DE634076C - Lotteriemaschine - Google Patents
LotteriemaschineInfo
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- DE634076C DE634076C DEB156962D DEB0156962D DE634076C DE 634076 C DE634076 C DE 634076C DE B156962 D DEB156962 D DE B156962D DE B0156962 D DEB0156962 D DE B0156962D DE 634076 C DE634076 C DE 634076C
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Links
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- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C15/00—Generating random numbers; Lottery apparatus
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
Description
- Lotteriemaschine Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Lotteriemaschine, bei welcher die Losnummern durch für jede Stelle der Nummern vorgesehene Ziffernkörper bei jedem Ziehvorgang erst gebildet und in Schauöffnungen eines Mischbehälters sichtbar gemacht werden, während die Gewinne durch Gewinnkörper dargestellt werden. Gemäß der vorliegenden Erfindung besteht eine solche Maschine aus einer Mischtrommel, an welcher ein mit Schaulöchern versehener Aussonderungskasten befestigt ist, die zusammen mit letzterem quer in mehrere Kammern geteilt ist, und von den in den einzelnen Kammern sich befindenden Gruppen bezifferter Würfel nach dem Aufhören der Trommeldrehung je einer vor jeder Schauöffnung des Aussonderungskastens mit einer Ziffer in Lesestellung liegt, wobei die zu den in den Schauöffnungen angezeigten Losnummern gehörigen Gewinne auf einem Papierstreifen angezeigt werden.
- Auf diese Weise werden gegenüber den bisher bekannten Maschinen dieser Art insofern Vorteile erreicht, als ein gründliches Durchmischen der Zifferkörper erzwungen wird und die Würfel eine .solche Lage einnehmen müssen, daß beim Ablesen der Losnummern Zweifel ausgeschlossen sind. Die Darstellung der Gewinne auf einem Papierstreifen schließt ebenfalls Zweifel aus und trägt zur Beschleunigung der Ziehungsvorgänge bei. Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar ein solches mit drei Kammern.
- Es zeigt Fig. z eine Ansicht der Mischtrommel in der Richtung ihrer Achse, wobei der Aussonderungskasten nach unten steht, Fig. z einen Schnitt nach der Linie A-B der Fig. r, Fig.3 ein Schaubild eines Würfels, Fig.4 einen Teil des unteren Kastenendes mit einer Schauöffnung und dahinterliegendem Würfel.
- Die zur Bildung der Losnummern dienenden Ziffernkörper befinden sich in einer inwendig längs geriffelten Mischtrommel welche so viele Kammern oder Abteile als die Losnummern Stellen hat. Die Einteilung der Trommel a in Kammern c erfolgt durch Scheiben f, die auf einer Welle e befestigt sind. Die Scheiben sind durch drei in gleichem Abstand am Scheibenrand angeordnete Streben lt miteinander verbunden. Die Welle e mit den Scheiben f wird durch ein nicht gezeichnetes Getriebe während einer einmaligen Umdrehung der mit den hohlen Zapfen i in nicht gezeichneten Lagern ruhenden Trommel a mehrmals in entgegengesetzter Richtung gedreht, so daß durch die Streben lt eine gute Mischung der in den .einzelnen Kammern befindlichen Würfel erzielt wird. An der Trommel a ist der Aussonderungskasten b befestigt. Die .Trommelwand ist im Bereich
einen der Würfel bieten. Die in diesen Kam= mern d liegenden je fünf Würfel fallen in die Kammern c der Trommel a, sobald diese gedreht wird. Dort werden sie gemischt und fallen nach weiterer Drehung wieder in die Kammern ,d des Kastens b; durch dessen Schaulöcher l dann bei stillstehender Trommel je eine Viertelfläche der der Schauöffnung zugekehrten Fläche der zuunterst in den Verengungen k der Kammern d liegenden Würfel sichtbar wird.