DE1770705A1 - Verfahren zur Kultivierung und Gewinnung von Mikroorganismen und zur mindestens teilweisen Entfernung von geradkettigen Kohlenwasserstoffen aus Kohlenwasserstoffgemischen - Google Patents
Verfahren zur Kultivierung und Gewinnung von Mikroorganismen und zur mindestens teilweisen Entfernung von geradkettigen Kohlenwasserstoffen aus KohlenwasserstoffgemischenInfo
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Description
DR.-ING. VON KREISLER DR.-ING. SCHONWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
Köln, den 12*6.1968 R/Ax/Hz
The British Petroleum Company Limited,
Verfahren zur Kultivierung und Gewinnung von Mikroorganismen und zur mindestens teilweisen
Entfernung von geradkettigen Kohlenwasserstoffen aus Kohlenwasserstoffgemischen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kultivierung und Gewinnung von Mikroorganismen sowie ein Verfahren zur vollständigen
oder teilweisen Entfernung von geradkettigen Kohlenwasserstoffen aus Gernischen dieser Kohlenwasserstoffe mit
anderen Kohlenwasserstoffen.
Gemäß der Erfindung werden Mikroorganismen naeh einem Verfahren
kultiviert, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man Mikroorganismen, die auf einem Kohlenwasserstoff zu wachsen
vermögen, in Gegenwart eines Einsatzmaterials, das aus einem Kohlenwasserstoff besteht oder diesen enthält und auf dem
der Mikroorganismus zu wachsen vermag, in Gegenwart eines wässrigen Nährmediums und eines Gases, das freien Sauerstoff
enthält, züchtet und anschließend einen Teil des wässrigen Nährmediums abtrennt, das verbleibende Produkt oder einen
Teil desselben, der den Mikroorganismus in Mischung mit wenigstens einem Teil des restlichen Kohlenwasserstoffs und
wenigstens einem Teil des restlichen Nährmediums enthält, mit einem oberflächenaktiven Mittel behandelt, das aus einer
oberflächenaktiven Verbindung der Formel
CH3 - (CH2)n - CH2 - 0 - (CH2 - O - CH2)m - CH2 - 0 - SO^X
in der η eine ganze Zahl von 11 bis lh und m eine ganze Zahl
von 4 bis 12 und X Natrium oder Kalium ist, besteht oder
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diese Verbindung enthaltend anschließend das so erhaltene
Gemisch einer Trennbehandlung unterwirft und hierbei in eine i'raktion, in der der Kohlenwasserstoff überwiegt, und eine
Fraktion, die aus einem Gemisch des Mikroorganismus mit Wasser besteht oder dieses Gemisoh enthält, trennt.
Die Fraktion, in der die Kohlenwasserstoffe überwiegen, und die eine gewisse Menge des in Emulsion gehaltenen und oberflächenaktives
Mittel enthaltenden wässrigen Mediums enthält, ,wird, vorzugsweise
/nit einer verbindung behandelt, die ein Metallion enthält, das mit dem oberflächenaktiven Mittel ein in Wasser unlösliches Salz bildet. Zweckmäßig ist diese Verbindung ein Erdalkalimetall, Besonders geeignet sind Calcium- und Bariumverbindungen, insbesondere Calcium- und Bariumhydroxyd und Salze dieser Hydroxyde, z.B. die Carbonate. Geeignet sind ferner Salze von Schwermetallen und Salze von Zink.
/nit einer verbindung behandelt, die ein Metallion enthält, das mit dem oberflächenaktiven Mittel ein in Wasser unlösliches Salz bildet. Zweckmäßig ist diese Verbindung ein Erdalkalimetall, Besonders geeignet sind Calcium- und Bariumverbindungen, insbesondere Calcium- und Bariumhydroxyd und Salze dieser Hydroxyde, z.B. die Carbonate. Geeignet sind ferner Salze von Schwermetallen und Salze von Zink.
iiach einer weiteren bevorzugten Methode wird die Fraktion,
in der die Kohlenwasserstoffe überwiegen, und die eine gewisse Menge des in Suspension gehaltenen, oberflächenaktives
Mittel enthaltenden wässrigen Mediums enthält, mit einer Mineralsäure, z.B. Salzsäure oder Schwefelsäure, behandelt.
