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DE1763660U - Dreh-ventileinrichtung. - Google Patents

Dreh-ventileinrichtung.

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Publication number
DE1763660U
DE1763660U DE1957U0001997 DEU0001997U DE1763660U DE 1763660 U DE1763660 U DE 1763660U DE 1957U0001997 DE1957U0001997 DE 1957U0001997 DE U0001997 U DEU0001997 U DE U0001997U DE 1763660 U DE1763660 U DE 1763660U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
passage
passages
housing part
shaft
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957U0001997
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UK Atomic Energy Authority
Original Assignee
UK Atomic Energy Authority
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UK Atomic Energy Authority filed Critical UK Atomic Energy Authority
Publication of DE1763660U publication Critical patent/DE1763660U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/072Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members
    • F16K11/076Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted closure members with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

  • United Kingdom Atomic Energy Authority, Patents Branch,
    Bedford Chambers, Covent Garden, London, W. C. 2<, England, und
    Firma Pleaaey Company Limited, 1 Broad Street, London, E. 0. 2.,
    England.
    england
    Für diese Anmeldung wird dia Priorität aus der britischen
    Patentanmeldung Nr. 30133/56 vom 3. Oktober 1956 in
    Anspruch genommen.
    Dreh-Ventileinrichtung.
    Die Neuerung bezieht sich uf Dreh-b'zv. Umlauf-A-uewahl-
    ventile/rotary selector valves/derjenigen Bauart, bei welcher
    eine Umlauf-bzw. Dreh-Verbindungevorrichtung für das Kuppeln
    eines beliebigen Durchlasses bzw. Aus-oder Einlass-Schlitzes /porte/aue einer Reihe derartiger Durchlässe mit einem einzelnen Durchlass aufweisen. Sie eignet sich besonders gut für den Kernreaktorbetrieb.
  • Ein Zweck der Neuerung besteht darin, ein Auswahlventil der vorerwähnten Gattung zu schaffen, welches, bezogen auf die Zahl der Durchlässe bzw.Aus- oder Einlassschlitze, oder -bohrungen, einen kleinen Durchmesser hat Ausserdem wird durch die Neuerung ein Auswahlventil der vorerwähnten Bauart geschaffen, welches für Instandhaltungszwecke zugänglich ist, ohne dass irgendeine Rohrverbindung nach dem Auswahlventil abgeschaltet werden müsste.
  • Ein neuerungsgemässes Auswahlventil setzt sich zusammen aus einem Gehäuse oder Körperbauteil, aus einem Kopfstück, welches vom Gehäuseteil abzunehmen ist, aus Al oder Einlassschlitzen im Gehäuseteil, welche in zwei Banksätzen, die in Dreiecksform gegeneinander versetzt sind, angeordnet sind, und aus einem Dreh-Verbindungsarm, welcher an dem einen Ende einer Antriebswelle befestigt ist, welche durch das Kopfstück hindurchführt, und welche an ihrem anderen Ende Doppel-Mundstücke bzw. -Öffnungen aufweist, welche gegen den Gehäuseteil zu verschliesen und mit den Durchlässen für den Durchlass eines
    Arbeitsmittelflusses zu verbinden sind, und zwar so, dass je-
    weils zu einem Zeitpunkt ein Durohlass mit den Mundstücken alternativ verbunden ist, wenn der Arm sich dreht.
  • Die Erfindung soll nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher erläutert werden, und zwar zeigt ! Fig. 1 eine Schnittansicht, Fig. 2 eine schaubildlicherFlächenansicht eines Teiles der Vorrichtung, während Fig. 3 eine Schnittansicht einer Nookenklinke wiedergibt.
  • Fig. 1 veranschaulicht ein Drehauswahlventil, welches einen Drehverbindungsarm 15 aufweist, der so eingerichtet ist, dass er eine Kupplungsverbindung mit jedem der vierunfünfzig Durchlässe oder Bohrungen 14 in einem zylindrischen Körperteil 10 herstellen kann. Die Durchlässe 14 sind in Dreiecksform gegeneinander versetzt in zwei Ring-oder Banksätzen 14b, 14c angeordnet, wie dies durch die Spitzen oder Ecken des Dreiecks veranschaulicht ist, welches durch die Linie 14a angedeutet wird. Der Gehäuseteil 10 ist durch eine Abdeckung bzw. Deckplatte 11, welche durch die Muttern 12 gehalten wird, verschlossen. Ein Feststellstift 8 zwischen dem Gehäuseteil 10 und der Deckplatte 11 und Aufhängeösen 7 sind vorgesehen.
