DE1763559C3 - Funkenstrecke mit drei Elektroden für starke Hochspannungsströme - Google Patents
Funkenstrecke mit drei Elektroden für starke HochspannungsströmeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Funkenstrecke mit mindestens einer Zündelektrode und mit zwei
Hauptelekiiüden, die einet; Stromkreis schließen, der
von einem Hochspannungsgenerator gespeist wird und in dem sehr hohe Stromstärken auftreten, wobei als
Hauptelektroden eine zylindrische Anode und eine Kathode in Gestalt eines zylindrischen Ringes, welcher
die Anode umfaßt und mit dieser koaxial verläuft, vorhanden ist.
In den Fällen, in denen man z. B. einen unter hoher Spannung aufgeladenen Kondensator mit sehr hoher
Stromstärke in einen Stromkreis entladen will, wobei die Entladung schlagartig erfolgen soll, bedient man sich
meist zum Schließen des Slromkreises einer Funkenstrecke.
Durch die US-PS 25 81 970 ist eine Funkenstrecke der
eingangs genannten Art bekannt, bei der sich Kathode und Anode in koaxialer, zylindrischer Anordnung
ίο gegenüberstehen und die beiden Elektroden als
torusförmige, zylindrische Ringe ausgebildet sind. Paiallel zur Zylinderachse der beiden Elektroden wird
ein magnetisches Feld erzeugt, wodurch die Funkenentladung während der Entladung längs den Zylinderwan-
düngen der Elektroden rotiert und somit ein örtliches
Überhitzen einer Stelle der Elektroden vermieden wird. Die Elektroden sind in einer solchen Entfernung
zueinander angeordnet, daß das zwischen ihnen bestehende Feld unterhalb der Durchschlagschwelle
verbleibt, d. h. bei Anlegen der umzuwandelnden Spannung zwischen Elektroden kommt es zwischen
denselben zu keiner Funkenbildung. Eine dritte, sogenannte Zündelektrode, die nahe an einer Hauptelektrode
angeordnet ist, wird unter Hochspannung
gesetzt. Dadurch entsteht zwischen der Zündelektrode und einer der beiden Hauptelektroden ein Funke, der
seinerseits eine Elektronenwolke erzeugt, welche die Durchschlagschwelle herabsetzt, d.h. die kritische
Schwelle bei der ein Funke entsteht; nunmehr erfolgt die Zündung der elektrischen Entladung zwischen
Anode und Kathode. Bei der Mehrzahl der bekannten Funkenstrecken verwendet man entweder halbkugelige
Elektroden oder ebene Platten bzw. Plattenstapel (»Butterworth's Scientific Publication«, London 1954, S.
180, Abb. 173).
Jedoch zeigen solche Funkenstrecken häufig keine ausreichend solide Kunstruktion, deren es zur Festigkeit
gegenüber den sehr hohen Stromstärken bedarf.
Die Funkenstrecke gemäß der US-PS 25 81970
besitzt gegenüber den vorgenannten Funkenstrecken eine größere mechanische Festigkeit, die jedoch bei
sehr hohen Stromstärken nicht ausreichend ist. Desweiteren bewirkt das parallel zur Zylinderachse der beiden
Elektroden angelegte magnetische Feld nicht nur eine Rotation der Funkenentladung, sondern auch eine
Verlängerung bzw. ein Auseinanderziehen der Funkenentladung gegenüber einer Funkenentladung, die sich
bei Entladung ohne magnetischem Feld einstellen würde. Durch die Rotation der Funkenentladung erfolgt
eine Ausbreitung der Ionisationszone im wesentlichen nur in einer Richtung und zwar in der Rotationsrichtung
der Funkenentladung, weshalb die Ausbreitung der Ionisationszone langsamer erfolgt als bei einer Funkenentladung
ohne magnetisches Feld.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Funkenstrecke der eingangs genannten Art zu schaffen
die eine schnelle Ausbreitung der lonisationszone untei
Erhöhen der Stabilität der Entladung ermöglicht, wöbe insbesondere eine erhöhte mechanische Festigkei
erreicht werdensoll.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dal erfindungsgemäß an der Innenwand dieses zylindri
sehen Rings entlang der Manteiieiti'mien radiale Rippe:
angeordnet sind, die als Trennwände ausgebildet sim und deren jede nach innen in einer quer zu ih
angeordneten Platte endet, daß jede Zündelektrod jeweils in einem Raum angeordnet ist, welcher von zw«
Radialebenen begrenzt wird, welch letztere durch di
Kanten zweier benachbarter Platten einerseits und durch das zugehörige Ringsegment der Kathode
zwischen diesen Ebenen andererseits hindurchgehen.
