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DE1774468U - Pinsel mit metallzwinge. - Google Patents

Pinsel mit metallzwinge.

Info

Publication number
DE1774468U
DE1774468U DEH28439U DEH0028439U DE1774468U DE 1774468 U DE1774468 U DE 1774468U DE H28439 U DEH28439 U DE H28439U DE H0028439 U DEH0028439 U DE H0028439U DE 1774468 U DE1774468 U DE 1774468U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
handle
filler piece
brush according
metal clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH28439U
Other languages
English (en)
Inventor
Kenneth V Hardman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH28439U priority Critical patent/DE1774468U/de
Publication of DE1774468U publication Critical patent/DE1774468U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B11/00Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water
    • A46B11/001Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs
    • A46B11/0013Brushes with reservoir or other means for applying substances, e.g. paints, pastes, water with integral reservoirs dispensing by gravity or by shaking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B7/00Bristle carriers arranged in the brush body
    • A46B7/04Bristle carriers arranged in the brush body interchangeably removable bristle carriers

Landscapes

  • Brushes (AREA)

Description

  • Pinsel mit Metallzwine Das vorliegende Gebrauchsmuster bezieht sich auf Pinsel mit Metallzwinge und offenbart eine Ausführung des Pinselstieles und des Borstenträgers, welche geringes Gewicht, einfachen Zusammenbau, lange Lebensdauer und gefälliges Aussehen ergibt.
  • Die neue Pinselart ist hauptsächlich für eine Bestückung mit solchen Naturborsten geeignet, welche im Wasser aufquellen, jedoch sind die neuen Merkmale auch bei Pinseln mit anderen Borstensorten anwendbar.
  • Die Nachteile der Pinselstiele aus Holz sind bekannt. Feuchtigkeit und Lösungsmittel greifen den Firnis der Holzstiele an und verursachen ein Aufquellen des Holzes, sowie ein Ablösen und Verziehen der Teile. Ein weiterer Nachteil bei Holzstielen besteht darin, dass sie infolge des Feuchtigkeitgehaltes nicht maßhaltig sind. Die Zwinge wird dadurch gedehnt und die Befestigungsnägel reissen ab. Wenn der Holzstiel trocknet, schwindet er und es entsteht an der Metallzwinge ein Hohlraum, in welchen Farbe eindringen kann. vor-Demgegenüber ist nach liegendem Gebrauchsmuster der Pinselstiel als ein leichter hohler Plastikkörper ausgebildet, der in einfacher und sicherer Weise mit einer üblichen Metallzwinge verbunden werden kann, wodurch ein Pinsel von guter Qualität, hoher Lebensdauer und gefälligem Aussehen entsteht.
  • Dabei ist der hohle Pinselstiel aus Nylon od. dgl. hergestellt und sein eines Ende ist so ausgebildet, dass es von einer Metallzwinge umschlossen werden kann. Ausserdem ist in dieses offene Ende ein Block aus Holz oder einem anderen zähen Material eingesetzt, in welchen Nägel oder Nieten eingetrieben werden, welche Zwinge und Stiel zusammenhalten. Zugleich verstärkt der Block die Seitenwand des Stielendes, wodurch eine feste Halterung für die Aufnahme der Nägel bzw.
  • Nieten erzielt ist. Die Borsten werden vom anderen Teil der Metallzwinge in der üblichen Weise aufgenommen und gehalten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gebrauchsmusters dargestellt.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine auseinandergezogene Gesamtanordnung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den zusammengesetzten Griff mit Zwinge, Fig. 3 einen Querschnitt nach A-A der Fig. 2, Fig. 4 den gleichen Schnitt wie Fig. 31 jedoch mit einer anderen Ausführungsform des Blocks.
  • Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht der neue Pinselstiel aus dem hohlen Stiel 2, der aus Nylon oder einem anderen geeigneten Plastikmaterial hergestellt ist und der auch zweiteilig ausgebildet sein kann, wobei er sich dann aus einem Kopfteil 2a, welcher in einen Fußteil 2b eingeschoben ist, zusammensetzt.
  • Ein Bolzen oder Block 4 aus Holz ist in die am Ende des Stieles angeordnete Muffe 6 einsetzbar. Die Borsten 10 sind in das äussere Ende einer Metallzwinge 8 eingekittet.
  • Ober der Muffe 6 ist der Stiel 2 mit einer Schulter 12 versehen, an welcher sich das obere Ende der Zwinge 8 abstutzt, wenn die Teile, wie in Fig. 2 gezeigt, zusammengesetzt sind.
  • Der entweder einstückige oder zweiteilige Stiel 2 kann in irgendeinem Formwerkzeug hergestellt werden. Er kann z. B. durch Spritzgiessen entsprechend dem Verfahren zur Herstellung von Flaschen aus Plastikmaterial geformt werden. Vorteilhafterweise ist eine Querbohrung 14 durch das Stielende hindurchgeführt, um den Pinsel aufhängen zu können.
  • Der Block 4 sitzt im zusammengebauten Zustand der Teile als Füllstück in der Muffe 6. Er kann rechteckigen Querschnitt besitzen, wie in Fig. 2 und 3 gezeigt, wobei ein Zwischenraum zwisehen dem Block und den gebogenen Seiten der Muffe vorhanden ist. Der Block kann aber auch die gleiche Form, wie das Innere der Muffe aufweisen (s. Fig. 4). In jedem Falle soll das Füllstück passend zu den parallelen Längsseiten der Muffe 6 verlaufen, damit es an die Muffe anliegt, wenn die Zwinge 8 über die Muffe 6 geschoben und dort durch Nägel 16 befestigt an der Muffe kraftschlüssig gehalten wird.
  • Ggf. kann die Aussenfläche der Muffe 6 mit einem geeigneten Haftmittel belegt werden, bevor die Metallzwinge darüber geschoben wird. Der Gebrauch von Haftmittel ist jedoch nicht unbedingt notwendig, da die Nägel oder Nieten genügen, um die einzelnen Teile in ihrer richtigen Lage festzuhalten.
  • Die Borsten 10 sind in den unteren Teil der Zwinge 8 eingesetzt und werden dort vor dem Aufsetzen der Muffe auf den Stiel befestigt. Die Borsten können nach irgendeinem der be-
    kannten Verfahren in die Zwinge eingesetzt werden. Z. B. können
    sie zuerst in Kitt eingetaucht werden, solange dieser flüssig ist und darauf nach der Verdunstung des Lösungsmittels in die Muffe eingezogen werden ; oder die Borsten können in der Muffe zuerst in ihre gewünschte Stellung gebracht werden, worauf dann der Kitt über die Borstenenden gegossen und ausgehärtet wird.
  • Obwohl als Material für das Füllstück 4 Holz angegeben ist, wobei vorzugsweise die Holzfasern parallel zur langen Seite des Blocks verlaufen, so können für das Füllstück auch andere Werkstoffe verwendet werden. Es ist nur notwendig, dass das Füllstück 4 aus zähem Material besteht, welches geeignet ist, Nägel oder Nieten festzuhalten. Ein Füllstück z. B. aus Nylon wäre ebenfalls geeignet, wobei sich jedoch wegen des teuren Materials kein besonderer Vorteil ergibt.
  • Hauptsächlich um das Festsetzen von Feuchtigkeit in der Muffe zu vermeiden, wird das Füllstück in Längsrichtung seines rechteckigen Querschnitts kürzer als die Muffe ausgeführt.
  • Die Flüssigkeit kann dann in den Stiel abfliessen und wenn der Stiel-wie in Fig. 1 gezeigt-zweiteilig ausgeführt ist, aus diesem durch Abnehmen des Teiles 2a vom Teil 2b entfernt werden.
  • Der beschriebene neue Pinsel zeichnet sich vorallem durch seine einfache und wirtschaftliche Gestaltung aus. Die Armierung der Stielöffnung mit einem Füllstück ermöglicht eine feste Verbindung zwischen der relativ billigen Metallzwinge und dem leichten, gegen Feuchtigkeit und Lösungsmittel widerstandsfähigen Stiel aus Plastikmaterial.
  • Ohne von dem Grundgedanken der Neuheit abzuweichen, lässt die gezeigte Pinselausführung oder einzelne Teile derselben gewisse Abwandlungen zu. Die neuen Merkmale beschränken sich nicht auf den gezeigten Flachpinsel, sondern können auch bei runden Pinseln vorteilhaft Anwendung finden. Obwohl für den hohlen Stiel als geeignetes Material Nylon angegeben wurde, so kann er auch aus einem anderen Plastikmaterial bestehen, wie z. B. Cellulose-Acetat, Cellulose-Acetat-Butyrat, Polyethylen, Methyl-Methacrylat, Polyvinyl oder Polyvinylidin-Chlorid. Um den Stiel dünnwandig ausführen zu können, kann dieser mit einer von der offenen Seite her einschiebbaren Versteifung versehen werden. Diese besteht, wie in Fig. 1 angedeutet, z. B. aus einem Holzstab 17, dessen Durchmesser so gewählt ist, dass der Stab an der Innenwand des Stieles anliegt.
  • Auch für das Füllstück 4 kann anstelle von Holz ein zähes Plastikmaterial verwendet werden. Anstelle von Nägeln oder Nieten können als Befestigun'-iittel auch Schrauben dienen.

