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DE1765090B2 - Verfahren zur Herstellung von Nickel Phosphor Schichtwiderstandsele menten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Nickel Phosphor Schichtwiderstandsele menten

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Publication number
DE1765090B2
DE1765090B2 DE19681765090 DE1765090A DE1765090B2 DE 1765090 B2 DE1765090 B2 DE 1765090B2 DE 19681765090 DE19681765090 DE 19681765090 DE 1765090 A DE1765090 A DE 1765090A DE 1765090 B2 DE1765090 B2 DE 1765090B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
nickel
salts
solution
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681765090
Other languages
English (en)
Other versions
DE1765090A1 (de
DE1765090C3 (de
Inventor
Giovanni Canegallo
Ubaldo Dr. Costa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seci Elettrotecnica Chimica Italiana SpA Soc
Original Assignee
Seci Elettrotecnica Chimica Italiana SpA Soc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seci Elettrotecnica Chimica Italiana SpA Soc filed Critical Seci Elettrotecnica Chimica Italiana SpA Soc
Publication of DE1765090A1 publication Critical patent/DE1765090A1/de
Publication of DE1765090B2 publication Critical patent/DE1765090B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1765090C3 publication Critical patent/DE1765090C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B1/00Conductors or conductive bodies characterised by the conductive materials; Selection of materials as conductors

Landscapes

  • Apparatuses And Processes For Manufacturing Resistors (AREA)
  • Non-Adjustable Resistors (AREA)

