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DE1231929B - Vorrichtung zur Unterstuetzung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Woertern - Google Patents

Vorrichtung zur Unterstuetzung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Woertern

Info

Publication number
DE1231929B
DE1231929B DEP33270A DEP0033270A DE1231929B DE 1231929 B DE1231929 B DE 1231929B DE P33270 A DEP33270 A DE P33270A DE P0033270 A DEP0033270 A DE P0033270A DE 1231929 B DE1231929 B DE 1231929B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
card
desk
locking
openings
locking pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP33270A
Other languages
English (en)
Inventor
Aaron Leonard Diamond
Stanley D Porters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHD Inc
Original Assignee
PHD Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHD Inc filed Critical PHD Inc
Publication of DE1231929B publication Critical patent/DE1231929B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B3/00Manually or mechanically operated teaching appliances working with questions and answers
    • G09B3/02Manually or mechanically operated teaching appliances working with questions and answers of the type wherein the student is expected to construct an answer to the question which is presented or wherein the machine gives an answer to the question presented by a student
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B17/00Teaching reading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Educational Administration (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Unterstützung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Wörtern Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung zur Unterstützung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Wörtern, die dem Kind den Eindruck eines Spielzeugs vermittelt und damit sein Interesse erweckt. Diese Vorrichtung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß sie aus einem Pult mit einer Reihe von in Zeilen angeordneten öffnungen und einer Zeichen und gegebenenfalls Darstellungen tragenden, an der Rückseite des Pultes vertikal beweglich gelagerten Karte besteht, auf der die Zeichen und Darstellungen so angeordnet sind, daß sie bei abschnittsweisem Senken der Karte nacheinander in den öffnunggen des Pultes sichtbar werden, daß die Karte in unterschiedlichen Höhen angebrachte Anschläge aufweist und an dem Pult für jede Zeichenart eine zu entriegelnde Verriegelungsvorrichtung mit einem Sperrstift vorgesehen ist, daß jeweils der Sperrstift einer Verriegelungsvorrichtung an einem der Anschläge anliegt und die Karte in der jeweiligen Höhe hält sowie durch Entriegeln der Verriegelungsvorrichtung von der Anschlagkante entfernbar ist, wobei die Karte jeweils weiterbewegt wird, bis die nächste Anschlagkante an dem zugehörigen Sperrstift anliegt.
  • Vorzugsweise ist die Karte in dem Pult unter der Wirkung der Schwerkraft frei beweglich. Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jede Verriegelungsvorrichtung hin- und herschwenkbar gelagert, weist einen nach vom ragenden Betätigungshandgriff, einen nach oben ragenden Sperrstift und einen nach hinten gerichteten, gewichtsbelasteten Arm auf, wobei Einrichtungen zur Begrenzung der Schwenkbewegung jeder Verriegelunasvorrichtuna, voraesehen sind.
  • C tD C, Weiterhin ist es besonders zweckmäßig, eine elektrische Signaleinrichtung, einen das Arbeiten dieser Signaleinrichtung steuernden elektrischen Schalter und eine den Schalter betätigende Anschlagkante an der Karte vorzusehen. Hierdurch wird das Kind zur Bedienung der Vorrichtung ermuntert, da bei richtigem Buchstabieren des jeweiligen auf der Karte angebrachten Wortes die elektrische Signaleinrichtung, wie etwa eine Glühbirne, in Tätigkeit tritt und dem Kind anzeigt, daß es die Aufgabe richtig gelöst hat.
  • Das Kind hat die Vorrichtung in der Weise zu bedienen, daß es die mit Buchstaben versehenen Verriegelung vorrichtungen, die vorzugsweise mit Betäc gs tigungshandgriffen versehen sind, nacheinander entriegelt, wobei bei richtiger Auswahl der Buchstabenfolge die ausgewählten Buchstaben in den Öffnungen des Pultes sichtbar werden. Ein Vorteil der Vorrichtung ist es, daß bei der Betätigung falscher Verrieget2 lungsvorrichtungen der Buchstabierfehler für das Kind nicht sichtbar wird, so daß es durch seine Fehler nicht entmutigt wird, da es auf seine mancrelnden Kenntnisse oder seine Unfähigkeit nicht hingewiesen wird.
