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DE835170C - Vorrichtung zum Entfernen von elektrostatischen Ladungen, insbesondere von bewegten Gegenstaenden bzw. Stoffen, die bei ihrer maschinellen Bearbeitung eine elektrostatische Ladung erhalten - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von elektrostatischen Ladungen, insbesondere von bewegten Gegenstaenden bzw. Stoffen, die bei ihrer maschinellen Bearbeitung eine elektrostatische Ladung erhalten

Info

Publication number
DE835170C
DE835170C DEW911A DEW0000911A DE835170C DE 835170 C DE835170 C DE 835170C DE W911 A DEW911 A DE W911A DE W0000911 A DEW0000911 A DE W0000911A DE 835170 C DE835170 C DE 835170C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
shaped conductor
conductor
housing
secondary coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW911A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1608602U (de
Inventor
Hermann Wenger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faust & Co
H WENGER ING
WEMOS MECH WERKSTAETTE
Original Assignee
Faust & Co
H WENGER ING
WEMOS MECH WERKSTAETTE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Faust & Co, H WENGER ING, WEMOS MECH WERKSTAETTE filed Critical Faust & Co
Priority to DEW911A priority Critical patent/DE835170C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE835170C publication Critical patent/DE835170C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05FSTATIC ELECTRICITY; NATURALLY-OCCURRING ELECTRICITY
    • H05F3/00Carrying-off electrostatic charges
    • H05F3/04Carrying-off electrostatic charges by means of spark gaps or other discharge devices

Landscapes

  • Elimination Of Static Electricity (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Entfernen von elektrostatischen Ladungen, insbesondere von bewegten Gegenständen bzw. Stoffen, die bei ihrer maschinellen Bearbeitung eine elektrostatische Ladung erhalten 1's ist bekannt, daß bei der maschinellen Bearbeitung von Gegenständen bzw. Stoffen, insbesondere bei Papierherstellungs- und Verarbeitungsmaschinen, Druckereimaschinen usw., die in Bearbeitung bcfitidlichen Gegenstände bzw. Stolte eine elektrostatische Ladung erhalten, %%-eiche, von einet) gewissctt Bearbeitungszeitpunkt ab der Weiterhcarbeitung sehr nachteilig sein können. Man hat daher schon Vorrichtungen zutn Entfernen dieser elektrostatischen Ladungen hergestellt, die itn wesentlichen aus einet) Tcsla-TCatiSfOYm2itor bestehen, dem noch ein I>cispielsttcise an die NetzspannLitig anztischliel.,ender Spannungswandler vorgeschaltet sein kann. Bei Vorrichtungen dieser Art ist das eine Ende der Sekundärspule des Tesla-Transformators geerdet, während an das andere Ende derselben ein im allgemeinen isolierter stabförmiger Leiter angeschlossen ist, welcher in gcringem Abstand von dein bewegten, elektrostatisch geladenen Gegenstand angeordnet wird. blierdurch wird erreicht, daß der Luftzwischenraum zt\ ischun dem stabförmigen Leiter und dem elektrostatisch geladenen Gegenstand ionisiert wird, so daß sich das statische Feld der bewegten Gegenstände od. dgl. fortlaufend über den Leiter zu der Erdungsstelle der Sekundärspule lein entladen kann. Bei den bisher bekanntest Vorrichtungen dieser Art ist der stabförmige Leiter durch ein Kabel all die Sekundärspule des Tesla-Transformators allgeschlossen. Dieses Verbindungskabel mül5 wegen des all dieser Stelle auftretenden hohen Spannungsabfalls verhältnismäßig kurz sein, so das) sich für die praktische Anwendung der Vorrichtung im Betrieb oft Schwierigkeiten ergaben, besonders dann. wenn mehrere stabförmige Leiter all die Hochfrequenzerzeugungsanlage angeschlossen werden sollten. Außerdem muß dieses Kabel als teures allgeschirmtes Hochfrequenzkabel ausgebildet und auf Isolatoren verlegt werden. Malt kann daher auch die Frequenz nicht beliebig erhöhen, obwohl eine hohe Frequenz vorteilhaft wäre.
  • Die Erfindung ist dem Bekannten gegenüber dadurch gekennzeichnet, daß der Tesla-Transformator irlit dem genannten stabförmigen Leiter baulich vereinigt ist und diese Baueinheit durch ein Kabel an die Stromquelle angeschlossen ist.
