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DE1766539A1 - Massagebuerste - Google Patents

Massagebuerste

Info

Publication number
DE1766539A1
DE1766539A1 DE19681766539 DE1766539A DE1766539A1 DE 1766539 A1 DE1766539 A1 DE 1766539A1 DE 19681766539 DE19681766539 DE 19681766539 DE 1766539 A DE1766539 A DE 1766539A DE 1766539 A1 DE1766539 A1 DE 1766539A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
bristle carrier
massage brush
massage
brush according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681766539
Other languages
English (en)
Inventor
Walfried Raabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681766539 priority Critical patent/DE1766539A1/de
Publication of DE1766539A1 publication Critical patent/DE1766539A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H11/00Belts, strips or combs for massage purposes

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • Massagebürste Die Erfindung bezieht sich auf eine Massagebürste.
  • Die regelmässige Passage mit einer Bürste ist von hohem Wert für die Pflege der Gesundheit. Die meisten Körperpartien sind mit einer in der Hand gehaltenen Bürste leicht zu erreichen. Schwierigkeiten bereitet nur die rlassage der Aückenpartien. Zur Erleichterang der Nassage dieser Teile sind bekannte Massagebürsten mit einem Stiel ausgestattet. Dieser Stiel wirkt sich bei der Massage der übrigen Partien ausserhalb des rückens störend aus und erlaubt selbst bei grösserer Geschicklichkeit nur einen verhältnismässig geringen Bürstendruck am am Rücken.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende rufgabe besteht darin, dem vorstehenden Mangel abzuhelfen und eine Nassagebürste zu schaffen, mit der sowohl die Hückenpartie als auch die übrigen Körperteile gleich gut kräftig massiert werden können, wobei nur einige wenige, rasch durchführbare Handgriffe beim Übergang von der Passage aer Rückenpartien auf die Massage der übrigen Körperpartien und umgekehrt nötig sind.
  • Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass an der Massagebürste eine Vorrichtung vorgesehen ist, die es gestattet, einen Riemen zwischen seinen Enden auf der von den Borsten abgewendeten Seite des Bürstenträgers zu befestigen.
  • Der gebrauch der erfindungsgemässel Massagebürste erfolgt so, dass für die Massage der Rückenpartien der rasen zu befestigende iiiemen an deri Borstenträger derart angebracht wird, ciass sich der letztere zwischen dessen lenden befindet, und dass dann für die darchführung der Massage beide Riemenenden in die eine bzw. die andere land genommen und mit auf@dom Rücken aufliegender Bürste nach Art des Abtrocknens mit einem Frottiertuch eine und herbewegt werden. werden. Für die Massage der übrigen @örperpartien willO @ann der Riemen wieder entfernt und die Bürste einfach unmittelbar in der 1land gehalten. Es ist ersichtlich, @ass auf diese Weise ein honer Anpress-@ruck der Bürste auf dem Rücken erzielbar ist, während andererseits bei der Massage der übrigen Körperpartien koine diesen Vorgang störenden abstenenden 2eile an bürste vorhanden sind.
  • Genäss einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kann die Vorrichtung zum lösbaren Befestigen des Die mens einfach aus Durchsteckschlitzen für den Riemen an entgegengesetzten Enden, vorzugsweise den langsliegenden inden, des Borstenträgers bestehen. Diese Durchsteckschlitze können entweder in über das Borstenfeld überstehenden Enden des Borstenträgers vorgesehen oder starr mittels an dem Borstenträger befestigter Bügel gebildet sein.
  • Bin weiteres wesentliches Merkmal der Erfindung zielt auf eine Erleichterung des Auftragens des üblichen Massageöls auf die Rückenpartien ab. Es besteht darin, dass ein mit einem £nde bei einem Ende des Borstenträgers dauern an diesem oder an dem Riemen befestigter, über das Borstenfeld klappbarer, und mit dem anderen Ende bei bei dem entgegengesetzten Ende des Borstenträgers lösbar an diesem oder an dem riemen zu befestigender Lappen aus zum Auftragen von öl oder dgl. geeignetem Material vorgesehen ist. Zum Auftragen des Öls auf diese Rückenpartien wird dieser Lappen über das Borstenfeld geklappt, dann das Massageöl auf ihn aufgetropft und schliesslich in der gleichen Art, wie der Rücken mit der erfindungsgemässen Massagebürste massiert wird, auf diesem verteilt.
  • Vorzugsweise besteht der lappen aus flexiblem Kunst-Stoff.
  • Im Zusammenhang mit dem Oelauftraglappen besteht eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung darin, dass dieser an dem lösbar zu befestigenden Ende einen Durchsteckschlitz für den Riemen aufweist. Diese Ausbildung gestattet es, wahlweise den einen oder anderen von dem Borstenträger abgehenden Riemenabschnitt durch den Iappenschlitz zu stecken, wobei in dem einen Fall der Lappen in der Gebrauchsstellung über dem Borstenfeld festgehalten ist, während er in dem anderen Fall parallel zu dem betreffenden Riemenabschnitt von dem Borstenträger weg verlaufend in einer Stellung fixiert ist, in der er den Nassagevorgang nicht stören kann. Die mstellung lässt sich sich mit wenigen Handgriffen durch Herausziehen des einen Riemenabschnittes und Einstecken des anderen Riemenabschnittes in den Lappenschlitz bewirken. Für diese Umstellung ist es