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DE1778958A1 - Belueftungs- und Luftumwaelzvorrichtung - Google Patents

Belueftungs- und Luftumwaelzvorrichtung

Info

Publication number
DE1778958A1
DE1778958A1 DE19681778958 DE1778958A DE1778958A1 DE 1778958 A1 DE1778958 A1 DE 1778958A1 DE 19681778958 DE19681778958 DE 19681778958 DE 1778958 A DE1778958 A DE 1778958A DE 1778958 A1 DE1778958 A1 DE 1778958A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
flaps
housing
opening
fan
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681778958
Other languages
English (en)
Inventor
Germain Courchesne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/007Ventilation with forced flow
    • F24F7/013Ventilation with forced flow using wall or window fans, displacing air through the wall or window

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

PATENTANWALT
DR. HANS ULRICH MAY 1778958
β MÜNCHEN 2, OTTOSTRASSEIa TELEFON C0811} «59 36 82
PL/df München, 24· Juni 1968
— Dr.M./Eh
O-14-F-1/621
Germain Courohesne in Druminondville ,Quebec/Kanada
Belüftungen und Luftumwälzvorrichtung
Kurze Zusammenfassung (Abstrakt) der Erfindungt
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Belüften geschlossener Räume mit Einrichtungen zum Mischen und Umwälzen von Innen- und Außenluft in wechselnden Anteilen, je nach der Außentemperatur. Das System kann gegebenenfalls auch Luftheisvorrichtungen aufweisen.
Beschreibung der Erfindung2
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung aum Belüften geschlossener Räume unter Luftzufuhr, Mischen und Umwälzen der Luft*
Erfindungsgemäß soll ein Belüftungsgebläse geschaffen werden, das mit Vorrichtungen zum Mischen von Frischluft von außen mit der Innenluft in verschiedenen Anteilen je naoh der Außentemperatur versehen ist, wodurch eine gute Belüftung des Raums unter Verringerung der Heizkosten auf ein Mindestmaß erhalten wird»
209808/0594
Weiterhin bezweckt die Erfindung ein Belüftung- (LufteinlaJl··) Gebläse, das in Verbindung mit Luftabsaugvorriohtungen und Thermostaten und/oder Humidistat en (Feuchtigkeitsregler^ eine automatische Belüftung eines geschlossenen Baume bei jedem Wetter unter Beibehältung der richtigen Temperatur und/oder Feuchtigkeit im Raum ermöglicht.
Ferner bezweckt die Erfindung ein System der beschriebenen Art» das alt eigenen Heizvorrichtungen versehen ist·
Die Erfindung wird erläutert durch die folgende Beschreibung von Ausführungebeispielen, die sich auf die Zeichnungen be« zieht. Hierin sind: Fig. 1 ein echematischer Grundriß eines mit einemUrrfIndungen gemaßenf Belüftungssystem und mit einem luftabeaug-
gebläse versehenen Baums; Fig. 2 eine Draufsicht des erfindungsgemäfien Beltiftungegebläse-
systems im Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 3; Fig. 3 einen senkrechten Schnitt längs der Linie 3-3 der
Fig. 2; Fig. 4 bis 7 schematisohe Grundrisse des Belüftungsgebläses
bei verschiedenen Betriebezuständen; Fig. β ein senkrechter Längsschnitt einer abgewandelten Aue-
fünrungsform mit einer Heizvorrichtung; Fig. 9 eine Draufsicht im waagerechten Schnitt der AusfUhrunga-
form der Fig. β und Fig. 10 ein Querschnitt längs der Linie 10-10 der Fig. 9.
RAD ORIGINAL
209808/0594 BAD
In den Zeichnungen sind gleiche Teile durchgehend Bit gleichen Bezugszeichen versehen.
Ein Kasten 1 ist innerhalb eines zu belüftenden Raums oder abgeschlossenen Bereichs angeordnet.