Auch andere Säuren können verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie unter den angewendeten Bedingungen das oberflächenaktive
Mittel zu hydrolysieren vermögen. Nach dieser Behandlung wird freie Säure, die aus dem oberflächenaktiven Mittel
stammt, in einer wässrigen I'raktion von einer Kohlenwasserstoff fraktion durch Zentrifugieren abgetrennt. Die Kohlenwasserstofffraktion
wird zur Entfernung der Mineralsäure vorzugsweise mit Wasser gewaschen und zentrifugiert·
Nach einer weiteren bevorzugten Methode zur Behandlung der Fraktion, in der die Kohlenwasserstoffe überwiegen, wird
diese Fraktion gekühlt, und zwar vorzugsweise auf eine Temperatur im Bereich von -10° bis +100C, insbesondere auf 00C,
und dann zentrifugiert. Eine weitere bevorzugte Methode zur Behandlung der Fraktion besteht darin, daß man ein Lösungs-
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inittel, z.B. 15 bis 25 Gew.-5^ Isopropanol zusetzt und dann
zentrifugiert.
Die geradkettigen Kohlenwasserstoffe sind in dem Einsatzmaterial
gemäß der Erfindung gewöhnlich als Paraffine vorhanaen.
Sie können Jedoch auch als Olefine vorliegen. Ferner können Gemische verwendet werden, die geradkettige Paraffine
und Olefine enthalten.
Als Einsatzmaterial wird zweckmäßig eine aus Erdöl erhaltene Kohlenwasserstofffraktion verwendet. Vorzugsweise besteht
diese fraktion teilweise aus geradkettigen Kohlenwasserstoffen, die ein mittleres kolekulargewicht haben, das 10 Kohlenstoffatomen
im Lolekül entspricht.
Zu den für das Verfahren gemäß der Erfindung geeigneten Einsatzmaterialien
gehören Leuchtpetroleum, Gasöle und üchrcieröle.
Diese Einsatzmaterialien können raffiniert oder einer gewissen raffinierenden Behandlung unterworfen worden sein,
jedoch müssen sie gewöhnlich einen Anteil an geradkettigen Kohlenwasserstoffen enthalten, um für die Zwecke der !Erfindung
geeignet zu sein. Zweckmäßig enthält die iSrdölfraktion 3 bis 45 Gew.-^ geradkettige Kohlenwasserstoffe.
Das Verfahren gemäß-der Erfindung ist von besonderem ./ert
für die Behandlung von Gasölfraktionen aus Erdöl, die geradkettige
Kohlenwasserstoffe in Form von ,/achsen enthalten, da beim Verfahren gemäß der Erfindung ein Gasöl mit verbessertem
Stockpunkt erhalten wird, während die Wachse in ein wertvolles Produkt umgewandelt werden.
Unter den hier gebrauchten Ausdruck "Llikroorganismus" fallen
auch Gemische von Mikroorganismen. Vorzugsweise ist der I.Iikroorganismus
in der Lage, auf wenigstens einigen n-Paraffinen zu wachsen.
Als Likroorganismen, die auf die hier beschriebene Yfeise kultiviert
werden, kommen Hefen, Kleinpilze oder Bakterien in Frage. Die hier genannten Hefen sind nach dem Klassifizierungs·
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-A-
system eingestuft, das in "The Yeasts, a Taxonomic Study"
von J. Lodder und 7/. J.y.Kreger-Van Hi j, herausgegeben von
iiorth Holland Publishing Co« (Amsterdam 1952), beschrieben
ist.
Die in dieser Beschreibung genannten Bakterien sind nach dem Klassifizierungssystem eingestuft, das in " Bergeyfs Lanual
of Determinative Bacteriology" von R.S. Breed, ü.Go Dolour ray
und Π.R0 Smith, herausgegeben von Bailliere, Tindall and
Cox (London 1957), 7°Auflage, beschrieben ist«
Bei Verwendung einer Hefe gehört diese vorzugsweise zur jpamilie Cryptococcaceae, insbesondere zur Unterfamilie
Cryptococcoideae. ü-egebenenfalls können jedoch auch ascosporogene
Hefen der Unterfamilie Saccharomycoideae verwendet werden. Die bevorzugten Gattungen der Unterfamilie Cryptococcoideae
sind Torulopsis (auch als Torula bekannt) und Candida0 Bevorzugte Hefespezies werden nachstehend genannt.
