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DE1773390B2 - Verfahren und vorrichtung zum aufeinanderfolgenden pruefen mehrerer messproben - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum aufeinanderfolgenden pruefen mehrerer messproben

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DE1773390B2
DE1773390B2 DE19681773390 DE1773390A DE1773390B2 DE 1773390 B2 DE1773390 B2 DE 1773390B2 DE 19681773390 DE19681773390 DE 19681773390 DE 1773390 A DE1773390 A DE 1773390A DE 1773390 B2 DE1773390 B2 DE 1773390B2
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
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    • G01N35/02Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor using a plurality of sample containers moved by a conveyor system past one or more treatment or analysis stations
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum aufeinanderfolgenden Prüfen mehrerer Meßproben, die auf einer geschlossenen Umlaufbahn schrittweise weiterbewegt werden und an einer bestimmten Stelle dieses Umlaufs gemessen werden, bei dem periodisch nacheinander neue Proben in die Umlaufbahn eingeführt werden, bei dem die Periode der Einführung aufeinanderfolgender Proben in einer bestimmten Beziehung zur Dauer des Probenumlaufes in der Umlaufbahn steht und bei dem bei laufender Zuführung und Prüfung der Proben die Reihenfolge und periodische Ordnung aufrechterhalten wird, mit der die Proben der Umlaufbahn zugeführt und wieder entfernt werden.
Ferner bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einem schrittweise drehbaren Prüfteller, der auf dem Umfang gleichmäßig verteilte Halterungen für mehrere Meßprobon hat, wobei eine Stellung der Halterung in einer Prüfstrecke liegt und ein schrittweiser Antrieb vorgesehen ist, der die Halterungen nacheinander an die Prüfstrecke führt.
Aus der französischen Patentschrift 14 67 938 ist eine schrittweise Weiterschaltung eines Prüftellers bekannt. Dabei wird aber jede Aufnahme bei Weiterdrehung des Prüftellers nacheinander mit einer Probe versehen. Die Weiterdrehung des Prüftellers kann von Hand oder durch eine geeignete Vorrichtung erfolgen. Die Meßproben werden von Han 1 einoesetzt
und herausgenommen. Bei dieser bekanaten Vorrichtung erfolgt aufgmnd dei Beschickung nur eine einmalige Messung.
Mit besonderem Vorteil bezieht sich die Erfindung auf eine Anwendung für Extinktionsmessungen, insbesondere auf die optische Prüfung von flüssigen Meßproben, insbesondere für die Messung von Enzymaktivitäten. Im klinisch-chemischen Laboratorium und in der medizinischen Forschung werden fur die Bestimmung von Enzyiaaktivitäten in Körperflüssigkeiten optische Tests durchgeführt.
Es wird dabei in den meisten Fällen die Umsetzung von NADH in NAD optisch gemessen. Die Änderung der Konzentration von NADH kann in einfacher Weise dadurch bestimmt werden, daß NADH im ultravioletten Strahlungsbereich bei der Wellenlänge 340 nm eine Absorptionsbande hat, die bei NAD nicht vorhanden ist.
Die Änderung der Extinktion JE bei 340 nm zeigt bei geeigneten Versuchsbedingungen an, daß NADH in NAD umgewandelt wird. Die Änderungsgeschwindigkeit AEIAt ist dabei ein Maß für die Enzymaktivität. Man führt die Messung praktisch in der Weise durch, daß man die Reaktion in dem Meßgefäß durch Zugabe auslösender Komponenten startet as und die Extinktion als Funktion der Zeit registriert. Die Änderung der Extinktion pro Zeiteinheit kann man als Maß für die Enzymaktivitat dem Registrierprotokoll entnehmen. Der Vorgang dauert im Normalfall einige Minuten.
Mit der wachsenden klinisch diagnostischen Bedeutung bestimmter Enzymaktivitäten bei Herzmuskel- und Leberschädigungen werden in Kliniken Anordnungen verwendet, bei denen mehrere Meßproben zeitlich (nacheinander) periodisch der Prüfapparatur zugeführt werden. Man erreicht damit eine bessere Ausnutzung der Apparatur und kann beispielsweise bei gleichem Zeitaufwand statt einer Aktivität mehrere Enzymaktivitäten bestimmen. Diese Methode, bei der z. B. jeweils sechs Proben vorbereitet und dann gemessen werden, stellt eine Teilmechanisierung des Meßvorganges dar.