  • Mit Hilfe einer Serie von Karten, die in Verbindung mit dem Pult verwandt werden können und die durch die Wortauswahl ün Schwierigkeitsgrad abgestuft sind, ka-nn den Fortschritten des Kindes im Buchstabieren Rechnung cretragen werden.
  • Die nachfolgende Beschreibung, eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung dient der weiteren Erläuterung der Erfindung. In der Zeichnung bedeutet F i g. 1 eine Vorderansicht einer Ausführungsforin der Vorrichtung nach der Erfindung, F i g. 2 einen senkrechten Schnitt entlang der Linie 2-2 in F i g. 1, F i g. 3 ebenfalls eine Vorderansicht der Vorrichtung, wobei ein Teil des Pultes weggebrochen dargestellt ist und die Karte um einen Abschnitt gesenkt ist, F i g. 4 eine ähnliche Darstellung wie F i g. 3, in der die Karte um einen weiteren Abschnitt gesenkt ist, F i g. 5 eine ähnliche Darstellung wie die F i g. 3 und 4, wobei die Karte wiederum um einen weiteren Abschnitt gesenkt ist, und F i g. 6 eine Darstellung der in der Vorrichtung verwendeten Karte.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung weist eine Grundplatte 2 mit senkrechten Seitenplatten 3 und 4, ein Pult 5 zwischen den Seitenplatten und eine unterhalb des Pults vorgesehene Abdeckplatte 6 auf, die zwischen ihrer unteren Kante und der Grundplatte 2 eine Öffnung 7 frei läßt. Wie die Fig* 1 und 2 erkennen lassen, ist im Abstand von dem Pult eine Führungsplatte 8 vorgesehen, die zwischen sich und dem Pult einen Schlitz 9 frei läßt.
  • Auswcchselbare Karten 10 können in den oberen Teil des Schlitzes 9 eingesetzt werden und gleiten in diesem unter der Wirkung der Schwerkraft frei nach unten. Wie F i g. 1 zeigt, hat das Pult 5 Fensteröffnungen 11 und 12 und zwei Reihen von Öffnungen 13 bis 13 d und 14 bis 14 d. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind je fünf solcher Öffnungen vorgesehen, jedoch kann selbstverständlich jede beliebige Anzahl von Fenstern für Buchstaben vorgesehen sein, entsprechend dem gesamten Alphabet oder aber auch für die Zahlen 1 bis 9 und 0, je nach dem gewünschten Zweck.
  • In der Öffnung 7 zwischen der Grundplatte 2 und der vorderen Abdeckung 6 ist eine Reihe von fünf von Hand zu entriegelnden Verrieorelungsvorrichtun-Clen 15, 16, 17, 18 und 19 entsprechend den fünf Öff- nungen 13 bis 13 d vorgesehen. Die Verriegelungsvorrichtungen 15 bis 19 können z. B. Tasten, Druckknöpfe, Schieber, schwenkbare Elemente od. dgl. sein. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben sie die Form von Schwenkhebeln, wobei jeder Schwenkhebel eine Nabe aufweist, die radial nach außen verlaufende Stifte trägt. Die Gruppe von Verriegelungsvorrichtungen 15 bis 19 ist Seite an Seite auf einer Welle 20 gelagert, die zwischen nach vom vorstehenden Teilen der Seitenplatte 3 und 4 des Rahmens verläuft. Jede der Verriegelungsvorrichtungen hat eine Nabe 18 a (s. F i g. 2), einen nach oben ragenden Sperrstift 18 b, einen nach vom ragenden Betäti-un-shandgriff 18c und einen Anschlastift 18 d zur Anlage an einer Querstange 21. Außerdem weist jede Verriegelungsvorrichtung einen nach hinten aerichteten Arm 18 e auf, der an seinem äußeren Ende ein Gewicht 18 f trägt. Der Arm 18 e und das Gewicht 18 f führen die Verriegelungsvorrichtung 18 nach der Handbetätigung in ihre Normalstellung zurück und halten sie in einer solchen Lage, daß der Sperrstift 18b unter der Karte liegt; der Anschlastift 18 d und die Querstange 21 begrenzen die Bewegung nach vorn; die Endlage bei Betätigung der Verriegelungsvorrichtung ist in F i g. 2 in strichpunk-C, tierten Linien dargestellt.