Besonders bevorzugt wird die Verwendung der zusammen mit den rxinterlegungsnummern genannten Stämme. Die mit CBG gekennzeichneten
Stämme sind beim Centraal Bureau vor Schimmelculture,
Baarn, Holland, und der mit IHRA gekennzeichnete Stamm beim Institut .national de la Recherche Agronomique,
Paris, Frankreich, hinterlegt«
Bevorzugte Stämme Candida lipolytica
Candida pulcherrima CBS 610
Candida utilis
Candida utilis, Variati major CBS 841 Candida tropicalis CBS 2317
Torulopsis colliculosa CBS 133
Hansenula anomala CBS 110
Oidium lactis
Feurospora sitophila
Mycodernia cancoillote 1IiRA: S'i'V 11
Feurospora sitophila
Mycodernia cancoillote 1IiRA: S'i'V 11
Von den vorstehend genannten Stämmen wird Candida lipolytica besonders bevorzugt»
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BAD ORIGINAL
Wie bereits erwähnt, können als Mikroorganismen auch. Kleinpilze
verwendet werden. Geeignet ist die Gattung Penicillium, wobei Penicillium expansum besonders bevorzugt wird» Eine
weitere geeignete Gattung ist Aspergillus.
Die erfindungsgemäß gezüchteten Bakterien gehören zweckmäßig
zu den Ordnungen Pseudomonadales, Eubacteriales und Actinomycetales. Vorzugsweise werden Bakterien der Familien
Corynebacteriaceae, Micrococcaceae, Achromobacteraceae,
Actincymyoetaoeae, Rhizobiaceae, Bacillaceae und Pseudomonadaceae
verwendet. Bevorzugte Spezies sind Bacillus megaterium, Bacillus subtilis und Pseudomonas aeruginosa. Weitere
geeignete Spezies sind:
Bacillus amylobacter Xanthomonas begoniae
Pseudomonas natriegens Flavobacterium devorans Arthrobacter sp. Acetobacter sp.
Mircococcus sp. . Actinomyoes sp. Corynebacterium sp. Hooardia opaoa.
Pseudomonas syringae
Die Kultivierung wird gewöhnlich, abgebrochen, bevor eine
stationäre Phase erreicht ist. Die Wachstumsstufe wird jedoch gewöhnlich kontinuierlich unter kontinuierlicher Entfernung
einer Brühe durchgeführt. In dieser Phase ist es gewöhnlich
möglich, den Mikroorganismus mit nicht abgebautem Einsatzmaterial
und einer gewissen Menge des wässrigen Nährmediums von der Hauptmasse des wässrigen Nährmediums abzutrennen.
Vorzugsweise erfolgt die Abtrennung durch Dekantieren. Zusätzlich
oder als Alternative kann zentrifugiert werden· Die Fraktion, die den Mikroorganismus enthält, wird nun der Behandlung mit einem wässrigen Medium unterworfen, das ein
oberflächenaktives Mittel der oben genannten Art enthalte
Die den Mikroorganismus enthaltende Fraktion wird mit dem
wässrigen oberflächenaktiven Mittel vorzugsweise kräftig gemischt und ohne weitere Wachstumsperiode des Mikroorganismus
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einer weiteren Trennung, vorzugsweise durch Zentrifugieren unterworfen, wobei eine Mikroorganismusfraktion, eine ausgebrauchte
wässrige Phase und eine aus restlichem Kohlenwasserstoff bestehende Phase erhalten werden. Falls erforderlich,
werden die Y/aseh- und Trennbehandlungen einmal oder mehrmals wiederholt, wobei ein wässriges oberflächenaktives
Mittel in der ¥aschstufe verwendet wird. Mach dem Waschen mit dem oberflächenaktiven Mittel muß mit einem wässrigen
Medium gewaschen werden, das kein oberflächenaktives Mittel enthält. Vorzugsweise wird Wasser als dieses Medium verwendet,
Auch hier kann gegebenenfalls die V/asch- und Trennbehandlung
mehrmals wiederholt werden.
