[go: up one dir, main page]

DE1772070U - Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. - Google Patents

Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.

Info

Publication number
DE1772070U
DE1772070U DEG16886U DEG0016886U DE1772070U DE 1772070 U DE1772070 U DE 1772070U DE G16886 U DEG16886 U DE G16886U DE G0016886 U DEG0016886 U DE G0016886U DE 1772070 U DE1772070 U DE 1772070U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protection plate
contact protection
plug
locking lever
collar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG16886U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEYER FA CHRISTIAN
Original Assignee
GEYER FA CHRISTIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GEYER FA CHRISTIAN filed Critical GEYER FA CHRISTIAN
Priority to DEG16886U priority Critical patent/DE1772070U/de
Publication of DE1772070U publication Critical patent/DE1772070U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/44Means for preventing access to live contacts
    • H01R13/447Shutter or cover plate
    • H01R13/453Shutter or cover plate opened by engagement of counterpart
    • H01R13/4534Laterally sliding shutter
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/26Connectors or connections adapted for particular applications for vehicles

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Kragengerätesteckvorrichtung mit verschiebbarer Berührungsschutzplatte Die Neuerung betrifft eine Kragengerätesteckvorrichgung mit verschiebbarer Berührungsschutzplatte. Eine solche Vorrichtung ist bekannt geworden. Bei einer solchen Vorrichtung besteht jedoch ein Nachteil darin, daß die Berührungssehutzplatte auch von Hand verschiebbar ist und nicht nur durch ein Werkzeug oder werkzeugähnliches Mittel. Die Gefahr, daß hierdurch bei einem unachtsamen Zurückschieben der Berührungsschutzplatte Unfälle heraufbeschworen werden, ist sehr groß. Es sind außerdem Steckvorriohtungen bekannt geworden mit einer Isolierscheibe, die sich beim Herausziehen des Steckers vor die spannungsführenden Kontakthülsen bewegt. Bei diesen bekannten Steckvorrichtungen muß zur Sperrung bzw. Entsperrung der Berührungsschutzplätte der Stecker auch noch drehbeweglich ausgebildet sein. Wollte man diese zusätzliche Drehbeweglichkeit auch auf den Gegenstand der Neuerung anwenden, so würde man hier zu sehr großen Außenmaßen gelangen.
  • Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Nachteile an einer Kragengerätesteckvorrichtung mit einer verschiebbaren Berührungsschutzplatte, welche aus einem ortsfesten Gerätestecker und einer beweglichen Gerätesteckdose besteht und wobei
    die Steckerstifte und die Kontakthülsen in einer Linie angeordnet
    sind, zu beseitigen. Neuerungsgemäß wurde dies dadurch erreicht,
    daß die
    daß die Berührungssehutzplatte, in deren vorderer Stirnfläche sich
    beweglich gelagerte Führungsbüchsen befinden, im Gerätestecker vor
    den Steckerstoften liegt und daß diese zunächst noch nicht ver-
    schiebbare Berührungsschutzplatte erst durch das Einführen der
    schiebbare Berührv-ne-
    Gerätesteckdose von dieser verschoben wird, derart, daß ein an der Geräte3steckdose vorhandener an sich bekannter Vorsprung eine Entsperrung der Ber@@hrungsschutzplatte bewirkt.
  • Nach eines weiteren Merkmal der Neuerung ist die BerShrungsschutzplatte mit einem Sperrhebel form-und kraftschlüssig verbunden, wobei der Sperrhebel durch den Steckdosenvorsprung beim Einführen der Dose etwa parallel so verschoben wird, daß eine Ent-
    sperrung der Berührungsschutzpistte herbeigeführt-sird.
  • Die Verbindung der Berührungschutzplatte mit dem Sperrhebel erfolgt am oberen Ende desselben durch einen ungebetenen Lappen des sperrhebels, der von der vorderen Flache der Berührungsschutzplatte gehalten wird und durch zwei Schulterflächen des Sperrhebels und einer Feder, welche von den Schulterflächen auf der hinteren Fläche der Berührungsschutzplatte gehalten wird und so zu liegen kommt, daß ihr einer Schenkel an einer Nase der Berührungsschutzplatte und ihr anderer Schenkel an dem Sperrhebel anliegt.
  • Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß die Be-
    rührungsschutzplatte im-. wesentlichen aus d er voderen otirn-
    fläche mit den Durchgangsöffnungen samt beweglichen Führung-
    büchsen, einer Nase und einer rechtwinklig zur vorderen Stirn-
    % 41-v--leren Stirn-
    fläche verlaufenden Führungswand, besteht. Durch eine Druck-
    feder ir3 die Berührungsschu. tzplatte nach den Ziehen der Steck-
    dose wieder in die Ausgangsstellung zurückgebracht und durch
    die neuerungsgesäDe Anordnung des perrhebels wieder gesperrt.
    Ein wesentlicher Vorschlag der Neuerung besteht auch darin, 3a
    u, besteht au-h daxin,
    die Fuhrungsbüchsen mit möglichst kleinem Innendurchmesser versehen sind und durch Isclierstoffpaltten so gehalten werden, daß sie nach vorne nicht herausfallen können. Vorzugsweise kann der Führungszapfen mit einen Einlegeblech einteilig ausgeführt sein.
  • Der Führungszapfen kann aber auch ein besonderer Teil, verzugsweise ein zylindrischer Zapfen sein und mit des Einlegeblech in irgend einer weise, z. B. durch Vernietung, verbunden sein.
    i"ersicht-
    Weitere Einzelheiten der Neuerung sind aus der Zeichnung ersieht-
    lich und in der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels erlälutert.
  • Die Zeichnung zeigt : Abb. 1 einen zum Teil aufgebrochenen ortsfesten Kragengerätestecker mit Deckeln, in der Vorderansicht so gezeichnet, daß die Einführungsrichtung der beweglichen Kragengerätesteckdose entgegen der Gebrauchslage parallel zur Zeichenebene liegt, mit Steatiteinsatz, Berührungsschutzplatte, Sperr-und Federdruckvorrichtung,
    Abb. 2 den vorderen Teil der beweglichen Eragengeratesteckdose
    CD
    im Schnitt mit steatiteinsatz und dem Dosenvorsprung, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. 1, jedoch ist hier der Kragengerätestecker ohne Deckel in der Gebrauchslage gezeichnet, also gegenüber der Abb. 1 gedreht, Abb. 4 den Sperrhebel mit einen Teil der Berührungsschutzpaltte und den Dosenvorsprung im Schnitt beim Entsperrungsvorgang und die Abb. 5 zeigt einen Teilschnitt nach der Linie a-a der Abb. 1, sichtbar die Mulde in oberen Bodenteil des Stekerg-e
    häusesmit Einlegeblech und Druckfeder.
  • Die Ausbildung der vor den Steckertisften 18 liegenden Berührungsschutzplatte 1 ist aus den Abb. 1 und 3 ersichtlich. An der vorderen stirnseite, in deren vorzugsweise beiden äußeren durchgangsöffnungen 17 die beweglichen Führungsbüchsen 19 mit möglichst kleinem Innendurchmesser gelagert sind, befindet sich gegenüber der Führungswand 8 die Nase 6. Die Berührungsshutzplatte 1 ist mit dem Sperrhebel 3 durch eine Feder 12, deren Schenkel 13 an der Nase 6 und deren Schenkel 14 as Spcrrhabel 3 anliegt, form- und kraftschlüssig verbunden. Am oberen Ende 28 des Sperrhebels ist ein umgebogene Lappen 15 vorhanden. Dieser hält die Berührungsschutzplatte. @@@@@@@ Der Sperrhebel besitzt außerdem zwei Schulterflächen 27, welche zur Lagerung einer Feder 12 dienen.
