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DE1772210C3 - Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial - Google Patents

Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial

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Publication number
DE1772210C3
DE1772210C3 DE19681772210 DE1772210A DE1772210C3 DE 1772210 C3 DE1772210 C3 DE 1772210C3 DE 19681772210 DE19681772210 DE 19681772210 DE 1772210 A DE1772210 A DE 1772210A DE 1772210 C3 DE1772210 C3 DE 1772210C3
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DE
Germany
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iodide
cadmium
sensitive
sensitivity
layer
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681772210
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English (en)
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DE1772210B2 (de
DE1772210A1 (de
Inventor
Katsuo Makino
Iwao Sawato
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Holdings Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Film Co Ltd filed Critical Fuji Photo Film Co Ltd
Publication of DE1772210A1 publication Critical patent/DE1772210A1/de
Publication of DE1772210B2 publication Critical patent/DE1772210B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1772210C3 publication Critical patent/DE1772210C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
    • G03G5/04Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor
    • G03G5/08Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic
    • G03G5/087Photoconductive layers; Charge-generation layers or charge-transporting layers; Additives therefor; Binders therefor characterised by the photoconductive material being inorganic and being incorporated in an organic bonding material
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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    • G03G5/00Recording members for original recording by exposure, e.g. to light, to heat, to electrons; Manufacture thereof; Selection of materials therefor
    • G03G5/02Charge-receiving layers
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    • G03G5/09Sensitisors or activators, e.g. dyestuffs

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

mf diese Weise erhöht oder der Bereich von dessen Spektralempfindlicbkeit dadurch erweitert ist
Die Struktur oder der Aufbau des feinen pulverförmigen pbotoleitfähigen Materials, das gemäß der Erfindung verwendet wird und Cadmiumcarbonat und Cadmiumsulfid als Hauptbestandteile enthält, ist unbekannt, wobei es jedoch offensichtlich nicht aus einer einfachen Mischung von feinen Pulvern von Cadmiumcarbonat und Cadmiumsulfid besteht. Dieses photaleitfähige Material kann hergestellt werden, indem man Schwefelionen und Carbonationen gleichzeitig in eine wäßrige Lösung eines wasserlöslichen Cadmiumsalzes tropfen läßt oder Schwefelionen einer Suspension zugibt, in welcher ein feines Pulver von Cadmiumcarbonat suspendiert ist, um einen Teil des Cadmiumcarbonats in Cadmiumsulfid umzuwandeln. Als Cadmiumsalze können Cadmium-Halogenide, Cadmiumsiilfat. Cadmiumnitrat od. dgl. verwendet werden und als Carbonate können Natriumcarbonat. Kaliumcarbonat, Ammoniumcarbonat od. dgl. zur Anwendung gelangen. Nachstehend werden einige Herstellungsbeispiele erläutert.
Herstellungsbeispiel 1
Eine Lösung A, bestehend aus 212 g Natriumcarbonat, gelöst in 1,5 Liter destilliertem Wasser, eine Lösung B, bestehend aus 457 g Cadmiumchlorid (2,5 H11O). gelöst in 1.0 Liter destilliertem Wasser und eine Lösung C, bestehend aus 78,1 g Natriumsulfid (wasserfrei) gelöst in 0.2 Liter destilliertem Wasser, wurden jeweils getrennt he.gestellt.
250 g eines feinen Siliciumdioxydpuhers wurden der Lösung A zugegeben und in der Lösung gerührt, suspendiert und dispergiert. Die Lösung B ,vurde langsam in diese Suspension eingetropft, wobei ein weißer Niederschlag von Cadmiumcarbonat gebildet wurde, und unter Suspendieren und Dispergieren des feinen Siliciumdioxydpulvers und des Cadmiumcarbonats wurde die Lösung C zugetropft, wobei ein Teil des Cadmiumcarbonats in Cadmiumsulfid umgewandelt wurde.
Nach vollständigem Waschen des so erzeugten gelben Niederschlags wurde dieser unter Beibehaltung einer Temperatur von 7.') C während etwa 30 Stunden getrocknet. Danach wurde eine Hitze- oder CaI-cinierbehandlung bei tiefer Temperatur, nämlich bei 200 C. während etwa 24 Stunden ausgeführt. Das dabei erhaltene feine Pulver war als Cirundpulver gemäß der Erfindung brauchbar.
Herstellu η ρ sbeispi el 2
F.in feines Pulver von Cadmiumcarbonat mit einem Teilcheiuiurchmesser von 0.1 bis 0.2 η und ein feines Schneidpulver wurden bei einem Mischungsverhältnis von 70 : 30 auf Gewiehtsbasis gemischt und bei etwa 450 C erhitzt, wobei ein feine·; Pulver, bestehend aus Cadmiumsulfid und Cadmiumearbonat. erhalten wurde. Eine Untersuchung mit Röntgenspektren zeigte, daß das Cadmiumsulfid in Form von hcxagonalcn kubischen Kristallen und oder als amporphc Komponente in Cadmiumcarbonat vorlag. Bei der Analyse dieses Pulvers wurde das Vorhandensein einer Zusammcnset/un« von CdS · 1.5 CdC(I1 festgestellt.
Das charakteristische Verhalten von dem photoleitfähigen Vrterial gemäß der Erfindung weicht stark von dem charakteristischen Verhalten eines feinen Pulvers, das aus Cadmiumsulfid allein besteht, ab.
