DE1775564A1 - Schaltgetriebe mit einer Evolventenverzahnung - Google Patents
Schaltgetriebe mit einer EvolventenverzahnungInfo
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Description
8 MOndMR bi, Cotimwtrofc· 81 ■ T.Ufofi: (0611) 483820 · T.l«, 05-24351
Muneharu Morozumi 27.8. 1968
No. 293-1, Aza Kitanaka, Oaza Kurita, L 8416
Nagano-ehi, Nagano-ken/Japan
Schaltgetriebe mit einer Evolventenverzahnung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Schaltgetriebe mit einer Evolventenverzahnung
zwischen einem einen inneren Zahnkranz aufweisenden Außenrad und einem einen äußeren Zahnkranz aufweisenden Inneurad
(Ritzel^.
Derartige "Innengetriebe" finden häufig Verwendung als Planetengetriebe
und bringen deshalb die Vorteile einer kompakten Bauweise, einea großen Berührungsverh'iltnisees, eines geringfügigen spezifischen
rileitens, einer geringfügigen Materialinansprurhnahme bei
Berührung und einer guten Haftfähigkeit für Schmieröl neben weiteren
Vorteilen, weil die Zahnkränze in einem Radialabstand miteinander
kiinniftti, welrher kleiner ist ale bei "Außengetrieben" kleiner Croile,
Solche "Iiinengetriebe" bringen daher insbesondere Vorteile in
ihrer Verwendung al« Unter »etiungegetriebe.
209809/0603
Für die Verwendung solcher Getriebe als Untersetzungsgetriebe ist es erwünscht, die Differenz in der Zähnezahl zwischen dem
Innenzahnkranz und dem Außenzahnkranz mit 1 oder 2 zu wählen, um dadurch in nur einem Schritt ein beträchtlich großes Untersetzungsverhältnis
zu schaffen.
^ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Getriebe mit dieser
Differenz in der Zähnezahl zu schaffen, was deshalb bislang nicht
möglich erschien, weil bei solchen Innengetrieben die gegenseitige
Beeinflussung der Zähne (interference^, nachfolgend mit "Interferenz"
bezeichnet, zu beachten ist.
Um das hier angeschnittene Problem zu beherrschen, wurde bereits von Mraren (Bundesrepublik Deutschland) ein sog. Cyclo-Untersetzungegetriehe
in Vorschlag gebracht, welches in Kombination zykloide und trochoide Zähne verwendet, so daß bei solchen Innengetrieben bereite
eine Differenz in der Zähnezahl in der Größenordnung von 1 oder 2 vorhanden ist. Diese Getriebe werden von der Firma Cyclo GmbH,
Deutschland und von der Firma Sumitomo Machinery Induatry Co. , Ltd.,
Japan hergestellt.
Die im vorstehenden Absatz benannten vorbekannten Cycto-UntersetzungB·
getriebe -«eisen den Nachteil auf, dafl wegen der speziellen Ausführung
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BAD ORIGINAL
der Zähne eine äußerst genaue Präzisionsfertigung und Präzisionsmessung erforderlich ist und daß die für den Radialabstand einzuhaltenden
Toleranzen für die Zeit des Ineingriffstehene der Zähne
äußerst eng sind.
Demgegenüber schafft die Erfindung ein weit einfachere Lösung der oben erwähnten Aufgabe, also der Aufgabe der Schaffung eines
Innengetriebes mit einer Differenz in der Zähnezahl in der Größenordnung von 1 oder 2 bei einem Berührungsverhältnis von mindestens
1, 0, jedoch vorzugsweise von mehr als 1. Die Lösung dieser Aufgabe erschien bislang für Getriebe mit einer Evolventenverzahnung nicht
möglich, sie ist aber nunmehr möglich, wenn man erfindungsgemäß zwischen dem Änderungskoeffizienten κ der Kopfhöhe des Innenzahnkranzes
und dem Änderungskoeffizienten χ der Kopfhöhe des Außenzahnkranzes eine Beziehung herstellt, welche folgende Gleichung
erfüllt:
(0.0002O<2 - 0,025c* +l,52lh__ + 0, ftc, £ x, '= Kh„ + x,
c c K IZKl
wobei Q^ der Pressungswinkel des Schneiders und h der Koeffizient
c K
der Kopfhöhe ist, K wird 1 , wenn die Differenz in der Zähnezahl 1 ist,
dieser Faktor ist dagegen eine Funktion von °* , wenn diese Differenz
in der Zähnezahl 2 ist.
