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DE1775242A1 - Elektromagnetische Bremse - Google Patents

Elektromagnetische Bremse

Info

Publication number
DE1775242A1
DE1775242A1 DE19681775242 DE1775242A DE1775242A1 DE 1775242 A1 DE1775242 A1 DE 1775242A1 DE 19681775242 DE19681775242 DE 19681775242 DE 1775242 A DE1775242 A DE 1775242A DE 1775242 A1 DE1775242 A1 DE 1775242A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
force
applied brake
nut
braking torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681775242
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Copier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Publication of DE1775242A1 publication Critical patent/DE1775242A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/42Slack adjusters mechanical non-automatic
    • F16D65/46Slack adjusters mechanical non-automatic with screw-thread and nut
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D59/00Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed
    • F16D59/02Self-acting brakes, e.g. coming into operation at a predetermined speed spring-loaded and adapted to be released by mechanical, fluid, or electromagnetic means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/102Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with friction brakes
    • H02K7/1021Magnetically influenced friction brakes
    • H02K7/1023Magnetically influenced friction brakes using electromagnets
    • H02K7/1025Magnetically influenced friction brakes using electromagnets using axial electromagnets with generally annular air gap

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

:. 16/68-Op
Aktiengesellschaft Brown, Boveri & Cie., Baden (Schweiz)
Elektromagnetische Bremse
Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektromagnetische Federdruck-Bremse, bei welcher das Bremsmoment durch die Kraft einer oder mehrerer Federn erzeugt wird, die bei Nichtfliessen des elektrischen Stromes frei wirken und die gewünschte Bremsung hervorrufen können, deren Druckkraft aber bei Fliessen des Stromes unwirlcsara gemacht wird.
Diese Bremse besteht aus einer oder mehreren mit reibungsrainderndera Material überzogenen Scheiben, die zentrisch zur Motoraxe angebracht sind und abwechselnd auf dem drehenden Teil des Motors und auf dessen feststehendem äusserera Teil befestigt werden, wobei sie sich in axialer Richtung frei bewegen können.
Das Federsystem übt auf.die Scheibe bzw. Scheiben eine Druckkraft in axialer Richtung aus und bringt sie in enge gegenseitige Berührung, womit eine Drehung des beweglichen Teils gegenüber dem festen Teil bei fehlender Speisung des Motors verhindert wird,
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BAD ORIGINAL
Bei einer solchen Bremse wird das Federsystem, welches das Bremsmoment aufbringt, im allgemeinen ein für alle Mal eingestellt, so dass dieses Moment nicht mehr beliebig angepasst werden kann.
Dennoch ist es nützlich, über ein stetig einstellbares Bremsmoment zu verfügen, um dieses den genauen Bedürfnissen des gewünschten Betriebs anpassen zu können.
Gleichfalls kann es dienlich sein, dass eine Möglichkeit zur Betätigung der angetriebenen Maschine besteht, wenn der Motor nicht gespeist ist. Hiefür muss die Bremse eine mechanische Vorrichtung zum Zusammendrücken des Federsystems, haben, wodurch der Motorlaufer zum Drehen frei wird.
Verschiedene Lösungen sind hierfür bereits'vorgeschlagen worden. Die der vorliegenden Erfindung entsprechende Lösung erlaubt ein genaues Einstellen des jeweils gewünschten Momentes, sie gibt die Möglichkeit zur Betätigung der angetriebenen Maschine bei nicht eingeschaltetem Motor, sie bringt eine Vereinfachung in der Bedienung sowie eine Sicherheit gegenüber Fehlbedienungen durch alle in der Vornahme dieser Arbeitsgänge ungeübte Personen.