Das Vorhandensein von Cadmiumcarbonat ist in dem ersteren wichtig. Cadmiumcarbonat ist nämlich weiß und besitzt keine Absorptionseigenschaften mit Bezug auf das Spektrum im sichtbaren Gebiet, und deragemäß ist der Lichtabsorptionskoeffizient ira sichtbaren Gebiet eines aus Cadmiumcarbonat und Cadmiumsulfid bestehenden photoleitfähigen Materials durchschnittlich niedriger als dasjenige eines aus Cadmiumsulfid allein bestehenden photoleitfähigen Mate-
»o rials. Wenn z. B. das photoleitfähige Material gemäß der Erfindung in einem Bindemittel dispergiert und dabei eine Schicht gebildet wurde, wurde an Hand von Messungen festgestellt, daß der Lichtabsorptionskoeffizient dieser Schicht niedriger war als dasjenige
»5 eines Materials, das kein Cadmiumcarbonat enthielt. Dies bedeutet, daß Licht tief in das Innere der Schicht eindringt, ohne vollständig in der Nähe der Oberfläche absorbiert zu werden. Bei einer elektrophotographischen empfindlichen Schicht, die aus photoleit-
fähiaem. nur Cadmiur iulfid enthaltendem, feinem PuKer gebildet ist. wird n'Uives Licht, das zu deren Photoleitfähigkeit beiträgt, völlig in und in Nähe der Oberfläche der Schicht absorbiert und kann nicht in die Tiefe der Schicht eindringen. Die Durchdringungstiefe beträgt etwa bestenfalls 1 u. Wenn die Oberfläche der elektrophotographischen empfindlichen Schicht entsprechend der gebräuchlichsten elektrophotographischen Arbeitsweise geladen und belichtet wird, wird demgemäß das aktive Licht in der Oberflächenschicht mit einer Dicke von bestenfalls 1 u absorbiert, wobei die dabei vorhandenen freien Ladungsträger zu der gegenüberliegenden Seite durch die innere Schicht, in welcher überhaupt kein aktives Licht vorhanden ist. sich bewegen müssen. In allgemeinen beträgt die Dicke einer derartigen inneren Schicht mehrere Zehntel eines Mikrons bis etwa 100 Mikron, und es ist für die Trieer sehr schwierig, sich über diesen Abstand zu bewegen, ohne daß sie in einer empfindlichen Schicht, bestehend aus dem feinen photoleitfähigen. in einem Bindemittel dispergieren Pulver, abgefangen werden. Andererseits dringt bei einer empfindlichen Schicht, die durch Dispergieren eines feinen pnotolcitfähigen Pulvers, das Cadmiumcarbonat und Cadmiumsulfid in einem Bindemittel enthält, aktives Licht in das Innere der empfindlichen Schicht, und die Erregung von freien Ladungsträgern findet ebenfalls in der inneren Schicht statt.
Es wird daher angenommen, daß sich die freien Ladungsträger leichter bewegen können. E.s wird angenommen, daß aus diesem Grund die Schichtdicke ohne wesentliche Einbuße der Empfindlichkeit vergrößert werden kann. Es könnte erwartet werden, daß ein ülcicher Effekt erhalten würde, wenn feines Cadmiumcarbonatpulver und feines Cadmiumsulfidpulver in ei icm Bindemittel dispergiert. was jedoch nicht zutrifft. Bei einer derartigen empfindlichen Schicht stoßen sich nämlich die feinen Cadmiumcarbonatpulverteilchcn seihst unter die feinen Cadmiumsulfidpulverteilchen und erschweren elektrische Verbindung zwischen dem feinen Cadmiiimsulfidpulverteilchen. wodurch die erwartete Photoempfindlichkeit nicht sichergestellt werden kann. Andererseits wird bei feinen Teilchen, die aus Cadmiumcarbonat und Cadmiunisulficl bestehen, wie dies auf Grund ihres Herstellungsverfahrens erwartet werden kann, wobei deren Struktur derartig ist. daß die Oberfläche der Cadmiumctirbonntteilchen mit Schwefel zu Cadmiumsul-
Rd umgesetzt ist, und wobei eine empfindliche Schicht . .. , . . , - ,
durch Dispergieren von derartigen feinen Teilchen Il crslc I lungs bespiel 3 J
in einem Bindemittel gebildet ist, die elektrische Ver- Pulverteilchen (CdS-I1SCdCO.,), bestehend aus L,
bindung zwischen diesen feinen Teilchen nicht be- Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbonat, wurden in
hindert, und es kann eine Verbesserung des Licht- 5 Äthylalkohol dispergiert, und unter Rühren wurde ύ
absorptionskoeffizienten erwartet werden. eine Äthylalkoriollösung von Jod (1000 ml Äthyl- L.
Überdies ist die Ansprechgeschwindigkeit des alkohol mit einem Gehalt vom 40 g Jod) eingetropft.
Photostromes des feinen aus Cadmiumsulfid und Cad- wobei das Jod zur Adsorption durch die Teilchen von ,,
miumcarbonat bestehenden Pulvers hoher als die- Cadmiumsulfid — Cadmiumcarbonat gebracht wurde. ρ
jenige eines feinen aus Cadmiumsulfid allein beste- io Nachdem diese Mischung für mehrere Stunden sich .,
henden Pulvers. Obgleich es auf Grund von Röntgen- selbst Überlassen worden war, und nach Entfernung ()
Strahlenbeugungsuntersuchungen bekannt ist, daß aus der überstehenden Flüssigkeit wurde die Masse im |,
Cadmiumsulfid allein bestehende feine Pulver ver- Vakuum getrocknet. Das so erhaltene feine Pulver
hältnismäßig feine Kristalle bilden, ist in kristallo- war als photoleitfähiges Malarial gemäß der Erfin- p
graphischer Hinsicht das Cadmiumsulfid eines feinen 15 dung zufriedenstellend. vv
Pulvers, das aus Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbo- Jodide, die 2 ugesetzt werden können, sind Metall- |c
nat besteht, beachtlich gestört. Es wird angenommen, jodide, z. B. Lithiumiodid, Magnesiumjodid, Beryl- {
daß eine derartige Störung der Kristallform und lLumjodid, Wismutjodid. Wolframjodid, Cäsiumjodid,
Gittermängel in gewissem Ausmaß zu der Erhöhung Strontium jodid, Zinnjodid, Kaliumiodid, Cadmium- |j(
der photoelektrischen Ansprechgeschwindigkeit des ao jodid, Antimcmjodid, Aluminiumjodid, Zinkjodid j,
Photosrromes beitragt. od. dgl. Diese Jodide sind insgesamt in Wasser oder UI
