DE1778420C - Gerät zum Toasten und Grillen von Speisen - Google Patents
Gerät zum Toasten und Grillen von SpeisenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Toasten odler
Grillen von Speisen, bestehend aus einem Antriebsmotor, einem durch diesen über ein Getriebe bewegbaren
Halter zur Aufnahme der Speisen, einem Zeitwahlschalter und einet Wärmequelle.
Bekannte derartige Toaster weisen folgenden Aufbau auf: Auf der Oberseite eines quaderförmigen
Gehäuses befinden sich zwei oder mehrere langgestreckte Öffnungen, in welche zu toastendes Brot von
Hand aus eingeführt wird. Mittels eines von einer Seitenwand des Gehäuses abragenden Handhebels
wird dßr Haller für die Brote in den Innenraum des Toasters verschoben und wird gleichzeitig eine Feder
gespannt, worauf durch Einstellung eines Drehknopfes oder eines Schiebers die gewünschte Toastzeit
eingestellt wird. Nach Ablauf dieser eingestellten Zeit löst ein eingebauter Thermostat die Hemmung,
welche den Halter in seiner unteren Stellung hält, worauf dieser durch die genannte Feder nach aufwärts
bewegt wird und die getoasteten Brote so Aveit aus den oberen Öffnungen heraushebt, daß sie mit
der Hand ergriffen werden können.
Es sind auch Toaster bekanntgeworden, bei welchen auf den erwähnten Handhebel verzichtet wird.
Bei diesen werden die zu toastenden Brote in die Öffnungen eingeführt, worauf durch deren Gewicht
ein Einschalthebe' betätigt wird, der einen Motor einschaltet. Dieser Motor dient dazu, den Halter für
die Brote nach abwärts zu bewegen. Auch bei diesem Toaster ist die Toastzeit thermostatisch einzustellen.
Nach Ablauf dieser Zeit wird ebenfalls eine Hemmung gelöst, die den in seiner unteren Stellung
befindlichen Halter freigibt. Dadurch kommt die durch den Motor gespannte Feder zur Wirkung und
bewegt den Halter wieder nach aufwärts. Es ist weiters auch bekannt, an Stelle eines Elektromotors einen
sogenannten Thermomotor vorzusehen, der eine kräftige Bimetallfeder enthält.
Diese bekannten Toaster weisen die Nachteile auf, Jaß infolge der Verwendung von Thermostaten Ungenauigkeiten
und Unsicherheiten auftreten, die dadurch bedingt sind, daß im frisch angeheizten Toaster
andere Wärmeverhältnisse herrschen als nach einiger Zeil der Benützung. Weiters können bei einer Thermostalrcgelung
die einstellbaren Zeiten höchstens im Verhältnis 1 :6 verändert werden, da die kürzeste
Rcgclzeit durch das Mindesttempcraturspiel des Bimctallclcmentes
gegeben ist und die längste Regelzcit, auf Grund der in einem bestimmten Temperaturbereich
endenden Bewegung des Thermoelementes, nicht beliebig wählbar ist. Aus diesem Grunde können
bekannten Toaster nur zum Toasten von Brot, nicht aber auch zum Grillen von z. B. Fleisch verwendet
werden.
Ein Nachteil bekannter Toaster Hegt schließlich auch darin, daß die Aufwärtsbewegung der Toastscheiben mittels einer Feder erfolgt, die immer eine
unerwünschte Schleuderwirkung aufweist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs beschriebenen Gattung zu
schaffen, bei dem sich die Tuest- bzw. Criilzeit in einem großen zeitlichen Bereich exakt einsteilen läßt
und der Kalter für das zu behandelnde Gut gleich' mäßig aus der uneren Stellung im Gerät, in der die
Wärmebehandlung des Gutes erfogt, in die obere Aufnahmcstellung geführt wird.
/liese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Motor in Abhängigkeil vom Zeitwahl·
schalter und von der Lage des Halters wechselweise als Antrieb des Zeitwahlschalters bzw. der Bewegungseinrichtung
des Halters dient.
Durch dieses Gerät werden somit die Zeitschaltung wie auch der Halter zur Aufnahme des zu toastenden
oder zu grillenden Gutes vollmotorisch betrieben, wodurch auf Thermostate verzichtet werden kann und
die Heizdauer in keiner Weise vom Betriebszustand des Gerätes beeinflußt wird. Weiters können die einstellbaren
Heizzeiten in viel weiterem Ausmaß, als dies bisher der Fall war, variiert werden, wodurch
beliebige Speisen, also sowohl Brotschnitten als auch
Fleischstücke, getoastet bzw. gegrillt werden können.
