DE1768026A1 - Optische Aufheller - Google Patents
Optische AufhellerInfo
- Publication number
- DE1768026A1 DE1768026A1 DE19681768026 DE1768026A DE1768026A1 DE 1768026 A1 DE1768026 A1 DE 1768026A1 DE 19681768026 DE19681768026 DE 19681768026 DE 1768026 A DE1768026 A DE 1768026A DE 1768026 A1 DE1768026 A1 DE 1768026A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- group
- formula
- methyl
- phenyl
- alkyl group
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D311/00—Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
- C07D311/02—Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
- C07D311/04—Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
- C07D311/06—Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2
- C07D311/08—Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring
- C07D311/16—Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 2 not hydrogenated in the hetero ring substituted in position 7
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Coloring (AREA)
Description
ChSTR. 51
TEL W3?51
OWA 28
W/P
JO
Die Erfindung betrifft neue chemische Verbindungen, die als optische Aufheller, insbesondere für Polyamid-, Polyester-,
Aoryl- und andere synthetische Fasern dienen.
Optische Aufheller sind in letzter Zeit für die Behandlung
von Textilfaaern, sowohl bei ihrer Herstellung als auch beim Waschen, in großem Maße zur Verwendung gekommen; sie dieen
im allgemeinen dazu, dem Verlust der Weiße, wie beispielsweise dem Vergilben oder dem Grauwerden, der bei weißen Textilien
auftreten kann, entgegenzuwirken. Die optischen Aufheller dienen weiter dazu, die Färbung gefärbter Textilien zu verbessern, äft sie diesen Färbungen Leuchtkraft verleihen.
Es wurde nun gefunden, daß bestimmte Cumarinderivate besonders
vorteilhafte Eigenschaften als optische Aufheller basltzsn.
109851/1872
Gegenstand der Erfindung sind Verbindungen der
Formel
(X)
* worin R^ Wasserstoff oder eine Alky!gruppe, Rg eine unsubstituierte oder beispielsweise mit Phenyl- oder Hydroxylgruppen
substituierte Alkylgruppe, R-j eine Alkylgruppe, Ar eine unsubstltulerte oder durch eine oder mehrere nicht-ionogene und
nicht-ohromophore Gruppen substituierte Phenylgruppe und η
Die genannten Verbindungen besitzen Insbesondere ausgezeichnete
Aufhellereigensohaften für synthetische Fasern, beispielsweise
Polyamid-, Acryl- und insbesondere Polyesterfasern« trenn sie
*
aus wäßrig-sauren, wäflrig-neutralen und wäßrigen. Detergentien
enthaltenden Bädern aufgebracht werden; sie besitzen ferner günstige Fluoreszenzeigenschaften mit einem gefragten blauvioletten Fluoreszenzton, besitzen gute Lichtechtheit und
sind gegenüber chlorhaltigen oder Jauerstoffbleicfrbüdern
sehr stabil.
109851/1872
Bei den Verbindungen der Formel I, in denen R^, Rg und bzw.
oder R-J eine Alkylgruppe bedeuten, enthält diese Alkylgruppe
vorzugsweise 1 bis *f Kohlen3toffatome und ist vorteilhafterweise
eine Methyl- oder üthylgruppe. Wenn Rg eine substituierte
Alkylgruppe bedeutet, so kann der Suostituent beispielsweise
ein Halogenatom· wie beispieleweise ein Chloratom, eine
Hydroxylgruppe oder eine Arylgruppe, wie beispielsweise eine Phenylgruppe, sein: R9 kaum also beispielsweise eine ß-Chlor-
I äthyl-, ß-Hydroxyäthyl-oder Benzylgruppe sein. Wie bereits ge-. ^
sagt, bedeutet R^ vorzugsweise eine Methyl- oder Kthylgruppe,
und in den Fällen, in denen η 1 oder 2 ist, sind die 6-Methyl-,
8-Methyl- und 6,8-Dimethyleuniarindertvate bevorzugt. Ar bedeutet
vorzugsweise eine unsubstituierte Phenylgruppe, kann jedoch
beispielsweise mit Alkyl-, wie oeispielswelse Methyl-;
Alkoxy-, wie beispielsweise Methoxy-; Alkylamino-j Dialkylamino-i
Acylamino-; Halogen-, wie beispielsweise Chlor-, oder Cyanogruppen, beispielsweise durch eine Cyanogruppe in der
4-Stellung, substituiert sein. Besonders bevorzugte Verbin- |
düngen der Formel I sind diejenigen, in denen Rj ein Wasserst
off atom, Rg eine Methylgruppe und Ar eine unsubstituierte
Phenylgruppe bedeuten. Verbindungen der Formel Ϊ mit Alkylsubstltuenten
in 5-, 6- und bzw. oder 8-Stellung besitzen
im allgemeinen besonders gute Licht echt ho it.