Es ist daneben eine Apparatur bekannt, bei der die Extinktion kurz nach dem Start und in einem bestimmten Zeitabstand danach wieder gemessen wird und bei der aus zwei Extinktionsmessungen und der gegebenen Zeitdifferenz die Enzymaktivität
c = K ■ -j- ermittelt wird.
Diese Methode hat den Mangel, daß Fehler im Ablauf der Reaktion durch störende Komponenten nicht zu erkennen sind.
Bei einer laufenden oder periodisch unterbrochenen Registrierung der Extinktionsänderung sind derartige Fehler dadurch zu erkennen, daß die Steilheit der registrierten Meßgröße sich ändert, daß AELU nur in einem kleinen Bereich konstant ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der Auswertung mehrerer Meßproben eine volle Mechanisierung des Meßvorganges in solcher Weise zu ermöglichen, daß die Auswertung übersichtlich gemacht und erleichtert wird unter Beibehaltung der mehrmaligen Messung jeder Meßprobe zur Kontrolle eiiHT Linearität des Kurvenverlaufs unter Einhaltung eines fortlaufenden Betriebes mit beliebig vielen Proben.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren dadurch gelöst, daß die Periode der Einführung aufeinanderfolgender Proben um einen Betrag von der Dauer einer oder mehrsrer vo!!er Umdrehungen dss Prüf tellers verschieden ist, der kleiner als die Anzahl dei Schritte eines Umlaufes ist, und daß die Proben nach mehrmaliger Prüfung in mehreren Umläufen wiedei entfernt werden. Hierbei wird bei optimaler Nutzung einer Vorrichtung eine besonders günstige Auswertung erreicht.
In emer vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen daß aufeinanderfolgende Meßproben jeweils mii einem Zuführungstakt T = {kn ± 1) · t in die Umlaufbahn eingeführt werden, wobei t die Zeitdauei für einen Bewegungsschritt und eine Meßzeit ist, r, die Anzahl der Probenplätze in der Umlaufbahn unc k bis auf einen Bewegungsschritt die Zahl der vollen Umläufe der Umlaufbahn, nach denen eine Probe zugeführt wird, darstellt, k ist also eine ganze Zahl ^ 1 Dabei liegt zwischen der Einführung einer ersten und einer zweiten Meßprobe in die Umlaufbahn wenigstens ein Leerschritt der Umlaufbahn.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Ausführung einer einfachen Vorrichtung, die regelmäßig in bestimmter Reihenfolge beschickt werden kann und bei einer gleichmäßigen fortlaufenden intermittierenden Bewegung die mehreren erforderlichen Messungen in den richtigen Abständen und auch die Abführung der Meßproben in der richtigen Reihenfolge zuläßt. Besonders wird dabei durch die gewählten Abstände in der Probenzuführung die Auswertung deutlicher und durch die Art der Zuführung ein fortlaufender Betrieb mit beliebig vielen Pioben für jeweils mehrere Messungen erreicht.
In einer Vorrichtung in der eingangs angegebener Ausführung sind eine Zuführungsvorrichtung unc eine Abführungsvorrichtung für Meßproben auf einer Arbeitstakt eingestellt, der für die Zuführung bzw Abführung einer Probe jeweils wirksam ist, wenn dei Prüfteller eine Anzahl von Schritten gemacht hat deren Zahl um eine bestimmte Schrittzahl verschieden von der Anzahl der Schritte ist. die einer odei mehreren vollen Umdrehungen des Prüftellers entsprechen, wobei diese bestimmte Schrittzahl kleinei als die Anzahl der Schritte für eine volle Urndrehung des Prüftellers ist.
Dabei kann der Prüfteller in bezug zur Prüfstrecke schrittweise, aber unterbrechungsfrei angetrieber werden. Diese Lösung eröffnet die Möglichkeit füi einen automatisierten Aufbau zum Verarbeiten vor vielen Meßproben in bestimmter Reihenfolge und bei mehrfacher Prüfung.
