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DE1766102U - Teigstanze fuer formgebaeck. - Google Patents

Teigstanze fuer formgebaeck.

Info

Publication number
DE1766102U
DE1766102U DE1958SC021793 DESC021793U DE1766102U DE 1766102 U DE1766102 U DE 1766102U DE 1958SC021793 DE1958SC021793 DE 1958SC021793 DE SC021793 U DESC021793 U DE SC021793U DE 1766102 U DE1766102 U DE 1766102U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dough
carrier
punch
die cutter
molding base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958SC021793
Other languages
English (en)
Inventor
Max Schauenburg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958SC021793 priority Critical patent/DE1766102U/de
Publication of DE1766102U publication Critical patent/DE1766102U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Max SehauenbuTß in Mannheim-FeudeBtheim
    Teißstanas für ? ormbS. e) E
    DieNeuerung betrifft eine Teigstanze :ür Formge&ak, w
    etwa Teegebäck, Weihnachtsgebäok, Lebkuchen u. dgl.
    Gebäck der genannten Arten wurde bisher mittel. EiMelMot
    zen stückweise aus dem gewallten Teig ausgestpohen. Die* er-
    fordert einen erheblichen Zeitaufwand und ergibt keine aKMp-
    kantige Form der Einzelstücke. Bei Gebäck, das mit çt es
    Glanzüberzug aus Zuckermasse, Fondant od. dgl. reraehen wmn
    soll, ist das Arbeiten mit solchen Werkzeugen noch u1hi1
    der, weil so vorbereitete Teige in den StaajzformeB. hNmwm
    bleiben. Deshalb wird vorgezogen, solche GlanxUbexae erat
    nach dem Ausstanzen aufzubringen. Die sich daraus ergab « do
    Aufgabe, ein Herstellen solcher @abäckticke nickt xtur a*
    serordentlich rasch, sondern auch mit einwandfreien Laut**, #
    sauber und appetittlich, sowie auch mit Glanz&beragem v
    nehmen zu können, wird durch die Neuerung in fortsahritlis&my
    Weisegelöst.
    Die den Gegenstand der Neuerung bildende Teigstanwe fur
    Formgebäck ist gekennzeichnet durch einen auf aeiner O
    fläche einzelne Grundformen von Gebåckstüoken apo
    Teigträger, in dessen senkrecht die Grundformen amgebeaA
    Ausnehmungen ein entsprechend ausgebildetes Sobneidwezkatug
    eindrückbarist.
    Neuerungsgemäß besteht dieser Teigträger aus einer grab-
    platte, auf der die Grundformen an senkrechten Träger befestigt sind.
  • Schließlich ist der @eigträger nach der Neuerung zweckmßig mit senkrechten Landungen zwischen Grundplatte rad Formemoberfläche versehen, die im unteren Teil Längsschlitse aufweisen.
    Ein Ausführungsbeispiel des Neuerungagegenstandww ist In der
    Zeichnung schematisch dargestellt. Es seigent
    Abb. 1 die @eigstanze in einem Längsschnitt und Abb. 2 eine Draufsicht auf eine teigträger-@berfläche in größerem Maßstab.
    Der Teigträger besteht etwa aus einem Kanten# dessen Ober-
    flache 1 in Grundformen 2 von Gebäckstücken afg<teilt 1.
    z. B. nach Abb. 2 in Sterne mit Zwischens"tüoke. 1J1 bat....
    oder Sechseckform. Diese Grundformen 2 sind durch kunuebaxlw
    gen 3 voneinander getrennt, d. h. al untereil% endor ohne
    sammenhang. Ihre Lagenstellung in einer Ebene mitttlw tKM
    rechten Trägern, wie etwa Säulen 4, die fest mit der GruM.
    platte 5 verbunden sind.
    Ein solcher Teigträger beliebiger Außenfora, wie rwnd vtx
    eckig od. dgl. hat, als Kasten ausgebildet, zweckmäßig stock
    tig Wandungen 7, die von der Grundplatte 5 bis w 0b X
    1 reichen und in deren Ebene übergehen. Als Sohneit.
    Stanzmittel dient ein der Oberflächenaufteilu&g mxm « <
    sprechend ausgebildetes Werkzeug 6. Die Schneidmittel, wie Drähte, Messer 9 od. dgl. sind hierzu in ein Rahmen 10 fest eingebaut. Dieser Rahmen 10 ist mit Handhaben 11 und Führun-
    gen 12 zum Aufschieben auf den Kopf den TolgtriLgerka » tann
    und zum Einsenken ausgebildet.
  • Das Arbeiten mit einer solchen Vorrichtung erfolgt in der gleise, daß auf dem auf einer ebenen Platte ausgebreiteten gewallten Teig beliebiger Stärke der Teigträger mit seiner Oberfläche 1 aufgesetzt wird und diese drei Elemente, Platte, Teig und Träger zusammen um 180° gedreht werden, d.h. also der Teigträger in seine normale Stellung gebracht wird. Die Teigoberfläche kann nun, je nach Erfordernis mit einem Glanzüberzug versehen werden. Mit oder ohne einen solochen erfolgt
    nun mit dem Trennwerkzeug 6, 9, 10, 11, 12 das sta.. Hierbei
    dringen die Schneidmittel 9 des Trennwerkzeugw 1n die Aue-
    nehmungen 3 des Teigträgers ein und werden unter die Ober-
    fläche 1 eingedrückt, wobei sie den Teig toxmge » U trennend
    ausstanzen. Die dabei geformten Teigstüoke werden d*am dureh
    Drehen des Teigträgers um 180 auf ein Backbloch abgegeben oder
    falls sie Glanzüberzug besitzen mit Messer oder SohMtf « ! von
    der Oberflächenebene auf ein solchen Backblech abewtatt Bie-
    rauf erst wird das Werkzeug 6 wieder nach oben herau » gezogen.
  • Die Zwischenstücke, wie Rauten und Sechsecke werden, da bei dem Ausführungsbeispiel nur Sterne herzustellen sind, ausgeschieden und dem @eig zum Neuauswalzen zugegeben, Bei anderen Formen, z. B. zur Herstellung von quadratischen Stück « fallen
    durch die günstigere Aufteilungsmöglichkeit ZwiaoheMtScke
    weg.
    In federn Falle sind die ausgestanzten Stücke scharfkm&tigt
    sauber und wenn mit Glanzüberzug versehen, einheltltoh über-
    zargen
    Die bei dem Stanzvorgang abfallenden Teigteile gelangen in den Kastenraum zwischen die Säulen 4, Ton wo sie über die in Wänden angeordnete@ Schlitze 8 von Zeit zu Zeit herausgeschüttet werden können.
  • Selbstverständlich wird man die Oberflächen der Teigträger
    solchereeigstanzen so zweckvoll aufteilen, daß eine mölg-
    licht kleine Stückzahl von Zwischenstücken anfällt, die ww
    ausgenutzt der teigmasse wieder zugegeben werden münnen,