109851 / 1872
Zum Behandeln von Textilfaser^ können die erfindungagemäöen
Verbindungen ganz allgemein vorteilhafterweise in Massen eingebracht werden» die mindestens eine Verbindung der Formel I
zusammen mit einer flüssigen oder festen Trägersubstanz enthalten. Derartige Massen können beispielsweise für eine Verwendung beim Waschen von ausgerüsteten (finished) Polyamid-,
Polyester- und Aorylfasern geeignet gemacht werden und können
die Form von Lösungen» Suspensionen und Dispersionen von Verbindungen der Formel I in geeigneten flüssigen Trägersubstanzen» wie beispielsweise Wasser» Sulfolan» Dimethylformamid und Dirnethylsulfoxid, besitzen. Werden Dispersionen
verwendet» so enthalten sie zweckmäßig Dispersionsmittel, wie beispielsweise Alkylnaphthalinsulfonate. V/ECrige Zusammensetzungen können gewünschtenfalls auch beispielsweise synthetische Detergentien» Seifen oder oberflächenaktive Mittel
enthalten. Alternativ können die Massen auch feste Form besitzen und mindestens eine erfindungsgemüQe Verbindung zusammen mit einem festem synthetischen Detergens oder einer
Seife als Träger enthalten. Die Verbindungen der Formel Z können auch bei der Herstellung von synthetischen Fasern verwendet werden» beispielsweise durch Zusatz zu Massen» aus
denen durch Spinnen oder Extrudieren Fäden hergestellt werden.
Die Cumarinderivate der Formel I können auf beliebige Weise
hergestellt werden, werden jedoch vorteilhafterweise auf
109851/1872
einem der folgenden Wege hergestellt:
a) Durch Umsetzung einer Verbindung der Formel
0
Ar
worin R-, R-x, Ar und η die oben angegebene Bedeutung besitzen,
mit einem geeigneten Alkyllerungsmittel. Das Alkylierungsmittel
kann beispielsweise ein Alkylhalogenid sein; und bei der Herstellung von Verbindungen der Formel I, worin Rg eine Methylgruppe bedeutet» wird vorzugsweise Methyljodid verwendet. Die
als Ausgangsmaterialion verwendeten Verbindungen der Formel
IX können beispielsweise durch Diazotierung einer Verbindung der Formel
C-Ar
(III)
und anschließende Umwandlung der auf diese Weise in 7-Stellung
109851 /1872
gebildeten Diazonlumgruppe In eine Thiocyanogruppe mit nachhergestellt werden
folgender Hydrolyse. Die Herstellung von 3-Phenyl~7-ajnlnocu
marln, das eine Verbindung der Formal III darstellt, die
als Ausgangsmaterial für die genannte Umsetzung verwendet werden kann« ist in der USA-Patentschrift 2 929 822 beschrieben. Die Verbindungen der Formel 11, worin R. Wasserstoff ist,
können alternativ· durch Umsetzung eines Aldehyds der Formel .
