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DE1840423U - Tuschpinsel. - Google Patents

Tuschpinsel.

Info

Publication number
DE1840423U
DE1840423U DEM39036U DEM0039036U DE1840423U DE 1840423 U DE1840423 U DE 1840423U DE M39036 U DEM39036 U DE M39036U DE M0039036 U DEM0039036 U DE M0039036U DE 1840423 U DE1840423 U DE 1840423U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brush
ink
ink brush
handle
hairs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM39036U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moebius & Ruppert K G
Original Assignee
Moebius & Ruppert K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moebius & Ruppert K G filed Critical Moebius & Ruppert K G
Priority to DEM39036U priority Critical patent/DE1840423U/de
Publication of DE1840423U publication Critical patent/DE1840423U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B3/00Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier
    • A46B3/08Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping
    • A46B3/10Brushes characterised by the way in which the bristles are fixed or joined in or on the brush body or carrier by clamping into rings or the like

Landscapes

  • Brushes (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Tuschpinsel
    Die Neuerung betrifft einen besonders zweckmäßigen und
    vorteilhaften tuschpinsel.
  • Es ist allgemein üblich, bei Tuschpinseln die Pinselhaare in einer Blechzwinge zu halten und diese an einem dünn auslaufenden, gedrehselten Holzstab durch Eindrücken von Sicken
    zu befestigen. Der Holzstab ist bei guten Pinseln lackiert, ;
    tz c
    um ihn vor der Aufnahme von Wasser zu schützen. Es ist trotzdem nicht zu vermeiden, daß beim Gebrauch sehr bald Wasser in den dünnen Holzschaft eindringt und diesen zum Quellen bringt. Da die Zwingt aus Metall nicht nachgibt, drücken sich beim Quellen des Holzes die eingesickten Nuten der Zwinge in Bas Holz ein. Wenn der Holzgriff dann wieder
    trocken geworden ist, hat er seinen fasen Sitz in der Zwirn-
    c
    ge verloren. Es bleibt ein Spiel zurück, welches das Wasser
    besonders leicht zwischen Zwinge und Holzgriff eindringen
    , 0 t
    läßt und die Fäulnis der Haare stark fördert, auch wenn der !
    !
    Tuschpinsel Benutzer noch so bemüht ist, den aus der Zwinge herausragenden Teil der Pinselhaare nach Gebrauch zu trocknen.
  • Es ist ferner bekannt, bei wertvollen Rasierpinseln aus Dachshaar die Borsten in einer besondere Blechkappe mittels einer Vergußmasse zu befestigen und dann diesde Kappe, die nur ein mäßig gutes Aussehen hat, in einem besonderen, Griff aus wertvollem Material wie Elfenbein oder ausgehärteten Kunstharzen einzusetzen. Dieser Weg ist jedoch für Tuschpinsewl viol zu teuer.
  • Ein Tuschpinsel nach der Neuerung ist gekennzeichnet durch einen Griff aus thermoplastischem Kunststoff. Er kann für die gleichen Kosten wie ein gedrechselter Holzgriff hergestellt werden, ist ohne jede weitere bearbeitung wasserabstoßend,d fäulnissicher und erlaubt4 es, die Pinselhaare nach Gebrauch von allem anhaftenden Wasser ausreichend zu befreien. Er erlaubt es, den Tuschpinsel mit oder ohne besondere Zwinge herzustellen und durch verschiedene Farbe der Griffe die verschiedene Qualität der Pinsel, Art der Pinselhaare, ihren Verwendungszweck oder auch deren Herstellungsfirma zu
    kennzeichnen. Er gestattet, ie bei den teuren Rasierpinseln
    ein Festkitten der Pinselhaare, ohne daß sich dadurch der Preis des Pinsels wesewntlich gegenüber denen mit Holzgriffen verändert.
  • Der Griff eines tuschpinsels nach der Neuerung mag die üblichen Rillen zur Befestigung der allgemein verwendeten Tuschpinsel
    Blechzwingen aufweisen. Die Blechzwinge wird trotzdem nicht-
    locker, weil ein Griff. nach der Neuerung ebensowenigin
    Gegenwart von Nasser quillt wie die Blechzwinge selbst.
    Dabei besteht hier die Möglichkeit, die Z ? ; inge mittels eines- ;
    j
    Schnellklebers nach außen gegenUasser wirksam abzudichten- ;'
    und damit eine innere Verrottung der Pinselhaare zu vermei-
    den. Die Rillen können auch nach Art eines Bajdonettverschlusses ausgebildet sein, in die sich eine Eindrückung der Zwinge einlegt. Es kann am losen Ende des Pinselgriffes eine lange Bohrung vorgesehen sein, in welche die Pinselhaare eingekittet werden.
  • Der nach der Neuerung für den Pinselgriff vorgesdehene thermoplastische Kunststoff erlaubt es aber auch, eine dünnwandige Längsbohrung am vorderen Griffende vorzusehen und nach Einführung der Pinselhaare die düdnnen Wände der Bohrung unter Zuführung von Hitze so zu verformen, daß die Pinselhaare auch ohne besonderen Kleber darin festsitzen. Ein anderer Weg ist es, am vorderen Ende des Griffes eine Querbohrung vorzusehen, welche in die Längsbohrung mündet und zur Zuführung von schnellhärtender Vergußmasse zu dem inne-
    ren Ende der Pinselhaare dient. Die Zwinge kann ferner eben-
