DE1748012U - Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. - Google Patents
Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen.Info
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Description
-
6'HEEaifedorelesent. un gegenseitigen federnden Abstutsen und Führen von Haschinen-oder Fahrzeugteilen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Gunmifederelement zum gegenseitigenfedernden Abstützen und Fuhren von Haschinen- oderbootoliend aus einem zwischen metallischen Formteilengelagert an Gvmmihohlkegeltumpf mit je einem sylinderringforHigen'Uulst im Bereich der Stirnenden, von denen der Uulst am verjüngten Ende am Innenmantel und der andere Uulst am Außesmantel vorgesehen ist. Bei diesen bekanntenusNifedcreleaenten entspricht die Dämpfung etwa der arteigenen Dämpfens der verwendeten Gummimischung. Es ist mm bekannte daß ßsmisortent falls sie für Federungen verwendet werden sollen, nur eine verhältnismäßig geringe DäBpfung aufwoisn dürfen, sO daß otwc Gine dynamische Dämpfung von 6 bis 12 erreichbar ist. Dies ist jedoch in vielenFallen. . B. bei Fahrzeugen zu wenig. um auf einen gesondertenStoßdämpfer verzichten zu können. Hier setzt n die Erfindung ein deren Aufgabe darin zu sehen ist die bekannten, sehr wertvolle Federungs-und Ftihrungseigensehaftcn aufweisesden usaifederelemente gemäß dem Gattungsbegriff so zu verbessern, daß mindestens unter Beibehaltung ihrer bisherigen guten Eigenschaften eine Dämpfung erzielt ird die großer ist als die arteigene Dämpfung der verwendeten Gusmisorte um auf einen zusätz- lochenStoßdämpfer verzichten zu kumien. Zur Lösung dieser Aufgabe vJird vorgeschlagen, daß der Kegelwinkel des ß mnihohlkegelstumpfes und der an diesem anliegenden Formteile kleiner als 300 und die axiale Dicke der Tiulzte mindentens gleich oder größer als die Wanddicke des kegeligon Teiles des Gucrmihoblkegolstumpfes ist. Durch diese ßaßnabmen wird indessen nicht nur eine vorteil- hafte Lösung der Erfindungsaufgabe gewährleistet. Durch den verhältnißBläßlg kleinen Kegelwinkel wird eine sehr gute Führunß und Federung in Sichtung der Längsachse des Gumai- federelementes ersielt. Durch gegenseitiges Abstimmen der axialen Uulstdice und der Uanddicke des kegeligen Teiles desSuNsthohlkegelstumpfea im Zusamnenhang mit der Aus- bildung der AbstntsflS. chcn lassen sich sowohl Dämpfung, wie Federung und Führung jedem Detriebsbedürfnis anpassen. wobei im Bedarfsfalle : ltsf e a nehrer ausgetildete SuBmifederelemente parallel oder hintereinandergeschaltet werdes kommen. Auf der Zeichnung sind schrerc Ausfuhrunssbeispcle des ErfindunsagegesstaRdcs sehematisch dargestellt. Es zeigen : Abb. 1 einen Langsmittelschnitt durch ein uaifederele- mclxt, dessen wulste gleiche axiale Dicke aufweisen, Abb. 2 einen Lngsaittelschnitt durch eis Sunsifederele- ment mit in axialer Richtung unterschiedlich dicken 'Eulsten Abb. 3 u. 4 die &usbildURs er don größeres ulst umfassenden . RinsbuRdG in vergrSßertemEtaßstab VofB'ondtOtMr5<amner) 3) Wo Bte, PaJ) M v MUtofwatinofort ! tMrd [) tAuf<) dtttra (ot) Df Franz Grabowtkt' Abb, 5 dio Anzielit ei-nor mit vier Gummi- im Abb. : einen ängsaittelsemitt durch ein usmifederelement nit einen am Boden öes Süßeres Fomteiles vorge- sehnenmd inie DRrehbyechHBg des Kleincren Wulstes hineinragenden kegeligen Fortsatz Abb. 7 einen Länssmittelschnitt durch ein Gummifederelement, dessen die rciste abstützende Fliehen in unbe- lastetem Zustand einen größeren Abstand aufweisen alsder axialen Dicke der Uulste entspricht, Abb. 8 einen Querschnitt