  • Drei, ; undfUnfzig der vierundfünfzig Durchlässe führen durch den Gehäuseteil 10 hindurch in rohrleitungsaufnahmeöffnungen bzw.
  • - aussparungen 9. Der verbleibende Durchlass 14d, ist schräg in eine Bohrung 14e hineingebohrt um dadurch den Schlitz 14d den Inhalten bzw. dem Innern des Gehäuseteils 10 auszusetzen, bzw. mit dem Innern des Gehäuseteils 10 zu verbinden. Die Aussenfläohe der Bohrung 148 ist durch einen Pfropfen 13 verschlossen.
  • Der Arm 15 sitzt auf einer zum Teil hohlen Welle 16 und wird durch einen Schraubenbolzen 17, welcher durch einen Draht 18 festgehalten wird, gesichert. Der hohle Abschnitt der Welle 16. welcher durch die Ziffer 15a angedeutet wird, steht mit einem Stutzen 15b in Verbindung, welcher in zwei Bälge 21 hineinführt, welche jeweils einem Mundstück in der Form eines Kohlenstoff-Verschlussringes 19 zugeordnet sind. Die Ringe 19 werden in einer Hülse 20 gehalten, welche sich nach dem einen Ende der Bälge 21 erstrecken bzw. klammern. Die Hülse 20 sitzt gleitbar in einer Buchse 22, welche einen Flansch 23 aufweist, der sich nach dem anderen Ende der Bälge 21 erstreckt bzw. klammert.
  • Eine Feder 24, welche zwischen der Hülse 20 und dem Flansch 23 zur Wirkung kommt, drückt den Verschlussring 19 gegen die Wand des Gehäuseteils 10 oder rund um einen durchlass 14. was jeweils von der Stellung des Armes 15 abhängig ist. Ein mit Schraubengewinde versehenes Schulterstück 25 begrenzt das Ausmase bzw. den Grad der Auswärtsbewegung des Ringes 19.
  • Der Hohlabschnitt 15a steht ausserdem über eine Bohrung bzw. einem Schacht /well/ 27 und einem Auslaskanal 26 mit einer Rohrleitungsverbindung 42 in der Basis des Gehäuseteils 10 in Verbindung. Die Welle 16 wird an ihrem unteren Ende d'roh eine Kohlenstoffbu. öhse 28 gehalten, welche in einem Rahmen 29 sitzt, der durch Schraubenbolzen 30 gesichert wird. Die Ringe 31 gestatten eine leichte Drehbewegung der Welle, ohne dass ein wesentliches leckaustreten vom Gehäuseteil 10 her in die Bohrung 27 und in den Auslasskanal 26 hinein erfolgt. Das obere oder massive Ende der Welle 16 erstreckt sich durch die Kopfplatte 11 in ein Wärmegehäuse 33 hinein Die Welle 16 ist mit Kolbenringen 34 und einer in Asbest liegenden Stopfbuchse 35 ausgestattet, welche durch eine Feder 36 zusammengedrückt bzw.
    gepreßt wird, welche zwischen einem abgesetzten Schulter-
    CD
    stück 37 und einem gewölbten Schulterstück 38 wirkt. Zwischen den Kolbenringen 34 und der Stopfbuchse 35 befindet sich eine Zwischen- bzw. Abstands-Stopfbuchse 39, welche ebenfalls durch die Feder 36 zusammengedrückt bzw. zusammengepresst wird und eine Zwischenanzapfung 40 /interspace bleed/, welche aus dem Rohr heraus durch einen Stutzen 31a und eine Rohrleitungkupplung 32 im Gehäuse 10 herausführt. Ein Schutzring 41 sitzt auf der Welle 16 oberhalb des abgesetzten Schulterstückes 37.
  • Ein Sohneckenritzel 44 ist auf der Welle 16 durch einen Keil 45 festgekeilt, und zwar zwischen einer Unterlagsscheibe 46 und einem Drucklager 48 auf einer Hülse 49. Das Lager 48 hält die Welle 16 und wird durch eine Feststellmutter 55 und eine Feststellunterlagsecheibe 50 in der richtigen Stellung gehalten. Über der Feststellmutter 55 befindet sich eine Gehäuseplatte 52, auf welcher ein Antriebemotor 53 vermittels Schraubenbolzen 54 befestigt ist. Die Anordnung des Motors 53 ist so getropfen, dass er den Arm 15 scharf abgesetzt bzw. genauestens von einem Durchlass 14 zum nächsten bewegt, und dass er vermittels der in Fig. 8 dargestellten Anordnung über jedem Durchlass zum Halten kommt.