    falls aus Kunststoff sein, in welche die Pinselhaare einge-
    kittet sind und deren rückwärtiges Ende mit einem besonderen
    Ansatzstück des restlichen Pinselgriffes dicht verklebt ist.
    Im übrigen steht es frei, die Spritzform für die Griffe so
    I'
    Tuechpinsel auszubilden, daß, der Griff nach der Neuerung im mittleren
    Teil Riefen aufeist, vielkantig'ausgebildet. ist oder'auch
    s
    nur einen dreikantigen Querschnitt besitzt.
    Zur Ersparnis von Material und des guten Aussehens wegen
    ist es empfehlenswert, den Griff in derüblichenPreisedünn
    nach rückwärts hin auslaufen zu lassen.
    - r
    DieselbenBetrachtungen gelten selbstverständlich auch für j
    andere Pinsel, insbesondere solche mit größeren Abmessungen und anderen Formen, wie sie von den Handwerkern gebraucht vrden.
  • Die Zeichnung gibt drei Ausführungsbeispiele eines Tuschpinsels nach der Neuerung teilweise im Schnitt und in Ansicht wieder.
  • Figur 1 zeigt einen Tuschpinsel, teilweise im Schnitt, ! dessen Pinselhare 1 in einer der üblichen Blechzwingen 2 ! befestigt sind. Die Blechzwinge ist wiederum in der übliehen veise durch Sicken 3,4 am Griff 5 aus thermoplastescher Werkstoff gehalten, der zur Aufnahme der Sicken besondere Rillen 6 und 7 aufweist. In diesem Ausführungsbeispiel ist der mittlere Teil 8 des Griffes mit feinen Riefen versehen, an welche sich das glatte, spitz zulaufende Ende 9 des Griffes anschließt. des Griffes anschließt. Bei dem Tuschpinsel nach Figur 2 sind die Pinselhaare 10
    in einer Bohrung 11 am vorderen Ende des Griffes 12 einige-
    j
    Tuschpinsel setzt und mittels Vergußmasse 13 gehalten, die durch eine kleine Querbohrung 14 unter Druck eingeführt wurde. Der mitt lere Teil 15 desd Griffes ist hier sechskantig ausgeführt, das Ende 16 wieder spitz zulaufend angenommen.
    In'Figur 3 ist, die Blechzwinge nach Figur 1 durch eine Zwin-
    ,,-" :'.'. 1
    ge 17 aus thermosplastischem Kunststoff ersetzt, dessen'Vor-
    dere Bohrung 18 die Pinselhaare 19 aufnimmt und in dessen,
    Öffnung'20, am rückwärtigen Ende ein Zapfen 21 des mittleren Griffteiles 22 eingeschraubt, eingepreßt oder eingekittet
    sein mag. Das rückwärtigeundspitzzulaufendeEnde des
    C>
    Griffes ist mit 23 bezeichnet. Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. . Tuschpinsel
    S c c u t z ansprüch e
    Tuschpinsel, gekennzeichnet durch einen Griffy(5,12,22) aus. thermoplastischem Kunststoff. 2'. Tuschpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Rillen (6, 7) zum Einsicken der üblichen Blechzwingeh (2)'zum'Hal-' : ten der Pinselhaare (1) 9 3. Tuschpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Rillen, welche die Zwinge (2) nach Art eines Bajonettverschlusses festhalten. Tuschpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine vordere Längsbohrung (11,18), in welche die Pinselhaare CD
    (10, 19) eingekittet sind.' , I, 5----Tuochpinacl nach Anspruch 1,-gMnnBcichnct öurcli cin. o' dünnwahdige, vordere E-ngsl-oh--unp, die nach rung dünnwandige, vordere Längsbohrung, die nach 3pQung !. der Pinselhaare unter . ?'''irJ* ,, ist.' 6. Tuschpinsel nachHfuch 4, gekennzeichnet durch eine seit- liche (14)', welche in die vordere Längsbohrung (11) et und zur Zufuhr von schnell.. härtender Vergußmasse (13)' . J
    Neue Patentansprüche 5 und 6 5. Tuachpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine dünnwandige, vordere Längsbohrung, in deren vorderen zusammengedrücktem Teil die Pinselhaare festgehalten sind.
    6. Tuschpinsel nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine seitliche Bohrung (14), welche in die vordere Längsbohrung (11) mündet und die mit schnell härtender, bis zu den inneren Enden der Pinselhaare (10) reichenden Vergußmasse (13) ausgefüllt ist. Tuschpinsel 7. Tuschpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zwinge (17) aus thermoplastischem Kunststoff, in welche die Pinselhaare (19) eingekittet sind. und Geren rückwärtiges
    Ende (20) mit einem besonderen Ansatzstück (21) des restlichen Pinselgriffes (22) dicht verbunden ist.
    8. Tuschpinsel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im mittleren Teil gerieften Griff (8). n'7 9. Tuschpincel nch Anspruch 1, jekennzeichnet durch einen imittlere'll vielk-jiti. en riff (l S). 10. Tuschpinsel nj. ch spruch 1, ekennzeichn.-t durch einen iijmittleren-Ljil dreiknti ;. C-riff ( ? 2). 11. Tuschpinsel nch Anspruch 1, ucuch j'eknnzeich'. iet, dB urückwärtige nde des Griffes d nn ausläuft (9, 16, 23). des us-u,"t (0
DEM39036U 1961-08-23 1961-08-23 Tuschpinsel. Expired DE1840423U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1840423U true DE1840423U (de) 1961-11-02

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DEM39036U Expired DE1840423U (de) 1961-08-23 1961-08-23 Tuschpinsel.

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