  • Hierdurch wird erreicht, daß in dem Anscilittl@-kabel die Netzspannung oder eilte normale Hochspannung mit der Netzfrequenz fließt, wobei der Spannungsabfall für die in Frage kommenden Längeil des Anschlußkabels praktisch bedeutungslos ist. Das Anschlußkabel kann daher beliebig lang ausgebildet werden, so daß auch der beschriebene stabförmige Leiter in beliebiger Entfernung voll der Stromduelle angeordnet werden kann. Aulicrdcm kann (las Kabel als einfaches normales Kabel ausgebildet sein und normal verlegt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung und den Ansprüchen angegeben.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Es zeigt: Abh. i ein elektrisches Schaltschema der Vorrichtung, Abb.2 die Baueinheit gemäß der Erfindung iin Längsschnitt und Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie 111-11I der Abb. 2.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung aus einem. Spannungswandler i, dessen Primärspule 2 mit Kontakten 3 verbunden ist, die an die Netzspannung angeschlossen werden. Die Sekundärspule .I ist mit Atischlul-#kontaktcii 5 verbunden; zwischen diesen Anschlußkontakten 5 und den Enden der Sekundärspule :I sind in den Vcrl)indungsleitungen je eine Drosselspule 6, eine Funkei! strecke 7 und mehrere Kapazitäten 8 in dci- gczei@lineten Stellung angeordnet. Die beschriebenen Teiic sind zu einer Baueinheit vereinigt und in einem zur Abschirmung geeigneten Metallgehäuse 9 allgeordnet, welches mit der Erdungsleitung io dcrVllrrichtung verbunden ist.
  • In einem weiteren, ebenfalls aus Metall bestellenden Gehäuse t t sind zwei als Primärspule 12 und Sekundärspule 13 ausgebildete Induktivitäten angeordnet, die zusammen mit der in dem anderen Gehäuse 9 angeordneten Funkenstrecke 7 und den Kapazitäten 8 einen Tesla-Transformator bilden. Die I'rinlärspule 12 ist mit Kontakteis 14 verbunden,
    während das eilte Ende der Sekundärspule t 3 ass
    einen Erdungskontakt 1 5 angeschlossen ist, der
    auch mit dem Gehäuse i i verbunden ist. All das
    andere Ende der Sekundärspule 1 3 ist ein stab-
    förmiger Leiter 16 angeschlossen, der in geringem
    Abstand von einer durch eilte umlaufende Trommel
    C7 fortbewegten Papierbahn 18 angeordnet ist. Der
    stabförmige Leiter 16 mttl_i natürlich im Abstand
    vor oder hinter der Troltlmc 1 über der Papierbahn
    angeordnet sein, damit keine 1)tirchschlägc zti der
    metallischen Trommel auftreten ki>itncit.
    Die Kontakte 5 und 1 4 sowie die Erdlcituilgcn
    10, 15 der beiden (:ehäusc 9 und i i werden durch
    ein nur in den Abb. 2 und ,; dargestelltes Kabel i t)
    von beliebiger Länge miteinander verbunden.
    Der Spannungswandler i und der "Ccs@a-Trans-
    formator sind beispiels\)-cise so abgestimmt, das)
    bei eingeschalteter Vorrichtung in der Sekundär-
    spule 13 des Tesla-Transfc»rinators eine Hoch-
    frequen7spannung vorn (,t\%;i i o ooo his 1 5 ooo Volt
    erzeugt wird. Der Stab 10 1)ctl irkt null, das) die
    Luft zwischen dem Stab 10 und, der bewegten
    Papierbahn 18 ionisiert \cii-d. Sobald die Papier-
    bahn elektrostatische Ladtinf;en eittli;ilt, kiimicii
    diese statischen Felder sich durch die ionisierte
    Luft zu dem stal)förmigcn Leiter t h lliii entladen.
    Bei der Vorrichtung nach Abh. 2 und 3 sind die
    mit der Abb. i iibereiiistiinnlc,iid(,n Teile finit gl(,i-
    chen Bezugszeichen versehen.
    Die konstruktive Liisung geinäU) Abh. 2 117)d _; l)"
    steht aus zwei in dein Metallgehäuse i i 1)efestigtcii
    Isolierstoffscheiben 20, = 1. Z\\ iscIlcII dellen Zwei k011-
    zentrisch ineinander eingeordnete lstilicrsttilfroin-c
    22 und 23 eingespannt sind, wodurch eilte sehr ge-
    drängte und einfache Bauweise ci-ziclt wird. I>a-#
    äußere Rohr 23 trägt die I'rimürspule 1 2, deren
    Enden mit den Anschlußkoitt2tkt(,ii 1 4 vcrl)titideii
    sind. Das innere Rohr 22 trägt die S(-ktiiid.;irsi)ttic
    13, deren eines Ende finit dein Erdungskontakt 15
    verbunden ist. Aulkrdenl ist mit dein Erdungs-
    kontakt 15 noch eine Koilt@tktfedcl- 24 verbunden,
    deren umgebogenes Ende finit Spannung gegen die
    Innenwand des Gehäuses i i anlit-t. wodurch da;
    Gehäuse geerdet ist. Das andere haldc der Sekund@ir-
    spule 13 ist all eine Kontaktschraube 25 ange-
    schlossen. Gegen das kopfforinig ausgebildete eine,
    linde der Schraube 25 licht rill in dein stal)fii171lli-
    Ken Leiter 16 federnd il,lchgicl)ig geführter
    taktstift 26 all. Der stabfiirmige Leiter ist voll
    einer ausreichend starken lsc)lierlliillc 27 1t111(1( siel;.