dabei unwesentlich, ob das permanent befestigte Klappenende an dem Riemen oder an dem Borstenträger angebracht ist. Die Befestigung an dem Riemen hat allerdings den Vorteil, dass der lappen zusammen mit diesem einfach von der Bürste gelöst werden kann, wenn die Passage der übrigen Körperteile mit in der Hand gehaltener Bürste durchgeführt wird. Diese Körperteile können auch leicht mit der Hand mit dem Massageoel eingerieben werden, so dass hierfür der Oelauftragappen nicht benötigt wird. Ausserdem wirkt der an dem Riemen befestigte lappen beim Sinziehen des Riemens in die Durchsteckschlitze am Borstenträger als zentrierender Anschlag, In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsbeispiele der' erfindungsgemässen Massagebürste dargestellt. Bs zeigen: Fig.1 die Massagebürste in perspektivischer Ansicht mit im Borstenträger ausgebildeten Riemen-Durchsteckschl@t@en und an dem Riemend befestigtem @elauftraglappen Oelauftraglappen , der in dieser Darstellung in der zu dem einen Riemenabschnitt parallelen Stellung ausser Gebrauch gezeichnet ist, Fig.2 die Massagebürste nach Fig.1 in Seitenansicht mit in der Gebrauchsstellung befindlichem Oelauftraglappen, Fig, 3 eine Abwandlung zu der Ausführung nach Fig. 1 und Isig. 2 in Seitenansich-t, bei der der Oelauftraglappen nicht, wie vorher, an dem Riemen, sondern an dem Borstenträger mit dem einen Ende permanent befestigt ist, und fig. 4 und 5 eine weitere Abwandlung der Massagebürste in Seitenansicht bzw. in Draufsicht, die sich von der Bauform nach Fig.1 bis 3 im wesentlichen dadurch unterscheidet, dass die Riemendurchsteckschlitze nicht, wie vorher, direkt in dem Borstenstarr träger vorgesehen sondern mittels an diesem/efestigter Bügel gebildet sind.
  • In der Zeichnung bezeichnen: 1 den Riemen, 2 den 2 den Borstenträger 3 die bei der Ausführungsform gemäss Fig. - 3 direkt in dem Borstenträger 2 vorgesehenen Xiemendurchsteckschlitze 3' die bei der Ausführung gemäss Fig.4 und 5 vorgesehenen Riemendurchsteckschlitze starr 4 die an dem Borstenträger 2 befestigten Bügel zur Bildung der Durchsteckschlitze 3' bei der Ausführung gemäss Fig.4 und 5, 5 das @orstenfeld, 6 den Oelauftraglappen 7 den Riemendurchsteckschlitz an dem einen Ende des Oelauftraglappens 6, 8 die Befestigungsstelle des Oelauftraglappens bei den Ausführungen gemäss Fig.1 und 2 bzw. 4 und 5 am Riemen 1, und .9 die Befestigungsstelle des Oelauftraglappens 6 bei der Ausführung gemäss Fig.3 im Borstenträger 2 Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Massagebürste, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (3,3') zum lösbaren Befestigen eines Riemens (1) auf der von den Borsten (5) abgewendeten Seite des Borstenträgers (2) zwischen den Enden des Riemens(1) 2. Massagebürste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus Durchsteckschlitzen (3,3') für den Riemen (1) an entgegengesetzten Enden, vorzugsweise den längsliegenden Enden, des Borstenträgers (2) besteht.
    3. Massagebürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchsteckschlitze (3) in über das Borstenfeld (5) überstehenden Enden des Borstenträgers (2) ausgebildet sind.
    4. Nassagebürste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchsteckschlitze (3') mittels an dem starr Borstenträger (2) befestigter Bügel (4) gebildet sind.
    5. Massagebürste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet gekennzeichnet durch einen mit einem Ende bei einem Ende des Borstenträgers (2) dauernd an diesem oder dem Riemen (i) befestigten, über das Borstenfeld (5) klappbaren und mit dem anderen Ende des Borstenträgers (2) lösbar an diesem oder dem Riemen (1) zu befestigenden lappen (6) aus zum Auftragen von Oel oder dgl. geeignetem Material.
    6. Massagebürste nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnet, dass der lappen (6) aus flexiblem Kunst-Stoff besteht.
    7. Massagebürste nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Iappen (6) an dem lösbar zu befestigenden Ende einen Durchsteckschlitz (7) für den Riemen (1) aufweist.
DE19681766539 1968-06-10 1968-06-10 Massagebuerste Pending DE1766539A1 (de)

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DE1766539A1 true DE1766539A1 (de) 1971-08-05

Family

ID=5698986

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DE19681766539 Pending DE1766539A1 (de) 1968-06-10 1968-06-10 Massagebuerste

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DE (1) DE1766539A1 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1102102B (de) * 1959-07-15 1961-03-16 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter, z. B. Haengemappen, -hefter, -taschen od. dgl.
DE1163779B (de) * 1958-09-13 1964-02-27 Gottfried Meier Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter
DE1177607B (de) * 1963-03-15 1964-09-10 Zippel Kg Herbert Aufhaengevorrichtung fuer Schriftgutbehaelter
DE1199230B (de) * 1958-04-23 1965-08-26 Leitz Fa Louis Aufhaengevorrichtung fuer Pendelhefter
US4718409A (en) * 1986-10-16 1988-01-12 Uri Gershov Body care applicator
US5537709A (en) * 1995-05-19 1996-07-23 Taragos; Peter Back scrubber device
WO2011121154A1 (es) * 2010-03-29 2011-10-06 PARRALES HERNÁNDEZ, Leticia Masajeador corporal

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