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DE1767753U - Spieldose fuer ermittlung von lotto- und totozahlen. - Google Patents

Spieldose fuer ermittlung von lotto- und totozahlen.

Info

Publication number
DE1767753U
DE1767753U DER15725U DER0015725U DE1767753U DE 1767753 U DE1767753 U DE 1767753U DE R15725 U DER15725 U DE R15725U DE R0015725 U DER0015725 U DE R0015725U DE 1767753 U DE1767753 U DE 1767753U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
music box
box according
toto
balls
loto
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER15725U
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Radosta
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER15725U priority Critical patent/DE1767753U/de
Publication of DE1767753U publication Critical patent/DE1767753U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F2250/00Miscellaneous game characteristics

Landscapes

  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Von der Möglichkeit T o t o oder L o t t o n&$h eim « m
    gewissen System zu spielen, wird heute mehr und mehr
    Gebrauch gemacht. Den verschiedenen Systemen liegen blut
    meist umfangreiche Tabellen, Würfel, Kreisel odeac Roulstt « *
    zugrunde. Die Verwendung von Tabellen hat sich insbesondere
    für Kleintipper als unzweokmässig erwiesen, da sie entwe<L « x
    einen entsprechend hohen Einsatz verlangen. oder nur e
    beschränkteAuswahl aus vielen Möglichkeiten zulassen*
    Würfel, Kreisel und Roulettes lassen hingegen keine MCgjLiej
    keit offen, das daraus gewonnene Er, ebnis in einen Ve gK
    zuden anderen möglichen Chancen zu stellen. Beide Ariern
    des Tippens sind im Hinblick auf das gewonnene Ergebnin eim
    Glackesache, wie es dem Wesen von Toto und Lottc auea
    entspricht.
    Mein System der Ljieldose überlädst die Richtigkeit dw
    darausgewonnenen Spieler6ebnisses auch einem gewi. sen Zufall.
    das aus der Spieldose gewonnene Resultat verlangt di< N, 0
    lichte Hand MS Kippers, um zu einem Erfolg zu kommen.
    Entgegen den bisher praktizierten Systemen gibt meine Spio
    dose aber die Moglic keit, das festgestellte Ergebai. 8k
    die Anzahl der verwendeten Spielmarken zueinander ins Ver-
    hliltnis zu setzen und aus aar Zusammensetzung der versehiw
    denfarbigen Spielmarken entsprechend ihrer Konzentration
    auf das eine oder andere Ergebnis zu sehlieex
    zeitig durch die Verwendung einer entsprechenden ko
    Spielmarken auf das jeweils andere Ergebnis einem Riiek-
    schluß zu ziehen.
    Meine Spieldose für Toto ist eine flache. viereckige
    Kasette aus Kunststoff, die nach oben durch einem durchsichtigen Deckel abgeschlossen wird, der Einblick im das Gehäuse gibt. Deckel und Boden der Spielzone sind so gearbeitet, dass sie einige Millimeter vorstehen (a), um das Öffnen der Dose zu erleichtern.
    Das Innere der Kasette besteht aus einem Spielfeld, auf
    dem sich die Spielmarken - das sind verschiedenfarbige kugeln-bewegen.
  • Neben dem eigentlichen Spielfeld ist eine Kleine Kam « (b) abgetrennt-gleichfalls zugängig durch die oberem abnehmbaren Deckel-in der die nicht benötigten Spielmarken aufbewahrt werden.
  • Das Spielfeld wiederum ist unterteilt in einen freiem
    l. aum, d'-r zum Mischen er Kugeln dient und ent. preohed
    der Anzahl der veranten Tips in 12 oder mehr seitliok
    angeordnete fige (c) unterteilt. Wenn die Kabette ent
    sprechend bewegt wird, rollen die Ku@eln in die Käfige. Der Boden der Käfige ist durch wellenaretige Erhöhungen se ausgearbeitet, dass sich die rollenden Kugeln in dem
    Käfigen hintereinander einreihen. Da jede Farbe ein ent-
    sprechende « Ergebnis darstellt, wie"gewonnem","verle*
    oder"unentschiede'n", lasst die Anzahl der in den einzeln «
    käfigen verschiedenfarbig einrollenden Kugeln eimem RM
    schluß auf das zu erwartende Ergebnis zu. Daß Verhältnis
    der einzelnen Farbugeln zueinander entspricht den Nhaaw
    Sätzen ; so eind etwa für"gewonnen"die Hälfte aller Katim
    zu verwenden, for"verloren"oder"unentschieden* etwa
    jeweils ein Vie-tel. Das Verhältnis zueinander bleibt Jod*"
    im'inzelfall dem Tipper selbst überlasaen. Ee emptiehlt
    sich jedoch. nicht weniger, eher mehr Kugeln zu verwendem wie Käfige vorhanden sind.
    p-\
    Die Spieldost fus Lotto ist ähnlich wie d1'. tUr .".
    jedochkann diese anstatt viereckig auch rnL&tt it-. .
    beliebiger anderer ? orm getertigt wordet. Auß
    eine abgetrennte Kammer zum Aufbewahren eleorr an
    Unschttn Kugeln vorhanden, zu der man dufeh
    D Spt oe£ind
    Deckelsgelangt. Du Spielfeld belindet 81c\Q.. .....
    artig in d<r Mltt$. Entsprechend der Anzahl Aey MSglih
    keilen ist das Spielfeld in gleichgroße Quadrat wmtek
    tilt, und es empfiehlt sich, soviel Spielmarken wi< \
    Zahlen benötigt v. erdet zu verwenden. Bie eiMelaem Xtl*
    werden durch Hin-und Herbewegen auf as Spielfeld e-
    bracht. Das jeweilige Feld, auf dem sie sich dämm befimAem,
    ist der gefragte Tipp* Die Auewahl der Farben usa ihre
    Deutung bleibt dem Spieler « elbat uberlaaeem. BM Spiel
    lüsst sich durch Hinzufügen von weiteren Spielmmxem
    auch beliebig erweitern.

Claims (1)

  1. 8 e hat % ans p, rüche 1 l Zpieldose mit durchsichtigem Deckel$ speziell für Tot 0 und Lot tOt mitmehreren verschiedenfarbigen Ragein
    2.) Spieldose nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass das Spielfeld für Toto oder für Lotto durch eine bestimmte Anzahl von Käfigen, Stegen oder Erhöhungen xum Einordnen für die Kugeln unterteilt tat (0)
    3.) S ieldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kammer zur Aufnahme der nicht ben@tigten Kugeln abgeteilt ist (b) 4.) Spieldose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da die Dose einen abnehmbaren Deckel hat. Dadurch kann die Kaßelanzahl von Fall zu ran geregelt werden ; durch Schlieseen des Deokelw wird ; leichseitig auch die Kammer gschloatum (d) Gpieldose nach Anspruch le
    dadurch gekennzeichnet, dann die Spielfledinteilung entweder durch Reliefdruck oder durch Farbdruck, oder durch 'lapier vorgoixoaaen inlgen von bdructem Papier vorgenoamem wird.
DER15725U 1958-01-30 1958-01-30 Spieldose fuer ermittlung von lotto- und totozahlen. Expired DE1767753U (de)

Priority Applications (1)

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DER15725U DE1767753U (de) 1958-01-30 1958-01-30 Spieldose fuer ermittlung von lotto- und totozahlen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1767753U true DE1767753U (de) 1958-05-29

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DER15725U Expired DE1767753U (de) 1958-01-30 1958-01-30 Spieldose fuer ermittlung von lotto- und totozahlen.

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