DE1772713A1 - Elektronische Orgel - Google Patents
Elektronische OrgelInfo
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- DE1772713A1 DE1772713A1 DE19681772713 DE1772713A DE1772713A1 DE 1772713 A1 DE1772713 A1 DE 1772713A1 DE 19681772713 DE19681772713 DE 19681772713 DE 1772713 A DE1772713 A DE 1772713A DE 1772713 A1 DE1772713 A1 DE 1772713A1
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
- G10H1/00—Details of electrophonic musical instruments
- G10H1/18—Selecting circuits
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10H—ELECTROPHONIC MUSICAL INSTRUMENTS; INSTRUMENTS IN WHICH THE TONES ARE GENERATED BY ELECTROMECHANICAL MEANS OR ELECTRONIC GENERATORS, OR IN WHICH THE TONES ARE SYNTHESISED FROM A DATA STORE
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- G10H1/02—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos
- G10H1/04—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation
- G10H1/053—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only
- G10H1/057—Means for controlling the tone frequencies, e.g. attack or decay; Means for producing special musical effects, e.g. vibratos or glissandos by additional modulation during execution only by envelope-forming circuits
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- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
- Electronic Switches (AREA)
Description
V/urlitzer Company, eine Gesellschaft nach den Gesetzen
des Staates Delaware, Chicago, Staat Illinois (V.St·A.)
Elektronische Orgel
Die Erfindung betrifft eine elektronische Orgel mit kontinuierlich
schwingenden Oszillatoren bzw. Tongeneratoren und deren Tastung»
In dor Technik des Baues elektronischer Orgeln ist die Verwendung von durchschwingenden Tongeneratoren und das
wahlweise Aufschalten der Ausgänge dieser Generatoren
auf die verschiedenen Verbraucherkreise mit Hilfe der Tastenschalter seit langem bekannt. Das geschaltete Signal
hat in diesen Fällen einen verhältnismäßig geringen Pegel, bo daß alle entstehenden Störungen, beispielsweise durch
Funkenbildung an den Kontakten oder aber durch schmutzige
109824/0451
Kontakte am Ausgang deutlich bemerkbar werden. Um diesen
Mangel zu beheben, ist ee in der USA-Patentanmeldung
4-55 2$3 bereits vorgeschlagen worden, nur noch Vorspannun-
gen zu schalten und zum Sperren bzw. Weiterleiten Dioden
zu verwenden, die durch die an sie gelegten Potentiale geschaltet worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Syste»
der erwähnten Diodenschalter auszudehnen und zu verbessern, öor/ie gleichzeitig unter Verwendung nur weniger Zusatzteile
eine sicher wirkende Dauerton-Einrichtung vorzuschlagen.
Diese Aufgabe wird durch die Verwendung zusätzlicher Dioden gelöst, die entgegengesetzt zu den Generator-Schaltdioden
gepolt und in Verwendung mit den Tastenschaltern benutzt iTerden, um die Generator-Schnltdioden
zu schalten, gleichzeitig aber die elektrische Trennung der verschiedenen Tastenschalter aufrechtzuerhalten·
In einai· vorteilhaften Ausführung3foriB der Erfindung sind
dicjoni^eii Tastenschalter, die um eine Oktave voneinander
getrennt sind, über entsprechende Dioden alt einer gemeinsamen Stolle verbunden, und diese Stelle liegt wiederum
an den Generatordiodenschaltern, um die Dioden in AbhHngigkoit
von der Betätigung eines der in Oktavenabständen
109824/0*51 bad owg.nal
vorgesehenen Tastenschalter zu schalten.
Die erfindirngsgemäße Lösung gestattet darüber hinaus
teilweise durch Verwendung von zusätzlichen Dioden eine Verbesserung der Dausrtonschaltung der Orgel.
teilweise durch Verwendung von zusätzlichen Dioden eine Verbesserung der Dausrtonschaltung der Orgel.
