DE8529978U1 - Vorrichtung zum Reinigen der Zehen - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen der ZehenInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
- A47K7/00—Body washing or cleaning implements
- A47K7/02—Bathing sponges, brushes, gloves, or similar cleaning or rubbing implements
- A47K7/028—Bathing sponges, brushes, gloves, or similar cleaning or rubbing implements having a rigid handle
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Description
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen I
Und zum Trocknen der Zehenzwischenräume, von Hautfalten
u.a. schlecht erreichbaren Bereichen des menschlichen Körpers*
bestehend aus einem Reinigungstei1 und einem an einem
Verlängerungsteil angeordneten Handgriff.
Bekanntlich gibt es Körperteile, die mit den Händen I
nicht ohne weiteres erreichbar· sind. Dies gi 5t insbesondere
für die Rückenpartie, aber auch beispielsweise für die
Füße und die Zehen, die insbesondere beim Reinigen und |
Abtrocknen von behinderten Menschen und von alten Menschen schlecht oder gar nicht erreichbar sind. Für die Hygiene
ist es aber gerade auch bei alten Menschen sehr wichtig, daß auch diese Körperbereiche regelmäßig und gründlich
gepflegt werden. Es sind Reinigungsvorrichtungen bekannt, bei denen an einem Stiel mit Handgriff eine Bürste angebracht
ist, mit deren Hilfe man ohne zusätzliche Hilfe den Rücken säubern kann. Diese Bürsten sind allerdings
nicht dafür geeignet, auch die Zehenzwischenräume u*ä*
Bereiche des menschlichen Körpers sicher und genau zu säubern und insbesondere nicht sie zu trocknen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine wirksame und leicht zu handhabende Reinigungsvorrichtung
für die schwierig zu erreichenden Teile des Körpers zu schaffen.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Reinigungsteil keilförmig ausgebildet, mit einem lösbaren
Bezug versehen und hochkantstehend am Verlängerungsteil
ausgebildet ist.
Eine derartige Reinigungsvorrichtung kann insbesondere
und vorzüglich dafür verwendet werden, die Zehenzwischenräume sowie auch den Fußbereich gründlich zu säubern. Der
Benutzer kann den mit einem weichen Bezug versehenen keil-
förmigen Teil ohne Mühe und ohne Schwierigkeiten zwischen
die Zehen schieben und dann durch Hin- und Herbewegen diesen
Bezug versehenen Reinigungsteil wiederum zwischen die Zehen
und an die entsprechenden Körperteile heranführen, um sie durch entsprechende Bewegungen von anhaftender Feuchtigkeit
zu befreien. Damit ist es möglich, diese wichtigen 'Körperteile sicher zu reinigen und zu trocknen; w?5 der
!Hygiene insbesondere der älteren Menschen und der Behinderten sehr entgegenkommt. Vorteilhaft dabei ist, daß die
Reinigungsvorrichtung einfach im Aufbau und sicher in der !Handhabung ist, wobei durch eine entsprechende Ausbildung
des Verlängerungsteils sichergestellt wird, daß mit dem
'Reinigungsteil auch wirklich die Teile erreicht werden, die der Reinigung und Trocknung bedürfen.
Nach einer zweckmäßigen und vorteilhaften Ausbildung
der Neuerung sind Rei rvi gungstei 1, Verlängerungsteil und
Handgriff ein Bauteil bildend ausgeführt, wobei das Reinigungsteil am dem Handgriff gegenüberliegenden Ende an eine
Schmalseite des rechteckig ausgebildeten Verlängerungs^eiIs
angeformt sind. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß ein sehr stabiles und damit gut und sicher handhabbares Gerät
zur Verfugung steht, was gerade den Bedürfnissen älterer Menschen entspricht und das sicherstellt, daß die beschriebenen
nur schwierig zugänglichen Bereiche des menschlichen !Körpers auch sicher behandelt werden können.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausbildung der Neuerung sind die Kanten im Bereich des Reinigungsteils abgeschrägt
oder abgerundet ausgebildet, um so sicher zu verhindern, daß durch zu eifriges Hin- und Herbewegen eine Überbeanspruchung
der Haut oder der einzelnen Körperteile eintritt. Auch bei nicht ganz sachgemäßer Handhabung ist so sichergestellt,
daß der gewünschte Erfolg sowohl bezüglich der Reinigung wie der Trocknung erreicht wird.
