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DE1921915U - Absatzfleck-stift. - Google Patents

Absatzfleck-stift.

Info

Publication number
DE1921915U
DE1921915U DE1965S0052027 DES0052027U DE1921915U DE 1921915 U DE1921915 U DE 1921915U DE 1965S0052027 DE1965S0052027 DE 1965S0052027 DE S0052027 U DES0052027 U DE S0052027U DE 1921915 U DE1921915 U DE 1921915U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heel
head
shaft
rib
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965S0052027
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SPANNRIT K G FRANZ KATZER
Original Assignee
SPANNRIT K G FRANZ KATZER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SPANNRIT K G FRANZ KATZER filed Critical SPANNRIT K G FRANZ KATZER
Priority to DE1965S0052027 priority Critical patent/DE1921915U/de
Publication of DE1921915U publication Critical patent/DE1921915U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/42Heels with replaceable or adjustable parts, e.g. top lift
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/36Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means
    • A43B21/39Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by their attachment; Securing devices for the attaching means by rib groove

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Absatzfleck-Stift
Die Neuerung bezieht sich auf einen Absatzfleck-Stift, dessen mindestens eine unebene Fläche aufweisender, vorzugsweise gegenüber dem Schaft exzentrisch versetzter Kopf vor seiner Verwendung am Schuh mit Kunststoff, wie Polyurethan od.dgl., umhüllt wird. Diese Absatzfleck-Stifte weisen im Regelfall je einen glatten Schaft auf, so daß sie auch als Glasbzw. Rund-Stifte bezeichnet werden und werden im allgemeinen in Spannhülsen hineingedrückt oder hineingeschlagen, die in Absätzen, vorzugsweise hohen Damenschuhabsätzen, festgelegt sind. Wenngleich jedem Absatzfleck im Regelfall nur ein Absatzfleck-Stift zugeordnet wirdi in diesem Fall ist es wesentlich, daß sich der Absatzfleck-Stift nicht gegenüber dem Absatzfleck verdreht), können einem Absatzfleck auch zwei Stifte zugeordnet werden, wie dies an sich bekannt ist.
Um das Verdrehen eines Absatzfleck-Stiftes gegenüber dem Absatzfleck zu verhindern, hat man die Köpfe der Absatzfleckstifte nicht nur gegenüber ihren Schäften exzentrisch versetzt, sondern ihre Flächen auch so ausgebildet, daß der die Köpfe umhüllende, weiche Kunststoff, wie Polyurethan od.dgl., verdrehsicher gegenüber dem Absatzfleck-Stift festgelegt ist.
Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
Schreiben vom 29. 3. 1965 betr. Blatt 2
Da die Köpfe der Absafczf-leck-Stifte im allgemeinen geschlagen werden, bevorzugte man das Vorsehen von Rillen, Nuten od.dgl. in der dem Schaft abgewandten Breitseitenflache des Absatzfleck-Stiftkopfes. Durch das Einschlagen derartiger Rillen, Nuten od.dgl. wurden über den Rand des Stiftkopfes Überstehende Zacken gebildet, von denen man annahm, sie würden sich bezüglich der Verdrehsicherung des Kunststoffmaterials gegenüber dem Absatzfleck-Stift im Zusammenwirken mit den Rillen, Nuten od.dgl. günstig auswirken.