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Die Erfindung und die ihr zugrunde liegenden Überlegungen einschließlich
der mit der Erfindung erzielbaren Vorteile werden nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt:
ziehung zwischen den Änderungskoeffizienten
ψ
der Kopfhöhen eines Innengetriebe β mit
Zahnprofile, die für ein erfindungsgemäßes Getriebe mit einer Evolventenverzahnung
Verwendung finden und bei welchen das Berührungsverhältnis mehr als 1 ist,
^ Evolventenver zahnung mit einem Be runnings -
verhältnis von mehr als 2, und
Getriebes mit einer Evolventenverzahnung, die Fig. 14 und 16 sind darin Axialschnitte und
die Fig. 1 5 und 17 sind Vorderansichten.
Es kann die Erkenntnis als bekannt vorausgesetzt werden, daß bei
der Verzahnung von Zahnrädern insbesondere dann mit einem
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plötzlichen Vibrations- und Geräuschabfall zu rechnen ist, wenn das
Berührungsverhältnis 2, 0 oder größer als 2, 0 besteht, es ist daher zum Zwecke einer verbesserten Verzahnung von Zahnrädern am
meisten erwünscht, dieses Berührungsverhältnis in der Größenordnung
von 2, 0 und mehr als 2, 0 zu wählen. Dies ist erfindungsgemäß in äußerst einfacher Art und Weise bei Erfüllung der oben genannten
Gleichung möglich, die verwirklicht wird an einem Getriebe mit
Evolventenverzahnung, was herstellungstechnisch keine Probleme ™
schafft, jedem Fachmann ist bekannt, daß Evolventenzähne äußerst präzise gefertigt und gemessen werden können. Da die Toleranzen
des Radialabstandes ( center distance ) im Zeitpunkt der Verzahnung selbst theoretisch keinen Einfluß haben für den Eingriff zwischen
dem Innenzahnkranz des Außenrades und dem Außenzahnkranz des Tnnenrades (Ritzel) eignen sich solche Evolventenverzahnungen insbesondere
für die Verwendung des Cetriebes als Untersetzungsgetriebe, darüber hinaus ist die Evolventenverzahnung des erfindungsgemäßen I
Innengetriebes überall dort mit Erfolg einsetzbar, wo bislang übliche
Evolventenverzahnungen verwendet wurden.
Es kann auch die Erkenntnis als bekannt vorausgesetzt werden, daß Innengetriebe eine größere Anzahl von Grenzen aufweisen, die bei
Außtengetrieben nicht gegeben sind, dies trifft inabesondere dann
EU, wenn die Differenz in der Zähnezahl zwischen dem Innenzahnkranz und dem Außenzahnkranz beachtet wird, diese Grenzen sind dann be-
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sonders schwerwiegender Natur. Werden diese Grenzen in ihrer Gesamtheit eingehalten, dann ist eine äußerst ruhige, geräuscharme
Verzahnung sichergestellt. Die Erfindung löst auch diese Problematik, es wir d in diesem Zusammenhang auf die nachfdgenden Ausführungen
verwiesen.
In den folgenden Gleichungen sind folgende Bezeichnungen gewählt: m : Modul
C\ : Pressungswinkel des Schneiders
Z ,Z : Zähnezahl des Ritzels bzw. des Innenzahnkranzes
i : Zähne verhältnis ( = Z /Z )
χ , χ : Änderungskoeffizient der Kopfhöhe des Ritzel-Zahnkranzes
bzw. des Innenzahnkranzes des Außenrades,
h : Kopfhöhenkoeffizient (für volle Zahntiefe: Il = 1;
für einen stumpfen Zahn: h,<l 1; für einen Zahn, größerer
Tiefe: h > 1),
k
r , r · Radius des Kopfkreises des Ritzels bzw. des Innenzahnkranzes des Außenrades,
r , r · Radius des Kopfkreises des Ritzels bzw. des Innenzahnkranzes des Außenrades,
CX,. .^? '■ Kopfhöhen-Pressungswinkel von Ritzel bzw. Innenzahnkranz
°* 1 : Eingriffewinkel
a : Radialabstand
f : Berührungsverhältnis (Profilüberdeckung).
