DE1772712A1 - Dauertonschaltung fuer eine elektrische Orgel - Google Patents
Dauertonschaltung fuer eine elektrische OrgelInfo
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Description
The Jui-litr.f-iv Company,, eine Gesellschaft nach den Gesetzen
des Staates Uola-firo.. Chicago, Staat Jlli.no.ii3 (Y--St*,!.)
j)aner-ton«eb.'\;ii;<inft für cir.o elektrische Övrso'\
BeiIu opielon u.raor IToi-Conorgel, und i.usliosondera beim
Spielen von deren Pedalnotc« ist die Abkllngaeit doi- einzelnen
an^erjpiolten Heroen v^rhälüniriiaüß.iß' laiif; Beim Freigeben
eines Pedal« xnuß übe.r ein mechanischen Gesbange fey.w
eine elektrische Verbindung zunächst dac Ventil betätigt
vverden, worm eine bostiiiaoite Zeitspanne benötigt wired.· Die
iZch\'i±ny?ru{-ym der- Lufti;.'i'ule in der PCoi Ie h.vauchojt ίΐ.-ich
dem ;j«hl.i.ο·β«ϊΐ don ·Α;ηί::).Ίί; r-'i.'Oiu*:i.llrj oX/ie c;ei7i;;ri(: /.:■}. I:
zum Abklingen., .«30 d?«ß ein anf-enyieltcv- 'ί.Όυ nach <h--u Vvcxgeben
den Veän'1 u Jiooh eine ■r^j.hfi.lij.ni.fiiiiiißi-; '!.-.'riisc Vlw.it iiu
Raum soh.7öbt» Um oi.>o ivir-hli.ch orfjelai'!l{-u ',inal.i.tät ku
109824/0450
RAD
haben, muß eine elektronische Orgel daher mit einer Einrichtung zum Halten eines angespielten Tones nach dem Freigeben des jeweiligen Pedals oder auch einer Manualtaste
ausgerüstet sein.
) Andererseits ist es unerwünscht, daß zwei unmittelbar oder
nur \rerhältnismäßig naheliegende Töne gleichzeitig gespielt
werden, weil in diesen Fällen Dissonanzen erzeugt werden, die in den meisten Fällen unerwünscht sind«
Dauertonschaltungen für elektronische Orgeln sind bekannt,
und. die der vorliegenden Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher in der Verbesserung und Vereinfachung
der bekannten Dauertonschaltungen. Insbesondere soll eine
. Dauertonschaltung mit einer Einrichtung zum Aufheben der Dauertonwirkung geschaffen werden, die mit einem Minimum
an elektromechanischen Kontakten auskommt, um dadurch den Betrieb ruhiger zu machen und um die Lebensdauer der
Schaltung zu erhöhen.
Die erfindungegemäße Lösung diener Aufgabe arbeitet mit
Diodenschaltern zwischen den Tongeneratoren und den Ausgängen,
die durch das Schließen der Manual- baw. Pedalschalter
aufgetastet v/erden und die Signale der Tongenera—
109824/0450 · „„ ««»HM-
toren passieren lassen; den Diodenschaltern ist ein Kondensator augeordnet, der die Dioden nach dem V/üerÖffnen
des Schalters für einige Zeit im Leitzustand hält, und es istjweiterhin ein Transistor vorgesehen, der den Kondensator
nach dem darauffolgenden Anspielen einer anderen Kote entlädt.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine
gemäß der Erfindung aufgebaute elektronische Orgel;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Schaltung; und
Fig. 3 ©in Schaltbild einer bevorzugten Ausführ-ungsform
der Erfindung,
In Fig. 1 ist eine elektronische Orgel 10 gezeigt, die mit der erfindungsgemäßen Schaltung ausgerüstet ist und ein
Gehäuse 12 mit einem oberen Manual 14, einem unteren Manual
1.6 sowie einer Anzahl von Registerschaltern 18 aufweist. Weiterhin ist ein Pedaliverk 20 mit einer größeren Anp.ahl
einzelner Pedale vorgesehen. Die Zahl der Pedale ändert sich mit dem Tjp der Orgel, Jedoch haben Orgeln normaler
1 0 9 8 i h I 0 4 5 0 BAD OR«*»NAL
Größe 32 Pedale· In der dargestellten Ausführungsform
der Erfindung sind die einzelnen Pedale drehbar in einer Halterung 22 angeordnet, welche einen gewissen Abstand
vom übrigen Teil des Gehäuses der Orgel hat. Weiterhin ist ein Lautstärkepedal 24 sowie eine, hinter einer Bespannung
26 angeordnete Lautsprecheranordnung vorgesehen.