UIe Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels und unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher
erlä·itert· Ss zeigen:
E1Ig- 1 in perspektivischer Darstellung eine
elektronische Orgel;
elektronische Orgel;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Schaltanordnung der Orgel; und
Fig. 3 ein teilweise schematisiertes Schaltbild
für die Orgel gemäß Fig. 1«
Die in Fig. 1 gezeigte Orgel IO besitzt ein oberes Manual
1"' und ein unteres Manual 14- sowie eine Anaah.1 von Registorn
16. Sie kann als Spinett mit gekürzten und einander überlappenden Manualen ausgebildet sein und einen
Tastaturuaifang von nur einer Oktave im Manual und einer
Oktave im Pedalwerk haben, sie kann aber auch die normalen Tastenstätze aufweisen. Die Orgel 10 hat darüber hinaus
ein Pedalwerk 18 sowie ein Lautstärkepedal 20, mit dem '
öio ;.03;ιγ:1;ο Ausgangsleistung der Orgel verändert werden
10982 A/0451 Bad
kann«, Hinter einer entsprechenden Bespannung ist ein
Lautsprechersystem 22 angeordnet, das einen oder mehrere Lautsprecher aufweisen kann.
Lautsprechersystem 22 angeordnet, das einen oder mehrere Lautsprecher aufweisen kann.
Die Art der Tastung der Orgel 10 geht aus dem Blockschalt· fe bild der Pig. 2 hez^vor. Die Schaltung arbeitet mit Tongeneratoren
24 von jeder geeigneten Art, und zwar beim
derzeitigen Stand der Technik mit transistorisierten
Generatoren. Bei der infrage stehenden Orgel handelt es
sich um ein Instrument der subtraktiven bzw. FormantAusführung im Gegensatz zu den additiv bzw. synthetisch arbeitenden Orgeln. Die Generatoren 24· sind an einen Diodentastkreis 26 angeschlossen, der an die Generatoren angeschlossene Dioden aufweist, die normalerweise gesperrt
sind und durch das Schließen der einen Teil des Dioden-Tastkreises bildenden Tastenschalter aufgesteuert v/erden. So wird z.B. als Signal ein Rechtecksignal bevorzugt,
dessen Amplitude immer über dem Nullpotential liegt, ao
daß das Signal von den umgekehrt gepolten Dioden gesperrt; wird. An den Dioden-Tastkreis 26 sind Registerschalter 28 sowie ein gemeinsamer Dauerton-Kre.i.s 30 angeschlossen.
Der /aissang des Dioden-Tastkreioes 26 gelangt über geeignete Filter- 32 an einen Verstärker 34* der einen oder
mehrere Vorverstärker sowie einen Endverstärker aufweist,
derzeitigen Stand der Technik mit transistorisierten
Generatoren. Bei der infrage stehenden Orgel handelt es
sich um ein Instrument der subtraktiven bzw. FormantAusführung im Gegensatz zu den additiv bzw. synthetisch arbeitenden Orgeln. Die Generatoren 24· sind an einen Diodentastkreis 26 angeschlossen, der an die Generatoren angeschlossene Dioden aufweist, die normalerweise gesperrt
sind und durch das Schließen der einen Teil des Dioden-Tastkreises bildenden Tastenschalter aufgesteuert v/erden. So wird z.B. als Signal ein Rechtecksignal bevorzugt,
dessen Amplitude immer über dem Nullpotential liegt, ao
daß das Signal von den umgekehrt gepolten Dioden gesperrt; wird. An den Dioden-Tastkreis 26 sind Registerschalter 28 sowie ein gemeinsamer Dauerton-Kre.i.s 30 angeschlossen.