Die Ansprüche 2 bis II beziehen sich auf Ausge-
staltungen des Gegenstandes des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1.
Ein Gerät nach der Erfindung ist nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
ao Fig. I eine schematische Darstellung der wesentlichen
Bestandteile eines erfindungsgemäßen Gerätes und
Fig. 2 eine Absicht des Schnittes nach der Linie I-I der Fig. 1.
as Die Elemente nach Fig. 1 bestehen im wesentlichen
aus drei Gruppen: einem Antrieb 1, der Bewegungseinrichtung! für den Halter der zu toastenden
oder zu grillenden Speisen und einem Zeitwahlschalter3. Ein Antriebsmotor 4 weist ein Ritzel 5 auf,
auf dessen Achse ein Kipphebel 6 schwenkbar gelagert ist, der eine obere und eine untere Stellung einnehmen
kann. Auf einer Achse 7 des Kipphebels 6 ist ein Getrieberad 8 gelagert, das mit dem Ritzel 5
in dauerndem Eingriff steht. In der oberen Stellung
des Kipphebels 6 steht das. Getrieberad 8 mit einem
durch Zahnrädern 10 schematisch dargestellten Getriebe
in Verbindung. In der unteren Stellung des Kipphebels 6 steht das Getrieberad 8 mit einem durch
Zahnräder 11, 12 dargestellten Getriebe in Verbin-
dung. Das letzte Rad des Getriebes 9,10 kämmt mit
einem Rad 13, das in seinem äußeren Bereich einen axial abragenden Bolzen 14 trägt, der in einen horizontalen
Führungsschlitz 15 eines vertikal geführten Halters 16 zur Aufnahme der zu toastenden oder zu
grillenden Speisen einragt. Sobald das Rad 13 in Drehung versetzt wird, verschiebt sich der Stift 14 im
Führungsschlitz IS und bewegt den Halter 16 von einer
ersten, z. B. oberen Stellung, in eine zweite, z. B. untere Stellung und später wieder in die obere Stellung.
Das letzte Rad des Getriebes 11,12 kämmt mit einem Rad 21, mit dem ein radial abragender Kurvenhebel
22, z. B. mit einer Anzahl von Abstufungen 23, verbunden ist. An den Kurvenhebel 22 ist ein Ende
einer Rückstellfeder 24 angelenkt, deren anderes Ende
SS am Gehäuse befestigt ist
Weiters enthält das Gerät eine obere horizontale und verschwenkbar gelagerte Schaltschiene 30 und
eine untere, horizontal gelagerte und verschwenkbarc Schattschiene 32. Zwischen den beiden Schaltschie
nen ist eine Führungsstange 31 angeordnet, an der
ein Einsteller 34 längsverschiebbar und verschwenkbar ist. Das eine Ende des Einstellers 34 ist als Hand·
griff 35 ausgebildet, wogegen dessen anderes Ende 36 in den Schwenkweg des Kurvenhebles 22 einragt.
6$ Je nach der gewählten Lage des Einstellers 34 gelangt
bei Ablauf des Zeilwahlschalters 3 dessen Kurvenhebel 22 früher oder später an das zweite Ende 36 des
Einstellers 34 und verschwenkt diesen.
77ί
Die untere Schaltschiene 32 ist über eine Kupplungsstange 40 mit einem miuig gelagerten Zwischenhebel
42 verbunden. Die obere Schaltschiene 30 ist ebenfalls mit einer Kupplungsstange 41 verbunden,
deren oberes Ende mit zwei Kontakten 18 und 20, die Te-'c eines Schalters 19 darstellen, zusammenwirkt.
Mit dem oberen Kontakt 18 dieses Schalters 19 wirkt weiters ein vom Halter 16 abstehender Arm
17 zusammen.
Zwischen dem Hebel 42, dessen Verschwenkbarkeit durch Anschläge 44 begrenzt ist, und dem Kipphebel
6 ist eine Druckfeder 28 angeordnet. Diese Druckfeder 28 hat zur Folge, daß bei Verschwenkung
des Zwischenhebels 42 derart, daß er an den unteren Anschlag anliegt, der Kipphebel 6 in seine obere
Stellung verschwenkt wird, wodurch das Getrieberad 8 mit dem Getriebe 9, 10 gekuppelt wird, wogegen
bei Verschwenkung des Zwischen hebeis 42 derart, daß er an den oberen Anschlag anliegt, der Kipphebel
6 in die untere Stellung verschwenkt und somit das Getrieberad 8 mit dem Getriebe II, 12 gekuppelt
wird.