  • Wie F i g. 6 erkennen läßt, ist jede Karte 10 rechteckig und enthält eine bildliche Darstellung 23, wie z. B. einer Katze, auf der einen Seite und eine Anzahl von horizontalen Zeilen von Buchstaben 24 bis 32, wobei die Buchstaben jeweils einer Zeile einen solchen gegenseitigen Abstand aufweisen, daß sie mit den benachbarten Öffnungen (z. B. 13, 13 a, 13 b, 13 c und 13 d) fluchten. Die Zeilen von Buchstaben sind in drei Gruppen von je drei Zeilen (24, 25 und 26; 277, 28 und 29; 30, 31 und 32) zusammengefaßt, wobei jede Zeilengruppe mit einer der Öffnungen 1,3, 14 und 22 zusammenwirkt. Die Zeilenzahl in jeder Gruppe richtet sich nach der Buchstabenzahl des zu buchstabierenden Wortes.
  • Die bildliche Darstellung 23 liegt in der oberen Öffnung 11 im Pult 5 wenn die Karte zunächst in C J den Schlitz 9 einaesetzt wird, und in der unteren Öffnun- 12, nachdem das Wort richtig buchstabiert wurde. Die Zeilen 24, 25 und 26 in der obersten Gruppe enthalten alle den Buchstaben c; den Buchstaben a enthalten nur die beiden oberen Zeilen, während lediglich die oberste Zeile den Buchstaben t enthält. In der mittleren Zeilengruppe (27, 28, 29) ist der Buchstabe t in allen drei Zeilen, der Buchstabe a nur in den Zeilen 28 und 29 und der Buchstabe c nur in der Zeile 29. Die oberste Zeile 24 ist von der Zeile 25 weiter entfernt als die Zeile 25 von der Zeile 26, so daß dann, wenn das Wort »cat« richtig buchstabiert wurde, die bildliche Darstellung 23 in der unteren Pultöffnung 12 erscheint. In der unteren Gruppe von Zeilen 30, 31 und 32 sind sämtliche Buchstaben a, d, t, c und u enthalten.
  • Die Karte 10 bewegt sich unter der Wirkung der Schwerkraft in aufeinanderfol-ende Stellungen nach unten, wobei ihre Bewegung mit Hilfe von Anschlagkanten an der Karte 10 gesteuert wird, die abwechselnd an einem bestimmten Sperrstift (15 b bis 19 b) zur Anlage kommen. So sind in unterschiedlicher Höhe drei Anschlagkanten 35, 36 und 37 für die Buchstaben c, a und t entsprechend dem Abstand der Buchstaben-Zeilen 27, 28, 29 und 30, 31, 32 vorgesehen. Dabei ist die Anschlagkante 35 die Unterkante der Karte, die anderen Anschlagkanten sind die Oberkanten von senkrechten Ausschnitten oder Schlitzen am unteren Ende der Karte. Diese Schlitze 38, 39 und 40 erlauben eine freie Bewegung der Sperrstifte16b, 17b und 19b, wenn die Anschlagkante 35 auf dem Sperrstift 18 b aufliegt.
  • Die Karte 10 hat an einer Seitenkante, wie F i g. 6 erkennen läßt, eine zusätzliche Aussparung 43, deren Kante 44 an dem Betätigungselement eines elektrischen Schalters 45 zur Anlage kommen kann, der in F i g. 1 dargestellt ist. Der Schalter 45 kann von jeder beliebigen. Art sein, für den vorliegenden Zweck ist aber ein sogenannter Mikroschalter besonders gut geeignet, der durch einen nur geringen Betätigungsweg oder Betätigungsdruck ausgelöst wird. Der Schalter 45 ist elektrisch mit einer Spannungswelle und mit einer elektrischen Signaleinrichtung, wie einer elektrischen Lampe 46, verbunden. Diese Lampe erleuchtet ein Transparent, auf dem die bildliche Darstellunc, 23 sich befindet. Die Einschaltuna der Beleuchtung erfolgt immer dann, wenn das betreffende Wort richtig und vollständig buchstabiert wurde.
