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DE1119156B - Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen - Google Patents

Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen

Info

Publication number
DE1119156B
DE1119156B DEI16113A DEJ0016113A DE1119156B DE 1119156 B DE1119156 B DE 1119156B DE I16113 A DEI16113 A DE I16113A DE J0016113 A DEJ0016113 A DE J0016113A DE 1119156 B DE1119156 B DE 1119156B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction
pipe
pipe arm
spinning machines
pivotable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEI16113A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Jacobi
Heinz Beck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Jacobi and Co KG
Original Assignee
Ernst Jacobi and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Jacobi and Co KG filed Critical Ernst Jacobi and Co KG
Priority to DEI16113A priority Critical patent/DE1119156B/de
Priority to DEJ17850A priority patent/DE1162242B/de
Priority to CH238660A priority patent/CH381134A/de
Priority to FR820287A priority patent/FR1253460A/fr
Priority to GB7508/60A priority patent/GB950485A/en
Priority to BE588285A priority patent/BE588285A/fr
Priority to US12820A priority patent/US3073105A/en
Publication of DE1119156B publication Critical patent/DE1119156B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • D01H5/66Suction devices exclusively
    • D01H5/68Suction end-catchers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Fadenbruchabsaugvorrichtung für Spinnmaschinen, insbesondere für Ringspinnmaschinen, mit abschwenkbaren, parallel zu den Ausgangswalzen verlaufenden unterhalb der Ausgangswalze angeordneten Absaugrohren, die durch einen mittig oder außermittig zum freitragenden Fadenbruchabsaugrohr abgehenden Rohrarm über eine in mehreren Ebenen bewegliche Dichtung mit dem sich in Maschinenlängsrichtung erstreckenden Absaugkanal verbunden sind.
Die übliche Art von Absaugrohren arbeitet mit an beiden Enden des Absaugrohres vorgesehenen Befestigungs- bzw. Verstellmitteln, z. B. in der Art von Kulissenfederaufhängung, Schwenkarmen u. dgl. Auch bei einem mit freitragendem Fadenbruchabsaugrohr ausgestatteten älteren Vorschlag ist wegen der allseitigen Beweglichkeit die Anordnung besonderer Fang- bzw. Halterungsorgane für das genannte Fadenbruchabsaugrohr notwendig.
Die Erfindung will auf derartige besondere Befestigungsmittel für das Fadenbruchabsaugrohr verzichten, weil diese mit in der Praxis als sehr störend empfundenen Nachteilen verbunden sind. Solche Befestigungsmittel nehmen verhältnismäßig viel Raum ein; sie sind in der Betätigung vor allem deshalb schwierig, weil die beiden Befestigungsmittel beider Fadenbruchabsaugrohrenden gemeinsam betätigt werden müssen, weil Verkantungen vorkommen und weil die Befestigungsmittel ausgesprochene Staub- und Flugfänger sind. Außerdem wird die Zugänglichkeit durch solche Halterungs- oder Befestigungsmittel beeinträchtigt.
Schließlich ergeben sich auch oft Schwierigkeiten für die Befestigung der Halterungsorgane an der Stanze.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß das zwischen Saugkanal und dem mittig vom Fadenbruchabsaugrohr abgehenden Rohrarm angeordnete, als Gelenk wirkende Dichtungsmittel derart ausgebildet ist, daß der Rohrarm nur einen einzigen Freiheitsgrad besitzt, indem er lediglich in einer zum Absaugkanal senkrechten Ebene schwenkbar ist und weitere Führungsmittel für das abschwenkbare Saugrohr nicht vorhanden sind.