Der /aissang des Dioden-Tastkreioes 26 gelangt über geeignete Filter- 32 an einen Verstärker 34* der einen oder
mehrere Vorverstärker sowie einen Endverstärker aufweist,
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welcher auf einem Lautsprechersystem 36 arbeitet·
Auf dar linken Seite in Fig· 5 ist eine Sammelschiene
gezeigt, die in dem Ausführungsbaispiel eine positive
Spannung von 23 Volt führt, Die Sammelschiene 38* die
dem oberen Manual 12 zugeordnet ist, steht über einen von
den Registerschaitera betätigten Schalter 1I-P. mit einer
weiteren Sammelschiene 40 in Verbindung, die ihrerseits dem unteren Manual 14- zugeordnet ist. An die Sammelschiene
33 de=? oberen Kanuais 12 sind drei Registcrschaltor 44,46,
48 angeschlossen, die den 8-Fuß, 16-1'1UB und 4»Registern
zugeordnet sind. Der Schalter 44 hat einen Festkontakt 50, dar über einen Jiderstand 52 mit einer leitenden
Regis^erschiene 5^ verbunden ist. Der Schalter 44 ist
als Ruhekontaktschalter ausgebildet. In entsprechender
Vifeise besitzt der Schalter 46 einen Festkontakt 56, der über ο inen 7/iderstivnd C}Q mit einer leitenden Registerschiene 60 verbunden ist; der dritte Schultor 48 hat einen
Festkontakt 62, der übor einen Widerstand 64 mil; einsr
leitenden ReRiS'-orycniene 66 in Verbindung steht»
Insoi ii-n, η'!.;·>
dio άυ·\)iogende Erfindung betroi.Ton Int,
hat j'jde j.'arioo dei! aberon Manuals 12 drei bevmgbara Kon
takte, von denen ,jod »i* vom anderen !isoliert i;;i; und
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eine der Registerschienen 54,60s65 bewegbar ist. Der
Schaltkcmtakt 68 ist der Registerschiene 54- zugeordnet,,
und in dem spezifischen Ausführungsbeispiel handelt es
sich dabei um den bewegbaren Kontakt der iaste Nr. 13« Der tastenschalter 68 steht über eine Biode 70 mit einer
Sammelschiene 72 in Verbindung; esbei hervorgehoben, äaß
der Schalter 68 gemäß der Darstellung in Fig» 3 an der
Anode der Diode liegt, so daß die Kathode mit der Sammelschiene 72 verbunden ist. In ähnlicher Weise ist der
Schaltkontakt 74, der mit der Registerschiene 60 gusainmenarbeitet,
an die Anode einer Diode 76 gelegt, deren
Kathode ebenfalls mit der Sammelschiene 72 verbunden ist«
In dem speziellen Ausführungsbeispiel handelt es sich bei den Schaltkontakt 74 um einen Kontakt der 3?aste Hr.
Sntsprechend ist, ein Schaltkontakt 78 vorgesehen9 der der
Taste Nr0 1· zu£$eordnet und mit der Anode einer Diode 80
verbunden ist, deren Kathode zur Samiselschiene 72 führt«
Bezüglich des unteren Manuals 14 sind zwei Registerschal«
ter 82 und 84 dargestellt. Der Registerschalter 82 ax*bei~
töt nit einem Festkontakt 86 zusamme», der über einen
Widerstand 88 mit einer Registerschieiiö 90 in Verbindung
β bebt, während der Registerachalter 84 einen Festkontakt
9?. aufweistt dex* über einen \7iderstand 94 an einer leiten-
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den itegistersehiene 9ö liegt. Jede 'Paste des unteren
Manuals hat sv/öI bewegbare, Schaltkontakte, und in der
Zeichnung ist ein Schaltkontakt 98* der von der !Taste
Hr. 13 des unteren Manuals betätigt wird,'der Registerschiene 90 zugeordnet. Der Schaltkontakt 98 ist an die
Anode einer Diode 100 angeschlossen» deren Kathode eben- ^
falls mit dez* Sammelschiene ?2 verbunden 1st. Ein von
der laste Kr. 1 des unteren Manuals 14- betätigter Schaltkontakt
102 ist mit einer Biode 101J- verbunden, deren
Kathode ebenfalls an des* Saianelschiene 72 liegt.