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Teigstanze für Formgebäck, gekennzeichnet durch einen auf seiner Oberfläche (1) einzelne Grundormen von Gebäckstücken aufweisenden Teigträgera, in dessen sankrechte, die Grundformen (2) umgebende ausnehmungen (3) die Schneidmittel (9) eines entsprechend den Ausnehmungen ausgebildetenSchneidwerkzeuges (6) eindrückbar sind.
  2. 2. Stanze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Teigträger eine Grundplatte (5) aufweist, auf der die Grundformen (2) mittels senreohten Trägern (4) wie Säulen od. dgl. befestigt sind.
  3. 3. Stanze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Teigträger senkrechte Wandungen (7) zwischen Grundplatte (5) und Formoberfläche (1) besitzt, die im unteren Teil Längsschlitze (8) aufweisen.
  4. 4. Stanze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennwerkzeug (6) aus einem Rahmen (10) besteht, in den die Schneidmittel (9) eingebaut wind und derselbe Handhaben (11) und Führungen (12,12a) zum Auf-und Einschieben auf bzw. in den Teigträger aufweist.
DE1958SC021793 1958-02-26 1958-02-26 Teigstanze fuer formgebaeck. Expired DE1766102U (de)

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DE1958SC021793 DE1766102U (de) 1958-02-26 1958-02-26 Teigstanze fuer formgebaeck.

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Publication Number Publication Date
DE1766102U true DE1766102U (de) 1958-05-08

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958SC021793 Expired DE1766102U (de) 1958-02-26 1958-02-26 Teigstanze fuer formgebaeck.

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