Die Waschbehandlungen werden vorzugsweise durchgeführt, bis
der Kohlenwasserstoffgehalt des Mikroorganismus niedriger ist als 7fo, bezogen auf das Gewicht des Mikroorganismus (für den
trockenen Zustand berechnet). Vorzugsweise liegt dieser Kohlenwasserstoffgehalt unter 5$* Als oberflächenaktives Kittel
für die Wäsche eignet sich beispielsweise ein anionaktives Betergens, das aus mit Äthylenoxyd umgesetztem laurinalkoholsulfat
besteht.
Die den restlichen Kohlenwasserstoff enthaltende Phase, die eine gewisse Menge oberflächenaktives Mittel enthält, wird
dann nach einer der nachstehend beschriebenen Methoden behandelt. Wenn das der Wachstums stufe zugeführte iüinsatzmaterial
ein Gasöl ist, wird eine Kohlenwasserstofffraktion erhalten,
die einen niedrigen Wachsgehalt hat und im wesentlichen frei von dem oberflächenaktiven Mittel ist, das bei
dem hier beschriebenen Behandlungsverfahren verwendet wird.
Die Hefe Candida tropicalis wurde in einem kontinuierlich betriebenen Fermenter, der ein Arbeitsvolumen von 5000 1
{Fassungsvermögen 7000 1) hatte, in Gegenwart eines wässrigen Mährmediums der folgenden Zusammensetzung kultiviert:
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Diammoniumhydrogenphosphat 2 g
Kaliumchlorid 1,15 g
Lagnesiumsulf atheptahydrat 0,65 g
Kangansulfattetrahydrat 0,068 g
Eisensulfatheptahydrat 0,124 g
Zinksulfatheptahydrat 0,308 g
Hefeextrakt 0,025 g.
Leitungswasser zur Auffüllung auf T Liter
Der verwendete Fermenter hatte die Form eines stehenden
zylindrischen Gefäßes, das ein koaxiales zylindrisches Führungsrohr
hatte ο Das Verhältnis der Querschnittsfläche des
Ringrauines zur Querschnittsfläche des Innenraumes des Führungsrohres betrug 1:1. Der Fermenter war mit einem Propeller
versehen,, - ^
Die Luft wurde durch Wirbeltelüftung in einer Menge von
60 V/V/Stunde zugeführt„ Die Brühe v/urde bei 300C und der
p—Wert durch kontinuierliche Zugabe von Ammoniak bei 4
gehaltene
Als Kohlenstoffquelle wurde ein aus Kittelost-Rohöl erhaltenes
Gasöl zugeführt, das die folgenden Keimzahlen hatte:
Spezifisches Gewicht bei· 15,6/15,60G 0,870
btockpunkt ' +150C
3iedebereich 3OO-39O°C«
Bin Gemisch aus Gasöl und wässrigem Kährmedium im Volumenverhältnis
von 1,5:10 wurde dem Fermenter in einer kenge von 1000 l/8tunde zugeführt»
Bin Produktstrom wurde kontinuierlich abgezogen und in ein
Dekantiergefäß geführt. 70 Vol.-$ der dekantierten Phase, die aus ausgebrauciitem v/ässrigem Kedium bestand, wurden abgezogen.
