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Vorrichtung zur Unterstützung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens
von Wörtern Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Unterstützung
eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Wörtern, die dem Kind den Eindruck
eines Spielzeugs vermittelt und damit sein Interesse erweckt. Diese Vorrichtung
nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß sie aus einem Pult mit einer Reihe
von in Zeilen angeordneten öffnungen und einer Zeichen und gegebenenfalls Darstellungen
tragenden, an der Rückseite des Pultes vertikal beweglich gelagerten Karte besteht,
auf der die Zeichen und Darstellungen so angeordnet sind, daß sie bei abschnittsweisem
Senken der Karte nacheinander in den öffnunggen des Pultes sichtbar werden, daß
die Karte in unterschiedlichen Höhen angebrachte Anschläge aufweist und an dem Pult
für jede Zeichenart eine zu entriegelnde Verriegelungsvorrichtung mit einem Sperrstift
vorgesehen ist, daß jeweils der Sperrstift einer Verriegelungsvorrichtung an einem
der Anschläge anliegt und die Karte in der jeweiligen Höhe hält sowie durch Entriegeln
der Verriegelungsvorrichtung von der Anschlagkante entfernbar ist, wobei die Karte
jeweils weiterbewegt wird, bis die nächste Anschlagkante an dem zugehörigen Sperrstift
anliegt.
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Vorzugsweise ist die Karte in dem Pult unter der Wirkung der Schwerkraft
frei beweglich. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
jede Verriegelungsvorrichtung hin- und herschwenkbar gelagert, weist einen nach
vom ragenden Betätigungshandgriff, einen nach oben ragenden Sperrstift und einen
nach hinten gerichteten, gewichtsbelasteten Arm auf, wobei Einrichtungen zur Begrenzung
der Schwenkbewegung jeder Verriegelunasvorrichtuna, voraesehen sind.
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C tD C, Weiterhin ist es besonders zweckmäßig, eine elektrische Signaleinrichtung,
einen das Arbeiten dieser Signaleinrichtung steuernden elektrischen Schalter und
eine den Schalter betätigende Anschlagkante an der Karte vorzusehen. Hierdurch wird
das Kind zur Bedienung der Vorrichtung ermuntert, da bei richtigem Buchstabieren
des jeweiligen auf der Karte angebrachten Wortes die elektrische Signaleinrichtung,
wie etwa eine Glühbirne, in Tätigkeit tritt und dem Kind anzeigt, daß es die Aufgabe
richtig gelöst hat.
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Das Kind hat die Vorrichtung in der Weise zu bedienen, daß es die
mit Buchstaben versehenen Verriegelung vorrichtungen, die vorzugsweise mit Betäc
gs tigungshandgriffen versehen sind, nacheinander entriegelt, wobei bei richtiger
Auswahl der Buchstabenfolge die ausgewählten Buchstaben in den Öffnungen des Pultes
sichtbar werden. Ein Vorteil der Vorrichtung ist es, daß bei der Betätigung falscher
Verrieget2 lungsvorrichtungen der Buchstabierfehler für das Kind nicht sichtbar
wird, so daß es durch seine Fehler nicht entmutigt wird, da es auf seine mancrelnden
Kenntnisse oder seine Unfähigkeit nicht hingewiesen wird.
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Mit Hilfe einer Serie von Karten, die in Verbindung mit dem Pult verwandt
werden können und die durch die Wortauswahl ün Schwierigkeitsgrad abgestuft sind,
ka-nn den Fortschritten des Kindes im Buchstabieren Rechnung cretragen werden.
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Die nachfolgende Beschreibung, eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang
mit der Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Erfindung. In der Zeichnung
bedeutet F i g. 1 eine Vorderansicht einer Ausführungsforin der Vorrichtung
nach der Erfindung, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie
2-2 in F i g. 1,
F i g. 3 ebenfalls eine Vorderansicht der Vorrichtung,
wobei ein Teil des Pultes weggebrochen dargestellt ist und die Karte um einen Abschnitt
gesenkt ist,
F i g. 4 eine ähnliche Darstellung wie F i
g. 3, in der die Karte um einen weiteren Abschnitt gesenkt ist, F i
g. 5 eine ähnliche Darstellung wie die F i g. 3
und 4, wobei die Karte
wiederum um einen weiteren Abschnitt gesenkt ist, und F i g. 6 eine Darstellung
der in der Vorrichtung verwendeten Karte.