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(1) Der Kopfkreis des Innenzahnkranzes muß größer sein als der Grundkreis:
| Z2 = | ι | 2 | 1 - cos | :2> | C |
| oder | |||||
|
Cx
K2 |
|||||
| 0 | |||||
(2) Der Kopf bzw. die Zahnspitze des Innenzahnkranzes darf nicht \
kantig auegeführt sein:
·£ - 2x tan« i-Z_(inv(X - invCX __ J ^
Z 2 c 2 c Kc
wobei
Z_ cos oi 2 c
(3) Der Kopf oder die Zahnspitze des Ritzel-Außenzahnkranzes darf
nicht kantig ausgeführt sein:
l " B (CX)
B U) ν
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| wobei | inv{>( - invO^c |
| B (<*) = | tan Οίρ |
| B (κ ) = ν |
cos CX1 C |
- 1 COS CX
(4) Das Ritzel darf keinen Unterschnitt (undercut) aufweisen:
T" zi 8i
(5) Der Eingriffswinkel darf keinen negativen Wert haben:
2 tanO*
Z. = Z1 + —— (x. - xj
2 1 mv ς><
12'
(6) Das Berührungeverhältnis , nachfolgend "Profiltiberdeckung"
benannt, muß größer als 1,0 sein:
wobei
2
2 tan<*
,J 1 C
Kl Z + 2h^ + 2x
Utn die bevorzugte Profilüberdeckung in der Größenordnung
von mehr ale 2,0 'bu erhalten, muß folgende Gleichung erfüllt sein:
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(7) Es muß eine Evolventen-Interferenz vermieden sein:
(8) Es muß eine trochoidale Interferenz vermieden werden:
0"
2 2
a + rK2 " rKl
2arK2
wo bei
cos J fr - (invc*
rKl = ( 2~ H
-ι
2 2 2
rK2 - rKl - a
2ar
Ki
K2
- hK
a = -r— ( Z,- Z) 2 2
(9) Es muß ein Abgraten (trimming) des Innenzahnkranzes vermieden
werden:
ein"
1 - (costX / coeCx )
1 - (Z1 /
+invOC,
J ein'
. (Z2/Z.)2 -i
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177556*
(10) Wenn die Differenz in der Zähnezahl zwischen dem Innenzahnkranz
des Außenrades und dem Auflenzahnkranz des Innenrades (Ritzel) klein ist, muß das Ritzel mit einem vorgeschriebenen Mittelpunktsabstand
in das Außenrad eingefügt werden, ohne daß es dabei zu einer Interferenz zwischen der Kopfhöhe des Ritzels und der Kopfhöhe des Innenzahnkranzes
kommt:
4h
2 .
7
7
Z2 Zl
wobei
2 (x - χ ) inv<5><
- invfci
cos
B K) (
V D COS Ot ,
Andererseite muß zwischen der Zahnkopfkante des Ritzels und der
Grundfläche (bottom land) des Innenzahnkranzes ein radialer Abstand
eingehalten sein und es darf zwischen dem Fuükreis des Außenrades
und dem Kopfkreis des Innenrades keine Interferenz bestehen. Da jedoch die Fußhohe eines dem Schneiden des Inneneahnkranzes dienenden
Ritzel-Schneiders so gewählt ist, daß eine zusätzliche, dem radialen Abstand entsprechende Höhe sichergestellt ist, bedarf es bezüglich
dieser Problematik keiner besonderen Berücksichtigung.
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Unter Berücksichtigung der vorstehenden Gleichungen wurde das in Fig. 1 dargestellte , kombinierte Interferenz-Liniendiagramm
durch Errechnung der Werte Z , Z , χ und χ hergestellt, wabei
folgende Werte berücksichtigt wurden:
CX = 14, 5° und ^c
χ =1,0 bis -1,0 (bei schrittweiser Abnahme von jeweils 0, 1)
χ = 1,0 bis 0 (bei schrittweiser Abnahme von jeweils 0, 1).
Die Interferenz-Liniendiagramme wurde dann gezeichnet unter Berücksichtigung aller Kombinationen, man erhielt somit insgesamt
Diagramme unter Einschluß der Liniendiagramme für den Ritzel-Schneider neben der Diagramme für das Ritzel.
In Fig. 1 bedeutet: Linienzug AB . Linienzug CD . Linienzug EF .
Linienzug GH . Linienzug IJ
Linienzug KL . Linienzug MN .
kritische Kurve für die Evolventen-Interferenz, kritische Kurve für das Trimmen,
kritische Kurve für die trochoidale Interferenz, kritische Linie für den Unterschnitt des Ritzels,
kritische Linie für eine scharfe Kopfhöhenkante ■oder Spitze des Ritzels,
kritische Linie für den Eingriffewinkel:(X, =
Kurve für die Pröfilüberdeckung.
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177556A
In der Figur stellt die Fläche rechts der Kurve AB, der Linien GH, IJ und oberhalb der Kurven CD, EF und der Linie KL den
Sicherheitsbereich gegen verschiedene Interferenzen dar.
