DE176795C - - Google Patents
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- Publication number
- DE176795C DE176795C DENDAT176795D DE176795DA DE176795C DE 176795 C DE176795 C DE 176795C DE NDAT176795 D DENDAT176795 D DE NDAT176795D DE 176795D A DE176795D A DE 176795DA DE 176795 C DE176795 C DE 176795C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plug
- hose
- threaded
- hole
- point
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
- F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
- F16L55/1612—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders by means of a plug
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
- M 176795 KLASSE 47/. GRUPPE
WILHELM CHRIST in KIRCHEN a. d. Sieg.
Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, vermöge welcher man kleinere
Schäden an Schläuchen, die während des Betriebes entstehen, ohne Unterbrechung desselben
schnell beseitigen kann.
Es sind bereits mit Gewinde versehene kegelförmige Stöpsel zum Verschließen von
Flaschen, Fässern und sonstigen Gefäßen bekannt geworden. Die Verwendung eines
ίο solchen Stöpsels zu dem oben angegebenen Zweck erfordert jedoch eine besondere, eigenartige
Gestaltung desselben. Der mit Gewinde versehene kegelige Teil desselben läuft in eine feine Spitze zu, damit er selbst in
das kleinste Loch ohne weiteres eingeführt werden kann. Des weiteren nimmt das Gewinde, das an der Spitze ganz flach beginnt,
nach dem Kopf des Stöpsels hin immer mehr an Tiefe zu, damit es dem Stöpsel, der in
das Loch in der Wandung des Schlauches eingeschraubt wird, auch bei hohem Druck in diesem hinreichend Halt gewährt und so
ein Herausschleudern des Stöpsels verhindert. Der neue Verschluß ist auf der Zeichnung
veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. ι in der Ansicht ein Bruchstück eines Schlauches, an dem zwei Löcher durch die
neue Vorrichtung verschlossen sind,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Wandung
des Schlauches und
Fig. 3 und 4 den eigentlichen Verschlußkörper in der Seiten- bezw. Oberansicht.
Der Schlauchverschluß besteht aus einem
stark kegelförmigen, mit Gewinde versehenen Stöpsel, der zweckmäßig mit einem großen,
am Umfang geriffelten Kopf versehen ist, damit er bequem gehandhabt werden kann.
Um denselben auch zum Verschließen des kleinsten Loches ohne weiteres verwendbar
zu machen, läuft der kegelige, mit Gewinde versehene Teil in eine feine Spitze aus. Somit
bietet der Stöpsel dem im Innern des Schlauches auftretenden Druck keine nennenswerte
Angriffsfläche.
Entsteht beim Gebrauch eines Schlauches an irgend einer Stelle ein kleines Loch, so
nimmt man den Stöpsel, steckt ihn mit seiner unteren Spitze in das Loch und dreht ihn in
dieses hinein, bis er fest sitzt. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, paßt sich hierbei der stark
kegelige, mit Gewinde versehene Teil der jeweiligen Größe des Loches an. Alsdann legt
sich der Kopf fest an die Wandung des Schlauches an und bewirkt hierdurch den Verschluß.
Der neue Verschluß ist ganz besonders zum Gebrauch für die Feuerwehr geeignet,
da hier an den Wasserschläuchen mitunter kleinere Schäden in größerer Anzahl entstehen,
welche sehr störend wirken und bisher meist durch einen Verband von Leinwand und Schnur notdürftig verschlossen wurden,
weil alle bisher bekannten Schlauchverschlüsse aus Mutterschraube mit breitem, flachem Kopf
und Mutter bestehen, die sich, solange der Schlauch im Betrieb ist, schwerlich oder gar
nicht anbringen lassen, während mittels des neuen Verschlusses ein Loch in ganz kurzer
Zeit ohne Betriebsstörung verschlossen werden kann.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Schnellverschluß für in Schläuchen entstehende öffnungen, bestehend aus einem mit Gewinde versehenen kegeligen Stöpsel, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Gewinde versehene kegelige Teil in eine feine Spitze ausläuft, und das Gewinde, das an der Spitze flach beginnt, sich nach dem Kopf des Stöpsels zu vertieft, zum Zweck, einmal die Einführung des Stöpsels auch in das kleinste Loch zu gestatten, und andererseits, dem Stöpsel auch bei hohem Innendruck genügend Halt in der Schlauchwandung zu gewähren.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE176795C true DE176795C (de) |
Family
ID=441336
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT176795D Active DE176795C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE176795C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2437381A (en) * | 1945-01-12 | 1948-03-09 | Arthur V Cullen | Embalming appliance |
-
0
- DE DENDAT176795D patent/DE176795C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2437381A (en) * | 1945-01-12 | 1948-03-09 | Arthur V Cullen | Embalming appliance |
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