  • Durch den Sperrhebel 3 wird die Sperrung der Berührungsschutz-
    platte 1 so vorgenommen, daß der Sperrhebel von einem blech-
    plättchen 30, das an der vorderen Stirnseite der Borührungsschutzplatte befestigt ist, so geschützt wird, da3 er nur durch den StecMosenvorsprung 2 beim Einführen der Dose verschoben werden kann. Nach dem Einführen der Dose wird der Sperrhebel 3 etwa parallel verschoben, so daß der Entsperrungsvorgang eingeleitet wird. Mit dem unteren umgebogenen Ende 16 liegt der Sperr-
    hebel in der gesperrten Stellung an einer Flache 29 des stecker-
    C>
    gehäuses an. Ein Isolierteil 32 kann mit dem Ende 16 des 3perl-
    hebels noch so verbunden sein, daß er noch etas über das Ende des umgebogenen Teiles 16 vorsteht. Durch diesen Isolierteil 32 wird ein genügender Abstand zwischen spannungsführenden Schraubben der Steckerstifte und dem Sperrhebel beim Entsperrungsvorgang gewährleistet. Wird nun die Steckdose in den Stecker eingeschoben, so drückt zuerst der Dosenvorsprung 2 auf das obere Ende 28 des Sperrhebels3. Durch die Anordnung der Feder 12 gibt der Sperrhebel nach, d. h. er wird senkrecht zu seiner Längsrichtung verschoben und gleitet von der Fläche 29 ab, so daß
    er eine Schräglage B, entsprechend der Abb. 4, eirninnt. Kun
    erst kommt der Doseneinsatz nach einem weiteren Hineinschieben
    in den Gerätestecker auf die entsperrte Berührungsschutzplatte
    zu liegen, durch deren Öffnungen 17 die Steckerstifte 13 dringen
    können, wenn der Doseneinsatz noch weiter hinein3eschoben'wird.
    Während dieses Vorganges ird die Führungsvacd S der Beruhrungs-
    schutzplatte 1 über den Führungszapfen 9 des Sinlegebleches 21 gesdnoben, um welchen eine Anzahl Windungen des einen Druckfederendes 24 gelagert sind und das andere Druckfederende 25 in der Einlegenut 10 der Führungswand 8 liegt. Der Führungszapfen 9, der zweckmäßig in der Ausgangsstellung der Berührungsschutzplatte schon zum Teil in der Einlegenut 10 der Führungswand 8 liegt, kann nun durch eine Durchtrittsöffnung 11 hindurchtreten. Die
    Durchtrittsöffnung 11 liegt im Boden 33 der Führungswand, welcher)
    11
    etwa in der Mitte der Ftihrungswand und zu derselben senkrecht
    liegt. Gegen diesen Boon 33 liegt auch die Druckfeder 4 an.
    Beim Ziehen der Steckdose verläßt die Führungswani3denFüh-'
    rungszapfen 9 fast nahezu. Die Druckfeder 4 schiebt die BerUhrungs-,
    schutzplatte wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Dabei rastet
    der Sperrhebel 3 hinter die Fläche 29 wieder ein, da ebenfalls
    durch die form-und kraftschlüssige Verbindung mit der Boruhrungs-
    schutzplattezurückgezogen wird..
    Entsprechend der Abb-3 wird dan lic-auzfallen der
    schutsplatte nach vorne durch das Anlegen des unteren Teiles 5
    der Nase 6 geen einen oder cchrere Vorsprünge 7 am unteren Band
    des Steckergehäuse geschützt. Die Vorsprung 7 und die Fläche 29
    als auch der Vorsprung 2 am Steckdosengehäuse können in belie-
    biger Weise hergestellt sein. Sie können z. B. entstehen durch
    zusätzliche Teile wie Winkel, Bleche usw., welche mit den Preis-
    teilen vernietet werden. Es können aber auch die Preßteile selbst
    so gestaltet sein, daS die Vorsprünge 7, die Fläche 29 und der
    Vorsprung 2 einstückig mit angepreßt sind. Zweckmäßig ist es je-
    doch, wenn besondere Teile verwendet werden, da dann normale
    stecker-und Dosengehäuse rcndet werden kennen und an diese
    die Teile z. B. durch Vernietung angebracht werden.
    Sie Abb. 1 erkennen läßt, werden die beweglich gelagerten Füh-
    rungsbuchscn 19 von je einer Isolierstoffplatte 20, die in je
    einer wanne 26 der vorderen stirnflache der Berührungsschutz-
    platte liegen und mit denselben vorzugsweise bündig verLJen ist,
    socehalten, da. 3 sie nach voms nicht herausfallen kennen.
