DE1775668C3 - Winkelbewegliche Steckkupplung - Google Patents
Winkelbewegliche SteckkupplungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D3/00—Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
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- F16D3/265—Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected in which one coupling part has a tongue received with the intermediate member(s) in a recess with a transverse axis in the other coupling part
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Description
3 ' 4
einer ersten, im wesentlichen ebenen, nn der einen fluchte Seilen, die allmählich von dem zylindrischen
Schlitzwand anliegenden Oberfläche eine zweite ent- Teil der Welle !I auf den Mitnehmerzapfer 13 iibergegengescizt
gerichtete, im wesentlichen konkave gehen.
Oberfläche hat, die mit einer ersten, im wesentlichen Die zur Aufnahme des Mitnehmerzapfen·. 13 dic-
knnvcxen Fläche eines Keilblocks zusammenwirkt, 5 neiuie ülfnimg 16 der Buchse 14 ist zwischen ihren
Jessen zweite, entgegengesetzt gerichtete, im wesent- linden verbreitert, um einen entsprechenden freien
liehen ebene Fläche an der anderen Schlitzwand der Spielraum für den Mitnehmerzapfen 13 zu bilde.ι,
Hülse anliegt, und daß die Schlitzwände der Hülse in wenn die Antriebswelle 11 und die Antriebswelle 12
Achsrichtung zu der den Mitnehmcrzüpfen aufwei- relativ zueinander verschiedene Winkelstellungen
senden Welle hin radial nach außen konvergieren, j ο einnehmen.
und daß ein unter mechanischer Spannung stehendes Die zylindrische Außenfläche 32 der Hülse 17 bil-
elastisches Element vorgesehen ist, das den Keilblock det einen Papsitz mit der Bohrung 31 der Buchse 14,
in Konvergenzrichtung der Schlitzwände preßt und in der sie aufgenommen ist. In der Hülse 17 ist eine
dabei die konkave Überfläche des Mitnehmerzapfens sich in Längsrichtung erstreckende keilförmige Nut
ständig in spielfreier Anlage an die konvexe Ober- 15 35 vorgesehen, die von zwei benachbarten, in axialer
fläche des Keilblocks drückt, sowie die Hülse zur Richtung zur Antriebswelle 11 hin konvergierenden
Anlage an die Bohrungswand der Buchse aufweitet. Seitenflächen 33 und 34 und einer Grundfläche 36
Der Mitnehmerzapfen ist durch das Zusammen- gebildet ist. Die Seitenflächen 33 und 34 begrenzen
wirken seiner konkaven Oberfläche mit der konve- eine öffnung in der Außenfläche 32, die sich über
\eri Oberfläche des Keilblockc gegen seitliche Ver- 20 die ganze Länge der Hülse - strccki. Die Ecken zwischiebungen
gesichert. Um eine solche Sicherung sehen der Grundfläche 36 und den Seitenflächen 33
auch zwischen dem Keilblock und der Hülse zu er- und 34 bilden zwei dünne, gelenkähnliche Wandteile
reichen, besteht ein weiteres Merkmal der Erfindung 37 und 38, die ein gewisses Maß an Flexibilität in
darin, daß der Keilblock zwei an den Enden vorgese- der Hülsenwandung zulassen. Diese flexiblen Wandhene
