DE1773917A1 - Fluessigkeitsmesszaehler - Google Patents
FluessigkeitsmesszaehlerInfo
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- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
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- G01F1/05—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
- G01F1/06—Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
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Description
Plussigkeitsmeßzähler
Die Erfindung betrifft Plussigkeitsmeßzähler.
Plussigkeitsmeßzähler können entweder vom "nassen" oder
"trocknen" Typ sein. Beim "nassen" Typ ist der Zähler
vollständig der zu messenden Plüssigkeit ausgesetzt; es treten jedoch Schwierigkeiten auf aufgrund fremder Bestandteile,
welche in der Plüssigkeit fein verteilt sind und die sich niederschlagen oder absetzen und den Zähler
abdunkeln oder beeinträchtigen. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß Luft in dem Zähler unterhalb
des Zählerfensters eingefangen wird und die sich ergebenden
Bläschen ein Ablesen des Zähl er elements erschweren.
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Es kann außerdem eine Kondensation eintreten, welche
wiederum die Ablesung des Zählers stört.
Bei dem "trocknen" Typ 1st eine Stopfbüchse oder Kappe
vorgesehen, welche die Bewegung zu einem Zählerelement überträgt, das In einem trocknen Zählerkasten angeordnet ist. Die Stopfbuchse kann entweder "gestopft" oder
Ausbildung P magnetisch sein; jedoch wird durch diese/das Meßgerät
komplizierter und kostspieliger.
Bei einer dritten Anordnung ist das Zählerelement in einem abgedichteten flüssigkeitsgefülltem tranparentern Gehäuse angeordnet. Der Zählerantrieb geschieht
wiederum durch eine Stopf büchse und es wird ein druckausgleich ender Beutel gefüllt. Dieser Zählertyp erfordert eine Stopfbuchse, um die Flüssigkeit während des
^ Durchganges zurückzuhalten, und das Füllen ist schwierig
und erhöht die Kosten.
Durch die Erfindung ist ein Flussigkeitsmeßzähler geschaffen, der Einrichtungen aufweist, um das ein Zählerelement enthaltende Gehäuse vollständig zu füllen alt
Flüssigkeit, welche von der zu messenden Flüssigkeit abgenommen wird.
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Der Zähler 1st folglich vom "nassen" Typ, jedoch gewährleisten die Einrichtungen zum vollständigen Füllen des
Gehäuses, daß eine Kondensation nicht eintreten kann
und daß keine Bläschen unter dem Zählerfenster vorhanden sind.
Vorzugsweise sind Einrichtungen vorgesehen, um die Luft
abzuziehen, welche In dem Zählergehäuse eingefangen wird ™
während der anfänglichen Flüssigkeitsfüllung, und folglich können Einrichtungen vorgesehen sein, um den oberen
Teil des Zählergehäuses an eine Stelle mit niedrigem Flüssigkeitsdruck in dem Messer anzuschließen, mit dem
der Zähler verwendet werden soll.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Anschlußeinrichtungen eine Kapillare auf und es ist wenigstens
ein Teil der Kapillare in einem Anbringungsteil gebildet, ä
dessen unteren Teil die untere Wand des Zählergehäuses bildet.
Bei dieser Anordnung ist die Stelle mit niedrigem Strömungsmitteldruck vorzugsweise in dem Meßeinrlchtungsauslaßkanal angeordnet.
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Filtern der Flüssigkeit, welche in das Gehäuse eintritt,
um fremde Bestandteile zu eliminieren, welche in der Flüssigkeit verteilt sind, und die sich absetzen könnten
und den Zähler verdunkeln oder beeinträchtigen könnten.
Bei einer zweckmäßigen Ausbildung geschieht der Antrieb zu dem Zähler durch das Zählergehäuse durch eine Spindel,
welche mit einer Filterbuchse versehen ist, dabei geschieht jedoch die Hauptflüssigkeitszuführung zu dem
Zählergehäuse vorzugsweise durch eine Öffnung, welche mit einem Filterteil versehen ist. Die Anschlußeinrieh- *
tung zwischen dem oberen Teil des Filtergehäuses und der Stelle mUb niedrigem Strömungsmitteldruck in dem
Nesser wird vorzugsweise mit einem Filter versehen, und jeder dieser Filter oder alle Filter können aus einem
porösen Kunststoffmaterial bestehen.