Description

3 4
kömmlichen Schleifscheibe, eingeritzt wird. Daraus Man führt den Niederschlag mit dieser Lösung bei ergibt sich, daß die metallische, elektrisch leitende einem pH = 7 und einer Temperatur von 50° C durch. Schicht in eine Schraubenlinie mit mehreren Windun- Je nach der Niederschlagsdauer, welche zwischen einigen verformt wird, so daß der ohm'sche Widerstands- gen 10 Sekunden und etlichen 10 Minuten schwanken wert folglich eine Erhöhung erfährt, welche in der 5 kann, erhält man Widerstandselemente, welche, mit Größenordnung des Hundert- und Mehrfachen des auf ihre beiden Enden aufgesteckten Metallkappen ver-Anfangswertes des Vorwertwiderstands liegen kann sehen, einen Widerstandswert zwischen einigen Ohm und der Anzahl der in die Oberfläche des letzteren und Werten in der Größenordnung von Hunderten eingeritzten Windungen verhältnisgleich ist. oder Tausenden Ohm aufweisen.
Nach der Spiralisierung werden die Widerstands- io Die nach einer Wärmestabilisierung bei einer Temelemente mit einer oder mehreren Lack- oder organi- peratur von 280° C erhaltenen Temperaturkoeffizientsschen Emailschichten überzogen oder mit Kunstharz- werte sind im allgemeinen größer als +150 ppm/°C, hüllen umgeben, um sie von der unmittelbarer. Beruh- je nach dem ohmschen Widerstandswert des Widerrung mit benachbarten Gegenständen und vor der Standselements, wobei beispielsweise die Vorwert-Luftfeuchtigkeit zu schützen. 15 widerstände von 100 Ohm einen Temperaturkoeffi-Es ist auch schon ein Verfahren zur Herstellung von zienten zwischen +250 und +350 ppm/°C aufweisen. Nickel-Phosphor-Schichtwiderstandselementen durch Es wird nun ein gleicher Stab aus Steatit mit den chemischen Niederschlag bekannt, bei welchem eine gleichen Abmessungen mit einer Lösung behandelt, Lösung verwendet wird, die neben einem Nickelsalz welche die folgende Zusammensetzung besitzt:
und einem Salz der unterphosphorigen Säure auch 20
Essigsäure-Salze enthält. Bei diesem Verfahren ist Nickelsulfat Ni SO4 · 7 H2O 25 g
auch eine Temperung bei Temperaturen über 250 C, Natriumhypophosphit Na H2PO2 · H2O . 25 g
nämlich bei 300 C vorgesehen. Jedoch arbeitet dieses Natriumpyrophosphat Na4P2O7 · 10 H2O 50 g
bekannte Verfahren entweder in sauren oder alkali- Doppelnatriumsalz der Äthylen-
schen Bädern, was vom Srandpunkt der verwendeten 25 diamintetraessigsäure 30 g
Geräte der Arbeitsweise ungünstig ist. (Veröffent- Doppelnatriumphosphat
lichung »Micro-Circuitry by Chemical Deposition« Na2H PO4 · 12 H2O 7 g
von Emma Lee Hebb, 22. Juni 1962, S. 10, 14, 21, destilliertes H2O 1000cm3
24, 30, 37, 38 und Fig. 12 [S. 852 bis 862], Diamond Na0H in genügender Menge, damit der pH-Wert
Ordnance Fuze Laboratories Ordnance Corps Depart- 30 gleich 7 ist
ment of the Army. Washington 25, D.C.).
Aufgabe der Windung ist es, nach der Methode der Die Temperatur wird konstant bei 50°C gehalten,
chemischen Metallisierung Nickel-Phosphor-Schicht- Werden nun die mit der zweiten Lösung erhaltenen
Widerstandselemente herzustellen, deren Temperatur- Vorwertwiderstandselemente 5 Stunden lang bei 280c C
koeffizient gleich oder geringer ±150 ppm/ C ist und 35 stabilisiert, dann kann bemerkt werden, daß der Tem-
die geeignet sind, spezifische elektrische Leistungen peraturkoeffizient der Vorwertwiderstände, was den
auszuhalten, welche bedeutend größer als jene sind, absoluten Wert anbelangt, merklich geringer als jener
die für Nickel-Phosphor-Schichtwiderstandselemente der Vorwertwiderstände ist, die mit der herkömm-
norraalerweise kennzeichnend sind, welche bei Tem- liehen Lösung erhalten werden,
peraturen unterhalb 25Oü C stabilisiert wurden. 40 So weist beispielsweise ein Vorwertwiderstandsele-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem ment von 100 Ohm, welches mit der erfindungsgemä-
Verfahren der eingangs erwähnten Art dadurch er- ßen Lösung erhalten wird, einen Temperaturkoeffi-
reicht, daß die genannte Lösung Äthylendiamintetra- zienten von ungefähr ±50 ppm/ C auf.
essigsäure oder deren Salze und ferner Salze von Der Umstand, daß die Vorwertwiderstandselemente
Sauerstoffsäuren des Phosphors enthält und daß der 45 bzw. die Widerstandselemente bei Temperaturen über
Niederschlag der Metallschichten auf die Isolierträger 2500C stabilisiert werden können, obwohl die Tempe-
durch Niederschlagen der genannten Lösung mit raturkoeffizienten niedrig gehalten werden, ist des-
pH == 7 ±0,2 und bei einer Temperatur von 50 i 5" C wegen äußerst wichtig und nützlich, weil er es ermög-
erreicht wird. licht, Widerstandselemente mit Temperaturkoeffizien-
Zur besseren Erläuterung der Erfindung wird nach- 5o ten von nicht mehr als ti50 ppm/°C herzustellen,
folgend ein Vergleich zwischen einem Widerstandsele- welche spezifische elektrische Belastungen ertragen
ment, welches mit einer der herkömmlichen Lösungen können, die beachtlich höher als jene sind, welche für
erhalten wird, sowie einem Widerstandselement, wel- bei Temperaturen von 2500C oder niedrigeren Tem-
ches nach der Erfindung erhalten wird, angestellt. Es peraturen stabilisierten Widerstandselemente zulässig
wird ein Steatitstab mit einem Durchmesser von 2,5 mm 55 sind.
und einer Länge von 8 mm verwendet, und dieser Stab Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfah-
wird mit der genannten Nickel-Phosphor-Legierung rens besteht in der Möglichkeit, die gesamte Reihe der
überzogen, wobei im ersten Fall eine herkömmliche normalerweise verwendeten Widerstandswerte zu er-
Lösung verwendet wird, welche Ionen der unterphos- halten, deren Temperaturkoeffizienten nicht größer
phorigen Säure enthält und die folgende Zusammen- 60 als ±150 ppm/°C sind, wobei der Niederschlag der
Setzung besitzt: leitenden Schichten aus einer einzigen Lösung erfolgt,
welche auf der konstanten Temperatur von 50i-5"C und bei einem konstanten pH-Wert von 7 gehalten
Nickelsulfat Ni SO4 · 7 H2O 25 g/l wird.
Natriumhypophosphit Na H4PO2-H2O 25 g/l 65 Aus obigen Ausführungen geht hervor, daß die
Bernsteinsäure lg/1 Technologie der Herstellung, die Geräte und die Kon-
Natriumsuccinat 25 g/l trollen sehr vereinfacht und wirtschaftlicher sind.