Zu den verbleibenden 30^o, die aus einer Hefecreme bestanden,
wurden 70c/o Frischwasser gegeben, um das ursprüngliche Gemisch
wieder herzustellen. Diesem wiederhergestellten -Gemischwurde
pro Liter 1,0 g eines mit i^thylenoxyd umgesetzten
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BAD ORIGINAL
Laurinalkoiiolsulfate zugegeben, das durchschnittlich 7 Äthylenoxydgruppen
pro Lolekül enthielt, einen Schwefelgehalt
von 1,4 Gew.-ψ hatte und unter der Bezeichnung ".Β.ββΟοΑ11 im
Handel ist»
Das in -einer !,!enge von 915 kg/Stunde anfallende Gemisch wurde
gerührt und dann zentrifugiert, wobei stündlich die folgenden Fraktionen erhalten wurden:
a) 1051g einer Gasölphase, die 0,6 g Hefe/Liter enthielt»
b) 765 kg einer wässrigen 'fhase, die 0,2 g Hefe/Liter
enthielto
c) 45 kg einer Hefepaste, die 90 g nefe/Liter enthielt
(auf Trockenbasis)ο
Die Hefepaste wurde mit .Yasser in einen Lischer gegeben.
Das hierbei erhaltene Gemisch wurde zentrifugiert, wobei die folgenden Fraktionen anfielen:
a) eine ülphase, b) eine wässrige Phase und c) eine dicke
Hefecreme, die 20 Gew„-?o liefe (gerechnet als Trockenhefe) und
80 Gewo-fc "Jasser und nur eine sehr geringe Olmenge enthielt.
Hach anschließendem Spülen mit ',fasser und Zentrifugieren wurde
ein Hefeprouukt erhalten, das 65 Gewe->
wasser zusammen mit Spurenmengen von verunreinigenden Kohlenwasserstoffen enthielt. Durch weiteres Zentrifugieren wurde eine unreine
Hefecrene erhalten, die etwa 1 Gew<,-Teil trockene verunreinigte
Hefe pro 1,5 Gewo-Teile Wasser enthielt.
Diese Hefecreme wurde dann in einen iJxtraktor gepumpt, der
die Form eines Tron.melf ilters hatte, das sich mit waagerechter
Achse drehte. Bin Lösungsmittelgemisch, aas «us 3 Rau κι-teilen
Isopropanol und 5 Raumteilen eines azeotropen Gemisches
(80 Gew„-$ n-Eexan und 20 Gew.-^ Isopropylalkohol) bestand,
wurde in aen Extraktor gegossen. Das Volumen des Lösungsmittels
ist auf 1 Raunteil trockene (verunreinigte) Hefe bezogen. Das Gemisch wurde 20 Linuten bei 8O0Q gehalten,
wprauf das Lösungsmittel abgezogen wurde, und zwar zum Schluß unter vermindertem Druck.
109850/U06 BAD
■ Eine zweite Extraktionsstufe wurde in der gleichen v/eise
wie die erste Kxtraktionsstufe durchgeführt« In dieser zweiten
Extraktionsstufe wurde das gewonnene feste Material mit
Isopropylalkohol in einer kenge von 4 Raumteilen pro Haumteil
irockenhefe 90 Minuten bei 50°0 gewaschen. Die restlichen
Lösungsmittel und Verunreinigungen wurden entfernt,, Abschließend
wurde das Hefeprodukt in überhitztem Dampf getrocknet«
Die Gasölphase wurde in Teilmengen von 105 kg in ein Gefäß
gegeben, dem 137 g Calciumhydroxid zugesetzt worden waren»
Das Gemisch wurde 1 Stunde gerührt und dann zentrifugiert, wobei stündlich die folgenden Fraktionen erhalten wurden!
96 kg reines Gasöl (ohne Hefe, Detergens und Λ/asser) , "
8 kg Wasser,
1 kg einer Emulsion aus gelöschtem Kalk, einer restlichen -. Hefemenge, einer Spürenmenge Ül und ausgefälltem Detergensβ
Das auf diese Velse erhaltene Gasöl konnte ohne weitere Behandlung
als Dieselöl verwendet werden.
