DE1778574U - Bandschleifenwagen. - Google Patents
Bandschleifenwagen.Info
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/28—Piling or unpiling loose materials in bulk, e.g. coal, manure, timber, not otherwise provided for
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Description
- Gebr. Eickhoff, Maschinenfabrik u. Eisengießerei mbH., Bochum Bandschleifenwagen Die Erfindung betrifft einen Bandschleifenwagen, der mit seinem Fahrwerk die Förderbandanlage portalartig übergreift und sich mit seinen Laufrädern auf den zu beiden Seiten der Bandanlage befindlichen Schienen bzw. mit Raupen unmittelbar auf dem Liegenden abstützt. Er hat die Aufgabe, an jeder beliebigen Stelle zwischen den beiden Umkehrenden der Bandanlage die Gutentnahme von dem Förderband zu ermöglichen und ist daher über die Länge der ganzen Bandanlage verfahrbar. Mit seinem schräg ansteigenden Ausleger hebt der Bandschleifenwagen zu diesem Zweck das mit Haufwerk beladene Förderbandobertrum von den Rollen des Bandtraggerüstes ab und führt es über die an seinem Ende angebrachte Abwurftrommel und eine unter dem Ausleger befindliche Umlenktrommel schleifenförmig auf die Tragrollen der Bandkonstruktion zurück.
- Ein unterhalb der Abwurftrommel verlaufendes Querfördermittel
fängt dabei das von dem Förderband abstürzende Haufwerk auf und bringt es zu seinem Bestimmungsort. - Gibt beispielsweise die mit einem solchen Bandschleifenwagen ausgerüstete Förderbandanlage vorübergehend ihr Haufwerk auf ein ihr nachgeschaltetes Fördermittel über das entsprechende Umkehrende ab, so stürzt das über den Bandschleifenwagen laufende Haufwerk aus nicht unbeträchtlicher Höhe unmittelbar von der Abwurftrommel aus auf den unterhalb dieser Abwurftrommel verlaufenden Förderbandabschnitt. Dieser Aufprall des vielfach grobstückigen Haufwerk hat meistens schon nach kurzer Betriebsdauer Beschädigungen des Förderbandes zur Folge und muß daher möglichst vermieden oder zumindest auf ein tragbares Maß eingeschränkt werden.
- Die Erfindung schlägt zur Vermeidung des harten Aufpralls vor, den Höhenunterschied zwischen der an dem Auslegerende des Bandschleifenwagens befindlichen Abwurftrommel und dem auf der Bandtragkonstruktion liegenden Förderbandobertrum durch ein schräg abwärts geneigtes Zwischenband zu überbrücken. Dieses Zwischenband wird zweckmäßig von einer gitterförmigen Tragkonstruktion gehalten und ist um eine senkrechte, unter dem Ausleger des Bandschleifenwagens angebrachte Achse verschwenkbar, so daß es den Erfordernissen entsprechend entweder in die senkrechte Förderbandebene eingeschwenkt werden kann und dann das von der Abwurftrommel stürzende Haufwerk bis fast auf das Niveau der Tragkonstruktion bringt und wieder dem Förderband übergibt oder ! aber im ausgeschwenkten Zustand den Raum unterhalb der Abwurftrommel für den Verlauf eines Querfördermittels freigibt.
- Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann das schräge Zwischenband auch auf einen besonderen von dem Bandschleifenwagen unabhängigen Fahrwerk angeordnet sein, welches wie der Bandschleifenwagen verfahrbar ist und die Tragkonstruktion des Förderbandes gleichfalls portalartig übergreift. Mit dieser Ausführungsform läßt sich ebenfalls der Höhenunterschied zwischen Abwurftrommel und Bandtragkonstruktion überbrücken oder aber durch Wegrücken des Zwischenbandes Platz für das Querfördermittel schaffen.
- In den Zeichnungen sind die beiden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht einer mit einem Bandschleifenwagen ausgerüsteten Förderbandanlage mit in der Förderbandebene befindlichem, um eine senkrechte Achse des Bandschleifenwagens schwenkbarem Zwischenband, Fig. 2 dieselbe Ansicht mit auf den Beschauer zu geschwenktem Zwischenband und einem Querfördermittel, Fig. 3 eine Seitenansicht einer mit einem Bandschleifenwagen ausgerüsteten Förderbandanlage mit auf einem besonderen Fahrwerk angeordnetem Zwischenband.