Zu diesem Zweck und gemäss einem ersten Kennzeichen der Erfindung bildet das ganze Federsystem mit den Vorrichtungen zum Einstellen und Aufheben der Federkraft ein axial angeordnetes Ganzes.
Gemäss einem zweiten Kennzeichen der Erfindung wird die Regulierung der Federkraft durch eine Mehrkantmutter erreicht, welche in Winkelstellungen gesichert werden kann, die über jeden vollen Schraubengang von 360 gl<
angeordnet sind.
gang von 360 gleichmässig und in doppelter Anzahl als die Kanten
Gemäss einem dritten Kennzeichen der Erfindung erlaubt eine weitere Mutter oder eine Schraube, di6! Kraft des Federsystems unwirksam zu machen.
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BAD
Geiaäss einem letzten Kennzeichen der Erfindung schliesslich ist der Zugang zu den beiden vorgenannten Schrauben normalerweise durch einen Schutzdeckel unterbunden.
Die beiliegende Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsart der vorliegenden Erfindung.
Bild 1 ist eine Teilansicht als Längsschnitt. Bild 2 ist ebenfalls ein Teil des Längsschnittes. Die Bilder 3 bis 5 sind Seitenansichten von drei Ausführungsarten des Sicherungsbleches zur Arretierung der Reguliermutter.
Die Scheibe 1, die mit reibungsminderndem Material 2 überzogen ist, sitzt auf der Motorwelle 3, auf welcher sie aber in einer Führung gleiten kann; entsprechend dem gewünschten Bremsmoment können eine oder mehrere Scheiben benutzt werden.
Der langsbewegliche und gegen Drehung durch die Bolzen 4—oder durch andere am Rahmen 19 befestigte Teile-gehaltene Satz besteht aus dem mit der Reibungsscheibe 5a versehenen Kranz 5, aus dem beweglichen Joch 6 des Elektromagneten und aus der an ihrem Ende mit einem Gewindeloch 8 versehenen zentralen Welle 7. Diese versehiedenenBestandteile können durch alle bekannten, herkömmlichen Mittel befestigt sein* so kann die zentrale Welle 7 mit einem Zwischenstück 9 zusammen-geschweisst sein, an welches wiederum das bewegliche Joch 6 angeschweisst ist^ das Ganze wird dann durch Schrauben 10 mit der Reibungsscheibe 5 zusammengebaut.
Der feststehende Teil besteht aus dem Kasten 11, dessen mit einem Innengewinde versehene Nabe 12 eine spezielle Mutter 13 enthält, aus dem am Kasten 11 befestigten Elektromagneten 14, aus der Feder 15, welche auf der Scheibe 9 und der speziellen Mutter 13 aufliegt, aus dem mit den Schrauben 22 am Gehäuse 11 befestigten Schutzdeckel 16 und aus der Schraubensicherungsscheibe 17, die an der Nabe 12 durch zwei diametral oder nicht diametral gegenöbarlieganda Schrauben 18 befestigt ist, wie es weiter unten dargelegt wird.
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BAD ORIGINAL
Bei fehlender Wirkung des Elektromagneten drückt die Feder 15 den beweglichen Teil gegen die Scheibe 1 und den Rahmen 19 und hält den Motorläufer fest; v/enn jedoch der Strom fliesst, wird das bewegliche Joch 6 des Elektromagneten von diesem angezogen, wodurch die Wirkung der Feder 15 aufgehoben wird und der Motor Ungehindert drehen kann.
Zur Einstellung des Bremsmomentes wird die Feder 15 entsprechend zusammengedrückt. Hierzu entfernt man die Sicherungsscheibe 17 durch Lösen der beiden Schrauben 18, welche die Scheiba an der Nabe 12 halten, man dreht die Mutter 13 rechts oder links je nach dem gewünschten Bremsmoment und bringt schliesslich wieder P die Sicherungsscheibe 17 an, um jede Veränderung der Einstellung während des Betriebes zu verhindern.
Die Genauigkeit der Einstellung hängt von der gewählten Steigung des Schraubengewindes ab, von der Kantenzahl des Schraubenkopfes und von der Form der Sicherungsscheibs 17.
Im dargestellten Aufbau hat die Mutter 13 einen Sechskantkopf/ die in Bild 3 gezeigte Scheibe 17 erlaubt eine Schraubenverstellung um je 1/6 einer vollen Drehung/ die in Bild 4 gezeigte Scheibe 17a sowie die Scheibe 17b von Bild 5 erlauben eine Schraubenverstellung von je 1/12 einer vollen Drehung und damit ein genaueres Einstellen des gewünschten Bremsmomentes. Wünscht man eine noch feinere Einstellbarkeit, so genügt es, die Kantenanzahl bei der Mutter 13 zu erhöhen und ein Sicherungsblech von der Art 17a in Bild 4 zu benutzen, dessen Verstellbarkeit von der Kantenzahl abhängt.