Wie vorstehend angegeben, werden feine Teilchen organischen Lösungsmitteln löslich. Eine der be- m aus Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbonat als quemstcn Einbringarbeitsweisen besteht darin, daß ^1 Grundmaterial gemäß der Erfindung verwendet. man die Lösungen von diesen Verbindungen in Be- /c Andere Materialien können diesen feinen Pulver- 25 rührung mit den vorstehend beschriebenen photoleit- ^ materialien bis zu einem Ausmaß zugegeben werden, fähigen \'«aterinlien bringt. Man kann auch die photo- p|, bei welchem deren Photoleitfähigkeit nicht beein- leitfähigen Materialien dem Dampf dieser Verbindun- ^0 trächtigt wird. Beispielsweise ist es bei der Bildung gen zur Adsoiption an der Oberfläche der Pulver
eines Niederschlags aus feinen Teilchen, bestehend oder Diffusion in deren Inneren aussetzen. Anderer- „c aus Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbonat, möglich, 30 seits ist es bei Jodiden, die sowohl in Wasser als auch tc, Bentonit, feines Siliciumdioxydpulver oder Datomeen- in organischen Lösungsmitteln unlöslich sind, beierde od. dgl. in dem Reaktionssystem zu mischen, wo- spielsweise Bleijodid möglich, eine Mischung von
durch das Volumen der erzeugten feinen Pulver er- Bleijodidpulver und dem photoleitfähigen Pulver zu
höht und das Zusammenbacken im Verlauf des erhitzen und die Pulver in dessen Dampf zu backen. ]ur Trocknungsverfahrens verhindert wird. Es ist ohne 35 Der Farbstoff, der zur Erzielung eines photoleit- ur)l weiteres ersichtlich, daß diese Materialien ähnlich wie fähigen Materials gemäß der Erfindung verwendet j5, Cadmiumcarbonat in gewissem Ausmaß eine Rolle wird, soll, wls vorstehend beschrieben, ein solcher ^n bezüglich der Lichteinführung spielen. sein, der zur Erhöhung der Eigenempfindlichkeit von ]la|
Zu dem Grundpulver, nämlich dem photoleitfähi- feinen aus Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbonat be- vjo gen feinen Pulver, das Cadmiumcarbonat und Cad- 40 stehenden Pulvern fähig ist, oder zu dem Spektral- j miurnsulfid als Hauptbestandteile enthält (wobei au^- empfindlichkeitsbereich beiträgt und diesen erweitert. J13, gedruckt durch: CDS · η CdCO3, die Zusammenset- Eine große Anzahl von derartigen Farbstoffen ist er- 50 zung, bei welcher η nicht mehr als 4 ist, bevorzugt hältlich, nämlich Phthaleinfarbstoffe (Eosin, Rose ^0 wird) können erforderlichenfalls geeignete Kompo- Bengal, Fluorescein, Phloxine, Äthyleosin), Triphe- wa] nenten bis zu einem solchen Ausmaß zugesetzt wer- 45 nylmethanfarbstoffe (Malachitgrün, Kristallviolett, mij den, bei welchem keine Verschlechterung der Photo- Brillantgrün), Cyaninfarbstoffe (Dicyanin, Cryplo- um leitfähigkeit von Cadmiumsulfid eintritt, oder um die cyanin, Pinaeyanol, Neocyanin, Melocyanin) und auf Phoiloteitfähigkeit zu erhöhen: dabei können feine andere (Rliodamine B, Methylenblau) od. dgl. Diese p|a Pulver von anorganischen oder organischen Verbin- Farbstoffe werden den feinen Cadmiumsulfid und auf düngen, die keine Lichtabsorption in dem spektra- 50 Cadmiumcarbonat enthaltenden Pulvern zugegeben. ^er len Empfindlichkeitsbereich von Cadmiumsulfid auf- Es können mehr als zwei Arten von Farbstoffen in £|e weisen, zugegeben werden. Wie im vorstehenden Bei- einer geeigneten Kombination zur Anwendung gelan- WU| spiel gezeigt ist, sind feine Siliciumdioxydpulver gen. ren wirksam. Pulver von Diatomeenerde, Zinkoxyd, Das Färbemgabeverfahren ist das gleiche wie im ^C| Zinksufild, Titanoxyd, Aluminiumoxyd, Magnesium- 55 Falle der Zugabe von Jcdid, wie vorstehend beschrie- £ja|. oxyd od. dgl. können ebenfalls zugegeben werden. ben. Im Falls eines wasserlöslichen Farbstoffs wer- net Ein Teil des Schwefels, des Cadmiumsulfids in dem den die Gnindpulver in die wäßrige Lösung eines
Grundpulver kann gegebenenfalls durch Selen ersetzt derartigen Farbstoffs unter Bildung einer Auf schrämwerden, mung eingebracht, die getrocknet und danach in ^
Wie vorstehend angegeben, wurden auch Mate- 60 einem Bindemittel dispergiert wird. Das gleiche Zu- j_je|
rialien, die durch Zugabe von Jod oder Jodid zu dem satzverfahren kann im Falle der Zugabe eines Färb- ^6J1
vorstehend beschriebenen photoleitfähigen Material Stoffs, der in organischen Lösungsmitteln löslich ist, |ös,
gebildet wurden, ebenfalls untersucht, und diese unter Verwendung des organischen Lösungsmittels! ;ocj
photoleitfähigen Materialien stellen ebenfalls er- zur Anwendung gelangen. Der Farbstoff kann erfor- net
wünschte Grundpulver, die gemäß der Erfindung 65 derlichenfalb. zusammen mit Jod oder Jodid den stej
brauchbar und geignet sind, dar. Derartige photoleit- Grundpulvern zugegeben werden, worauf trockne ver
fähige Materialien werden an Hand des nachstehen- Pulver hergestellt werden, die in einem Bindemittel Jj0J1
den Beispiels näher erläutert. dispergiert werden, oder der Farbstoff kann zusam- fe;r
einem Bindemittel gemischt oder dispcrgiert werden. Beispiel 2
Die photolcitfähigcn Materialien geinaß j er UrIm- CaiImiumjodid enthaltendes Pulver wurde wie
dun«; sind sehr brauchbar indem s η eht ηu a . ^ Vc ,cichsbcispicl 1 beschrieben,
en-.plindhchc Matenahen bei der Ll ^'P1" ^g hergestellt, und unter Verwendung dieses Pulvers
phie brauchbar sind, sondern auch ..Is pho oück hcrg ^^ ^ ^ ^ ] ^ ^^
fische Umwandlungsmatcna.cn fur r^to/.Ll cn fe Grund lver mit cincm Gehalt an
Photoverstärker oder "^rviclfachcr. Vidikon unü fe hergestellt. Unter Verwendung dieses
andere Photobildumwandlungselementc Photobanc er ^ Pulvers entstehend der in Beispiel 1 angege-
oder für Bildumwandlung von Rontgcnhid .n sieht lernen '^.^.^ wurd{; ein elcktrophotographi-
bares Photobild od. dgl r:IIpn<il..v,ftCn eines schcs empfindliches Material hergestellt, das als
In der Zeichnung sind die L,g- η sei a Hes P bezeichncl wird.
