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DE1763770U - Schuhsohle aus gummi oder kunststoff. - Google Patents

Schuhsohle aus gummi oder kunststoff.

Info

Publication number
DE1763770U
DE1763770U DE1958P0012676 DEP0012676U DE1763770U DE 1763770 U DE1763770 U DE 1763770U DE 1958P0012676 DE1958P0012676 DE 1958P0012676 DE P0012676 U DEP0012676 U DE P0012676U DE 1763770 U DE1763770 U DE 1763770U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
shoe
plastic
zone
shoe sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958P0012676
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ludwig Priebs K G
Original Assignee
Ludwig Priebs K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ludwig Priebs K G filed Critical Ludwig Priebs K G
Priority to DE1958P0012676 priority Critical patent/DE1763770U/de
Publication of DE1763770U publication Critical patent/DE1763770U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/223Profiled soles

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Schuhsohle aus Gummi oder Kunststoff Schuhsohlen aus Gummi oder Kunststoff, wie sie insbesondere für Arbeitsschuhe Verwendung finden, sind häufig mit Gleitschutzausbildungen in Form von Stollen, Stop-. seln oder dgl. versehen.
  • Die bekannten AusfUhrungsformen von Schuhsohlen aus Gummi oder Kunststoff erfüllen die an sie gestellten Funktionen häufig nicht befriedigend, neigen zu vorzeitigen Zerstörungen durch Ablaufen auf den Laufflächen oder an den Spitzen und Ansätzen und bieten darüberhinaus bei Rutschbeanspruchungen in Richtung der Gebbewegung und quer dazu nicht hinreichend festen Stand. Letzteres gilt insbesondere dann, wenn die mit den Schuhen versehenen Sohlen von Arbeitern in Betrieben getragen werden, die rutsel) emdfindlich sind. Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Schuhsohle aus Gummi oder Kunststoff mit Gleitschutzausbildungen zu verbessern.
  • Die Erfindung betrifft eine Schuhsohle aus Gummi oder Kunststoff mit Gleitschutzausbildungen und besteht darin, daß sowohl Lauffläche als auch Absatz durch einen etwa 2 bis 3 cm breiten Rand in eine Randzone und in eine Mittelzone geteilt ist, und daß die Mittelzone mit zur Sohlenmittellinie fischgrätenartig angeordneten, starken Stollen, die Randzone mit im wesentlichen quer zur Sohlenlängsrichtung verlaufenden Stollen geringerer Größe als die der Mittelfläche versehen ist. Eine bevorzugte Ausführungform ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stollen der Mittelflacbe in ihren linearen Abmessungen etwa doppelt so stark bzw. groß als die Stollen der Randzone ausgebildet sind.
  • Im allgemeinen wird man bei den erfindungsgemäßen Schuhsohlen die Stollen der Mittelzonen von Lauffläche einerseits und Absatz andererseits im Fischgrätenmuster entgegengesetzt orientieren, so daß die durch das Fischgrätenmuster gebildeten Pfeilrichtungen in entgegengesetzter Richtung verlaufen, vorzugsweise so, daß sie zur Sohlenspitze einerseits und zum Absatzende andererseits zeigen. Es empfiehlt sich fernerhin, an der er-
    findungsgemäßen Schuhsohle an der Spitze sowie am Ab-
    CD
    satz nicht mit Stollen versehene Vollflächen, die jedoch aufgerauht sein können, anzubringen. Vorteilhaft sind die Stollen des Randes und die der Mittelzone fUr Lauffläche und Absatz gleich.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen vor allem in der wesentlichen Erhöhung der Hutschsioherheit, ohne daß dazu mehr Material verwandt worden ist und ohne, daß durch die Ausbildungen zur Gleitsicherung die Sohle in ihrer Haltbarkeit beeinträchtigt ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert. Es zeigen : Fig. 1 eine Schuhsohle nach der Erfindung in Aufsicht von unten und Fig. 2 einen Schnitt mit dem Gegenstand nach Fig. 1.
  • Die in der Figur dargestellte Schuhsohle besteht aus Gummi, Kunststoff oder dgl. Werkstoffen und besitzt Gleitschutzausbildungen. Sowohl die Lauffläche als auch der Absatz sind von einem 2 bis 3 cm breiten Rand 1 umgeben, so daß Lauffläche und Absatz Randzone 1 und eine Mittelzone 2 aufweisen.
  • Mittelzone und Randzone sind mit Stollen 3 bis 4 versehen.
  • Die Stollen 3 der Mittelzonen 2 sind fischgrätenartig angeordnet, und zwar so, daß die durch die Fischgräten gebildete Pfeilrichtung im Bereich der Lauffläche zur Schuhspitze zeigt und am Schuhabsatz nach hinten gerichtet ist.
  • Die Stollen 4 in der Randzone 1 verlaufen im wesentlichen quer ur erstreckung der Sohle einander parallel. Wie in der Schnittfigur erkennbar ist, sind die Stollen 3 der Mittelzone 2 etwa doppelt so groß in ihren linearen Abmessungen als die Stollen 4 der Randzone 1. Absatz und Spitze weisen mit Stollen nicht versehene Ausbildungen 5 auf, die aus dem vollen Material bestehen, jedoch auf ihrer Oberfläche aufgerauht sind. Der Absatz ist im übrigen in au sich bekannter Weise als Hohlabsatz ausgebildet, jedoch durch Stege verstärkt. Schutzansprüöbe :