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde wiederholt bis
zu dem Punkt, bei dem Frischwasser der dekantierten Hefecreme
zugesetzt wurde. Zu diesem wiederhergestellten Gemisch wurden pro Liter 0,7 g eines mit Äthylenoxyd umgesetzten Laurinalkoholsulfats
gegeben, das durchschnittlich 7 Athylenoxydgruppen pro Molekül enthielt, einen Schwefelgehalt von 1,4
Gew.-ψ hatte und unter der Bezeichnung "B.6608A" im Handel ist<
Dieses Gemisch wurde gerührt und dann in einer Menge von
1000 kg/Stunde einer Zentrifuge zugeführt, aus der stündlich
die folgenden Fraktionen gewonnen wurden:
a) 115 kg Gasöl mit einem restlichen V/assergehalt von
0,5 Gew.-i* und einem Hefegehalt von 0,7 g/Liter.
b) 835 kg einer wässrigen Phase, die 0,2 g Hefe/Liter ent-r
hielt.
c) 50 kg einer Hefepaste, die 90 g Hefe/Liter enthielt.
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- ίο -
Die Gasolphase wurde in einer klenge von 115 kg/Stunde in
ein Gefäß gepumpt, dem gleichzeitig stündlich 115 kg einer O,O2n-Salzsäurelösung zugeführt wurden. Dieses Gemisch wurde
gerührt und zentrifugiert, wobei 102 kg Gasöl und 128 kg
eines Gemisches aus Wasser, Hol, Hefe und ümulsion erhalten
wurden. Das zuletzt genannte Gemisch wurde verworfen,
Der in Beispiel 2 beschriebene Versuch wurde wiederholt mit dem Unterschied, daß eine 0,04n-Salzsäurelösung verwendet
wurde« Nach Zentrifugierung wurden stündlich 110 kg Gasöl
erhalten, während 120 kg des Gemisches von wasser mit Abfallmaterial verworfen wurde*
Der in Beispiel 2 beschriebene Versuch wurde wiederholt mit dem Unterschied, daß eine 0,1n-Salzsaurelösung verwendet
wurde» Nach Zentrifugierung wurden stündlich 110 kg Gasöl erhalten, während die Hauptmasse von 120 kg des Gemisches,
das angesäuertes Yfässer und Abfallprodukte enthielt, verworfen
wurde,
Der in Beispiel 2 beschriebene Versuch wurde wiederholt, wobei eine O,5n-Salzsäurelösung an Stelle von O,O2n-Salzsäure
verwendet wurde, iiach Zentrifugierung wurden stündlich 110 kg
Gasöl gewonnen,
Der in Beispiel 2 beschriebene Versuch wurde mit O,2n-Salzsäurelösung
an Stelle von 0,02n-Salzsäure wiederholt. Nach Zentrifugierung wurden 113 kg reines Gasöl gewonnen» Die
restlichen 117 kg, die die Salzsäurelösung mit Abfallprodukten, enthielten, wurden, verworfen.
Der in Beispiel 1 beschriebene Versuch wurde unter Verwendung der Hefe.Candida lipolytica an Stelle von Candida
tropioalis wiederholt. Ähnliche Ergebnisse wurden erhalten.
1 098 50/ U06 BADORiGiNAL
Claims (23)
1) Verfahren zur Kultivierung und Gewinnung von Mikroorganismen und zur mindestens teilweisen Entfernung von geradkettigen
Kohlenwasserstoffen aus Kohlenwasserstoffgemischen,
bei dem Mikroorganismen, die auf Kohlenwasserstoffen zu wachsen vermögen, in Gegenwart eines Einsatzmaterials, das
aus Kohlenwasserstoffen besteht oder diese enthält und auf
denen der Mikroorganismus zu wachsen vermag, in Gegenwart eines wäßrigen Nährmediums und eines freien Sauerstoff ent-:
haitenen Gases gezüchtet werden, dadurch gekennzeichnet, daß am
man anschließend einen Teil des wäßrigen Nährmediums abtrennt,
das verbleibende Produkt oder einen Teil desselben, das den Mikroorganismus zusammen mit mindestens einem Teil
der restlichen Kohlenwasserstoffe und mindestens einem Teil des restlichen Nährmediums enthält, mit einem oberflächenaktiven
Mittel behandelt, das aus einer Verbindung der folgenden Formel besteht oder diese enthält,.