?on den verschiedenen Generatoren 24· ist in der speziellen
Darstellung der Figo 3 nur der Generator Ur. 25 gezeigt«,
Dieser Generator ist mit der Kathode einer Diode 106 verbunden, deren Anode über einen Widerstand 108 an einem
einseitig an Masse liegenden Kondensator 109 und außerdem an der Kathode einer weiteren Diode 110 liegt, deren Anode
wiederum-an einen Verzi?eigungspunkt 112 angeschlossen ist„
Von dem Vex^zweigungspurikt 112, der über einen Kondensator
114- an Hasse liegt, wird, über einen Koppelkoiidensator
116 das Ausgangs signal abgenommen und über einen V/iderstand
118 zu den Flötenfiltern sowie parallel hierzu über einen .Viderstand 120 ■ zu den komplexen Mltern geleitet«. ·
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Von der Sammelschiene 72 geht eine Leitung 122 ab, die
zu einem Widerstand 124· führt, Zwischen den "Viderstand
124 und die Anode einer Diode 128 ist eine Leitung 126
geschaltet, und von der Kathode der Diode 128 führt ein Widerstand 130 zum Verzweigungspunkt 112. Die Leitung
steht über einen Entkopplungskondensator 132 mit dem
Gleichstrora-Nullpotential in Verbindung.
An d5e Leitung 122 ist die Anode einer Diode 134· angeschlossen,
deren Kathode über einen "Viderstand 136 an einem gemeinsamen Anschlußpunkt 138 liegt. Unmittelbar
unterhalb des Anschlußpunktes 138 ist in Fig« 3 eine gestrichelte Linie 140 eingezeichnet, und von allen unterhalb
der gestrichelten Linie 140 liegenden Teilen ist $e~
weile, nur ein Exemplar vorhanden. Die Schaltung und Bauelemente
oberhalb der Linie 140 sind dagegen gesondert für jede Note vorgesehen, und zwar in dem speziellen Ausführungsbeispiel
?2 mal.
An die Leitung 126 ist die Anode einer Diode 142 angeschlossen,
deren Kathode an einem Punkt 144 liegt, der eine Vorspannung von - in dem speziellen Ausführungsbeispiel
- +2,2 Volt führt. Von der Leitung 126 geht außerdem oin .Viderstand 146 abt dessen anderes linde an einem
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gemeinsamen Anschlußpunkt 148 liegt.
Vom gemeinsamen Anschlußpunkt 1J8 geht eine Leitung 150
ab, die gu eines Kondensator 152 führt, welcher seinerseits
an einen Verzweigungspunkt 154 angeschlossen und
von dort aus über eine Leitung 156 mit einem Widerstand ™
158 verbunden ist. Der 7/iderstand 158 ist an den rechten
Festkontakt 160 eines Schalters 162 angeschlossen, der
den Schalter für einen Dauerton mittlerer Länge bildet. Vom Verzwei&ungspunkt 154 geht außerdem eine Leitung 162*
ab, die an ein Gleichspannungspotential von ~30 Volt angeschlossen
ist. Schließlich steht der Verzweigungspunkt 154 noch mit dom linken Festkontakt 164 eines Schalters
166 in Verbindung, bei dem es sich um den Schalter für einen kurzen Dauerton handelt. ■ {
Der "Kurz"-Schalter 166 hat einen zusätzlichen Festkontakt 168, von dem eine Leitung 170 jsu einem positiven
Potential von beispielsweise 2,2 Volt führt a Der "Kurz"-Schalter
166 hat außerdem einen Schaltkoiitakt 172., der
von einer der 'fasten der Register 16 betätigbaren alternativ
zwischen den Festkontakten 164,168 umsehaltbnr ist«
Dieeer Schaltkontakfc ist über einen '.Videx^otand 174 Mt
ο in im .oraten Schaltkontalt 176 des "Mitte !"«»Schalters
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- ίο
162 verbunden. Der Schaltkontakt 176 liegt in seiner
in Fig. 3 gezeigten linken Stellung an einem Festkontakt 178 und wird durch Umschalten in seine rechte Stellung
geöffnet» Der Festkontakt 178 ist über eine leitung 180
an einen Schaltkontakt 182 eines Schalters 184- angeschlossen„
der den Schalter für längere Dauertöne bildet.