Claims (6)

  1. Schutz ansprüche 1) Pinsel mit Metallzwinge, dadurch gekennzeichnet, dass der Pinselstiel (2) als hohler, an der Bestückungsseite offener Kunststoffkörper ausgebildet Ist und eine offene Muffe (6) aufweist, in der ein Füllstück (4) vorzugsweise aus Holz, eingesetzt ist und über welche die die Borsten (10) tragende Metallzwinge (8) geschoben und durch Stifte, Nieten oder Schrauben, am Stiel bzw. am Füllstück befestigt ist.
  2. 2) Pinsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei zweiteiliger Ausbildung des Stieles dessen Kopfteil (2a) mit dem Fußteil (2b) lösbar, z. B. durch Einschieben, verbunden ist.
  3. 3) Pinsel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die offene Muffe (6) des Stieles gegen diesen abgesetzt ist, sodass eine Schulter (12) entsteht, gegen welche sich der Rand der übergeschobenen Zwinge abstützt.
  4. 4) Pinsel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück (4) die Muffe (6) grösstenteils passend ausfüllt.
  5. 5) Pinsel nach den vorhergehenden Ansprüchen ; dadurch ge- kennzeichnet, dass das Füllstück an seinen schmalen 1
    Querschnittsseiten abgeflacht ist ; sodass zwischen Muffe und füllstück zur Ableitung von Flüssigkeit in den Stiel Hohlräume entstehen.
  6. 6) Pinsel nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stiel zur Versteifung ein Stab (17) vorzugsweise aus Holz, eingesetzt ist.
DEH28439U 1958-05-21 1958-05-21 Pinsel mit metallzwinge. Expired DE1774468U (de)

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DEH28439U DE1774468U (de) 1958-05-21 1958-05-21 Pinsel mit metallzwinge.

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DEH28439U DE1774468U (de) 1958-05-21 1958-05-21 Pinsel mit metallzwinge.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1774468U true DE1774468U (de) 1958-09-25

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ID=32835037

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH28439U Expired DE1774468U (de) 1958-05-21 1958-05-21 Pinsel mit metallzwinge.

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DE (1) DE1774468U (de)

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