Der hervorstechende Vorteil der Funkenstrecke eemäß vorliegender Erfindung gegenüber dem bekannten
Stand der Technik besteht darin, daß diese eine erhöhte mechanische Festigkeit und eine bessere
Stabilität der Entladung aufweist. Aufgrund der Mehrzahl der Zündstellen wird ein schnelles Ausbreiten
der lonisationszone begünstigt, weshalb die erfindungsgemäße Funkenstrecke eine bessere Stabilität der
Funkenentladung aufweist.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Vorliegende Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
pig. 1 schematisch eine Funkenstrecke mit drei Elektroden, die in einen Stromkreis eingefügt ist,
Fig.2 schematisch eine perspektivische Ansicht einer Funkenstrecke nach der Erfindung;
F i g. 3 eine Ansicht der Funkenstrecke aus F i g. 2 mit deren Betriebsvorrichtung;
pig 4 einen Längsschnitt eines Teiles der Vorrichtung
nach Fig.3 mit einer dreifach gelagerten Elektrode. . .
Bezüglich Fig. 1, in der schematisch ein allgemeiner
Betriebsstromkreis für eine Dreielektroden-Fur.kstrekke gezeigt ist, ist festzustellen, daß dieser Stromkreis
einen Hochspannungsgenerator Gm umfaßt, der einen Kondensator C auflädt, ferner einen Widerstand R, eine
Funkenstrecke mit drei Elektroden £, deren beiden Hauptelektroden pi und pi durch den Kondensator C
mit Hochspannung gespeist werden, sowie die Zündelektrode a, welche einen Spannungsstoß aus der
Stromquelle I enthält. Die Funkenstrecke £ steuert den Betrieb einer elektrischen Anlage A, die zum Beispiel
aus einem seismischen Funkgerät bestehen kann.
Die Elektroden p\ und pi sind in einem Abstand
angeordnet, der etwas größer ist als die Durchschlagstrecke, so daß keinerlei direkte Funkenentwicklung
zwischen ihnen möglich ist. Bei Aufladung des Kondensators Ckommt es daher nicht zu einer direkten
Funkenbildung zwischen p\ und /*>; wird jedoch auf die
Elektrode a ein Stromstoß gegeben, so entsteht ein Funke zwischen der Zündelektrode a und einer der
beiden Elektroden p\ oder P2, wobei dieser Funke den
Raum, in dem er entsteht, ionisiert und ihn leitend macht, wodurch der Durchgang eines sehr starken
Abstand derselben ist etwa gleich ihrer Breite. Diese Flachs ist mit einem hitzebeständigen Metall, zum
Beispiel Wolfram, plattiert. Die gesamte Kathode ist aus gut leitendem Metall hergestellt.
Die Auslöse- bzw. Zündelektroden 2 bestehen aus Wolframstäbchen von 2 bis 3 mm Durchmesser und
etwa gleicher Länge wie die Anode und Kathode. Sie sind jeweils in dem Raum angeordnet, der von den
beiden Radialebenen begrenzt wird, welche durch die ίο Kanten 6a der beiden Platten 6 benachbarter Lage
einerseits und durch die Ringsegmente 4a der Kathode zwischen diesen Radialebenen andererseits hindurchgehen.
