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DE1763659C3 - Einrichtung zur Steuerung von Trommeltrocknern in Abhängigkeit vom Trocknungsgrad der Wäsche - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung von Trommeltrocknern in Abhängigkeit vom Trocknungsgrad der Wäsche

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DE1763659C3
DE1763659C3 DE1763659A DE1763659A DE1763659C3 DE 1763659 C3 DE1763659 C3 DE 1763659C3 DE 1763659 A DE1763659 A DE 1763659A DE 1763659 A DE1763659 A DE 1763659A DE 1763659 C3 DE1763659 C3 DE 1763659C3
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laundry
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dryness
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Konstantin Dipl.-Phys. Dr. 7758 Meersburg Apel
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Eaton Corp
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Eaton Corp
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Steuerung von Trommeltrocknern in Abhängigkeit vom Trocknungsgrad der Wäsche mit Hilfe in der Wäschetrommel angeordneter Elektroden, die durch die Wäsche zeitweise überbrückt werden, wobei der Widerstand zwischen den Elektroden je nach Trockengrad der Wäsche einen unterschiedlichen Wert aufweist und die dabei erzeugten Spannungsschwankungen einen Steuerimpuls zum Abschalten der Heizung auslösen.
Bei einer aus der GB-PS 9 52 992 bekannten Einrichtung dieser Art sind in der Trommel des Trockners zwei über den ganzen Trommelumfang sich erstreckende Ringe als Elektroden angeordnet, von denen einer geerdet und der andere an eine Kondensatoren enthaltende Steuerschaltung angeschlossen ist, die einen Steuerimpuls zum Abschalten der Heizung erzeugen kann. Mit grundsätzlich ähnlichen Elektroden in Gestalt von sich rings um den Trommelumfang erstreckenden Stahlbändern arbeitet auch eine andere Steuereinrichtung nach der US-PS 32 160, während bei einer in der US-PS 33 43 272 beschriebenen Steuereinrichtung diese ringsum laufenden Elektrodenbänder sektorförmig unterteilt sind.
Derart große Elektroden sind verhältnismäßig aufwendig in der Herstellung.
Bei in der US-PS 32 10 863 bzw. der US-PS 32 66 167 beschriebenen Steuereinrichtungen sind im Abstand längs des Trommelumfanges angeordnete stab- oder leistenförmige Elektroden verwendet Die zugeordneten Steuerschaltungen sind derart aufgebaut, daß sie eingangsseitig einen Kondensator aufweisen, der unmittelbar oder in Reihe mit einem Widerstand dem durch die die beiden Elektroden überbrückenden Wäschestücke gebildeten Wäschewiderstand parallelgeschaltet ist, und entsprechend diesem Wäschewiderstand aufgeladen wird. Wenn die Spannung an dem Kondensator einen bestimmten Grenzwert überschreitet, wird eine nachgeschaltete Gasentladungsröhre gezündet Die Spannung an dem Kondensator hängt von der Häufigkeit und der Dauer der Berührung zwischen den Wäschestücken und den Elektroden sowie von der Streuung der Feuchtigkeit und schließlich der mittleren Feuchtigkeit der Wäsche ab. Der Abschaltzeitpunkt des Trockners ist deshalb nicht altein durch den mittleren Widerstand der Wäsche, sondern ebenso
ίο unter anderen durch die Zeit bestimmt, während der Wäschestücke die Elektroden überbrücken. Damit ist der tatsächliche Trocknungsgrad der Wäsche beim Abschalten des Trockners nur schwer voraussehbar.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Steuern des Trocknungsgrades von in hinein Trommeltrockner behandelter Wäsche zu schaffen, bei der der Trocknungsgrad in Abhängigkeit von dem mittleren Widerstandswert der Wäsche bestimmt wird, bei der ferner kleine Elektroden verwendet werden können und die außerdem genau arbeitet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte Einrichtung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet daß die entsprechend dem Wäschewiderstand schwankende Spannung über einen Impulsspitzenspeicher einem Integrator zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung den Steuerimpuls auslöst.
Bei der neuen Einrichtung ist eine weitgehende Unabhängigkeit von der Berührun&szeit der Wäsche an den Elektroden gewährleistet, weil die Impulsspitzen eines entsprechend dem Wäschewiderstand schwankenden Potentialverlaufs gespeichert werden, wobei der Speicherwert dann einem Integrator zugeführt wird, der eine dem Mittelwert der Feuchte der Wäsche entsprechenden Ausgangswert bildet.
In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Speicher aus einem Kondensator, dessen Aufladezeitkonstante in der Größenordnung der Berührungszeiten der Wäsche an den Elektroden und dessen Entladezeitkonstante in der Größenordnung einer Trommelumdrehungszeit liegt. Damit ist gewährleistet, daß der Speicher auch auf die kurzen Überbrückungszeiten der Wäsche reagieren kann, während andererseits eine Korrektur des jeweils vorhandenen Potentialwertes im
$5 Verlaufe einiger Trommelumdrehungen möglich ist.