Ferner schlägt die Erfindung vor, daß das allseits bewegliche Dichtungsmittel zwischen Rohrarm und Absaugkanal in einem am Absaugkanal befestigten Hohlkasten eingeschlossen ist, der ortsfeste Schwenkzapfen für Arme trägt, die über eine Rohrschelle cd. dgl. mit dem schwenkbaren Rohrarm verbunden sind.
Ein weiterer Vorschlag der Erfindung besteht Fadenbruchabsaugvorrichtung
für Spinnmaschinen,
insbesondere für Ringspinnmaschinen
Anmelder:
Fa. Ernst Jacobi,
Augsburg, Derchinger Str. 43
Ernst Jacobi und Heinz Beck, Augsburg,
sind als Erfinder genannt worden
darin, daß das allseits bewegliche Dichtungsmittel zwischen Rohrarm und Hohlkasten angeordnet ist und der Hohlkasten durch ein Dichtungsmittel luftdicht mit dem Absaugkanal verbunden ist.
Erfindungsgemäß kann auch vorgesehen sein, daß der abschwenkbare Rohrarm in semer Betriebsstellung und in seiner abgeschwenkten Stellung in an sich bekannter Weise durch Rasten feststellbar ist.
Durch die Erfindung ist eine Vorrichtung geschaffen, die zu sich parallel bleibende Stellungen des Fadenbruchabsaugrohres über den ganzen Schwenkbereich verbürgt, in einfachster Weise betätigbar ist und gute Zugänglichkeit zum Streckwerk bzw. zu den Walzen des Streckwerkes erlaubt. Staubfangende und ausladende Bauteile sind weitgehend vermieden. Auch fertigungstechnisch ergibt sich ein wesentlicher Fortschritt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, wobei
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht von oben gemäß Pfeil II der Fig. 1 ist.
Das mit Absaugöffnungen 2 versehene, bekannte Absaugrohr 1 ist nach Fig. 1 an die nicht dargestellte, etwa bei 3 befindliche Ausgangswalze eines Streckwerkes angeschwenkt.
Vom Absaugrohr 1 geht, und zwar hier von dessen Mitte, das als Schwenkarm ausgebildete iuftführende Rohr 4 ab. Der Rohrarm 4 trägt an seinem dem Absaugrohr 1 abgewandten Ende ein Gelenk, das aus den über eine Schelle 5 an dem Rohrarm angeschlossenen Armen 6 besteht, welche über entsprechende Bohrungen mit Schwenkzapf en 7 zusammenarbeiten. Die Schwenkzapfen 7 sind an einem Hohlkasten 9
109 748/303
befestigt und greifen in die entsprechenden Bohrungen der Arme 6. Die Arme 6 können federnd ausgebildet sein, so daß die Gelenkverbindung leicht lösbar ist.
Der Hohlkasten 9 ist über eine Luftaustrittsöffnung IO luftdicht mit dem Saugkanal 8 verbunden. Das Ende des Rohrarmes 4 ist über Gummimuffen oder andere Dichtmittel mit dem Hohlkasten 9 oder auch direkt mit dem Saugkanal 8 bzw. der Öffnung 10 flexibel verbunden.
Das T-förmige Organ aus Absaugrohr 1 und Rohrarm 4 ist mit Radius R um die Zapfen 7 verschwenkbar, wobei stets eine kommunizierende Verbindung zwischen dem schwenkbaren Absaugrohr 1 und dem Absaugkanal 8 aufrechterhalten bleibt. Das Verschwenken erfolgt in der Ebene 11 (in Fig. 2 senkrecht zur Zeichenebene, in Fig. 1 in der Zeichenebene). Das Absaugrohr 1 wird stets und insbesondere im angeschwenkten Zustand gemäß Fig. 1 genau parallel zur Ausgangswalze stehen, so daß sich alle Ansaugöffnungen 2 in gleichem Abstand von der Ausgangswalze befinden. Wichtig ist, daß Verschiebungen des Absaugrohres 1 in der Rohrlängsachse unmöglich sind, so daß die Öffnungen 2 stets an der richtigen Stelle gegenüber dem ablaufenden Faden stehen.