Mit den oben angegebenen Ausdrücken ergibt sich daß eine weitere Meßprobe .v nach der Zuführung der ersten Meßprobe zu einem Zeitpunkt
zugeführt wird, wobei, da diese Formel von dei weiteren Meßprobe ausgeht, .v eine zweite oder folgende Meßprobe bezeichnet, χ isi also eine ganz« Zahl Ξ>2. Die anderen Faktoren entsprechen der oben angegebenen Bedeutungen.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die bestimmte Schrittzahl um einen Schritt verschieden vor der Anzahl der Schritte, die einer oder mehreren vollen Umdrehungen des Prüftellers entsprechen. Da durch ergibt sich ein günstiger Arbeitstakt.
Dabei geht man zweckmäßig davon aus, daß dit Zuführungs- und Abführungsvorrichtung kombinier sind und bei einem Stillstand des Prüftellers wahrem
einer Messung an der gleichen Halterung eine Meßprobe entnommen und eine neue Meßprobe zugeführt wird, nachdem der Vorgang so weit eingelaufen ist, daß alle Halterungen besetzt sind.
Zweckmäßig weisen die Halterungen einen radialen Durchgang auf, der sich durch einen ringförmigen Abschnitt des Prüftellers fortsetzt und in einer mittleren öffnung des ringförmigen Abschnittes in der Höhe der Durchgänge innerhalb des Tellers ein Element der Meßstrecke und außerhalb des Tellers ein anderes Element der Meßstrecke angeordnet ist.
Vorteilhaft hat der Prüfteller an der Stelle jeder Halterung eine Rastausnehmung, in die beim Stillstand ein Rastelement eingreift, das mit dem Antrieb verbunden ist. Dadurch wird eine einfache Ausführung geschaffen, bei welcher im übrigen vorteilhaft der ringförmige Abschnitt des Priiftellers mit einer Nut zur Aufnahme eines Heizelements versehen ist.
Unter an sich bekannter Verwendung eines Druckers für die Aufzeichnung der Meßwerte sieht eine bevorzugte Ausgestaltung vor, daß das Druckwerk für eine Spaltenanzahl, welche der Anzahl der Halterungen auf dem Prüfteller entspricht, und einen Zeilensprung jeweils nach dem Durchgang der den verschiedenen Halterungen zugeordneten Spalten ausgeführt ist. Dadurch wird die Auswertung wesentlich vereinfacht und eine übersichtliche Aufzeichnung erreicht.
Bevorzugt wird dabei, daß dem Druckwerk eine Rechenvorrichtung zugeordnet ist, die die Extinktionsdifferenzen zwischen aufeinanderfolgenden Meßwerten bildet und einen Speicher besitzt, in welchem der jeweilige Meßwert für eine Differenzbildung speicherbar ist und das Druckwerk durch Aufnahme und Speicherung des ersten Meßwertes einer Probe zum Abdruck einer Probenkennzeichnung auslösbar ist. Das trägt zur Vollautomatisierung der Vorrichtung bei.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In dieser zeigt
Fig. 1 ein schematisches Beispiel für den Prüfteller mit einer Einführvorrichtung,
F i g. 2 ein Zeitdiagramm für die mehrmalige Messung von im festen Takt zugeführten Proben in Anlehnung an das Beispiel nach Fig. 1 für die Prüfstrecke mit vier Halterungen,
Fig. 3 eine Auswertung von Messungen entsprechend dem Zeitdiagramm nach F i g. 2 auf einem besonderen Registrierpapier,
F i g. 4 eine Draufsicht auf eine schematische Darstellung eines anderen Prüftellers,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Priiftellers nach F i g. 4 im Schnitt in vergrößertem Maßstab,
Fi g. 6 eine schematisierte Vorrichtung zur Durchführung der Messungen und Auswertung unter Verwendung eines Priiftellers.
Gemäß Fig. 1 hat der Prüfteller einen ringförmigen Abschnitt 1, in dessen Mitte ein Element 2 einer Meßstrecke angeordnet ist, dem bei 3 das andere Element der Prüfstrecke zugeordnet ist Beispielsweise ist die Prüfstrecke ein Fotometer, in dem 3 die Lichtquelle und 2 eine Fotozelle ist
Der PrfifteUer 1 hat vier Halterungen 4, 5, 6, 7, die gleichmäßig um den Umfang des ringförmigen Abschnittes verteilt sind and denen jeweils ein radialer Durchgang 8, 9,10,11 zugeordnet ist Bei einer schrittweisen Verdrehung ran 90° kommt jeweils eine Halterung 4 bis 7 in die Prüfstrecke 2, 3, die einen zugeordneten Durchgang 8 bis 11 durchsetzen kann. Beispielsweise ist in der Arbeitsstellung vor der Prüfstrecke bei der eingezeichneten Drehrichtung, im Beispiel bei der Halterung 7, eine Zu- und Abführungsvorrichtung 12 zur Zu- und Abführung von Meßproben in eine und aus einer Halterung vorgesehen. Die Probengefäße können im ganzen in die Halterung eingesetzt werden und nach Art von Küvetten ausgeführt F^in.
