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DE1771980U - Revisionsschacht, insbesondere fuer oeltanks. - Google Patents

Revisionsschacht, insbesondere fuer oeltanks.

Info

Publication number
DE1771980U
DE1771980U DE1957H0025525 DEH0025525U DE1771980U DE 1771980 U DE1771980 U DE 1771980U DE 1957H0025525 DE1957H0025525 DE 1957H0025525 DE H0025525 U DEH0025525 U DE H0025525U DE 1771980 U DE1771980 U DE 1771980U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
revision
manhole
oil tanks
tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957H0025525
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957H0025525 priority Critical patent/DE1771980U/de
Publication of DE1771980U publication Critical patent/DE1771980U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Revisionaschar, t., nderg fü
    r Öltanks.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Revisionsschacht,
    insbesondere für Öltanks von Feuerungsanlagen, welcher, z.B. auf dem Dom eines in der Erde und in der Nachbarschaft eines Gebäudes eingelassenen Öltanks aufgesetzt und sodann mit Erdreich od. dgl. umgeben wird.
  • Bisher war es so üblich, derartige Revisionsschächte entweder durch ein Mauerwerk zu errichten, oder aber mittels aus Beton od. dgl. gebildete Kanalrohr genübender Weite aufzubauen. In der Praxis haben sich jedoch Mängel herausgestellt. So ist es z. B. vorgekommen, daß sich einige Öltanks bzw. Kessel im Laufe der Zeit im Erdreich gesenkt haben, wodurch die gemauerten Schächte erheblich beschädigt wurden. Auch bei Revisions-Schächten aus gemauerten Kanalrohren
    wurde ein Abknicken des Schachtes beobachtet. Ein
    weiterer Uach eX
    weiterer Nachteil besteht fernerhin in den verhlt-
    hohez lrotellungekosten. Je nach der Gröe-
    sc dos Schachtes bedarf es lo bie 5o Arbeitsatunden,
    den Schacht auchgemäß zu mauern und einer weiteren
    lnger ei't bi ds meyaerk soweit abgebten
    iat dsß ein ascüttuß üBd Befea'&iig des Bryiches
    werden Icarm. ieiterfiin bouitzt der ge-
    mauerte echacht ein erhobliolies voaurch
    Gins Vßlagerubg dos öltanka bogünùtigt wird.
    Durch die Erfijadung sollen obige Nachteile behoben
    werden,
    Gemäß der Erfindung besteht ein Revizioneschachte
    vornehmlich"für Öltanka von Fuorungsanlagan, aus
    mohrorene aus Beton gebildeten und bewehrten Plat-
    tes, welche nch dem Baukastenprinzip usaamnge-
    notzt und mittele Spannbolzen und/oder Schrauben$
    toilo bzw. Ringe iteinander verbne sind.
    Durch diese erfinderische aSsh sird es me lich
    denSchacht i kaster eit aafsbae* Sa-s-@e-
    viieht doz, bet : raet nur einen
    Sruchteil eines gemauerten bsw. aus Ka. na rohren ge-
    bildten Schachtest Da äer Schacht in sich selbst
    stabil lut# kann dieeer eiuch bei einer Verlaeorung
    desTankes nicht boachãtigt werden.
    Mh eisem eiteroM kale der Erfindung ist der
    rtid2e geleta URGh
    rdrei¢he t.
    ausvornelimlioh vier, Bauplättet zebil-
    dete Schacht, von d asis zúm instieg hin, Py-
    ramiden-oder ogelstumpf-frig gehaltes wodurch
    der Schacht bei einer Terlaeya. B. g des Tanks durch
    den Druck nk rt an eset
    Vorteilhaft und nach einm woiteren erltmale der
    bouitzen mindeztens zviel gegenüberlierundet
    salbutündlge Wandteile des Revieionsaahachte, je
    zweit vorziehmlich In einein etumpfen Viiikol zuein-
    anderstehende Sitflächan, so daß sieb der Schacht
    auf jeden Tank mit Kreisquerschnitt gut aufsetzen
    läßt.
    In den Zeichmutgen sind einige AfrungsfoyiBen
    beispielsweise und schematisch dargestellt. a zei-
    gen ;
    Fig*1 dan Schacht in Vorderansicht,
    Plgb 2 den Seicht in Seitesassicht,
    Pig. 3 den Schacht im Aufriss.
    Fig. 4 den Deckel um tlchacht,
