DE1776348U - Fadenbruchabsauganlage fuer spinnmaschinen. - Google Patents
Fadenbruchabsauganlage fuer spinnmaschinen.Info
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- DE1776348U DE1776348U DE1955T0006312 DET0006312U DE1776348U DE 1776348 U DE1776348 U DE 1776348U DE 1955T0006312 DE1955T0006312 DE 1955T0006312 DE T0006312 U DET0006312 U DE T0006312U DE 1776348 U DE1776348 U DE 1776348U
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H5/00—Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
- D01H5/18—Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
- D01H5/60—Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
- D01H5/66—Suction devices exclusively
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- Textile Engineering (AREA)
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Description
- Eadenbruchabsauganlage für Spinnmaschinen Die Neuerung bezieht sich auf eine Fadenbruchabsauganlage für Spinnmaschinen mit parallel zu den Streckwerkszylindern angeordneten, jeweils eine Mehrzahl von Saugdüsen aufweisenden Saugrohren und am vorderen Riffelzylinder anliegenden Putzwalzen. Bei den bekannten Ausführungen dieser Art liegt das Saugrohr vor der Putzwalze, so daß letztere vollkommen verdeckt ist und Betriebsstörungen (z. B. Wickelbildung auf der Putzwalze) nicht rechtzeitig bemerkt werden können. Die Putzwalze, die des öfteren zu Reinigungszwecken aus der Maschine herausgenommen werden muß, ist nur schwer zugänglich, da zu diesem Zweck das Saugrohr aus der seitlichen Lagerung herausgenommen und um ein erhebliches Stück nach unten gedrückt werden muß. Diese Bewegung des Saugrohres nach unten ist bei anderen Streckwerkshöhen, sowie auch Streckwerken mit vorne liegendem Sattelhaken nicht möglich, so daß dann sogar die Maschine still gesetzt und der Sattelhaken entfernt Um die vorerwähnten Schwierigkeiten zu. beseitigen, ist nach der Neuerung eine Fadenbruchabeauganlage vorgesehen,'bei welcher der am Schlußstutzen des Saugrohres mit einer Schelle das drehbar in dieser Schelle gelagerte Saugrohr umfaßt, das mit einer entsprechenden Öffnung versehen ist und einen Drehschieber bildet, ferner das mit an sich bekannten Saugstutzen versehene Saugrohr in solchem Abstand von dem Riffelzylinder angeordnet ist, daß nach dem Verschwenken der Saugstutzen zusammen mit dem Saugrohr die hinter den Saugstutzen liegende Putzwalze nach vorne herausgenommen werden kann.
- Bei dieser neuen Bauart is, t nicht nur die Putzwalze während des Betriebes sichtbar, sondern es ist auch ein schnelles und bequemes Herausnehmen und Wiedereinsetzen der Putzwalze durch einfaches Verschwenken des Saugrohres um die eigene Achse möglich. Die übliche Putzwalzenlagerung kann ohne jede Änderung beibehalten werden. Auch bei anderen Streckwerkshöhen, sowie auch Streckwerken mit vorne liegendem Sattelhaken ist ein Verschwenken des Saugrohres zwecks Herausnahme der Putzwalze ohne weiteres möglich. Ein weiterer Vorteil der neuen Bauart besteht darin, daß beim Verschwenken des Saugrohres dieses als Drehschieber wirkt und damit der Anschlußstutzen selbständig von der Saugleitung abgesperrt wird. Die neue Anordnung gestattet ferner eine einfache Lagerung des Saugrohres in der Mitte, unterhalb der Schelle mittels einer auf der Zylinderbank befestigen Stütze.
- In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele nach der Neuerung dargestellt.
- Es zeigt : Fig. 1 eine Aufsicht auf ein Saugrohr mit Anschlußstutzen Fig. 2 einen Querschnitt durch dieses Saugrohr in seiner Betriebsstellung am Streckwerk mit Putzwalze Fig. 3 eine abgeänderte Ausführung Fig. 4 eine Teilansicht des Saugrohres von vorne in Richtung A der Fig. 1 In der Zeichnung ist mit 1 ein parallel zu den Streckwerkszylindern angeordnetes Saugrohr bezeichnet, das mit einer Mehrzahl von gekrümmten Saugstutzen-2 versehen ist. Dieses Saugrohr wird von einer Schelle 4 umschlossen, die fest mit dem Rohrstutzen 5 verbunden ist, der in dem Anschlußstutzen 6 sitzt, das in bekannter Weise an den Sammelkanal der Absauganlage angeschlossen ist. Das Saugrohr 1 ist drehbar in der Schelle 4 angeordnet, die auf der Innenfläche ein nicht gezeichnetes Dichtungsblatt aufweist. Das Saugrohr besitzt eine entsprechende Durchtrittsöffnung 7, die dem Durchmesser des Stutzens 5 entspricht, so dass in der Betriebsstellung das Saugrohr mit dem Anschlußstutzen 6 in Verbindung steht. Beim Verschwenken des Saugrohres in Richtung B wirkt also das Saugrohr als Drehschieber, so daß der Anschlußstutzen 6 abgesperrt wird. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, liegt die mit dem unteren Riffelzylinder 8 des Streckwerks zusammenarbeitende Putzwalze 9 hinter den Ansaugstutzen 2, ist also von
Verschwenken des Saugrohres mit den Stutzen 2 in Richtung B die Putzwalze 9 frei zugänglich ist und nach vorne herausgenommen werden kann. Um nach dem Zurückschwenken die Saugstutzen in ihre normale Betriebsstellung zu bringen ist die Schelle seitlich ausgespart, so dass zwei Anschläge 10 für die beiden mittleren Saugstutzen 2a entstehen.vorne gut sichtbar. Das Saugrohr 1, bzw. die Lager- schelle 4 sind dabei so angeordnet, daß nach dem - Wie aus Fig. 4 hervorgeht, weist die Schelle 4 vorne einen so breiten Schlitz 11 auf, dass das Saugrohr 1 in der gezeigten Stellung sowohl in die Schelle hineinals auch aus dieser herausgeschoben werden kann.