Falls erforderlich könnte der Filter in der AnsohluÖ-einrichtung durch ein einfaches Bückschlagventil ersetzt werden, welches so wirkt, daß ein Bückfluß von
ungefilterter Flüssigkeit gestoppt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist so
eingerichtet, daß ein Einzelstrahl-Interferentialmesser
verwendet wird; bei dieser Anordnung wird die Flüssig-
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keit vorzugsweise von der Meßkamaer der Meßeinrichtung
zu dem Zählergehäuse abgeleitet.
Die Erfindung umfaßt weiterhin einen Flüssigkeitsmeßzähler der vorher beschriebenen Art in Kombination mit
einem Flüssigkeitsmesser.
Die Erfindung kann auf viele Weise durchgeführt werden. Eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Flüssigkeitsmeßzähler gehäuses in Anwendung bei einer Einzelstrahl-Interferentialmeßeinrichtung wird im folgenden beispiels*
weise unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Meß zähl er s zeigt.
Nach der Zeichnung weist die Einzelstrahl-Interferentialmeßeinrichtung ein äußeres Gehäuse 1 auf, welches mit
Einlaß- und Auslaßöffnungen 2 und 3 versehen ist, die
zu einem Strömungsmittelkanal k führen. Der Strömungsmittelkanal k erstreckt sich durch das Gehäuse 1 von der
einen Seite zu der anderen und ist in der Mitte erweitert nach der einen Seite, um eine halbkreisförmige Meßkaaner
5 zu bilden, in der ein Läufer 6 drehbar angebracht ist.
Eine derartige Meßeinrichtung ist in der gleichzeitig
laufenden britischen Patentanmeldung 34 746/6? der Anmelderin beschrieben.
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Die Flüssigkeit tritt in die Meßeinrichtung in Richtung
des Pfeiles 7 durch die Einlaßöffnung 2 ein, welche
kreisförmig ist. BeIa Eintritt in die halbkreisförmige
Meßkammer 5 ist das Durchflußgebiet beträchtlich τβτ-größert, woducch eine niedrigere Stromungsmittelgeschwindigkeit sich ergibt. Diese Verringerung in der Geschwindigkeit ergibt eine Erhöhung des statischen Druckes
Jk
des Strömungsmittels- gemäß dem Bernoullischen Lehrsatz.
Wenn das Strömungsmittel In die Auelaßöffnung 3 ran der
Meßkammer 5 eintritt, erhöht sich die Strömungsmittelgeschwindigkeit und der statische Strömungsmitteldruck wird
folglich verringert.
Eine Läuferspindel oder Flügelradspindel 8 erstreckt sich
nach oben von dem Rotor oder Flügelrad 6 und geht durch eine Öffnung 9 in der oberen Wand 10 der Heßkammer 5
hindurch zu einem Lager, welches von einer Halterung 11 getragen wird. Die obere Seite 10 des Meßgehäuses I9 in
der die Öffnung 9 vorgesehen ist, ist mit einem Ansatz oder Vorsprung 12 mit großem Durchmesser versehen, der
eine Innenbohrung mit großem Durchmesser hat, die über einen kurzen Abstand ein Schraubgewinde hat. Der Ansatz
12 schafft eine Halterung für einen Zählerkasten 13,
der mit der Meßeinrichtung verwendet wird. Der Zählerkasten 13 hat die Form eines napfförmigen Gehäuses 14.
