DE1768101U - Naehantrieb mit elektrischem universalmotor. - Google Patents
Naehantrieb mit elektrischem universalmotor.Info
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- H02K5/00—Casings; Enclosures; Supports
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Description
- "Nähantrieb mit elektrischem Universalmotor" Die Erfindung besieht sich auf einen Nähantrieb mit elektrischem Universalmotor, dessen Feld-und Anker= wicklung hintereinander geschaltet sind, und der über einen in Reihe geschalteten Widerstand regelbar ist, sowie am Motorgehäuse ein Glied einer Steckvorrichtung mit Kup. lungselementen zum Verbinden des Motors mit der Netzzuleitung und dem Rollwiderstand aufweist. Ihr liegt hauptsächlich das Problem zugrunde, einen solchen Nähantrieb derart auszubilden, daß das Anschließen der einzelnen Kabelstränge bezw. Adern sich einfacher als bisher gestalten läßt, und daß dabei zugleich die Ent= störungselemente, welche die Ausbreitung hochfrequenter Schwingungen verhindern sollen, die den Fernseh- und Rund= funkempfang stören können, sich leichter als bislang
der bisherigen Einbauweise.einbauen l&aaen nd dabei noch wirksamer sind 1. bei - Bei bekannten Nähantrieben mit Universalmotor erfolgt das Anschließend er netzzuleitung einerseits und des Regelwiderstandea andererseite üblicherweise über eine Steckvorrichtung, deren eines Glied am Motorgehäuse an= gebracht ist. Der Antriebemotor selbst ist an der Nah= maschinentischplatte ober-oder unterhalb derselben bei fertigt. Der Regleschalter ist als gesondertes Bauteil ausgebildet, beispielsweise als Fußregelschalter gestal= tet. Die Elemente zum Entstören des Motors sind im Motor= klemmenkasten und die Elemente zum Entstören des Regeln wiederstandes sind innerhalb des Gehäuses für Regeln widerstand eingebaut.
- Figt 1 eigt das Schaltbild eines bisher gebräuchlichen Nähantriebes mit Universalmotor, wobei die Netzzuleitung und der Regelwideratand über eine Steckvorrichtung mit
gezeichnete Rechteck 1 deutet dabei das Gehäuse des Motors M an. Das an das Rechteck 1 anschließende Recht= eck 2 mit unterbrochener Linienführung deutet das eine Glied der Steckvorrichtung, beispielsweise eine Steck=den Motoruleitungen verbindbar itDas strichpunktiert Die Wicklungen W1 und W2 des Motors M sind an die Stecker : stifte K1 und K3 angeschlossen. Sie sind im übrigen durch den Kondensator C1 miteinander verblockte Außerdem istdoae mit drei Kontaktetitten K. t Kt und K3 an. Das Rechts eck e deutet das Geganglied der Steckvorrichtung, im vorliegenden Fall also die Steckdose mit den Steckt buchsen B<, Bpt und B, an. durch den Kondensator ca verblockt. Der Regelwiderstand R ist einerseits mit der Steckbuchse Bp und andererseits mit der Stecibuchse B3 verbunden. Die Anschlüsse desdie Wicklung W. egenber deai Steokerstift Kp durch den Kondensator 0, und gegenüber der Schutzkontaktfeder S1 Regelwiderstandszuleitung L2, Die Zeichnung läßt ferner erkennen, daß die Entstörungselemente des Motors unmittel=Rollwiderstandes R sind durch den Kondensator 04 gegen : einander verblockt. Der Kondensator 04 ist noch mit der Sohutzkontaktteder 52 verbwlden. ? Die Zeichnung läßt deutlich erkennen, das an der Steck- dose die Zuleitunge-Steokbuchse B2 mit zwei Leitungen verbunden ist, nämlich mit der Netzzuleitung L « und der Standes unmittelbar am Regelwiderstand angebracht sind.bar am Motor und die das Begelwi4derw - Eine solche Ausbildung ist nachteilige Zum Einen deswegen, weil das Unterklemmen mehrerer Zuleitungen an den Kupp= lungaelementen der Steckvorrichtung Schwierigkeiten bereitet und zum Anderen deswegen, weil weder die Anbringungsweise der Entstörungselemente, noch deren Wirkung befriedigt.
