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DE1762936A1 - Verfahren zur Analog-Digital-Umwandlung,vorzugsweise fuer Zwecke der Impulshoehenanalyse - Google Patents

Verfahren zur Analog-Digital-Umwandlung,vorzugsweise fuer Zwecke der Impulshoehenanalyse

Info

Publication number
DE1762936A1
DE1762936A1 DE19681762936 DE1762936A DE1762936A1 DE 1762936 A1 DE1762936 A1 DE 1762936A1 DE 19681762936 DE19681762936 DE 19681762936 DE 1762936 A DE1762936 A DE 1762936A DE 1762936 A1 DE1762936 A1 DE 1762936A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output
input
memory
pulse
analog
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681762936
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Abutorab Bayati
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19681762936 priority Critical patent/DE1762936A1/de
Publication of DE1762936A1 publication Critical patent/DE1762936A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/10Calibration or testing
    • H03M1/1066Mechanical or optical alignment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Verfahren zur Analog-Digital-Uruwandlung, vorzugsweise für Zwecke der Irnpulshöhenanalyse -Die Erfindung bezieht sieh auf ein Zerfahren zur Analog-Digital-Umwandlung, vorzugsweise für Zwecke der Impulshöh.en@ralyse, insbesondere von Irrpulsen mit sehr kurzem Impulsabstand.
  • Zur t1_nalog-Digital-Urwandlung sind mehrere Methoden bekannt. Sie gehen unwesentlichen auf drei Grundprinzipien zurück, die in einem Aufsatz "heue Prinzipien zur @nalog-Digital-Ur:wendlung und deren optimale Auslegung " in der Zeitschrift "Frequenz" Band 17, 1963, ::r. 10 mit Zählmethode, Iterationsmethode und direkter Methode bezeichnet sind. Als eine neue Ileirode wird im gleichen Aufsatz auf Seite 3E7 die sogenannte ITehrstufen- . Bethode teschrieten, die in einer I_ehrfachanwendung der direkten v_etrode besteht. Die Merrstufenmethode ist besonders geeignet für Verschlüsselungsaufgaben, bei denen die zu verschlüsselnden Analogwerte mit hoher Frequenz aufeinander-folgen. Die @Iehrstufenmethode macht je- doch die `nwer_cung mehrerer sogenannter Vielfachnormale notwendig. In allgemeinen handelt es sich bei den Vielfachnormalen um Spannungsteiler, von deren zeitlicher Konstanz die Genauigkeit der Verschlüsselung in hohem :Maße abhängt. Ein Vielfachnormal ist deshalb ein zier.-lieh aufwendiges Bauelement.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereit zu stellen, das ebenfalls geeignet ist, "nalegwerte zu verschlüsseln, die eine hohe Folge-Frequenz aufweisen oder bei statistischer Verteilung ihres Auftretens in kurzen jedoch unregelmäßigen-Zeitabständen aufein,--nderfolgen, und das in Gegensatz zu der schon bekannten I:ehrstufenr:ethode nur mit einen Vielfachnormal auskormt.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren zur Analog-Digital-Umwendlung vorzugsweise für Zwecke der Impulshöhenanalyse gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Analogwert in einem ersten Verfahrensschritt mit einen Vielfachnormal nach) der an sich bekannten direkten Methode verglichen und der erhaltene Digitalwert gespeichert sowie gleichzeitig in einen Analogwert urgewandelt wird und daß in einen weiteren erfahrensscLritt die Differenz beider Analogwerte nach den an sich bekannten Zhlverfahren verschlüsselt und dem schon gespeicherten Digitalwert hinzuaddiert wird. Dieses Zerfahren hat den großen Vorteil, daß dazu nur ein fielfacrnormal tenötigt wird, mit dem der anliegende nalogwert grob wird. Der verbleibende Rest wird mit Hilfe der Zählmethode verschlüsselt, bei der eine Spannung nach ihrer Umwandlung in eine Zeitspanne von Zählimpulsen bestimmter Frequenz ausgemessen wird.