Verwendet man diese Diagramme, dann können die Zähnezahlen und die Änderungskoeffizienten der Kopfhöhen von Außen- und Innenrad
unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Bedingungen (1) bis (10) sehr leicht bestimmt werden. Um diese Diagramme auch
für Räder mit stumpfen Zähnen und für solche mit Zähnen einer größeren Tiefe verwenden zu können, anstelle nur für Räder mit
einer vollen Tiefe der Zähne, ist es lediglich erforderlich, anstelle
der Werte Z , Z2, χ und X2 die Werte Z /V., Zo/h K' xi/hK "
x_/h zu nehmen.
Z K
Z K
Die Fig. 2 bis 9 zeigen Beispiele der vorerwähnten 112 Diagramme
der kombinierten Interferenz-Linien. Die nachfolgende Tabelle 1 bringt eine Übersicht über diese Diagramme.
| ^c Und hK | o( c = 20°, hK = 1 | -0,5 | -1,0 | <*c = 14, 5°,!^ = 1 |
| Interf e renz'K | 0 | Fig. 4 | Fig. 6 | - 0,5 |
| Trimmen(Stoflen) | Fig. 2 | Fig. 5 | Fig. 7 | Fig. 8 |
|
Trochoidale
Interferenz |
Fig. 3 | Fig. 9 |
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Die Beziehung zwischen den Änderungskoeffizienten χ und χ
der Kopfhöhen für die erfindungsgemäße Evolventenverzahnung
an Innengetrieben , welche eine Profilüberdeckung von mehr als 1 sicherstellen, wenn das Innen- und das Außenrad bei einem Zähneunterschied
von 1 geräuscharm miteinander in Eingriff stehen, wurde aus den Diagrammen der kombinierten Interferenzlinien
erhalten mit dem in Fig. 10 festgehaltenen Ergebnis. In dem
Schaubild gemäß Fig. 10 ist auf der Abszisse eines Koordinaten- ™
Systems das Verhältnis χ /h und auf der Ordinate das Verhältnis
1 K
χ /h abgetragen. Die Räder können nun mit einer Differenz in
c. K
der Zähnezahl in der Größenordnung von 1 und ohne daß es zu einer
trochoidalen Interferenz kommt oberhalb der Linie AB miteinander in Eingriff stehen, die Profilüberdeckung ist dagegen größer als 1
in dem Bereich unterhalb der Linie CD. Der Bereich zwischen den Linien AB und CD stellt daher für die Werte von χ und χ die Fläche
dar, innerhalb welcher die Räder mit einem Zahnunterschied von 1 ä
und mit einer Profilüberdeckung von mehr ale I miteinander in Eingriff
stehen.
Es sei ein konkretes Beispiel he rau »gegriffen: Unter Hinweis auf Fig. %1O
wird angenommen, daß ^ = 20 , dann erhält man folgende Werte: (Xl/hK = 0,1, x2/hK = 1,1), (Xj/hK = 0. x2/hR =1.0), (X1/^ = -0.6,
= "lf 0>
xz\ = 0)t ^hK = *lt lf x2/hK = ~0>
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Wenn man diese Werte zugrunde legt, erhält man ein Innengetriebe mit einer Differenz in der Zähnezahl von 1 und einer Profilüberdeckung
von mehr als 1. Die Kombination der Werte χ /h und x_/h-. kann
IK. L·· K
dann frei derart gewählt werden, daß es folgende Möglichkeiten gibt:
positiv und positiv, 0 und positiv, negativ und positiv, negativ und 0, negativ und negativ. Damit ist unter Beweis gestellt, daß in weitern
Ausmaße eine freie Wahl der Werte χ /h und x~/h ermöglicht wird.
Selbst wenn der Wert x«/h wegen der begrenzten Wechselbeziehung
zwischen der Zähnezahl Z_ des Innenzahnkranzes und dem Änderungs-
koeffizienten χ der Kopfhöhe begrenzt ist - dieser Änderungskoeffizient
χ der Kopfhöhe wird erzeugt, wenn der obige Innenzahnkranz mit
einem Ritzel-Schneider geschnitten wird - kann man mittels der Fig.
den Wert x,/h erhalten, welcher dem Wert χ /lu entspricht. :
Während die Linie CD die Grenzlinie für die Profilüberdeckung £ = 1 ist, wird der Abstand zwischen dieser Linie CD und der Linie
" AB in lotrechter Richtung allmählich größer, wenn man der Kurve AB
von A nach B folgt, auf diese Weise kann eine große Profilüberdeckung
erreicht werden. Der Bereich in der Nähe dee Kreuzungspunktee (x./h =-1,0, x2/nK = ° ^ der Linie AB und der Abszisse ist
daher praktisch der wichtigste Bereich. Es ist nämlich festzuhalten, daß die Kombination (x,AK = -1.0, X 2/Kr - 0 ) «ine größere
Profilüberdeckung bringt als die Kombinationen (x./V. = 0,
= 1,0) und (XjAK = - 0,6, Xg/i^ = 0,4 ) usw.. folglich sind \
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BAD ORlQfNAt
dann die Verzahnungsverhältnisse auch günstiger.