rechtwinklig von der ebenen zweiten Fläche 25 te.le erleichtern die Aufweitung der Hülse bis zu ihvorstehende
Lcisicn a'ifweist, die an den Stirnflächen rer bündigen Anlage an der Bohrungswand 31 der
der Hülse anliegen. Buchse 14.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung des Erfindungs- Da die Hülse 17 beim Umlauf der beiden Wellen
gegenstandes sieht vor, daß eine Schraubcndruckfe- 11 und 12 innerhalb der Buchse 14 eine schwingende
der in einer Kammer des Kcilblocks aufgenommen 30 Bewegung erfährt, wird angestrebt, die Reibung zwiist,
die zwischen dem Boden der Kammer und dem sehen aufeinander reibenden Flächen soweit wie
Boden des Schlitzes der Hülse abgestützt ist. möglich herabzusetzen. Dieses Ziel ist bei der vorlie-
In vorteilhafter Weise sieht die Erfindung vor, daß genden Anordnung dadurch erreichbar, daß Hülse
die Hülse und der Keilblock aus einem elastomeren und Buchse aus unterschiedlichen Werkstoffen, beiselbstschmierenden
Material bestehen. 35 spielsweise die Buchse aus Metall und die Hülse aus
An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher einem Kunststoff bestehen. Die Hülse besteht aus
erläutert werden. Es zeigt einem Kunststoff mit guten Selbstschrrnereigenschaf-
F ig I eine winkelbewegliche Steckkupplung nach ten, bei dem eine Komponente mit guten Schmiereidcr
Erfindung in einer Vorderansicht, teilweise im genschaften als Füllstoff in dem Kunststoff als
Schnitt, 40 Trägerwerkstoff verteilt und eingebettet ist, wie bei-
Fig.2 eine Draufsicht der Steckkupplung in spielswcise ein mit Ruß angereichertes Polyamid.
Fig. 1 und Durch die Ausbildung der Hülse aus Kunststoff wird
Fig. 3 die Steckkupplung nach der Erfindung in unter anderem der Vorteil erreicht, daß die gcleneincr
auseinandergezogenen, perspektivischen Dar- kähnlichen Wandteile der Hülse dicker ausgeführt
stellung, aus der die einzelnen Elemente deutlich er- 45 werden können, was die Herstellung und Bearbeisichtlich
sind. tung erleichtert, wobei dennoch ein hoher Flexibili-
Die Zeichnung zeigt eine Steckkupplung 10. die tätsgrad zur Aufweitung der Hülse bis zu ihrer satten
zwischen einer Antriebswelle 11 und einer Abtriebs- Anlage an der Buchse erhalten bleibt. Beispiele für
welle 12 eine Triebverbindung herstellt. Die An- andere für die Hülse geeignete Kunststoffe sind PoIytriebsvelle
11 besitzt einen Mitnehmerzapfen 13, der 50 äthylen, eingesetzte Äthylen-Polymere und Polyprovom
einen Wellenende vorspringt, während die Ab· pylen, sowie diese Kunststoffe mit Ruß angereichert,
triebswelle 12 eine teilzylindrischc Buchse 14 auf- Der Keilblock 18 stellt einen wesentlichen Teil der
weist, deren Bohrung 31 eine sich quer zur Wellen- Steckkupplung dar und kann ebenfalls aus einem
achse erstreckende Öffnung 16 aufweist, die zur Werkstoff mit Selbstschmiereigcnschaften, wie /.. B.