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Die Reinigungsarbeit wird neuerungsgemäß vorteilhaft dadurch vereinfacht, daß das ksilförmige Reinigungsteil
in Längsrichtung geringfügig gebogen, vorzugsweise wellenförmig ausgebildet ist. So wird sichergestellt, daß beim
;Hin- und Herbewegen des Reinigungsteils beispielsweise
in einem Zehenzwischenraum auch die beiden benachbarten Zehen sicher gereinigt werden, ohne daß der Handhabende
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(Zwischenraums wird so optimal bearbeitet und gereinigt,
weil eine wechselnde Beanspruchung über die wellenförmige
Ausbildung des keilförmigen Reinigungsteils erreicht ist.
Der lösbar mit dem Reinigungsteil verbundene Bezug
ist besonders gut an diesem zu befestigen, so daß das dem Verlängerungsteil zugeordnete Ende des keilförmigen
Reinigungsteils abgeschrägt ist. Dies gilt insbesondere
für den Fall, daß der Bezug öffnungsseitig außermittig
einen Druckknopf aufweist. Über die Abschrägung ist dann nämlich der Bereich vorgegeben, in dem der Druckknopf angeordnet
und wirksam gehandhabt werden kann.
Zweckmäßigerweise besteht der Bezug aus Frotteetuch und ist schlauchförmig ausgebildet. Das Frotteetuch mit
seiner entsprechend ausgebildeten unebenen Oberfläche eignet sich besonders für den Reinigungsvorgang, gleichzeitig
aber auch für den Trocknungsvorgang und zeichnet sich durch eine angenehme Wirkung aus so daß ein derartiger Stoff
besonders für einen Bezug geeignet ist. Hinzu kommt, daß er eine gewisse Flexibilität aufweist, die das Aufziehen
auf das Reinigungsteil erleichtert. Um den Reinigungsvorgang
zu erleichtern bzw. das gesonderte Zuführen von Reinigungsmitteln zu erübrigen, ist vorgesehen, daß dem Bezug
seitlich angeordnete Seifentaschen zugeordnet sind. In
diesen Seifentaschen kann Seife oder ein anderes Reinigungsmittel untergebracht werden, das dann dem jeweiligen Bedarf
entsprechend aufgelöst und wirksam wird, wobei durch den
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relativ harten Untergrund des Reinigungsteils sichergestellt
ist, daß jeweils nur der benötigte Anteil an Reinigungs- f
mittel für den jeweiligen Reinigungsvorgang aufgelöst und i
ausgetragen wird. |
Eine weitere zweckmäßige Ausbildung sieht vor, daß | der Bezug auf der der breiten Kante des keilförmigen Reini- '
gungsteils bzw. des Verlängerungsteils zugeordneten Seite
eine Naht und eine damit verbundene Borsten tragende Ein- ; lage aufweist. Diese Ausbildung ist von Vorteil, um beson- I
ders hartnäckigen Schmutz oder scnstige Ansätze zu entfernen bzw. um gleichzeitig auch den Nagelbereich mitzusäubern.
Da er den keilförmigen Bereich gegenüberliegend angeordnet
ist, behindert er den eigentlichen Reinigungsvorgang nicht. So ist sichergestellt, daß der Einsatz dieses härtere Teile
aufweisenden Bereiches wirklich nur dann erfolgt, wenn dies aufgrund der anhaftenden Schmutzteile notwendig und
gewünscht ist.
Unabhängig davon, ob das keilförmige Reinigungsteil fest oder wie nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung
lösbar mit dem Verlängerungsteil verbunden ist, sollte
das Verlängerungsteil als solches zweckmäßigerweise teleskopierbar
ausgebildet sein. Dadurch wird es für den Handhabenden leichter, je nach Entfernung oder auch je nach
Gesundheitszustand sein Reinigungsgerät so einzustellen,
daß er die zu reinigenden und zu trocknenden Bereiche sicher und ohne Mühe erreicht.