    Die Führungsbchaen 19 kõnnen auch für alle vier urchngs-
    löcher vorgesehen werden. Das Einlegeblech 21 besitzt zwei seit-
    liche Auflageflächen 22 und ist im oberen Bodenteil des stecker-
    gehäuses befestigt. Der mittlere Teil des Eislegebleches 21
    stellt den Puhrungszapfen 9 dar. Dieser Fuhrunsssapfen 9 kann
    atellt den"
    aber auch ein besonderer Teil, vorzugsweise ein zylindrischer
    Zapfen sein, der in irgendeiasreise,s.B.durchVernietung
    mitden Einleaablech verbunion ist. Das iat : 30 un-
    b b, u
    gebogen, daß die eingelegte Druckfeder 4 geschätzt eingebaut
    liegt. Dies wird erreicht durch eine im Steckergehäuse verhandene Mulde 31, in welcher der Pührungszapfen 9 samt Druskfeder 4 liegt. (Siehe Abb. 5) Die Abb. 3 veranschaulicht deutlich, daö
    die Druckfeder 4 durch das umgebogene Ende 23 so geschützt liegt,
    daß diese von keiner Seite des Installateurraumes aus zugänglich ist. die Berührungsschutzplatte ist im wesentlichen aus einer hochfesten Preßmasse hergestellt. Der vordere Teil der Stirnfläche dagegen besteht aus einer kreichstormfesten Preßmasse. diese
    Preßmasae kann zweckmäßig ait eingepre2t werden.
    Die Neuerung ist nicht auf das XHasaIi&x dargestellte Ausführungs-
    beispiel beschränkt. Bs sind. 4b=ndlunS-en e6glich. So z. 3. k6=en
    auchandere Sperr-und FuhrunamSlichkeiten versendet werden.
    Die beschriebene Sperr-ursd Entriegelungsmechanik kann auch auf
    der gegenüberliegenden Seite angeordnet sein. Ebenso die Füh-
    rungswand. Auch können an Stelle einer Pührungswand z'ei Füh-
    rungswände angewandt werden.Bei dea Ausführungabeispiel iat die
    Berührungsschutzplatte zusammen mit der Feder 4 und dem Sperrhebel 3 von oben her einführbar. Die Vorrichtung kann auch so entwickelt werden, daß die Berührungsschutzplatte von unten her, also durch die Doseneinführungsöffnunbg eingeschoben wird.
    Schließlich können die Vor-prün,-e 7, die ein der
    Berührungaschutzplatte nach vorne verhindern, nachträglich an-
    gebracht werden für den Fall, daß die Vorrichtung in der vorher
    genannten Ausführung entwickelt wird. Außerdem ist es auch ohne weiteres möglich, das Einlegblech mit dem Bodenteil das Steckergehäuses zu verschrauben. Dies hat den Vorteil, daß beim Auswechseln eines etwa schon @ gewordenen Steckereinsatzes das
    Einlegeblech zusammen si& der Feder nicht herausfallen kann und
    daß auch das Einomontieren eines neuen einsatzes in einfacher Weise leicht durchgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1.) Kragengerätesteckvorrichtung bestehend aus einem ortsfesten Gerätestecker und einer beweglichen Gerätesteckdose, wobei die Steckerstifte und die Kontakthülsen in einer Linie angeordnet sind, mit einer verschiebbaren Berührungsschutzplatte, dadurch gekennzeichnet, laß die Berührungschutzplatte (1), in deren vorderer Stirnfläche'sich beweglich elaerte Füh-
    rungsbüchaen (19) befidnen, im Gerätestecker vor den Steckerstiften liegt und daß diese zunächst noch nicht verschiebbare Berührungsschutzplatte erst durch das Einführen der Gerätesteckdose von dieser verschoben wird, derart, daß ein an der Gerätesteckdose vorhandener an-sich bekannter Vcrsprung eine Entsperruns der Berührungsschutzplatte bewirkt. 2.)Kra--engerätesteckvorrichtunc"nach Anspruch 1"--e-
    kennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) sit einem Sperrhebel (3) form- und kraftschlüssig verbunen ist, wobei der Sperrhebel (3) durch den Steckdosenvorsprung (2) beim Einführen der Dose etwa parallel so verschoben wird, daß eine Entsperrung der Berührungsschutzplatte herbeigeführt wird. / 3.)Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch C>
    gekennzeichnet, das die Verbindung der Berührungsschutzplatte (1) mit dem Sperrhebel (3) am oberen Ende (28) desselben durch einen umgebogenen Lappen (15) des Gperrhebels, der von f>
    der vorderen Fläche der Berührungsschutzplatte gehalten wird und durch zwei Schulterflächen (27) des Sperrhebels und einer Feder (12), welche von den Schulterfläche (27) auf der hinteren Fläche der Berührungsschutzpaltte gehalten wird und so zu liegen kommt, daß ihr einer Schenkel (13) an einer Nase (6) und ihr anderer Schenkel (14) an dem Sperrhebel (3) ar.. liegt, vorgenommen wird.
