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DE1772712A1 - Dauertonschaltung fuer eine elektrische Orgel - Google Patents

Dauertonschaltung fuer eine elektrische Orgel

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Publication number
DE1772712A1
DE1772712A1 DE19681772712 DE1772712A DE1772712A1 DE 1772712 A1 DE1772712 A1 DE 1772712A1 DE 19681772712 DE19681772712 DE 19681772712 DE 1772712 A DE1772712 A DE 1772712A DE 1772712 A1 DE1772712 A1 DE 1772712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedal
switch
continuous tone
diodes
capacitors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681772712
Other languages
English (en)
Inventor
Barry Robert Derwood
Schwartz Harold Ottomar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wurlitzer Co
Original Assignee
Wurlitzer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wurlitzer Co filed Critical Wurlitzer Co
Publication of DE1772712A1 publication Critical patent/DE1772712A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10HELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
    • G10H1/00Details of electrophonic musical instruments
    • G10H1/18Selecting circuits
    • G10H1/22Selecting circuits for suppressing tones; Preference networks

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Electrophonic Musical Instruments (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

The Jui-litr.f-iv Company,, eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Uola-firo.. Chicago, Staat Jlli.no.ii3 (Y--St*,!.)
j)aner-ton«eb.'\;ii;<inft für cir.o elektrische Övrso'\
BeiIu opielon u.raor IToi-Conorgel, und i.usliosondera beim Spielen von deren Pedalnotc« ist die Abkllngaeit doi- einzelnen an^erjpiolten Heroen v^rhälüniriiaüß.iß' laiif; Beim Freigeben eines Pedal« xnuß übe.r ein mechanischen Gesbange fey.w eine elektrische Verbindung zunächst dac Ventil betätigt vverden, worm eine bostiiiaoite Zeitspanne benötigt wired.· Die iZch\'i±ny?ru{-ym der- Lufti;.'i'ule in der PCoi Ie h.vauchojt ίΐ.-ich dem ;j«hl.i.ο·β«ϊΐ don ·Α;ηί::).Ίί; r-'i.'Oiu*:i.llrj oX/ie c;ei7i;;ri(: /.:■}. I: zum Abklingen., .«30 d?«ß ein anf-enyieltcv- 'ί.Όυ nach <h--u Vvcxgeben den Veän'1 u Jiooh eine ■r^j.hfi.lij.ni.fiiiiiißi-; '!.-.'riisc Vlw.it iiu Raum soh.7öbt» Um oi.>o ivir-hli.ch orfjelai'!l{-u ',inal.i.tät ku
109824/0450
RAD
haben, muß eine elektronische Orgel daher mit einer Einrichtung zum Halten eines angespielten Tones nach dem Freigeben des jeweiligen Pedals oder auch einer Manualtaste ausgerüstet sein.
) Andererseits ist es unerwünscht, daß zwei unmittelbar oder nur \rerhältnismäßig naheliegende Töne gleichzeitig gespielt werden, weil in diesen Fällen Dissonanzen erzeugt werden, die in den meisten Fällen unerwünscht sind«
Dauertonschaltungen für elektronische Orgeln sind bekannt, und. die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher in der Verbesserung und Vereinfachung der bekannten Dauertonschaltungen. Insbesondere soll eine . Dauertonschaltung mit einer Einrichtung zum Aufheben der Dauertonwirkung geschaffen werden, die mit einem Minimum an elektromechanischen Kontakten auskommt, um dadurch den Betrieb ruhiger zu machen und um die Lebensdauer der Schaltung zu erhöhen.
Die erfindungegemäße Lösung diener Aufgabe arbeitet mit Diodenschaltern zwischen den Tongeneratoren und den Ausgängen, die durch das Schließen der Manual- baw. Pedalschalter aufgetastet v/erden und die Signale der Tongenera—
109824/0450 · „„ ««»HM-