Die Neuerung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß eine Reinigungsvorrichtung geschaffen ist, die einfach
und sicher zu handhaben ist up- -U der alle schwierig
zu erreichenden Teile des menschlichen Körpers ohne Schwie- ^
rigkeiten erreicht wirksam gereinigt und wirksam getrocknet |
werden können. Dabei ist die Reinigungsvorrichtung gut \ zu handhaben und auch mit dem notwendigen Druck auf die \
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zu reinigenden bzw. zu trocknenden Bereiche des menschlichen Körpers aufzudrücken, da Reinigungsteil und Verlängerungsteil
die notwendige Stabilität aufweisen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
der zugehörigen Zeichnung, in der ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel mit den dazu notwendigen Einzelheiten uno
Einzelteilen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Reinigungsvorrichtung ohne Bezug,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Reinigungsteils ohne Bezug,
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Reinigungsteil gemäß Fig. 3 und
Fig. 1 zeigt eine Reinigungsvorrichtung 1 in Seitenansicht.
Das eigentliche Reinigungsteil 2 ist an dem stabförmig ausgebildeten Verlängerungsteil 3 angeformt bzw.
ist Teil desselben im unteren Bereich. Am gegenüberliegenden
Ende des Verlängerungsteils 3 ist dieses .nit einem Handgriff
4 versehen, in dem eine Bohrung 6 angebracht ist, um das Aufhängen der Reinigungsvorrichtung 1 zu erleichtern. Das
Reinigungsteil 2 ist zur Verbesserung der Reinigungswirkung
und um den Trocknungsvorgang zu ermöglichen, mit einem Bezug 5 ausgerüstet, der lösbar auf das Reinigungsteil
2 aufgeschoben ist.
Fig. 2 zeigt das Reinigungsteil 2 ohne Bezug 5« Fig.
zeigt das Reinigungsteil 2 in vergrößerter Darstellung,
wobei deutlich wird, daß die Kanten 9, Io abgeschrägt bzw. abgerundet sind, um eine Verletzung oder Überbeanspruchung
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der Haut beim Reinigungs- oder Trocknungsvorgang zu vermeiden
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Die Fig. 2 und 3, insbesondere aber 4 verdeutlichen
die keilförmige Ausbildung des Rainigungsteils 2. Dabei kann dieses Reinigungstei1 wie in Fig. 2 angedeutet an
eine der Schmalseiten 7 des Verlängerungsteils 3 angeformt
sein oder lösbar mit dieser verbunden sein oder aber als ein Bauteil ausgebildet sein, wobei die keilförmige Ausbildung
sich bis in das Verlängerungsteil 3 hineinziehen kann.
Das Verlängerungsteil 3 ist wie in Fig. 1 und 2 angedeutet
vorzugsweise als rechteckförmiger und dementsprechend zwei Schmalseiten 7 und zwei Breitseiten 8 aufweisender Kantstab
ausgebildet. Dabei kann dieses Verlängerungsteil 3 im Bereich des Handgriffes 4 in einen Rundstab o.a. übergehen.
Zur Erleichterung des Aufschiebens und Befestigens des Bezuges 5 a-.f dem Reinigungsteil 2 weist das Reinigungsteil
die Abschrägung 11 auf. Dadurch wird es ohne Schwierigkeiten möglich, nach dem Aufschieben des Bezuges 5 , wie
er Fig. 5 zu entnehmen ist, auf das Reinigungsteil 2 den Druckknopf 15 zu schließen, um so ein versehentliches Abziehen
des Bezuges 5 vom Reinigungsteil 2 wirksam zu verhindern. Dieser Druckknopf 15 ist dabei zweckmäßigerweise
im Bereich einer Verstärkung des Bezuges 5 angeordnet und leicht und wirksam zu handhaben, so daß ein Wechsel des
Bezuges 5 beim Reinigungsvorgang und dem nachfolgenden Trocknungsvorgang ohne großen Aufwand möglich ist.
Das Verlängerungsteil 3 ist als Holzstab oder Kunststoffstab ausgebildet, wobei es nur begrenzt flexibel sein
sollte, um das Aufbringen des notwendigen Druckes auf das zu reinigende Körperteil zu sichern.
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ist oder sonstige Körperbereiche gereinigt werden sollen, ist es von Vorteil, wenn auf der Seite 12 des Bezuges eine
Einlage 14 mit Borsten 13 angeordnet bzw. in den Bezug
5 integriert ist. Die Borsten 13 sind so sicher und ausreichend fest angebracht und auf der Seite, die nur dann
zum Einsatz kommt, wenn dies bewußt gemacht wird. Ansonsten wird nämlich die keilförmige Seite insbesondere in den
Zehenzwischenraum eingeführt.