photolcitfähigen Materials gemäß "« VlinaunB. Wirkunc gemäß der Erfindune wird nachstelle diejenigen eines "ft farbsensib.hs.e^n photo- .5 ^™^**^ der folgenden Proben erläu-
lcilfähigcn Materials, das fur VcrglcicnszwctKC ^ nämlich Probe A (Vergleichsprobe) ist gleich
gestellt wurde, gezeigt. Fmpfind- iich'lcmpfindliche Materialien, die feines Pulver aus
Fig. 1 zeigt die Beziehung zw. ^n der hmpinic 1 diniumsu,fid enthalten; Probe B (Vcr-
lichkcit des photolcitfahigcn N ate™Μ™^° uU dem Vcrg|eicnsbeiSpie, 1) Isl
durch Aussetzungsdauer b.s zur halben üarnpiung; t {.^ nndlicnc Materialien, die feines Pulver
und dem Anfangsobcrflächenpotential. U.e r ig. b Cadmiumsulfid —Cadmiumcarbonat enthalten;
und 3 sind Diagramme, in wc.lchen M^ri£lr!c! Probe ßs (gemäß Beispiel 1) ist gleich lichtcmpfind-
Empfindlichkeit der photoleitfahigcn MatcriahLn ge Materialien, die feines Pulver von Cadmiumsul-
zcigt ist, und Fig. 4 zeigt ein Diagramm das die b^ d.c dmiumcarbonal.Farbstoff enthalten; Probe C
klingkurven des Obcrflächenpotcntials des. geladenen 5 Vergleichsbeispiel 1) ist
photolciträhigcn Materials im Dunkeln sow.c wahrend ^8'^^,-,^^,^ Materialien, die feines Pulver
ier Belichtung zeigt. . . v Cadmiumsulfid-Cadmiumcarbonat-Cadmium-
Die Erfindung wird nachstehend an Hand ^neim^ cnthaltcn; Probe Cs (gemäß Beispiel 2) ist gen praktischen Ausführungsbcisp.elen naner en* ^ j .^ Iicntcmpfindliche Materialien, die feines Pulver
tcrt. von C'admiumsulfid-Cadmiumcarbonat-Cadmium-
Bcispiel 1 jodid-Farbstoff enthalten. .
■ · ! im Hertel- Die vorstehenden Proben wurden elektrostatisch
150 g des Grundpulvers, das in der_ im.nt - ^^ KoronacntladungSeinrichtung geladen, lungsbeispicl 1 beschriebenen Weise erhalten wurae ^ ^ Gleichstrom von 7,0 kV angelegt war. Die und kein Jod enthielt, wurden in e'"0.^0.8", finM. oberflächcnpotentiale wurden mehrere Minuten nach 150 mg Kristallviolett in 150 ml Äthylalkohol ημ der Aufladun gerneSsen (bezeichnet als ,Anfangsbracht, kräftig gerührt und getrocknet. Die daoei «;r oberflächen ΟΙεηΐί3ιΛ), danach wurden die lichtemphaltcne Masse wird nachstehend als »mn μ« find]ichen Materialien mit einer Wolframfadenlampe violett gefärbtes Grundpulyer« be«ichnet. dner Farbternperatur von 2666 C:K mit einer Danach wurden 60 g eines hitzehartbaren Atr> In,ens5tat von 15 Lux an der Probenoberflache beharzlackes (mit einem Feststoffgehalt von au , ;. lsuchtet5 und die erforderliche Zeitdauer für eine 50 ml eines Verdünnungsmittels fur den ^ Dämpfung des Oberflächenpotentials auf die Hälfte 60 g des mit Kristallviolett gef«bten p G™ÄUEei: (bezeichnet als »Aussetzungsdauer bis zur halben während etwa 15 Stunden in einer Porze «""B Dämpfung«) wurde gemessen. Fig. 1 erläutert d.e mühle geknetet, vollständig gemischt und disperg., Bezieh zwischen dem Anfangsoberflächenpotenum eine empfindliche Anstrichmasse nerz"s/f";':: tiaI und der Aussetzungsdauer bis zur halben Dämpauf dünne Aluminiumblätter oder dünne Aiam 1 ^ ßezug auf djese BeispieIe. platten in variierenden Dicken von etwa 5 ois iu t ^ ^ .^ ^ ^ Abszisse unter iogarithmiaufgebracht wurde, wobei die Dicken nachι aem schem Auftrag dje Aussetzungsdauer bis zur halben ken, wie vorstehend beschrieben, gemessen wui·- Däm f in Sekunden eingetragen und auf der Elektrophotographische empfindliche Matenw Qrdinate }n logarithmischem Auftrag das Anfangswurden durch Trocknen und weiteres Backen Oberflächenpotential in Volt. Tn dieser Figur wurden rend 30 Minuten bei 150° C, um das ni^aig die Kurven A, B, B5, C und C5 aus den gemessenen Acrylharz als Bindemittel zu harten, ^rSeMv.'_ jch. 55 Werten der Proben mit Bezug auf die unterschieddabei erhaltene Produkt wird als »Frooe as υ . ^^ Dicken von jeder Probengruppe A, B, Bs, C
net. und C% erhalten.
Vereleichsbeispiel 1 Auf der Basis der in Fig. 1 gezeigten Kurven wur
üa hPQrVriebenen den die folgenden Überlegungen gemacht: Das An
Zu 240 g des nach dem vorstehend Descnn ^ fangsoberflächenpotential nimmt mit der Schichtdickf
Herstellungsbeispiel 1 erhaltenen ün s aP"Vaik-ohol- der empfindlichen Schicht zu und wird etwa als pro
kein Jod enthielt, wurden 500 ml einer Atnyi:*£° portional zu der Schichtdicke im allgemeinen in den
lösung mit einem Gehalt an 55 g geio,s*e^a p a ctrock. Fall bei weniger als 1000 Volt angenommen. Wen.
jodid zugegeben, worauf kräftig 8=™? " urfrrf nach- demgemäß die Ordinate (Anfangsobernachenpoten
net wurde. Das dabei erhaltene ProduKt wiru tialfvon Fig. 1 als Schichtdicke gelesen wird, wir«
stehend als »Cadmiumjodid enthalten des °™ ^ d_ festgestellt, daß bei Probe A die Aussetzungsdaue
ver« bezeichnet. Elektrophotograpniscne e'"H für halbe Dämpfung von der Schichtdicke stark ab
liehe Materialien wurden unter Xer?ve"°.u"fp, , be. hängt. Bei Probe B und Probe Bs nimmt diese Ab feinen Pulvers in gleicher Weise, w.e in Beispiel
hängigkeit von der Schichtdicke etwas ab, während bei den Cadmiumjodid enthaltenden Proben C und Cs kaum eine derartige Abhängigkeil von der Schichtdicke vorhanden ist. Die Probe /ίΛ enthält ein mit Kristallviolett gefärbtes Grimdpulver und besitzt jedoch in. allgemeinen die gleichen Eigenschaften wie die Probe Ii, wobei bei diesem Beispiel der praktischen Anwendung gefunden wurde, daß sic eher eine Neigung zu einer bestimmten Zunahme der Abhängigkeit von der Schichtdicke zeigte. Das sowohl Cad- m miumjodid als auch Kristallviolett enthallende empfindliche Material zeigt die höchste Empfindlichkeit, und die ausgezeichnete Wirkung der gleichzeitigen Anwesenheit der beiden ist somit in Fig. I veranschaulicht.