  • Gemäss Fig. 2 wird der Arm 15 durch den Motor 53 über die Welle 16, das Schneckenritzel 44, eine Schnecke 56, welche auf einer Welle 70 sitzt, ein Kettenrad 599 welches auf der Welle 70 befestigt ist, (das Kettenrad 59 kann in einer Richtung angetrieben werden, während es in der anderen Richtung freiläuft) und eine Kette 58 angetrieben. welche das Kettenrad 59 mit einem Kettenrad 57 verbindet. welches auf der Welle 71 des Motors 53 sitzt. Auf der Welle 70 sitzt eine Zweihub-bzw.
  • Doppelhub-/two-lift/-Schaltnocke 60, welche einen Mikroschalter 61 betätigt, um dadurch den Motor 53 anzuhalten und zu starten.
  • Am entgegengesetzten Ende der Welle 70 befindet sich eine Nockenklinke 62, welche in Fig. 3 im einzelnen dargestellt ist.
  • In Fig. 3 werden zwei auf dem Durchmesser bzw. diametral gegenüberliegende Rollen 63 gegen eine zweinasige Nocke 64 (welche auf der Welle 70 sitzt) durch Federn 65 gepresst, welche in den Gehäusen 66 lagern und durch die Tauch-oder Plungerkolben 67 zur Wirkung kommen, von denen jede ein Paar paralleler Nasen
    bzw. Ansätze 68 trägt, auf welchen die Rollen 63 befestigt sind.
    Stifte 69 hallen die Rollen 63 in den Nasen 68.
    Bei Betrieb des Ventils zum Zweck der Probeentnahme eines
    unter Druck stehenden Gases tritt das Gas unter einem Druck von
    mehreren Atmosphären in den Ventilkörper durch die Durchlässe 14 ein, und Probeentnahme werden dadurch vorgenommen, dass der entsprechend Einlassdurchlass bzw.-bohrungen 14 mit den Verschlüssen 19 dicht verschlossen bzw. verbunden wird, so dass eine Probe durch den Stutzen 15b,die Bohrung 15a und den Auslass 26 geht. Ein Leokaustreten des Gases aus dem Ventilkörper heraus wird dadurch vermindert. dass ein Druck von etwa 5 lbs/sq. in.
  • (0,35 Kg/om2) in der Zwischenanzapfung 40 aufrechterhalten wird, während siCh das Wärmegehäuse 33 auf atmosphärischem Druck befindet. Der Motor 53 bewegt den Arm 15 scharf abgesetzt von einem Durchlass 14 zum nächsten und hält ihn lange genug genau über jedem Durohlass, sodass eine repräsentative Probe zwecks Prüfung abgezogen werden kann. Wenn der Motor 53 anläuft und somit den Arm 15 drehbewegt, wird die Nocke 64 ebenfalls gedreht, und sie zwingt bei Umdrehung die Rollen 63 aus der in Fig. 3 dargestellten Stellung gegen die Belastung der Federn 65 nach außen. Bei etwas mehr als einer Viertelumdrehung storen die Rollen 63 gegen die Ansätze der Nocke 64, und die Federn 65 schnellen die Nocke 64 zurück, um dadurch die Welle 70 und die Welle 16 und somit den Arm 15 dem Antriebsmotor 53 vorauszudrehen. Somit wird der Arm 15 nach dem nächsten Durchlass 14 geschnellt, während die Welle 70 innerhalb des Kettenrades 59 freiläuft. Wenn der Arm 15 in seine neue Stellung hineinschnellt, wird die Schaltnocke 60 mit der Welle 70 gedreht, welche den Mikroschalter 61 sohliesst, um dadurch den Motor 53 abzuschalten. Dadurch wird der Motor 53 angehalten, ehe der Antrieb erneut der Welle 70 übermittelt wird, wodurch ein Weiterlaufen des Armes 15 verhindert wird. Der Durchlass 14d gibt eine Probe des im Rohrkörper enthaltenen Gases und stellt eine repräsentative Wiedergabe des Gases dar, welches durch alle Durchlässe 14 eintritt.
  • Es kann daher für Bestimmungezwecke verwendet werden.
  • Dadurch, dass die Durchlässe 14 in Dreieckform zueinander versetzt angeordnet sind, und dass der Arm 15 zwei Mundstück (Verschlussringe 19) aufweist, wird der Durchmesser des Ventilkörpers 10 auf ein Mindestmaß gehalten.
  • Alle Rohrleitungskupplungen 9, 32 und 42 sind im Ventilkörper 10 vorgesehen, wodurch das Entfernen des Kopfstückes 11, der Welle 16 und des Armes 1'5 für Routineuntersuchungen und Instandsetzungen ermöglicht wird, ohne dass die Rohrleitungen abgeschaltet und wieder neu angeschlossen werden müssten, Das Ventil besitzt die Eigenschaft bzw. das Merkmal, dass eine Verdünnung des zu prüfenden Gases zu jedem Zeitpunkt nur an zwei Stellen auftreten kann, nämlich am Vorsohlussring 19 und am Ring 31. Dies ist mit Alternativsystemen zu vergleichen, beispielsweise einer Reihe von dreinundüfzig Tellerventilen, bei welchen zweiundfünfzig Leckaustritte in der Probe auftreten.
  • Schutznansprüche.