Aufnahme des Mitnehmerzapfens 13 dient. Eine 55 einem der Kunststoffe, die für die Hülse aufgezeigt
Hülse 17, ein Keilblock 18 und eine Feder 19 wirken wurden, bestehen. Der Kcilblock 18 bcsitrt eine
mit dem Mitnehmerzapfen 13 und der Buchse 14 zu- zweite ebene Oberfläche 39, die an der Oberfläche
sammen und bilden die hauptsächlichen Elemente 34 der keilförmigen Nut 35 in der Hülse 17 anliegt,
der Steckkupplung. Die gegenüberliegende erste Fläche 41 des Kcilblok-
Der Mitnehmerzapfen 13 weist konzentrisch zur 60 kes 18 ist konvex und im wesentlichen sphärisch ge-Wellenachse
verlaufende kreisbogenförmige Seiten- formt und ergänzt die konkave Oberfläche 27 des
kanten 21 und 22 auf, die am freien Ende durch zwei Zapfens 13. Der Keilblock 18 ist mit einer Vorderim
wesentlichen gerade verlaufende Endkanten 23 fläche 42 und einer rückwärtigen Fläche 43 versc-
und 24 vcrbundeti sind. Der Mitnehmrzapfen 13 be- hen, die sich zwischen der ebenen Oberfläche 39 und
sitzt eine erste im wesentlichen ebene Oberfläche 26 65 der konvexen Oberfläche 41 erstrecken. Die rück-
und eine zweite, entgegengesetzt gerichtete im wc- wärlige Fläche 43 besitzt eine Kammer 44 zur AuI-sentlichen
konkave Oberfläche 27. Ein Übergangsab- nähme der Feder 19. Jede Seite des Keilblockes 18
schnitt 28 der Welle H besitzt entsprechend abgc- ist mit einer vorstehenden Leiste 46, 47 versehen, die
5 6
an den Stirnflächen 48, 49 der Hülse 17 anliegen. Hülse 17 drückt. Dies bewirkt, daß die ebene Ober-Dic
Leisten dienen dazu, den Keilblock 18 quer in fläche des Mitnehmcrzapfens gegen die ebene Seitender
Hülse 17 zu halten, während die konvexe Ober- flälie der Hiilscnnut gepreßt wird, wobei gleichzeitig
fläche 41 des Kcilblockes 18 dazu dient, den Mitneh- die Hülse aufgeweitet und in Anlage an die Bohmcrzapfcn
13 quer zur Hülse 17 zu hallen. 5 rungswandung der Buchse gedrückt wird. Es ist er-
Die Feder 19 greift an dem Kcilblock 18 an und sichtlich, daß während des Umlaufes der Steckkuppstiitzt
sich auf der Bodcnfläche 36 der keilförmigen lung drei Fläclienpaarc einem Verschleiß unterwor-Nut
35 ab. Obwohl in dem Ausführungsbeispiel eine fen sind, die jedoch fortwährend alle mittels der einschraubenförmige
Druckfeder gezeigt ist, können je- zigcn Feder 19 in anliegender Berührung gehalten
Joch auch andere Arten von elastischen Elementen io sind. Eine Abnutzung zwischen der Außenfläche der
verwendet werden, wie beispielsweise Blattfedern, Hülse und der Bohrungswandung der Buchse wird
Tellerfedcm oder Druckkissen aus Elastomeren. Bei durch Aufweitung der Hülse aufgenommen. Ein Verdcr
Verwendung anderer Formen'von Fedcrelemcn- schleiß zwischen den konvexen und konkaven Fluten
sind entsprechend angepaßte Abwandlungen der chen von Keilblock und Mitnehmerzapfen sowie zwi-Bodenfläche
der Hiilscnnut oder der rückwärtigen 15 sehen den ebenen Flächen des Mitnehmerzapfens
Fläche des Keilblockes erforderlich, um einen geeig- und der keilförmigen Nut der Hülse wird jeweils
netcn Sitz für das Fedcrelement zu schaffen. durch die Keilwirkung des Keilblockes in der koii-
Die Steckkupplung gleicht ständig jedes Spiel zwi- vergierenden Hiilscnnut aufgenommen. Es ist dcm-
schen abgenutzten Flächen aus, um eine Kupplung nach eine Steckkupplung geschaffen, bei der ein ein-
ohne Lose zu bilden. Das Zusammenwirken der ein- 20 ziges unter mechanischer Spannung stehendes elasti-
zeliicn Elemente derart, daß fortwährend der Ver- sches Element die verschiedenen Verschlcißflachen
schleiß ausgeglichen wird, ist am deutlichsten aus ständig in spielfreier Anlage aneinander hält, so daß