Beispiel 3
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurden 150 g Grundpulver mit einem Gehalt an Cadmiumjodid, welchem jeweils 15 mg bzw. 150 mg Kristallviolett zugesetzt wurden, hergestellt. Das letztere zeigte eine etwa 2 mal so große Empfindlichkeit wie das erstere. Entsprechend ändert sich das Ausmaß der Zunahme der Empfindlichkeit mit der Menge an zugesetztem Sensibilisierungsfarbstoff.
Beispiel 4
Es gibt kein vorgeschriebenes System für die Anzeige der Photoempfindliclikeit von clektrophotographischen lichtempfindlichci Materialien, und es werden zur Zeit verschiedene Systeme angewendet. Wie vorstehend beschrieben, besitzen lichtempfindliche Materialien Cadmiumsulfid —· Cadmiumcarbonat, die gemäß der Erfindung verwendet werden, die Eigenschaften, daß das Anfangsoberflächenpotential mit der Schichtdicke zunimmt und dessen Lichtempfindlichkeit von der Schichtdicke abhängt. Demgemäß wurde ein lichtempfindliches Material, das mit Bezug auf das Aufladen dcT Materialien mit verschiedener Schichtdicke unter bestimmten Ladungsbedingungen ausgewählt ist, daß es ein Anfangsoberflächenpotential von etwa 1000 Volt hervorbringt, an Licht unter einer bestimmten Belichtungsbedingung ausgesetzt, um dessen Aussetzungsdauer bis zur halben Dämpfung zu messen. Die so erhaltene Aussetzungsdauer bis zur halben Dämpfung für jede Probe wurde als Index der Lichtempfindlichkeit der verschiedenen farbsensibilisierten lichtempfindlichen Materialien in der nachstehenden Tabelle I verwendet. Die jeweiligen lichtempfindlichen Materialien wurden in gleieher Weise wie in Beispiel 1 und 2 hergestellt.
Tabelle I
Farbstoff
Rosebengal
Eosine Y
Bromphenolblau ...
Kristallviolett
Malachitgrün
Brillantgrün
Rhodamine B, Cone.
Kein Zusatz *1
3robe ohne Probe mit
Cadmium Cadmium
jodid jodid
(see) (see)
3,0 1,6
3,0 1,8
6,0 1,6
11,5 0,44
4,2 0.4
5,1 0,29
9,6 1.15
8,4 1,1
55
60
*) Dämpfung des Oberflächenpotentials ist in einem dunklen Raum deutlich sichtbar.
Aus der vorstehenden Tabelle I ist ersichtlich, daß der ZiisMtz von Farbstoff nicht unbedingt eine erhöhte Empfindlichkeit hervorruft. Beispielsweise liefert der Zusatz von Urillanlgrün als Farbstoff in dem Fall, wenn kein Cadmiumjodid mit anwesend ist, eine geringe Wirkung, während bei gleichzeitiger Anwesenheit von Cadmiumjodid eine um this 17fache erhöhte Empfindlichkeit beobachtet werden konnte. Aus der Tabelle ist außerdem ohne weiteres ersichtlich, daß bestimmte Arten von Farbstoffen, die eine Scnsihilisieruncswirkung, auch wenn Cadmiumjodid nicht gleichzeitig vorhanden ist, ergeben, vorhanden sind.
Beispiel 5
Eine Äthylalkohollösung von 10 Gewichtsteilen Iod wurde /u 100 Gewichtsteilen des vorstehend hergestellten CdS und CdCO., enthaltenden Grundpulvers unter Bildung einer Aufschlämmung zugegeben, die während 20 Stunden bei 70 C getrocknet wurde; auf diese Weise wurde ein Jod enthaltendes Grundpulver hergestellt. In gleicher Weise, wie vorstehend angegeben, wurde diesem Pulver ein Farbstoff zugegeben, wobei das Zusatzvolumen 0,15 Gcwichtsteile auf 150 Gcwichtsteile des Jod enthaltenden Grundpulvers betrug. Zu 100 Gewichtsteilen des so erhaltenen gefärbten lichtelektrisch leitfähigen Pulvers wurden 50 Gcwichtsteile (Feststoffgehalt) eines hitzchärtbaren Acrylharzlacks zugegeben und gleichförmig dispergiert, um einen lichtempfindlichenAnstrich herzustellen, der auf eine Aluminiumplattc aufgebracht und während 30 Minuten bei 150° C gebakken wurde. Es wurden dabei elektrophotographische lichtempfindliche Materialien erhalten. Die Oberfläche der empfindlichen Materialien wurde negativ geladen, und die folgenden Ergebnisse konnten bei der Messung von dessen Lichtempfindlichkeit erhalten werden. Diese Ergebnisse stellen die Belichtungsdauer für halbe Dämpfung des Oberflächenpotentials bei einer Beleuchtungsintensität von 15 Lux dar.
Kein Zusatz an Farbstoff 1,3 sek
Kristallviolett 0,6 sek
Malachitgrün 0,5 sek
Brillantgrün 0,7 sek
Nachstehend wird an Hand eines Beispiel.; erläutert, wie die spektrale Empfindlichkeit in Abhängigkeit von dem Zusatz des Farbstoffs variiert.
Beispiel 6
Ähnlich wie in Beispiel 1 wurden die folgenden Proben hergestellt:
Probe A — lichtempfindliches Material aus feinem Pulver von reinem Cadmiumsulfid, als Verglcichsbeispiel;
Probe C =■ lichtempfindliches Material aus feinem Pulver von Cadmiumsulfid-Cadmiumcarbonat-Cadmiumjodid wurde hergestellt und ferner
Probe CR(t = lichtempfindliches Material mit einem Zusatz an Rosebenga' zu Verclcichsprobe C;
Probe C, = die gleiche Probe mit einem Zusatz
an Eosin Y;
Probe Cn = die gleiche Prooe mit einem Zusatz
an Brrinphenolblau;
Probe C, die gleiche Probe mit einem '/.iisat/.
an Kristallvioleti;
Probe (\, die gleiche Probe mi! einem /usat/.
an Malachitgrün:
Probe C,, die gleiche Probe mil einem /.usat/.
an Brillantgrüiv.
Probe (',./, die gleiche Probe mit einem /usat/. Rhodamine B Cone.