GH, - (CH2)Ii.- CH2 - 0 - (CH2 - 0 - CH2)m - CH2 - 0 - SO5X
wobei η eine ganze Zahl von 11 bis Ik und m eine ganze Zahl
von 4 bis 12 sind und X für Natrium oder Kalium steht, und
dann die erhaltene Mischung zur Gewinnung einer überwiegend Kohlenwasserstoffe enthaltenden Fraktion und einer aus einer ™
Mischung von Mikroorganismen und Wasser bestehenden oder diese enthaltenden Fraktion einer Phasentrennung unterwirft.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
das oberflächenaktive Mittel in Mengen von 0,02 bis 0,5 Gew.-%, bezogen auf die den Mikroorganismus, wäßriges mineralisches
Medium und Kohlenwasserstoffe enthaltende Mischung, zusetzt.
109850/ U06
3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Mischung nach Zugabe des oberflächenaktiven
Mittels heftig mischt und anschließend ohne weiteres Wachstum des Mikroorganismus zentrifugiert.
4) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß man die den Mikroorganismus enthaltende
Fraktion mit einem wäßrigen Medium verdünnt und dann erneut zentrifugiert.
5) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die den Mikroorganismus enthaltende Fraktion einer Mehrzahl
von Wasch- und Zentrifugierungsstufen unterwirft, wobei der Mikroorganismus mindestens in einer anfänglichen Stufe mit
einem oberflächenaktives Mittel enthaltenden wäßrigen Medium und in mindestens einer späteren Stufe mit einem an oberflächenaktivem
Mittel freien wäßrigen Medium verdünnt wird.
6) Verfahren nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß der
nach den VerdUnnungs- und Zentrifugierungsstufen erhaltene Mikroorganismus mit Wasser gewaschen und erneut zentrifugiert
wird.
T) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Mikroorganismus ein n-Paraffine verbrauchender Mikroorganismus eingesetzt wird.
8) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Mikroorganismus eine Hefe verwendet
wird.
9) Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hefe der Familie Cryptococcaceae verwendet wird.
10) Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hefe der Unterfamilie Cryptococcoideae verwendet wird.
109850/1406
11) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Hefe der Gattung Torulopsis verwendet wird.
12) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Hefe der Gattung Candida verwendet wird.
13) Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als
Hefe Candida lipolytica verwendet wird.
Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß als Hefe Candida tropicalis verwendet wird.
15) Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,
daß als Mikroorganismus ein Bakterium verwendet wird, ;'■■■"'
16) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Kohlenwasserstoff-Einsatzmaterial
eine Petroleumfraktion verwendet wird.
17) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß als Kohlenwasserstoff-Einsatzmaterial
ein Gasöl verwendet wird.
18) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ™
gekennzeichnet, daß aus der überwiegend Kohlenwasserstoffe enthaltenden Fraktion, die außerdem noch zusammen mit oberflächenaktivem
Mittel in Emulsion.gehaltenes wäßriges Medium enthält, das oberflächenaktive Mittel durch Fällung
oder Hydrolyse entfernt wird.
19) Verfahren nach Anspruch 18,dadurch gekennzeichnet, daß die
überwiegend Kohlenwasserstoffe enthaltende Fraktion mit einer Verbindung behandelt wird, die ein mit dem oberflächenaktiven
Mittel in Wasser unlösliche Salze bildendes Metallion enthält, und anschließend einer Phasentrennung
unterworfen wird.
1 098 50/U06
20) Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindung eine Erdalkaliverbindung verwendet wird.
21) Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindung eine Calcium- oder Bariumverbindung verwendet
wird.
wird.
22) Verfahren nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
Calciumhydroxyd, Bariumhydroxyd, Calciumcarbonat oder Bariumcarbonat verwendet wird.
Calciumhydroxyd, Bariumhydroxyd, Calciumcarbonat oder Bariumcarbonat verwendet wird.
23) Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die überwiegend Kohlenwasserstoffe enthaltende Fraktion mit
einer Mineralsäure unter solchen Bedingungen behandelt wird, daß das oberflächenaktive Mittel hydrolysiert wird, und anschließend einer Phasentrennung unterworfen wird.
einer Mineralsäure unter solchen Bedingungen behandelt wird, daß das oberflächenaktive Mittel hydrolysiert wird, und anschließend einer Phasentrennung unterworfen wird.
109850/U06
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