Die Orgel besitzt eine Anzahl von Tongeneratoren 28, die
über Diodenschalter 30 und Filter 38 auf einen Verstärker
40 arbeiten, dessen Ausgang über eine Lautsprecheranordnung 42 abgegeben wird. Die Lautsprecheranordnung kann eine
Anzahl verschiedener Lautsprecher aufweisen. Die Filter ¥/erden von den Registerschaltern 18 entsprechend dem gewünschten
Klang zu und abgeschaltet.
Die Diodenschalter 30 sind normalerweise im Sperrzustand gehalten» sie werden erst durch Betätigen des jeweils zugeordneten Fedalschalters 34 leitend gesteuert. Weiterhin
ist eine gemeinsame Halte- bzw. Dauertonschaltung 36 vorgesehen,
die an die Diodenschalter 30 angeschlossen ist.
In Fig. 3 ist etwa in der Mitte eine horizontal verlaufende strichpunktierte Linie 44 eingezeichnet und die unterhalb
dieser Linie befindliche Schaltung ist für alle Noten
10 9824/0450
gemeinsam da, während die Schaltung oberhalb der Linie 44-fiir
jede zu spielende Not ο gesondert vorhanden ist, und zwar für das dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung insgesamt 32 rial, d»he jeweils eine dieser Schaltungen für 3ede Pedalnote»
Oben links in Fig» 3 ist einer der Pedalschalter y\- gezeigt,
der einen Schaltkontakt 46 aufweist* Dieser Schaltkontaid;
läßt sich aus seiner gezeigten Kuhestellung durch das Drücken eines Pedals gegen einen Festkontakt 48 legen,
der mit einem Potential B+ verbunden ist. Bei den Schaltern
34- kann es sich ua die üblichen elektromechanischen
Schalter handeln, die direkt von den entsprechenden Tasten des Podalwerks 20 betätigt werden j vorzugsweise werden
jedoch Magnetschalter verwendet, wie sie in der USA-Patent'- g
anmeldung 4-57 963 beschrieben sind. Jeder .Schalter 7/\- li
an einem Verzweigungspunkt 50, von dem ein V/iderstand 52
über eine Leitung y\- zu einem Sammelpunkt 56 führt» Am
Sammelpunkt 56 enden in der Darstellung gemäß Fig. 3 insgesamt fünf Leitungen 5^» tatsächlich sind aber insgesamt
32 derartiger Leitungen an diesen Sammelpunkt £<ngerichlo;·:·
sen„
An Jedem VorzweiKung/ipimkfc 50 liegt außerdem die A^
109824/0450 «° «»Ν«.