Claims (4)

1 2 Es ist femer bekannt, daß die Gegenstände, auf Patentansprüche· welchen die Metallschicht niedergeschlagen werden soll, mit empfindlichmachenden wäßrigen Lösungen
1. Verfahren zur Herstellung von Nickel-Phos- sowie mit anderen aktivierenden wäßrigen Lösungen phor-Schichtwiderstandselementen durch chemi- 5 vorbehandelt werden müssen Die erstgenannten Löschen Niederschlag einer leitenden Schicht auf sungen bestehen im wesentlichen aus waßngen Zinneinem Isolierträger aus einer Lösung, welche chloridlösungen, während die zweitgenannten Losun-Nickelsalze, Salze der unterphosphorigen Säure gen aus sehr verdünnten Palladiumcnloridlosungen und Salze der Essigsäure bzw. der Hydroxyessig- bzw. aus Lösungen anderer EdelmetaUcnJonde besäure enthält, wobei die Wärmestabilisierung des >° stehen.
Widerstandselements bei Temperaturen zwischen Die erhaltenen Metallschichten haften im allgemei-
250 und 3500C durchgeführt wird, dadurch nen gut an der Oberfläche der elektrisch isolierenden g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die genannte Lösung Träger und weisen je nach ihrer Stärke und ihrer Zu-Äthylendiamintetraessigsäure oder deren Salze und sammensetzung einen elektrischen Flachenwiderstand ferner Salze von Sauerstoffsäuren des Phosphors >5 auf, welcher zwischen einigen zehntel Ohm und einigen enthält und daß der Niederschlag der Metall- hunderttausend Ohm pro Quadrateinheit hegt, so daß schichten auf die Isolierträger durch Niederschla- sie unter diesem Gesichtspunkt zur Verwendung als gen der genannten Lösung mit pH = 7 ±0,2 und elektrische Widerstandselemente der normalerweise in bei einer Temperatur von 5O±.5°C erreicht wird. elektrischen Geräten angewandten Arten geeignet
2. Verfahren zur Herstellung von Schichtwider- ao erscheinen.
Standselementen nach Anspruch 1, dadurch ge- Die durch chemischen Niederschlag mit den obenkennzeichnet, daß die Lösung die folgende Zu- genannten Lösungen erhaltenen Metallschichten, in sammensetzung aufweist: 25 g/l Nickelsulfat welchen das Reduktionsmittel das lon der unterphos-(NiSO4 · 7 H2O), 25 g/l Natriumhypophosphit phorigen Säure ist, bestehen jedoch nicht ausschheß-(NaH2PO2 · H2O), 50 g/1 Natriumpyrophosphat »5 lieh aus dem Metall oder den Metallen, wie Nickel, (Na4P2O7 · 10 H2O), 30 g/l Doppelnatriumsalz der Kobalt, Eisen, in reinem Zustand oder miteinander in Äthylendiamintetraessigsäure mit zugehörigem verschiedenen Verhältnissen gemischt, sondern sie Kristallisationswasser (Molekulargewicht 372,24), enthalten immer einen gewissen Anteil Phosphor, wel-7 g/l Doppelnatriumphosphat (Na2HPO4 · 12 H2O) eher zwischen einigen Prozenten und zehn und mehr und eine derartige Menge NaOH, daß der pH- 3° Prozenten schwanken kann, so daß die genannten Wert der Lösung auf 7 gebracht wird. Schichten als eine Legierung oder eine feste Lösung,
3 Verfahren zur Herstellung von Schichtwider- bestehend aus einem oder mehreren Metallen, und aus slandselementen nach Anspruch 1, dadurch ge- Phosphor aufgefaßt werden können,
kennzeichnet, daß die Wärmestabilisierung min- Bei den nach diesen chemischen Reduktionsverfah-
destens 30 Minuten lang durchgeführt wird. 35 ren erhaltenen Metallschichten sind der elektrische
4. Festes oder veränderbares Schichtwiderstands- Widersland und der Temperaturkoeffizient aber sehr element, bestehend aus einer Nickel-Phosphor- unbeständig und mit der Zeit und bei den verschiede-Schicht, die durch chemischen Niederschlag aus nen Verwendungsbedingungen veränderlich, so daß sie einer Lösung nach den Ansprüchen 1 oder 2 auf nicht unmittelbar zur Herstellung von elektrischen einem elektrisch isolierenden Träger beliebiger 4° Widerständen verwendbar sind.
Form erhalten und nach Anspruch 3 stabilisiert ist. Durch zweckmäßige Wärmebehandlungen erscheint