Sie sind insbesondere in dem Raum angeordnet, der von diesen Ringsegmenten begrenzt wird, einschließlich
'5 der genannten Radialebenen und der Platten 6, und zwar in der Richtung der Mantelleitlinien eines
Zylinders, dessen Achse mit der Geräteachse zusammenfällt.
Die elektrische Verbindung der Anode wird axial zu «J derselben mittels eines Kabels 7 (F i g. 3) hergestellt, das
mit einer der Klemmen einer mit sehr hoher Spannung geladenen Kapazität (nicht dargestellt) verbunden ist.
Die elektrische Verbindung der Kathode geschieht mittels einer Schale 8, deren zylindrische Innenwand mit
der Außenwand der Kathode in Kontakt steht. Die Schale besteht aus gut leitendem Metall von ausreichender
Stärke, um eine gute Verteilung der Stromlinien aus dem Verbindungskabel über den ganzen Kathodenumfang
zu sichern. Ein Kabel 9 verbindet die Schale mit der anderen Kapazitätsklemme.
Die Stäbchen 2, welche die Zündelektrode bilden, werden von zwei Scheiben 10 aus isolierendem Material
getragen, die beiderseits der Funkenstrecke angeordnet und durch Zwischenstücke auf Abstand gehalten sind.
Zur deutlicheren Darstellung ist in Fig.3 nur eine
dieser Scheiben gezeigt. Die Elektroden 2 sind jeweils mit einem Kabel 11 verbunden, das sie mit einem sehr
starken Strom versorgt. Die Anode 1 wird von einer Welle 12 getragen, die an jedem Ende in einem
isolierenden Lager 13 befestigt ist. Die Kathode 3 ist in der Schale 8 gelagert, die ihrerseits auf den isolierenden
Trägern 14 ruht. Die Isolierscheiben 10, welche die Zündelektroden 2 tragen, sind mit der Anodenwelle 12
konzentrisch angeordnet.
Die Betriebsweise des vorstehend beschriebenen Funkengeräts wird im folgenden beschrieben:
Der Speisestrom wird zwischen Anode 1 und Kathode 3 der Funkenstrecke mit seiner Spannung in
dem Augenblick aufgebracht, in dem durch die Kabel
ermogu
A T g 2Windwe.cher ein Beispie, der Standardausfühentladung
zugeleitet wird.
Jede der Zündelektroden 2
Jede der Zündelektroden 2
wird für sich, und zwar
durch einen Hebe! 15 gleitend bewegt werden kann; seine Stellung auf der Welle kann z. B. mittels einer
Klinkenvorrichtung vorgewählt werden. Die Länge jedes der Lager entspricht im allgemeinen der Länge
der Segmente 5 der Kathode. Die Berührungszonen zwischen den einzelnen Lagern haben vorzugsweise
konische Form und im allgemeinen keine besonders ausgebildeten Kanten, um ein zu plötzliches Zünden des
Funkens beim Übergang von einem Lager zum anderen zu vermeiden.
Jedem Lager entspricht eine andere Anoden-Kathodenentfernung crt, dl, cÖ (F i g. 4); es ist daher eine Skala
verschiedener Betriebsspannungen vorhanden, wobei die geringste Entfernung Anode-Kathode dem Durchgang
der geringsten Spannungen entspricht.
Mittels einer solchen Vorrichtung lassen sich leicht die Umwandlungen der Spannungsstufen für den
Betrieb der Funkenstrecke erreichen.
Man kann auch für das Gerät nach der Erfindung eine Ultraviolettbeleuchtung des Zwischenelektrodenraums
vorsehen, um die Stabilität der Entladung zu verbessern.
Ebenso kann man einen Gasdruckstrom zwischen die Elektroden leiten, so daß der Potentialwert der
Durchschlagshöhe für den Fall eines Betriebs mit größerer Funkenhäufigkeit konstant gehalten wird.
Schließlich kann man die Funkenstrecke auch in einen Raum setzen, in dem ein Inertgas unter Druck gehalten
wird.
Die Funkenstrecke gemäß vorliegender Erfindung und deren Ausgestaltungen zeigt zahlreiche Vorteile:
Die Konstruktionsweise ist trotz erhöhter mechanischer
Festigkeit gegen die beim Zünden enstehenden akustischen Stoßwellen einfach.