(IV)
worin Rx und η die oben angegebene Bedeutung besitzen, mit
einem Nitrll der Formel
Ar-CH2-CN
(V)
worin Ar die oben angegebene Bedeutung besitzt, zu einer Verbindung der Formel
(VI)
1 09851 /1872
und anschließende Cyclisierung, beispielsweise in Gegenwart von AluminiuiTiChlorld oder Pyridin, hergestellt werden.
b) Duron Umsetzung eines Aldehyds der Formel
(VII)
worin Rg* IU und η die oben angecsbene Bedeutung besitzen,
mit einem Nitril der Formel
Ar-CH2- CH
(V)
worin Ar die oben angegebene Bedeutung besitzt, zu einer Verbindung
der Formel
(VIII)
und anschließende Cyclisierung, beispielsweise in Gegenwart von Aluminiumchlorid oder Pyridin zur geviünschten Verbindung
der Formel I, in der R1 Wasserstoff ist.
109851/1872
c) Durch Umsetzung eines Cumarinderivats der Formel
(ix)
worin R1, R, und η die oben angegebene Bedeutung besitzen und
Rg Wasserstoff oder gleich Rg ist* mit einer Diazoniumverbindung der Formel
Cl
(X)
undin den Fällen, in denen Rg Wasserstoff bedeutet,
Umsetzen der so erhaltenen Verbindung mit einem geeigneten Alkylicrungamlttel.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von Beispielen erläutert werden.
8 Teile J-Phenyl-T-aminocumarin wurden mit 2,3 Teilen
Natriumnitrit, 10 Teilen Chlorwasserstoffsäure, 10 Teilen
Essigsäure und 20 Teilen Wasser diazotiert. Die Diazoniumsalzaufsohlämmung wurde zu einer Lösung von 3,7 Teilen Kaliumriioiianidund 2 Tillen Ferrosulfat in 50 Teilen Wasser
109851/1872
hinzugegeben. Nach Vervollständigung der Umsetzung erhielt man 7 Teile rohee ^-Phenyl-Y-thiocyanocumarin, das aus einem
Gemisch aus 1 Teil Toluol und 2 Teilen Petroläther umkristallisiert
wurde. P 188-19<K.
7 Teile ^-Phenyl-^-thiocyarsoPutnarin, 13#5 Teile Natrlumsulfid,
9 Teile Äthanol und 50 Teile Wasser wurden 1 Stunde auf 70X
erhitzt. Das erhaltene Gemisch wurde Mit Salzsäure angesäuert
und der erhaltene Niederschlag mit Hasser gewaschen.
Das erhaltene Produkt, 3-Ptenyl-7-mereaptooumarin, wurde durch
Auflösen in wäßrigem Alkali und Umfallen mit Salzsäure gereinigt
und aus Toluol kristallisiert. P 214-216"C.
5,4 Teile j5~Phenyl~7«-mereaptocuBiarjLn wurden dann mit 2,5
Teilen Kethyljodid in verdünnter äthanolischer Natronlauge
methyliert: 2-P$wnyl-7-fflethylthiocumarln vom P 155-WC und
der Extinktion E^1n - 1020 bei 554 mp.
Baispiel S
109851/1872
- ίο -
XII
6 Teile 2-Methoxy-4-äthylthio~5-methyl-benzaldehyd, 3,5 Teile
Benzylcyanid und 80 Teile Äthanol wurden auf 50 bis 60*6
\ erhitzt und mit' einigen Tropfen Natronlauge vom spezifischen
Gewicht 1,5 versetzt. Die Lösung wurde 1/2 Stunde bei 50 bis
60*C gehalten und anschließend in Eis gekühlt, wonach die erhaltenen
gelben Kristalle abfiltriert, mit Äthanol gewaschen und getrocknet wurden. Man erhielt 7,5 Teile der Verbindung der
Formel XI vom P 106-107^.