- Der Bandschleifenwagen 1 stützt sich mit seinen Laufrollen 2 auf den zu beiden Seiten des Förderbandes 3 liegenden Schienen 4 ab und übergreift das Förderband 3 portalförmig. Das mit Haufwerk beladene Obertrum des Förderbandes 3 wird durch den schräg ansteigenden Ausleger 5 des Bandschleifenwagens 1 von den Laufrollen 6 des Bandtraggerüstes abgehoben und schleifenförmig über die am oberen Ende dieses Auslegers 5 angebrachte Abwurftrommel 7 und die unter dem Ausleger 5 befindliche Umlenktrommel 8 auf die Bandtragkonstruktion zurückgeführt.
- Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist der Bandschleifenwagen 1 mit einem Zwischenband 9 ausgerüstet, welches um eine an dem Bandschleifenwagen angeordnete senkrechte Achse 10 schwenkbar ist. Beim Abwerfen des zu fördernden Haufwerks über das Umkehrende der Bandanlage überbrückt das Zwischenband 10 im eingeschwenkten Zustand den Höhenunterschied zwischen der Abwurftrommel 7 und der unter ihr verlaufenden Bandtragkonstruktion und bewirkt dadurch eine stoßfreie Gutübergabe.
- In der ausgeschwenkten Stellung des Zwischenbandes 10 bleibt der Raum unterhalb der Abwurftrommel 7 für den Verlauf eines Querfördermittels 11 frei (Fig. 2).
- Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 ist das Zwischenband 18 auf einem besonderen, von dem Bandschleifenwagen 12 unabhängigen Fahrwerk 13 angeordnet. Letzteres übergreift gleichfalls das Förderband 14 portalförmig und ist mittels der Laufräder 15 auf den seitlichen Schienen 16 verfahrbar. Soll der Höhenunterschied zwischen der Abwurftrommel 17 des Bandschleifenwagens 12 und dem unter ihr verlaufenden Bandabschnitt überbrückt werden, so wird das Zwischenband 18 an den Bandschleifenwagen 12 herangefahren und mit diesem verbunden. Im anderen Falle wird dagegen durch Wegrücken des Zwischenbandes 18 Platz für das unter der Abwurftrommel 17 verlaufende Querfördermittel geschaffen.
- Der Antrieb des Zwischenbandes erfolgt in beiden Ausführungsbeispielen entweder durch einen in die Antriebstrommel eingebauten Antriebsmotor, oder die Drehbewegung wird durch Keilriemen o. dgl. von der Abwurftrommel des Bandschleifenwagens abgenommen.
Claims (2)
- Schutzansprüche 1.) Bandschleifenwagen, der das mit Haufwerk beladene Förderband von der Bandtragkonstruktion abhebt und über den Ausleger und die Umlenktrommel wieder auf die Bandtragkonstruktion zurückführt, gekennzeichnet durch ein auf ihm gelagertes, den Höhenunterschied zwischen Abwurftrommel (7) und Förderbandtragkonstruktion überbrückendes und um eine senkrechte Achse (10) schwenkbares Zwischenband (9).
- 2.) Bandschleifenwagen, dadurch gekennzeichnet, daß das
den Höhenunterschied zwischen Abwurftrommel (17) und Förderband- tragkonstruktion überbrückende Zwischenband (18). auf einem be- sondern, von ihm unabhängigen Fahrwerk (13) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11026U DE1778574U (de) | 1958-04-05 | 1958-04-05 | Bandschleifenwagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE11026U DE1778574U (de) | 1958-04-05 | 1958-04-05 | Bandschleifenwagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1778574U true DE1778574U (de) | 1958-11-27 |
Family
ID=32833638
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE11026U Expired DE1778574U (de) | 1958-04-05 | 1958-04-05 | Bandschleifenwagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1778574U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3409297C2 (de) | 1981-12-15 | 1986-04-10 | Központi Bányászati Fejlesztési Intézet, Budapest | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern in einem Tagebau |
-
1958
- 1958-04-05 DE DEE11026U patent/DE1778574U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3409297C2 (de) | 1981-12-15 | 1986-04-10 | Központi Bányászati Fejlesztési Intézet, Budapest | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern in einem Tagebau |
| DE3448028A1 (de) * | 1981-12-15 | 1986-07-03 | Központi Bányászati Fejlesztési Intézet, Budapest | Gurtbandfoerderanlage |
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