toren passieren lassen; den Diodenschaltern ist ein Kondensator augeordnet, der die Dioden nach dem V/üerÖffnen des Schalters für einige Zeit im Leitzustand hält, und es istjweiterhin ein Transistor vorgesehen, der den Kondensator nach dem darauffolgenden Anspielen einer anderen Kote entlädt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine
gemäß der Erfindung aufgebaute elektronische Orgel;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung; und
Fig. 3 ©in Schaltbild einer bevorzugten Ausführ-ungsform der Erfindung,
In Fig. 1 ist eine elektronische Orgel 10 gezeigt, die mit der erfindungsgemäßen Schaltung ausgerüstet ist und ein Gehäuse 12 mit einem oberen Manual 14, einem unteren Manual 1.6 sowie einer Anzahl von Registerschaltern 18 aufweist. Weiterhin ist ein Pedaliverk 20 mit einer größeren Anp.ahl einzelner Pedale vorgesehen. Die Zahl der Pedale ändert sich mit dem Tjp der Orgel, Jedoch haben Orgeln normaler
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Größe 32 Pedale· In der dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind die einzelnen Pedale drehbar in einer Halterung 22 angeordnet, welche einen gewissen Abstand vom übrigen Teil des Gehäuses der Orgel hat. Weiterhin ist ein Lautstärkepedal 24 sowie eine, hinter einer Bespannung 26 angeordnete Lautsprecheranordnung vorgesehen.
Die Orgel besitzt eine Anzahl von Tongeneratoren 28, die über Diodenschalter 30 und Filter 38 auf einen Verstärker 40 arbeiten, dessen Ausgang über eine Lautsprecheranordnung 42 abgegeben wird. Die Lautsprecheranordnung kann eine Anzahl verschiedener Lautsprecher aufweisen. Die Filter ¥/erden von den Registerschaltern 18 entsprechend dem gewünschten Klang zu und abgeschaltet.
Die Diodenschalter 30 sind normalerweise im Sperrzustand gehalten» sie werden erst durch Betätigen des jeweils zugeordneten Fedalschalters 34 leitend gesteuert. Weiterhin ist eine gemeinsame Halte- bzw. Dauertonschaltung 36 vorgesehen, die an die Diodenschalter 30 angeschlossen ist.
In Fig. 3 ist etwa in der Mitte eine horizontal verlaufende strichpunktierte Linie 44 eingezeichnet und die unterhalb dieser Linie befindliche Schaltung ist für alle Noten
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gemeinsam da, während die Schaltung oberhalb der Linie 44-fiir jede zu spielende Not ο gesondert vorhanden ist, und zwar für das dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung insgesamt 32 rial, d»he jeweils eine dieser Schaltungen für 3ede Pedalnote»
Oben links in Fig» 3 ist einer der Pedalschalter y\- gezeigt, der einen Schaltkontakt 46 aufweist* Dieser Schaltkontaid; läßt sich aus seiner gezeigten Kuhestellung durch das Drücken eines Pedals gegen einen Festkontakt 48 legen, der mit einem Potential B+ verbunden ist. Bei den Schaltern 34- kann es sich ua die üblichen elektromechanischen Schalter handeln, die direkt von den entsprechenden Tasten des Podalwerks 20 betätigt werden j vorzugsweise werden jedoch Magnetschalter verwendet, wie sie in der USA-Patent'- g anmeldung 4-57 963 beschrieben sind. Jeder .Schalter 7/\- li an einem Verzweigungspunkt 50, von dem ein V/iderstand 52 über eine Leitung y\- zu einem Sammelpunkt 56 führt» Am Sammelpunkt 56 enden in der Darstellung gemäß Fig. 3 insgesamt fünf Leitungen 5^» tatsächlich sind aber insgesamt 32 derartiger Leitungen an diesen Sammelpunkt £<ngerichlo;·:· sen„
An Jedem VorzweiKung/ipimkfc 50 liegt außerdem die A^
109824/0450 «° «»Ν«.