Ist die Differenz in der Zähnezahl 2, dann wird die Linie AB nach abwärts gerückt, was zur Folge hat, daß der Sicherheitsbereich
vergrößert wird.
Die Grenzen für die Änderungskoeffizienten χ und χ , welche eine
Verzahnung der Räder bei einer Differenz in der Zähnezahl von 1 M
und bei einer Profilüberdeckung von mehr als 1 sicherstellen, liegen
in der folgenden Gleichung begründet.
(0,0002ζχ2 - 0,025CX + 1, 52)h + 0, 8 χ = χ ^ h + χ (1)
wobei:
^X : Pressungswinkel des Schneiders
h : Kopfhöhenkoeffizient (für volle Zahntiefe: h = 1,
K K
für einen stumpfen Zahn: h «C 1, für eine größere
Zahntiefe: h > 1),
1 , χ : Änderungskoeffizient der Kopfhöhen von Innen- bzw.
Außenrad.
Wird «χ = 14, 5 , 20 , 25 , 30 , dann gelten folgende Gleichungen:
wenn ^ =14,5°, 1,2 h +0,8 χ, Ξ χ, Ξ h+χ,
C IS. 1 C
K. 1
wenn ^= 20°, 1, 1 h + 0,8 x. = x_ \ h + x,
c is. ι
C
K 1
wennöi = 25°, 1, 03h^ + 0, 8 x, ? x, = h,, + x,
wenn0<c,30O, 0, 95hR + 0. 8 X1 X x., ^ ^ + χ
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Auf der Basis des Vorstehenden erhält man ein Tnnengetriebe unter
Heranziehung der Gleichung ( 1) , bei welchem Außen- und Innenrad
mit einer Differenz in der Zähnezahl von 1 miteinander in Eingriff stehen (o<
= 20°, li_ "= 1).
Unter Verwendung der Kombination (x = 0, χ =1, 0) oder der
Kombination (x = -1,0, x_ = 0) erhält man das in der folgenden
Tabelle 2 festgehaltene Ergebnis.
| Tnnenzahnkranz | «c | hK | 1 | Z2 | X2 | Ritzel ' Profilüberdeckung | xl | 6 | - Diagramm |
| m | 20 C I |
20 | 1,0 | zi | 0 | 1,002 | Fig. 8, Fig. 3 | ||
| 3 | 30 | 1. 0 | 19 | 0 | 1,05 | Fig. 8, Fig. 3 ' | |||
| 4 3 |
50 ' | 0 | 29 | -1,0 | 1,46 | Fig. 8, Fig. 7 | |||
| 49 |
Die Fig. 12 zeigt· Fotografien solcher Innengetriebe. Diese Innengetrie
sind einem Trimmen ( ^Wälzstoßen) unterworfen, ist jedochbL·..^'^.-dann
ist es erforderlich, das Ritzel mit dem Außönrad dadurch in - ..S
Wirkverbindung zu bringen, daß man es in axialer Richtung bei einem vorgeschriebenen Mittelpunktsabstand einfügt, es ist dann nicht erforderlich,
ein Trimmen (Wälzstoßen) vorzunehmen.
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BAD ORIGINAL ^
'17 -
Aus den vorerwähnten 112 Diagrammen kombinierter Interferenzlinien
, beispielsweise den Diagrammen nach den Fig. 8 und 9, kann die Wechselbeziehung zwischen dem Änderungskoeffizienten χ der
Kopfhöhe und der Zähnezahl Z des Innenrades ( = Ritzel) für ein solches Schaltgetriebe gewählt werden, welches einen ruhigen Lauf
aufweist und bei welchem die Differenz in der Zähnezahl 1 und die Profilüberdeckung 2, 0 oder mehr als 2, 0 ist, das Ergebnis ist in
Fig. 11 festgehalten.
In dem in Fig. 11 gezeigten Schaubild ist auf der Abszisse eines
Koordinatensystems χ und auf der Ordinate Z abgetragen. Für
den Bereich unterhalb der Linie AB weisen die miteinander in Eingriff stehenden Räder eine Differenz in der Zähnezahl von 1 und
eine Profilüberdeckung von mehr als 2, 0 auf, ohne daß eine trochoidale Interferenz besteht. In dem Bereich oberhalb der Linie
CD ist kein Unterschnitt für das Ritzel erforderlich. Die Fläche zwischen den Linien AB und CD stellt also für die Werte X1 und Z
den begrenzten Bereich dar, über welchen die miteinander in Eingriff stehenden Räder eine Differenz in der Zähnezahl von 1 und
eine Profilüberdeckung von mindestens 2, 0 aufweisen.