7,5 Teile der Verbindung der Formel XI wurden in 40 Teilen
Chlorbenzol 2 Stunden mit 15 Teilen wasserfreiem Aluminium-.
chlorid am Rückfluß erhitzt. Das Urnsetzungsgemisoh wurde
daraufhin in kaltes Wasser gegossen und das Chlorbenzol mit Wasserdampf abdestilliert. Das Produkt wurde filtriert, mit
Wasser gewaschen und aus Alkohol umkristalllslert. Man erhielt
5*5 g 3-Pheiiyl-6-methyI~7-äthylthiocumarin vom P 155-156^ und
der Extinktion E1· » 975 bei 256 rr··.
lern
Die folgenden Verbindungen wurden nach dem in Beispiel 2
109851 /1872
-Ii-
beschriebenen Verfahren hei'gestellts
lorn bei Λ max.
Schmelzpunkt, *C
3-Phenyl-6~fliethyl-7-itiöthylthlo-ciamarin
3-Phenyl«6-mefchy1-7-isopropy1<
thio-cumarin
3-Phenyl~7-äthylthio-ouaarln
3-Phenyl-7~ß-hydroxyäthyl«
thio-eumarln
3- (p-Cyanopheny 1) -7 -methyl thio-eumarin
3-(p-Tpluy1)-7-methylthiocunarin
5-(p-Chlorphenyl)-7-methylthio-cumarin
X 3· ,4« -Dlohloiphenyl) -7»
methylthlo-cunarin
3- (p-Toluyl) -6 -methyl -
thy It hio - cuma rLn
thy It hio - cuma rLn
5-{p-Chlorphenyl)-emethylthio-oumerin
3- (p-Methoxypiienyl) «ö-methyl-7
-methylthio-curaarin
3- (p-Chlorphenyl) »H-Biethy 1 -7 ·
nuäiy It hie »cumarin
10x0 bei
361 »μ
964 bei 362 ιημ
960 bei
354 mi
850 bei 352 πιμ
1040 bei
364 πιμ
1000 bei 354
1000 bei 357 mp
870 bei
361 σμ
960 bei
362 ημ
78o bei
366 ιημ
850
364 ιημ . 182-4. 188-90
148-50 180-2
72A bei 340
184-6
163-5
220-221
164*6
109851/1872
nit der vierfachen] Menge einer siedenden» O,a$°igen Dispersion
(bezogen auf das Gewicht des Gewebes) von 5-Phenyl-6~methyl-7-Sthylthio«-cuBiarin behandelt. Hach Spülen und Trocknen besaß
die Probe aus Terylengewebe einen strahlenden und bläulich»
weißen Farbton.
Ähnliche Ergebnisse wurden mit anderen Verbindungen erhalten, deren Herstellung in den Beispielen 1 und 2 beschrieben
wurde.
VeVV S?Of
Claims (1)
- P at 8Bt a η a ρ r ü ο he1. Verbindungen der Formel(Dworin R1 Wasserstoff oder eine Alkyl gruppe,Bg eine substituierte oder unaubstituierte Alkyl gruppe,Bu eine Alkylgruppe,Ar «ine unsubstituierte oder mit einer oder mehrerennloht-ionogenen und nloht-ohromophoren Oruppensubstituierte Flienylgruppe und η O oder eine ganze Zahl von 1 bis 2 bedeuten.2. Verbindungen goraUa Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß R1 Wasserstoff oder eine Alkylgruppe alt 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, Insbesondere eine Methyl-. oder Äthylgruppe, bedeutet.3« Verbindungen gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch109851/1872- i4 -gekennzeichnet, defl R2 eine Alkyl gruppe mit bis 4 Kohlenstoffatomen» insbesondere eine Methyl- oder Kfchyigruppe, bedeutet.4. Verbindungen gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daO R- eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, insbesondere eine Methyl- oder Xthylgruppe, bedeutet.5. Verbindungen gemäß einem der Anspruch· 1 bis 3, d a -durch gekennzeichnet« daß η =· O ist.6. Verbindungen gemäß Anspruch 4, d a d u r ο h g β k a η η-ζ β ic h η β t, daß η « 1 ist.7* Verbindungen gemäß einem der Ansprüche 1, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daS R2 eine rait einer Phenyl- oder Hydroxylgruppe substituierte Alkylgruppe, insbesondere eine Benzyl- oder ö-Hydroxyüthylgruppe, bedeutet.8. Verbindungen genKfi einem der vorhergehenden Ansprüche., d a d u r ο h gekennzeichnet, daß Ar eine unsubstituitrt· oder mit mindesten» einer Alkylgruppe, insbesondere Methyigruppe, Alkoxygruppf, ^besondere Methoxygruppe, Chlor- oder «inerCyanofrvpp« eubstitulerbe109851/1872Phenylßruppe badeutet.9. 