F i g. I ersichtlich. Es ist erkennbar, daß die Feder 19 durch Reibung der Flächen während der Rotation
den Keilblock 18 gegen das konvergierende Ende der der Anordnung anderenfalls ein entstehendes Spiel,
keilförmigen Nut 35 innerhalb der aufweitbaren 25 ständig ausgeglichen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Winkelbeweglicbe Steckkupplung mit einer Wellen vorgesehenen Mitnehmerzapfen, der eine Off-Antriebs-
und einer Abtriebswelle, von denen 5 nung einer sieh quer erstreckenden Bohrung einer
eine mit einem zungenförmigcn Mitnehmerzapfen am Ende der anderen Welle angeordneten Buchse
und die andere mit" einer quer verlaufenden, teil- durchgreift. Der Mitnehmerzapfen hat kreisförmige
zylindrischen Buchse versehen ist, die eine öff- Seitenwände und ebene parallele entgegengesetzt genung
zur Aufnahme des Mitnehmerzapfens auf- richtete Oberflächen. In der Bohrung ier Buchse ist
weist, wobei zur spielfreien Verbindung des Mit- io eine zylindrische Hülse aus elastischem Material annehmerzapfens
mit der Buchse eine aus elasti- geordnet, die eine dem Mitnehmerzapfen entspreschem
Material bestehende Hülse vorgesehen ist, chende durchgehende diametrale öffnung zur Aufdie
zur Aufnahme des Mitnehmerzapfens einen nähme und Einbettung des Milnehmcrzapfens aufmittleren
Schlitz mit ebenen Wänden aufweist, weist. Um eine leichte Montage zu gestatten, ist die
dadurch gekennzeichnet, daß der Mu- 15 elastische Hülse im allgemeinen zweiteilig ausgebilnehmerzapfen
(13) außer einer ersten, im wesent- det und wird zusammen mit dem Mitnehmerzapfen
liehen ebenen, an der einen Schlitzwand (33) der in die Bohrung der Buchse eingesetzt. Diese beHülse
(17) anliegenden Oberfläche (26) eine kannte Kupplung bezweckt, die bei Stahl auf Stahl
zweite entgegengesetzt gerichtete, im wesentli- entstehende Reibung zwischen den beweglichen Teichen
konkave Oberfläche (27) hat, die mit einer 20 len dadurch zu vermindern und eine längere spielfreie
ersten, im wesentlichen konvexen Fläche (41) Lagerung zu erreichen, daß die den Mitnehmerzapeines
Keilblocks (18) zusammenwirkt, dessen fen aufnehmende, in der Buchse drehbar gelagerte
zweite, entgegengesetzt gerichtete, im wesentli- Hülse aus einem reibungsarmeu Kunststoff, vorzugschen
ebene Fläche (39) an der anderen Schlitz- weise aus Polyurethan hergestellt ist. Die bewegliwand
der Hülse anliegt, daß die Schlitzwände 25 chen Kupplungsteile sind in einem mit öl gefüllten
(33, 34) der Hülse in Achsrichtung zu der den Gehäuse angeordnet, das durch eine Membran ver-Mitnehmerzapfcn
aulweisenden Welle (11) hin schlossen ist, um den Austritt von öl und den Einradial
nach außen konvergieren, und daß ein un- tritt von Staub zu verhindern. Der wesentliche Nachter
mechanischer Spannung stehendes elastisches teil bei dieser bekannten Kupplung ist darin zu se-Elcmen;
(19) vorgesehen ist, das den Keilblock in 30 hen, daß beim Verschleiß der relativ zueinander be-Konvergenzrichtung
der Schlitzwände preßt und weglichen Teile kein selbsttätiger Ausgleich staüfindabei
die konkave Ob· /fläche des Mitnehmer- det, um während der ganzen Lebensdauer der Kuppzapfens
ständig in ipielfreier Anlage an die kon- lung eine spielfreie Lagerung aufrechtzuerhalten. Ein
ve.xc Oberfläche des Keik,!ocks drückt, sowie die weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß sich die
Hülse zur Anlage an die Bohrungswand (31) der 35 Teile in einem Ölbad bewegen, daß also die Kupp-Buchse
aufweitet. lung nicht wartungsfrei arbeitet. Da ein gewisser
2. Kupplung nach Anspruch!, dadurch ge- Verschleiß immer stattfindet, ist dadurch die Lcbenskennzeichnet,
daß der Keilblock (18) zwei an den dauer der Kupplung begren?'.