Claims (4)

Schutzansprüche.
1.) Dreh-oder Auswahlventil mit einer drehbaren Verbindungsvorrichtung für das Kuppeln eines beliebigen Aus- oder Einlasssohlitzes oder Durchlasses aus einer Reihe derartiger Durchlässe mit einem einzelnen Aus-oder Einlaßschlitz oder Durchlässe dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil sich zusammensetzt aus einem Gehäuseteil, aus einem Kopfstück, welches vom Gehäuseteil abzunehmen ist, aus Durchlässen oder Bohrungen im Gehäuseteil, welche in Dreiecksform gegeneinander versetzt in zwei Ring-oder Bankreihen angeordnet sind, und aus einem Drehverbindungearm, welcher auf dem einen Ende einer Antriebswelle sitzt, welche durch das Kopfstück hindurchgeht und welche an ihrem anderen Ende doppelte Mündstücke aufweist, welche gegen den Gehäuseteil zu verschliessen und mit den Durchlässen zwecks Durchlass' eines Arbeitsmittels zu verbinden sind, und zwar so, dass jeweils immer ein Schlitz mit den vorerwähnten Mündstücken alternativ, wie der Arm sich dreht, verbunden ist.
2.) Auswahlventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehverbindungsarm durch einen Motor in abgehackten bzw. abrupten und genau abgemessenen Drehschritten dadurch bewegt wird, dass eine Feder im Anfangsschritt der Bewegung der Welle veranlasst wird, sich zusammenzudrücken, und dass die Energie in der Feder so ausgenutzt wird, dass sie die Welle im Endschritt der Bewegung der Welle frei zum Motor in eine vorbestimmte Stellung hinein beschleunigt, und dass ein Schalter zum Abschalten des Motors während des vorerwähnten Endschrittes der Bewegung vorgesehen ist.
3<) Auswahlventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Aus-oder Einlaßschlitz oder Durchlass mit einer Umgehungs- bzw. Nebenschlussleitung versehen ist, welche zur Kammer hin offensteht, welche durch den Gehäuseteil und das Kopfstück gebildet wird.
4.) Dreh-oder Auswahlventil mit einer drehbaren Verbindungsvorrichtung für das Kuppeln eines beliebigen Aus-oder Einlaessohlitzes oder Durchlasses aus einer Reihe derartiger Durchlässe mit einem einzelnen Aus-oder Einlassschlitz oder Durchlaß, insbesondere nach Anspruch 1 bis 3, wie dargestellt und beschrieben.
DE1957U0001997 1956-10-03 1957-10-01 Dreh-ventileinrichtung. Expired DE1763660U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3013356A GB837443A (en) 1956-10-03 1956-10-03 Improvements in or relating to rotary selector valves

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1763660U true DE1763660U (de) 1958-03-20

Family

ID=10302832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957U0001997 Expired DE1763660U (de) 1956-10-03 1957-10-01 Dreh-ventileinrichtung.

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1763660U (de)
GB (1) GB837443A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3131281A1 (de) * 1981-08-07 1983-02-24 Flutec Fluidtechnische Geräte GmbH, 6603 Sulzbach Vorrichtung zum getrennten fuehren zweier stroeme, wahlweise nur eines stromes, mindestens eines mediums

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3247817A1 (de) * 1982-12-23 1984-06-28 Hans Dr. Braunau Sallhofer Rohrverzweigung mit umschaltklappe
GB9310301D0 (en) * 1993-05-19 1993-06-30 Proteus Dev Ltd Selectro valve

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GB837443A (en) 1960-06-15

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