einer Dio&o 58, deren Kathode mit einem weiteren Verzv/eigungspimkt 60 verbunden ist. Vom Verzweigungspunkt 60 führt ein Viaerstand 62 zur Anode einer Diode 63, deren Kathode über eine Leitung 64· mit einem zweiten Sammelpunkt 66 verbunden ist; an diesen Sammelpunkt sind gemäß der Darstel lung wiederum fünf Leitungen 64- angeschlossen, obwohl in der bevorzugten Ausführungsfona der Erfindung insgesamt 32 derartiger Drähte vorhanden sind*
Der Ssuamelpunkt 66 steht mit einem Verzweigungspunkt 68 innerhalb des Halte- und Dauertonkreisea 56 in Verbindung, und an den Verzweigungspunkt 68 ist der Kollektor eines NPN-Transistors 70 angeschlossen» dessen Bnitter über eins Leitung 72 an Masse liegt. Die Basis des Transistors liegt über einen Vorwiderstand 7'*· ebenfalls an Masse sowie außerdem an einem Verzweigungspunkt 76, der unmittelbar mit dem ersten Sammelpunkt 56 sowie über einen Kondensator 78 mit dem Verzweigungspunkt 68 verbunden ist.
Vom zweiten Sammelpunkt 66 geht eins Leitung 80 ab, die zu einem Verzweigungspunkt 82 führt. Von diesem Verzwei punki 82 geht einerseits ein ',Vidersöand 84 direkt nach Masse aowie weiterhin ein Viderstand 86 zu einen! Veraweigungr.punkt 88, der seinerseits an einem Ruhekontaktschal·
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ter 90 liegt, der den Schalter für einen langanhaltenden Dauerton bildet. Der Verzweigungspunkt 82 steht außerdem über eine Leitung 92 mit einem Ruhekontaktschalter 9^ in Verbindung, der den Schalter für einen Dauerton mittlerer Länge bildet. Der Ausgang des Schalters 94· liegt über
einen Widerstand 96 am Verzweigungspunkt 88» g
Der Verzweigungspunkt 60 ist über einen Widerstand 98 an einen Verzweigungspunkt 100 angeschlossen, der seinerseits mit einem weiteren Verzweigungspunkt 102 und über diesen direkt mit einem Dauertonkondensator 1O1J- verbunden istu Der Kondensator ΙΟ** liegt einseitig an Masse o
Vom Verzweigungspunkt 100 geht ein Widerstand 106 abs der ssu einem Verzweigungspunkt 103 und weiter zur Anode einer Diode 110 führt, deren Kathode an der Anode einer " weiteren Diode 112 liegt, deren Kathode wiederum an einem 16-Fuß Generatorsignal 114 liegt. Dieses Signal kommt von dem zugehörigen Generator 28, und es sei darauf hinge~ wiesen, daß die Pedalgeneratoren häufig als Teiler aufgebaut und mit den Generatoren der Manuale verbunden sind« Von der Verbindungsleitung zwischen den Dioden 110 und 112 führt ein Kondensator 116 nach Masse. Die Dioden 110 und 112 leiten normalerweise das Gsneratorsigruü Hi-
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nicht weiter, dessen Pegel vorzugsweise immer über dem Nullpotential liegt.
Von dem bereits erwähnten Verzweigungspunkt 108 wird das 16-Fuß-Ausgangssignal über einen Koppelkondensator 117 und einen Widerstand 118 abgenommen und über verschiedene Registerschalter au den jeweiligen Filtern
38 geleitet.
Ein gleichartiger Kreis ist für die 8-Fuß-Noten vorgesehen: Vom Verzweigungspunkt 102 führt ein TÖLderstand 120 zunächst ssu einem Verzweigungspunkt 122 und weiter zur Anode einer Diode 124, deren Kathode einerseits an der Anode einer weiteren Diode 126 und andererseits an einem geerdeten Kondensator 128 liegt. Die Kathode der Diode 126 steht mit dem 8-Puß-Gen era tor signal 130 in Verbindung, das bei leitend gesteuerten Dioden über einen Kondensator 132 und einen Widerstand 134 vom Verzweigungspunkt 122 abgenommen wird.
BetrlebBweise
Zunächst sei zum besseren Verständnis darauf hingewiesen, daß sich die Dioden 110,112 sowie 124,126 normalerweise im Sperrzustand befinden. Zu diesem Zweck haben die Gene-