Der "Mittel"-Schalter 162 enthält einen zweiten Schaltkontakt
186j der über ein Kupplungsglied 188 mit dem
ersten Schaltkontakt 176 verbunden ist» In der gezeigten
linken Stellung liegt der Schaltkontakt 186 an einem
Festkontakt 190 an, welcher seinerseits über eine Leitung
192 an I/lasse liegt. Der zweite, dem Schaltkontakt 186 zugeordnete Festkontakt 160 wurde bereits erwähnt„
Der- aweite Sehaltkontakt 186 liegt über einen Widerstand
192 an einem Festkontakt 19^, der mit einem zweiten Schaltkontakt
196 des "Lang"-Schalters 184- zusammenarbeitet und
mit dem ersten Schaltkontakt 182 über ein Kupplungsglied 198 zux' gleichseitigen Betätigung verbunden Ist*
Der erste Scha:'.^kontakt 182 liegt In seiner gezeigten
linken Stellung an einem Festkontakt 200 an, der über
eine Leitung 202 mit der Leitung 150 verbunden ist. In
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- Ii
der rechten Stellung des ersten Schaltkontaktes 182 liegt
dieser Selialtkontakt frei, so daß der entsprechende Teil
des "Lang^-Sehalters 184 geöffnet ist. In dieser rechten
Stellung liegt der zweite Schaltkontakt 196 an einem FestkonteJcfc
204 an, der über einen Widerstand 206 an Masse
liegt« ■-...' ι
Der Selialtkontakt 196 liegt über eine Leitung 208 an einer
Leitnmg 210, die zu dem gemeinsamen Anschluß^iunkt 148
führt. Außerdem ist die Leitung 210 über einen Kon&3.n=>
satoj» 212 axt Masse verbunden«
Be ;fc 3? i e b s w e i β e
Zur Urläuterung befindet sich der 8-Fuß Registerschalter
44 In der Darstellung gemäß Fig* 5 in seiner geschlos- λ
senen Stellung, in der er an dem Festkontalct 50 anliegt«
Dadurch, erhält die gesamte Registerschiene 54 Spannung»
Beim Drücken irgendeines Tastenschalters legt sich dessen
zugeordneter Schalterkontakt 68 gegen diese Registerschiene,
so daß die an ihr liegende positive Spannung über die zugeordnete Diode zur Sammelschiene 72 gelangt»
V/enn beispielsweise der Schaltkontakt 68 entsprechend der I'aste Hr, 15 (der in der Zeichnung gezeigte Schalt ei')
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betätigt wird, wird das Potential von der Registerschiene
54 an die Sammelschiene 72 gelegt. Gleichzeitig legen
sich die ebenfalls der Taste Nr. 13 augeordneten Schaltkontakte
74 und 78 gegen die ihnen augeordneten Register«-
acMenen 60 bzw» 66. Da diese Schienen jedoch nicht
* unter Spannung stehen, weil die zugeordneten Registerschal«
ter 46 und 48 offen sind, gelangt kein Potential an die Schiene 72» Ss sei daran erinnert, daß zusätzlich su den
gezeigten Schaltern noch weitere Schalter für verschiedene Stimmen oder Effekte in der Orgel vorhanden sind* Es
könnte deshalb erwünscht sein, auch die Taste Nr. 25 zu betätigen, um gleichseitig mit dem Spielen der Taste Nr.