durch ein SumNifcderelement mit unterschiedlicherradialer Uanddicke. Bei dem Ausfuhrungsboispicl nach Abb. 1 besteht das Gummi- federelementin uesentlichen aus einem inneren metallischen Formteil 1 und einem äugewen metallizehen Formteil 29 sischen denen ein GmamihohlkegelatUEipf 3 angeordnet ist. Dereummihohlkegelstumpf 3 ist im Bereich des verjüngten Stirnendes am Innenmantel mit einem zylinderringformigen Wulst 4 und im Bereich des den größeren Durchmesser auf- weisendenStinendes'am Außenmantel mit einem ebenfalls ylinderringförmigen Uulst 5 versehen. Die axiale Dicke a und b der beiden Uulste 4 und 5, die gleiche Dicke aufweisen* entspricht dabei erfindungsgenaß mindestens der Wanddicke c des kegeligen Teiles des eumihöhlkeßelstHmpfes 3, im Beispielsfalle etwa 1, 2 mal der wanddicke e. Je nach den Betriebsbedingungen und der erforderliehen Federkennlinie und Eampfusg kann diese Dicke a und b der Wulste 4 und 5 auch ein Hehrfaehes der Uanddicke e des Gu iaihohlkegcl- stumpfes 3 betragen, wobei mit zunehmender axialer Dicke a und b der wulste 4 und 5 eich die Weichheit und der bezogen auf ein und dieselbe Gumminischungl, zu- nehmen. Gleichzeitig ist der Kegelwinkel < des kegeligen Teiles des Gusiaihohlkegelstunpfes 3 dabei gleich oder kleiner als'00. wodurch eine gute Dsrnpfung und ein großer federwegerzielt wird* Die beiden den S-UBmihohlkegelstuB-pf 3 aufnehmenden Form- teile 1 und 2 sind ale teilweise ineinanderliegende Metall- körper, vorzugsweise als stahlgußkörper. ausgebildet und mit ihren Aufnahmefllichen der entsprechenden aufzunehmenden Oberfläche des Oumnihohlkegelstupfes angepaßt. Der die innere Fläche des Gummihohlkegelstumpfes 3 abstützende innere Formteil ? ist dabei als hohler Kegelstumpf mit einem der neigeng des kegeligen Seilcs des Gummihohlkegel- stumpfes 3 entsprechenden Kegelwinel d ausgebildet. Seine Spitze ist zur Aufnahme des kleineren Wulstes 4 abgeplattet und mit einer zentralen Durchbrechung 6 versehen, während an seinem den größten Durchnosser aufweisenden Ende ein 7 vorgeseho-n istg, auf dem sich der größere Wulst 5 abstufst Der zweite den Sumnihohlkeselstumpf 3 von außenumfassende Förmteil 2 ist topfformiß ausgebildet, wobei sein Boden 8 auf dem kleineren Wulst 4 aufliegt und die Neigung des als Abstutsfläche dienenden Innenmantels für den kegeligen Teil des euamihohlkegelstumpfea 3 dessen Kegelinkol entspricht. An seinem offenen Bnde ist der topfförmige äußere Formteil 2 mit einem nach außen ge- richteten Ringflansch 9 versehen. der Quf der zweiten Stirnfläche des größeren Wulstes aufliegt. Sowohl der Ringflansch 7 des inneren Formteils 1 als auch der Ringflansch 9 des äußeren Formteils 2 sind an ihren einander zugewandten Stirnflächen im Bereich des äußeren Umfanges des vorzugsweise zylinderfSrmigen Außenmantela mit einem den zinlot 5 teilweise umfassenden Ringbund 10 und 11 versehen, dessen Innenfläche 12 zum freien Stirnende hin kegelig verläuft. Damit ist neben e Dämpfungauch eine TerSnderung der Eennlinie des Gumnifeder- elementesmöglich. Die beiden Formateile 1 und 2 können nit den gegeneinander abzustützenden naschinen-oder Fahrzeugteilen in beliebiger reise z. B. durch Schweißen. Schrauben od. dgl. befestigt sein. Die Formteile 1 und 2 können dazu auch an den dem Gumaihohlkcgelstumpf 3 abgewandten Flächen mit Befestigung- rippen-flanschen od. dgl. versehen sein. Auch ist es ohne weiteres möglich, wei oder mehrere Gumifederelemente parallel oder hintereinander zu schalten. Beim Hinteren- anderschaltenvon wei erfindURgsomäß