Claims (1)

  1. SchaaNspree
    l* Schuh00hle aU$ GU=i Oder Kunststoff mit Gleitsehutz- aaMäMgeß wobei owaSI LsaffS&e'sis oh. Absatz d'-eie& bs bs 3 es breen Snd n ne ad<- zone usa elnß. iielne gtelt sin dadureh ge&ssR gicot daß d'e Mittelzone (2) ein infachs Pisch- teatmt as sa&@o. SoHe (33 afeis dsen zusterachse etwa In mittellin : te der Sohle verliauft =d In bekä=te-v Weise die Iland% one (1) mit Im wesentliohen ser zur SoMs in Saserchtag vrlaufenden Stollen (4 geraeer-SS&e T. s ie e-ibes&e (S) esehsa ist.. 2 Sehuhsohle nach Anspe& sürch gakesazaehnet daß d : te Miti ; eistollen (4) tw&. doppelt so-ak wie die der : Aandz=en (3) atxegebildet olndo
    3. Schuhsohle naoli den Ansprltéhen 1 und 2, dadurch 8e.... keaeene 8 ie fehgSsrigenStolaas ordmmgen (4) de Mittelaonen (2) von Lauftlitehe =d &sas aggengesetz-areaiert sind 28. depsB filyiehM Sapeieh a RafflSeh& sm* jSh , i 4. Schuhsoh1e flach den Ansprttchen 1 bis} $ dadurch se- 4. Sohuheohle nach 4enAnsprüt-hen 1 bis 3$ dadurch ge- sNNzeine aß e seesausbiäüagen von dorRa-Rd'" 1.and itee ( w 9) von &bsa2 und Laflce eAa&dep eneehen.
    5 SeMtcM. Ns en ARSprehn l Ms 4 da. ux'e ge konnselehnet.,<äa8 die Shspite nd das bsstesde alsVoUfh@ (5) geebenenaHs-agera'Mht- d ohne otoiienausbildung ügebe s.
    ó.sMo aeh d@ nsprohen l bis 5 <SMta ? ch jgezeiem <sdS 63Le 2MBt . bsz hin ia aUshllch reitte Tysr&aag'aufseist*
DE1958P0012676 1958-01-23 1958-01-23 Schuhsohle aus gummi oder kunststoff. Expired DE1763770U (de)

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