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Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist eine Grundplatte
2 mit senkrechten Seitenplatten 3 und 4, ein Pult 5 zwischen den Seitenplatten
und eine unterhalb des Pults vorgesehene Abdeckplatte 6 auf, die zwischen
ihrer unteren Kante und der Grundplatte 2 eine Öffnung 7 frei läßt. Wie die
Fig* 1 und 2 erkennen lassen, ist im Abstand von dem Pult eine Führungsplatte
8 vorgesehen, die zwischen sich und dem Pult einen Schlitz 9 frei
läßt.
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Auswcchselbare Karten 10 können in den oberen Teil des Schlitzes
9 eingesetzt werden und gleiten in diesem unter der Wirkung der Schwerkraft
frei nach unten. Wie F i g. 1 zeigt, hat das Pult 5 Fensteröffnungen
11 und 12 und zwei Reihen von Öffnungen 13 bis 13 d und 14
bis 14 d. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind je fünf solcher
Öffnungen vorgesehen, jedoch kann selbstverständlich jede beliebige Anzahl von Fenstern
für Buchstaben vorgesehen sein, entsprechend dem gesamten Alphabet oder aber auch
für die Zahlen 1 bis 9 und 0, je nach dem gewünschten Zweck.
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In der Öffnung 7 zwischen der Grundplatte 2 und der vorderen
Abdeckung 6 ist eine Reihe von fünf von Hand zu entriegelnden Verrieorelungsvorrichtun-Clen
15, 16, 17, 18 und 19 entsprechend den fünf Öff-
nungen
13 bis 13 d vorgesehen. Die Verriegelungsvorrichtungen 15 bis
19 können z. B. Tasten, Druckknöpfe, Schieber, schwenkbare Elemente od. dgl.
sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben sie die Form von Schwenkhebeln,
wobei jeder Schwenkhebel eine Nabe aufweist, die radial nach außen verlaufende Stifte
trägt. Die Gruppe von Verriegelungsvorrichtungen 15 bis 19 ist Seite
an Seite auf einer Welle 20 gelagert, die zwischen nach vom vorstehenden Teilen
der Seitenplatte 3 und 4 des Rahmens verläuft. Jede der Verriegelungsvorrichtungen
hat eine Nabe 18 a (s. F i g. 2), einen nach oben ragenden
Sperrstift 18 b, einen nach vom ragenden Betäti-un-shandgriff 18c und einen
Anschlastift 18 d zur Anlage an einer Querstange 21. Außerdem weist jede
Verriegelungsvorrichtung einen nach hinten aerichteten Arm 18 e auf, der
an seinem äußeren Ende ein Gewicht 18 f trägt. Der Arm 18
e und das Gewicht 18 f führen die Verriegelungsvorrichtung
18 nach der Handbetätigung in ihre Normalstellung zurück und halten sie in
einer solchen Lage, daß der Sperrstift 18b unter der Karte liegt; der Anschlastift
18 d und die Querstange 21 begrenzen die Bewegung nach vorn; die Endlage
bei Betätigung der Verriegelungsvorrichtung ist in F i g. 2 in strichpunk-C,
tierten Linien dargestellt.
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Wie F i g. 6 erkennen läßt, ist jede Karte 10 rechteckig
und enthält eine bildliche Darstellung 23, wie z. B. einer Katze, auf der
einen Seite und eine Anzahl von horizontalen Zeilen von Buchstaben 24 bis
32, wobei die Buchstaben jeweils einer Zeile einen solchen gegenseitigen
Abstand aufweisen, daß sie mit den benachbarten Öffnungen (z. B. 13, 13
a, 13 b,
13 c und 13 d) fluchten. Die Zeilen von Buchstaben
sind in drei Gruppen von je drei Zeilen (24, 25 und 26; 277, 28
und 29; 30, 31 und 32) zusammengefaßt, wobei jede Zeilengruppe mit
einer der Öffnungen 1,3, 14 und 22 zusammenwirkt. Die Zeilenzahl in jeder
Gruppe richtet sich nach der Buchstabenzahl des zu buchstabierenden Wortes.
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Die bildliche Darstellung 23 liegt in der oberen Öffnung
11 im Pult 5 wenn die Karte zunächst in C J den Schlitz
9 einaesetzt wird, und in der unteren Öffnun- 12, nachdem das Wort richtig
buchstabiert wurde. Die Zeilen 24, 25 und 26 in der obersten Gruppe
enthalten alle den Buchstaben c; den Buchstaben a enthalten nur die beiden oberen
Zeilen, während lediglich die oberste Zeile den Buchstaben t enthält. In der mittleren
Zeilengruppe (27, 28, 29) ist der Buchstabe t in allen drei Zeilen, der Buchstabe
a nur in den Zeilen 28 und 29 und der Buchstabe c nur in der Zeile
29. Die oberste Zeile 24 ist von der Zeile 25 weiter entfernt als
die Zeile 25 von der Zeile 26, so daß dann, wenn das Wort »cat« richtig
buchstabiert wurde, die bildliche Darstellung 23 in der unteren Pultöffnung
12 erscheint. In der unteren Gruppe von Zeilen 30, 31 und 32 sind
sämtliche Buchstaben a, d, t, c und u enthalten.