Auf der Achse des Rades 13 sitzen weiters eine Scheibe 45 und eine Schwenkscheibe 47. Die
Schwenkscheibe 47 ist in einem Be.eich gegenüber der Scheibe 45 schwenkbar und kann von einem von
der Scheibe 45 abstehenden Stift 46 mitgenommen werden bzw. wird unter Wirkung der Schwerkraft gegenüber
der Scheibe 45 verschwenkt. Die Schwenkscheibe 47 weist weiters einen Anschlag 48 auf, der
mit einer Nase 43 des Zwischenhebels 42 zusammenwirkt.
Die Wirkungsweise dieser Anordnung ist wie folgt: Je nachdem, ob eine längere oder kürzere Toast- oder
Grillzrt erwünscht ist, wird der Einsteller 34 in eine bestimmte Lage auf der Führungsstange 31 im
Schwenkbereich des Kurvenhebels 22 gebracht. Daraufhin wird dessen Handgriff 35 nach unten gedrückt,
wodurch die obere Schaltschiene 30 nach oben verschwenkt wird und über die Kupplungsstangc
41 die beiden Kontakte 18 und 20 aneinandergepreßt werden. Dadurch wird durch den Schalter 19
der Antriebsmotor4 an Spannung gelegt. Da sich, wie später noch näher erläutert werden wird, bei Einschaltung
des Gerätes der Kipphebel 6 in seiner oberen
Stellung befindet, treibt der Motor 4 über das Ritzei 5, das Getrieberad 8 und das Getriebe 9, 10
das Rad 13 an, das sich z. B. in Pfeilrichtung verdreht und den Halter 116 in seine unter Lage verschiebt,
d. h. also die zu toastenden oder zu grillenden Speisen in das Innere des Gerätes bewegt. Da dabei der Arm
17 den Kontakt 18 freigibt, bleibt dieser unabhängig von der Lage der Schaltschiene JO mit dem anderen
Koniakt 20 in Verbindung.
Mit dem Getrieberad 13 verdreht sich auch die Scheibe 45. Infolge der Schwerkraft Hegt der Anschlag 48 der Schwenkscheibe 47 an die Nase 43 des
Zwischcnhebels 42 an.
Sobald der Halter 16 seine untere Stellung erreicht hat, nimmt der Stift 46 der !Scheibe 45 die Schwenkscheibe 47 in der Bewegung mit, wodurch der Anschlag 48 den Hebel 42 in seine zweite, strichliert
dargestellte Lage verschwenkt. Die Verschwenkung wird über die Druckfeder 28 auf den Kipphebel 6
übertragen, der nunmehr in seine untere Stellung verschwenkt wird, wodurch da» Getrieberad 8 mit dem
Getriebe 11,12 in Eingriff gebracht wird. Infolge der
exzentrischen Lagerung der Schwenkscheibe 47 verdreht sich diese noch, sobald der Zwischenhebel 42
verschwenkt wurde, so daß, sobald dieser zurückverschwenkt wird, dessen Nase 43 (in Drehrichtung der
Scheibe 45 gesehen) hinter dem Anschlag 48 der Schwenkscheibe 47 liegt. Gleichzeitig wird die
Wärmequelle an Spannung gelegt.
Infolge der Umschaltung wird nunmehr der Antrieb des Motors 4 auf den Zeitwahlschalter 3 übertragen
und der Kurvenhebel 22 unter Anspannung
ίο der Feder 24 langsam in Richtung des Pfeiles verschwenkt.
Sobald sich der Kurvenhebel 22 nach Ablauf der gewünschten Zeit an das Ende 36 des Einstellers
34 anlegt, wird dieser nach unten verschwenkl und nimmt in seiner Bewegung die untere Schaltschiene
32 mit, die über die Kupplungsstange 40 den Zwischenhebel 42 wiedc zurück verschwenkt, was
über die Druckfeder 28 eine Verschwenkung dos
Kipphebels 6 in seine obere Stellung zur Folge hai. Damit werden das Getrieben, 12 und der Kurvenhebel
22 wieder frei beweglich, wodurch dieser unter Wirkung der Feder 24 in seine ursprüngliche, die gezeichnete
Lage zurückverschwenkt wird. Gleichzeitig wird auch die Wärmequelle wieder abgeschaltet. Es
sei darauf hingewiesen, daß freilich auch vor Ablauf
as der vorgewählten Zeit der Griff 35 von Hand aus
aufwärts verschwenkt werden kann, wodurch die Schaltschiene 32 betätigt wird und den geschilderten
Ablauf bewirkt.
