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DE1748012U - Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. - Google Patents

Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen.

Info

Publication number
DE1748012U
DE1748012U DE1957K0024653 DEK0024653U DE1748012U DE 1748012 U DE1748012 U DE 1748012U DE 1957K0024653 DE1957K0024653 DE 1957K0024653 DE K0024653 U DEK0024653 U DE K0024653U DE 1748012 U DE1748012 U DE 1748012U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cone
smaller
rubber
hollow
conical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957K0024653
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag Krauss Maffei GmbH
Original Assignee
Krauss Maffei AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krauss Maffei AG filed Critical Krauss Maffei AG
Priority to DE1957K0024653 priority Critical patent/DE1748012U/de
Publication of DE1748012U publication Critical patent/DE1748012U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/22Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having rubber springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • 6'HEEaifedorelesent. un gegenseitigen federnden Abstutsen
    und Führen von Haschinen-oder Fahrzeugteilen.
    Die Erfindung bezieht sich auf ein Gunmifederelement zum
    gegenseitigenfedernden Abstützen und Fuhren von Haschinen-
    oderbootoliend aus einem zwischen metallischen
    Formteilengelagert an Gvmmihohlkegeltumpf mit je einem
    sylinderringforHigen'Uulst im Bereich der Stirnenden, von
    denen der Uulst am verjüngten Ende am Innenmantel und der
    andere Uulst am Außesmantel vorgesehen ist. Bei diesen
    bekanntenusNifedcreleaenten entspricht die Dämpfung etwa
    der arteigenen Dämpfens der verwendeten Gummimischung. Es
    ist mm bekannte daß ßsmisortent falls sie für Federungen
    verwendet werden sollen, nur eine verhältnismäßig geringe
    DäBpfung aufwoisn dürfen, sO daß otwc Gine dynamische
    Dämpfung von 6 bis 12 erreichbar ist. Dies ist jedoch in
    vielenFallen. . B. bei Fahrzeugen zu wenig. um auf einen
    gesondertenStoßdämpfer verzichten zu können.
    Hier setzt n die Erfindung ein deren Aufgabe darin zu
    sehen ist die bekannten, sehr wertvolle Federungs-und
    Ftihrungseigensehaftcn aufweisesden usaifederelemente gemäß
    dem Gattungsbegriff so zu verbessern, daß mindestens unter
    Beibehaltung ihrer bisherigen guten Eigenschaften eine
    Dämpfung erzielt ird die großer ist als die arteigene
    Dämpfung der verwendeten Gusmisorte um auf einen zusätz-
    lochenStoßdämpfer verzichten zu kumien.
    Zur Lösung dieser Aufgabe vJird vorgeschlagen, daß der
    Kegelwinkel des ß mnihohlkegelstumpfes und der an diesem
    anliegenden Formteile kleiner als 300 und die axiale Dicke
    der Tiulzte mindentens gleich oder größer als die Wanddicke
    des kegeligon Teiles des Gucrmihoblkegolstumpfes ist.
    Durch diese ßaßnabmen wird indessen nicht nur eine vorteil-
    hafte Lösung der Erfindungsaufgabe gewährleistet. Durch den
    verhältnißBläßlg kleinen Kegelwinkel wird eine sehr gute
    Führunß und Federung in Sichtung der Längsachse des Gumai-
    federelementes ersielt. Durch gegenseitiges Abstimmen der
    axialen Uulstdice und der Uanddicke des kegeligen Teiles
    desSuNsthohlkegelstumpfea im Zusamnenhang mit der Aus-
    bildung der AbstntsflS. chcn lassen sich sowohl Dämpfung, wie
    Federung und Führung jedem Detriebsbedürfnis anpassen. wobei
    im Bedarfsfalle : ltsf e a nehrer ausgetildete
    SuBmifederelemente parallel oder hintereinandergeschaltet
    werdes kommen.
    Auf der Zeichnung sind schrerc Ausfuhrunssbeispcle des
    ErfindunsagegesstaRdcs sehematisch dargestellt. Es zeigen :
    Abb. 1 einen Langsmittelschnitt durch ein uaifederele-
    mclxt, dessen wulste gleiche axiale Dicke aufweisen,
    Abb. 2 einen Lngsaittelschnitt durch eis Sunsifederele-
    ment mit in axialer Richtung unterschiedlich dicken
    'Eulsten
    Abb. 3 u. 4 die &usbildURs er don größeres ulst umfassenden