Die Antriebsmittel für den Prüfteller können in der im ganzen mit 12 bezeichneten Vorrichtung untergebracht sein und beispielsweise auf den Umfang des ringförmigen Abschnittes wirken, weil der Arbeitstakt des Prüftellers mit dem Arbeitstakt der Zu- und Abführungsvorrichtung synchronisiert sein muß.
Das gezeichnete Beispiel hat η = 4 Halterungen. Wenn / die Zeitdauer für eine Meßzeit und einen Bewegungsschritt des Prüftellers um 90° zur Zuführung einer folgenden Halterung zur Prüfstrecke ist, so nimmt ein voller Umlauf mit η Arbeitsschritten die Zeit / · η in Anspruch.
Wenn nun gemäß obigen Darlegungen beispielsweise mit dem Faktor k = 1 und η + 1 gearbeitet wird, beträgt der Zuführungstakt T — 5t, d. h., der Zuführungstakt entspricht fünf Arbeitsschritten des Prüftellers und ist somit langer als ein Umlauf des Prüftellers, der in diesem Beispiel 4 t beträgt.
Damit ergibt sich, daß die zweite Meßprobe erst der Prüfstrecke zugeführt wird, wenn die erste Probe bereits zweimal an der Prüfstrecke vorbeigegangen ist bzw. dem Prüfteller zugeführt wird, wenn die erste Meßprobe zum zweiten Mal in der Prüfstrecke ist. Dieser Hinweis gilt für eine Prüfung, in welcher fünf Messungen vorgenommen werden, bevor die Meßproben wieder entnommen werden, was von der Vorrichtung 12 durchgeführt werden kann. Diese besteht beispielsweise aus einem taktweise beweglichen Greifer, der die Probegefäße einbringt und wieder herausnimmt. Beides kann während der Standzeit erfolgen, in der eine Probe in der Prüfstrecke gemessen wird. Es besteht die Möglichkeit, beispielsweise auch nur drei Messungen hintereinander vorzunehmen. In diesem Falle arbeitet man gemäß obigen Formeln mit der Bedingung (n - I^ · /, d. h., nach der Zuführung einer ersten Meßprobe würde die zweite Meßprobe vor der zweiten Prüfung der ersten Meßprobe zugeführt werden.
Im Beispiel nach F i g. 1 würde die Zuführung an der Stelle der Halterung 7 erfolgen, wenn die erste Meßprobe an der Stelle der Halterung 6 ist Wesentlich ist, daß der Arbeitstakt der Zuführungsvorrichtung 12 von einem vollen Umlauf des Priiftellers verschieden ist, wobei die Abweichung jedoch geringer als die Anzahl der Probenplätze in der Umlaufbahn ist Durch die Art der Zuführung wird ein fortlaufender Betrieb mit beliebig vielen Proben ffir jeweils mehrere Messungen erreicht, wobei eine Abweichung größer als 1 aus Gründen der thermischen Symmetrie vorteilhaft sein kann.
Die Fig. 2 zeigt nun ein Zeitdiagramm für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 unter der Voraussetzung, daß bei vier Halterungen n+1=5 Messungen erfolgen. Die Zeitachse 13 ist unter der Voraussetzung in Sekunden unterteilt, daß die Meßproben in einem Arbeitstakt von 30 Sekunden eingeführt werden. Die Proben sind dabei jeweils mit den Zahlen 1 bis 5 bezeichnet, wobei die Reihenfolge der ein-
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zclnen Messungen mit den Buchstaben a bis e angegeben ist.
Fs wird angenommen, daß in dem Beispiel ein Arbeitstakt des Prüfteilers, d. h. die Zeit t für einen Bewegungsschritt und eine Meßzeit 6 Sekunden dauert. Entsprechend sind in den Fig. 2 und 3 die eingezeichneten Felder la. Ib, la... und in Fig. 3 die verstärkten Striche bemessen.