einer Dio&o 58, deren Kathode mit einem weiteren Verzv/eigungspimkt
60 verbunden ist. Vom Verzweigungspunkt 60 führt ein Viaerstand 62 zur Anode einer Diode 63, deren Kathode
über eine Leitung 64· mit einem zweiten Sammelpunkt 66
verbunden ist; an diesen Sammelpunkt sind gemäß der Darstel
lung wiederum fünf Leitungen 64- angeschlossen, obwohl in
der bevorzugten Ausführungsfona der Erfindung insgesamt 32 derartiger Drähte vorhanden sind*
Der Ssuamelpunkt 66 steht mit einem Verzweigungspunkt 68
innerhalb des Halte- und Dauertonkreisea 56 in Verbindung,
und an den Verzweigungspunkt 68 ist der Kollektor eines NPN-Transistors 70 angeschlossen» dessen Bnitter über eins
Leitung 72 an Masse liegt. Die Basis des Transistors liegt
über einen Vorwiderstand 7'*· ebenfalls an Masse sowie außerdem an einem Verzweigungspunkt 76, der unmittelbar mit dem
ersten Sammelpunkt 56 sowie über einen Kondensator 78 mit
dem Verzweigungspunkt 68 verbunden ist.
Vom zweiten Sammelpunkt 66 geht eins Leitung 80 ab, die
zu einem Verzweigungspunkt 82 führt. Von diesem Verzwei
punki 82 geht einerseits ein ',Vidersöand 84 direkt nach
Masse aowie weiterhin ein Viderstand 86 zu einen! Veraweigungr.punkt
88, der seinerseits an einem Ruhekontaktschal·
BAD ORIGINAL
109824/0450
ter 90 liegt, der den Schalter für einen langanhaltenden
Dauerton bildet. Der Verzweigungspunkt 82 steht außerdem über eine Leitung 92 mit einem Ruhekontaktschalter 9^ in
Verbindung, der den Schalter für einen Dauerton mittlerer Länge bildet. Der Ausgang des Schalters 94· liegt über
einen Widerstand 96 am Verzweigungspunkt 88» g
Der Verzweigungspunkt 60 ist über einen Widerstand 98 an
einen Verzweigungspunkt 100 angeschlossen, der seinerseits mit einem weiteren Verzweigungspunkt 102 und über diesen
direkt mit einem Dauertonkondensator 1O1J- verbunden istu
Der Kondensator ΙΟ** liegt einseitig an Masse o
Vom Verzweigungspunkt 100 geht ein Widerstand 106 abs
der ssu einem Verzweigungspunkt 103 und weiter zur Anode einer Diode 110 führt, deren Kathode an der Anode einer "
weiteren Diode 112 liegt, deren Kathode wiederum an einem
16-Fuß Generatorsignal 114 liegt. Dieses Signal kommt
von dem zugehörigen Generator 28, und es sei darauf hinge~
wiesen, daß die Pedalgeneratoren häufig als Teiler aufgebaut und mit den Generatoren der Manuale verbunden sind«
Von der Verbindungsleitung zwischen den Dioden 110 und 112 führt ein Kondensator 116 nach Masse. Die Dioden
110 und 112 leiten normalerweise das Gsneratorsigruü Hi-
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nicht weiter, dessen Pegel vorzugsweise immer über dem
Nullpotential liegt.
Von dem bereits erwähnten Verzweigungspunkt 108 wird
das 16-Fuß-Ausgangssignal über einen Koppelkondensator
117 und einen Widerstand 118 abgenommen und über verschiedene Registerschalter au den jeweiligen Filtern
38 geleitet.
Ein gleichartiger Kreis ist für die 8-Fuß-Noten vorgesehen:
Vom Verzweigungspunkt 102 führt ein TÖLderstand 120 zunächst
ssu einem Verzweigungspunkt 122 und weiter zur Anode einer Diode 124, deren Kathode einerseits an der Anode einer
weiteren Diode 126 und andererseits an einem geerdeten Kondensator 128 liegt. Die Kathode der Diode 126 steht
mit dem 8-Puß-Gen era tor signal 130 in Verbindung, das bei
leitend gesteuerten Dioden über einen Kondensator 132 und
einen Widerstand 134 vom Verzweigungspunkt 122 abgenommen
wird.