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ο Q
ratorsignale vorzugsweise Rechteckform mit einem immer über dem ÜTullpotential liegenden Pegel. Ss ist jedoch zu erkennen, daß die Kondensatoren 116 und 128 selbst dann, wenn die Signale negativ werden, aufgrund einer beginnenden Leitung der Dioden 112 und 126 aufgeladen v/erden würden, so daß die Dioden hierdurch wieder gesperrt ä werden. Die Reihenschaltung zweier Dioden bringt gegenüber der Verwendung einer einzelnen Diode eine stark erhöhte !Trennung der Kreise.
Beim Schließen eines der Pedalschalter 34 gelangt das Potential B+ über die Diode 58 an die Diodenschalter, deren Dioden 110,112 und 124,126 dadurch in den Leitaustand gelangen, so daß sie ein der jeweils gespielten Note ent~ sprechendes Generatorsignal an den entsprechenden 16-3TuIi- bzw. 8-Fuß-Ausgang weiterleiten. Beim Schließen des Schalters 34 wird außerdem der Dauertonkondensator 104 aufge~ laden«
Transistor 70 ist normalerweise gesperrt» ao daß sich der Dauertoncondonsator 104 nur über das Dauertonnotzwerk mit den Schaltern 90 und 94 entladen kann* VIenn aluo ein Pedal freigegeben und dadurch der zugehörige Pedalechalter 3* geöffnet wird, dient die Ladung des Kondensat
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tors 104 für eine gewisse Zeit dazu, die Dioden 110,112 und 124,126 noch im Leitzustand zu halten * Der Kondensator 104 entlädt sich gleichseitig über die Widerstände 98 und 62, den zweiten Sammelpunkt 66, die Leitung 80 und - in der dargestellten Stellung der Schalter 90,94 -über die Parallelschaltung der widerstände 04,86,90 nach fe Masse; wegen der Parallelschaltung dieser drei Widerstände ist der Entladestromkreis sehr niederohraig, so daß die Entladezeit und damit die Dauertonwirkung kurz ist. Sobald jedoch der Schalter 94 für einen Dauerton Mittlerer Länge geöffnet wird, vsird der Widerstand 96 aus dem Kreis herausgenommen, so daß nur noch die Widerstände 84 und 86 von jeweils größerem \7iderstandswert als der IVideiv stand 96 parallel geschaltet sind, wodurch die Dauertonwirkung auf einen mittleren V/ert verlängert wird. Bei geöffnetem Schalter 90 für die lange Dauertonwirkung befindet sich auch der Widerstand 86 nicht mehr im Entladestromkreis, sondern nur noch der Widerstand 84, der den »Viderstandswert aus der Gruppe der Widerstände 84,86 und 96 hat. Da der läitladestrompfad nunmehr hochohmig ist, entlädt sich der Dauertonkondensator 104 über eine entsprechend längere Zeit und erzeugt dadurch eine entsprechend lange Dauertonwirkung.
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V-3 * BAD ORIGINAL
Sofern der Kondensator ICW- noch aufgeladen ist und die zunächst angespielte Hote hält, wenn eine weitere Rote im Anschluß daran gespielt wird, wird das Potential B+ über andere der Drähte 5**· und 63- auf die Sammelpunkte 56 und 66 gegeben- Dadurch \i?ird die Sperrspannung des Transistors 70 abgebaut, so daß dieser Transistor leitet, g Hierdurch wird der Sammelpunkt 66 über den Transistor 70 direkt an Hasse gelegt, so ßaß sich der Dauertonteon- densator KW- ohne erkennbare Verzögerung direkt noch Hasse entladen kann und das Halten dos? zunächst angespielten Note unterbricht«
Zur Vervollständigung der Offenbarung seien nachstehend noch die Werte der verschiedenen Bauelemente bei einem Potential B+ von 23 Volt genannt, mit denen eine besonders gute Tirkung erreicht wird: I
Widerstand 52 "62 "' 72I-
" 86
"96 u 98
" 106
" 120
220 k Ohm Ohm
2.2 k Ohm
1JV? k Ohm
270 k Obm
100 k Ohm
22 Ic Ohm