3-Phenyl-7~methylthio-cumarlri.10. 3-Pheny 1 -6-aiöthy 1 -7-Uthylthlocumarin.11. 3-Phenyl-6-metliyI-7-methylthiocun]arin,12. J-Phenyl-ÖHsiethyl^-isopropylthiocumarln. J13. 3~Phenyl-7-äthylthioouinar-in.14. 3-Pheny 1 -7 -benzyIthloc umai^ln.15. 3-Phonyl -7 -ß -hydroxyätiiyIthiootniafin.16. 5-(p-Cyanophenyl) «7 -rnethylthlocumarin. 17· ?-(p-Toluyl)-7-meth3Tlthiocumarin«19» 3-(3 9^9 -bichlorplienyl) -7 «methylthlocuinai1!!!.20. 3-(p-Toluyl)-6-metliy 1-7-methylthlocumarin.21. 3-(p-Chlor-phci^rl)"-6-H(JtIIyI-V ".iiotLyIthiocumarin.10985 1 /1 8 7 222. 3-(p-Mefchoxyphenyl)-6~methyl~7-methylthiocumarin. 23» 3-(p~Chlorphenyl) -4=mefchyl»7-mefchyltMocumarin.'24. Verfahren zur Herstellung von In Anspruch 1 beanspruchten - Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Verbindung der Formel II, worin R-, R», Ar und η die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen, mit einum geeigneten Alkylierungsmittel, insbesondere einem Alkylhalogenid umsetzt
oder ein Cumarlnderlvat der Formel(IX)worin Rj, R, und η die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzen und Rg Wasserstoff bedeutet oder die Bedeutung von Rg, wie 3ie In Anspruch 1 angegeben ist, besitzt, mit einer Diazoniumvorbindung der FormelCl" (X)worin Ar die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt» im Falle Rg Wasserstoff bedeutet, die erhaltene Verbindung109851/1872mit einem Alkylierungsmitteloder, falls R^ in Formel I in Anspruch 1 Wasserstoff b·.·.einen Aldehyd dor Formel(VXX)worin Rg, fU und η die in Anspruch 1 angegebene B&i'mtvij besitzen, mit einem Slitril der FormelAr-CH2- CH(V)worin Ar die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt,, s;t einer Verbindung der Formelumsetzt und diese» gewünschtenfalls in Gegenwart von Aluminiumchlorid oder Pyridin, oyolisierc.109851/1872
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB1434867 | 1967-03-29 | ||
| GB56036/67A GB1154272A (en) | 1967-03-29 | 1967-03-29 | Alkylmercaptoumarin Derivatives |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768026A1 true DE1768026A1 (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=26250503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681768026 Pending DE1768026A1 (de) | 1967-03-29 | 1968-03-22 | Optische Aufheller |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3547952A (de) |
| BE (1) | BE712552A (de) |
| CH (2) | CH460568A4 (de) |
| DE (1) | DE1768026A1 (de) |
| FR (1) | FR1565731A (de) |
| GB (1) | GB1154272A (de) |
| NL (1) | NL6804480A (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4778893A (en) * | 1983-03-14 | 1988-10-18 | Miles Inc. | Optical indicator 3,4-dihydro-2-quinolones |
| US4996332A (en) * | 1987-01-05 | 1991-02-26 | Miles Inc. | Optical indicator coumarins and methods for their preparation and use |
| US5081044A (en) * | 1990-09-28 | 1992-01-14 | Miles Inc. | Detection of hydrogen peroxide with optical indicator chalcogen compounds |