Der Kasten 1 ist an einem Ende mit einem Flansch 3 versehen, der an der Innenseite einer Außenwand 4 des Raums 2 befestigt ist, so daß der Kasten 1 mit einer in der Außenwand 4 vorgesehenen Öffnung 5 in Verbindung steht.
An der Außenseite der Außenwand 4 ist eine Haube 6 mittels eines an ihr vorgesehenen Flansches 7 vor der Öffnung 5 befestigt. Die Wandflächen der öffnung 5 können mit einer Auekleidung 8 versehen sein. Der Kasten 1 und die Haube 6 bilden das Ventilatorgehäuse. Die Haube 6 besitzt einen abgeschrägten Oberteil 9 und Seitenwände 10, und ihr Boden bildet eine vorzugsweise durch ein Netz oder Gitter 12 geschützte Luft» einlaßöffnung 11.
In der Haube 6 sind vor der Öffnung 11 eine Reihe von parallelen Klappen 13 angeordnet. Die Klappen sind an ihrer unteren Kante bei 14 an den Seitenwänden 10 der Haube angelenkt und besitzen die Form von Jalousieklappen, welche durch eine Querstange 15 miteinander verbunden sind, welche an Armen 16 angelenkt ist, die an den Jalousiestäben 13 nahe der Oberkante befestigt sind.
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Die Querstange 15 kann gegebenenfalls ein durch Verschiebung einstellbares Gewicht 17 tragen.
Wenn keine Luft durch die öffnung 11 in die Haube 6 eintritt, nehmen die Klappen 13 unter ihrem Eigengewicht, gegebenenfalls unterstützt durch das Gewicht 17» eine untere geschlossene Stellung ein, wodurch sie die öffnung 11 verschließen. Ein in der Haube 6 erzeugter Unterdruck führt zum' automatischen öffnen der Jalousieklappen 13*
Die Lufteintrittsöffnung 11 befindet sich vollständig außerhalb der Außenwand 4 und infolgedessen außerhalb des Gebäudes, in dem sich der Kaum 2 befindet.
Die Jalousieklappen 13 bestehen vorzugsweise aus einem doppelten Blech mit dazwischen eingelegtem Isoliermaterial, wie gepreßte Holefaser od.dgl., um Eisabacheidungen an der Innenseite der Jalousieklappen bei kaltem Wetter zu verhindern.
Aus dem gleichen Grund ist die Haube 6 innen vorzugsweise mit einem Isoliermaterial ausgekleidet.
Die Seltenwände des Kastens 1 sind jede mit einer der Innenseite der Wand 4 benachbarten öffnung 18 versehen, die im allgemeinen rechteckig ausgebildet und senkrecht angeordnet ist. Die Zugöffnungen 18 können durch um eine senkrechte Achse in ihrer Mitte drehbar gelagerte Zugklappen 19 vollständig verschlossen werden.
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Der Kasten 1 besteht vorzugsweise aus zwei Teilen, nämlioh einem mit den Zugregisteröffnungen 18 versehenen festen 20 und einem daran mit Scharnieren 21 umklappbar befestigten !Peil 20', der nach dem Aufklappen um eine senkrechte Achse den Zugang zum Kasteninneren ermöglicht.
Ein mittels Trägern im aufklappbaren Teil 20° befestigter Elektromotor 23 treibt ein darin angeordnetes Gebläse 22, ein Luftgebläse beliebiger Art, vorzugsweise ein Propeller. Strom« abwärts vom Gebläse ist ein übliches Jalousiesystem angeordnet, das waagerechte Jalousieklappen 24 und senkrechte Jalousieklappen 25 besitzt, die alle einstellbar sind, um dem Luftstrom den gewünschten waagerechten und/oder senkrechten Winkel zu geben.