    14'ig. 5den Schacht auf einen Tank in
    derRcnaichtt
    ltig. 6 Den Schacht auf einen Tank in
    d eifena
    Der Revisionssohaoht ist im Beispiel aus vier Wand-
    teilen bzw. Platten 1 bis 4 gebildet. Die einzelnen
    Wandteile bestehen'aue Beton und sind mit einer An-
    Der von nicht gezeigten Nosiereisenstäbn bewehrt.
    In der angenommenen AusfhruNg besitsea die and-
    teile1 u., je zwei Nuten 5 u. 6. in denen dia an-
    ] er usffihmug bee
    derenbeiden Teile 2 u. 4 einereifen. Nach oben hin
    (Lçren beSden tGet u. 4 ot
    verengt sich der Schacht und ist kopfseitig mit
    einem stufenförmigen Absatz 7 versehen, in der ein
    Dealtel(Fig.4)eiWiderlag iet. Obwohl die
    einzelnenBauteile durch Beton bzw. Zement mitein-
    ander verbunden werden Men, is die Anwendung
    vonZugstangen a zu empfehlen. Der Schacht kann
    unmittelbar nach de ontge afgeeett werden,
    wodurch sich noch der Vorteil der iseparMßg der
    Arbeitszeitergibt versteht sich aes a. g. telle
    der Beeigtant die Waudteile 1 u. 3 durchdringenden
    Zugatangen8 auch unmittelba 88 in den Teilen
    2 eS n v endet w
    2 u*4 eingegoosenen Ankerschrauben verwendet worden
    anen wie a. uch di6 Sglißheit y ÄbriRguag
    anderer,an sich bekazinter Verbindunaselementel,
    zeB* Keile$ stiftet usw. ge-
    geben ist. Zur Erzielung eines sicheren Sitzes ist
    die Daeie einee je4en Vfandteileg nach Art eines
    Prismas aufgenommen) derart, daß die Sitztlijcben
    gg 1o einen stumpfen ñinkel miteinander bilden.
    Binjeder Wandten, oaer isiestens einer, ist
    mit einem Durchbrach 11 versehen und dient zur
    Durohführung dùr ölleitungsrohre vom Tank zur
    Brennstöffpumpe des Brennrs* ie insbesondere
    ausPi. 4 hervorgeht, iet der-Deckel 12 mit
    einemplatienfSrsien VrspruHg ? 3-versehes.
    wobei die Höhe *'h. des Vorspränge so bemessen ist,
    daA sie der Tiete des Abeatzes im Vandtell ent-
    spricht. Der d CX d dt nt
    eisen bowehrte Deckel ragt alleeitig ilt) er die Kopf-
    seitehinaus und ißt sö bemessen, daß die Deckel-
    platte 14 gleich oder kordßer dem deo
    Schachtes ist (Mig. 1) Zentral befindet sich im
    Deckel eine an sich bekannte Ausnehn$ 5 r iR-
    führnee eines Hebeeisens.
    InFig* 5 u'6 ist die AswendaBs einee sach der
    Erfindung gestalteten Schachtes gezeigt*
    Ein Tank 16 ist im Erdreich 1 ? eingelassen. Der Dom
    18 trägt neben der verschiedenen, voge-$ohr1ebonen
    Armatur u-ao den Püllstutzen sowie die ölleitung 199
    welche durch det Durchbruch 11 im Schacht 22 zur
    2o irt liaueie 21 ftihrt.
    Die Erfindung kann im Rahmen der geeites. Meysale
    mannigfach abgändort werden. So besteht die Möglich-
    heizt, den einzelnen Wandteilen eine andere form zu
    geben, z. B. ale Schalen eineu Xegelstumpfese rie
    dies in den Zeiohnungen dargesellt wurde, ohne
    daßhierdurch der Rahmen der Zrfiudung verlaesen ivird.

Claims (4)

  1. Ans una MSs : S'. S' ! SH'S. X8Sti li'i£V. 71atolle de, e" aus fl-er teakleof 8, ririigen eweM ea Me Ml$ sd oea ebeiegeM$ Sale es M Te ; nl ( Ms 4 mn jil zwei In einem mtmpiipn ilinkel zueinander stehende (9, 10)-aufweisen* nach. 4georuoh 19 dadurol, M ei a9mi ei (y 3 . i Bten (5. G) VershQll alnd, in -ta die tw1 andel'sn WMâteile ( 4) aa- webi -e r@h die Ms edy Td.
DE1957H0025525 1957-07-15 1957-07-15 Revisionsschacht, insbesondere fuer oeltanks. Expired DE1771980U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1771980U true DE1771980U (de) 1958-08-07

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DE1957H0025525 Expired DE1771980U (de) 1957-07-15 1957-07-15 Revisionsschacht, insbesondere fuer oeltanks.

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