Unter Heranziehung dieser Fig. Il wurde nun ein Innengetriebe gebaut ν bei welchem die miteinander in Eingriff stehenden Räder eine
209809/06 03
BAD ORIGINAL
Differenz in der Zähnezahl von 1 bei CXy- = 14,5 und h =1 aufwiesen,
e K
dabei wurde der Punkt "P" (x = - 1, 03, χ = - 0,03, Z =80) auf der
Linie AB gewählt. Die nachfolgende Tabelle 3 zeigt die Ergebnisse, Fig. 13 zeigt das Innengetriebe.
| Innenzahnkranz | OC C |
hK | Z2 | X2 | Ritzel | xi | Profilüberdeckung | Diagramm |
| m | 14,5° | 1 | 81 | -0,03 | zi | -1. 03 | £ | Fig. 11 ϊ |
| 2 | 80 | 2,01 |
An Hand der Fig. 14 bis 17 soll nunmehr a le Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Innengetriebes ein Untersetzungsgetriebe näher beschrieben werden.
In den Fig. 14 und 15 ist mit der Bezugsziffer 1 eine Antriebswelle
bezeichnet, welche mit Endabschnitten 1' und 1" nach Art einer Kurbelwelle versehen ist. Auf die Antriebswelle 1 ist ein Exzenter-Innenrad
2 und ein weiteres, in seiner Formgebung diesem entsprechendes Exzenter-.Innenrad 2' aufgekeilt. Aue Fig. 15 ist
in diesem Zusammenhang erkennbar, daß die beiden Exzenter- Innenräder
2 und 2' in einem Phasenwinkel von 180 zueinander versetzt
209809/0603
sind, so daß deren Exzentrizitäten 2 χ e miteinander im Gleichgewicht
stehen. Mit der Bezugsziffer 3 ist ein stationärer Innenzahnkranz bezeichnet, welcher an einem Gehäuse 4 ausgeformt ist. Die exzentrischen
.Innenräder 2 und 2' stehen mit diesem Innenzahnkranz 3 in Eingriff. In der verlängerten Mittellinie der Antriebswelle 1 ist die
getriebene Welle 5 angeordnet, welche mit dem Exzenter - innenrad 2" über eine Oldham-Kupplung 6 verbunden ist, eine weitere Oldham-Kupplung
7 verbindet die Exzenter-.Innenräder 2' und 2.
Wird die Antriebswelle 1 in Umdrehung versetzt, dann drehen mit ihr
auch die exzentrischen Räder 2 und 2' , welche in Eingriff stehen mit
dem stationären Innenzahnkranz 3. Das von dieser Drehung abgeleitete Drehmoment wird über die Oldham-Kupplung 6 an die getriebene
Welle 5 abgegeben. Die Zähnezahl des stationären Innenzahnkranzes sei nun Z?, die Zähnezahl der exzentrischen Innenräder 2, 2' sei
Z, und die Drehzahl der Antriebswelle 1 sei nA . Die absolute Dreh-1
A
zahl η des Exzentergetriebes läßt sich dann durch folgende Gleichungen
ausdrücken:
Z2 " Zl
Ist Z - Z = 1 :
Wie aus Vorstehendem erkennbar, ist die Differenz in der Zähnezahl mit 1 angegeben, also der Unterschied zwischen der Zähnezahl
'.. 209809/06.03
Z des stationären Innenzahnkranzes und der Zähnezahl Z der mit
diesem in Eingriff stehenden exzentrischen Innenräder, die Gleichung (3) weist dann aus, daß die absolute Drehzahl des Exzentergetriebes
sehr klein ist. Diese absolute Drehzahl kann über die Oldham-Kupplung 6 unmittelbar an die Abtriebswelle 5 abgegeben werden.