IO
Diese gefärbten elektrophotographischen. lichtempfindlichen Materialien wurden elektrostatisch mittels einer Koronaentladungseinriehtung von 6.0 kV geladen. Sie wurden mit Hilfe eines Spektrographen der Beiigiingsgittcrart, der mit einer Wolframiadenlampe als Lichtquelle ausgestattet war, belichtet und anschließend elektrophotographisch entwickelt. Eine Skizze der spektrographischen Bilder der spektralen »impfindlichkeit ist in Fig. 2 dargestellt, worin auf der Ordinate der relative reziproke Wert der Beliehtung und auf der Abszisse die Wellenlänge (in Angström) aufgetragen ist. Indessen ist in F ig. 2 die Linergieverteilung der Wolframiadenlampe nicht kompensiert.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wurde der Bereich der spektralen Empfindlichkeit des lichtempfindlichen Materials durch den Zusatz des Farbstolfs beträchtlich vergröBc t. Gleichzeitig wurde auch die Eigenempfindlichkeit erhöht. In der nachstehenden Tabelle II sind die spezifischen Beliehtungswerte. die für die Erzielung der gleichen Dichte bei der Wellenlänge von 5000 A erforderlich sind, bei der Belichtung mit Hilfe des vorstehend angegebenen Spektrographen und nachfolgender Entwicklung gezeigt. Sämtliche Ergebnisse in der Tabelle II wurden durch Dividieren der Belichtung der einer Sensibilisierungsbehandlunü unterworfenen Proben (Zusatz von Farbstoff) durch die Belichtung der Probe, die keiner Sensibilisierungsbehandlung unterworfen wurden, erhalten.
Tabelle II
40
Probe
Spezifische Belichtung
45
Rosebcngal 0.67
Eosine Y 0.4
Bromphenolblau 0,66
Kristallviolett 0,45
Malachitgrün 0.60
Brillantgrün 0,40
' fehodamine B, Cone 0,80
Beispiel 7
Ein feines lichtelektrisch leitfähiges Pulver, bestehend aus CdS und CdCO., wurde wie in dem vorstehenden Beispiel hergestellt und nach Zusatz von Cadmiumjodid, wie nachstehend angegeben, hitzebehandelt, und es wurden lichtelektrisch leitfähige Grundpulver von dem Zusatz von Farbstoff hergestellt. Zu 500 g eines feinen lichtelektrisch leitfähigen Pulvers, das CdS und CdCO., enthielt, wurden 100 g Cadmiumjodid. gelöst in 500 ml Äthylalkohol unter Bildung einer Aufschlämmung zugegeben, die kräftig gerührt wurde. Die Mischung wurd·" während eines ganzen Tages und einer Nacht bei 70 - C getrocknet und dann ferner während eines Tages und einer Nacht bei 200° C hitzebehandelt. Zu" 100 g des so erhaltenen Grundpulwrs mit einem Gehalt an Cadmiumjodid wurden 100 mg Malachitgrün und 100 mg Khodamin B Cone, gelöst in 100 ml Äthylalkohol, unter Bildung einer Aufschlämmung zugegeben ami kräftig gerührt und wiihroid eines Tages und einer Nacht bei 70 C getrocknet, wobei gefärbte, photoelektrische PuKer erhalten wurden. In gleicherweise, wie in dem vorstehenden Beispiel, wirden die Pulver in einem hil/ehärtbaren Acrylharzlack zur Herstellung einer lichtempfindlichen Anstrichmasse dispergiert. die dann auf eine Ahiminiumplalte aufgebracht wurden und während M) Minuten bei 150" C gebakken wurde, wobei ein elektrophotographisches, lichtempfindliches Material erhalten wurde. Die spektrale Empfindlichkeit dieses Materials \var mit derjenigen der Kombination der Spektralempfindlichkcit gleich, die in den Fällen, bei welchen beide Arten von Farbstoff unabhängig zur Anwendung gelangten, erhalten wurde. Dies ist in F i g. 3 dargestellt, worin die Kurve /1 die spektrale Empfmdlichkeitskurve der in diesem Beispiel verwendeten Probe zeigt, während die Kurven Π und C die spektralen Empfindlichkeit': kurven zeigen, die jeweils bei unabhängiger Verwendung von Malachitgrün bzw. Rhodamin B Csific. erhalten wurden.
Die Verbesserung der Ansprechgcschwindigkcit des Photostroms infolge des Farbstoffzusatecs wird an Hand des nachstehenden Beispiels erläutert.
Beispiel S
Mit einem Farbstoff sensibilisierte elektrophotographische lichtempfindliche Materialien, dk in dem vorstehenden Beispiel erhalten wurden, wurden elektrostatisch mittels einer Koronacntladungseinrichlung geladen. Sie wurden unter Verwendung einer WoIframfadenlimpe als Lichtquelle belichtet, und das Oberflächenpotential im Dunkeln nach der Ladung sowie das Oberflächenpotential während der Belichtung wurden fortlaufend gemessen und aufgezeichnet. Fig. 4 zeigt das dabei erhaltene Ergebnis, wobei auf der Ordinate in logarithmisch r Auftragung das Oberflächenpotential (Einheit Volt) und auf der Abszisse die Zeitdauer (Einheit Sekunden) aufgetragen sind. Die Belichtung wurde zu dem Zeitpunkt Null auf der Abszisse begonnen, wobei die Änderungen im Oberflächenpotential im Dunkeln auf der 7;itskala links von Null und die Änderungen im ObtiHächenpotential auf Grund der Belichtung auf der Zeitskala rechts von Null dargestellt sind. Die Intensität der Belichtung war etwa 15 Lux jeweils. Die Kurve A in F i g. A zeigt ein lichtempfindliches Material, das Cadmiumsulfid — Cadmiumcarbonat als Grundpulver enthält und es ist aus Kurve A ersichtlich, daß das Oberflächenpotential dieser Probe gleichzeitig mit dem Be ginn der Belichtung eine Dämpfung oder ein Abklin gen erfährt. Die Kurve B stellt ein lichtempfindliche: Material aus einem feinen Grundpulver mit einen Gehalt von Cadmiumjodid dar, und dessen Ober flächenpotential fängt nach Verlauf von etwa 0.6 bi 0.8 Sekunden nach Beginn der Belichtung rasch zi verschwinden oder abzuklingen an. Die Kurve C be trifft ein lichtempfindliches Material, das Pulver ent hält, die unter Zusatz von 150 mg Kristallviolett ζ 150 g feinem Grundpulver mit einem Gehalt vo Cadmiumjodid hergestellt wurden, und es wird dari gezeigt, daß der Sensibilisierungseffekt sowie die Vei besserung der Zeitverzögerung mit Bezug auf de
Beginn des Abklingens oder Verschwindens des Oberflächenpotentials vorhanden war.
Gemäß der Erfindung wird die Verschlechterung von elektrophotographischen Eigenschaften auf Grund einer Vorbelichtung verhindert, wie dies nachstehend erläutert ist. Es ist eine bekannte Erscheinung, daß in dem Fall, wenn ein elektrophotographis«:hes, lichtempfindliches Material mittels eines intensiven Lichtes bestrahlt und unmittelbar danach in einem dunklen Raum mittels einer Koronaentladung m geladen wird od. dgl., dessen Oberflächeitpotential eine starke Dämpfung, verglichen mit dem Fall, bei welchem keine Vorbelichtung ausgeführt wurde, erfährt Diese Erscheinung wird als »Vorbelichtungseffekt« bezeichnet, der als eine Art von Ermüdung angesehen wird.