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Der Boden des Napfes ist mit einem Fenster 15 versehen und deiobere .Umfang des Napfes ist mit einem nach außen
gerichteten Flansch 16 ausgebildet. Das Gehäuse 1*4- ist
in einer umgekehrten Stellung in der Bohrung mit großem Durchmesser in dem Ansatz 12 angebracht und wird nach
unten gehalten durch einen Haltering 17, der in die Innenbohrung verschraubt ist und an einer Seite des Flansches 16 anliegt. Die andere Seite des Flansches 16 liegt Λ
an einer kreisförmigen Platte 18 an, welche sich über die äußere Fläche der oberen Wand 10 der Meßkammer 5
erstreckt, und hält somit diese Platte in ihrer Lage. Ein Dicttring 19 umgibt die Platte und wird ebenfalls in
seiner Lage durch den nach außengekehrten Flansch 16 gehalten. In der Mitte der kreisförmigen Platte 18 ist
eine kreisförmige Öffnung 20 vorgesehen, durch die sich die Läuferspindel 8 erstreckt. Die kreisförmige Öffnung
20 hat einen größeren Durchmesser als die Spindel 8, so daß um diese herum ein freier Raum ist. Der Läufer 6
ist mit einer axialen Verlängerung versehen, welche als Zahnrad 21 ausgebildet ist, dai mit einem geeigneten
Getriebe 22 in Eingriff steht, um den erforderlichen Antrieb für den Zähler zu schaffen. Das Getriebe 22 ist
an Spindeln 23 angebracht, wobei das eine Ende jeder der Spindeln in der kreisförmigen Platte 18 gelagert
ist und das andere Ende in Lagern angeordnet ist, die
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in der Halterung 11 angebracht sind. Die Halterung 11
ist in dem napf- oder schalenform ig en Zählergehäuse 14
angebracht und erstreckt sich über das Gehäuse, um eine Basis für eine Zählerkammer 24 zu schaffen, indem das
Zählerlement 25, welches durch eine nicht dargestellte geeignete Einrichtung angetrieben wird, untergebracht
ist. Polglich ist das Zählergehäuse 14 zweiteilig vorgesehen,
wobei das untere Teil frei mit der Meßkammer 5 kommuniziert durch den Zwischenraum um die Läuferspindel
8, und das obere Teil ist geschlossen und trägt das Zähl er element 25, welches in sich nach oben erstreckenden
Teilen 26 der Halterung 11 gestützt ist.
Der Antrieb von dem erwähnten Getriebe führt in die geschlossene
Kammer durch eine Spindel 27, welche mit einer Pi It erstopf buchse 28 versehen ist. Die Stopfbuchse
28 braucht nicht abzudichten und kann Flüssigkeit durchlassen, vorausgesetzt, daß sie diese filtert, wie
es erforderlich ist. Der Hauptflüssigkeitszutritt zu der Zählerkammer 24 geschieht durch ein Filterkissen
oder ein Filterteil 29, welches in einer Bohrung 30 vorgesehen ist, die in der unteren Wand gebildet ist,
welche von der Halterung 11 geschaffen ist. Das Filterteil 29 besteht aus porösem Kunststoffmaterial und
filtert bis zu einem sehr niedrigen Mikronpegel.
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Die Halterung 11 ist weiterhin rait einem sich nach oben
erstreckenden Teil 31 versehen, welches sich zu der höchstmöglichen
Stelle in der Zählerkammer 2k erstreckt. Es ist ein kapillarer Durchlaß 32 in Form einer Bohrung
vorgesehen, die sich durch diese Verlängerung von dem höchsten Punkt und vertikal nach unten in dieser erstreckt
und mündet in den Raum 33 oberhalb der kreisförmigen Platte 18. Von hier ist ein kleines Rohr yv vorgesehen,
welches den kapillaren Durchlaß nach unten zu der kreisförmigen Platte 18 fortführt, die mit einer geeigneten
Bohrung 35 versehen ist, wie auch die Wand des Gehäuses an der Basis der Bohrung mit großem Durchmesser
in dem Ansatz 12 und 36, Der kapillare Durchlaß 32,
der so gebildet ist, ist in bezug auf die Meßeinrichtung
50 so angeordnet, daß diese Bohrung 36 in den Auslaßkanal 3 mündet, wobei ein Teil der Bohrung 36 vergrößert
ist zur Aufnahme eines Filterkies ens 37, welches ebenfalls
aus einem porösen Kunststoff material besteht.
Beim Einbau und dem ersten Durchgang von Flüssigkeit in den Messer beginnt sich das Zählergehä-ise 14 mit gefilterter
Flüssigkeit zu füllen, es wird jedoch Luft in den oberen Teilen eingefangen. Da die Kapillare 36
von dem höchsten Punkt in der Zählerkaramer 25 zu dem
führt
M«'iigerätaii3 Laßkanal Vwird eine äaugheberartige Wirkung
M«'iigerätaii3 Laßkanal Vwird eine äaugheberartige Wirkung
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eintreten durch die Kapillare während der Strömungsbecindungen,
da der statische Druck der Flüssigkeit beim Rintritt in die Kammer 25 höher ist als an der Stelle,
wo die Kapillare 36 in den Auslaßkanal 3 mündet. Polglich wird die Luft, welche in dem oberen Teil der Zähierkammer
25 eingefangen ist, abgehäbert und das Zählergehäuse
14 wird vollständig mit FlüssigkeitTgefüllt, wobei
das Teil in der tatsächlichen Zählerkammer 25 gefiltert wurde.