- Hier abzuhelfen, ist Zweck der Erfindung, die ausgeht von einem Nahantrieb, mit elektrischem Universalmotor, dessen Feld-und Ankerwicklung hintereinander geschal= tet sind, und der über einen in Reihe geschalteten Regel= widerstand regelbar ist, sowie am Motorgehäuse ein Kupp= lungselemente tragendes Glied einer elektrischen Steck= vorrichtung aufweist. An einem solchen Nähantrieb besteht sie darin, daß die Steckvorrichtung vierpolig aus= gebildet ist und von jedem Kupplungselement sowohl des Steckvorrichtungsgliedes als auch des mit diesem zusammen= wirkenden Steckvorrichtungs-Geg. engliedes jeweils nur ein einziger Leitungsstrangt abgeht.
- Durch die Ausbildung der Steokvorriohtungs-Glieder in vier-poliger Bauweise wird es ermöglicht, daß zum An= schließen jeder Zuleitung ein gesonderter Steckerstift oder eine gesonderte Steckerbuchse zur Verfügung steht.
- Außerdem ergibt sich der Vorteil, daß die Entatörungs= elemente unmittelbar in die Stromzuführungsleitung gelegt werden können, wodurch sich eine weit bessere Entstörung als bisher ergibt.
- Vorteilhaft ist es, wenn die Entstörungselements unmittel= bar in den Gliedern der Steckvorrichtung untergebracht werden.
- Die entstörende Wirkung tritt dann in besonders hohem
baren Steckerstifte unmittelbar mit einer Motoranschluß= klemme verbunden ist, während der andere Netzzuleitungs-i Maße auf, wenn der eine der mit der Netzzuleitung verbind : zu der anderen Motoranschlußklemme führt, und da zwischen den an die Netzzuleitung anschließbaren Steckerstiften und die von ihnen abgehenden Leitungen je eine Wicklung einer Doppeldrossel geschaltet ist und die von den Drosseln abgehenden Leitungen gegeneinander und gegenüber der vomSteokerstift nach eines} derjenigen Stifte überbrückt ist, au welche die Regelwiderstandazuleitung anschließt und dessen andere Zuleitung über den verbleibenden Steokerstift beispiel der Erfindung veranschaulicht.Motor abgehenden, drosselfreien Leitung verblockt sind. ,/ Weitere Vorteile und Merkmale sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungen - Dabei zeigen : Fig. 2 den Nähantrieb in Vorderansicht, Fig.3 den Nahantrieb in Seitenansicht, wobei der Stecker längsgeschnitten ist,
dargestellte Steckdose 3 mit den NEtzzuleitungen Z1 und Z2 sowie dem Regelwiderstand R1 und der Erleitung Z3 verbind= bar ist. Der Stecker 2 und die Steckdose 3 bilden dine Steckvorrichtung. Der Stecker weist die Anschlußstifte 4, 5, 6 und 7 auf. Er ist zweiteilig ausgebildet, wobei das eine Teil mittels der Schrauben 8 am Motorgehäuse befestigt und das andere Teil mittels der Schraube 9 mit dem am Gehäuse angebrachten Teil verbunden sind. Der Stecker 2 nimmt in seinem Inneren die Entstörungselemente auf, welche die den Rundfunk-und Fernsehempfang störenden hochfrequenten Schwingungen unschädlich machen sollen.Fig. 4 das Schaltbild. Der Nahantrieb umfaßt den Universàlmotor 1 mit untenseitig am Gehäuse angebrachtem Stecker 2, der über die schematisch - Der Stecker 2 ist im übrigen nach Art eines Kragensteckers gestaltet und besitzt zwei Kontaktfedern 10 und 11, die für die Schutzerdung vorgesehen sind. Die Ausbildung des Steckers 2 und der Steckdose 3 ist ferner so getroffen, daß diese Teile nur in einer einzigen paßstellung mit= einander gekuppelt werden können. Hierzu sind an der einen Seite des Steckers Ausbuchtungen 12 und 13 und an der anderen Seite Einbuchtungen 14 und 15 vorgesehen, die mit entoprechenden Ausbuchtungen, bezw. Einbuchtungen an der Steckdose zusammenwirken.