  • Zur Unterstützung des Erinnerungsvermögens be- züglich der Schreibweise der Wörter hat sich eine be- wegliche Blende zur Abdeckung der Öffnungen 14 im Pult 5 als zweckmäßi- erwiesen. Eine solche Blende kann auf der Vorderseite des Pults oder in dem Schlitz 9 angebracht werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in den F i g. 1 und 2 eine Blende S dargestellt, die auf einem Stift P im Schlitz 9 schwenkbar gelagert ist und einen von dem Pult nach vorn ragenden Knopf K aufweist, damit man sie mittels dieses Knopfes aus einer unwirksamen Lage, die in gestrichelten Linien dargestellt ist, in eine wirksame Lage bringen kann, in der sie die öff-C nun-en 14 verschließt, wie in F i g. 1 in strichpunktierten Linien gezeigt ist. In der letztgenannten Stellung verbirgt die Blende das Wort in den öffnungen 14, läßt aber die bildliche Darstellung in den öffnunaen 11 und 12 frei.
  • Die Wirkunasweise der Vorrichtun- nach der Erfindung ist folgende: Nach dem Einsetzen der zum Buchstabieren des Wortes »cat« dienenden Karte 10 in den Schlitz 9 rutscht sie unter der Schwerkraft so weit nach unten, bis die Kante 35 sich auf den Sperrstift 18 b aufgelegt hat, wie in F i g. 2 gezeigt ist. In dieser Stellung b im t' der Karte liegt die Darstellung der Katze 23 in der Öffnung 11 des Pultes 5; die untere Reihe von öffnungen 13 ist leer, die Buchstaben c, a, t erscheinen in der öffnungsreihe 14 bis 14 d, und die Buchstaben a, d, t, c und u erscheinen in der öffnungsreihe 22 über den Verriegelungsvorrichtungen.
  • Beim Spielen mit dem Apparat wird das Kind zunächst wahllos die verschiedenen Verriegelungsvorrichtungen betätigen. Beispielsweise kann das Kind die Verriegelungsvorrichtung 15 betätigen, jedoch bewirkt dies lediglich ein Verschwenken der Verriegelunusvorrichtun- aus ihrer einen in die andere Lage, wobei sich der Sperrstift 15 b durch den Schlitz unterhalb der Kante 36 hindurchbewegt, so daß dabei die Laae der Karte nicht verändert wird. Dasselbe gilt, wenn das Kind ir-endeine der Verriegelungsvorrichtungen 16, 17 und 19 betätigt. Wenn das Kind jedoch auf die dem Buchstaben c entsprechende Verriegelungsvorrichtung 18 drückt, so wird hierbei der Sperrstift 18 b aus der in ausgezogenen Linien darcrestellten Laae in die in F i 2 strichpunktiert eingezeichnete Lage bewegt, wodurch die Karte 10 freigegeben wird und aus der in F i g. 1 dargestellten Lage nach unten in die in F i g. 3 dargestellte Stellung fällt, in der die Kante 36 auf dem Sperrstift 15 b liegt. In dieser neuen Stellung der Karte 10, die in F i g. 3 a gt ist, erscheinen die Buchstaben a und t der "ezei, Buchstabenreihe 28 in den öffnungen 14 c und 14 d (F i g. 3). Der Buchstabe c wird in der öffnung 13 b sichtbar. Infolgedessen sieht das Kind, daß, wenn es auf die Verriegelungsvorrichtung 18 entsprechend dem Buchstaben c drückt, dieser Buchstabe aus der Öffnungsreihe 14 verschwindet und in der öffnungsreihe 13 zum Vorschein kommt. Dadurch wird eine gedankliche Beziehung zwischen dem Drücken der dem Buchstaben c entsprechenden Taste und dem Wechsel des Buchstabens c zwischen den öffnungsreihen 13 und 14 hergestellt.
  • Das Kind setzt nun sein Spielen mit den Verriegelungsvorrichtungen fort, und wenn die dem Buchstaben a entsprechende Verriegelungsvorrichtung 15 niedergedrückt wird, wird der Sperrstift 15 b aus seiner Lage unterhalb der Anschlagkante 36 herausbewegt, so daß die Karte nun infolge der Schwerkraft im Schlitz 9 weiter nach unten rutscht, bis die dem Buchstaben t entsprechende Anschlagkante 37 an dem Sperrstift 17 b zur Anlage kommt. In dieser in F i g. 4 dargestellten Stellung gelangen die Zeichenreihen 25 und 27 zum Fluchten mit den öffnungen 13 bis 13 d bzw. 14 bis 14 d, so daß der Buchstabe a aus der Reihe 14 verschwindet und gleichzeitig in der Zeile 13 sichtbar wird. Hierbei stellt das Kind also fest, daß bei Drücken der dem Buchstaben a entsprechenden Verriegelun-svorrichtunor sich ein Wechsel beziialich des Buchstabens a in beiden öffnungsreihen 13 und 14 ergibt. Während jeder Bewegung der Karte erscheint eine neue Buchstabenreihe 32, 31 und 30 in den öffnungen der Zeile 22.