Infolge der neuerlichen Umschaltung wirkt der Antrieb auf das Rad 13, dessen Bolzen 14 sich nunmehr
aus seiner unteren Stellung wieder zur oberen Stellung bewegt und den Halter 16 nach aufwärts bewegt. Sobald
sich der Halter 16 in seiner oberen Stellung befindet, hebt der Arm 17 den oberen Kontakt 18 wieder
von dem unteren Kontakt 20 ab, wodurch der Schalter 19 den Antriebsmotor 4 abstellt. Gleichzeitig
mit der Verschiebung des Halters 16 wird auch die Schwenkscheibe 47 mit der Scheibe 45 verdreht. Damit
nehmen die einzelnen Elemente des Gerätes wieder die dargestellte Lage ein, und der oben beschriebene
Vorgang kann wiederholt werden.
Ergänzend sei bemerkt, daß bei Ausbildung des Hebels 22 mit einer Kurve eine slufcnlose Regelung
möglich ist. Weiters sind insofern Änderungen denkbar, als der Halter 16 über einen an diesem verschwenkbar
angreifenden und am letzten Rad 13 des Getriebes exzentrisch angelenkten, ebenfalls verschwenkbaren
Stößel bewegt werden kann oder um einen festen Punkt verschwenkbor und von einem am
letzten Getrieberad exzentrisch angeordneten Bolzen bewegt werden kann. Im letzten Fall würde der Halter
nicht geradlinig, sondern längs einer Kreisbahn bewegt werden.
Claims (11)
1. Gerät zum Toasten oder Grillen von Speisen,
bestehend aus einem Antriebsmotor, einem durch diesen i'ber ein Getriebe bewegbaren Halter zur
Aufnahme der Speisen, einem Zeitwahlschalter und einer Wärmequelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (4) in Abhängigkeit
vom Zeitwahlschalter (3) und von der Lage des Halters (16) wechselweise als Antrieb des Zeitwahlschalters (3) bzw. der Bewegungseinrichtung
(2) des Halters (16) dient.
2. Gerät nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daB ein Kipphebel (6) vorgesehen ist,
auf dem ein mit dem Mntnf (dl ständie eekunnel-
tes Getrieberad (8) gelagert ist, das in einer crslen
Stellung des Kipphebels (6) den Antriebsmotor (4) mit der Bewegungseinrichtung (2) für den Halter
(16) und in der zweiten Stellung den Antriebsmotor (4) mit dem Zeilwahlschalter (3) getrieblich s
verbindet.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (1Ä) geradlinig verschiebbar ist und mit einem quer zu dessen Verschiebungsrichtung verlaufenden Führungsschiit/ (15) ία
verschen ist, in den ein auf einer Kreisbahn bewegbarer Bolzen (14) cinragt, der auf dem letzten
Getrieberad (13) des Antriebs der Bewegungseinrichtung (2) für den Haller (16) angeordnet ist.
4. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gleichzeitig mit
dem Halter (16) bewegbarer Anschlag (48) vorgesehen ist. der den Kipphebel (6) in seine zweite
Stellung verschwenkt.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ao dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (48)
einen Zwischcnhebel (42) betätigt, der mit dem Kipphebel (6) über eine Druckfeder (28) gekuppelt ist.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwcnkbarkeit des Zwischenhebcls (42) durch Anschläge (44) begrenzt ist.
7. Gerät nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (48) mit einer von der
Bewegungseinrichtung (2) für den Haller (16) bewegten Scheibe (45). mittels Bolzen, auf Mitnahme
gekuppelt, dabei jedoch gegenüber dieser Scheibe (45) vcr*chwcnkbar ist.
8. Gerät nach einem der Ansprüche I bis 6. dadurch gekennzeichnet, daß der Zeilwahlschalter (3) als durch den Antriebsmotor (4) ver
schwenkbarer Kurvenhebel (22) ausgebildet ist. der unter Wirkung einer Rückstellfeder (24) steht
und mit einer Mehrzahl von Abstufungen (23) versehen ist.
9. Gerät nach Anspruch R, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf einer quer zur Schwenkachse des Kurvenhebels (22) gerichteten Stange (31) im
Bereich dessen Steuerkurve ein Einsteller (34) frei verschieben geführt ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9
dadurch gekennzeichnet, daß im Schwenkbereich des Einstellers (34) ebenfalls versch wen k bare
Schienen (31,3β) angeordnet sind, von welcher
die erste mrt dem Zwischenhebel (42) und die zweite mit einem Nelzschalter (19) gekuppelt ist
11. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Netzschalter (19) durch die Bc wegungseinrichtung (2) für den Halter (16!
steuerbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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