Wie vorstehend erläutert, weist demzufolge ein erfindungsgemäßes
^ Untersetzungsgetriebe einen stationären Innenzahnkranz 3 und zwei
Exzenter- Innenräder 2, 2' auf, welche mit diesem Innenzahnkranz 3
in Eingriff stehen und zueinander in einem Phasenwinkel von 180 versetzt sind. Diese Exzenter- Itmenräder 2, 2' sind mit einer nach
Art einer Kurbelwelle ausgebildeten Antriebswelle 1 verbunden, untereinander sind sie über eine Oldham-Kupplung 7 verbunden, und das
von ihrer Drehung abgeleitete Drehmoment wird über eine weitere Oldham-Kupplung 6 an die Abtriebswelle 5 abgegeben. Ein solches
Untersetzungsgetriebe nach der Erfindung weist den Vorteil auf, daß mit ihm ein großes Untersetzungsverhältnis dadurch erzielbar ist,
daß man für den Innenzahnkranz 3 einen Zahn mehr wählt als für die Außenzahnkränze der Räder 2 und 2' , da die beschriebene Anordnung
dieser Räder 2, 2' einen Gleichgewichtszustand wegen des vorhandenen
Phasenwinkels von 180 sicherstellt, wird das aufgegebene Drehmoment aufgeteilt abgegeben, was den Vorteil einer günstigen Kraftübermittlung
insbesondere unter optimalen Bedingungen bringt.
BAD ORIGINAL
Die in den Fig. l6 und 17 gezeigte Ausführungsform weist eine Antriebswelle 21 mit nach Art einer Kurbelwelle gekröpften Abschnitten
21' und 21" auf, mit welchen jeweils ein exzentrisqhes
Innenrad 22 bzw. 22' fest verbunden ist. Auch diese beiden,, in ihrer Formgebung einander entsprechenden .Innenräder sind wiederum
in einem Phasenwinkel von 180 zueinander auf der Antriebswelle angeordnet, so daß zwischen ihnen eine Exzentrizität von 2 χ e ,
. gebildet ist, wodurch die beiden Räder miteinander im Gleichgewicht
gehalten sind. Mit der Bezugsziffer 23 ist ein stationärer Innenzahnkranz
bezeichnet, welcher an einem Gehäuse 24 ausgebildet ist und mit welchem die Innenräder 22, 22' in Eingriff stehen.
Die Räder 22, 22' sind mit Bohrungen 25 versehen, in diese Bohr
ngen fassen mit der Abtriebswelle 26 verbundene Triebstifte ein, wie dies auch insbesondere aus Fig. 17 erkennbar ist. Der
Durchmesser dieser Triebstifte 27 ist im Vergleich zu dem Durchmesser der Bohrungen 25 derart gewählt, daß der Durchmesser
der Bohrungen bei einem Durchmesser d der Triebstifte 27 dann (d l· Ze) ist.
Am h für diese Ausführungsform haben wiederum die obigen Gleichungen
(2) und (3) Gültigkeit, d.h. der Innenzahnkranz 23 weist einen Zahn mehr auf als die Außenzahnkränze der Räder 22 und 22' . Das mittels
der Antriebewelle 21 aufgegebene Drehmoment wird über die Triebstifte 27 an die Abtriebewelle 26 abgegeben.
2Ö93Ö9/ÖSÖ3
Wie vorbeschrieben, weist die Ausführungsform eines Untersetzungsgetriebes
nach den Fig. 16 und 17 einen stationären Innenzahnkranz
23 und zwei exzentrische .Innenräder 22, 22* auf, welche
mit diesem Innenzahnkranz 23 in Eingriff stehen und zueinander
ο
mit einem Phasenwinkel von 180 mit der Antriebswelle 21 fest
mit einem Phasenwinkel von 180 mit der Antriebswelle 21 fest
verbunden sind. Das auf die exzentrischen /Innenräder 22 und 22'
aufgegebene Drehmoment wird an die Abtriebswelle 26 über die
w Triebstifte 27 abgegeben.
Auch dieses Untersetzungsgetriebe bringt den Vorteil eines großen Untersetzungsverhältnisses,indem man dem Innenzahnkranz 23
einen Zahn mehr gibt als den jeweils mit einem Außenzahnkranz versehenen exzentrischen Rädern 22 und 22' , wegen der beschriebenen Anordnung der im Gleichgewicht stehenden Räder 22, 22'
erhält man einen äußeret ruhigen Laufund das aufgegebene Dreh- -
L· moment wird aufgeteilt abgegeben, was den Vorteil einer äußerst
günstigen Kraftübermittlung insbesondere unter optimalen Bedingungen
bringt.
