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DE1778728U - Geraet zur behandlung von fussboeden mit einem fluessigen behandlungsmittel. - Google Patents

Geraet zur behandlung von fussboeden mit einem fluessigen behandlungsmittel.

Info

Publication number
DE1778728U
DE1778728U DER17133U DER0017133U DE1778728U DE 1778728 U DE1778728 U DE 1778728U DE R17133 U DER17133 U DE R17133U DE R0017133 U DER0017133 U DE R0017133U DE 1778728 U DE1778728 U DE 1778728U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
treatment agent
treatment
liquid
mouth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER17133U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
REFLEX MOEBELPFLEGEMITTEL
Original Assignee
REFLEX MOEBELPFLEGEMITTEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by REFLEX MOEBELPFLEGEMITTEL filed Critical REFLEX MOEBELPFLEGEMITTEL
Priority to DER17133U priority Critical patent/DE1778728U/de
Publication of DE1778728U publication Critical patent/DE1778728U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01LCHEMICAL OR PHYSICAL LABORATORY APPARATUS FOR GENERAL USE
    • B01L3/00Containers or dishes for laboratory use, e.g. laboratory glassware; Droppers
    • B01L3/50Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes
    • B01L3/508Containers for the purpose of retaining a material to be analysed, e.g. test tubes rigid containers not provided for above
    • B01L3/5082Test tubes per se
    • B01L3/50825Closing or opening means, corks, bungs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/0005Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers made in one piece

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Clinical Laboratory Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)