| EP4579344A1 (de) * | 2023-12-29 | 2025-07-02 | IGM Group B.V. | Thioalkylcoumarin photosensibilisatoren zur photopolymerisation |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3351482A (en) * | 1961-02-21 | 1967-11-07 | Bayer Ag | Synthetic textiles brightened with 3-phenyl-7-hydroxy-coumarin |
-
1967
- 1967-03-29 GB GB56036/67A patent/GB1154272A/en not_active Expired
-
1968
- 1968-03-13 US US712599A patent/US3547952A/en not_active Expired - Lifetime
- 1968-03-21 BE BE712552D patent/BE712552A/xx unknown
- 1968-03-22 DE DE19681768026 patent/DE1768026A1/de active Pending
- 1968-03-27 FR FR1565731D patent/FR1565731A/fr not_active Expired
- 1968-03-28 CH CH460568D patent/CH460568A4/xx not_active IP Right Cessation
- 1968-03-28 CH CH460568A patent/CH501090A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-03-29 NL NL6804480A patent/NL6804480A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1154272A (en) | 1969-06-04 |
| CH501090A (de) | 1970-08-14 |
| BE712552A (de) | 1968-09-23 |
| US3547952A (en) | 1970-12-15 |
| FR1565731A (de) | 1969-05-02 |
| NL6804480A (de) | 1968-09-30 |
| CH460568A4 (de) | 1970-08-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1768026A1 (de) | Optische Aufheller | |
| DE1470242C3 (de) | 7-Arenotriazolyl-3-phenyl-cumarine, deren Herstellung und Verwendung | |
| EP0005465B1 (de) | Benzofuranyl-benzimidazole, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung zum optischen Aufhellen von organischen Materialien | |
| DE1544351A1 (de) | Triazin-Dispersionsfarbstoffe | |
| DE1419330A1 (de) | Optische Aufhellungsmittel | |
| DE1291316B (de) | Verfahren zur optischen Aufhellung von organischem Fasermaterial | |
| EP0005172B1 (de) | Cumarin-Verbindungen und ihre Verwendung als Aufheller für organische hochmolekulare Materialien | |
| DE942395C (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Stilbyl-mononaphtho-1, 2, 3-triazolverbindungen | |
| DE1670908A1 (de) | Neue Benzimidazolverbindungen,Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufhellungsmittel | |
| DE2029142C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von chlorhaltigen v-Triazolverbindungen | |
| DE1444660A1 (de) | Azofarbstoffe | |
| DE1643410C3 (de) | 3-(4'-Cyanophenyl)-cumarinderivate und Verfahren zu deren Herstellung sowie diese Verbindungen enthaltende Textilbehandlungsmittel | |
| DE1802642B2 (de) | Fluoreszierende 1- (PyrazolinylphenylsulfonyO-piperazine | |
| AT225661B (de) | Optische Aufheller | |
| DE955686C (de) | Verfahren zur Herstellung von fluoreszierenden Benztriazolverbindungen | |
| DE2129855A1 (de) | Neue Styrole und ihre Verwendung als optische Aufheller | |
| EP0224789B1 (de) | Pyrazolinverbindungen | |
| DE1020026B (de) | Verfahren zur Herstellung von 2-Stilbylmononaphtho-1, 2, 3-triazolverbindungen | |
| DE2524927A1 (de) | Organische verbindungen, deren herstellung und verwendung | |
| DE1444660C (de) | Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen | |
| DE1958589A1 (de) | Optische Aufheller | |
| DE1220381B (de) | Verfahren zum Aufhellen von Polyesterfasermaterial | |
| DE1719005C3 (de) | 2-(4'-Carboxystyryl)-benzoxazolderivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als optische Aufheller | |
| DE1222014B (de) | Verwendung von Cumarinderivaten als optische Aufheller | |
| DE1250444B (de) |