    . RinsbuRdG in vergrSßertemEtaßstab
    VofB'ondtOtMr5<amner) 3) Wo Bte, PaJ) M v MUtofwatinofort ! tMrd [) tAuf<) dtttra (ot) Df Franz Grabowtkt'
    Abb, 5 dio Anzielit ei-nor mit vier Gummi-
    im
    Abb. : einen ängsaittelsemitt durch ein usmifederelement
    nit einen am Boden öes Süßeres Fomteiles vorge-
    sehnenmd inie DRrehbyechHBg des Kleincren
    Wulstes hineinragenden kegeligen Fortsatz
    Abb. 7 einen Länssmittelschnitt durch ein Gummifederelement,
    dessen die rciste abstützende Fliehen in unbe-
    lastetem Zustand einen größeren Abstand aufweisen
    alsder axialen Dicke der Uulste entspricht,
    Abb. 8 einen Querschnitt durch ein SumNifcderelement mit
    unterschiedlicherradialer Uanddicke.
    Bei dem Ausfuhrungsboispicl nach Abb. 1 besteht das Gummi-
    federelementin uesentlichen aus einem inneren metallischen
    Formteil 1 und einem äugewen metallizehen Formteil 29
    sischen denen ein GmamihohlkegelatUEipf 3 angeordnet ist.
    Dereummihohlkegelstumpf 3 ist im Bereich des verjüngten
    Stirnendes am Innenmantel mit einem zylinderringformigen
    Wulst 4 und im Bereich des den größeren Durchmesser auf-
    weisendenStinendes'am Außenmantel mit einem ebenfalls
    ylinderringförmigen Uulst 5 versehen. Die axiale Dicke a
    und b der beiden Uulste 4 und 5, die gleiche Dicke aufweisen*
    entspricht dabei erfindungsgenaß mindestens der Wanddicke c
    des kegeligen Teiles des eumihöhlkeßelstHmpfes 3, im
    Beispielsfalle etwa 1, 2 mal der wanddicke e. Je nach den
    Betriebsbedingungen und der erforderliehen Federkennlinie
    und Eampfusg kann diese Dicke a und b der Wulste 4 und 5
    auch ein Hehrfaehes der Uanddicke e des Gu iaihohlkegcl-
    stumpfes 3 betragen, wobei mit zunehmender axialer Dicke
    a und b der wulste 4 und 5 eich die Weichheit und der
    bezogen auf ein und dieselbe Gumminischungl, zu-
    nehmen. Gleichzeitig ist der Kegelwinkel < des kegeligen
    Teiles des Gusiaihohlkegelstunpfes 3 dabei gleich oder
    kleiner als'00. wodurch eine gute Dsrnpfung und ein großer
    federwegerzielt wird*
    Die beiden den S-UBmihohlkegelstuB-pf 3 aufnehmenden Form-
    teile 1 und 2 sind ale teilweise ineinanderliegende Metall-
    körper, vorzugsweise als stahlgußkörper. ausgebildet und
    mit ihren Aufnahmefllichen der entsprechenden aufzunehmenden
    Oberfläche des Oumnihohlkegelstupfes angepaßt. Der die
    innere Fläche des Gummihohlkegelstumpfes 3 abstützende
    innere Formteil ? ist dabei als hohler Kegelstumpf mit
    einem der neigeng des kegeligen Seilcs des Gummihohlkegel-
    stumpfes 3 entsprechenden Kegelwinel d ausgebildet. Seine
    Spitze ist zur Aufnahme des kleineren Wulstes 4 abgeplattet
    und mit einer zentralen Durchbrechung 6 versehen, während
    an seinem den größten Durchnosser aufweisenden Ende ein
    7 vorgeseho-n istg, auf dem sich der größere
    Wulst 5 abstufst Der zweite den Sumnihohlkeselstumpf 3 von
    außenumfassende Förmteil 2 ist topfformiß ausgebildet,
    wobei sein Boden 8 auf dem kleineren Wulst 4 aufliegt und
    die Neigung des als Abstutsfläche dienenden Innenmantels
    für den kegeligen Teil des euamihohlkegelstumpfea 3 dessen
    Kegelinkol entspricht. An seinem offenen Bnde ist der
    topfförmige äußere Formteil 2 mit einem nach außen ge-
    richteten Ringflansch 9 versehen. der Quf der zweiten
    Stirnfläche des größeren Wulstes aufliegt.
    Sowohl der Ringflansch 7 des inneren Formteils 1 als auch
    der Ringflansch 9 des äußeren Formteils 2 sind an ihren
    einander zugewandten Stirnflächen im Bereich des äußeren
    Umfanges des vorzugsweise zylinderfSrmigen Außenmantela
    mit einem den zinlot 5 teilweise umfassenden Ringbund 10
    und 11 versehen, dessen Innenfläche 12 zum freien Stirnende
    hin kegelig verläuft. Damit ist neben e
    Dämpfungauch eine TerSnderung der Eennlinie des Gumnifeder-
    elementesmöglich.
    Die beiden Formateile 1 und 2 können nit den gegeneinander
    abzustützenden naschinen-oder Fahrzeugteilen in beliebiger
