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DE1768948C3 - Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung - Google Patents

Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung

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Publication number
DE1768948C3
DE1768948C3 DE1768948A DE1768948A DE1768948C3 DE 1768948 C3 DE1768948 C3 DE 1768948C3 DE 1768948 A DE1768948 A DE 1768948A DE 1768948 A DE1768948 A DE 1768948A DE 1768948 C3 DE1768948 C3 DE 1768948C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
parts
weight
dyes
acid amide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1768948A
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English (en)
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DE1768948A1 (de
DE1768948B2 (de
Inventor
Hans Dr. Raab
Frank Dr. Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE1768948A priority Critical patent/DE1768948C3/de
Priority to CH949369A priority patent/CH508016A/de
Priority to GB35039/69A priority patent/GB1234863A/en
Priority to NL6910878A priority patent/NL6910878A/xx
Priority to DK386169AA priority patent/DK124556B/da
Priority to FR6924406A priority patent/FR2013143B1/fr
Priority to BE736210D priority patent/BE736210A/xx
Publication of DE1768948A1 publication Critical patent/DE1768948A1/de
Publication of DE1768948B2 publication Critical patent/DE1768948B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1768948C3 publication Critical patent/DE1768948C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/38General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using reactive dyes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/58Material containing hydroxyl groups
    • D06P3/60Natural or regenerated cellulose
    • D06P3/66Natural or regenerated cellulose using reactive dyes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)