Beispiel 9
Mit Bezug auf das elektrophotcigraphische, lichtempfindliche Material, das in dem vorstehenden Bei- ao spiel erläutert wurde, wurde der Vorbelichtungsdfekt untersucht. Eine Probe des elektrophotographischen, lichtempfindlichen Materials wurde während 2 Minuten mittels einer weißen Fluoreszenzlampe unter Beibehaltung einer Beleuehtungsintcnsität auf die Probenoberflächen von 2000 Lux bestrahlt, und nach Verlauf von 15 Sekunden im Dunkeln wurde das elektrophotographische, lichtempfindliche Material negativ mittels einer Koronaentladung von 7,0 kV negativ geladen, und unmittelbar danach (nach etwa 2 Sekunden) wurde dessen Oberflächenpotential gemessen. Das Oberflächenpotential zu diesem Zeitpunkt wird als LF (15) bezeichnet. Außerdem wurde das elektrophotographische. lichtempfindliche Material unter den vorstehend angegebenen Voirbeüchtungsbedingungen belichtet und danach wahrend 5 Minuten in einem dunklen Raum stehen gelassen, worauf es negativ unter den gleichen Bedingungen, wie vorstehend angegeben, geladen wurde und das Oberflächenpotential zu diesem Zeitpunkt gemessen wurde. Das Oberflächenpotential wird als LF (300) bezeichnet. Femer wurde das elektrophotographische, lichtempfindliche Material während 24 Stunden in einem dunklen Raum für eine ausreichende Dunkelangleichune stehengelassen und dann unter den gleichen Bedinauneen. wie vorstehend ohne Vorbelichtunc angegeben, geladen, worauf das Oberlläehenpotentiaf gemessen wurde. Dieses Oberflächenpntential wird als DR bezeichnet. Im allgemeinen ist LF (15) am geiingsten. während LF (300) höher ist. wodurch eine gewisse Erholung angezeigt wird. In der nachstehenden Tabelle III sind die Oberfiächenpotcntialverhähnisse mn LF (15)'DR und LF (300) DR. die auf diese Weise erhalten wurden, aufgeführt.
Tabelle III
farbstoff
Rosebengal
Eosinc Y
Bromphenolblau ...
Kristallviolett
Malachitgrün
Brillantgrün
Rhodamine B, Cone.
Kein Zusatz
Kein Gehalt an Cacimiiimjoclid LF(MDR I I.FCUXIiDR
0.05
0.03
0.19
0.01
0.03
".06
0.04
0.04
Gehalt an Catlmiumjoiiid
(S) PR l.F (3001 DR
0.62 0.75
0.61 0.93
0.12 0.23
0.59 0.S3
0.50 0.71
0,76 ü.%
0.93 0.92
0.44 0.70
Aus der vorstehenden Tabelle Hf ist ersichtlich, daß bei Bromphenolblau, wenn Cadmiumjodid nicht enthalten ist, der Vorbelichtungscifekt verbessert ist, während, wenn Cadmiumjodid enthalten ist, dieser verschlechtert ist. Während bei KristallvioleM. Malachitgrün und Brillantgrün, die einen Sensibilisierungseffekt bei Anwesenheit von Cadmiumjodid aufweisen, der Vorbelichtungseffekt kaum geändert wird, wenn Cadmiumjodid nicht enthalten ist. wird dieser bei Anwesenheit von Cadmiumjodid verbessert.
Bei der vorstehend gegebenen Erläuterung wurde als Beispiel eine negative Aufladung von clektrophotographischem, lichtempfindlichem Material gcgeben. Jedoch kann auch im Falle einer positiven Aufladung ein ausreichendes Oberflächenpotential erhalten werden, und eine völlig hohe Empfindlichkeit, die bei Vergleich mit der negativen Aufladung nicht ungünstig ist, kann erzielt werden. Die Wirkung des Farbstoffzusatzes kann ebenfalls in ähnlicher Weise, wie bei der negativen Aufladung, festgestellt werden.
0,09
0.07
0.21
0.09
0.08
0.28
0.09
(1.07
Wenn dabei ein lichtempfindliches, das Cirundpulver allein enthaltendes Material, das kein Cadmiumjodid enthielt, auf ein Oberflächenpotential von · 1000 V geladen wurde, betrug dessen Zeitdauer für eine halbe Dämpfung etwa 4 Sekunden. Bei einem lichtempfindlichen Material, bestehend aus dem Grundpulver mit einem Gehalt an Cadmiumjodid. kann dieses nur auf ein Maximum von etwa 200 V geladen werden. Wenn ein lichtempfindliches Material, das Grundpulver ohne einen Gehalt an Cadmiumjodid, jedoch mit KristalKiolett. enthielt, auf ein Obcrflächenpotential von 1000 V geladen wurHe, betrug dessen Zeitdauer für halbe Dämpfung etwa 6 Sekunden, wobei die Empfindlichkeit auf Grund der Farbstoffzugabe verringert war. Ferner betrug bei einem lichtempfindlichen Material aus dem Cadmhimjodid enthaltenden Grundpulver mit dem gleichen FarbstofTzusatz die Zeitdauer etwa 0,5 Sekunden unter den gleichen Bedingungen und der gleichen Ladungskapazität, wobei die Empfindlichkeit auf füll ig verbessert war.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

X 2 Pnt-ntincnrnrw rungsfarbstoffe wie vorstehend beschrieben senstbUi- Patentansprucbe: >fa,» ^^ d,e Nachteile etoer „„genügenden Emp-
1. EJektrophotographisches Aufzeichnung- findlichkeit, eines großen VorbeUchtungseffektes und material mit einer CdS, CdCO9 und gegebenen- einer Ermüdung vorhanden, und derartige pbotoleitfalls Jod oder gegebenenfalls ein Iodid enthalten- 5 fähige Materialien besitzen ein instabiles Verfahren den Photoleiter-Bindemittel-Schicht, dadurch und ergeben bei Gebrauch Schwierigkeiten. Anderergekennzeichnet, daß es einen Sensibiliste- seits umfaßt eine empfindliche Schicht aus feinem rungsfarbstoff enthält. Cadmiumsulfidpulver, das in einem Bindemittel dis-
2. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, da- pergtert ist, die Nachteile, daß deren Empfindlichkeit durch gekennzeichnet, daß es als Sensibüisie- io mit zunehmender Schichtdicke abnimmt und daß rungsfarbstoff Eosin, Rose Bengal, Fluorescein, demgemäß, wenn die Schichtdicke zur Erhöhung des Phloxin, Äthyleosin, Malachitgrün, Kristallviolett, Anfangsoberflächenpotentials um einen ausreichen-Brillantgrün, Dicyamn, Cryptocyanin, Pinacyanol, den elektrostatischen Kontrast eines auf der empfind-Neocyanin, Melocyanin, RhodaminB oder Me- liehen Schicht zu bildenden elektrostatischen latenten thylenblau enthält. 15 Bildes vergrößert wird, die Empfindlichkeit verrin-
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1, da- gert wird, wobei die Ansprechgeschwindigkeit des durch gekennzeichnet, daß es als Jodid Lithium- Photoleiterstromes niedrig ist.