Die gesamte Umlaufzeit des Prüftellers beträgt η ■ 1 —- 24 Sekunden. Infolgedessen ist der Zuführungstakt, wenn wieder mit dem Faktor k — 1 gearbeitet wird, 7 = (4-ι-1) ■ 6 = 30 Sekunden. In Fiig. 2 ist zu erkennen, daß die Felder la und la tatsächlich um 30 Sekunden zueinander versetzt sind. Damit ergibt sich für die Verweilzeit einer Meßprobe gemäß η · (k ■ z) /, wöbe/ ζ = Zahl der Messungen ist, für 5 Messungen 4 (t ■ 5) - 6 = 120 Sekunden, wenn die Zu- und Abführungsvorrichtung an einer Stelle kombiniert ist, wie es in Fig. 1 für die Vorrichtung 12 angegeben ist, d. h., die erste Meßprobe würde nach 5 Messungen gemäß obigen Darlegungen an der Stelle entnommen, an der die 5. Meßprobe in die frei gewordene Halterung eingesetzt wird. Tatsächlich zeigt Fig. 3, daß die fünfte Meßprobe mit ihrem Feld 5 a bei 120 Sekunden liegt.
Es versteht sich, daß dann, wenn die Zuführungsund Abführungsvorrichtung getrennt ausgeführt sein können, die Abführungsvorrichtung an einer beliebigen Stelle der in Fig. 1 mit 5 oder 6 bezeichneten Halterung vorgesehen sein könnte, wodurch dann die Halterung mit der Meßprobe 1 beim nächsten Schritt nach der Messung 1 e, beispielsweise dann, wenn die Messung 2 c der Meßprobe 2 durchgeführt wird, oder an der Stelle der Halterung 6. wenn die Messung 3 c der Meßprobe 3 vorgenommen wird, erfolgen kann.
Die Probe 1 befindet sich nach zwanzig Arbeitsschritten bzw. Zeitdauern t im fünften Umlauf und ist fünfmal umgelaufen, wenn die Zu- und Abführungsvorrichtung gemäß Fig. 1 gemeinsam bei 12 angeordnet sind.
Aus Fig. 3 ergibt sich die Auswertung auf einem Registrierblatt. Die Ordinate 15 ist in Größenänderungen der Extinktion geteilt. Die Abszisse hat eine Zeitachse 16 und eine zweite Zeitachse 17. Die Zuordnung zum Zeitdiagramm nach Fig. 2 läßt erkennen, daß die Zeitachse 17 entsprechend der Periode der Einführung bzw. dem Zuführungstakt T im Beispiel entsprechend dem 30-Sekunden-Rhythmus geteilt ist, während die Zeitachse 16 eine Teilung entsprechend der Zeitdauer t ■ n, das heißt den Meßtakt gemäß Pfeil 14 hat. Diese Teilung zeigt an den Teilungswerten, von denen nur die für die Meßprobe 1
eingezeichnet sind, jeweils die Differenzbildung-^.
Daraus ergibt sich die Teilung an der Zeitachse 17, die jeweils Ausgangspunkt für den Beginn einer neuen Teilungsreihe an der Zeitachse 16 ist, um die Extinktionswerte für die folgenden Proben in ihrer Lage anzuzeigen.
Es wird darauf hingewiesen, daß an der Stelle der Messung α noch kein Differenzwert vorliegt, so daß in noch zu beschreibender Weise diese Meßstellung für die Wiedergabe einer Meßprobenkennzeichnung ausgenutzt werden kann.
Wenn das Registrierpapier mit einer normalen Geschwindigkeit abläuft und der Meßwert als Analogwert ausgegeben wird, kann die Extinktion in linearem Maßstab registriert werden. Die beiden Zeit achsen mit verschiedenen Teilungen erleichtern dabei die Auswertung.
Die einer Meßprobe zugeordneten Meßabschnitte der registrierten Kurven lassen sich verbinden, so daß eine Linearität des Reaktionsablaufes leicht kontrollierbar ist. Bei der Meßprobe 3, die eine starke Aktivität hat, ist der Fall dargestellt worden, daß die letzten beiden Meßabschnitte 3d, 3e nicht mehr im linearen Bereich liegen und für die Auswertung nicht
ίο verwendet werden dürfen.
Es wird darauf hingewiesen, daß die durch die Verbindung erzeugten Kurven für die Probe 1 mit 18, für die Probe 2 mit 19, für die Probe 3 mit 20 bezeichnet sind.