- Bei dem in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispiel wird ferner die Schelle 4 nebst Stutzen 5 zugleich zur Lagerung des Saugrohres benutzt. Zu diesem Zweck ist die Schelle mit zwei seitlichen Lappen 12 versehen und eine zweckmäßig auf der Zylinderbank befestigte Stütze 13 angeordnet, auf der sich die Lappen 12 abstützen.
- Diese sind z. B. mittels Schrauben 14 mit einem Kopfstück 15 fest verbunden, das mit dem Teil 16 in einem entsprechenden Schlitz der Stütze 13 senkrecht verschieb-. und mit einer Schraube 17 feststellbar gelagert ist.
- Bei dieser vorteilhaften Ausführung kommt also die sonst übliche doppelte Lagerung des Saugrohres an den Stirnenden in Wegfall. Die richtige Höheneinstellung des Saugrohres ist erheblich vereinfacht, da hierzu nur ein Lösen, bzw. Festziehen der Schraube 17 erforderlich ist.
- Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung ist die Putzwalze mit ihren Stirnzapfen 18 in einem auf dem Saugrohr 1 festgeklemmten Federbügel 19 so gelagert, daß beim Nachuntenschwenken der Saugstutzen 2 in Richtung B die Putzwalze nach vorne geschwenkt wird, damit also das Herausnehmen und Wiedereinlegen der Putzwalze weiterhin erleichtert wird. Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführung ist ebenfalls die oben beschriebene Schelle 4 vorgesehen, wobei jedoch das Saugrohr 1 an den Stirnenden mit den Zapfen 20 in Federbügeln 21 aufgehängt, bzw. gelagert ist, die ihrerseits an den Stützen befestigt sind. Dabei sind die Zapfen 20 exzentrisch gemäß Fig. 3 so ausgebildet, daß für die richtige Betriebsstellung der Saugstutzen 2 ein Anschlag 22 für die Federnase 23 entsteht.
Claims (5)
-
-c-.-w ) n s p r ü ehe schwenkbaren eine Mehrzahl von Saugstutzen aufweisenden Saugrohren und am vorderen Riffelzylinder anliegenden Putzwalzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlußstutzen des Saugrohres mit einer Schelle das drehbar in dieser Schelle gelagerte Saugrohr umfasst, das mit einer entsprechenden Öffnung versehen ist und einen Drehschieber bildet.1. Fadenbruchabsauganlage für Spinnmaschinen mit parallel zu den Streckwerkszylindern angeordneten, um ihre Längsachse - 2. Fadenbruchabsauganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schelle vorn einen so breiten Schlitz aufweist, dass das Saugrohr in axialer Richtung in die Schelle hinein-und aus dieser herausgeschoben werden kann.
- 3. Fadenbruchabsauganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schelle für mindestens einen Saugstutzen einen Anschlag für die Betriebsstellung der Saugstutzen bildet.
- 4. Fadenbruchabsauganlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass unterhalb der Schelle eine zweckmässig auf der Zylinderbank befestigte Stütze vorgesehen ist und die Schelle zwei seitliche Lappen zur Lagerung und Befestigung auf der Stütze aufweist.
- 5. Fadenbruchabsauganlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen der Schelle mit einem Kopfstück fest verbunden sind, das in der Stütze senkrecht verschieb-und mit einer Schraube feststellbar gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955T0006312 DE1776348U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Fadenbruchabsauganlage fuer spinnmaschinen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955T0006312 DE1776348U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Fadenbruchabsauganlage fuer spinnmaschinen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1776348U true DE1776348U (de) | 1958-10-23 |
Family
ID=32840271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955T0006312 Expired DE1776348U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Fadenbruchabsauganlage fuer spinnmaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1776348U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119156B (de) * | 1959-03-05 | 1961-12-07 | Ernst Jacobi Fa | Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen |
| DE3708113A1 (de) * | 1987-03-13 | 1988-09-22 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Fadenbruchabsaugvorrichtung an einer spinnmaschine |
-
1955
- 1955-08-18 DE DE1955T0006312 patent/DE1776348U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119156B (de) * | 1959-03-05 | 1961-12-07 | Ernst Jacobi Fa | Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen |
| DE3708113A1 (de) * | 1987-03-13 | 1988-09-22 | Zinser Textilmaschinen Gmbh | Fadenbruchabsaugvorrichtung an einer spinnmaschine |
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