Die Zugklappen (Zugrengister) 19 sind mit (nicht gezeigten) Federn versehen, welche sie normalerweise in geschlossener Stellung halten. Sie können gleichzeitig um den gleichen Winkel geöffnet werden, beispielsweise mittels einer Kette 26, die an Armen 27 jeder Zugklappe 19 befestigt ist. Die Kette 26 reicht nach vorn aus dem Gerät heraus und ist mit einem Zuggriff 28 versehen. Bin nicht gezeigtes Kettensperrsystem hält die Zugklappen 19 in der gewünschten Winkelstellung.
Wenn das Gebläse 22 in Betrieb ist, wird Luft aus dem vom Kasten 1, Gehäuse 6 und Auskleidung β gebildeten Gesamtraum angesaugt und zwischen den Jalousieklappen 24 und 25 in den Raum 2 gedrückt. Bei vollständig geschlossenen Zugklappen 19 ist die vom Gebläse 22 abgegebene Luft nur Auflenluft, welche durch die öffnung 11 und zwischen den Jaloueieklappen 13 der
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BAD OFUGlNAL
Haube 6 hindurch eintritt. Bei vollständig geöffneten Zugklappen 19, wie in Fig. 7 gezeigt, sind die «Talousieklappen 13 vollständig geschlossen, und die vom Raum 2 herkommende Luft wird ohne Frischluftzusatz vom Gebläse 22 nur umgewälzt.
In der in Fig. 5 gezeigten Zwischenstellung der Zugklappen 19 tritt eine gewisse Menge Frischluft in die Haube 6 ein, während ein bestimmter Anteil Luft vom Raum 2 durch die RegisterOffnungen 18 im Kasten 1 eintritt. Dadurch werden im Kasten 1 Frisch» luft und Raumluft vollständig gemischt, bevor sie zwischen dön Jalousiklappen 24 und 25 in den Raum abgegeben werden.
Unter diesen Bedingungen wird die Außenluft, welche sehr kalt sein kann, mit der vom Raum 2 kommenden warmen Luft vollständig gemischt, bevor sie vom Gebläse 22 in den Raum gedrückt wird. Indem man also die Zugregisterklappen 19 richtig öffnet, kann jedes gewünschte Mischungsverhältnis von Frischluft uund Innenluft zwischen 100# Frischluft und 100£ Innenluft eingestellt werden.
Bei kaltem Wetter und in allen Fällen, wo ein Zutritt von Außenluft nicht erwünscht ist, verschließt eine unterhalb der
Außenklappe Haube 6 angelenkte isolierte / 29 die Öffnung 11. In diesem Fall let die Haube 6 vollständig geschlossen, Luft wird durch das Gebläse umgewälzt und tritt in das Gehäuse 1 und die Haube 6 ein, wo sie jedoch nicht abgekühlt wird und keine Siebildung verursacht, da die Klappe 29 sowie die Haube 6 gegen Kälte isoliert sind.
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In der Praxis wird die erflndungsgemäfie Gebläse- und Luftmischvorrichtung in Verbindung mit einem oder mehreren Absaug» gebläsen verwendet, von denen ein Absauggebläse 30 in fig. I gezeigt ist. Dieses Absauggebläse ist von üblicher Bauart und dient dazu, Luft aus dem Raum nach außen abzusaugen· Wenn man ein genügend starkes Absauggebläse 30 verwendet, wird im Raum 2 ein Teilvakuum erzeugt, selbst wenn die Registerklappen 19 vollständig geöffnet sind, wodurch die Jalousieklappen 13 sich automatisch Offnen und eine bestimmte Menge Frischluft in dem erfindungsgemäßen Gebläsemischer eintreten lassen* Dieser Zustand ist in Fig. 6 gezeigt.