Zunächst sei zum besseren Verständnis darauf hingewiesen, daß sich die Dioden 110,112 sowie 124,126 normalerweise
im Sperrzustand befinden. Zu diesem Zweck haben die Gene-
10 98 2 4/0450
ο Q —
ratorsignale vorzugsweise Rechteckform mit einem immer über dem ÜTullpotential liegenden Pegel. Ss ist jedoch zu
erkennen, daß die Kondensatoren 116 und 128 selbst dann, wenn die Signale negativ werden, aufgrund einer beginnenden
Leitung der Dioden 112 und 126 aufgeladen v/erden würden, so daß die Dioden hierdurch wieder gesperrt ä
werden. Die Reihenschaltung zweier Dioden bringt gegenüber der Verwendung einer einzelnen Diode eine stark erhöhte
!Trennung der Kreise.
Beim Schließen eines der Pedalschalter 34 gelangt das
Potential B+ über die Diode 58 an die Diodenschalter, deren
Dioden 110,112 und 124,126 dadurch in den Leitaustand gelangen, so daß sie ein der jeweils gespielten Note ent~
sprechendes Generatorsignal an den entsprechenden 16-3TuIi-
bzw. 8-Fuß-Ausgang weiterleiten. Beim Schließen des Schalters 34 wird außerdem der Dauertonkondensator 104 aufge~
laden«
Transistor 70 ist normalerweise gesperrt» ao daß sich
der Dauertoncondonsator 104 nur über das Dauertonnotzwerk
mit den Schaltern 90 und 94 entladen kann* VIenn aluo
ein Pedal freigegeben und dadurch der zugehörige Pedalechalter
3* geöffnet wird, dient die Ladung des Kondensat
109824/0460
tors 104 für eine gewisse Zeit dazu, die Dioden 110,112
und 124,126 noch im Leitzustand zu halten * Der Kondensator 104 entlädt sich gleichseitig über die Widerstände 98 und 62, den zweiten Sammelpunkt 66, die Leitung 80
und - in der dargestellten Stellung der Schalter 90,94 -über
die Parallelschaltung der widerstände 04,86,90 nach fe Masse; wegen der Parallelschaltung dieser drei Widerstände
ist der Entladestromkreis sehr niederohraig, so daß
die Entladezeit und damit die Dauertonwirkung kurz ist. Sobald jedoch der Schalter 94 für einen Dauerton Mittlerer
Länge geöffnet wird, vsird der Widerstand 96 aus dem Kreis herausgenommen, so daß nur noch die Widerstände 84
und 86 von jeweils größerem \7iderstandswert als der IVideiv
stand 96 parallel geschaltet sind, wodurch die Dauertonwirkung
auf einen mittleren V/ert verlängert wird. Bei geöffnetem Schalter 90 für die lange Dauertonwirkung
befindet sich auch der Widerstand 86 nicht mehr im Entladestromkreis, sondern nur noch der Widerstand 84, der
den »Viderstandswert aus der Gruppe der Widerstände 84,86
und 96 hat. Da der läitladestrompfad nunmehr hochohmig ist,
entlädt sich der Dauertonkondensator 104 über eine entsprechend längere Zeit und erzeugt dadurch eine entsprechend
lange Dauertonwirkung.