:>,6 k OhM
590 k Ohm
590 k
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BAD ORIGlNA*
Kondensator 78 » 10*
» 116
« 117
" 128
" 132
0.022 mP 2.2 JdF
vaxiieren mit der Frequenz
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Dauertonschaltung für eine elektronische Orgel mit Tongeneratoren, einem Ausgang und einer direkt oder indirekt zwischen diesen und die 'Tongeneratoren geschalteten g Verbindungseinrichtung, die eine der Zahl der Pedalnoten entsprechende Anzahl von normalerweise gesperrten Dioden, eine Spannungsquelle vorbestiiamter Polarität sowie eine der Zahl der Pedale entsprechende Anzahl \ron Pedalschaltern aufweist, die an die Spannungsquelle sowie die Dioden der Verbindungseinrichtung geschaltet sind, wobei jeweils die einem Pedal zugeordneten Dioden beim Betätigen des zugehörigen Pedalschalters über die dann hergestellte Verbindung zu der Spannungsquelle in den Leitzustand gelangen, und wobei den Dioden eine entsprechende Anzahl von Spannungapeichem (Dauertonkondensatoren) zugeordnet sind, die während des Leitens ihre zugeordneten Dioden aufladen werden und diese nach dem Freigeben ihres Pedalschalters im Lsitzu3tand halten und eich gleichzeitig «it wählbarer Geschwindigkeit entladen, dadurch gekenn« zeichnet, daß an die Dauertonkondensatoren (104) normalerweise gesperrte Halbleiterelemente (70) angeschlossen
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sind, die ebenfalls mit den Pedalschaltern (5*) in Verbindung stehen und durch Betätigen irgendeines Fedalschalters in den Leitzustand gelangen, wodurch sie die in irgendeinem der Bauertonkondensatoren (ICXl-) befindliche Ladung ableiten.
2. Bauertonschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß allen Bauertonkondensatoren (104) sowie allen Tastenschaltern (34) ein einziges Halbleiterelement (70) gemeinsam zugeordnet ist.
3« Bauertonschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halbleiterelement (7Q) ein Transistor ist.
" 4. Dauertonschaltung nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet, daß der Kollektor des Transistor (70) an die Dauertonkondensatoren und die Basis des Traneistore an die Pedalschalter (34) angeschlossen ist.
5. Bauertonschaltung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet« daß »wischen das Halbleiterelement (70) und die Dauertonkondenaatoren (104) Dioden (63)
109824/0450 · „.„Kl*
geschaltet sind.
6. Bauertonschaltung nach Ansprach 5» dadurch gekennzeichnet, daß jedem Dauertonkondensator (IW) ©ine Diode (63) im Stroinpfad zum Halbleiterelement (70) zugeordnet ist.
7· Bauertonschaltung nach'einem der Ansprüche 1 - 6t dadurch gekennzeichnet j daß zwischen ;jec.en Tasten schalter (34) und die Diodenschalter (110,112 ;124-f 126) -jeweils eine Diode (58) geschaltet ist, die b3in Eetütigen ihres Tastenschalters in den Leitsustand geschaltet wird.
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DE19681772712 1967-06-26 1968-06-25 Dauertonschaltung fuer eine elektrische Orgel Pending DE1772712A1 (de)

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US64861467A 1967-06-26 1967-06-26

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ID=24601512

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Families Citing this family (3)

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Family Cites Families (2)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1187548A (en) 1970-04-08
US3480719A (en) 1969-11-25
JPS4921654B1 (de) 1974-06-03

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