DE1775441U - Gummifederelement. - Google Patents
Gummifederelement.Info
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- DE1775441U DE1775441U DE1957K0025485 DEK0025485U DE1775441U DE 1775441 U DE1775441 U DE 1775441U DE 1957K0025485 DE1957K0025485 DE 1957K0025485 DE K0025485 U DEK0025485 U DE K0025485U DE 1775441 U DE1775441 U DE 1775441U
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/36—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
- F16F1/373—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
- F16F1/3732—Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings
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Description
- Gummífederelement.
außen zylindrischen Gummikörper zwischen zwei auf dessen Stirnflächen aufliegenden Abstützkörpern.4 D DieErfindung bezieht sieh auf ein Summifederelement zur Aufnahme von Druckkräften, bestehend aus einem ringförmigen, - Bei bekannten Gummifederelementen dieser Art ist der zylinderförmige Gummikörper zwischen den Stirnflächen zweier als Abstützkörper dienender Metallplatten angeordnet. Dabei ergibt siehe da2 das Gummifederelement zwar sehr hoch belastbar ist, daß seine Dämpfung jedoch nur einen der verwendeten Gummimischung entsprechenden Wert aufweist. Es sind zwar auch schon Gummifederelemente bekannt geworden, die eine höhere Dämpfung aufweisen, als sie der Eigendämpfung der verwendeten Gummimischung entspricht. Es handelt sich dabei um Gummikörper in Form eines Hohlkegels mit abgeplattete Spitze und einem zylindrischen Ringwulst im Bereich des größten Durchmessers.
- Da bei diesen Gummifederelementen der Gummikörper im wesentlichen auf Schub beansprucht wird, einer Beanspruchungsart bei der Gummi verhältnismäßig weich ist, weisen diese Gummifederelemente ein großes Gummivolumen und eine entsprechende Baugröße auf.
- Demgegenüber ist die Aufgabe der Erfindung darin zu sehen, ein eummifederelement. gemäß dem Gattungsbegriff so weiterzubilden, daß es bei größerer Dämpfung als sie der verwendeten Gummimischung entspricht, zugleich eine geringe
stützkörper abgestützt ist.Baugroßeaufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der ring- förmige, außen zylindrische Gummikbrper an mindestens einem Stirnende durch einen vom zugeordneten Abstützkörper um- schlossenen Fuhrungsfortsatz verlängert ißt imd koaxial zur Längsachse eine Kegelfläche aufweist, die auf einem Ab- - Durch diese Maßnahmen wird jedoch nicht nur eine vorteil-
Ankleben des Gummikörpers bzw. seines führungsfortsatzes an den Abstützkörpern ist nicht ärfordevlich.hatte lösung der Erfindungsufgabe gewährleistet, sondern darüber hinaus noch der Vorteil einer guten Querstedfigkeit der Gumifederelemente erzielt. Bin Anvulkanisieren oder - Auf der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele des Erfindungsgenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen jeweils in einem Längsmittelsehnìttt Abb. 1 ein ringförmiges Gummifederelement mit einem Führungsfortsatz, dessen Innenmantel kegelig. ausgebildet ist,
Durchbrechung im Bereich des ringförmigen Gummikörpers kegelig ausgebildet ist, Abb.3ein ringförmiges Gummifederelement mit einem Fuhrungsfortsatz mit kegeligem Außenmantel und Abb.4 ein ringförmiges Gummifederelement mit auf der gesamten Länge gleichem Durchmesser dessen Innenmantel als Führungsfortsatz abgesetzt ist und anschließend kegelig ausgebildet ist.Abb. 2 einringförmigesummifederelementmit einem hohl- ylinrisohen Führungsfortsatz, wobei die'koaxiale - Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 ist ein am Außen-und Innenmantel zylindrisch ausgebildeter ringförmiger Gummikörper 1 an einer seiner beiden zueinander parallelen Stirnflächen oder Stirnenden mit einem koaxialen ebenfalls ringförmigen Führungsfortsatz 2 versehene Der Außenmantel des Führungsfortsatzes 2 ist zylindrisch ausgebildete und weist einen kleineren Durchmesser als der Außendurchmesser des ringförmigen Gummikörpers 1 auf t während der Innenmantel kegelig verläufti derart, daß der größte Querschnitt bzw. Durchmesser des kegeligen Innenmantels, d.h. der gemeinsamen Durch-
liegen auf der Abstützfläche eines topfförmigen mit einem Flansch versehenen Abstützkörpers 3 auf. Der top : förmige Abstützkörper ist in seinem Hohlraum mit einem koaxialenbrechung, am freien Stirnende des Führungsfortsatzes 2 liegt. j DerAußenmantel des ringförmiger uhrungsfortsatzes 2L sowie die zugeordnete Stirnfläche des ringförmigen Gummikörper 1 kegeligen Innenmantel des Führungsfortsatzes 2 kegelförmig und dessen daran anschließender Schaft 6 im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist. Hierbei ist jedoch die axiale Länge des Fuhrungsfortsatzes 2 kleiner als die Höhe des kegeligen Fußteiles 5 des. Zapfens 4 bzw. die Tiefe des topfförmigen Abstützkörpers 3, um der axialen Bewegung des Führungsfortsatzes 2 Rechnung zu tragen. Die dem Führungsfortsatz 2 abgewandte Stirnfläche des ringförmigen Gummikörpers 1 ist auf der ebenen Abstlitzfläche eines scheibenförmigen mit einer zentralen Bohrung 7 versehenen Abstützkörpers 8 abgestützt. Der zylindrische Schaft 6 des Zapfens 4 des topfförmigen Abstützkörpers 3 kann dabei mit Spiel durch die Bohrung 7 des scheibenförmigen Abstützkörpers 8 hindurchgreifen. Um eine noch bessere Querführung zu erzielen und um ein Herausquetschen des ringförmigen Gummikörper 1 bei hoher Belastung zu vermeiden, ist sowohl der scheibenförmige Abstützkörper 8 als auch der Flansch des topfförmigen Abstützkörpers 3 im Bereich seines Außenrandes mit einem den Außenmantel des Gummikörpers teilweise umfassenden Ringkragen 9 versehen, dessen Innenmantel zur freien Stirnfläche hin kegelig, vorzugsweise progressiv kegelig erweitert ist. Die Abstützkörper 3 bzw. 8 sind in irgend einer bekannten Weise z. B. durch Schweißen mit den zugehörigen auf der Zeichnung nicht dargestellten Maschinen-oder Fahrzeugteilen verbunden. Eine Verbindung des Gummikörpers 1 und seines, -..-=-,,.-- ZaPfen 4 versehen$ dessen Vußteil-5-entsprechend dem Führungsfortsatzes 2 mit den Abstützkörpern 3,8 durch Anvulkanisieren oder Kleben ist nicht vorgesehen. Die Kanten der Abstützflächen der Abstützkörper 3,8 sind, um Verletzungen des Gummikörper 1 und des Führungsfortsatzes 2 zu vermeiden, vorteilhaft, gut abgerundet.e - Das Gummifederelement gemäß dem Ausführungsbeispiel nach
zylindrisch ausgebildet. Der etwa in gleicher Weise wie in Abb. 1 ausgebildete Zapfen 4 ist nicht mehr am topfförmigen Abstützkôrper 3, sondern am scheibenförmigen Abstützkörper 8 koaxial befestigt und greift mit seinem zylindrischen Schaft 6 durch eine Bohrung 10 im Boden des topfförmigen Abstützkörpers 3 hindurch. Entsprechend der Anordnung des Zapfens 4 ist dabei der Innenmantel des ring-Abb 2 entspricht im wesentlichen ufbau dem nach dem Aus- führungsbeispiel gemäß Abb. 1. Dabei ist jedoch sowohl der Außen-wie auch der Imlenmantel des Führungsfortsatzes 2 ebenfalls im grundsätzlichen Aufbau dem nach den Abb. 1 und 2 entspricht, kommt der das kegelige Fußteil aufweisende Zapfen ganz in Fortfall, so daß die gemeinsameförmigen Gummikörpers 1 kegelig ausgebildet. Bei dem weiteren AusfSLhrungsbeispiel gemäß Abb. 5< de<, s Führungsfortsatzes 2 kegelig ausgebildet# derart, daß der kleinste Durchmesser der Kegelfläche dem Außenumfang der freien Stirnfläche des Führungsfortsatzes 2 entspricht. Der topfförmige Abstützkörper 3 weist eine der Kegelfläche des Führungsfortsatzes 2 entsprechende Kegelfläche in seiner Abstützfläche auf.koaxiale Durchbrechung 11 des Gummikorpers 1 und des Führungsfortsatzes 2 zylindrisch, herläuft und nicht mehr - zur Bohrung beiträgt. Dafür ist der AuBenmantel des --- - Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 ist der ringförmige Führungsfortsatz 2 im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungsbeispielen nicht mehr im Bereich der Durchbrechung 11 des Gummikörper 1 vorgesehen, sondern liegt im Bereich des verlängerten Außenmantels.
- Dabei weisen der Außenmantel des ringförmigen Gummikorpers 1 und der Außenmantel des Führungsfortsatzes 2 gleichen Durchmesser auf, während die Durchbrechung 11 des Führungsfortsatzes 2 gegenüber der des Gummikörpers 1 abgesetzt und ihr Durchmesser wesentlich großer ist als der des Innenmantels des ringförmigen Gummikörpers 1.
- Der Innenmantel des Führungsfortsatzes 2 ist dabei zu dessen freier Stirnfläche kegelförmig erweitert. Der zu-
als auch auf der Kegelfläche des Abstützkörpers 12 auf, während die zugewandte Stirnfläche des ringförmigengehörigeAbstutzkorper 12 ist kejgelstumpfformig ausgeführt. undan seinem größeren Durchmesser mit einem nach außen ,' gerichteten Ringflansch 13 versehen. Der Fuhrun&sfortsatz 2 liegt sowohl auf der zugewandten Fläche des Ringflansches 13 Abbildungen gestrichelt dargestellt, auch mit Abstützflächen versehen sein, deren Abstand zum Außenmantel hin abnimmt, wodurch eine im unteren Belastungsbereich weichere Federcharakteristik erzielt wird. Die Kegelneigung der kegeligen Fläche des Gummikörpers 1 ist vortellhaft klei-Gummikörper 1 auf der Stirnflsche dee kegelstumpfformigen AbstützkSrpers13 aufliegt*'Der andere AbstützkSrper 8 welcher der vom Führungsfortsatz 2 abgewandten Stirnflä- ehe des ringförmigen Gmmikorpers 1 zugeordnet ist ist wiederumscheibenförmig ausgebildet. Beide Abstützkörper 8, 12 sind entspredhend den Abstützkorpern 3, 8 der vorher- gehenden Ausführungsbeispiele mit Ringkragen 9 versehen. An Stelle der zueinander parallelen Stirn-bzw. Abstütz- flächen kann der ringförmige Gummikörper 1 wie in den hintereinander und/oder parallel anzuordnen. Auch kann jeder Gummikörper unter entsprechender Ausbildung des zweiten Abstützkörpers an jedem Stirnende mit einem Führungsfortsatz versehen sein.o ner als wo um eine gute Dämpfung zu erzielen. Selbstverständlich ist es ohne weiteres mögliche zwei oder mehrereerfindungsgemäß ausgebildete ummifederelemente
Claims (3)
1. Gummifederelement zur Aufnahme von Druckkräften, bestehend aus
einem ringförmigen, außen zylindrischen Gummikörper zwischen zwei auf dessen Stirnflächen
aufliegenden Abstützkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige, außen
zylindrische Gummikörper (1) an mindestens einem Stirnende durch einen vom zugeordneten
Abstützkörper (3 bzw.12) umschlossenen Führungsfortsatz (2) verlängert ist und koaxial
zur Längsachse eine Kegelfläche aufweist, die auf einem Abstützkörper (3,12) oder
einem mit diesem fest verbundenen Teil (Zapfen 4) abgestützt ist.
2.. Gummifederelement nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß
die Kegelfläche einen Kegelwinkel von weniger als 300 aufweist.
3. Gummifederelement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der beiden Abstützflächen (3 und 8) des zylindrisehen Gummikörpers
(1) nach dem Außenumfang zu abnimmt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957K0025485 DE1775441U (de) | 1957-04-05 | 1957-04-05 | Gummifederelement. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957K0025485 DE1775441U (de) | 1957-04-05 | 1957-04-05 | Gummifederelement. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1775441U true DE1775441U (de) | 1958-10-09 |
Family
ID=32835775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957K0025485 Expired DE1775441U (de) | 1957-04-05 | 1957-04-05 | Gummifederelement. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1775441U (de) |
-
1957
- 1957-04-05 DE DE1957K0025485 patent/DE1775441U/de not_active Expired
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