Wenn das erfindungagemäße Gebläse in Verbindung mit einem oder mehreren Absauggebläsen 30 verwendet wird, erhält man im Raum 2 eine sehr gute Luftumwälzung. Bei kaltem Wetter wird der Raum 2 normalerweise mittels eines üblichen Heizsystem« geheizt, das mit einem im Raum in Normalhöhe angeordneten Thermo« staten versehen ist. Die Belüftungs- und Absauggebläse können vollständig automatisch arbeiten, indem man einen Thermostaten vorsieht, der die Sinschaltung der Motoren dieser Gebläse regelt und im Raum an hochgelegener Stelle angeordnet und ungefähr 1/2° C (1° F) höher eingestellt ist als der Heizungethermostat. Nachdem die Gebläse eine fceitlang stillgestanden haben, bildet sich im Raum eine Schichtung der Luft aus, wobei die wärmere Luft den oberen Teil des Raums erfüllt, wodurch die Gebläse wieder eingeschaltet werden und die Luft im Raum automatisch umgewälzt wird, bis ein bestimmter Anteil Frischluft in den Raum eingetreten ist, wodurch die Gebläse wieder abgeschaltet werden.
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BAD ORiGiNAL
Außerdem kann das Heizsystem, falls die Xnne$Luft zu feucht wird, mit einem Humidistaten (Feuchtigkeitsregler) anstelle eines Thermostaten versehen sein. Xn diesem FdIl wird das Heizsystem eingeschaltet, wenn die luft zu feucht wird, wodurch die !Temperatur im Raum ansteigt und dadurch die Gebläsethermostaten ansprechen, welche die Gebläse einschalten, um die Luft umzuv/iUsen und Frischluft in den Baum einzusaugen.
Man !rann ein System vorsehenf wobei sowohl das Belüftungs als auch Absauggebläse mit ihren eigenen Thermostaten versehen öimlj. woliei der Thermostat des BeIUftungsgeblSsea 1/2 bis 1°C (1 I)i3 2° P) niedriger als der Thermostat des Absauggeblfises eingestellt ist. In diesem Fall wird nach einer gewissen Stillstandszeit der Geblöse und einer daraus folgenden Luftschichtbjldung im Raum das BeltJtftungsgeblüse zuerst wieder eingeschaltet, um die Luft im Raum umzuwölzen und die Schichtung zu beseitigen, wobei die Eugregisterklappen 19 offen oder halb offen sind. Xn diesem Fall gelangt nur einer gering« Menge odf?r gar keine Frischluft in den Raum. Wenn jjodoch die Tempe ratur im oberstem Bereich des Raums zu hoch ansteigt, werden die AbsRuggebläsß eingeschaltat, wodurch mehr Frischluft angesaugt wird, die sich mit der umgewälzten Luft mischt und daher allmüfolich die Temperatur der Luft im oberoien Bereich des RauifH verringert, ohne daß Kalt luft ströme auftreten.
Wie oben erwähnt, besitzt das erfindungsgemöße Belüftungs gebläse den Vorteil, warme Raumluft mit kalter Außenluft zu irieclur, wodurch i#"r rom Gebläse abgegebene Luftstrom sich einvr bereit«' «erhtiltnlem'Jiig hohen Temperatur befindet,
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rr> 9 ~»
welche im Raum anwesende Personen oder Tiere nicht beeinträchtigt. Das erfindungsgemäße Gebläse ermöglicht also die Belüftung eines Raums ohne allzuplötzliche Temperaturveränderungen* Dieses ist sehr wichtig hei Anwendungen wie Küken-Häusern, da Küken bekanntlich gegen Temparaturschwankungen sehr empfindlich sind und außerdem eine eehr gute Belüftung erfordern, da in modernen Küken-Häusern gewöhnlich eine erhebliche Anzahl Küken vorhanden sind.
Üblicherweise wird ein Küken-Haus belüftet, indem man einfach längs der Außenwände des Küken Hauses in einer bestimmten Höhe von den verschiedenen Böden waagerechte, mit handbetätigten Klappen versehene Schlitze voreieht.
Bei kaltem Wetter fällt die durch diese Schlitze eintretende Außenluft unmittelbar auf die Küken herunter, was oft zu Krankheiten führt.