- Bei gekuppelter Steckvorrichtung fließt Strom von der Zuleitung Z1 über den Steckerstift 4, die eine Wicklung der Doppeldroasel 16 und den einen Belag des Breitband= entstörers 17 nach der einen Feldwicklung F1 und von hier
Ao nach der anderen Feldwicklung F2. Von hier gelangt der Strom über einen anderen Belag des Breitbndentstörers 17, den Steòkeratift 6 und die Leitung Z4 an den Begelwider=über die Bürste Aden Anker des Motors M und die Bürste stift 7, einen weiteren Belag des Breitbandentstörers 17 zurück zur zweiten Wicklung der Doppeldrossel 16 und von hier über den Steckeratift 5 nach der Zuleitung Z ins Netz zurückfließt.stand Rle von dem aus er über die Leitung 2, den Stecker= - Es ist-also der Steokerstift 4 unter Vorschaltung der einen Wicklung der Doppeldrossel 16 unmittelbar mit der einen Motoranschunklemme und der andere Steckerstift 5 unter Vorschaltung der anderen Wicklung der Doppeldrossel mit dem Steokeratift 7 verbunden, an den die Leitung Z5 und damit der Regelwiderstand R1 angeschlosswen ist. Der andere dem Regelwiderstjnd zugeordnete Steckerstift 6 ist dann mit der zweiten Motoranschlußklemme verbunden. Dabei sind die
ist die vom Motor abgehende drosselfreie Leitung durch den Breitbundentstrer 17 gegenüber den von den Drosseln abgehenden Leitungen verblockt.von den Droaselwicklungen abgehenden Leitungen durch den Breitb'indentstörer 17 gegeneinander verblockt. Außerdem - Die Entstörungselemente für den Motor, namlich die Doppel= drossel 16 und der BreitbandentatSrer 17 sind gunetigerweise in demjenigen Glied der Steckvorrichtung untergebracht, das am Motorgehäuse vorgesehen ist. Die Entstërungaelemente des Regelwiderstandes R1 werden bei dem gezeigten Aus=
und andererseits an die Schutzkontaktfedern 10', 11' ange= schlossen ist. Der Kondensator C kann entweder in bisher bekannter Weise am Regelschalter R1 vorgesehen oder aber in die Steckdose 3 eingebaut worden.führungabeispiel von einem Kondensator Q gebildet, der einerseits die Zuleitungen Z4 und Z5 gegeneinander verbloo-kt
Claims (1)
- Schutzansprüche 1.) Nähantrieb mit elektrischem Universalmotor, dessen Feld- und Ankerwicklung hintereinander geschaltet sind und der über einen in Reihe geschalteten Regelwiderstand regelbar ist, sowie am Motorgehäuse ein Kupplungs= elemente tragendes Glied einer elektrischen Steck= vorrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckvorrichtung vierpolig ausgebildet ist und von jedem Kupplungselement sowohl des Steckvorriehtungs= gliedes als auch des mit diesem zusammenwirkenden Steckvorrichtungs-Gegengliedes jeweils nur ein einziger
glied darstellenden Steckdose mit der Netzzuleitung und die beiden anderen Steckbuchsen mit dem Regelwider= stand verbunden sind.leitungsstrangabgeht. t 2.) hantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet) da. dua am Motorgehäuse angebrachte Steckvorrichtungs= glied nach Art eines Kragena'ceckere mit Steckerstifte ausgebildet und vorzugsweise untenseitig des Motors angebrachtist. 3.) Ntihuntriab nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, daß zwei der als Steckbuchsen ausgebildeten Kupplungselemente der das Steckvortichtunga-Gegen= 4.) Nähantrieb nach den Aiisprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daS iN Kragenstecker die motoraeitigen Entatorungselemente für hochfrequente, im Rundfunk undFernsehbereich liegende Schwingungen untergebracht sind. 5.) Nähantrieb nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch ge= kennzeichnet, daß der eine der mit der Netzzuleitung verbindbaren Steckerstifte unmittelbar mit einer Motoranschluklemme verbunden ist, während der andere Netzzuleitungs-Steckerstift nach einem derjenigen Stifte überbrückt ist, an welche die Regelwidertanda zuleitung anschließt und dessen andere Zuleitung über den verbleibenden Steckerstift zu der anderen Motoranaohlukiklemme führt, und daß zwischen den an die Netzzuleitung anschließharen Steckerstiften und die von ihnen abgehenden Leitungen eine Wicklung einer Doppeldrossel geschaltet ist und die von den Drosseln abgehenden Leitungen gegeneinander uni gegenüber der vom Motor abgehenden, drosselfreien Leitung verblockt zeichnet, dns die Steokvorrichtung Schutzkontaktfedern aufweist.sind. 6hantrieb n. A¢h dan Anzpr¢hon 1 biZ 5 ddurah geXenng
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| DE1768101U true DE1768101U (de) | 1958-06-04 |
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| DEQ467U Expired DE1768101U (de) | 1958-02-14 | 1958-02-14 | Naehantrieb mit elektrischem universalmotor. |
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| DE (1) | DE1768101U (de) |
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1958
- 1958-02-14 DE DEQ467U patent/DE1768101U/de not_active Expired
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