Die Fig. 4 und 5 zeigen eine bevorzugte Ausführungsform des ringförmigen Abschnitts eines Prüftellers 21. Dieser Prüfteller hat beispielsweise neun Halterungen 22, 23, an denen die radialen Durchgänge 24, 25 vorgesehen sind, durch welche die Messung erfolgt. Jeder Halterung, die als Öffnung ausgeführt ist, ist an einer Seite des ringförmigen Abschnitts eine Rastausnehmung 26, 27 zugeordnet. In diese Rastausnehmung greift ein mit dem nicht dargestellten Antrieb verbundenes Rastelement beim Stillstand des Prüftellers während der Meßzeit ein, um die genaue Lage zu definieren.
Außen ist in dem ringförmigen Abschnitt eine Nut
28 angeordnet, die zur Aufnahme eines Heizelements
29 dient. Bei 30 ist eine Durchführung in den inneren Abschnitt vorgesehen, wo Anschlußmittel bzw. Ein-
speisungsmittel für das Heizelement angeordnet sind. Dadurch wird eine gleichmäßige Temperierung ermöglicht.
In der anhand der Fig. 1 beschriebenen Weise befinden sich die Elemente einer Prüfstrecke innerhalb und außerhalb des ringförmigen Abschnitts des Prüftellers, so daß die Durchgänge 24, 25 in der Meßstellung von dem Meßstrahl durchsetzt werden. 31 ist beispielsweise eine Zu- und Abführungsvorrich-
to tung.
Gemäß Fi g. 6 ist ein Prüf teller 35 neben einer Zu- und Abführvorrichtung 36 vorgesehen. Zwischen diesen befindet sich beispielsweise eine Greif- und Hebeeinrichtung 37 zur Übergabe der Proben. An dem Prüfteller ist die Meßeinrichtung 38 vorgesehen. Diese steht über eine Funktionsverbindung 39 mit einer Recheneinrichtung 40 in Verbindung, die einen Drucker 41 antreibt. Alle Teile stehen unter der Einwirkung einer Zentralsteuerung 42, welche die obengenannten Arbeitstakte in wechselseitiger Abhängigkeit über Antriebsverbindungen 43, 44, 45 steuert. Die Antriebsmittel für den Prüfteller greifen in einer nicht näher gezeigten Weise an den ringförmigen Abschnitt bzw. einen Träger dieses Abschnittes an.
F i g. 6 zeigt noch ein anderes Beispiel, in welchem der Drucker 41 zweckmäßig ein Zahlendrucker ist, der für eine Aufzeichnung in η-Spalten, in diesem Beispiel gemäß F i g. 1 η = 4, ausgeführt ist, die dei Anzahl der Halterungen auf dem Priifteller 35 ent sprechen. Zweckmäßig werden die Differenzen AElAt für die Messung a—b, b—c, c—d, d--e von der Recheneinrichtung, die dem Extinktionsmeßgerät
nachgeschaltet ist, gebildet.
Zum Zeitpunkt, an dem jeweils der Meßwert a an-
fällt (insgesamt n+1 Messungen), aber noch keine Differenz zu drucken ist, wird die Probenkennzeichnung gedruckt. Man erhält auf diese Weise vier senkrechte Spalten 46, 47, 48, 49 auf dem Registrier-
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ier 50, wobei die Anfänge entsprechend der Tci- ; der Zeitachse 17 in F i g. 3 jeweils in der Hohe nander versetzt sind. Jede Meßprobe wird dabei in Feld 51, 52, 53, 54 eingeschrieben, und in der enden senkrechten Spalte werden dann jeweils Meßergebnisse geschrieben. Da der Wert der (abschnitte α für die Differenzbildung jeweils gechert wird, kann die Meßprobenkennzeichnung
10
ohne .tusiitziichen Arbeitsschritt der Prüfeinrichtung einccurucxt v,erden.