13 eine v/eitere Stimme au spielen. Da aber die Sammelschiene 72 über den Schaltkontakt 68 in der erläuterten Weise
untexv Spannung steht, vnirde diese Spannung von der Sammel-
" schiene 72 nach dem Betätigen des Schaltkontaktes 74 der
Taste Wr. 25 auf die Registerschiene 60 gelangen und dort
unerwünschte Töne erzeugen, sofern nicht die Diode 76 vorgesehen v/äre. Die Dioden 70,76,80,100,104 usw. bewirken
daher die gewünschte Isolation.
Die auf. die Sammelschiene 72 gegebene positive Spannung
gelangt über den "Viderstand 124 an die Diode 128, ~ wodurch die Dioden 106 und 110 aufgeoteuert werden und das
109824/0451 ßAD original
Atisgangssignal des Generators Nr, 25 zum Verzweigungspunkt
112 und von dort aus weiter zu den Filtern gelangen lassen«.
Die e.uf der Leitung 126 "befindliche positive Spannung
lädt den Kondensator 132 auf, der eine Kapazität von ^
vorzugsweise in der Größenordnung 2 ml? hat. Sofern sich
die drei Dauertonschalter 162,166,184 in der gezeigten Stellung befinden, ist keine Dauertonwirkung vorhanden«
Beim Freigeben irgendeines gedrückten Tastenschalters
wird sich der Kondensator 132 daher sofort über den Widerstand
124, die Diode 134 und den Widerstand 136, und wor
von dort v/eiter aus Dauertonkreis, d.h. also über die Leitungen
150 und 202, die Schaltkontakte 200 und 182, die Leitung 180, die Schaltkontakte 178,176 und den 7iderstand
174 sowie die Kontakte 172,1964 und über die ein
Potential von - 30 YoIt führende Leitung 162' entladen»
Die in diesem Zweig liegenden Widerstände haben sämtlich
verhältnismäßig geringe Werte, der Widerstand 136 hat
53 kC'hm und der Widerstand 174 220 Ohm, Dadurch gelangt
an d-'n Anschlußpunkt 138 eine Spannung von -20 VoILt,
woraus erhellt, daß sich der Kondensator 132 irt dor
gezoigten Schalterstellung praktisch sofort entlädt,,
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Wenn der "Kurz"-Schalter 166 betätigt \?ir&, bewegt sich
sein Schaltkontakt 172 nach rechte gegen den Festkontakt 168 und liegt dann statt an -30 Volt an +2,2 Volt$ wodurch
am Anschlußpunkt 138 eine Spannung von +1,5 Volt
erzeugt wird; auf diese ',Veise kann sich der Kondensator
fc 132 ififflier noch verhältnismäßig schnell, jedoch, nicht mehr
praktisch sofort entladen,
V/enn der "Mitte!"«-Schalter 162 betätigt, d,he nach rechts
umgeschaltet wird, hebt sein erster Schaltkontakt 176
vom augeordneten Festkontakt 178 ab, wodurch die bereits
erwähnten Potentiale vom Anschlußpunkt I38 genommen werden»
In diesem Fall entlädt sich der Kondensator 132 über den
Widerstand 146, cLqt einen verhältnismäßig hohen Wert von
beispielsweise 1,5 MOhm hat, und zwar über den Anschlußpunkt
148, die Leitungen 210 und 208, den zweiten Schaltkontakt 196 des Schalters 184 und dessen Festkontakt
den Widerstand 192, den zweiten Schaltkontakt 186 des Schalters 162, dessen Festkontakt 160 (der Schalter 162
ist umgeschaltet), den Widerstand 158 und die Leitungen
156 cowiQ 162* gegen -30 Volt. Dadurch erhält der Anschlußpunkt
148 eine Spannung von -16 Volt. ;/eil aber
der Widers band 146 einen verhältnismäßig großen ".7ert hat entIMt sich der Kondensator 132 mit einer mittleren Ge-
BAD ORIGINAL 109824/0451
sclinandigkeit, wodurch eine mittlere Dauerton^rirkung
entsteht» ■
Bsiiß Umschalten des "Lang"-Schalters 184 in seine Betriebs-Stellung