  • Der gleiche Vorgang wiederholt sich bei Betätigung der Verriegelungsvorrichtung 17 für den Buchstaben t. Dabei gelangt die Karte 10 in ihre unterste Stellung (F i g. 5), in der die Darstellung der Katze 23 in dem Fenster 12 des Pults erscheint. Die Zeichenreihe 24 fluchtet dann mit den Öffnungen 13 bis 13d, so daß in diesen das vollständige Wort »cat« zu sehen ist, während aus den öffnungen 14 bis 14 d alle Buchstaben verschwunden sind.
  • Außerdem trifft jetzt die Kante 44 an der rechten Seite der Karte (F i g. 6) auf einen Schalter 45 auf und betätigt diesen, so daß ein Stromkreis für die elektrische Lampe 46 geschlossen wird, die die Darstellung der Katze beleuchtet. Selbstverständlich kann auch eine Klingel oder irgendeine andere elektrische Signaleinrichtung durch das Schließen des Schalters 45 aus-elöst werden.
  • An Stelle der beschriebenen Karte kann auch eine solche verwandt werden, bei der zunächst nur das Bild der Katze in der Öffnung 11 und die Buchstaben in den öffnungen 22 bis 22d erscheinen. Bei Betätigung der jeweils richtigen Verriegelungsvorrichtung verschwindet der entsprechende Buchstabe aus den öffnungen 22 bis 22 d und erscheint in den öffnungen 13 bis 13 d. Derartige Karten haben den Vorteil, daß das Kind das jeweilige Wort allein nach der bildlichen Darstellung buchstabieren muß, ohne das Buchstabenbild des betreffenden Wortes zu sehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zur Unterstützung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Wörtern, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung aus einem Pult (5) mit einer Reihe von in Zeilen angeordneten öffnungen (13 bis 13 d, 14 bis 14 d, 22 bis 22 d) und einer Zeichen und Darstellungen (23 bis 32) tragenden, an der Rück-C 2D seite des Pultes (5) vertikal beweglich gelagerten Karte (10) besteht, auf der die Zeichen und Darstellungen so angeordnet sind, daß sie bei abschnittsweisem Senken der Karte (10) nacheinander in den Öffnungen des Pultes (5) sichtbar werden, daß die Karte (10) in unterschiedlichen Höhen angebrachte Anschläge (35, 26, 37) aufweist und an dem Pult (5) für jede Zeichenart eine zu entriegelnde Verriegelungsvorrichtung (15 bis 19) mit einem Sperrstift (15 b und 19 b) vorgesehen ist, daß jeweils der Sperrstift (18 b) einer Verriegelungsvorrichtung (18) an einem der Anschläge (35) anliegt und die Karte (10) in der jeweiligen Höhe hält sowie durch Entriegeln der Verriegelungsvorrichtung (18) von der Anschlagkante (35) entfembar ist, wobei die Karte jeweils weiterbewegt wird, bis die nächste Anschlagkante (36) an dem zugehörigen Sperrstift (15 b) anliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Karte (10) in dem Pult (5) unter der Wirkung der Schwerkraft frei beweglich ist. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Verriegelungsvorrichtung (15 bis 19) hin- und herschwenkbar gelagert ist, einen nach vorn ragenden Betätigung .,shandgriff (15c bis 19c), einen nach oben ragenden Sperrstift (15 b bis 19 b) und einen nach hinten gerichteten, gewichtsbelasteten Arin (15 f bis 19 f) aufweist, und daß Einrichtungen (21) zur Begrenzung der Schwenkbewegung jeder Verriegelungsvorrichtung vorgesehen sind. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine elektrische Signaleinrichtung (46), einen das Arbeiten dieser Signaleinrichtung (46) steuernden elektrischen Schalter (45) und eine den Schalter betätigende Anschlagkante (44) an der Karte (10).
DEP33270A 1962-12-28 1963-12-24 Vorrichtung zur Unterstuetzung eines Kindes beim Erlernen des Buchstabierens von Woertern Pending DE1231929B (de)

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