Description

N = N - CH - CO ·
NH-R3
worin X Wasserstoff, Halogen oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R und R1 Wasserstoff oder —CONH, sind, jedoch nicht gleichzeitig gleiche Bedeutung haben können, und R3 Acetyl, Propionyl oder Butyryl ist.
2. Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe gemäß Anspruch 1 der allgemeinen Formel
Gegenstand der Erfindung sind wertvolle wasserunlösliche Monoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
CH3
I
CO
N=N-CH CO-NH
NH-R3
co
CONH2
worin X Wasserstoff, Halogen oder eine Alkylgruppc mit I bis 4 Kohlenstoffatomen und R3 Acetyl. Propionyl oder Butyryl ist.
3. Verfahren zur Herstellung wasserunlöslicher Monoazofarbstoffe gemäß Anspruch I der allgemeinen Formel
worin X Wasserstoff, Halogen, insbesondere Chlor oder Brom oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist, R und R1 Wasserstoff oder — CONH, sind, jedoch nicht gleichzeitig gleiche Bedeutung haben können und R3 Acetyl, Propionyl oder Butyryl ist, ein Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als Pigmentfarbstoffe.
Gegenüber Beispiel 1 3 der belgischen Patentschrift 638 928 zeigt das erfindungsgemäße Pigment mn einer Carbonamidgruppc in der 5-Stellung der Diazokomponente die bessere Lichtechtheit; ebenso sind die Pigmente mit einer Acetylamino- bzw. Butyrylamino-
gruppe an Stelle der Benzoylaminogruppe dem aus der japanischen Patentveröffentlichung 22 396/66, 9. Tabellcnbeispiel von Beispiel 4, bekannten Pigment in der Lichtechtheit überlegen.
Bevorzugte Farbstoffe sind solche der allgemeinen Formel
CH3
CO
j (IJ)
CONH2
worin X und R3 die vorstehend genannte Bedeutung
worin X Wasserstoff, Halogen oder eine Alkyl- besitzen.
gruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen ist. R und R1 Die erfindungsgemäßen Azofarbstoffe der allge-Wasserstoff oder —CONH2 sind, jedoch nicht meinen Formel I werden erhalten, indem man Digleichzeitig gleiche Bedeutung haben können und azoniumverbindungen von Aminen der allgemeinen R3 Acetyl, Propionyl oder Butyry! ist, dadurch 50 Formel
gekennzeichnet, daß man Diazoniumverbindungen X
von Aminen der allgemeinen Formel
NH,
(IH)
worin X, R und R1 die vorstehend angegebene Bedeutung haben, mit Acetessigsäureaniliden der «!!gemeinen Formel
worin X, R und R1 die vorstehend angegebene Bedeutung haben mit Acetessiganiliden der allgemeinen Formel
λ—\
1-R3 (IV)
CH3 ■ CO · CH, · CO · NH —<f ^>—NH-R3 65 worin R3 die vorstehend genannte Bedeutung besitzt,
^^ kuppelt.
worin R, die vorstehend genannte Bedeutung be- Geeignete Diuzokomponcnlcn sind unter anderem
sitzt, kuppelt. 3-Aminohcnzocsäurcamid. 4-AmiiH)benzocsäureamid.
4- Methyl - 3 - amino- Kn/oesäureami/L 3 - Methyl -4-amino-benzoesäureamid. 4-Chlor-3-amino-benzoesäureamid und 3-(hIor-4-amino-ben/oesäureamid.
Die Acetessiganilide sind l-Acetoacetylamino-4-acetylaminobenzoL 1 -Accloacetylamino-J-propionylaminobenzol und l-Acetoacelylamino-4-butyrylaminobenzol.
Die Kupplung der Ausgangskomponenten wird vorzugsweise in schwach saurem bis schwach alkalischem wäßrigem Medium ausgeführt.
Die erfindungsgemäßen Farbstoffe der allgemeinen Formel 1 sind in Wasser unlöslich und eignen sich als Pigmentfarbstoffe hervorragend für die verschiedensten Anwendungszwecke, z. B. im Pigmentdruck, zum Pigmentieren von Lacken und Kunststoffen, zum Färben von Kunstfasern in der Masse und zur Herstellung von Druckfarben. Sie zeichnen sich durch sehr gute Licht- und Lösungsmittelechtheiten aus. Aus der Reihe der erfindungsgemäß erhältlichen Farbstoffe erweisen sich z. B. solche als besonders wertvoll, in denen X Chlor oder eine Methylgruppe ist und R, der Acetylrest ist.
In den folgenden Beispielen stehen Volumenteile zu Gewichtsteilen im Verhältnis von Millimetern zu Gramm. Die Gradangaben sind C'clsiusgrade.
Beispiel 1