(d*!?.. nach rechts in ELg, 3) wird die negative
Spannung, abgeschaltet und über den zweiten Schaltkontakt J
196«, dessen Festkontakt 204 und den Widerstand 206 eine
Terbincams nach Masse, hergestellte Am Anschlußpunkt 148
liegt danril;. keine negative Spannung mehr«, Dieser Punkt
liefet vielmehr, über einen '.Viderstand von 2}2 K Ohm an
Masse (es ist jsu "beachten, daß auch der Widerstand 192
einen ''leva von 252 K Ohm hat)* Da sich der Kondensator
132 nunmehr nach Masse entlädt und nicht mehr über eine
negative Spannung entladen wird, ist die Entladeseit län^sr«
Es poi darauf hingewiesen, daß der Kondensator 152, solange
an ihm ein positives Potential liegt, über die Di ο α«- 128 die Dioden 106 und 110 - wenn auch au einem
geringer en Grad -. geöffnet hä3.t, \vodurch die gewünschte
abfiu.lende Gliarakteristik erzeugt wird. !Venn andererseits
kex;'o -loten ße&pielt werden, v/erden die Moden 70„76
etc-, über dos positive Potential von 2,2 Volt vom Punkt
7.44 über die Dioden 142 gesperrt, d.ho dass diene Dioden
BAD ORIGINAL 10982-4/045.1
nicht leiten können« Das erwähnte Potential von 2*2
¥olt gelangt außerdem über die Diode 128 und den .Viderstanci
130 zum Veraweigungspunkt 112 und hebt das dortige
Potential auf etwa +1,5 Volt an$ dieses Potential liegt
dicht ara Grenswert für das Aufsteuern der Dioden 110 und
106 j so daß Tastgeräusche oder -Klicks beim tatsächlichen
/luft a st en dieser Dioden auf ein Minimum begrenzt werden»
Der Schalter 4-2 ist normalerweise geschlossen so daß das
untere Manual IA gleichzeitig mit dem oberen Manual 12
gespielt werden kann, Einige der Tasten des unteren Manuals 14- sind allerdings zum Spielen einer Glockenbegleitung vorgesehen,
und beim Betätigen des Glockenregisters wird der Schalter 4-2 geöffnet, so daß das untere Manual vom positiven
Potential abgetrennt wird. Dadurch kann mit den Tasten des unteren Manuals nicht mehr in der beschriebenen V/eise
gespielt werden«
1098 24/045 1 ^original
Claims (1)
- ~ 17P a t ο η t a η s ρ r ü c h ets si ss es κ at t; s; != =s a a: sa a β s =i a: ss S= es ts ss M es £ä s; rs a1» Elokbronisehe Orgel mit einer Ansahl von' Tastenschal» tern, einer Anzahl von durchschwingenden Tongeneratoren, ä denn Ausgang-in Abhängigkeit von der Betätigung des zugeordneten Tastenschalters von je einem Diodenschalter auf Abnehmerkreise, insbesondere Filter geschaltet wird, dadarch -gekennzeichnet, daß ,jeder Diodenschalter(106,110) ^eG-OS Generators (24) seinerseits über einen Diodenschalter (?0, ...;128) aufsteuerbar ist,2 Elektronische Orgel mit mindestens einem Manual, :1r-.i eine Anzahl von Tastenschaltern enthält, von denen jec-.ar eine Ansah! von. Schaltkontakten auf v/ei st, die beim j)ri ckfm einer Taste geschlossen werden, mit einer der Zr>.\Λ der-au spielendem Töne entsprechenden Angsahl von 'iVä. genera L' or en und mit einem oder mehreren Verbraucher·" &.:.-'- -Ausgangsi;roiisen, insbesondere nach Anspruch I9 gekenn«* zii'Λιηβ\-, durch eine 'fast an Ordnung mit einer, ein Potential YOi bcr.'itinntor Polarität aufweisenden Sammelschiene (38) c ti fir Ansahl -von Regiijtorrjohlenon (54,60366990,96)9 an doi-.on. dio Schalbkontakbe (68,74,78,90,102) der Tasten-BAD ORIGINAL109824/0451 '..'schalter im gedrückten Zustand anliegen, mit einer Änsahl von Regisfcersehaltera (44,46,48,82,84), die swischen die Sammelschiene (38,40) und die ßegistorschienen (54, ..