Fig. 5 verdeutlicht weiter, daß durch Zuordnung von
Seifentaschen 16 der Reinigungsvorgang erleichtert werden
kann. Beispielsweise können zwei derartiger Seifentaschen auf einer oder beiden Seiten des Bezuges vorgesehen werden,
wobei diese nach dem Aufziehen auf das Reinigungstei1 2
nur gezielt Reinigungsmittel spenden, so daß der Reinigungsvorgang auf diese kr\ und Weise auch gezielt vereinfacht
und geregelt wird.
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Claims (1)
- Schutzansprüche1. Vorrichtung zum Reinigen und zum Trocknen der Zehenzwischenräume, von Hautfalten u.a. schlecht erreichbaren Bereichen des menschlichen Körpers, bestehend aus einem Reinigungsteil und einem an einem Verlängerungsteil angeordneten Handgriff,dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsteil (2) keilförmig ausgebildet, mit einem lösbaren Bezug (5) versehen und hochkantstehend am Verlängerungsteil (3) angeordnet ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Reinigungsteil (2), Verlängerungsteil (3) und Handgriff (4) ein Bauteil bildend ausgeführt sind, wobei das Reinigungsteil am dem Handgriff gegenüberliegenden Ende an eine Schmalseite (7) des rechteckig ausgebildeten Verlängerungsteils angeformt ist.t * * * * t ♦ · * · * t itiiM tit tut t t it I• «ι« at ti it * * · · ·<• «i*ii* « · · ti* it ι * · · · ·et· ■ »3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,daß die Kanten (9, 1o) im Bereich des Reinigungsteils (2) abgeschrägt oder abgerundet ausgebildet sind.4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß das dem Verl ä'ngerungstei 1 (3) zugeordnete Ende des keilförmigen Reinigungsteils (2) abgeschrägt ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das keilförmige Reinigungsteil (2) in Längsrichtung geringfügig gebogen, vorzugsweise wellenförmig ausgebildet ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß das keilförmige Reinigungsteil (2) lösbar mit dem Ver-1ängerungstei1 (3) verbunden ist.7. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,daß der Bezug (5) aus Frctteetuch besteht und schlauchförmig ausgebildet ist,8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß der Bezug (5) öffnungsseitig außermittig einen Druckknopf (15) aufweist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß dem Bezug (B) seitlich angeordnete Se^fentaschen (16) zugeordnet sind.III II11IJJ * *lOi Vorrichtung nach Anspruch 1 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bezug (5) auf der der breiten Kante (9) des keilförmigen Reinigungsteils (Z) bzw. des Verlängerungsteils (3) zugeordneten Seite (12) eine Naht und eine damit verbundene Borsten (13) tragende Einlage (14) aufweist.71. vofftcntling näuh Anspruch Ij dadurch gekennzeichnet, daß das Verlängerungsteil (3) teleskopierbar ausgebildet ist.« t I lit III I Kt ti t ■ ■ tCf IK fill ti tt I %
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858529978 DE8529978U1 (de) | 1985-10-23 | 1985-10-23 | Vorrichtung zum Reinigen der Zehen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19858529978 DE8529978U1 (de) | 1985-10-23 | 1985-10-23 | Vorrichtung zum Reinigen der Zehen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8529978U1 true DE8529978U1 (de) | 1985-12-05 |
Family
ID=6786512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19858529978 Expired DE8529978U1 (de) | 1985-10-23 | 1985-10-23 | Vorrichtung zum Reinigen der Zehen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8529978U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20006166U1 (de) | 2000-04-04 | 2000-12-21 | Lippmann, Monika, 79639 Grenzach-Wyhlen | Hilfsmittel |
| DE102021002924B3 (de) | 2020-11-25 | 2021-11-25 | Jakob May | Zeh- und Fußtrockner |
-
1985
- 1985-10-23 DE DE19858529978 patent/DE8529978U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20006166U1 (de) | 2000-04-04 | 2000-12-21 | Lippmann, Monika, 79639 Grenzach-Wyhlen | Hilfsmittel |
| DE102021002924B3 (de) | 2020-11-25 | 2021-11-25 | Jakob May | Zeh- und Fußtrockner |
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