Zur Beseitigung dieses Nachteils ist es erforderlich, die Stellung der Klappen dauern zu verändern, um ein unmittelbares Herabfallen dor Luft auf die Küken zu verhindern, jedoch eine genügende Belüftung aufrechtzuerhalten.
/ irfladuacafeaKB wird eine gute Belüftung erhalten, indes in ι
gewieeea Kai vorgevlrate Luft fege tem wird, wobei dl· ▼tflllg »der faat vtnig aatoaatleem erfelgt. Xa tor t*mU •raaoat aaa dl· Stollaag der Iugregleteifclappea If ai NaIe la Jahr voa laad su verandern, aaalioh eel »ear kalte· Wetter, veaa dl· Imfeaklafye 29 Tellkeaaea aad dl·
BAD ORIGINAL
Zugregisterklappen 19 völlig geöffnet sind, wie in Fig. 7 gezeigt, um die Umwälzung der Innenluft durch das erfindungs» gemäße Gebläse zu erreichen und dadurch die Ausbildung einer Luftschichtung zu verhindern.
Bei mildem Winterwetter kanndie Außenklappe 29 geöffnet werden, und die Zugregisterklappen 19 können völlig offen stehen, wie in Fig. 6 gezeigt, wodurch eine bestimmte Menge frischluft in den Baum gelangt, wenn die Absauggebläse arbeiten.
Im Frühling oder Herbst werden die Zugregisterklappen 19 in eine Hittelstellung eingestellt, wie in Fig. 5 gezeigt, um den der umgewälzten Luft zugemischten Frischluftanteil zu erhöhen. Während des Sommers sind die Zugregisterklappen 19 vollständig geschlossen, wie in Fig. 4 gezeigt, um 1005* Frischluftzufuhr zu erhalten. Selbstverständlich kann man die Zahl und räumliche Anordnung der Belüftungen und Absauggebläse je nach Größe und Gestalt des zu belüftenden Baums verändern.
Aus Fig. 5 ist ersichtlich, daß die veinältnismäSig warme Innenluft in Richtung auf die Haube strömt und so Eis abschmilzt, das sich unter Umständen auf den Innenflächen von Haube und Jalousieklappen gebildet hat«
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BAD ORIGINAL
Es sei bemerkt, daß die Zugregieterklappen 19 in geöffneter Stellung die Innenluft (Raumluft) in die Mischkammer des Kastens mit größerem Öffnungswinkel näher zum Gebläse richten, um stets eine vollständige Durchmischung von Frischluft und Innenluft zu erreichen.
Das erflndungsgemäße Belüftungssystem kann mit einer Heizung verbunden werden, um den mit dem Belüftungssystem ausgerüsteten Eaum zu heizen xmü besondere Heizvorrichtungen Überflüssig zu machen.
Fig. 8 bis 10 zeigen eine solche Ausführungeform. Die Belüftungsvorrichtung besitzt eine Haube 6», wie in der ersten Ausführungsform, die an der Außenseite der Wand 4 be» festigt ist und ein schräges Dach 9°, eine Bodenöffnung 11s und gegebenenfalls ein Gitter 12« besitzt. Automatisch arbeitende Jalousieklappen 13' sind an ihren unteren Enden 14·' angelenkt und mittels Armen 169 mit einer gemeinsamen Stange 15°, die mit einem einstellbaren Gewicht 17' versehen ist, verbunden.
Die öffnung 11' kann durch eine Außenklappe 29' verschlossen werden. Die Haube, Jalousieklappen und AuSenklappe sind vor« zugsweise wärmeisoliert.