ausgebildeten Gummifederelomcnten. wie dies beispielsweise in Abb. 5 darms ist und für Federzungen von Schienenfahrzeugen notwendig sein kann. den vorteilhaft zwei gleichartige Formteile 1 oder 2 s. B. die beiden topfforaligen. Formteile 2 koaxial oit einander fest verbunden oder als ein einstückiges Vormteil 13 u, it einer die beiden Gumriihoiii- kegelatuapfe 3 trennenden Uand ausgebildet. Jeweils zwei miteinander verbundene Oum, ifodereleriente werden in Fahrt- richtunggesehen auf jeder Seite eines Aehslagerßehanses 14 mit einem außen liegenden kegelstumpfformißen Formteil 1 am halmen 15 abgestützt, ärend der andere außen liegende Porateil 1 über cino einstellbare Zugstanße 16 an einem Endeeines cm Aehslagergehenso 14 vorgesehenen, als Doppel- hebel ausgebildeten Asleichbugels 17 angelenkt ist. Dadurch ist es selbst bei einer nicht dämpfenden Achslager- führung mSglich, auf einen besonderen Stoßdämpfer zu ver- sichten, da mit den erfiRdngsgemä ausgebildeten Sumsi- fedorelementen eiso Dämpfung von mehr als 20- erreicht uerden kann, aa dem fSr Schicnenfdhrzeuge üblichen ert entspricht. Bine weitere Stcigeran der DSmpfuns ist indessen ohne weiteres möglich. Die Abb, n& 4 seigen oin Ansfhrunssbeispiel mit hoher Dämpfung. Bei diesem Ausführangsbcisgiel, das im grund- sätzlichen iNfbau des. B. s. s'h Abb. 1 entspricht, ist die axiale Dioke b deo größeren wulstes 5 gegentibeë der axialen Dicke a des kleineren Uulstes 4 versroßert. Die Abstutz- fläche des inneren Formteiles 1 ließt voll am SuEEmihohl- kegelstuB f 3 sm während die Abstutsflche dee äußeren \ tofformigenNormteiles 2 im unbelasteten Zustand des nur am kegolizen Teil vnd der zuliegeliden Stirnflache des größeren Uulstes 5 anlieft, fischen der freien Stirnfläche des kleineren Wulstes 4 und dem Boden 8 des topfförmigen Formteils 2 ist eis. Abstand d vorgesehen, so daß erst mit mmehBesdcy Belastung die gesamte Absttz- fläche des äußeren Formteiles 2 zur Auflage auf den Gummihohlkegolstunpf 3 gelangt. Hierzu ist im Boden des topffBraigen Formteiles 2 wie auch beim Ausfuhrunsbeispiel nach Abb. 1 eine Entlüftungsb&hreng 18 vorgesehen. Dadurch wird eine sehr weitgehende Verformung des Gummihohlkegel- stUBpfes 3 ermöglicht nd eine große Dämpfung bei verhält- nismäßie grobem Pederweg erzielt. Um die Dospftm noeh weiter zu erhehem, sind die den Außen- mantel der den größeren Uulst 5 teilweise umfassenden Ring- bunde10 und 11 wiederum an ihrer Innenfläche 12 zum freien Stirnende hin kegelig ausgebildet, wobei jedoch der Kegel- winkcl ß stufenweise (Abb. 3) oder stetig (Abb. 4) zur freien ß a£ldek nt. Stirnfläche hin sanimnt. Eine weitere negliehkeit sm Erhöhen der Dämpfung zeigt dasAusführungsbeispiel nach Abb. 6, das in wesentlichen Aufbau dem Ausfahrnngabeispiel nach Abh. 2 entspricht. Abueichend davon ist jedoch koaxial zur Längsachse des eummifederelementes aa Boden 8 des äußeren Pormteils 2 ein mit seiner Spitze den inneren Formteil 1 zugewandter und den kleineren Unist 4 des QuNsihohlkesdGtampfes 3 durch- setzender kegelforais Fortsatz 9 vorgesehen. Der den kogelförmigen Fortsatz 19 umsehlie-ßende Innenuantel des kleineren Ualstes 4 verläuft etwa entsprechend der Form des Fortsatses 9 in geringes Abstand von diesem. Der Innenmantel des wulstes 4 kann jedoch auch unmittelbar auf dem Fortsatz 9 aufliegen* Brch den Fortsatz t9 wird neben einer erhöhten Dämpfung auch noch eine Verbesserung der Fahrungseigenschafton des Susaielementes erzielt. Der Boden 8 des topfförmigen Formteiles 2 weist wiederum eine oder