- Die Schauöffnungen liegen daher nicht vor der Mitte der Würfelflächen, sondern vor einer Viertelfläche derselben. Diese zeigen die Ziffern in einer solchen Lage, daß sie in der Schauöffnung aufrechtstehen, so daß die Nummern ohne weiteres lesbar sind. Die Gewinne sind auf einem Papierstreifen angegeben, der nach dem Ablesen der einzelnen Losnummern j edesmal weiterbewegt wird.des Kastens ausgeschnitten. Der Kasteü`e==; ist durch Wände g in Kammern d get `ki` Diese Kammern verengen sich nach ante ss daß sie im engsten Teil gerade @aum<afua - In den -einzelnen Abteilungen sind beim Ausführungsbeispiel je fünf Würfel vorgesehen, von denen jeder zweimal die zehn Ziffern o bis 9 und ferner vier dieser Zahlen noch ein weiteres Mal aufweist. Diese vier Ziffern ergeben bei den fünf Würfeln zusammen noch zweimal die Ziffernreihe von o bis 9. -Da .einzelne der Ziffern auf den Würfeln dreimal, andere dagegen -nur zweimal auftreten, .ergibt .sich hieraus eine nicht ganz gleichmäßige Verteilung der Gewinnaussichten, sofern man die gerade in Schaustellung befindlichen Würfel in Betracht zieht. Diese -Ungleichheit kann aber vernachlässigt werden .egenüber der Verbesserung, die in bezug auf ee Handhabung der Maschine erzielt wird. Der Nachteil, daß eine Nummer möglicherweise mehrfach gezogen werden kann, ist bei allen Lotteriemaschinen vorhanden, bei denen die Losnummern in ihren einzelnen Stellen erst beim Ziehvorgang gebildet werden. Durch die Spielregeln kann in diesen Fällen in irgendeiner Weise Rechnung getragen werden. -
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Lotteriemaschine, bei welcher die Losnummern durch für jede Stelle der Nummer vorgesehene Ziffernkörper bei jedem Ziehvorgang erst gebildet und in Schauöffnungen eines Mischbehälters sichtbar gemacht werden, während die Gewinne durch Gewinnkörper bezeichnet werden dadurch gekennzeichnet, daß eine Misch trommel (a), an welcher ein mit Schaulöchern (L) versehener Aussonderungskasten (b) angebracht ist, zusammen mit letzterem quer in mehrere Kammern (c, d) geteilt ist und von in den einzelnen Kammern befindlichen Gruppen bezifferter Würfel nach dem Aufhören der Trommeldrehung je einer vor jeder Schauöffnung (L) des Aussonderungskastens (b) mit einer Ziffer in Lesestellung liegt, während die zu den in den Schauöffnungen angezeigten Losnummern gehörenden Gewinne auf einem Papierstreifen angezeigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB156962D DE634076C (de) | 1932-08-14 | 1932-08-14 | Lotteriemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB156962D DE634076C (de) | 1932-08-14 | 1932-08-14 | Lotteriemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE634076C true DE634076C (de) | 1936-08-15 |
Family
ID=7003639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB156962D Expired DE634076C (de) | 1932-08-14 | 1932-08-14 | Lotteriemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE634076C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2454655A (en) * | 1946-11-22 | 1948-11-23 | Henry M Grubola | Educational device |
| US3010722A (en) * | 1958-02-03 | 1961-11-28 | Raymond R Ostergren | Game device |
| US4195841A (en) * | 1978-08-28 | 1980-04-01 | Woodall William E Jr | Die channel design with anti-die lodging provision |
| US4437665A (en) | 1982-02-09 | 1984-03-20 | Ora Coster | Dice box |
-
1932
- 1932-08-14 DE DEB156962D patent/DE634076C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2454655A (en) * | 1946-11-22 | 1948-11-23 | Henry M Grubola | Educational device |
| US3010722A (en) * | 1958-02-03 | 1961-11-28 | Raymond R Ostergren | Game device |
| US4195841A (en) * | 1978-08-28 | 1980-04-01 | Woodall William E Jr | Die channel design with anti-die lodging provision |
| US4437665A (en) | 1982-02-09 | 1984-03-20 | Ora Coster | Dice box |
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