Die hier verwirklichte Form der digitalen Dokumentation läßt die Möglichkeit offen, eine Kontrolle der Meßwerte von einem Patienten mit einem Minimum an Konzentration durchzuführen und erlaubt es. die Dokumentation mit einem üblichen Springuaaendrucker durchzuführen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

i 7 73 Patentansprüche:
1. Verfahren zum aufeinanderfolgenden Prüfen mehrerer Meßproben, die auf einer geschlossenen Umlaufbahn schrittweise weiterbewegt werden und an einer bestimmten Stelle dieses Umlaufes gemessen werden, bei dem periodisch nacheinander neue Proben in die Umlaufbahn eingeführt werden, bei dem die Periode der Einführung aufeinanderfolgender Proben in einer bestimmten Beziehung zur Dauer des Probenumlaufes in der Umlaufbahn steht und bei dem bei laufender Zuführung und Prüfung der Proben die Reihenfolge und periodische Ordnung aufrechterhalten wird, >s mit der die Proben der Umlaufbahn zugeführt und wieder entfernt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Periode de,· Einführung aufeinanderfolgender Proben um einen Betrag von der Dauer einer oder mehrerer voller " Umdrehungen des Prüftellers verschieden ist, der kleiner ais die Anzahl der Schritte ^ines Umlaufes ist, und daß die Proben nach mehrmaliger Prüfung in mehreren Umläufen wieder entfernt werden.
2. Verfahren nach Anspruch .1, dadurch eekennzeichnet, daß aufeinanderfolgende Meßproben jeweils mit einem Zuführunoctikt T = (kn ± ]) · t in die Umlaufbahn eingeführt werden, wobei / die Zeitdauer für einen Bewegungsschritt und eine Meßzeit ist, η die Anzahl der Probenplätze in der Umlaufbahn und k bis auf einen Bewegungsschritt die Zahl der vollen Umläufe der Umlaufbahn, nach denen eine Probe zugeführt wird, darstellt.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 und 2 mit einem schrittweise drehbaren Prüfteller, der auf dem Umfang gleichmäßig verteilte Halterungen für mehrere Meßproben hai, wobei eine Stellung der Halterung in einer Prüfstrecke liegt und ein schrittweiser Antrieb vorgesehen ist. der die Halterungen nacheinander an die Prüfstrecke führt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zufühn'n"svnrrichtung und eine Abführungsvorrichtung (12, 31, 36, 37) für Meßproben auf einen Arbeitstakt eingestellt sind, der für die Zuführung bzw. Abführung einer Probe jeweils wirksam ist, wenn der Prüfteller eine Anzahl von Schritten gemacht hat. deren Zahl um eine bestimmte Schrittzahl verschieden von der Anzahl der Schritte ist, die einer oder mehreren vollen Umdrehungen des Prüftellers entsprechen, und daß diese bestimmte Schrittzahl kleiner als die Anzahl der Schritte für eine volle Umdrehung des Prüftellers ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bestimmte Schrittzahl um einen Schritt verschieden ist von der Anzahl der Schritte, die einer oder mehreren vollen Umdrehungen des Prüftellers entsprechen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (4—7) einen radialen Durchgang (8—11) aufweisen, der sich durch einen ringförmigen Abschnitt (1) des Prüftellers fortsetzt und in einer mittleren öffnung des ringförmigen Abschnittes (1) in der Höhe der Durchgänge innerhalb des Tellers ein Element (2) der Meßstrecke und außerhalb des Tellers ein anderes Element (3' der Meßstrecke angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Prüfteller (Γ1) ar der Stelle jeder Halterui.g (22, 23) eine Rastausnehmung (26, 27) aufweist, in die beim Stillstand ein Rastelement eingreift, das mit dem Antrieb verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige Abschnitt des Prüftellers (21) mit einer Nut (28, 29) zur Aufnahme eines Heizelements versehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5 mit einem Drucker für die Aufzeichnung der Meßwerte, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckwerk (41) für eine Spaltenanzahl, welche der Anzahl der Halterungen (4—7) auf dem Prüfteller (1) entspricht, und einen Zeilensprung jeweils nach dem Durchgang der den verschiedenen Halterungen (4—7) zugeordneten Spalten (46—49) ausgeführt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6 für Extinktionsmessungen, dadurch gekennzeichnet, daß dem Druckwerk (41) eine Rechenvorrichtung (40) zugeordnet ist, die die Extinktionsdifferenzen zwischen aufeinanderfolgenden Meßwerten bildet und einen Speicher besitzt, in welchem der jeweilige Meßwert für eine Differenzbildung speicherbar ist und das Druckwerk (41) durch Aufnahme und Speicherung des ersten Meßwertes einer Probe zum Abdruck einer Probenkennzeichnung (51—54) auslösbar ist.
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