    4.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) in wesentlichen aus der vorderen Stirnfläche mit den Druchgangsörrnungen (17) samt beweglicher Führungsbuchsen (19) ovrzugsweise für die beiden äußeren Steckerstifte (18), einer Nase (6) und einer rechtwinklig zur vorderen Stirnfläche verlaufenden Führungswand (8), welche zur Führung einer Druckfeder (4) und eines Führungszapfens (9) dient, besteht.
    5.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte nach dem Einbau gegen ein Herausfallen nach vorne derart geschützt ist, daß der untere Teil (5) der Nase (6) gegen einen oder mehrere Vor- sprünge (7) am Stecker anliegt. C>
    6.) Kragengerätesteckvorrichtung nahc Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte nach dem Ziehen der Steckdose durch die Druckfeder (4) wieder in iie Aujja-
    stellung zurückgebracht wird, wobei kurz vor den Erreichen der Endlage der Sperrhebel (3) wieder hinter einer Fläche (29) des Steckergehäuses einrastet. t 7.) Kragengeräteateckvorrichtung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (4), welche mit dem einen
    Ende (24) um einen Führungszapfen (9) gelagert ist, mit dem anderen Ende (25) in einer Einlegenut (10) der führungswand (8) der Berührungsschutzplatte liegt.
    8.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1,4 und 7, da-- durch gekennzeichnet, daß die Einlegenut (10) etwa die halbe Länge der Führungswand besitzt. 9.)Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- 4> kennzeichnet, daß am Ende der Einlegenut ein zur Führuns- t>
    wand senkrecht liegender Boden (33) vorhanden ist.
    10.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (33) eine vorzugsweise nach außen offene Durchtrittsöffnung (11) besitzt.
    11.) Eragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (3) durch ein Adbeckplättchen (30), das an der vorderen Stirnfläche der Berührungsschutzplatte befestigt ist, gegen Berührung und Entsperrung von Hand geschützt ist und mit dem unteren Ende (16) in dar'gesperrten Stellung der Berührungsschutzplatte gegen die Pläche (29) anlle,-in dieFläche (29) anliegt, während er bei dem Dntsperrunsvor- gang die Lage (B) einninnt.
    12.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbuchsen (19) mit möglichst kleinem Innendurchmesser versehen sind und durch je eine Iolisertoffplatte (20), welche in je einer Wanne (26) der vorderen Stirnfläche der Berührungsschutzplatte liegt und vorzugsweise bündig mit der Berührungschutzplatte verbunden ist, so gehalten sind, daß sie nach vorne nicht herausfallen können.
    13.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gerätestecker mit einem Einlegeblech (21) versehen ist.
    14.) Eragengerätesteckvcrrichtung nach Anspruch 1, 7 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (9) mit dem Einlegeblech (21), welches mit zwei seitlichen Auflageflächen (22) im oberen Bodenteil des steckergehäuses befestigt ist und an dem einen Ende (23) so U-förmig umgebogen ist, daß in Verbindung mit dem Steckergehäuse selbst das eine Federende (24) von keiner Seite des Inatallateurraumes zugänglich ist, einteilig ausgeführt ist.
    15.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (9) ein besonderer Teil, vorzugsweise ein zylindrischer Zapfen ist und mit dem Einlege blech-in irgend einer Weise, z. B. durch Vernietung, verbunden sein kann.