Enden vorgesehene, rechtwinklig von der ebenen Eine andere bekannte Steckkupplung nach der
zweiten Fläche (39) vorstehende Leisten (46, 47) 40 USA.-Patentschrift 1659 693 weist an beiden zu
aufweist, die an den Stirnflächen (48, 49) der kuppelnden Wellen einen Kopf auf, durch den sich
Hülse (17) anliegen. Querbohrungen erstrecken, die einander zugekehrte,
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch sich diametral erstreckende öffnungen aufweisen. In
gekennzeichnet, daß in einer Kammer (44) des beiden Querbohrungen sind Hülsen gelagert, die mit
Keilblocks eine Schraubendruckfeder (19) aufge- 45 je einer rechtwinkligen, sich über die Länge der Hülnommen
ist, die zwischen dem Boden der Kam- sen erstreckenden Nut versehen sind. Ein quaderförmer
und dem Boden (36) des Schlitzes (35) der miger, gesonderter Mitnehmer greift in beide Nuten
Hülse (17) abgestützt ist. der Hülsen ein und stellt die Verbindung zwischen
4. Kupplung nach einem der Ansprüche I beiden Wellen her. Alle Teile der Kupplung bestehen
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse 50 aus Stahl, wobei der Mitnehmer mit flachen locharti-(17)
und der Keilblock (18) aus einem elastomc- gen Vertiefungen zur Aufnahme eines Schmiermittels
rcn, selbstschmiercnden Material bestehen. verschen ist. Diese bekannte Kupplung hat eine verhältnismäßig
kurze Lebensdauer, da keinerlei Mittel vorgesehen sind, um einen Verschleiß der aufeinan-
55 der gleitenden Flächen zu mindern oder auszugleichen.
Die Erfindung betrifft eine winkelbewcgliche Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Steckkupplung mit einer Antriebs- und einer Ab- Steckkupplung der eingangs erwähnten Art zu schaf-
triebswelle, von denen eine mit einem zungenförmi- fen, die eine wesentlich längere Lebensdauer auf-
gen Mitnchmcrzapfen und die andere mit einer quer 60 weist als die bekannte Kupplung und während dieser
verlaufenden, leilzylindrischen Buchse versehen ist, Zeit keinerlei Wartung bedarf. Die elastisch mitein-
die eine öffnung zur Aufnahme des Mitnehmerzap- ander zusammenwirkenden Teile sollen zwangläufig
lens aufweist, wobei zur spielfreien Verbindung des ständig mit im wesentlichen gleichbleibenden Druck
Mitnchmerzapfens mit der Buchse eine in der Boh- in gegenseitiger Anlage gedrückt werden, um den
rung der Buchse angeordnete, aus elastischem Mate- 65 Verschleiß der aufeinander reibenden Teile auszu-
rial bestehende Hülse vorgesehen ist, die zur Auf- gleichen.
nähme des Milnchmerzapfens einen mittleren Schlitz Diese Aufgabenstellung wird mit der Erfindung
mit ebenen Wänden aufweist. dadurch gelöst, daß der Mitnehmerzapfen außer
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US66768467A | 1967-09-14 | 1967-09-14 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1775668B2 DE1775668B2 (de) | 1973-07-12 |
| DE1775668C3 true DE1775668C3 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=24679207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE1775668A Expired DE1775668C3 (de) | 1967-09-14 | 1968-09-07 | Winkelbewegliche Steckkupplung |
Country Status (4)
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Also Published As
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Legal Events
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