209809/0603
BAD ORIGINAL
Claims (4)
1. Innengetriebe mit einer Evolventenverzahnung zwischen einem einen Innenzahnkranz aufweisenden Außenrad und einem einen
Außenzahnkranz aufweisenden Innenrad, dadurch gekennzeichnet, daß dem Außen- und /oder dem Innenrad ein solches
Zahnprofil gegeben wird, daß die Beziehung zwischen dem Änderungskoeffizienten χ der Kopfhöhe des Innenzahnkranzes und dem
Cd
Änderungskoef'fizienten χ der Kopfhöhe des Außenzahnkranzes
folgende Gleichung erfüllt:
(0,0002CX2 - 0,025O< + 1, 52) h +0,8x, = x„ ^ Kh„ + x,
cc K 1 2 K 1
wobei W der Standard-Pressungswinkel (Pressungswinkel des
Schneiders) und h der Koeffizient der Kopfhöhen ist; K wird 1,
K
wenn die Differenz in der Zähnezahl 1 ist, dieser Faktor ist dagegen eine Funktion von °<
, wenn diese Differenz 2 ist, zum Zwecke der Sicherstellung einer Differenz von 1 oder 2
in der Zähnezahl zwischen dem Innenzahnkranz des Außenrades und dem Außenzahnkranz des Innenrades und der Sicherstellung
eines Berührungsverhältnisses (Profilüberdeckung) von mehr als
2. Innengetriebe mit einer Evolventenverzahnüng zwischen einem einen Innenzahnkranz aufweisenden Außenrad und einem einen
209 8 0 9/0603
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Außenzahnkranz aufweisenden Innenrad mit einer Differenz in der Zähnezahl von 1 zwischen dem Innenzahnkranz und dem Außenzahnkranz
und einer Profilüberdeckung von 2, 0 oder mehr als 2,0, dadurch gekennzeichnet, daß für die Faktoren
(^y (Pressungswinkel des Schneiders), Z (Zähnezahl des Außenzahnkranzes
des Innenrades^, Z (Zähnezahl des Innenzahnkranzes des Außenrades), χ (Änderungskoeffizient der Kopfhöhe des
Außenzahnkranzes des Innenrades ) und χ (Änderungskoeffizient
der Kopfhöhe des Innenzahnkranzes des Außenrades) wenigstens jede der nachfolgenden Gleichungen (1) bis (4) erfüllt wird;
(1) Z-Z=I Bedingung für die Differenz in der
- h
Zähnezahl zwischen Außen- und Innenrad K " ~2~Z Η1Τ1Γ*
Bedingung, daß das Innenrad keinen Unterechnitt aufweist
(3^ UL \z->(tan&v, - tanOU + Z,(tanR. - tart* jl ? 2,0
Z2(tan(XK1 - tanO^) + Z2(tan^b -
Bedingung für eine Profilüberdeckung von
2, 0 und mehr als 2, 0
wobei
X2 " Xl
inv°< = invCx. *■ 2 tan(X —
b c cZ_-Z
Z. cosCK
ι c
ι c
209809/0603
BAD ORIGIWAt
(4)—r- + ( inv0<-b - mvc* ΐ -cos
wobei
ψ - (Λ
cos j - (invC\
" r
Kl
Ki
K2
Bedingung, daß keine trochoidale Interferenz besteht
,1.
K2 " 'Kl
2 2 - a
2ar
κι
rKi
K2
-
" h
= 4r ( Z, - Z.
2
COS 'X
für ^K gilt das obige.
3. Untersetzungsgetriebe, gekennzeichnet durch eine
Antriebswelle mit einem nach Art einer Kurbelwelle gekröpften Endabschnitt, mit welchem zwei exzentrische InWenräder in einem
Phasenwinkel von 180 zueinander fest verbunden sind, die in Eingriff stehen mit einem stationären Innenzahnkranz, der einen
Zahn mehr aufweist als der Außenzahnkranz der Inäenräder,
die untereinander und mit einer Abtriebswelle je durch eine Oldham-Kupplung
verbunden sind.
209809/06 BAD ORIGINAL
4. Untersetzungsgetriebe, gekennzeichnet durch eine
.Antriebswelle mit einem nach Art einer Kurbelwelle gekröpften Endabschnitt, mit welchem zwei exzentrischen Innenräder
gleicher Formgebung in einem Phasenwinkel von 180 zueinander fest verbunden sind, die mit einem stationären
Innenzahnkranz in Eingriff stehen, welcher einen Zahn mehr aufweist als der Außenzahnkranz der Innenräder, welche mit
■" mit korrespondierenden, koaxialen Bohrungen versehen sind,
in welche mit einer Abtriebswelle fest verbundene Triebstifte, deren Durchmesser kleiner ist als die Bohrungen der Innenräder,
einfassen.
209809/06 0 3,.. ,g
BAD ORIGlNAl.
Applications Claiming Priority (4)
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| JP4537868 | 1968-05-31 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1775564A1 true DE1775564A1 (de) | 1972-02-24 |
Family
ID=27460350
Family Applications (1)
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