    16.) Yxagengerätesteckvorrichtung Dach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, da3 das Einlegebloch (21) im Steckergehäuse so eingebaut ist, daß der Führungszapfen (9) fre in einer Mulde (31) im oberen Bodenteil des Steckeróehäuses zu liegen kommt.
    17.) Kragengerätesteckvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (3) am unteren Ende (16) umgebogen ist und einen Isolierteil (32) hat, der so am Sperrhebel befestigt ist, daß er noch etwas über das Ende (16) vorsteht.
    18.) Kragengerätesteckovrrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsschutzplatte (1) im wesenlichen aus einer hochfesten Preßmasse besteht, bis auf den vorderen Teil der Stirnfläche, in welchen eine kriechstromfeste Preßmasse mit eingepreßt ist.
DEG16886U 1957-12-28 1957-12-28 Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte. Expired DE1772070U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG16886U DE1772070U (de) 1957-12-28 1957-12-28 Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG16886U DE1772070U (de) 1957-12-28 1957-12-28 Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1772070U true DE1772070U (de) 1958-08-14

Family

ID=32834286

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG16886U Expired DE1772070U (de) 1957-12-28 1957-12-28 Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1772070U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032414A1 (de) * 1980-08-28 1982-03-18 F.E. Schulte Strathaus Kg, 4750 Unna Vorrichtung zur loesbaren verbindung, insbesondere von hochspannungsleitungsenden

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3032414A1 (de) * 1980-08-28 1982-03-18 F.E. Schulte Strathaus Kg, 4750 Unna Vorrichtung zur loesbaren verbindung, insbesondere von hochspannungsleitungsenden

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102013019873B4 (de) Stecker und Gegenstecker
DE2135728B2 (de) Beiderseits offener, einstückiger Rahmen
DE2426283A1 (de) Vorrichtung zum einbau von modulartigen elektrischen einrichtungen, wie schalter, stecker, anzeigeleuchten, druckknopfschalter oder dergleichen
DE2625321C2 (de)
DE2728429A1 (de) Elektrische steckvorrichtung mit mitteln zur verhinderung der beruehrung stromfuehrender teile
DE1772070U (de) Kragengeraetesteckvorrichtung mit verschiebbarer beruehrungsschutzplatte.
DE3842205C2 (de) Gehäuse für den Anschluß von Kommunikationssystemen
DE3015138A1 (de) Verriegelbarer steckverbinder
AT206963B (de) Unterputzdose mit eingesetzter Tragvorrichtung für mehrere Installationsgeräte
DE1071800B (de) Kragengerätesteck vorrichtung mit verschiebbarer berührungsschutzplatte
DE3918517C1 (en) Telephone line connector - has plug body that allows cable connector to be fixed in different positions
EP0119417B1 (de) Montageelement für Kabelführungskanäle
DE8210854U1 (de) Isolierelement zum Halten von elektrischen Leitungen in Stromschienen
DE2434577A1 (de) Elektrisches installationsgeraet
DE1151582B (de) Befestigung eines elektrischen Geraetes, vorzugsweise eines Isolierkoerpers einer Steckvorrichtung, in einem Gehaeuse oder in einer Wandoeffnung
DE3011762C2 (de) Mehrpolige Kragensteckvorrichtung
DE1465875C (de) Adaptor zum Anschließen eines Ver brauchers an eine Stromverteilerschiene
DE8906957U1 (de) Fernmeldetechnischer Anschlußstecker
DE1231331B (de) Unterputzdose fuer elektrische Schalter od. dgl.
AT315941B (de) Elektrische Verbinderanordnung
DE862922C (de) Wanddose fuer Imputzmontage
DE1415594B2 (de) Elektrische Stromführungsschiene und Stromabnehmer
CH472170A (de) Isolierstoffgehäuse mit Träger zur Aufnahme von elektrischen oder elektronischen Schaltelementen sowie von Schaltelementgruppen
DE1202375B (de) Unterputzsteckdose mit einer von einem Beruehrungsschutzkragen umgebenen Stecker-aufnahmeoeffnung und mit durch Schrauben verstellbaren Spreizhebeln
DE561914C (de) Steckvorrichtung