DE1805572U - Holzspaenetransportband fuer die spanplattenherstellung. - Google Patents
Holzspaenetransportband fuer die spanplattenherstellung.Info
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- DE1805572U DE1805572U DE1959I0008262 DEI0008262U DE1805572U DE 1805572 U DE1805572 U DE 1805572U DE 1959I0008262 DE1959I0008262 DE 1959I0008262 DE I0008262 U DEI0008262 U DE I0008262U DE 1805572 U DE1805572 U DE 1805572U
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Description
-
Die Neuerung bezieht sich auf ein Hozspänetransportband, das bei der Herstellung von Spanplatten Anwendung findet."Lolzeränetran§Portband für die 8vW2lattenherstellung' - Es ist bei der Fertigung von Spaqiatten bekannt, fUr Transport-oder Dosierzwecke endlose Bänder einzusetzen, die als Holzlattenbänder, mit Metall- oder Holzleisten versehene flexibele Bänder oder als, Gummibänder mit Erhöhungen an einer oder beiden Oberflächen ausgebildet sind.
- Bei Holzspänetransportbändern für die Spanplattenherstellung muß das darauf liegende Materialvlies durch eine Abstreifwalze vor dem flockenweisen Abbrechen kontinuierlich abgeworfen werden. Eine solche Abetreitwalze, sei es, daß sie als Stachel-
mag nicht den in dem Zwischenraum zwischen den Holz-oder Metalleisten bzw. den Profilerhöhungen des Gummibandes anstehenden Teil des Spangutes zu erfassen. Das Band wird danach nicht vollständig von dem auf ihm ruhenden Spangut bei jeder Umdrehung befreit.walze, sei es, daS sie als Bürstenwalze ausgebildet ist, wer- - Die Neuerung bezweckt die Schaffung eines Bandes, bei dem die
Abetreitwalze ein fast vollständiges Abnehmen des Spangutes er- laub. Hierbei ist es gleichgültig, ob als Abstreitwalze eine Stachelwalze oder eine Buratenwalze Anwendung findet. Zur Erreichung dieaee Zielea wird ein Holzepanetranaportband fUr die Herstellung von Spaaplatten bei den die Banddecke Stifte tragt, die mit ihre. Kopf gegen die Unter- seite der Banddecke anliegen, und die an der Oberseite durch eine Gegenscheibe in ihrer Lage geaichert sind. Bei der praktischen AuefUhrungaform kann die Scheibe zentrisch um eine Mittelbohrung, die den Stift aufnimmt, angeordnete Ausnehmungen aufweisen. Man wird die Bohrung der Gegenscheibe mit Unteraass aus- führen, damit die zwischen den itUsnehBMngen stehengebliebenen Lappen siegen den Stift sprengwerkartig eindrucken. Die Gegensoheibe kann jedoch auch mit einer glatten Bohrung versehen sein, durch die der Stift binducobragt, Dabei ist, zweckmäßig der Schaft des Stiften UBmittelbar über des Loch der Gegenscheibe so verformt, das8 ein abstreifen der Scheibe VOM Stift nicht möglich ist. In diese. Falle wird die Burohbrechung der Banddecke einerseits durch den Kopf den Stifte*, andereraeite durch die egenscheibe abgedichtet."Die Neuerung erlaubt die Verwaatduag handelaublicher Daohpappenaägel. Sie lassen an vorteilhafterw'eiwe ohne vorherige Lochung durch dae Band treiben und vermeiden dabei infolge ihrer Spitze eine Terletzung des Sewebea oder der ewebeeinlage. Außerdem unter- attH*t die übliche Riefelung am Schaft die Haltung der Scheibe. toougotolso werdetl dio o4M in » rlchtuw der BanMecke in Flucht aageordnet und liegen in Reihe neben- einander, so daß die Verteilung der Stifte auf der Banddenke schachbrettartig erfolgt.\ - Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des neuerunggemäßen Holzspänetransportbandes wiedergegeben, und zwar zeigt Fig. 1 das Band in Seitenansicht,'t'-Fig. 2 das Band in Draufsicht, während die Fig. 3 und 4 in Draufsicht und Schnitt in vergrößertem Maßstab gegenüber den Fig. 1 und 2 die Anordnung eines einzelnen Stiftes am Band wisdergeben, während
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform des Stiftes. darstellt. - Die Banddecke 1 ist um die Umlenkrollen 2,3 geführt und ist vorzugsweise aus flexiblem Stoff, Gummi oder Kunststoffmaterial. In bestimmter unten näher bezeichneter Weise sind Stifte 4 durch die Banddecke 1 gesteckt, wobei der Stiftkopf 5 an der Unterseite 1a anliegt, während von der gegenüberliegenden Seite eine Gegenscheibe 6 auf dem Stift aufgebracht ist, durch den dieser in seiner Lage gesichert wird. Die Gegenscheibe 6 liegt dabei an der Oberseite 1b der Banddecke auf und kann sich, wie insbesondere in Fig. 4 dargestellt ist, mit ihrem Rand geringfügig bei 6a in die Oberfläche des Bandes eindrücken.