Die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe ist die gleiche, die den bekannten Absatzfleck-Stiften zugrunde liegt. Die neuerungsgemäße Lösung, die darin besteht, daß die dem Schaft abgewandte Fläche des Kopfes mindestens eine etwa radial verlaufende Rippe aufweist, bringt den Vorteil mit sich, daß nicht nur das Kunststoffmaterial gegenüber dem Absatzfleck-Stift einwandfrei gegen Verdrehen gesichert ist, sondern auch ein Maximum an Auftrittsfläche zur Verfügung steht, wenn die Dicke der Rippe verhältnismäßig gering ist, wobei es sich empfiehlt, dafür zu sorgen, daß die Dicke der Rippen geringer ist als ihre Höhe. Wenn in diesem Zusammenhang von der "Auftrittsfläche" gesprochen wird, dann ist damit die Fläche des Absatzfleck-Stiftkopfes ge-r meint, die dem Schaft des Stiftes abgewandt und beim Gehen in einem mit einem Absatzfleck-Stift versehenen Schuh der Unterlage,
Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
Schreiben vom 29. 3. 1965 betr. Blatt 3
wie dem Erdboden, zugew-a-ndt ist.
Die Neuerung wird an Hand der Ausfiihrungsbeispiele darstellenden Zeichnungen nachstehend schematisch erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Absatzfleck-Stiftes mit exzentrisch versetztem Kopf, der an seiner dem Schaft abgewandten Seite Rippen aufweist,
Fig. 2 eine Aufsicht auf eine dem Schaft abgewandte Fläche eines Absatzfleck-Stiftes, der eine Rippe zugeordnet ist, deren Länge etwa gleich dem halben Radius des Stiftkopfes ist,
Fig. 3 eine Aufsicht auf eine Kopffläche, der eine Rippe zugeordnet ist, deren Länge etwa dem Durchmesser des Stiftkopfes entspricht,
Fig. 4 eine Aufsicht auf eine Kopffläche, der drei Rippen zugeordnet sind,
Fig. 5 eine Aufsicht auf eine Kopffläche, der vier Rippen zugeordnet sind.
Der Kopf 1 des in Fig. 1 dargestellen Absatzfleck-Stiftes 2 ist gegenüber dem Schaft 3 leicht versetzt. Dieser Kopf 1 weist gemäß der Neuerung mindestens eine Rippe 4 auf. Das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 zeigt einen Absatzfleck-Stift mit mindestens
Dipping. Heinz Lesser, Patentanwalt Schreiben vom 29. 3. 1965 betr. Blatt
drei Rippen 4. Die Hölie "a jeder Rippe 4 sollte größer sein als die Dicke b jeder Rippe, so daß die dem Schaft 2 abgewandte Fläche 5 bzw. Flächen 6 bzw. 7 bzw. θ insgesamt verhältnismäßig groß sind und damit bei der Belastung des den Kopf jedes Absatzfleck-Stiftes umgebenden Kunststoffes das Kunststoffmaterial im Bereich dieser Flächen nicht ausweichen kann, was der Fall ist, wenn die dem Schaft abgewandte Fläche jedes Absatzfleck-Stiftes ein oder mehrere Rillen, Nuten od. dgl. aufweist, in die das verhältnismäßig weiche Kunststoffmaterial beim Belasten hineingedruckt wird.
Wenn die Ausführungsbeispiele auch Absatzfleck-Stifte mit exzentrisch versetztem Kopf zeigen, so besagt dies nicht, daß sich die Neuerung nur auf Absatzfleck-Stifte dieser Art beziehen soll, die Köpfe der Absatzfleck-Stifte können also auch konzentrisch zu den Schäften verlaufen.

Claims (2)

1. Absatzfleck-Stift, dessen mindestens eine unebene Fläche aufweisender, vorzugsweise gegenüber dem Schaft exzentrisch versetzter Kopf vor seiner Verwendung am Schuh mit Kunststoff, wie Polyurethan od.dgl., umhüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schaft (3) abgewandte Fläche des Kopfes (1) mindestens eine etwa radial verlaufende Rippe (4) aufweist.
2. Absatzfleck-Stift nach Anspruch 1, daurch gekennzeichnet, daß die Dicke (b) der Rippen (4) verhältnismäßig gering ist.
3, Absatzfleck-Stift nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke (b) der Rippe(n) geringer ist als ihre Höhe (a).
DE1965S0052027 1965-03-29 1965-03-29 Absatzfleck-stift. Expired DE1921915U (de)

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DE1965S0052027 DE1921915U (de) 1965-03-29 1965-03-29 Absatzfleck-stift.

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DE1921915U true DE1921915U (de) 1965-08-19

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