Das Filterkissen 37, welches an dem unteren Ende der Kapillare angebracht ist, ist vorgesehen, da während
der "Anlaß"-Bedingungen die Turbulenz manchmal einen auffing Liehen "Bückstrom" in der Kapillare 36 hervorruft,
und das Filter wird natürlich fremde Bestandteile daran hindern in die Zählerkammer einzutreten.
Während der Strömungsbedingungen wird die Flüssigkeit
dazu neigen, durch den Filter 29 und die Zählerkammer und zurück durch die Kapillare 36 zu fließen. Jedoch enthalb«n
die meisten Flüssigkelten kleine Teilchen, welche, wie sich in der Praxis herausgestellt hat, schließlich
den Hauptfilter 29 zu der Zählerkammer 25 blockieren, no daß der Strom entweder sehr stark verringert
wIim oanr vollständig stoppt, wodurch der Zähler mit einer
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statischen gefilterten sauberen Flüssigkeit gefüllt bleibt.
Bei einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsforra
könnte das Filterkissen 37 an dem unteren Ende der Kapillare 36 ersetzt werden durch ein einfaches hückschlagventil,
welches dieselbe Grundfunktion erfüllen würde, d.h., den Rückstrom der ungefilterten Flüssigkeit
zu stoppen.
-Patentansprüche
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Plüssigkeitsmeßzähler, dadurch gekennzei chn e t , daß Einrichtungen vorgesehen sind, zum vollständigen Füllen eines Gehäuses, welches das Zählerelement enthält, mit Flüssigkeit, welche von der zu messenden Flüssigkeit abgenommen wird.2. Plüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 1, gekennzei chn et durch Einrichtungen, um Luft abzuziehen, welche in dem Zählergehäuse eingefangen wird während der anfänglichen Flüssigkeitsfüllung.3. Flüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen sind, um den oberen Teil des Zählergehäuses an eine Stelle mit niedrigem Strömungsmitteldruck in der Meßeinrichtung anzuschließen, mit der der Zähler verwendet wird.4. Plüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußeinrichtung durch eine Kapillare gebildet ist.-13-209818/0116BAD ORIGINAL•»/7 39175. FLüHSigkeitameßzuLler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die oder wenigstens ein Teil der Kapillare in einem Anbringungsteil gebildet ist, dessen unteres Teil die untere Wand des ZahLergehäuses bildet.6. Flüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch ^ oder 5, dadurch gek ennzeich.net , daii die Stelle des niedrigen Strömungsmitteldruckes in dem Meßeinrichtungsauslaßkanal angeordnet ist.7. Flüssigkeitsmeßzähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gek ennz eichnet durch Einrichtungen zum Filtern der in das Gehäuse eintretenden Flüssigkeit.B. Flüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb zu dem Zähler durch das Gehäuse über eine Spindel geschieht, welche mit einer Filterstopfbüchse versehen ist.9. Flüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßflüsslgkeitszugang zu dem Zählergehäua« durch eine Öffnung ge-2 0 !J« 1 8 / 0 1 1 6BAD«ohieht, die mit einem FilberkiiSßfn versehen ist.Lu. Flüssigkeitsmeßzähler nach Anspruch 7» 8 oder 9 in Verbindung mit den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch g eke anzeichnet, daß die Verbindungs- oder Anschlußeinrichtung mit einem Filter versehen ist.11. Plüsaigkeitsmeßzähler nach Anspruch 7» 8 oder 9 in Verbindung mit den Ansprüchen 3 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsoder Anschluß einrichtung (15) mit einem Bückschlagventil versehen ist, um den Rückstrom von ungefiLJ.terter Flüssigkeit zu stoppen.12. Fiussigkeitsmeßzahler nach einem der Ansprüche7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter oder die Filter aus einem porösen Kunststoff material bestehen.V). Flüssigkeitsmeßzähler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eingerichtet ist zur Verwendung mit einem Einzelstrahl-Interferentialmess er.-15-200818/0116 ^D or,g,nal17 739 I1'+. Flussigkeltsmeßzähler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Flüssigkeit von der Meßkammer der Meßeinrichtung zu dem Zählergehäuse abgeleitet wird.209818/0116BADJ*Lee rseite
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