es möglich, die Widerstandsbeständigkeit sowie die
Beständigkeit des Temperaturkoeffizienten dieser Widerstandselemente zu verbessern.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung 45 Diese thermischen Stabilisierungs- bzw. Verbessevon Nickel-Phosphor-Schichtwiderstandselementen rungsverfahren sind wohlbekannt und werden nordurch chemischen Niederschlag einer leitenden Schicht malerweise auch bei jenen Metallschichtwiderstandsauf einem Isolierträger aus einer Lösung, welche elementen angewandt, die durch Verdampfen im Va-Nickelsalze, Salze der unterphosphorigen Säure und kuum erhalten werden, sowie bei den mit verschiedenen Salze der Essigsäure bzw. der Hydroxyessigsäure ent- 5<> Legierungsdrähten, wie Manganin, Konstantan, Nickelhält, wobei die Wärmestabilisierung des Widerstands- Chrom usw. bewickelten Widerständen,
elementes bei Temperaturen zwischen 250 und 3500C Die normalerweise angewandte Wärmebehandlung
durchgeführt wird. zum Stabilisieren der metallisierten Widerstandsele-
Es sind verschiedene chemische Verfahren bekannt, mcnte, welche durch chemische Reduktion erhalten welche es ohne Verwendung von elektrischem Strom 55 wurden, besteht darin, daß die Widerstandselemente ermöglichen, Metallschichten, die vorwiegend aus in einem Ofen während einer Zeit, die zwischen einige« Nickel, Kobalt, Eisen bestehen, auf isolierende Trä- Stunden und einigen zehn Stunden schwankt, auf gerflächen niederzuschlagen, die im allgemeinen aus Temperaturen zwischen 150 und 2500C erwärmt Platten oder Zylinderkörpern aus Glas, Porzellan, werden.
Steatit, Kunstharzen usw. bestehen. 6° Die Widerstandselemente, welche nach dem vorher
Die erwähnten Metallniederschläge werden dadurch beschriebenen chemischen Niederschlag erhalten wererhalten, daß die Isolierträger in wäßrige Lösungen den, werden in der Technik als »Vorwertwiderstandsgetaucht werden, welche vorwiegend Ionen der unter- elemente« bezeichnet und werden anschließend einer phosphorigen Säure oder Salze dieser Säure zusammen sogenannten »Spiralisierungsbearbeitung« unterwormit Salzen der obenerwähnten Metalle enthalten. 65 fen, welche darin besteht, daß die leitende Schicht auf Diesen Lösungen werden auch andere Stoffe züge- der Oberfläche des Vorwertwiderstandselements entsetzt, um ihre Beständigkeit zu verbessern und den lang einer Spirale entfernt wird, welche mit Hilfe Metallniederschlag regelmäßiger zu gestalten. geeigneter Mittel, beispielsweise mittels einer her-
DE19681765090 1967-10-21 1968-04-01 Verfahren zur Herstellung von Nickel-Phosphor-Schichtwiderstandseiementen Expired DE1765090C3 (de)

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DE1765090A1 DE1765090A1 (de) 1971-07-01
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DE1765090C3 DE1765090C3 (de) 1974-06-12

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2634232A1 (de) * 1976-07-30 1978-02-02 Licentia Gmbh Verfahren zur abscheidung von nickel-phosphor-schichten
DE3125711A1 (de) * 1981-06-30 1983-01-20 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zum verbinden von stromzufuehrungsdraehten mit metallschichten, die sich auf einem elektrischen bauelement befinden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2634232A1 (de) * 1976-07-30 1978-02-02 Licentia Gmbh Verfahren zur abscheidung von nickel-phosphor-schichten
DE3125711A1 (de) * 1981-06-30 1983-01-20 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zum verbinden von stromzufuehrungsdraehten mit metallschichten, die sich auf einem elektrischen bauelement befinden

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DE1765090A1 (de) 1971-07-01
DE1765090C3 (de) 1974-06-12

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