mehrereEntlüftnngEbohrmen 18 aüf< PUr Federungen mit sehr großen Federw&gon und anfänglich sehr weicher Charakteristik sowie großer Dämpfung ist das Anafuhrunsbeispiel jgen3. B Abb. ? vorgesehen, das ebenfalls im grundsätzlichen Aufbau den AuBführunsbeispiel nach Abb.1 entspricht. Der GUEJBihohlkcgclctumpf 3 liegt dabei mit seiner inneren dem kegolstuspffoxmigen Formteil 1 zugewandten Hantelfläche voll auf dessen Abstützfläche auf. Derzweite kegeltopffrmige Formteil 2 liegt jedoch bei unbelastetem oder in Ruhestellung befindlichem Sumifeder- elementlediglich mit dem kegeligen Teil seiner Abstütz- fläche auf dem entsprechenden kegeligen Teil des Gummihohl- eselstuspfes 3 auf. Die den beiden Pulsten 4 und 5 auge- ordneten Teile der AbstStfläche, nlimlich die des Bodens 8 und doa Ringflansches 9 weisen jedoch einen vorbestimmten Abstand d von den wulsten 4 und 5 auf, der im Beispiels- falle 1/3 des Eederuegcs des Sumaifederelemontes betragt so daß die wulst 4 und 5 nur zu 2/3 des Federseges durch die Formteile 1 und 2 voll beaufschlagt sind. Bei den vorhergehenden AusftihrunsbcispieIcB. ist jeweils . ein emaaifedeelement vorauesest, as in radialer Richtung d. h. quer su seiner Längsachse, in allen Richtungen gleiche Charakteristik-nnd dazu in jcdcr cr- ebene eine Kreisrigflache al9 Quersehnittsflche aufwcist. Bs kaim nun vorkoomen, daß beispielsweise in swci in einem U r z n O cr n 5 ch ne Kinkelyzueinander stehenden Querrichtmes. verschiedene Charakteristiken, d. h, verschiedene UeiöHheit erforderlich ist. Ein Beispiel dieser Art zeigt Abb. 8. Der Uinkel y, indem das Gmamifederelenent verschiedene Charakteristik aufweisen soll soll beispielsweise 900 betragen. Der Querschnitt des inneren Poraeiles ist in Jeder Radial- ebenelrcisrinsforaig, wahrend der Querschnitt es uCeren Fomteil2 in jeder Badialeene elliptisch ist< Damit Gich ein 31 der in swei zu- einanderscnhrocht stehenden QuorriehtugGS seine gruEte l ; Jay iGhe ¢1 leS e P dd e o2 mi h ArL Uanddiebee st kleinste Uanddicke Cp.und demnach in diesen Richtungen seine grSßte bsu. kleinste Weichheit aufweist, Die Dicke der wulste 4 und 5 die Kegelneigung u. dgl. kann dabei einem der vorhergehenden AtfShrunsbei- spiele entsprechen. Durch diese Saßnahmen läßt sich neben einer gedämpften federnden Abstützung in Längsrichtung des uNsifedereiGmentes auch eine solche in mindestens einer Querrichtung erzielen, ohne daß die Guten Fnrungseigen- schaften in der anderen Richtung aufgegeben werden müseen. Eine weitere M6g1ihkeit, Pederkennlißie-Hnd Dämpfung des ßBmifederelementes zu beeinflussen, ist noch darin zu sehent die KegelneigungA der Abstützflãchen des Gummi- . 1--.--,-,-.-.-...-.'---11---..---- holllkogelstttapfec 3 und der Formteile 1 und 2 unter sich in gewissen Grenzen verschieden auszubilden. Damit werden eine ßr3ßere Verformung des usBihohlkcgelsumpfes 3 und Bithin eine stärkere Dnpfung erzielt. Bei restlichen wirt der Smmnihohl- kegelstuEipf 3 ohne Haftmittel oder Vulkanisation zwischen die beiden zugeordneten Formteile 1 und 2 eingelegt, so daß zu den übrigen Verteilen noch der eines einfachen Zusammenbaues ermöglicht wird. An Stelle eines völlig zylindrischen Außen-bzw. Im-enmantels der Wulste 4 und 5 könnendieoe auch symmetrisch zu ihrer jeweiligen Q. uer- mittelebena mit einer oegnentförmigen Rinßnut 20 (in Abb. 1 und 2 gestrichelt eingezeichnet) versehen werden : damit uird eine Verminderung der Oberflächenspannung des Außen-bsw. Innensantels der Uulste 4 und 5 bei starker Beanspruchung des GHnaifederelementes erzielt.