An der Innenseite der Wand 4 ist ein Kasten 40 befestigt, der mit'der Haube 9tt durch eine in der Wand 4 ausgebildete Öffnung 8J in Verbindung steht. Die Vorderseite des Kastens 40 1st off or und mit tirieiellba·. ?m a*»nKr< ohteii und waagerechten τ« ι οι« iekJoppcr 41 bzw. 4? vereehi»r>. wie bej dnr obigen Aua
BAD ORIGINAL
« 12
führungsform.
Ein elektrisch angetriebenes Gebläse 43 ist im Kasten 40 angebracht und von einer Abdeckung 44 umgeben, die eine Reihe von übereinander angeordneten seitlichen öffnung 45 aufweist·
Die Seitenv/ände des Kastens 40 sind stromaufwärts vom Gebläse 43 mit im allgemeinen rechteckigen senkrechten länglichen öffnungen versehen, die durch angelenkte Zugregisterklappen 46 regelbar vereehlossen werden können. Der Kasten 40 ist länger als der Kasten der ersten Auaführungsform, um eine Heilvorrichtung und ein ßusatEgeblMse aufzunehmen.
Das motorgetriebene Zusatzgebläse 47 ist mittels eines Trägers 48 unterhalb des offenen Bodens deo Kastens 49 befestigt. Das Zusatzgebläse 47 dreht sich um eine senkrechte Achse, um Luft aus dem Eaum unmittelbar stromabwärts vom Gebläse 43 in den Kasten 40 zu drücken. Die Luft wird erwärmt, indem sie durch die Rippen eines mit Dampf oder Heißwasser geheizten Heizkörpers 49 strömt, der in der Bodeniiffnung 52 des Kastens angebracht und durch Einlaß- und Aualaßrohr 50 bzw. 51 mit Dampf oder Heißwasser versorgt wird.
Die öffnung 52 ist vorzugsweise mit einstellbaren Jalousieklappen 53 versehen, um die warme Luft mit Jedem gewünschten Winkel in den Kasten strömen zu lassen.
Der Kasten 40 kann an einer seiner Seiten mit einer angelenkten Wartun^stür 54 versehen sein.
BAD ORIGINAL >
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Ein oder mehrere erfindungagemäöe Heiz-, Luftmisch- und Luft~ umwälzeinheiten werden in Verbindung mit einem oder mehreren Absauggebläsen 30 (Fig. 1) verwendet und gentigen zur Heizung des gesamten Raums 2 bei gleichzeitiger guter Belüftung.
Die Jalousieklappen 13" öffnen sich, wie bei der obigen Aue» führungsform automatisch; wenn din der Haube 6' ein Unterdruck herrscht.
Wenn die Zugregisterklappen 46, Jalousieklappen 13* und Außenklappe 29" geschlossen sind und das Gebläse 43 arbeitet, ge« langt ein Teil der vom Gebläse 43 vorwärts gedrückten Luft durch die öffnungen 45 zurück hinter das Gebläse, um die Saugwirkung hinter dem Gebläse zu verringern und damit dessen Überlastung zu verhindern.
vom Zusatzgebläse 45 und dem Heizkörper 49 gelieferte Warmluft mischt sich in dem vom Kasten 40 gebildeten Raum vollständig mit der Frischluft und der umgewälzten luft, bevor sie zwischen den Jalousieklappen 41 und 42 abgegeben wird.
Getrennte Thermostaten zur Steuerung der Gebläse 43 und 47 können im Raum nebeneinander angebracht sein, um die Heizung und Belüftung unabhängig voneinander zu regeln.
