DE1768894U - Mikrometrisches einstellgeraet. - Google Patents
Mikrometrisches einstellgeraet.Info
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Description
-
gen Verschiebungen zum Gegenstand. Gemaß der Neuerung wird vorgeschlagen, dann einer der beiden Teile einen mit Innengewinde versehenen Mitnehmerring und der andere eine zu diesem Ring koaxiale Gewindespindel aufweist, wobei die Ganghöhen der beiden Gewinde sich um einen kleinen Betrag unterscheiden, und dass als zur Einstellung der gegenseitigen Verschiebung der beiden Teile dienendes Mittel eine Buchse wirkt, welche ein zum Gewinde des Mitnehmerrings passendes und in dieses eingeschraubtes Auasengewinde und ein zum Gewinde der Spindel passendes und mit diesem verschraubtes Innengewinde aufwist.MikrometrischesEinstellgerät. Die Neuerung hat ein mikrometrisehes Eintellgerät mit zwei relativ zueinander beweglichen Teilen und Mitteln zum Einstellen ihrer gegenseiti- - Zwei Ausführungsbeispiele des neuen Einstellgerätes sind in der Zeichnung dargestellt.
- Fig. 1 ist teilweise eine Ansicht, teilweise ein Längsschnitt eines
Einstellgerates gemass einer ersten Ausführungsart, Einstellgerät.Fig. 2 zeigt einen Ausschnitt aus Fig. 1 in größere Maßstab, und Fig. 3 ist ein dem rechten Teil der Fig. 1 entsprechender Längs- schnitt durch ein gemass einer zweiten AusfNhrungsart ausgebildetes - Fig. 1 zeigt einen Teil einer Wippe 1 eines Drehautomaten mit zwei horizontalen Drehstählen 6, für Arbeiten höchster Präzision. Diese Wippe 1
festigt, um seine Neigung gegenüber dem Schlitten einstellen zu können.weist ein Gleitbett 2 auf, und auf diesem ist ein Schlitten 3 so montiert, dass. s sicb quer zua Ständer de. Automaten bewegen kann. Ein Werkzeug- halter 4 ist. seinerseits mittels einer Achse 5 auf dem Schlitten 3 be- - Einer der Drehstähle 6 ist mittels der Schrauben 8 am Werkzeughalter 4 be, festigt und zur Bearbeitung eines stangenförmigen Werkstückes 7 bestimt.
- Das Werkstück 7 wird durch eine nicht gezeichnete, im Automatenständer ge-
des Schlittens 3, in welchen ein Muttergewinde eingeschnitten ist, in ihrer Längsrichtung verschiebt.lagerte Spindel mit einem Stangenfuttert durch welches das Werkstück 7 in seiner Längsrichtung genau geführt und festgehalten wird, in Drehung ver- setzt. Die genaue Einstellung der DrehstShle 8 relativ zum Werkstück wird bei den bekannten Automaten durch Verschieben des Schlittens 3 längs der Wippe 1 bewirkt. Man bedient sich dazu einer Mikrometerschraube, welche im Gleitbett 2 drehbar gelagert ist und bei einer Drehung einen Mitnehmer - Die Ausführungsart, nach welcher das einstellgerät des in Fig. 1 dargestellten Drehautomaten ausgebildet ist, erlaubt jedoch eine weit genauere Einstellung der Drehstähle 6, als die, welche sich mit einer einfachen Mikrometerschraube erreichen lässt. dieses Gerät weist eine Spindel 9 auf, welche durch einen Stift 10 im Bett 2 fixiert wird. Die Spindel 9 ist an ihrem freien Endteil 11 mit Gewinde versehen, und ein ringförmiger Mitnehmer 12 ist mittels eines zylindrischen Fortsatzes 14, welcher in einer Aussparung des Schlittens 3 gelagert ist und durch eine Stellschraube 15 festgehalten wird, im Schlitten 3 gehalten. Der Mitnehmer 12 weist ein Innengewinde 16 auf, und eine Buchse 17 mit einem Innengewinde, welches zum Teil 11 der Spindel 9 und einem Außengewinde, welches zu dem Innengewinde 18 passt, ist so zwischen dem Teil 11 und dem Mitnehmer 12 angeordnet dass ihre Gewinde in die entsprechenden Gewinde dieser Teile