Claims (1)
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SchutzansDrüchc. 1. Gummifederelement zum Begenseitigen federnden Abstützen undFühren von Uaschincn-oder Fallrzeugteilon bestehend auseineia swiscon metsllisehn Pormteilen elserten euESRihohl&egelsttaapf Nit je einem zylinderringforssien Wulst in Bereich der gtiyK. enden, von denen der Ilat am S Imcmantd zd der andere Wulst cm AußeBEonte vorgesehen ist dadurch gekennzeichnete daß de kel (oh 3) daß der Dsruteile kleiner - nrnd der an dieses anliecndon oroteile (12) kleiner als 30 sd die osiale Dick (a., b) der Uulste (45) mindestensgleich oder großer als die Uaaddice (c) des kegeligen Teiles des Cssnihohlkegelstumpfes ist 2.ßsifederelement nach Anagmeh 1, dadurch kennzeichnet, daßdie Uolste (45) unter sich eine unterschiedliche axiale Dicke (alb) aufweisen und die kegelförmig vor- laufenden Mantelflächen des Gumuihohlkegelstumpfes (3) zu einander und zu denen der Formteile (1. 2) parallel angeordnet sind. 3. Guomifederelement nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß jedes Formteil (112) zum teilweisen Umfassen des ßylinderförmigen Außenmantels dea größeren Uulstes (5) einen Ringbund (10. 11) aufweist Dessen Innenfläche (12) zum. freien Stirnende hin kegelig vorlauft. 4.SuBMifederelement nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnett daß der Kegelwinkel (ß) des Ringbundes (lOt) nach außen hin stetig oder stufenförmig zunimmt. 5. Susinifederelesent nach den Ansprüchen 1'bis 4 dadurch (laß der den Gumihohlkegelatumpf (3) von außen mifassende Formkorper (2) an seinem Boden (8) einen kegelförmigen, in die Öffnung des kleineren Uslates () inoinrn enden Fortsatz (9 aufweist und dabei die axiale Dicke (a) deo kleineren Viulstes kleiner alsdie axiale Dicke (b) des Größeren Wulstes (5) ist. 6. Gummifüderolomcnt nach den Anppritchen 1 his 5. dadurch Cokennzeichnet, daß die Eeciflächen des Gummihohlkegel- stumpfes (3) und der Formteile (t2) einen geringfügig voneinander abweichenden Kegelwinkel (c) aufweisen* 7. 6umaifederelement nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanddicke (c1 02) des Gummi- hohlIcegcIstumpfeB (3) in verschiedenen radialen Rich- tungon unterschiedlich ist und die Formteile (2) entsprechend angepaßt sind. Formteile (112) bei aufeinanderliegenden Kegelflächen um 1/3 des Federweges (Anstand d) größer ist als die axiale Dicke (a,b) des Wulstes.ß. Smamifedo. E'elemcnt nach den Ansprüchen 1 bis 7, dudurch geennselchnett daß bei unbelastetem oder in Ruhe- stellung befindlichem SaNmifederelement der Abstand zweier einen nulat (45) abstützenden Flachen der
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957K0024653 DE1748012U (de) | 1957-01-17 | 1957-01-17 | Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. |
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| DE1957K0024653 DE1748012U (de) | 1957-01-17 | 1957-01-17 | Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1748012U true DE1748012U (de) | 1957-07-04 |
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|---|---|---|---|
| DE1957K0024653 Expired DE1748012U (de) | 1957-01-17 | 1957-01-17 | Gummifederelement zum gegenseitigen federnden abstuetzen und fuehren von maschinen- oder fahrzeugteilen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1748012U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115995B (de) * | 1958-03-29 | 1961-10-26 | Krauss Maffei Ag | Gummifederelement |
| DE1286532B (de) * | 1960-12-17 | 1969-01-09 | Krauss Maffei Ag | Gummifeder fuer Fahrzeuge mit grossem Gewichtsunterschied zwischen Leer- und Vollast, insbesondere fuer Eisenbahngueterwagen |
| DE3422797A1 (de) * | 1984-06-20 | 1986-03-13 | Adolf Berve GmbH & Co, 4300 Essen | Schallschutzvorrichtung fuer eine sammelmulde fuer walzgut |
-
1957
- 1957-01-17 DE DE1957K0024653 patent/DE1748012U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1115995B (de) * | 1958-03-29 | 1961-10-26 | Krauss Maffei Ag | Gummifederelement |
| DE1286532B (de) * | 1960-12-17 | 1969-01-09 | Krauss Maffei Ag | Gummifeder fuer Fahrzeuge mit grossem Gewichtsunterschied zwischen Leer- und Vollast, insbesondere fuer Eisenbahngueterwagen |
| DE3422797A1 (de) * | 1984-06-20 | 1986-03-13 | Adolf Berve GmbH & Co, 4300 Essen | Schallschutzvorrichtung fuer eine sammelmulde fuer walzgut |
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