209808/0594 ßÄD original

Claims (9)

- 14 -Patentansprüche
1.) Beltiftungsvorrichtung mit einem in einer öffnung einer Außenwand eines zu belüftenden Raums zu installierenden Gehäuse mit einem AuSenteil mit einer Lufteinlaßöffnung und einem Innenteil mit einer Luftabgabeöffnung sowie einer im Gehäuse angeordneten angetriebenen Luftumwälzvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Luft einlaßt* ffnung (11,115) und der angetriebenen Luftumwälzvorrichtung (22,23;43! gelegene Bereich eine Luftmischkammer bildet, welche alt im Innenteil (1) des Gehäuses angeordneten und in Verbindung mit dem Raum (2) stehenden ZugregleterUffnungen (16) versehen ist, in denen einstellbare Zugregisterklappen (19,46) gehalten sind, so daß bei vollständig geschlossener Stellung der Zugregister» klappen die geförderte Luft zu 100# aus von außen kommender Frischluft besteht, während bei verschiedenen anderen Einstellungen der Zugregisterklappen der Frischluftanteil mit einem wechselnden Anteil vom Raum herkommender Luft gemischt wird, sowie ferner gekennzeichnet durch ein Jalousieklappensystem (13,14,15,16,17; 13»,14»,15·,16«17") für den Lufteinlaß, welches in Abhängigkeit vom Vorhandensein eines Teilvakuums in der Luftmischkammer eine offene oder geschlossene Stellung einnimmt.
2.) Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in der Luftabgabeöffnung angebrachte, in ihrer Richtung verstellbare Jalousieklappen (24,25;41,42).
3.) Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeioh» net durch eine am Gehäuse-auBenteil (6,6s) angelenkte, zum 7er-
209808/059A
BAD ORfGfNAL
schließen der Iiufteinlaßöffnung (11,11p) dienende Außenklappe (29*29')·
4.) Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß der Außenteil (6,6*) des Gehäuses mit wärmeisolierendem Material ausgekleidet ist und die Jalousieklappen (13,13") wärmelaolierendee Material einschlies* sen.
5.)Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sugregisteröffnungen (18) länglich ausgebildet und in den Seitenwänden des Innenteils (1) des Gehäuses senkrecht angeordnet und die Zugregioterklappen (19) um senkrechte Mittelachsen drehbar gehalten sind, wodurch bei geöffneter Stellung der Zugregisterklappen ein Teil derselben in das Gehäuse vorsteht und wobei diese Zugregisterklappen bei zunehmender öffnung immer stärker aus dem Baum in das Gehäuse eintretende Luft in Richtung auf die Luftumwälzvorrichtung (22,23) lenken.
6.) BeIUftungevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Xnnenteil (1) des Gehäuses im Bereich zwischen der Luftumwälzvorrichtung (Gebläse) (43) und der Luftabgabeöffnung eine Öffnung (52) besitzt, in der eine Luftheizvorrichtung (49) angeordnet ist und gegenüber der Luftheiavorrichtung ein Zusatzgebläse (47) angebracht ist, um Luft aue dem Baum in den GeMuaeinnenteil (1) zu fördern.
7.) Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (49) Bohrleitungen (50,51) für dnc Heir»«dium im* «af den Rohrleitungen in Abattnden an*·-
209808/0594
BAD ORIGINAL
brachte Rippen besitzt und das Zusatzgebläse (47) die Luft zwischen diesen Rippen hindurchdrückt.
8.) Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bia 4, 6 und 7t dadurch gekennzeichnet, daß die Zugregieteröffnungen in rechteckiger, senkrecht angeordneter Form in den Seitenwänden des Gehäiioelnnenteils (1*40) vorgesehen und die Zug« registerklappen (Ί6) längs einer näher am Gehäuseaußenteil liegenden Kante angelenkt und um eine senkrechte Achse drehbar Bind.
9.) Belüftungsvorrichtung nach einem dor Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß dio Lufteinlaßöffnung (11,11°) waagerecht angeordnet lot und das Ihr zugeordnete Jalousie» oystem eine Reihe von an ihrem unteren Ende angelenkten und eine an den Jalouaieklappen angelenkte gemeinsame (Verbindungen) Stange (1ii,15c) aufweist, wobei sich die Jalousie« klappen zwischen einer im wesentlichen waagerechten geschlossenen Stellung und einer nach oben geneigten offenen Stellung bewegen können.
Original
209808/0594 L
Leerseite
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