entweder alle Rechts- oder alle Linksgewinde.eingreifen. Alle genannten Gewinde sind im gleichen Sinn gewunden) also - Die Mehse 17 dient als Bediennungsorgan, welches die aus dem Mitnehmer 12, dem Schlitten 3, dem Werkzeughalter 4 und einem Drehstahl 6 bestehende Einheit relativ zum feststehenden Teil mit der Spindel 9 und der Wippe 1 mit hoher Genauigkeit zu verstellen erlaubt. Ein Verschlusstück 18 mit einem Vierkant 19, auf welches man einen Schlüssel aufsetzen kann,
einerseits auf dem Teil 11 der Spindel 9 und innen in der Büchse 17 und anderseits innen in den Mitnehmer 12 und aussen auf die Büchse 17 eingeschnitten sind, verschiedene Gangzahlen. Auf derselben Länge a weisen die neun zehn zuerst genannten Gewinde @ und die des anderen Paares @@ Gewindegängeist mit der Buchse 11 verstittet, sodas.. an beide zusen verdrehen kann. Schliesslich ist eine Trommel 20 mit einer Einstellskala mit Schie- besitz &uf die Buchse 17 aufgesetzte um die Verschiebung der bewegli- chenEinheit gegenüber dem feststehenden Teil zahlenmässig ablesen zu können* Es genügt, dann die auf der Trommel 20 angebrachte Skala sich an einem außen auf der Büchse 17 befindlichen Zeiger vorbeibewegt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, haben die Gewindepaare, welche bei einer vollen Umdrehung der Buchse 11 diese eine Verschiebung von 1 mmauf. Wird beispielsweise die Ganghöhe des ersten Paares zu 1 am gewählt, so kann die des zweiten Paares z. B. 9/10-betragen, mit der Folge, dass ein Zehntel derjenigen betragen, die durch eine einizge, direkt am Schlitten 2 angreifende Mikrometerschraube hervorgerufen würde, deren Ganghöhe der der Spindel 11 gleich ist. Wenn die Trommel 20 hundert äquidistante Teilstriche auf ihrem Umfang aufweist, bewirkt eine Verdrehung der Büchse 17, welche dem Abstand zweir Teilstriche der Skala entspricht, eine Verschiebung des Schlittens 3 um ein Mikron relativ zur Wippe 1. Um den Drehstahl 6 um einen bestimmten Betrag vorzuschieben, braucht man nur denrelativ zur Spindel 9 und eine solche von 9/10 am relativ zum Mitnehmer 12erfährt.. Es ergibt sich aus dem Gesagten, dassy wenn man Ganghohen wählt, die sich nur wenig unterscheiden, das Verstellorgan 17 Verschiebungen des Schlitten. 3 gegenüber der Wippe 1 erzeugt, die im Zahlenbeispiel nur benfeder 21 so gelegt, dass sie sich einerseits auf das Gleitbett 2 und anderseits auf einen Ansatz S2 des Schlittens 3 abstützt.Nullstrich der Trommel 20 auf den Zeiger zu stellen, welcher aussen auf dem Mitnehmer 12 angebracht ist, und sodann die Büchse 17 um einen solchen Winkel zu drehen, das. der Zeiger den Mitnehmers SO auf den dem gewünsch- ten Vorschub entsprechenden Messstrich weist. Um <u verhindern, dass das Spiel zwischen den einzelnen Teilen des Einstellgerätes, insbesondere das Gangspiel der Gewinde, die auf der Trom- mel 20 abgelesenen Anzeigen verfälscht, ist um die Spindel 9 eine Schrau- in Drehautomaten einbauen lässt; z.B. kann man @@ mit Vorteil für Messinstrumente verwenden.Es versteht sich, dass sich das beschriebene Einstellgerat nicht nur - Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel des neuen Einstellagerätes, welches sich vom ersten Ausführungsbiepsiel dadurch unterscheidet, dass der Mitnehmer 12 einen Einlegekeil 23 aufweist) der durch eine Klemmschraube 24 an die Buchse 17 angepresst werden kann, um Verdrehungen der Büchse 17 relativ zum Mitnehmer 12 zu verhindern. Wenn man die Stellschraube 15 etwas lockert, kann sich der Fortsatz 14 des Mitnehmers 12 frei in der für ihn im Schlitten 3 angebrachten Aussparung drehen, wenn