    deren scheibeitfi>rinig ausgebildeter Flip 28 in d(11)
    Gehäuse i i befestigt ist. Diese 1)cfestigtnig ist d"-i--
    l#
    daß der stabfiirnligc Leiter uni seine Lä ngsachse
    gedreht und Bach Drellen tinl cilicit ge\\isseii \@'iiikcl
    jeweils in einer anderen Stellung an l (@chäu se be-
    festigt werden kann. In dein stabfürmigen Lcitcl- i(,
    sind eine Anzahl in giciche r Ebene ailgeordiir#tc
    Stifte 29 befestigt, die in entsprechenden Lüchcnl
    der Isolierung 27 sitzen, jedoch 1ticht ül)eI- die
    Mantelfläche der Isolicruiig hinausragen. 1)icsc
    Spitzen 29 sind gegen dcii zu cntl:ideitden bewegten
    Kürper gerichtet. Durch DrcIien des stahfürmige))
    Leiters 10 luit scilici- Iscilicrull,-,` kalll1 des- Stab
    so eingestellt werden. dal3 er über, unter oder seitlich neben dem zii entladenden Körper angeordet werden kann.
  • Durch die leicht ahnchmbare Anordnung des Stabes 16, 27 an dem Gehäuse i i können die Teile zum Prüfen oder Nachsehen leicht auseinandergenommen werden. Besonders vorteilhaft.beim Auseinandernehmen der Teile und beim Drehen des Stabes ist die selbsttätig wirksam werdende Kontaktverbindung.
  • Die beschriebene Vorrichtung kann natürlich im einzelnen auch noch anders ausgebildet werden. So kann beispielsweise auch der ganze Tesla-Transformator, also die Funkenstrecke 7, die Kapazitäten 8 Und die Induktivitäten 12, 13 mit dem stabfürmigen Leiter 16, 27 zu einer Baueinheit vereinigt sein. Der stabförlnige Leiter 16, 27 muß nicht in der gleichen Achsrichtung an dem Gehäuse i i befestigt sein. In manchen Fällen kann es vorteilhaft sein, dal3 der stabförmige Leiter in einer gewissen Winkellage, beispielsweise im rechten Winkel zu dein Gehäuse i i, an diesem befestigt ist.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entfernen von elektr;>-statischen Ladungen, insbesondere von bewegten Gegenständen bzw. Stoffen, die bei ihrer maschinellen Bearbeitung eine elektrostatische Ladung erhalten. welche für ihre Weiterbearbeitung nachteilig ist, lxcstehend aus einem beispielsweise an die Netzspannung anzuschließenden Tesla-Transformator, dessen Sekundärspule. :in einem Ende geerdet und an ihrem anderen Ende mit einem zweckmäßig isolierten Leiter verbunden ist, welcher in geringem Abstand über dem bewegten, elektrostatisch geladenen Gegenstand angeordnet ist und durch fonisierung des Luftzwischenraumes bewirkt, daß sich (his statische Feld durch die ionisierte Luft zu dem stabförmigen Leiter hin entlädt, dadurch gekennzeichnet, daß der Tesla-Transformator mit dem stabförmigen Leiter (16) zusammengebaut ist und diese Baueinheit durch ein Kabel (i 9) mit der Stromquelle ( i) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß nur die Induktionsspulen (12, 13) des Tesla-Transformators mit dem stabförmigen Leiter (16) zu einer Baueinheit vereinigt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem stabförmigen Leiter zu verbindende Bauteil aus zwei von einem Metallgehäuse (i i) umgebenen, konzentrisch ineinander eingeordneten Isolierrohren (22, 23) besteht, von denen das äußere Rohr (23) die Primärspule (12) und das innere Rohr (22) die Sekundärspule (13) trägt. .f.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Leiter( 16, 27) lösbar mit dem Träger ( i i ) der Induktionsspulen (12, 13) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der stabförmige Leiter (16, 27) in einer gewissen Winkellage zu dem anzuschließenden Bauteil (i i) an diesem befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Verbindung zwischen dem Leiter ( 16) und der Sekundärspule (13) durch eine beim Anschließen des Leiters an das Gehäuse (i i ) selbsttätig wirksam werdende Kontaktverbindung ( 25, 26) besteht. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dafi der stabförmige Leiter (16, 27) um seine Längsachse gedreht und in verschiedenen Stellungen am Gehäuse ( i t) befestigt werden kann.
DEW911A 1950-01-20 1950-01-20 Vorrichtung zum Entfernen von elektrostatischen Ladungen, insbesondere von bewegten Gegenstaenden bzw. Stoffen, die bei ihrer maschinellen Bearbeitung eine elektrostatische Ladung erhalten Expired DE835170C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939102C (de) * 1953-06-25 1956-02-16 Paul Hecht Ionisierungseinrichtung, insbesondere zur Neutralisierung elektrostatischer Aufladungen auf Stoffbahnen
DE977106C (de) * 1954-10-01 1965-02-11 Paul Hecht Ionisierungseinrichtung zur Neutralisierung elektrostatischer Aufladungen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE939102C (de) * 1953-06-25 1956-02-16 Paul Hecht Ionisierungseinrichtung, insbesondere zur Neutralisierung elektrostatischer Aufladungen auf Stoffbahnen
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