Description

  • Reflex, Möbelpflegemittel-Erzeugung Konrad Schischlik & Söhne in Wien (Österreich). Gerät zur Behandlung von Fussböden mit einem flüssigen Behandlungsmittel.
  • Insbesondere bei Fussböden, seien es Parkettböden, Gummi- oder Linoleumbeläge usf., ist es erforderlich, bei der Pflege, das ist beispielsweise beim Wischen, Bürsten und Polieren, flüssige Behandlungsmittel aufzutragen. Es wurden nun bereits Geräte entwickelt, welche ein Bürsten, Polieren, Wischen usw., bei aufrechter Stellung des diese Arbeiten Durchführenden ermöglichen, jedoch bereitet das gesonderte Auftragen flüssiger Behandlungsmittel gewisse Schwierigkeiten. Üblicherweise wird das Behandlungsmittel unmittelbar aus der Flasche aufgegossen, was einerseits nur in gebückter stellung erfolgen kann und andererseits das Abstellen der Flasche während der, mechanischen Bearbeitung dur. Wischen Bürsten usf. erforderlich machte Die Pflege und Behandlung des Fussbodens erfolgt nun meistens nach Entfernen der Möbel und insbesondere dann, wenn es-sich um Fussböden in grossen Hallen handelt, besteht keine Möglichkeit, die Flasche mit dem flüssigen Behandlungsmittel anders abzustellen-als am Fussboden, wenn nicht die Arbeit immer wieder durch längere Wege unterbrochen werden soll. A Fußboden abgestellte Flaschen erfordern nun aber wieder ein Bücken des Bedienende und stehen meist störend im Wege und werden daher auch häufig umgestossen.
  • Es wurden nun Geräte zur Behandlung von Fussböden mit flüssigen Behandlungsmitteln bekannt, bei welchen am Gerätestiel ein Behälter für das Behandlungsmittel ungefähr axparallel zum Stiel mit der Mündung abwärts befestigt ist.
  • Es wurde auch bereits vorgeschlagen, als Behälter die Verkaufsflasche für das Behandlungsmittel zu verwenden und diese leicht lösbar am Stiel des Gerätes zu befestigen. Bei der, artigen Konstruktionen ist nun ein Verschlussmechanismus für die mit der Mündung nach abwärts gerichtete Flasche erforderlich welcher in möglichst einfacher und bequemer Weise von der das Gerät bedienenden Person dann gelöst werden kann, wenn der Austritt von Behandlungsflüssigkeit aus der Flasche erwünscht ist. Zu diesem Zwecke wurden eine Vielzahl von Verschlussmechanismen vorgeschlagen. Ein derartiger Mechanismus erhöht jedoch den Anschaffungspreis des Gerätes wesentlich und stellt ausserdem immer eine Quelle eventueller Störungen dar.
  • Bei einem weiters vorgeschlagenen Auftraggerät für flüssiges Wachs, bei welchem eine das Wachs enthaltende Flasche axparallel zum Stiel mit der Mündung abwärts leicht lösbar am Stiel befestigt ist, erstreckt sich von der Mündung der Flasche ein Schlauch in einen am Stielende angebrachten, zum Auftragen des Wachses dienenden Gummischwamm. Hiebei ist kein eigener Verschlussmechanismus für die Flasche vorge-
    w
    sehen. Das Wachs wird durch die Saugwirkung des Gummiscfammes
    aus der Flasche angesaugt und es ist klar, dass, wenn das Gerät nicht in Verwendung steht, der Gummischwamm sich übermässig mit dem Wachs vollsaugt und dann schliesslich das Wachs in unbeabsichtigter Weise aus dem Gummischwamm austritt.
  • Die Neuerung bezieht sich nun auf ein Gerät zur Beihandlung von Fussböden mit einem flüssigen Behandlungsmittel, an dessen Stiel eine übliche Verkaufsflasche für das Behandlungsmittel ungefähr axparallel zum Stiel mit der Mündung abwärts leicht lösbar befestigt ist und zielt darauf ab, die bisher bei der Verwendung flüssiger Behandlungsmittel auftretenden Nachteile zu vermeiden. Die Neuerung besteht hiebei im wesentlichen darin, dass der die Mündung der Flasche abschließende Pfropfen o. dgl. ein in der Arbeitsstellung des Geräte. s aufwärts gerichtetes, insbesondere in ungefähr rechtem Winkel zur Flaschenachse abgewinkeltes Rohr aufweist Durch das Gerät gemäss der Neuerung wird die Arbeit insofern erleichtert, als ein Abstellen des Gefässes, in welchem sich das flüssige Behandlungsmittel befindet, während der Arbeit überflüssig wird und der das Gerät Bedienende das flüssige Behandlungsmittel aufschütten kann, ohne sich zu bücken. Es wird Arbeitszeit eingespart und es wird ein Verschütten des Behandlungsmittels durch Umstossen des Gefässes mit Sicherheit vermieden. Der das Gerät Bedienende, kann, nachdem er die Verkaufsflasche am Stiel festgelegt hat und den üblichen Pfropfen durch den mit dem Rohr versehenen Pfropfen, welcher gegebenenfalls als Schraubverschluss ausgebildet sein kann, ersetzt hat, je nach Erfordernis durch einen einfachen Handgriff in aufrechter Stellung, das flüssige Behandlungsmittel auf-den Fussboden aufschütten, wobei es genügt, einfach den Stiel des Gerätes um 180 Grad zu verdrehen, sodass das aufwärts gerichtete Rohr nach unten weist und das Behandlungen mittel ausfliessen kann. Das Gerät kann ohne weiteres beliebig lang abgestellt werden, ohne dass ein unbeabsichtigtes Ausfliessen von Behandlungsmittel befürchtet werden muss.
  • Die Ausbildung ist zweckmäßig so getroffen, dass das Gefäss allseits dicht abgeschlossen ist und der lichte Querschnitt des Rohres so gross bemessen ist, dass eine Kapillarwirkung vermieden und ein Lufteintritt durch das Rohr in das Gefäss ermöglicht ist. Hiedurch ergibt sich die einfachste Ausbildung des Gerätes, da Ventile, durch welche die Luft in das Gefäss eintreten kann, überflüssig werden und durch den, beim Ausschütten aus dem Gefäss, im Gefäss auftretenden Unterdruck selbst eine Dosierung des austretenden flüssigen Behandlungsmittels erreicht wird.
  • In der Zeichnung ist die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch erläutert.
  • Am Stiel 1 des Gerätes ist die Verkaufsflasche 2 eines flüssigen Behandlungsmittels unter Vermittlung einer Halterung 3 lösbar bfestigt. Der übliche Pfropfen ist durch einen Pfropfen 4 ersetzt, in welchen ein Rohr 5 eingesetzt ist, welches in ungefähr rechtem Winkel abgewinkelt ist.
  • Am unteren Ende weist der Stiel 1 eine übliche Klammer 6 auf, in welcher eine beliebige Verteilv. rrichtung für das Vene teilen des flüssigen Behandlungsmittels eingesetzt werden kann.
  • Diese Verteilvorrichtung ist von einer geraden Leiste 7e beispielsweise aus Holz, gebildet, an welche eine streifenförmige Auflagg 8 aus nachgiebigem Material, beispielsweise aus Schaumgummi angeklebt ist. Die Verteilvorrichtung kann aber auch von einem beliebigen Wischer, einer Bürste od.dgl. gebildet sein.
  • In der in der Zeichnung dargestellten Stellung, kann nun mittels der wischerartigen Verteilvorrichtung 7, 8 der Fussboden behandelt werden. Je nach Bedarf, wird das flüssige Behandlungsmittel aus der Flasche 2, durch Verdrehen des Stieles 1 um 180 Grad, auf den Fussboden aufgeschüttet, wobei das flüssige Behandlungsmittel aus dem abgewinkelten Rohr 5, sobald es nach unten weist, solange ausfliessen kann, bis der in der Flasche 2 entstehende Unterdruck ein weiteres Ausfliessen verhindert. Schutzansprüche:

Claims (2)

  1. Sohutzansprüehe :
    1. Gerät zur Behandlung von Fußboden mit einem flüssigen an Behandlungsmittele/dessen Stiel eine übliche Verkaufsflasche
    für das Behandlungsmittel ungefähr axparallel zum Stiel mit der Mündung abwärts leicht lösbar befestigt ist, dadurch ge-
    kennzeichnet, dass der die Mündung der Flasche abschliessende Pfropfen o.dgl. ein in der Arbeitsstellung des Gerätes aufwärts gerichtetes, insbesondere in ungefähr rechtem Winkel zur Flaschenachse abgewinkeltes Rohr aufweist.
  2. 2. Gerät nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass die Flasche allseits dicht abgeschlossen ist und der lichte Querschnitt des Rohres so gross bemessen ist, dass eine Kapillarwirkung vermieden und ein Lufteintritt durch das Rohr in das Gefäss ermöglicht ist.
DER17133U 1958-10-03 1958-10-03 Geraet zur behandlung von fussboeden mit einem fluessigen behandlungsmittel. Expired DE1778728U (de)

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DE1778728U true DE1778728U (de) 1958-12-04

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DER17133U Expired DE1778728U (de) 1958-10-03 1958-10-03 Geraet zur behandlung von fussboeden mit einem fluessigen behandlungsmittel.

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