jodid, Magn.-siumjodid, Berylliumjodid, Wismut- Im Hinblick auf die Tatsache, daß diese photoleit-
jodid, Woh'ramjodid, Cäsiumjodid, Strontium- fähigen Materialien viele unbefriedigende Faktoren
jodid, Zinnjodid, Kaliumjodid, Cadmiumjodtd, 20 bei ihrer praktischen Anwendung einschließen, wur-
Antimonjodid, Aluminiumjodid oder Zinkjodid den fortlaufend Untersuchungen hinsichtlich eines
enthält. photoleitfähigen Materials ausgeführt, das mit Bezug
auf das elektrophotographische Verhalten völlig zu-
friedenstellend ist, sowie im Hinblick auf die Produk-
25 tion, wobei die nachstehenden Ergeonisse gemäß der
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrophoto- Erfindung gefunden wurden.
graphisches Aufzeichnungsmaterial mit einer CdS, Vor kurzem wurde als photoleitfähiges Material
CdCO., und gegebenenfalls Jod oder gegebenenfalls eine physikalische und oder chemische Kombination
ein Jodid entnaltenden Photoleiter-Bindemittel- von Cadmiumsulfid und Cadmiumcarbonat in Form
Schicht. Insbesondere bez-eht si^h die Erfindung auf 30 von CdS · η CdCO3 («< 4) vorgeschlagen, die ein
solche elektrophotographische Materialien, die eine ausgezeichnetes Verhalten als elektrophotographisches
erhöhte Eigenempfindlichkeit besitzen, empfindliches Material besitzt. Das so zusammenge-
Es waren bisher verschiedene Arten von elektro- setzte Material besitzt eine hohe Lichtempfindlich-
pnotographischen empfindlichen Materialien bekannt, keit, wobei eine Vorbelichtung kaum wahrnehmbar
die allgemein in zwei Kategorien eingeteilt werden 35 ist und eine Verschlechterung der Eigenschaften auf
können, nämlich solche der Vakuumvt-rdampfungs- Grund einer wiederholten Verwendung vernachlässig-
art und solche der Bindemittciart. Beispielsweise ge- bar gering ist. Außerdem ist dieses Material thermisch
hört eine durch Vakuumverdampfung gebildete emp- stabil, besitzt eine lange Gebrauchs- oder Lebens-
findliche Schicht aus glasartigem Selen zu der ers'e- dauer und kann im Hinblick auf die Ladungsbeibc-
ren, wahrend eine empfindliche Schicht, die durch 40 haltung zufriedenstellend sowohl bei positiver als
Überziehen eines Trägermaterial mit einem feinen auch negativer Ladung verwendet werden, ist bezüg-
Pulver einer lichtelektrisch leitfähigen Substanz, bei- lieh des elektrostatischen Kontrastes ausgezeichnet
spielswcise Zinkoxyd oder Cadmiumsulfid, das in und besitzt eine hohe photoelektrische Stroman-
cincm Bindemittel aas einem synthetischen Harz dis- spulgeschwindigkeit, wobei überdies dessen Her-
pcrgiert ist, hergestellt wird, der letzteren Art ange- 45 stellungsverfahrcn einfach ist. Dieses photoleitfähigc
hört. Die Erfindung bezieht sich auf solche photo- Material wurde durch Zusatz von Schwefel, Selen
leitfälligen Materialien, die als empfindliches Mate- oder dessen Verbindungen. Jod oder dessen Vcrbin-
rial der letzteren Art dienen. dungen zur Verbesserung der Eigenschaften wcitcr-
AIs feinpulverige photolcitfähige Materialien sind entwickelt.
Zinkoxyd und Cadmiumsulfid typische Beispiele, die 50 Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines elekbisher in großem Umfange verwendet wurden. Jedoch trophotogruphischen Auf/eichnungsmaterials, bei ist Zinkoxyd für die Electrophotographic unter An- welchem die Eigenschaften des vorstehend geschilwenduiiü von Licht im sichtbaren Spektralgebiet nicht dcrten photoleitfähigen Materials, insbesondere desgeeignet, ύη dessen Eieenempfindlichkcit innerhalb sen Eigenempfindlichkeit und dessen Spcktralcmpcines Wcllcnlängcnbcrcichs von 3750 bis 3900 A 55 findlichkeit verbessert sind. Der Gegenstand der Erliegt. Demgemäß ist es erforderlich, dessen Empfind- findung geht von einem clektrophotographischcn lichkeit über den sichtbaren Spektralbereich auszu- Aufzeichnungsmaterial mit einer CdS, CtICO1 und !lehnen, und es wurde beispielsweise eine Arbeits- gegebenenfalls Jod oder gegebenenfalls ein Jodid entwcisc praktisch ausgeführt, bsi welcher den empfind- haltenden Photolciter-BindcmiUcl-Schicht aus und liehen Komponenten der Schicht ein Sensibiüsierungs- 60 ist dadurch gekennzeichnet, daß es einen Sensibilisicfarbstolf zugegeben wird, wie dies /.. B. in der USA.- rungsfarhstoff enthält. Der gemäß der Erfindung verl'atcntschrifl 3 052 540 beschrieben ist. Ein gleiches wendete Sensibilisierungsfarbstoff ist zur Absorption trilft auch für Cadmiumsulfid zu, wobei ein Verfall- von Strahlungsenergie und Übertragung derselben zu ten zur Sensihilisiening desselben durch einen Scnsi- einem feinen pulvcrförmigcn lichtelektrisch lcitfähiliilisicrungsfarbstoff in »The Journal of Optical Society 65 gen Material, bestehend aus Cadmiumcarbonat und of America", Band 46. S. 13 (herausgegeben 1956), Cadmiumsulfid als Hauptbestandteile, fähig. Durch beschrieben ist. c|jc Erfindung wird somit erreicht, daß die Eigen-Jedoch sind bei Zinkoxyd, das durch Sensibüisie- empfindlichkeit dieses feinen photoleitfähigen Pulvers
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee