DE1772070U - Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. - Google Patents
Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.Info
- Publication number
- DE1772070U DE1772070U DEG16886U DEG0016886U DE1772070U DE 1772070 U DE1772070 U DE 1772070U DE G16886 U DEG16886 U DE G16886U DE G0016886 U DEG0016886 U DE G0016886U DE 1772070 U DE1772070 U DE 1772070U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protection plate
- contact protection
- plug
- locking lever
- collar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 9
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 9
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 8
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 8
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 238000000465 moulding Methods 0.000 claims description 4
- 238000009434 installation Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 2
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/44—Means for preventing access to live contacts
- H01R13/447—Shutter or cover plate
- H01R13/453—Shutter or cover plate opened by engagement of counterpart
- H01R13/4534—Laterally sliding shutter
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R2201/00—Connectors or connections adapted for particular applications
- H01R2201/26—Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
- Kragengerätesteckvorrichtung mit verschiebbarer Berührungsschutzplatte Die Neuerung betrifft eine Kragengerätesteckvorrichgung mit verschiebbarer Berührungsschutzplatte. Eine solche Vorrichtung ist bekannt geworden. Bei einer solchen Vorrichtung besteht jedoch ein Nachteil darin, daß die Berührungssehutzplatte auch von Hand verschiebbar ist und nicht nur durch ein Werkzeug oder werkzeugähnliches Mittel. Die Gefahr, daß hierdurch bei einem unachtsamen Zurückschieben der Berührungsschutzplatte Unfälle heraufbeschworen werden, ist sehr groß. Es sind außerdem Steckvorriohtungen bekannt geworden mit einer Isolierscheibe, die sich beim Herausziehen des Steckers vor die spannungsführenden Kontakthülsen bewegt. Bei diesen bekannten Steckvorrichtungen muß zur Sperrung bzw. Entsperrung der Berührungsschutzplätte der Stecker auch noch drehbeweglich ausgebildet sein. Wollte man diese zusätzliche Drehbeweglichkeit auch auf den Gegenstand der Neuerung anwenden, so würde man hier zu sehr großen Außenmaßen gelangen.
- Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Nachteile an einer Kragengerätesteckvorrichtung mit einer verschiebbaren Berührungsschutzplatte, welche aus einem ortsfesten Gerätestecker und einer beweglichen Gerätesteckdose besteht und wobei
den Steckerstoften liegt und daß diese zunächst noch nicht ver-die Steckerstifte und die Kontakthülsen in einer Linie angeordnet sind, zu beseitigen. Neuerungsgemäß wurde dies dadurch erreicht, daß die daß die Berührungssehutzplatte, in deren vorderer Stirnfläche sich beweglich gelagerte Führungsbüchsen befinden, im Gerätestecker vor Gerätesteckdose von dieser verschoben wird, derart, daß ein an der Geräte3steckdose vorhandener an sich bekannter Vorsprung eine Entsperrung der Ber@@hrungsschutzplatte bewirkt.schiebbare Berührungsschutzplatte erst durch das Einführen der schiebbare Berührv-ne- - Nach eines weiteren Merkmal der Neuerung ist die BerShrungsschutzplatte mit einem Sperrhebel form-und kraftschlüssig verbunden, wobei der Sperrhebel durch den Steckdosenvorsprung beim Einführen der Dose etwa parallel so verschoben wird, daß eine Ent-
sperrung der Berührungsschutzpistte herbeigeführt-sird. - Die Verbindung der Berührungschutzplatte mit dem Sperrhebel erfolgt am oberen Ende desselben durch einen ungebetenen Lappen des sperrhebels, der von der vorderen Flache der Berührungsschutzplatte gehalten wird und durch zwei Schulterflächen des Sperrhebels und einer Feder, welche von den Schulterflächen auf der hinteren Fläche der Berührungsschutzplatte gehalten wird und so zu liegen kommt, daß ihr einer Schenkel an einer Nase der Berührungsschutzplatte und ihr anderer Schenkel an dem Sperrhebel anliegt.
- Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß die Be-
die Fuhrungsbüchsen mit möglichst kleinem Innendurchmesser versehen sind und durch Isclierstoffpaltten so gehalten werden, daß sie nach vorne nicht herausfallen können. Vorzugsweise kann der Führungszapfen mit einen Einlegeblech einteilig ausgeführt sein.rührungsschutzplatte im-. wesentlichen aus d er voderen otirn- fläche mit den Durchgangsöffnungen samt beweglichen Führung- büchsen, einer Nase und einer rechtwinklig zur vorderen Stirn- % 41-v--leren Stirn- fläche verlaufenden Führungswand, besteht. Durch eine Druck- feder ir3 die Berührungsschu. tzplatte nach den Ziehen der Steck- dose wieder in die Ausgangsstellung zurückgebracht und durch die neuerungsgesäDe Anordnung des perrhebels wieder gesperrt. Ein wesentlicher Vorschlag der Neuerung besteht auch darin, 3a u, besteht au-h daxin, - Der Führungszapfen kann aber auch ein besonderer Teil, verzugsweise ein zylindrischer Zapfen sein und mit des Einlegeblech in irgend einer weise, z. B. durch Vernietung, verbunden sein.
lich und in der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels erlälutert.i"ersicht- Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus der Zeichnung ersieht- - Die Zeichnung zeigt : Abb. 1 einen zum Teil aufgebrochenen ortsfesten Kragengerätestecker mit Deckeln, in der Vorderansicht so gezeichnet, daß die Einführungsrichtung der beweglichen Kragengerätesteckdose entgegen der Gebrauchslage parallel zur Zeichenebene liegt, mit Steatiteinsatz, Berührungsschutzplatte, Sperr-und Federdruckvorrichtung,
im Schnitt mit steatiteinsatz und dem Dosenvorsprung, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, jedoch ist hier der Kragengerätestecker ohne Deckel in der Gebrauchslage gezeichnet, also gegenüber der Abb. 1 gedreht, Abb. 4 den Sperrhebel mit einen Teil der Berührungsschutzpaltte und den Dosenvorsprung im Schnitt beim Entsperrungsvorgang und die Abb. 5 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie a-a der Abb. 1, sichtbar die Mulde in oberen Bodenteil des Stekerg-eAbb. 2 den vorderen Teil der beweglichen Eragengeratesteckdose CD häusesmit Einlegeblech und Druckfeder. - Die Ausbildung der vor den Steckertisften 18 liegenden Berührungsschutzplatte 1 ist aus den Abb. 1 und 3 ersichtlich. An der vorderen stirnseite, in deren vorzugsweise beiden äußeren durchgangsöffnungen 17 die beweglichen Führungsbüchsen 19 mit möglichst kleinem Innendurchmesser gelagert sind, befindet sich gegenüber der Führungswand 8 die Nase 6. Die Berührungsshutzplatte 1 ist mit dem Sperrhebel 3 durch eine Feder 12, deren Schenkel 13 an der Nase 6 und deren Schenkel 14 as Spcrrhabel 3 anliegt, form- und kraftschlüssig verbunden. Am oberen Ende 28 des Sperrhebels ist ein umgebogene Lappen 15 vorhanden. Dieser hält die Berührungsschutzplatte. @@@@@@@ Der Sperrhebel besitzt außerdem zwei Schulterflächen 27, welche zur Lagerung einer Feder 12 dienen.
- Durch den Sperrhebel 3 wird die Sperrung der Berührungsschutz-
plättchen 30, das an der vorderen Stirnseite der Borührungsschutzplatte befestigt ist, so geschützt wird, da3 er nur durch den StecMosenvorsprung 2 beim Einführen der Dose verschoben werden kann. Nach dem Einführen der Dose wird der Sperrhebel 3 etwa parallel verschoben, so daß der Entsperrungsvorgang eingeleitet wird. Mit dem unteren umgebogenen Ende 16 liegt der Sperr-platte 1 so vorgenommen, daß der Sperrhebel von einem blech- hebel in der gesperrten Stellung an einer Flache 29 des stecker- C> hebels noch so verbunden sein, daß er noch etas über das Ende des umgebogenen Teiles 16 vorsteht. Durch diesen Isolierteil 32 wird ein genügender Abstand zwischen spannungsführenden Schraubben der Steckerstifte und dem Sperrhebel beim Entsperrungsvorgang gewährleistet. Wird nun die Steckdose in den Stecker eingeschoben, so drückt zuerst der Dosenvorsprung 2 auf das obere Ende 28 des Sperrhebels3. Durch die Anordnung der Feder 12 gibt der Sperrhebel nach, d. h. er wird senkrecht zu seiner Längsrichtung verschoben und gleitet von der Fläche 29 ab, so daßgehäuses an. Ein Isolierteil 32 kann mit dem Ende 16 des 3perl- schutzplatte 1 über den Führungszapfen 9 des Sinlegebleches 21 gesdnoben, um welchen eine Anzahl Windungen des einen Druckfederendes 24 gelagert sind und das andere Druckfederende 25 in der Einlegenut 10 der Führungswand 8 liegt. Der Führungszapfen 9, der zweckmäßig in der Ausgangsstellung der Berührungsschutzplatte schon zum Teil in der Einlegenut 10 der Führungswand 8 liegt, kann nun durch eine Durchtrittsöffnung 11 hindurchtreten. Dieer eine Schräglage B, entsprechend der Abb. 4, eirninnt. Kun erst kommt der Doseneinsatz nach einem weiteren Hineinschieben in den Gerätestecker auf die entsperrte Berührungsschutzplatte zu liegen, durch deren Öffnungen 17 die Steckerstifte 13 dringen können, wenn der Doseneinsatz noch weiter hinein3eschoben'wird. Während dieses Vorganges ird die Führungsvacd S der Beruhrungs- Durchtrittsöffnung 11 liegt im Boden 33 der Führungswand, welcher) 11 etwa in der Mitte der Ftihrungswand und zu derselben senkrecht liegt. Gegen diesen Boon 33 liegt auch die Druckfeder 4 an. Beim Ziehen der Steckdose verläßt die Führungswani3denFüh-' rungszapfen 9 fast nahezu. Die Druckfeder 4 schiebt die BerUhrungs-, schutzplatte wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Dabei rastet der Sperrhebel 3 hinter die Fläche 29 wieder ein, da ebenfalls durch die form-und kraftschlüssige Verbindung mit der Boruhrungs- schutzplattezurückgezogen wird.. Entsprechend der Abb-3 wird dan lic-auzfallen der schutsplatte nach vorne durch das Anlegen des unteren Teiles 5 der Nase 6 geen einen oder cchrere Vorsprünge 7 am unteren Band des Steckergehäuse geschützt. Die Vorsprung 7 und die Fläche 29 als auch der Vorsprung 2 am Steckdosengehäuse können in belie- biger Weise hergestellt sein. Sie können z. B. entstehen durch zusätzliche Teile wie Winkel, Bleche usw., welche mit den Preis- teilen vernietet werden. Es können aber auch die Preßteile selbst so gestaltet sein, daS die Vorsprünge 7, die Fläche 29 und der Vorsprung 2 einstückig mit angepreßt sind. Zweckmäßig ist es je- doch, wenn besondere Teile verwendet werden, da dann normale stecker-und Dosengehäuse rcndet werden kennen und an diese die Teile z. B. durch Vernietung angebracht werden. Sie Abb. 1 erkennen läßt, werden die beweglich gelagerten Füh- rungsbuchscn 19 von je einer Isolierstoffplatte 20, die in je einer wanne 26 der vorderen stirnflache der Berührungsschutz- platte liegen und mit denselben vorzugsweise bündig verLJen ist, socehalten, da. 3 sie nach voms nicht herausfallen kennen. Die Führungsbchaen 19 kõnnen auch für alle vier urchngs- löcher vorgesehen werden. Das Einlegeblech 21 besitzt zwei seit- liche Auflageflächen 22 und ist im oberen Bodenteil des stecker- gehäuses befestigt. Der mittlere Teil des Eislegebleches 21 liegt. Dies wird erreicht durch eine im Steckergehäuse verhandene Mulde 31, in welcher der Pührungszapfen 9 samt Druskfeder 4 liegt. (Siehe Abb. 5) Die Abb. 3 veranschaulicht deutlich, daöstellt den Puhrungszapfen 9 dar. Dieser Fuhrunsssapfen 9 kann atellt den" aber auch ein besonderer Teil, vorzugsweise ein zylindrischer Zapfen sein, der in irgendeiasreise,s.B.durchVernietung mitden Einleaablech verbunion ist. Das iat : 30 un- b b, u gebogen, daß die eingelegte Druckfeder 4 geschätzt eingebaut daß diese von keiner Seite des Installateurraumes aus zugänglich ist. die Berührungsschutzplatte ist im wesentlichen aus einer hochfesten Preßmasse hergestellt. Der vordere Teil der Stirnfläche dagegen besteht aus einer kreichstormfesten Preßmasse. diesedie Druckfeder 4 durch das umgebogene Ende 23 so geschützt liegt, Berührungsschutzplatte zusammen mit der Feder 4 und dem Sperrhebel 3 von oben her einführbar. Die Vorrichtung kann auch so entwickelt werden, daß die Berührungsschutzplatte von unten her, also durch die Doseneinführungsöffnunbg eingeschoben wird.Preßmasae kann zweckmäßig ait eingepre2t werden. Die Neuerung ist nicht auf das XHasaIi&x dargestellte Ausführungs- beispiel beschränkt. Bs sind. 4b=ndlunS-en e6glich. So z. 3. k6=en auchandere Sperr-und FuhrunamSlichkeiten versendet werden. Die beschriebene Sperr-ursd Entriegelungsmechanik kann auch auf der gegenüberliegenden Seite angeordnet sein. Ebenso die Füh- rungswand. Auch können an Stelle einer Pührungswand z'ei Füh- rungswände angewandt werden.Bei dea Ausführungabeispiel iat die genannten Ausführung entwickelt wird. Außerdem ist es auch ohne weiteres möglich, das Einlegblech mit dem Bodenteil das Steckergehäuses zu verschrauben. Dies hat den Vorteil, daß beim Auswechseln eines etwa schon @ gewordenen Steckereinsatzes dasSchließlich können die Vor-prün,-e 7, die ein der Berührungaschutzplatte nach vorne verhindern, nachträglich an- gebracht werden für den Fall, daß die Vorrichtung in der vorher daß auch das Einomontieren eines neuen einsatzes in einfacher Weise leicht durchgeführt werden kann.Einlegeblech zusammen si& der Feder nicht herausfallen kann und
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Kragengerätesteckvorrichtung bestehend aus einem ortsfesten Gerätestecker und einer beweglichen Gerätesteckdose, wobei die Steckerstifte und die Kontakthülsen in einer Linie angeordnet sind, mit einer verschiebbaren Berührungsschutzplatte, dadurch gekennzeichnet, laß die Berührungschutzplatte (1),
rungsbüchaen (19) befidnen, im Gerätestecker vor den Steckerstiften liegt und daß diese zunächst noch nicht verschiebbare Berührungsschutzplatte erst durch das Einführen der Gerätesteckdose von dieser verschoben wird, derart, daß ein an derin deren vorderer Stirnfläche'sich beweglich elaerte Füh- kennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) sit einem Sperrhebel (3) form- und kraftschlüssig verbunen ist, wobei der Sperrhebel (3) durch den Steckdosenvorsprung (2) beim Einführen der Dose etwa parallel so verschoben wird, daß eineGerätesteckdose vorhandener an-sich bekannter Vcrsprung eine Entsperruns der Berührungsschutzplatte bewirkt. 2.)Kra--engerätesteckvorrichtunc"nach Anspruch 1"--e- gekennzeichnet, das die Verbindung der Berührungsschutzplatte (1) mit dem Sperrhebel (3) am oberen Ende (28) desselbenEntsperrung der Berührungsschutzplatte herbeigeführt wird. / 3.)Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch C> der vorderen Fläche der Berührungsschutzplatte gehalten wird und durch zwei Schulterflächen (27) des Sperrhebels und einer Feder (12), welche von den Schulterfläche (27) auf der hinteren Fläche der Berührungsschutzpaltte gehalten wird und so zu liegen kommt, daß ihr einer Schenkel (13) an einer Nase (6) und ihr anderer Schenkel (14) an dem Sperrhebel (3) ar.. liegt, vorgenommen wird.durch einen umgebogenen Lappen (15) des Gperrhebels, der von f> 4.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) in wesentlichen aus der vorderen Stirnfläche mit den Druchgangsörrnungen (17) samt beweglicher Führungsbuchsen (19) ovrzugsweise für die beiden äußeren Steckerstifte (18), einer Nase (6) und einer rechtwinklig zur vorderen Stirnfläche verlaufenden Führungswand (8), welche zur Führung einer Druckfeder (4) und eines Führungszapfens (9) dient, besteht.5.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte nach dem Einbau gegen ein Herausfallen nach vorne derart geschützt ist, daß der untere Teil (5) der Nase (6) gegen einen oder mehrere Vor- 6.) Kragengerätesteckvorrichtung nahc Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte nach dem Ziehen dersprünge (7) am Stecker anliegt. C> stellung zurückgebracht wird, wobei kurz vor den Erreichen der Endlage der Sperrhebel (3) wieder hinter einer Fläche (29) des Steckergehäuses einrastet.Steckdose durch die Druckfeder (4) wieder in iie Aujja- Ende (24) um einen Führungszapfen (9) gelagert ist, mit dem anderen Ende (25) in einer Einlegenut (10) der führungswand (8) der Berührungsschutzplatte liegt.t 7.) Kragengeräteateckvorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (4), welche mit dem einen 8.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1,4 und 7, da-- wand senkrecht liegender Boden (33) vorhanden ist.durch gekennzeichnet, daß die Einlegenut (10) etwa die halbe Länge der Führungswand besitzt. 9.)Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- 4> kennzeichnet, daß am Ende der Einlegenut ein zur Führuns- t> 10.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (33) eine vorzugsweise nach außen offene Durchtrittsöffnung (11) besitzt.11.) Eragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (3) durch ein Adbeckplättchen (30), das an der vorderen Stirnfläche der Berührungsschutzplatte befestigt ist, gegen Berührung und Entsperrung von Hand geschützt ist und mit dem unteren Ende (16) in dar'gesperrten Stellung der Berührungsschutzplatte gegendie Pläche (29) anlle,-in dieFläche (29) anliegt, während er bei dem Dntsperrunsvor- gang die Lage (B) einninnt. 12.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchsen (19) mit möglichst kleinem Innendurchmesser versehen sind und durch je eine Iolisertoffplatte (20), welche in je einer Wanne (26) der vorderen Stirnfläche der Berührungsschutzplatte liegt und vorzugsweise bündig mit der Berührungschutzplatte verbunden ist, so gehalten sind, daß sie nach vorne nicht herausfallen können.13.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gerätestecker mit einem Einlegeblech (21) versehen ist.14.) Eragengerätesteckvcrrichtung nach Anspruch 1, 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (9) mit dem Einlegeblech (21), welches mit zwei seitlichen Auflageflächen (22) im oberen Bodenteil des steckergehäuses befestigt ist und an dem einen Ende (23) so U-förmig umgebogen ist, daß in Verbindung mit dem Steckergehäuse selbst das eine Federende (24) von keiner Seite des Inatallateurraumes zugänglich ist, einteilig ausgeführt ist.15.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (9) ein besonderer Teil, vorzugsweise ein zylindrischer Zapfen ist und mit dem Einlege blech-in irgend einer Weise, z. B. durch Vernietung, verbunden sein kann.16.) Yxagengerätesteckvorrichtung Dach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da3 das Einlegebloch (21) im Steckergehäuse so eingebaut ist, daß der Führungszapfen (9) fre in einer Mulde (31) im oberen Bodenteil des Steckeróehäuses zu liegen kommt.17.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (3) am unteren Ende (16) umgebogen ist und einen Isolierteil (32) hat, der so am Sperrhebel befestigt ist, daß er noch etwas über das Ende (16) vorsteht.18.) Kragengerätesteckovrrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) im wesenlichen aus einer hochfesten Preßmasse besteht, bis auf den vorderen Teil der Stirnfläche, in welchen eine kriechstromfeste Preßmasse mit eingepreßt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16886U DE1772070U (de) | 1957-12-28 | 1957-12-28 | Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG16886U DE1772070U (de) | 1957-12-28 | 1957-12-28 | Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1772070U true DE1772070U (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=32834286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG16886U Expired DE1772070U (de) | 1957-12-28 | 1957-12-28 | Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1772070U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3032414A1 (de) * | 1980-08-28 | 1982-03-18 | F.E. Schulte Strathaus Kg, 4750 Unna | Vorrichtung zur loesbaren verbindung, insbesondere von hochspannungsleitungsenden |
-
1957
- 1957-12-28 DE DEG16886U patent/DE1772070U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3032414A1 (de) * | 1980-08-28 | 1982-03-18 | F.E. Schulte Strathaus Kg, 4750 Unna | Vorrichtung zur loesbaren verbindung, insbesondere von hochspannungsleitungsenden |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013019873B4 (de) | Stecker und Gegenstecker | |
| DE2135728B2 (de) | Beiderseits offener, einstückiger Rahmen | |
| DE2426283A1 (de) | Vorrichtung zum einbau von modulartigen elektrischen einrichtungen, wie schalter, stecker, anzeigeleuchten, druckknopfschalter oder dergleichen | |
| DE2625321C2 (de) | ||
| DE2728429A1 (de) | Elektrische steckvorrichtung mit mitteln zur verhinderung der beruehrung stromfuehrender teile | |
| DE1772070U (de) | Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. | |
| DE3842205C2 (de) | Gehäuse für den Anschluß von Kommunikationssystemen | |
| DE3015138A1 (de) | Verriegelbarer steckverbinder | |
| AT206963B (de) | Unterputzdose mit eingesetzter Tragvorrichtung für mehrere Installationsgeräte | |
| DE1071800B (de) | Kragengerätesteck vorrichtung mit verschiebbarer berührungsschutzplatte | |
| DE3918517C1 (en) | Telephone line connector - has plug body that allows cable connector to be fixed in different positions | |
| EP0119417B1 (de) | Montageelement für Kabelführungskanäle | |
| DE8210854U1 (de) | Isolierelement zum Halten von elektrischen Leitungen in Stromschienen | |
| DE2434577A1 (de) | Elektrisches installationsgeraet | |
| DE1151582B (de) | Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung | |
| DE3011762C2 (de) | Mehrpolige Kragensteckvorrichtung | |
| DE1465875C (de) | Adaptor zum Anschließen eines Ver brauchers an eine Stromverteilerschiene | |
| DE8906957U1 (de) | Fernmeldetechnischer Anschlußstecker | |
| DE1231331B (de) | Unterputzdose fuer elektrische Schalter od. dgl. | |
| AT315941B (de) | Elektrische Verbinderanordnung | |
| DE862922C (de) | Wanddose fuer Imputzmontage | |
| DE1415594B2 (de) | Elektrische Stromführungsschiene und Stromabnehmer | |
| CH472170A (de) | Isolierstoffgehäuse mit Träger zur Aufnahme von elektrischen oder elektronischen Schaltelementen sowie von Schaltelementgruppen | |
| DE1202375B (de) | Unterputzsteckdose mit einer von einem Beruehrungsschutzkragen umgebenen Stecker-aufnahmeoeffnung und mit durch Schrauben verstellbaren Spreizhebeln | |
| DE561914C (de) | Steckvorrichtung |