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DE1776043U - Instrument zum reinigen der zehenzwischenraeume. - Google Patents

Instrument zum reinigen der zehenzwischenraeume.

Info

Publication number
DE1776043U
DE1776043U DEM28570U DEM0028570U DE1776043U DE 1776043 U DE1776043 U DE 1776043U DE M28570 U DEM28570 U DE M28570U DE M0028570 U DEM0028570 U DE M0028570U DE 1776043 U DE1776043 U DE 1776043U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
handle
toes
bristles
bristle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM28570U
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Dr Michels
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM28570U priority Critical patent/DE1776043U/de
Publication of DE1776043U publication Critical patent/DE1776043U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B5/00Brush bodies; Handles integral with brushware
    • A46B5/04Brush bodies; Handles integral with brushware shaped as gloves or finger-stalls or other special holding ways, e.g. by the tongue
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1046Brush used for applying cosmetics

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • "Instrument zum Reinigen der Zehenzwischenräume" Die Erfindung betrifft ein Instrument zum Reinigen der Zehenzwischenräume durch Hin-und Herschieben eines Reinigungskörpers zwischen den Zehen.
  • Man hat bereits ein Instrument zum Reinigen der Zehenzwischenräume in Vorschlag gebracht, das einen Handgriff besitzt, an dessem vorderen, stielförmigen Teil ein Schwamm mittels Drähten befestigt ist. Ein solches Instrument ist indes zur Reinigung der Zehenzwis chenräume nicht besonders geeignet, da einerseits die Gefahr von Verletzungen der zarten Zehenhaut durch die Drähte oder den Stiel besteht, während andererseits eine gründliche Reinigung nicht möglich sein würde, weil zum Ablösen der in den Zehenzwis chenräumen noch anhaftenden. aber schon abgestorbenen Hautteile ein weiches Material, wie das eines Schwammes, unzureichend ist.
  • Erfindungsgemäss wird vorgeschlagen, ein zum Reinigen der Zehenzwischenräume bestimmtes Instrument, das unter Hin-und verschieben eines Reinigungskörpers zwischen den ehen betätigt wird, in Form einer an sich bekannten Stielbürste mit walzenförmigem Borstenbesatzteil auszubilden, wobei der Borstenbesatzteil in seinem mittleren Teil zylindrisch 3ist und nach den beiden Enden bin sich allmählich verjüngend verläuft und der Bürstenstiel am vorderen Ende in an sich bekannter Weise mit einer Verdickung, z. B. einem kugel-oder kegelförmigen Ansatz versehen ist.
  • Insbesondere können der Bürstenstiel und die Borsten z. Bo aus Kunststoffen bestehen, wobei die Borsten unter Verwendung von natürlichen oder künstlichen Fasern, z. B.
  • Polyamidfasern, derart ausgebildet sind, dass die Bürste sterilisiert, z. B. ausgekocht und mit chemischen Mitteln desinfiziert werden kann.
  • Der Borstenbesatzteil kann auch einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt, insbesondere ovalen oder keilförmigen Querschnitt aufweisen, so dass sich dieser Bürstenquerschnitt den Zehenzwischenräumen besonders gut anpasst.
  • Zweckmässig kann auch der Bürstenstiel elastisch biegsam, z. B. aus miteinander verbundenen Drähten bestehend, ausgebildet sein, sowie am hinteren Ende mit einem Handgriff und gegebenenfalls mit einem Haken oder einer Öffnung zum Aufhängen der Bürste versehen sein.
  • Um eine solche zum Reinigen der Zehenzwischsnräume bestimmte Bürste von anderen Bürsten gleicher Art oder anderen Zwecks leicht unterscheiden zu können, kann die Bürste mit einer sie kennzeichnenden Farbe oder Marke, z. B. am verstärkten Ende der Bürste oder am Stiel, versehen sein.
  • Eine erfindungsgemäss gestaltete Bürste ermöglicht die Reinigung der Zwischenräume sowie der Falten unter den Zehen schnell und in wirksamster Weise sowie unter Vermeidung von Verletzungen und Reizungen. Das abgerundete Einführungsende der Bürste, das z. B. kugelförmig oder kegelförmig gestaltet sein kann, dient dazu, bei der Einführung der Bürste den engen Zwischenzehenraum zu öffnen und das Eindringen des Bürstenteils in den Zwischenraum zu erleichtern. ; s wird ferner im Zusammenwirken dieses abgerundeten Einführungsendes und des konischen Borstenkörpers dafür Sorge getragen, dass die kurzen und daher härteren Borsten den Boden der Zehenzwischenräume treffen, auf welchem sich hauptsächlich die gelagerten und abgestorbenen Hautfetzen, die beseitigt werden müssen, befinden.
  • Der Borstenteil der Bürste hat vorzugsweise einen annähernd zylindruschen Mittelteil von einigen Zentimetern Länge und einigen Zentimetern Durchmesser sowie einen vorderen und hinteren konischen bzw. ogivalen Teil von ebenfalls je einigen Zentimetern Länge.
  • Die Zwischenzehenbürste wird zweckmässig in mehreren, z. B. zwei, verschiedenen Grössen angefertigt und zwar z. B. eine für Kinder und eine für Erwachsene. Sie besteht aus einem
    Einführungsknopf, einem Borstenteil und einem Hand-
    griff.
  • Der Einführungsknopf erhält zweckmässig konische Form.
  • Der Konuswinkel liegt zwischen 20 und 50 Grad. Der zweckmässig ebenfalls. konisch gestaltete Einführungknopf ist allseitig abgerundet. Seine Länge liegt zwischen 3/4 cm und 3 cm. Sein Material kann aus jedem harten, wasserunlöslichen Material bestehen, wie z. B. Plastik, Knochen, Elfenbein, Holz, Metall, Porzellan und Glas. Seine Oberfläche ist glatt, die Basis des Konus ist flach oder leicht gewölbt.
  • Der Borstenteil der Bürste hat eine Länge von 6 bs 10 cm, er hat ein zylindrisches Mittelteil und endet nach oben und unten in einem abgestumpften Konus, der nach oben an die Basis des Einführungsknopfes und nach unten an das obere Ende des Handgriffs angepasst ist. Der Durchmesser des zylindrischen Mittelteiles liegt zwischen 2 bis 4 cm, der Winkel des abgestumpften Konus-Teiles ist etwa der gleiche wie des Einführungsknopfes. Die Länge des Konus richtet sich natürlich nach diesem Winkel. Das Material der Borsten kann aus Tierhaaren oder aus Kunststoff bestehen (Plastik). Die Borsten müssen mittelhart sein, nicht zu weich, weil sonst. der Reinigungseffekt zu gering ist, nicht zu hart,. um Verletzungen der zarten Haut zwischen den Zehen zu vermeiden. Der Querschnitt des Borstenteiles der Bürste ist am besten kreisrund, kann aber auch oval sein. Gehalten werden die Borsten entweder durch umeinandergewundenen Draht oder einen zentralen Plastikstab oder Plastikgewinde.
  • Der Handgriff hat eine Länge von 8-12 cm, er ist am besten rund um eine gleichmässige Abnützung der Bürste zu gewährleisten, kann aber auch oval oder eckig sein. Er endet nach oben in einem abgeflachten Konus, der sich an den Bürstenkonus anschliesst. Der Griff ist nahe dem untereh Ende durchlocht, um eine Aufhängevorrichtung anschliessen zu können. Das Material kann ganz verschieden sein, am besten eignet sich Plastik in verschiedenen Farben.
  • Die erfinderische Gestaltung der Bürste ist nicht auf die vorgenannten Abmessungen beschränkt, die vielmehr nach den durchschnittlichen Abmessungen der zu behandelnden Flüsse, auch geringer oder großer angenommen werden können. Die konischen Teile des Borstenbesatzes haben bei dem gleichen Borstenmaterial wie der zylindrische Teil infolge ihrer kürzeren und daher kräftiger reibenden 'Borsten eine grössere reinigende Kraft. Sie sind dazu bestimmt, die am Boden und nahe dem Boden der Zehenzwischenräume hauptsächlich liegenden halblockeren Hautfetzen loszulösen und zu entfernen, während die längeren und daher weicher wirkenden Borsten des zylindrischen Teils der Bürste mehr die zarten Seitenwände der Zehen treffen und reinigen. Die Bürste hat zwei konische Teile, weil dadurch bei dem Hin-und Herbewegen der Bürste eine viel schnellere und gründlichere Reinigung erreicht wird, wie das zahlreiche Versuche ergeben haben. Tatsächlich nimmt die Behandlung eines Fusses dadurch nur den Bruchteil einer Minute in Anspruch.
  • Eine zweckmässige Art der Befestigung der Borsten besteht darin, dasa sie in Öffnungen des Stiels eingesetzt oder in Form durchgebundener Borsten spiralförmig am Stiel befestigt sind. Auch können sie, wenn der Stiel aus miteinander verbundenen Drähten besteht, zwischen diesen Drähten durchlaufen, BO dass sie durch die Drähte des Stiels selbst'festgehalten werden.
  • Die Benutzung der Bürste empfiehlt sich unter hygienischem Gesichtspunkt nicht nur für die tägliche Hautpflege, sondern in besonderem Maße für Sportler, z. B. Läufer, wie auch für militärische oder polizeiliche Fusspflege, also für solche Personen, die in besonders angestrengter Weise gehen oder stehen müssen.
  • Die Benutzung der Bürste empfiehlt sich ferner besonders bei der Behandlung von Erkrankungen, wie sie z. B. unter dem Namen"Tinea"bekannt sind, da die abgestorbenen äusseren Schichten der Haut, insbesondere in Verbindung mit der Benutzung geeigneter medikamentöser Behandlungmittel, leicht entfernt werden können.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt die Bürste in Ansicht.
  • Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A-B.
  • Fig. 3 und 4-sind weitere Ausführungsformen des Bürstenkörpers im Schnitt. Im einzelnen bezeichnet das Bezugszeichen 1 den aus Borsten bestehenden Bürstenkörper mit dem kegelförmigen Ende 2, 3 den Bürstenstiel und 4 den Handgriff mit einem Loch 5 zum Aufhängen der Bürste.
  • Der Querschnitt des Bürstenkörpers ist nach Fig. 2 kreisförmig, nach Fig. 3 oval und nach Fig. 4 oval, jedoch auf einer Seite verjüngt gestaltet, so dass die Bürste, wenn sie mit dieser Seite nach dem Zehengrund hin gerichtet wird, besonders leicht zwischen den Zehen eingeführt werden kann.
  • Der Griff der Bürste kann zweckmässig aus Kunststoff, vorzugsweise in verschiedenen Farben ausgestaltet oder mit anderen Marken oder Merkmalen versehen sein, so dass die einzelnen Bürsten, z. B. beim Gebrauch in einer Familie oder in anderen Gemeinschaften, leicht voneinander unterschieden werden können. Es empfiehlt sich ferner, die Bürste in mehreren Grössen, vorzugsweise in zwei Größen, auszuführen, von denen die eine für Kinder, die andere für erwachsene Personen bestimmt ist. Schlltzansprüche :

Claims (1)

  1. Schntzansprüche :
    1. Instrument zum Reinigen der Zehenzwischenräume durch Hin-und Herschieben eines Reinigungskörpers zwischen den Zehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Instrument aus einer Stielbürste mit am Stiel in etwa axialer Richtung ansetzendem Borstenbesatzteil besteht, vor dem am vorderen Ende ein nach vorne sich verjüngender Körper zwecks Erleichterung der Einführung der Bürste in die Zehenzwischenräume angeordnet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenteil etea walzenförmig, z. B. mit zylindrischem Mittelteil, und nach beiden Enden hin sich allmählich verjüngend gestaltet ist.
    3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenstiel (3,4) und die Borsten z. B. aus Kunststoffen sowie die Borsten unter Verwendung von natürlichen oder künstlichen Fasern, z. B. Polyamidfasern, derart ausgebildet sind, dass die Bürste sterilisiert, z. B. ausgekocht oder mit chemischen Mitteln desinfiziert werden kann.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Borstenbesatzteil (1) einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt, insbesondere ovalen oder keilförmigen Querschnitt, aufweist.
    5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bürstenstiel (3) elastisch biegsam, z. B. aus miteinander verbundenen Drähten bestehend, ausgebildet, sowie am hinteren Ende mit einem Handgriff (4) und gegebenenfalls mit einem Haken oder einer Öffnung (5) zum Aufhängen der Bürste versehen ist.
    6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste mit einer sie von anderen Bürsten unterscheidenden, kennzeichnenden Farbe oder Marke, z. B. am verstärkten Ende (2) der Bürste oder am Stiel, versehen ist.
    7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdickung am vorderen Ende der Bürste konisch gestaltet ist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7 9 dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des aus hartem, wasserunlöslichem Material, z. B. plastischer Masse, Knochen, Elfenbein, Holz, Metall, Porzellan oder Glas bestehenden Einführungsknopfes zwischen etwa 3/4 cm und 3 cm liegt.
    9. Vorrichtung nach Ansprüchen 6 und 7, dadurch/gekennzeichnet, dass der Konuswinkel des Einführungsknopfes zwischen 20 und 50 Grad liegt. 10. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, , dass der Borstenteil der Bürste bei zylindrischer Gestaltung des Mittelteils und konischer Gestaltung der Endteile, die vorne
    der Basis des Einführungsknopfes, am hinteren Ende dem Handgriff angepasst sind, eine Länge von etwa 6-10 cm besitzt.
    11. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des zylindrischen Mittelteils zwischen etwa 2 cm oad 4 cm liegt, wobei der Winkel des konischen Teils der Bürste etwa desselben wie der Winkel des Einführungsknopfes sein kann.
    12 Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Material für die Borsten tierische Borsten oder Kunststoffborsten verwandt werden, wobei ein mittel. hartes Material, das kein Verletzen der Zehenzwischenhaut verursacht, bevorzugt wird.
    13. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zweckmässig unmittelbar an den Borstenteil anschliessende Handgriff eine Länge von etwa 8-12 cm besitzt.
    14. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der mit rundem, ovalem oder eckigem Querschnitt ausgestattete Handgriff nach dem Borstenteil zu in einem abgeflachten Konus endet, der sich unmittelbar an den Bürstenkonus anschliesst.
    15. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff nahe an seinem. äusseren Ende durchlocht oder mit einer Aufhängevorrichtung versehen ist.
    16. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der ivie vorzugsweise aus plastischem Material bestehende Griff in verschiedenen Farben ausgeführt oder mit anderen Merkmalen versehen ist, die eine schnelle Unterscheidung der einzelnen Bürsten, z. B. in Familien oder anderen Gemeinschaften, ermöglichen.
    17. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Bürste in mehreren Grössen, insbesondere in zwei Grössen, deren eine für Kinder und die andere für Erwachsene bestimmt ist, gestaltet wird.
DEM28570U 1958-06-28 1958-06-28 Instrument zum reinigen der zehenzwischenraeume. Expired DE1776043U (de)

Priority Applications (1)

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DEM28570U DE1776043U (de) 1958-06-28 1958-06-28 Instrument zum reinigen der zehenzwischenraeume.

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Publications (1)

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DE1776043U true DE1776043U (de) 1958-10-23

Family

ID=32837434

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DEM28570U Expired DE1776043U (de) 1958-06-28 1958-06-28 Instrument zum reinigen der zehenzwischenraeume.

Country Status (1)

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DE (1) DE1776043U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023125921A1 (de) * 2023-09-25 2025-03-27 Franz Albrecht Zehenzwischenraumreinigungsbürste und Zehenzwischenraumreinigungsset

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102023125921A1 (de) * 2023-09-25 2025-03-27 Franz Albrecht Zehenzwischenraumreinigungsbürste und Zehenzwischenraumreinigungsset

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