- Die Ausbildung der Gegenscheibe 6 kann außer der Mittelbohrung 7 zentrisch um den Mittelpunkt dieser Bohrung vorgesehene Ausnehmungen 8 aufweisen, durch die das Aufbringen der Scheibe auf den Stift 4 erleichtert wird.
Wie aus Fig. 2 insbesondere zu erkennen ist, liegen die einzelnen Stifte 4 in Längsrichtung des Bandes, die durch den Pfeil 9 veranschaulicht ist, in Flucht, ao da8 sich zwischen zwei inDerStift 4 selbst kann wie fig. 5a zeigt an seinem Schaft 40 eineYerforaung in Gestalt einer Verdickung 4 ? ggen die sich die gegenscheibe von der Seite des Kopfes 5 anlegt. Bei der Aus- führung nach Fig, 5b trägt der Schaft 4 eine Sicke min die zieh der Rand der Mittelbohruag einlegt. Die Verformung kann auch in anderer Weise z. B. durch Panzung und längg3kerben erfolgen. ein Zwischenraum x ergibt, durch den die Borsten der als Buratenwalze bzw. die Stacheln der als Stachelwalze ausgebildeten Abstreifwalze hindurchgreifen können. - Abweichend von der dargestellten Verteilung der Stifte kann in Querrichtung der Stifte gesehen jeder zweite Stift in Längsrichtung etwas ver-Querrichtung benachbarten, Stiften, z. B. den Stiften 4a wnd 4b, in Fig. 2 in Löngsrichtung des Bandes vor- oder zurückversetzt ein.setzt sein. So kann z. B. der Stift 4b gegenüber dem Stift 4a
Claims (1)
-
SohutzanaprUche: 1) Rolzspänetransportband für die Spanplattenherstellung, dadurch gekennzeichnet, daß dielenddecke (1) mit ihrem Kopf (5) gegen die Unterseite (1a) anliegende Stifte (4) trägt, die an der Oberseite (1b) durch eine Gegenscheibe (6) in ihrer Lage gesichert sind. 2) Rolzspänetranaportband nach Anspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Scheibe (6) zentrisch um eine Mittel- bohrung (7) angeordnete Auanehmungen (8) aufweiat. 3) Holzapänetransportband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Schaft (40) der Stifte (4) mit einer Ver- formung (4142) zum Sichern der Gegenscheibe (6) gegen Ab- streifen versehen lnt. \ 4) Holzspanetransporthand nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, daß die Stifte (4) in Längsrichtung der Xanddecke (1) in Flucht liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959I0008262 DE1805572U (de) | 1959-12-14 | 1959-12-14 | Holzspaenetransportband fuer die spanplattenherstellung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1959I0008262 DE1805572U (de) | 1959-12-14 | 1959-12-14 | Holzspaenetransportband fuer die spanplattenherstellung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1805572U true DE1805572U (de) | 1960-02-04 |
Family
ID=32916429
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1959I0008262 Expired DE1805572U (de) | 1959-12-14 | 1959-12-14 | Holzspaenetransportband fuer die spanplattenherstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1805572U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011104177A1 (de) * | 2011-06-14 | 2012-12-20 | Hans Hundegger | Riemen- oder Kettentrieb |
-
1959
- 1959-12-14 DE DE1959I0008262 patent/DE1805572U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011104177A1 (de) * | 2011-06-14 | 2012-12-20 | Hans Hundegger | Riemen- oder Kettentrieb |
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