    reise z. B. durch Schweißen. Schrauben od. dgl. befestigt
    sein. Die Formteile 1 und 2 können dazu auch an den dem
    Gumaihohlkcgelstumpf 3 abgewandten Flächen mit Befestigung-
    rippen-flanschen od. dgl. versehen sein. Auch ist es ohne
    weiteres möglich, wei oder mehrere Gumifederelemente
    parallel oder hintereinander zu schalten. Beim Hinteren-
    anderschaltenvon wei erfindURgsomäß ausgebildeten
    Gummifederelomcnten. wie dies beispielsweise in Abb. 5
    darms ist und für Federzungen von Schienenfahrzeugen
    notwendig sein kann. den vorteilhaft zwei gleichartige
    Formteile 1 oder 2 s. B. die beiden topfforaligen. Formteile 2
    koaxial oit einander fest verbunden oder als ein einstückiges
    Vormteil 13 u, it einer die beiden Gumriihoiii-
    kegelatuapfe 3 trennenden Uand ausgebildet. Jeweils zwei
    miteinander verbundene Oum, ifodereleriente werden in Fahrt-
    richtunggesehen auf jeder Seite eines Aehslagerßehanses 14
    mit einem außen liegenden kegelstumpfformißen Formteil 1
    am halmen 15 abgestützt, ärend der andere außen liegende
    Porateil 1 über cino einstellbare Zugstanße 16 an einem
    Endeeines cm Aehslagergehenso 14 vorgesehenen, als Doppel-
    hebel ausgebildeten Asleichbugels 17 angelenkt ist.
    Dadurch ist es selbst bei einer nicht dämpfenden Achslager-
    führung mSglich, auf einen besonderen Stoßdämpfer zu ver-
    sichten, da mit den erfiRdngsgemä ausgebildeten Sumsi-
    fedorelementen eiso Dämpfung von mehr als 20- erreicht
    uerden kann, aa dem fSr Schicnenfdhrzeuge üblichen ert
    entspricht. Bine weitere Stcigeran der DSmpfuns ist
    indessen ohne weiteres möglich.
    Die Abb, n& 4 seigen oin Ansfhrunssbeispiel mit hoher
    Dämpfung. Bei diesem Ausführangsbcisgiel, das im grund-
    sätzlichen iNfbau des. B. s. s'h Abb. 1 entspricht, ist die axiale
    Dioke b deo größeren wulstes 5 gegentibeë der axialen
    Dicke a des kleineren Uulstes 4 versroßert. Die Abstutz-
    fläche des inneren Formteiles 1 ließt voll am SuEEmihohl-
    kegelstuB f 3 sm während die Abstutsflche dee äußeren
    \
    tofformigenNormteiles 2 im unbelasteten Zustand des
    nur am kegolizen Teil vnd der zuliegeliden
    Stirnflache des größeren Uulstes 5 anlieft, fischen der
    freien Stirnfläche des kleineren Wulstes 4 und dem Boden 8
    des topfförmigen Formteils 2 ist eis. Abstand d vorgesehen,
    so daß erst mit mmehBesdcy Belastung die gesamte Absttz-
    fläche des äußeren Formteiles 2 zur Auflage auf den
    Gummihohlkegolstunpf 3 gelangt. Hierzu ist im Boden des
    topffBraigen Formteiles 2 wie auch beim Ausfuhrunsbeispiel
    nach Abb. 1 eine Entlüftungsb&hreng 18 vorgesehen. Dadurch
    wird eine sehr weitgehende Verformung des Gummihohlkegel-
    stUBpfes 3 ermöglicht nd eine große Dämpfung bei verhält-
    nismäßie grobem Pederweg erzielt.
    Um die Dospftm noeh weiter zu erhehem, sind die den Außen-
    mantel der den größeren Uulst 5 teilweise umfassenden Ring-
    bunde10 und 11 wiederum an ihrer Innenfläche 12 zum freien
    Stirnende hin kegelig ausgebildet, wobei jedoch der Kegel-
    winkcl ß stufenweise (Abb. 3) oder stetig (Abb. 4) zur freien
    ß a£ldek nt.
    Stirnfläche hin sanimnt.
    Eine weitere negliehkeit sm Erhöhen der Dämpfung zeigt
    dasAusführungsbeispiel nach Abb. 6, das in wesentlichen
    Aufbau dem Ausfahrnngabeispiel nach Abh. 2 entspricht.
    Abueichend davon ist jedoch koaxial zur Längsachse des
    eummifederelementes aa Boden 8 des äußeren Pormteils 2 ein
    mit seiner Spitze den inneren Formteil 1 zugewandter und
    den kleineren Unist 4 des QuNsihohlkesdGtampfes 3 durch-
    setzender kegelforais Fortsatz 9 vorgesehen. Der den
    kogelförmigen Fortsatz 19 umsehlie-ßende Innenuantel des
    kleineren Ualstes 4 verläuft etwa entsprechend der Form
    des Fortsatses 9 in geringes Abstand von diesem. Der
    Innenmantel des wulstes 4 kann jedoch auch unmittelbar auf
    dem Fortsatz 9 aufliegen* Brch den Fortsatz t9 wird neben
    einer erhöhten Dämpfung auch noch eine Verbesserung der
    Fahrungseigenschafton des Susaielementes erzielt. Der Boden
    8 des topfförmigen Formteiles 2 weist wiederum eine oder
    mehrereEntlüftnngEbohrmen 18 aüf<
    PUr Federungen mit sehr großen Federw&gon und anfänglich
    sehr weicher Charakteristik sowie großer Dämpfung ist das
    Anafuhrunsbeispiel jgen3. B Abb. ? vorgesehen, das ebenfalls
    im grundsätzlichen Aufbau den AuBführunsbeispiel nach
    Abb.1 entspricht. Der GUEJBihohlkcgclctumpf 3 liegt dabei
    mit seiner inneren dem kegolstuspffoxmigen Formteil 1
    zugewandten Hantelfläche voll auf dessen Abstützfläche auf.
    Derzweite kegeltopffrmige Formteil 2 liegt jedoch bei
    unbelastetem oder in Ruhestellung befindlichem Sumifeder-
    elementlediglich mit dem kegeligen Teil seiner Abstütz-
    fläche auf dem entsprechenden kegeligen Teil des Gummihohl-
    eselstuspfes 3 auf. Die den beiden Pulsten 4 und 5 auge-
    ordneten Teile der AbstStfläche, nlimlich die des Bodens 8
    und doa Ringflansches 9 weisen jedoch einen vorbestimmten
    Abstand d von den wulsten 4 und 5 auf, der im Beispiels-
    falle 1/3 des Eederuegcs des Sumaifederelemontes betragt
    so daß die wulst 4 und 5 nur zu 2/3 des Federseges durch
    die Formteile 1 und 2 voll beaufschlagt sind.
    Bei den vorhergehenden AusftihrunsbcispieIcB. ist jeweils
    . ein emaaifedeelement vorauesest, as in radialer
    Richtung d. h. quer su seiner Längsachse, in allen
    Richtungen gleiche Charakteristik-nnd dazu in jcdcr cr-
    ebene eine Kreisrigflache al9 Quersehnittsflche aufwcist.
    Bs kaim nun vorkoomen, daß beispielsweise in swci in einem
    U r z n O cr n 5 ch ne
    Kinkelyzueinander stehenden Querrichtmes. verschiedene
    Charakteristiken, d. h, verschiedene UeiöHheit erforderlich
    ist. Ein Beispiel dieser Art zeigt Abb. 8. Der Uinkel y,
    indem das Gmamifederelenent verschiedene Charakteristik
    aufweisen soll soll beispielsweise 900 betragen. Der
    Querschnitt des inneren Poraeiles ist in Jeder Radial-
    ebenelrcisrinsforaig, wahrend der Querschnitt es uCeren
    Fomteil2 in jeder Badialeene elliptisch ist< Damit
    Gich ein 31 der in swei zu-
    einanderscnhrocht stehenden QuorriehtugGS seine gruEte
    l ; Jay iGhe ¢1 leS e P dd e o2 mi h ArL
    Uanddiebee st kleinste Uanddicke Cp.und demnach in
    diesen Richtungen seine grSßte bsu. kleinste Weichheit
    aufweist, Die Dicke der wulste 4 und 5 die Kegelneigung
    u. dgl. kann dabei einem der vorhergehenden AtfShrunsbei-
    spiele entsprechen. Durch diese Saßnahmen läßt sich neben
    einer gedämpften federnden Abstützung in Längsrichtung des
    uNsifedereiGmentes auch eine solche in mindestens einer
    Querrichtung erzielen, ohne daß die Guten Fnrungseigen-
    schaften in der anderen Richtung aufgegeben werden müseen.
    Eine weitere M6g1ihkeit, Pederkennlißie-Hnd Dämpfung des
    ßBmifederelementes zu beeinflussen, ist noch darin zu
    sehent die KegelneigungA der Abstützflãchen des Gummi-
    . 1--.--,-,-.-.-...-.'---11---..----
    holllkogelstttapfec 3 und der Formteile 1 und 2 unter sich
    in gewissen Grenzen verschieden auszubilden. Damit werden
    eine ßr3ßere Verformung des usBihohlkcgelsumpfes 3 und
    Bithin eine stärkere Dnpfung erzielt.
    Bei restlichen wirt der Smmnihohl-
    kegelstuEipf 3 ohne Haftmittel oder Vulkanisation zwischen
    die beiden zugeordneten Formteile 1 und 2 eingelegt, so
    daß zu den übrigen Verteilen noch der eines einfachen
    Zusammenbaues ermöglicht wird. An Stelle eines völlig
    zylindrischen Außen-bzw. Im-enmantels der Wulste 4 und 5
    könnendieoe auch symmetrisch zu ihrer jeweiligen Q. uer-
    mittelebena mit einer oegnentförmigen Rinßnut 20 (in
    Abb. 1 und 2 gestrichelt eingezeichnet) versehen werden :
    damit uird eine Verminderung der Oberflächenspannung des
    Außen-bsw. Innensantels der Uulste 4 und 5 bei starker
    Beanspruchung des GHnaifederelementes erzielt.

Claims (1)

  1. SchutzansDrüchc.
    1. Gummifederelement zum Begenseitigen federnden Abstützen undFühren von Uaschincn-oder Fallrzeugteilon bestehend auseineia swiscon metsllisehn Pormteilen elserten euESRihohl&egelsttaapf Nit je einem zylinderringforssien Wulst in Bereich der gtiyK. enden, von denen der Ilat am S Imcmantd zd der andere Wulst cm AußeBEonte vorgesehen ist dadurch gekennzeichnete daß de kel (oh 3) daß der Dsruteile kleiner - nrnd der an dieses anliecndon oroteile (12) kleiner als 30 sd die osiale Dick (a., b) der Uulste (45) mindestensgleich oder großer als die Uaaddice (c) des kegeligen Teiles des Cssnihohlkegelstumpfes ist 2.ßsifederelement nach Anagmeh 1, dadurch kennzeichnet, daßdie Uolste (45) unter sich eine unterschiedliche axiale Dicke (alb) aufweisen und die kegelförmig vor- laufenden Mantelflächen des Gumuihohlkegelstumpfes (3) zu einander und zu denen der Formteile (1. 2) parallel angeordnet sind. 3. Guomifederelement nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß jedes Formteil (112) zum teilweisen Umfassen des ßylinderförmigen Außenmantels dea größeren
    Uulstes (5) einen Ringbund (10. 11) aufweist Dessen Innenfläche (12) zum. freien Stirnende hin kegelig vorlauft. 4.SuBMifederelement nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnett daß der Kegelwinkel (ß) des Ringbundes (lOt) nach außen hin stetig oder stufenförmig zunimmt. 5. Susinifederelesent nach den Ansprüchen 1'bis 4 dadurch (laß der den Gumihohlkegelatumpf (3) von außen mifassende Formkorper (2) an seinem Boden (8) einen kegelförmigen, in die Öffnung des kleineren Uslates () inoinrn enden Fortsatz (9 aufweist und dabei die axiale Dicke (a) deo kleineren Viulstes kleiner alsdie axiale Dicke (b) des Größeren Wulstes (5) ist. 6. Gummifüderolomcnt nach den Anppritchen 1 his 5. dadurch Cokennzeichnet, daß die Eeciflächen des Gummihohlkegel- stumpfes (3) und der Formteile (t2) einen geringfügig voneinander abweichenden Kegelwinkel (c) aufweisen* 7. 6umaifederelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanddicke (c1 02) des Gummi- hohlIcegcIstumpfeB (3) in verschiedenen radialen Rich- tungon unterschiedlich ist und die Formteile (2) entsprechend angepaßt sind.
    ß. Smamifedo. E'elemcnt nach den Ansprüchen 1 bis 7, dudurch geennselchnett daß bei unbelastetem oder in Ruhe- stellung befindlichem SaNmifederelement der Abstand zweier einen nulat (45) abstützenden Flachen der
    Formteile (112) bei aufeinanderliegenden Kegelflächen um 1/3 des Federweges (Anstand d) größer ist als die axiale Dicke (a,b) des Wulstes.
DE1957K0024653 1957-01-17 1957-01-17 Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. Expired DE1748012U (de)

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DE1957K0024653 DE1748012U (de) 1957-01-17 1957-01-17 Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen.

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DE1957K0024653 DE1748012U (de) 1957-01-17 1957-01-17 Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen.

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Publication Number Publication Date
DE1748012U true DE1748012U (de) 1957-07-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957K0024653 Expired DE1748012U (de) 1957-01-17 1957-01-17 Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen.

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DE (1) DE1748012U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115995B (de) * 1958-03-29 1961-10-26 Krauss Maffei Ag Gummifederelement
DE1286532B (de) * 1960-12-17 1969-01-09 Krauss Maffei Ag Gummifeder fuer Fahrzeuge mit grossem Gewichtsunterschied zwischen Leer- und Vollast, insbesondere fuer Eisenbahngueterwagen
DE3422797A1 (de) * 1984-06-20 1986-03-13 Adolf Berve GmbH & Co, 4300 Essen Schallschutzvorrichtung fuer eine sammelmulde fuer walzgut

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1115995B (de) * 1958-03-29 1961-10-26 Krauss Maffei Ag Gummifederelement
DE1286532B (de) * 1960-12-17 1969-01-09 Krauss Maffei Ag Gummifeder fuer Fahrzeuge mit grossem Gewichtsunterschied zwischen Leer- und Vollast, insbesondere fuer Eisenbahngueterwagen
DE3422797A1 (de) * 1984-06-20 1986-03-13 Adolf Berve GmbH & Co, 4300 Essen Schallschutzvorrichtung fuer eine sammelmulde fuer walzgut

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