18 Gewichtsteile 1 - Acetoacetylamino - 4 - acetylaminobenzol werden in verdünnter Natronlauge, hergestellt aus 150 Gewichtsteilen Wasser und 3.2 Gewichtsteilen Natriumhydroxyd, gelöst. Die Lösung versetzt man mit 16 Gewichtsteilen Nairiumacetat. welches in 70 Gewichtsteilen Wasser gelöst ist. und 100 Vclumenteilen einer 5%igcn wäßrigen Lösung des Umsetzungsproduktes von 1 MoI Olcylalkohol mit 20 Mol Äthylenoxyd, verdünnt dann mit Wasser auf 600 Volumentcilcnteile. kühlt auf 10 ab und fällt das l-Acetoacetylamino-4-acctylaminobenzol aus der natronalkalischen Lösung durch schnelle Zugabe von 50 Volumteilen 2norma!er Essigsäure aus. Hierzu läßt man die eiskalte Diazoniumsalzlösung zulaufen, welche aus 12,4 Gcwichtsteilen 4-C'hlor-3-aminobenzoesäureamid durch Diazoticrcn in einer Mischung aus 150 Gewiehtstcilcn Wasser und 17.3 Gcwichtsleilcn Salzsäure (d = 1.16) mit 5 Gcwichtsteilen Natriumnitrit in der üblichen Weise hergestellt wird. Das Reaklionsgcmisch zeigt essigsaure Reaktion. Es wird nach Beendigung der Kupplung auf 90 bis 100 erhitzt und eine halbe Slunde auf dieser Temperatur gehalten. Der in üblicher Weise isolierte und getrocknete Farbstoff eignet sich zur Herstellung von Druckfarben, speziell für den Textildruck, sowie zum Färben von Lacken und plastischen Massen. Die erhaltenen grünstichiggelben Färbungen besitzen hervorragende Lösungsmittel- bzw. Uberspritzechtheiten und zeichnen sich durch hohe Lichtechtheiten
aus.
Beispiel 2
10.9 Gewichtsteile 4-Methy!-3-amino-benzoesäureumid werden in einer Mischungaus 150 Gewichtsteilen Wasser und 17,3 Gewichtsteilen Salzsäure (d = 1,16) mit 5 Gewichtsteilen Natriumnitrit bei etwa 0 in der üblichen Weise diazotiert. Die Diazoniumsalzlösung läuft zu 18 Gewichtsteilen l-Acetoacetylamino-4-acetylaminobenzol. welches wie im Beispiel 1 beschrieben natronalkalisch gelöst und nach Zugabe der dort angegebenen Menge Natriumacetat mit Essigsäure ge-
fällt wird. Nach beendeter Kupplung wird das Reaktionsgemisch eine halbe Stunde lang auf 90 bis 100 erhitzt. Anschließend wird der FarbstofT abgefiltert, auf dem Filter mit Wasser gewaschen und getrocknet Die mit diesem Farbstoff erhaltenen grünstichiggelben Färbungen zeichnen sich durch sehr gute Lösungsmittel und Lichtcchlheiten aus.
Beispiel 3
Der aus 10,9 Gewichtsteilen 2-Methyl-4-aminobenzoesäureamid und 18 Gewichtsteilen 1-Acetoacetylamino-4-acetylaminobenzol gemäß Beispiel 2 hergestellte Farbstoff wird nach beendeter Kupplung abfiltriert, auf dem Filter mit Wasser gewaschen und getrocknet. Hinsichtlich Nuance und Echtheitseigenschäften ist dieser FarbstofT dem im Beispiel 2 beschriebenen ähnlich.
Man erhält gelbe Pigmentfarbstoffe mit ähnlichen Eigenschaften, wenn man die in den vorstehenden Beispielen als Diazokomponenten genannten Chlor- bzw. Methyl-aminobenzoesäureamide ersetzt durch 3-Aminobenzoesäureamid, 4-Äthyl -3 -aminobenzoesäureamid, 4 - Aminobenzoesäureamid, 3 - Chlor - 4-aminobenzoesäureamid oder 3-Äthyl-4-aminobenzoesäureamid oder wenn man ais Kupplungskomponente statt des erwähnten l-Acetoacetylamino^-acetylaminobenzol zur Herstellung der Farbstoffe 1-Acetoacetylamino-4-propionylaminoben/ol benutzt, und dabei jeweils die in den Beispielen 1 bis 3 genannten Diazokomponenten verwendet.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe der allgemeinen Forme!
    4. Verwendung der Farbstoffe des Anspruchs 1 als Pigmentfarbstoffe.
    co
DE1768948A 1968-07-17 1968-07-17 Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung Expired DE1768948C3 (de)

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DE1768948A DE1768948C3 (de) 1968-07-17 1968-07-17 Wasserunlösliche Monoazofarbstoffe, Verfahren zu deren Herstellung und ihre Verwendung
CH949369A CH508016A (de) 1968-07-17 1969-06-20 Verfahren zur Herstellung von Monoazofarbstoffen
GB35039/69A GB1234863A (en) 1968-07-17 1969-07-11 Monoazo dyestuffs
NL6910878A NL6910878A (de) 1968-07-17 1969-07-15
DK386169AA DK124556B (da) 1968-07-17 1969-07-16 Vanduopløselige, acetoacetylaminogruppeholdige monoazofarvestoffer til anvendelse ved pigmentering af lakker og kunststoffer, til farvning af kunstfibre i masse og til fremstilling af trykfarver.
FR6924406A FR2013143B1 (de) 1968-07-17 1969-07-17
BE736210D BE736210A (de) 1968-07-17 1969-07-17

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BE638928A (de) * 1963-10-24

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DK124556B (da) 1972-10-30
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DE1768948B2 (de) 1974-11-28
GB1234863A (en) 1971-06-09
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