«) gelegt sind und von denen eine Gruppe einem des? Tongenerafcoren (24) sowie Jei?eils einem unterschiedlichen Tasten·» Behälter zugeoi'dnet ist, mit einer Ansahl von jeueils einem der Tongeneratoren (24) augeordneten SaBcnelschienea (72)? die Jevreils siit der genannten Gruppe von Schaltlcoatakten (68,- ...) üb or eine Anaahl von Diodea (70,,,..) verbunden sind, welche so gepo.lt sind$ daß sie einen Strom nur von der ersten Sainrae!schiene (5^,40) zur zweiten Sammelschiene (72) leiten, weiterhin mit einem Verzweigungspunkt (112) für jeden der iongeneratoren (24), welcher einerseits mit den Verbrauoherkx'eisen (32,54,36;118,120) und andererseits mit den zugehörigen Saioiaelschienen (72) verbunden ist, und mit einem Diodenschalter (106,110) zwischen dem Verzweigungspunkt (112) und dem zugeordneten l'oügimerator (PA) t dessen Polarität und '/orBpannung ein 'Pasaiex'en doa ~ ;\usgangsoignals des Generators zu dem augaordneten l/ei'üwöigunsspunkt (112) verhindert, wobei dati üohliüßon einoo der Schalter (68, .»,) aus äer genannten "Cchal'üi3rgrupp=3, und damit dessen Verbindung nit der isu^-fihöri.^en Regisfcerrschiene, die durch das Schließen ihres Registöi'ti ehalt era (4-4, ...) mit der eisten Gammel-109824/0451 bad originalschiene (38»4ö) vezebraiden ist, den Diodenschalter (106 1X0 ) auf tastet und das Generatorausgangssignal sum t (112) gelangen läßt«5- Orgel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß ein dom Potential an .den Sammelschienen (38,40;72) % gleichgerichtetes Potential (+2,2 Volt) Jedoch geringerer Größe über eine Verbindung mit einer Diode (142) am Ver~ ■sweigungsxronlrt. (112) sowie an der zweiten Sammelschiene (72) liegt und die Sperrspannungen sm Diodenschalter (106,110) verringert,'.sowie an den Dioden (70,.·..). erhöht.4p Orgel- nach einem der vorhergehenden Ansprüche,' ins·=» besondere Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindung zwischen dem niedrigeren Potential (+2,2 Volt) und dem ¥er-zweigungspimlct (112) eine zweite Diode (128) liegt-,5* Orgel nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß-an den Verzr/eigungspunkt (112) ein Dauertonkondensator (132) angeschlossen ist, und daß für diesen .Kondensator (152)-eine Anzahl .verschiedener, mit Hili'e , von .'Schaltern (166,162,184) wählbarer EntladestrompfadBAO ORIGINAL. 109824/0A51~ 20 °>(150ϊ162ιί150,170;210,208) vorgesehen sind,6. Orgel nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß einer der Ent lade strompf ade (150,162» ;15O,17O) für den Dauertonkondensator (132) niederohmig ist und eine Spanaungcquelle (-50 Volt, +2,2 Volt) von geringerem Potential aufweist als das Potential der Sammelschiene (72); und daß die Samraelschiene (72) mit der genannten Spannungsquelle über eine Diode (134) verbunden ist, deren Polarität ein Leiten des Stroms von der Sparmungsquelle zur Sammelschiene (72) sperrt,7" Orgel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entladestrompfad (210,208) für den Dauertonkondensator (132) verhältnismäßig hochohmig und unabhängig von der Diode (13*) ist.BAD ORIGINAL 109824/0451L e e r s e i t e
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