Zweckmäßigerweise wird die entsprechend dem Wäschewiderstand schwankende Spannung über einen Gleichrichter dem Speicher zugeführt Auch ist es vorteilhaft, wenn der Trocknungsgrad der Wäsche mittels eines EinsteMwiderstandes beeinflußbar ist, der mit dem Wäschewiderstand in Reihe liegt. Solche Einstellwiderstände sind allerdings bei anderen Schaltungen grundsätzlich an sich bekannt
Schließlich ist es zweckmäßig, wenn die Zeitkonstante des Integrators größer ist als eine Trommelumdrehungszeit.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt Die Zeichnung
zeigt ein Prinzipschaltbild einer Einrichtung gemäß der Erfindung,
In der Zeichnung ist eine Trommel 7 eines TrommeUrockners dargestellt, die die Wäsche aufnimmt Innerhalb der Trommel 7 sind, beispielsweise an einer Rippe der Trommel, zwei etwa münzgroße Elektroden 4, 5 isoliert angebracht Zwischen den beiden Elektroden liegt der Wäschewiderstand 6, Über Schleifringe bzw. andere Federkontakte 2,3 stehen die Elektroden mit der eigentlichen Steuerschaltung in Verbindung. Diese ist über Klemmen 16 und 17 mit Speisegleichspannung versorgt Der Wäschewiderstand 6 liegt in Reihe mit einem Einstellwiderstand 1, mit dem der gewünschte Trocknungsgrad vorgewählt wird.
An dem Verbindungspunkt zwischen dem Einstellwiderstand 1 und dem feststehenden Teil des Federkontaktes 2 treten immer dann negativ gerichtete* Spannungsspitzen auf, wenn die Wäsche die Elektroden 4,5 berührt. Das Potential dieser Spitzen ist ein Maß für den Wäschewiderstand 6. Diese Potentialwerte werden mit Hilfe eines Spitzengleichrichiers, der aus einem Gleichrichterelement 8, einem Widerstand 10 sowie einem Kondensator 9 besteht, gespeichert Seine Aufladezeitkonstante ist dabei auf die kürzestmöglichen Berührungszeiten (Größenordnung etwa 1/10 Sek.) dimensioniert. Die Entladezeitkonstante ist hingegen so groß, daß die Korrektur des gespeicherten Wertes erst im Verlaufe einiger Trommelumdrehungen, also innerhalb einiger Sekunden erfolgen kann. Am Kondensator 9 liegt also eine Spannung, deren Mittelwert dem mittleren Wäschewiderstand entspricht. Dieser SpaiinungsmUtelwert wird einem Integrationsglied, das aus einem Widerstand 11 und einem Kondensator 12 besteht zugeführt, dessen Zeitkonstante mehreren Trommelumdrehungen entspricht
Als Schaltorgan dient beispielsweise eine Kaitkatodenröhre 14 mit einer Zündelektrode 18. Derartige Röhren ":aben den Vorteil, daß sie mit extrem kleiner Steuerleistung auskommen sowie sehr genau definiene Zündspannungen der Zündelektrode 18 besitzen. Anstatt der Verwendung einer Kaltkatodenröhre 14 ist ebenso eine Halbleiteranordnung denkbar.
Ist im Verlaufe des Wäschetrocknens der mittlere Wäschewiderstand so weit gestiegen, daß die Spannungsteilung zwischen dem Wäschewiderstand 6 und dem Einstellwiderstand 1 der Zündspannung an der Zündelektrode 18 entspricht, dann zündet die Kaltkatodenröhre 14, und ein mit ihr in Reihe liegendes Gerät 15 wird vom Strom durchflossen. Das Gerät 15 kann z. B. die Wicklung eines Relais sein, -.i.ws die Heizung des Trockengerätes schaiiei bzw. ein Pi og-äniimchäiiwerk beeinflußt, das seinerseits die Heizung des Trockengerätes steuert. Ebenso kann das Gerät 15 Teil eines Programmschaltwerkes sein, das dessen Fortschaltung steuert.
Sofern der Sperrwiderstand des Gleichrichterelementes 8 einen geeigneten Wert aufweist, ist es möglich, auf den Widerstand 10 zu verzichten. Außerdem sind andere, an sich bekannte Anordnungen zur Speicherung bzw. Integration verwendbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche;
    t. Einrichtung stur Steuerung von Trommeltrocknern in Abhängigkeit vom Trocknungsgrad der Wäsche mit Hilfe in der Wäschetrommel angeordneter Elektroden, die durch die Wäsche zeitweise überbrückt werden, wobei der Widerstand zwischen den Elektroden je nach Trockengrad der Wäsche einen unterschiedlichen Wert aufweist und die dabei erzeugten Spannungsschwankungen einen Steuerimpuls zum Abschalten der Heizung auslösen, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechend dem Wäschewiderstand schwankende Spannung über einen Impulsspitzenspeicher (9) einem Integrator (11,12) zugeführt wird, dessen Ausgangsspannung den Steuerimpuls auslöst.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher aus einem Kondensator (9) besteht, dessen Aufladezeitkonstante in der Größenordnung der Berührungszeiten der Wäsche an den Elektroden (4,5) und dessen Entladezeitkonstante in der Größenordnung einer Trommelumdrehungszeit liegt.
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die entsprechend dem Wäschewiderstand schwankende Spannung über einen Gleichrichter (8, 10) dem Speicher (9) zugeführt wird.
  4. 4. Steuereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsgrad der Wäsche mittels eines Einstellwiderstandes (1) beeinflußbar ist, der mit dem Wäschewiderstand (6) in Reihe 'iegt.
  5. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitkonstante des Integrators (11, 12) größer ist als eine Trommelumdrehungszeit.
DE1763659A 1968-07-11 1968-07-11 Einrichtung zur Steuerung von Trommeltrocknern in Abhängigkeit vom Trocknungsgrad der Wäsche Expired DE1763659C3 (de)

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