Das Gerät ist für einen sehr großen Spannungsbereich verwendbar. Es genügt eine Verlängerung nach
den Mantelleitlinien oder eine Erhöhung des Durchmessers bei gleichbleibender Anoden-Kathoden-Entfernung.
Die Möglichkeit zur Umwandlung von Energien von mehr als 100 000 Joule ist gegeben.
Die Mehrzahl der Zündstellen begünstigt die Ausbreitung der lonisationszone
Die vermehrten Innenwandungen der Kathode ns erhöhen die Stabilität der Entladung bei gleichzeitiger
Herabsetzung des Einwirkens von Eigengebläsewirkung und der Umdrehung der Stromlinien. Dadurch
wird das Löschpotential herabgesetzt.
Bekanntlich ist es im Bereich von hohen Frequenzen ic ratsam, Koaxialleiter zu verwenden. Die Koaxialkonstruktion
der Funkenstrecke nach der Erfindung ist daher ebenso vorteilhaft für Hochfrequenzkommutatoren.
Die Betriebsspannung dieser Funkenstrecke kann einer sehr weiten Skala angepaßt werden (bis zu 50 kV),
wobei nur der Durchmesser des Anodenzylinders verändert zu werden braucht.
Hierzu 3 Blaitt Zeichnungen
Claims (5)
1. Funkenstrecke mit mindestens einer Zündelektrode und mit zwei Hauptelektroden, die einen
Stromkreis schließen, der von einem Hochspannungsgenerator gespeist wird und in dem sehr hohe
Stromstärken auftreten, wobei als Hauptelektroden eine zylindrische Anode und eine Kathode in Gestalt
eines zylindrischen Rings, welcher die Anode umfaßt und mit dieser koaxial verläuft, vorhanden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand dieses zylindrischen Rings (4) entlang
der Mantelleitlinien radiale Rippen angeordnet sind, die als Trennwände (5) ausgebildet sind und deren
jede nach innen in einer quer zu ihr angeordneten Platte (6) endet, daß jede Zündelektrode (2) jeweils
in einem Raum angeordnet ist, welcher von zwei Radialebenen begrenzt wird, welch letztere durch
die Kanten (Ga) zweier benachbarter Platten (6) einerseits und durch das zugehörige Ringsegment
(4a) der Kathode zwischen diesen Ebenen andererseits hindurchgehen.
2. Funkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (1), die Kathode (3)
sowie die Zündelektroden (2) von ungefähr gleicher Länge sind.
3. Funkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Anschluß des zu
schließenden Stromkreises an die Kathode (3) mittels einer mit der Kathode (3) verbundenen
Schale (8) aus leitendem Material erfolgt, welche eine zylindrische Innenwandung in Verbindung mit
der Außenwand der Kathode (3) besitzt, wobei diese Schale (8) durch ein Leitungskabel (9) mit dem zu
schließenden Stromkreis verbunden ist.
4. Funkenstrecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (1) zu einer
Längswelle (12) konzentrisch angeordnet ist, die von mindestens einem Isolierlager (13) gehalten wird,
wobei die Kathode (3) mit der Anode (1) konzentrisch und außerhalb derselben von der
Schale (8) gestützt ist, die auf mindestens einem isolierten Lager (13) ruht, und die Zündelektroden
(2) mindestens auf einem isolierten Lager (10) befestigt sind, wobei diese Elektroden gegen die
Anode (1) fixiert und mit einem Leiterkabel (11) elektrisch mit dem Zündstromkreis verbunden sind.
5. Funkenstrecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder, aus dem die
Anode (1) besteht, länger ist als der der Kathode (3) und in Längsrichtung mehrere Abschnitte aufweist
(la, Xb, IcJt, von denen jeder einen verschiedenen
Durchmesser bei etwa gleicher Länge wie der der Kathode hat, wobei der Zylinder entlang der
Längswelle (12) verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
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