109824/0450 ■£
Sofern der Kondensator ICW- noch aufgeladen ist und die
zunächst angespielte Hote hält, wenn eine weitere Rote
im Anschluß daran gespielt wird, wird das Potential B+ über andere der Drähte 5**· und 63- auf die Sammelpunkte
56 und 66 gegeben- Dadurch \i?ird die Sperrspannung des
Transistors 70 abgebaut, so daß dieser Transistor leitet, g
Hierdurch wird der Sammelpunkt 66 über den Transistor 70 direkt an Hasse gelegt, so ßaß sich der Dauertonteon-
densator KW- ohne erkennbare Verzögerung direkt noch
Hasse entladen kann und das Halten dos? zunächst angespielten
Note unterbricht«
Zur Vervollständigung der Offenbarung seien nachstehend noch die Werte der verschiedenen Bauelemente bei einem
Potential B+ von 23 Volt genannt, mit denen eine besonders gute Tirkung erreicht wird: I
Widerstand 52 "62 "' 72I-
" 86
"96 u 98
" 106
" 120
| 220 k | Ohm | Ohm |
| 2.2 | k | Ohm |
| 1JV? | k | Ohm |
| 270 | k | Obm |
| 100 | k | Ohm |
| 22 | Ic | Ohm |
| :>,6 | k | OhM |
| 590 | k | Ohm |
| 590 | k |
109824/CU50
BAD ORIGlNA*
Kondensator 78 » 10*
» 116
« 117
" 128
" 132
0.022 mP 2.2 JdF
vaxiieren mit der Frequenz
109824/045
Claims (6)
1. Dauertonschaltung für eine elektronische Orgel mit
Tongeneratoren, einem Ausgang und einer direkt oder indirekt
zwischen diesen und die 'Tongeneratoren geschalteten g Verbindungseinrichtung, die eine der Zahl der Pedalnoten
entsprechende Anzahl von normalerweise gesperrten Dioden, eine Spannungsquelle vorbestiiamter Polarität sowie eine
der Zahl der Pedale entsprechende Anzahl \ron Pedalschaltern
aufweist, die an die Spannungsquelle sowie die Dioden der Verbindungseinrichtung geschaltet sind, wobei
jeweils die einem Pedal zugeordneten Dioden beim Betätigen des zugehörigen Pedalschalters über die dann hergestellte
Verbindung zu der Spannungsquelle in den Leitzustand gelangen, und wobei den Dioden eine entsprechende
Anzahl von Spannungapeichem (Dauertonkondensatoren) zugeordnet sind, die während des Leitens ihre zugeordneten
Dioden aufladen werden und diese nach dem Freigeben ihres Pedalschalters im Lsitzu3tand halten und eich gleichzeitig
«it wählbarer Geschwindigkeit entladen, dadurch gekenn« zeichnet, daß an die Dauertonkondensatoren (104) normalerweise
gesperrte Halbleiterelemente (70) angeschlossen
BAD ORIGINAL 109824/0450
sind, die ebenfalls mit den Pedalschaltern (5*) in Verbindung
stehen und durch Betätigen irgendeines Fedalschalters
in den Leitzustand gelangen, wodurch sie die in
irgendeinem der Bauertonkondensatoren (ICXl-) befindliche
Ladung ableiten.
2. Bauertonschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß allen Bauertonkondensatoren (104) sowie allen
Tastenschaltern (34) ein einziges Halbleiterelement (70) gemeinsam zugeordnet ist.
3« Bauertonschaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Halbleiterelement (7Q) ein Transistor ist.
" 4. Dauertonschaltung nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet,
daß der Kollektor des Transistor (70) an die Dauertonkondensatoren und die Basis des Traneistore an
die Pedalschalter (34) angeschlossen ist.
5. Bauertonschaltung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet« daß »wischen das Halbleiterelement (70) und die Dauertonkondenaatoren (104) Dioden (63)
109824/0450 · „.„Kl*
geschaltet sind.
6. Bauertonschaltung nach Ansprach 5» dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Dauertonkondensator (IW) ©ine Diode
(63) im Stroinpfad zum Halbleiterelement (70) zugeordnet
ist.
7· Bauertonschaltung nach'einem der Ansprüche 1 - 6t dadurch
gekennzeichnet j daß zwischen ;jec.en Tasten schalter
(34) und die Diodenschalter (110,112 ;124-f 126) -jeweils
eine Diode (58) geschaltet ist, die b3in Eetütigen ihres
Tastenschalters in den Leitsustand geschaltet wird.
10982A/0450
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Family Cites Families (2)
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