Um die angetriebene Maschine bei nicht eingeschaltetem Motor betätigen zu können, muss der Axialdruck der Feder 15 auf den beweglichen Teil unwirksam gemacht werden. Hierzu zieht man mit Hilfe einer Normschraube 20 (Bild 2), die im Gewindeloch 8 der Welle 7 angebracht ist, den beweglichen Teil zurück, wobsi die Unterlagscheibe 21 auf der Mutter 13 zur Einstellung des Bremsmomentes aufliegt.
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BAD ORIGiNAL
Nach einigen Drehungen hat der bewegliche Teil keine Berührung mehr mit der Scheibe 1, und die Betätigung der angetriebenen Maschine wird damit möglich; während dieses Arbeitsganges bleibt die Einstellung des Bremsmomentes unverändert dank der Sicherung der Reguliermutter 13 durch die Scheibe 17.
Es sei bemerkt, dass vor Durchführung der vorstehenden Arbeitsgänge, nämlich Einstellen des Bremsmomentes und Lösen der Bremse, der Deckel 16 entfernt werden muss. Der Deckel kann geschlossen oder durchbrochen sein. Er kann aus einem beliebigen Material, auch aus Kunststoff gefertigt sein.
Um die Sicherheit gegen Fehlbedienung durch ungeübte Personen noch zu erhöhen, können die Schrauben 22 zur Befestigung des Schutzdeckels 16 auf dem Gehäuse plombiert werden oder für eine Bedienung nur durch Spezialschlüssel vorgesehen sein.
Uebrigens ist es selbstverständlich, dass die beiden vorstehend ■ und mit Bezug auf die beiliegende Zeichnung beschriebenen Ausführungsarten der Erfindung rein als hinweisende und nicht abgrenzende Beispiele dargelegt worden sind und dass zahlreiche Aenderungen vorgenommen werden können, ohne dass damit der Erfindungsbereich verlassen wird.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetische Federdruck-Bremse insbesondere zum Blockieren des Läufers eines Elektromotors dadurch gekennzeichnet, dass das ganze Federsystem mit seinen Vorrichtungen zum Einstellen und zum Aufheben der Federkraft ein axial angeordnetes Ganzes bildet.
2. Federdruck-Bremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrkantmutter zum Einstellen der Federkraft vorgesehen ist, •welche in Winkelstellungen gesichert werden kann, die über jeden vollen Schraubengang von 360°gleichmässig und in doppelter Anzahl als die Kanten angeordnet sind.
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BAD ORIGINAL
3. Federdruck-Bremse nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, dass eine weitere Schraube vorgesehen ist, die die Kraft des Federsystems unwirksam macht.
Aktiengesellschaft BROM, BOVERI & CIE.
/el'm.
109820/07A2
DE19681775242 1967-07-21 1968-07-18 Elektromagnetische Bremse Pending DE1775242A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR115189A FR1534133A (fr) 1967-07-21 1967-07-21 Perfectionnement aux freins électro-magnétiques

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1775242A1 true DE1775242A1 (de) 1971-05-13

Family

ID=8635551

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681775242 Pending DE1775242A1 (de) 1967-07-21 1968-07-18 Elektromagnetische Bremse
DE19686608484 Expired DE6608484U (de) 1967-07-21 1968-07-18 Elektromagnetische bremse.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19686608484 Expired DE6608484U (de) 1967-07-21 1968-07-18 Elektromagnetische bremse.

Country Status (5)

Country Link
AT (1) AT286035B (de)
CH (1) CH482129A (de)
DE (2) DE1775242A1 (de)
FR (1) FR1534133A (de)
GB (1) GB1198952A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Also Published As

Publication number Publication date
AT286035B (de) 1970-11-25
CH482129A (de) 1969-11-30
DE6608484U (de) 1971-10-21
GB1198952A (en) 1970-07-15
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