man die Buchse 1 ? dreht. Nunmehr bewegt sich diese nur noch relativ zum Ge- windeteil 11 der Spindel 9, wodurch man eine schnelle Verstellung des Schlittens 3 relativ zur Wippe 1 bewirkt. - Das gels dem zweiten Ausführungsbispiel ausgebildete Einstellgerät gestattet somit, den Drehstahl 6 schnell in den Arbeitsbereich vorzuschieben, indem man zuerst die Schraube 24 anzieht und die Schraube 15 lockert, und nach dieser Grobeinstellung kann man den Drehstahl fein ein-
bat. Bei der Feineinstellung ist die Wirkungsweise des Einstellgerates gleich wie die des ersten Ausführungsbeispiele.s Die Innen-und Aussengewinde brauchen nicht die oben dargelegtenstellen, nachdem man die Schraube 15 angezogen und die Schraube 20 gelost Gewindepaare bewirkt gegenüber den vorbekannten Mikromter-Einstellvorrichtungen eine Verkleinerung der Bewegung des einen Teiles relativ zum andern, wenn man am Bedienungsorgan 19 dreht welches die die beiden Teile verbindende Buchse 17 verstellt.zu- Ganghöhen sondern jeder ljuterschied der Ganghôhen der beiden
Claims (1)
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Schutzansprüchet 1.Mikrometrisches EinstellgerSt mit zwei gegeneinander beweglichen Teilen und Mitteln zur Einstellung der gegenseitigen Verschiebung dieser Teile, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Teile einen mit Innengewinde versehenen Mitnehmerring und der andere eine zu diesem Ring koaxiale Gewindespindel aufweist, wobei die Gangh6hen der beiden Gewinde sich zu einen kleinen Betrag unterscheiden, und dass als zur Einstellung der gegenseitigen Verschiebung der beiden Teile dienendes Mittel eine BUchse wirkt, welche ein zum Gewinde des Mitnebmerringes passendes und, in dieses eingeschraubtes Aussengewine und ein zum Gewinde der Spindel passendes und mit diesem verschraubtes Innengewinde aufweist. 2. Einatellgerät nach Anspruch 1y dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmerring drehbar im Teil, zu welche. er gehört, derart montiert ist, dass er wahlweise mit diesem Teil oder mit dem Bedienungsmittel fest ver- bonden werden kann. 3.Einstellgerat nach Anspruch 2 gekennzeichnet durch zwei Stell". schrauben, deren eine im genannten Teil angebracht ist und dazu dient, den Mitnehmerring unbeweglich mit diesem Teil zu verbinden und deren andere im Mitnehmerring angebracht ist und diesen mit dem Bedienungsmittel unbeweglich verbinden kann* 4. Einstellgerat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine mit Schiebesitz auf dem Einstellmittel angebrachte Messtrommel. S. Einstellgerat nach Anspruch 1 gekennzeichnet durch eine zur Unterdrückung des gegenseitigen Spiele. der Bauelemente dienende, zwischen den beiden Teilen eingespannte Feder. 6. Einstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gkennzeichnet, dass der eine der gegeneinander beweglichen Teile am Ständer einer Drehbank befestige und als Gleitbett ausgebildet und dass der andere Teil ein Schlitten ist, welcher ein Werkzeug trägt und längs des Gleitbettes verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH4502957 | 1957-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768894U true DE1768894U (de) | 1958-06-19 |
Family
ID=32778581
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU2150U Expired DE1768894U (de) | 1957-04-15 | 1958-04-15 | Mikrometrisches einstellgeraet. |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1768894U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266106B (de) * | 1958-07-24 | 1968-04-11 | Philips Nv | Einstellvorrichtung fuer den Werkzeughalter einer Drehmaschine u. dgl. |
-
1958
- 1958-04-15 DE DEU2150U patent/DE1768894U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266106B (de) * | 1958-07-24 | 1968-04-11 | Philips Nv | Einstellvorrichtung fuer den Werkzeughalter einer Drehmaschine u. dgl. |
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