Die Endstellung, wie in Fig. 1 gezeigt, kann durch Feststell-, Einrast- oder Federrastmittel od. dgl. gesichert sein, etwa über eine Rastnase 12 od. dgl., die sich an den Armen 6 befindet; es kann aber auch eine Kippfederanordnung mit verstellbaren Endanschlägen gewählt werden.
Der Saugkanal 8 ist in geläufiger Weise an das Gebläse, einen Filterkasten od. dgl. angeschlossen. Auf die Maschinenlänge sind mehrere Absaugrohre 1 mit Rohrarmen 4 und Hohlkasten 9 in Reihenanordnung vorgesehen.
Es ist auch möglich, vom Gelenk 6, 7 mehrere Rohrarme 4 etwa strahlenförmig abgehen zu lassen und dann leitend mit dem Absaugrohr 1 zu verbinden; eine solche Maßnahme verbessert die Gleichmäßigkeit der Absaugung in allen Absaugöffnungen 2.
Es mag noch erwähnt werden, daß zwischen Hohlkasten 9 und Absaugkanal 8 eine Dichtscheibe oder Gummischeibe 13 eingesetzt ist. Die flexible luftführende Verbindung zwischen Schwenkarm 4 und Saugkanal 8 kann zwischen dem Hohlkasten 9 und dem Schwenkarm 4 oder direkt zwischen der Öffnung 10 des Saugkanals und dem Schwenkarm 4 angeordnet sein.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Fadenbruchabsaugvorrichtung für Spinnmaschinen, insbesondere für Ringspinnmaschinen, mit abschwenkbaren, parallel zu den Ausgangswalzen verlaufenden unterhalb der Ausgangswalze angeordneten Absaugrohren, die durch einen mittig oder außermittig zum freitragenden Fadenbruchabsaugrohr abgehenden Rohrarm über eine in mehreren Ebenen bewegliche Dichtung mit dem sich in Maschinenlängsrichtung erstreckenden Absaugkanal verbunden sind, dadurch gekenn zeichnet, daß das zwischen Saugkanal (8) und dem mittig vom Fadenbruchabsaugrohr (1) abgehenden Rohrarm (4) angeordnete, als Gelenk wirkende Dichtungsmittel derart ausgebildet ist, daß der Rohrarm (4) nur einen einzigen Freiheitsgrad besitzt, indem er lediglich in einer zum Absaugkanal senkrechten Ebene schwenkbar ist und weitere Führungsmittel für das abschwenkbare Saugrohr nicht vorhanden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das allseits bewegliche Dichtungsmittel zwischen Rohrarm (4) und Absaugkanal (8) in einem am Absaugkanal (8) befestigten Hohlkasten (9) eingeschlossen ist, der ortsfeste Schwenkzapfen (7) für Arme (6) trägt, die über eine Rohrschelle (5) od. dgl. mit dem schwenkbaren Rohrarm (4) verbunden sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das allseits bewegliche Dichtungsmittel zwischen Rohrarm (4) und Hohlkasten (9) angeordnet ist und der Hohlkasten durch ein Dichtungsmittel (13) luftdicht mit dem Absaugkanal (8) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der abschwenkbare Rohrarm (4) in seiner Betriebsstellung und in seiner abgeschwenkten Stellung in an sich bekannter Weise durch Rasten (12) feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1733 673,
346, 1772932, 1776 348;
deutsche Patentschriften Nr. 220 285, 923 296.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 109 748/303 11.61
DEI16113A 1959-03-05 1959-03-05 Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen Pending DE1119156B (de)

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DEI16113A DE1119156B (de) 1959-03-05 1959-03-05 Fadenbruchabsaugvorrichtung fuer Spinnmaschinen, insbesondere fuer Ringspinnmaschinen
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Publications (1)

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BE (1) BE588285A (de)
CH (1) CH381134A (de)
DE (2) DE1119156B (de)
FR (1) FR1253460A (de)
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