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Die Karte 10 bewegt sich unter der Wirkung der Schwerkraft
in aufeinanderfol-ende Stellungen nach unten, wobei ihre Bewegung mit Hilfe von
Anschlagkanten an der Karte 10 gesteuert wird, die abwechselnd an einem bestimmten
Sperrstift (15 b bis 19 b)
zur Anlage kommen. So sind
in unterschiedlicher Höhe drei Anschlagkanten 35, 36 und 37 für die
Buchstaben c, a und t entsprechend dem Abstand der Buchstaben-Zeilen 27, 28,
29 und 30, 31, 32 vorgesehen. Dabei ist die Anschlagkante 35 die
Unterkante der Karte, die anderen Anschlagkanten sind die Oberkanten von senkrechten
Ausschnitten oder Schlitzen am unteren Ende der Karte. Diese Schlitze
38, 39 und 40 erlauben eine freie Bewegung der Sperrstifte16b,
17b und 19b, wenn die Anschlagkante 35 auf dem Sperrstift
18 b aufliegt.
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Die Karte 10 hat an einer Seitenkante, wie F i g. 6
erkennen
läßt, eine zusätzliche Aussparung 43, deren Kante 44 an dem Betätigungselement eines
elektrischen Schalters 45 zur Anlage kommen kann, der in F i g. 1 dargestellt
ist. Der Schalter 45 kann von jeder beliebigen. Art sein, für den vorliegenden Zweck
ist aber ein sogenannter Mikroschalter besonders gut geeignet, der durch einen nur
geringen Betätigungsweg oder Betätigungsdruck ausgelöst wird. Der Schalter 45 ist
elektrisch mit einer Spannungswelle und mit einer elektrischen Signaleinrichtung,
wie einer elektrischen Lampe 46, verbunden. Diese Lampe erleuchtet ein Transparent,
auf dem die bildliche Darstellunc, 23 sich befindet. Die Einschaltuna der
Beleuchtung erfolgt immer dann, wenn das betreffende Wort richtig und vollständig
buchstabiert wurde.
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Zur Unterstützung des Erinnerungsvermögens be-
züglich der Schreibweise
der Wörter hat sich eine be-
wegliche Blende zur Abdeckung der Öffnungen 14
im Pult 5 als zweckmäßi- erwiesen. Eine solche Blende kann auf der Vorderseite
des Pults oder in dem Schlitz 9 angebracht werden. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel ist in den F i g. 1 und 2 eine Blende S dargestellt,
die auf einem Stift P im Schlitz 9 schwenkbar gelagert ist und einen von
dem Pult nach vorn ragenden Knopf K aufweist, damit man sie mittels dieses Knopfes
aus einer unwirksamen Lage, die in gestrichelten Linien dargestellt ist, in eine
wirksame Lage bringen kann, in der sie die öff-C
nun-en 14 verschließt,
wie in F i g. 1 in strichpunktierten Linien gezeigt ist. In der letztgenannten
Stellung verbirgt die Blende das Wort in den öffnungen 14, läßt aber die bildliche
Darstellung in den öffnunaen 11 und 12 frei.
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Die Wirkunasweise der Vorrichtun- nach der Erfindung ist folgende:
Nach dem Einsetzen der zum Buchstabieren des Wortes »cat« dienenden Karte
10 in den Schlitz 9
rutscht sie unter der Schwerkraft so weit nach
unten, bis die Kante 35 sich auf den Sperrstift 18 b aufgelegt hat,
wie in F i g. 2 gezeigt ist. In dieser Stellung b im t' der
Karte liegt die Darstellung der Katze 23 in der Öffnung 11 des Pultes
5; die untere Reihe von öffnungen 13 ist leer, die Buchstaben c, a,
t erscheinen in der öffnungsreihe 14 bis 14 d, und die Buchstaben a,
d, t, c und u erscheinen in der öffnungsreihe 22 über den Verriegelungsvorrichtungen.
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Beim Spielen mit dem Apparat wird das Kind zunächst wahllos die verschiedenen
Verriegelungsvorrichtungen betätigen. Beispielsweise kann das Kind die Verriegelungsvorrichtung
15 betätigen, jedoch bewirkt dies lediglich ein Verschwenken der Verriegelunusvorrichtun-
aus ihrer einen in die andere Lage, wobei sich der Sperrstift 15 b
durch den Schlitz unterhalb der Kante 36 hindurchbewegt, so daß dabei die
Laae der Karte nicht verändert wird. Dasselbe gilt, wenn das Kind ir-endeine der
Verriegelungsvorrichtungen 16, 17 und 19 betätigt. Wenn das Kind jedoch
auf die dem Buchstaben c entsprechende Verriegelungsvorrichtung 18 drückt,
so wird hierbei der Sperrstift 18 b aus der in ausgezogenen Linien darcrestellten
Laae in die in F i 2 strichpunktiert eingezeichnete Lage bewegt, wodurch die Karte
10 freigegeben wird und aus der in F i g. 1 dargestellten Lage nach
unten in die in F i g. 3 dargestellte Stellung fällt, in der die Kante
36 auf dem Sperrstift 15 b liegt. In dieser neuen Stellung
der Karte 10, die in F i g. 3
a gt ist, erscheinen die Buchstaben
a und t der "ezei, Buchstabenreihe 28 in den öffnungen 14 c und 14
d
(F i g. 3). Der Buchstabe c wird in der öffnung
13 b
sichtbar. Infolgedessen sieht das Kind, daß, wenn es auf die Verriegelungsvorrichtung
18 entsprechend dem Buchstaben c drückt, dieser Buchstabe aus der Öffnungsreihe
14 verschwindet und in der öffnungsreihe 13 zum Vorschein kommt. Dadurch
wird eine gedankliche Beziehung zwischen dem Drücken der dem Buchstaben c entsprechenden
Taste und dem Wechsel des Buchstabens c zwischen den öffnungsreihen 13 und
14 hergestellt.
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Das Kind setzt nun sein Spielen mit den Verriegelungsvorrichtungen
fort, und wenn die dem Buchstaben a entsprechende Verriegelungsvorrichtung
15
niedergedrückt wird, wird der Sperrstift 15 b aus
seiner Lage unterhalb der Anschlagkante 36 herausbewegt, so daß die Karte
nun infolge der Schwerkraft im Schlitz 9 weiter nach unten rutscht, bis die
dem Buchstaben t entsprechende Anschlagkante 37 an dem Sperrstift
17 b zur Anlage kommt. In dieser in F i g. 4 dargestellten Stellung
gelangen die Zeichenreihen 25 und 27 zum Fluchten mit den öffnungen
13 bis 13 d bzw. 14 bis 14 d, so daß der Buchstabe a
aus der Reihe 14 verschwindet und gleichzeitig in der Zeile 13 sichtbar wird.
Hierbei stellt das Kind also fest, daß bei Drücken der dem Buchstaben a entsprechenden
Verriegelun-svorrichtunor sich ein Wechsel beziialich des Buchstabens a in beiden
öffnungsreihen 13 und 14 ergibt. Während jeder Bewegung der Karte erscheint
eine neue Buchstabenreihe 32, 31 und 30 in den öffnungen der Zeile
22.
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Der gleiche Vorgang wiederholt sich bei Betätigung der Verriegelungsvorrichtung
17 für den Buchstaben t. Dabei gelangt die Karte 10 in ihre unterste
Stellung (F i g. 5), in der die Darstellung der Katze 23 in dem Fenster
12 des Pults erscheint. Die Zeichenreihe 24 fluchtet dann mit den Öffnungen
13 bis 13d, so daß in diesen das vollständige Wort »cat« zu
sehen ist, während aus den öffnungen 14 bis 14 d
alle Buchstaben verschwunden
sind.
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Außerdem trifft jetzt die Kante 44 an der rechten Seite der Karte
(F i g. 6) auf einen Schalter 45 auf und betätigt diesen, so daß ein Stromkreis
für die elektrische Lampe 46 geschlossen wird, die die Darstellung der Katze beleuchtet.
Selbstverständlich kann auch eine Klingel oder irgendeine andere elektrische Signaleinrichtung
durch das Schließen des Schalters 45 aus-elöst werden.
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An Stelle der beschriebenen Karte kann auch eine solche verwandt werden,
bei der zunächst nur das Bild der Katze in der Öffnung 11 und die Buchstaben
in den öffnungen 22 bis 22d erscheinen. Bei Betätigung der jeweils richtigen
Verriegelungsvorrichtung verschwindet der entsprechende Buchstabe aus den öffnungen
22 bis 22 d und erscheint in den öffnungen 13 bis 13 d. Derartige
Karten haben den Vorteil, daß das Kind das jeweilige Wort allein nach der bildlichen
Darstellung buchstabieren muß, ohne das Buchstabenbild des betreffenden Wortes zu
sehen.