  • In einzelnen wird bei dem Veriahren nach der Erfindung so vorgegangen, daß eine Impulshöhe als Analogwert in einer Speicher gespeichert wird. In eine! ersten Verfahrenescl.ritt wird der gespeicterte:;;ert gleichzeitig an erste Eingangskierzen von mit zweiten Eingangsklemmen einzelnen Stufen eines Spannungsteilers zugeordneten Aullindikatorcn cngelegt. Die _;ullindir ator en weisen bis auf die der erden und der letzter. Stufe des Spannungsteilers zugecrdnetendie je nur eire Ausgan gshlenwe haben; zwei s uE-gpngsklermen auf. Diese usgnngshlem:^.en sind auf die Einginge einer _'nzahl vcn Gattern, die der um Eins verminderten 'mahl der rullindikatoren entspricht, derart verteilt, dzß ruzgLnge zweier aufeinerderfolgerder Nullndlatoren an-ein Gatter &ngeschlcssen sind. Die lusgnge der Gatter sind parallel an die Stufen zweier Register geführt, wobei die Stufen des einen Registers die Eingonge eines Digital-lnalog-icndlers beaufschlagen. Der Ausgang dieses Wandlers ist mit einer der Eingangeklemmen eines anderen, mit seiner zweiten Eingangsklemme an den Impuls-Speicher =geschlossenen Nullindikators verbunden. .:ach einen von der Meßimpuls in Gang gesetzten Zeitintervall wird in einem zweiten Verfahrensschritt gleichzeitig der Speicher linear entladen und ein Gatter vor einem Zähleingang des zweiten Registers für Zählimpulse eines Impulegenerators geöffnet. Das Gatter kann mit .Hilfe eines, einen anderen Eingang, der mit dem anderen Nullindikator verbunden ist, zugeführten Signals gesperrt werden, sobald der Null-. ir_dikator die Ubereinstinr..ung des augenblicklichen Inhalts des entladenen Speichers mit dem Ausgangswert des Digital-i._nalog-@l'andlers feststellt.
  • Der Spannungsteiler kann so abgestuft sein, daß die einzelnen 'Stufen jeweils beispiel--weise 10ö der höchsten ::eßirpulsspennung betragen.
  • Eine Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung ist derart beschaffen, daß die Ausgangsklerme eines lineaz, entludbnren Speichers für einen Analogwert mit Eingangsklermcn mehrerer Nullindikatoren verbunden ist. Zweite Eingangsklemmen der Nullindikatoren sind einzelnen Stufen eines Spannungsteilers zugeordnet. Die :1'ullindikatoren weisen, ausgenommen den der ersten und der letzten Stufe des Spannungsteilers zugeordneten, die je eine Ausgangsklemme haben, je zwei Lus gengskler°en ~zuf, die auf die Eingänge einer '.n zahl voi Gattern, dio aer um Eins verminderten Anzahl der _-u11."idiJ:.atcre.r. Entspricht, derart verteilt sind, daß je ein Ausgang aufeinenderfolgender Eullindikatoren an ein Gatter zngeschlosscn -st. Die Ausgänge der Gatter liegen parallel an -:::n Stufen zweier Register. libei sind an die vtufen des ebnen Registers auch El.."g@nge eines Digit2:=--= neloE,-'..'Gndlers angcsc?_lossen, dessen Ausgang mit einer der beiden Eingangsklemmen eines weiteren mit seiner anderen Eingangsklemme en die Ausgangsklcr_-ne des linearen Speichers angeschlossenen T7ullindikators verbunden ist. Eine'Ausgangsklemme des weiteren Nullindikators ist mit einem der Eingänge eines Gatters verbunden, dessen anderer Eingang mit dem Ausgang eines Zählimpülsgenerators in Verbindung steht. Der Ausgang dieses Gatters liegt am Zählimpulseingeng des zweiten Registers.
  • Zweckmäßigerweise ist eine Eingangsklemme des Impuls-Speichers für die I.:eßimpulse noch mit dem Eingang einer monostabilen Kippstufe verbunden, deren Ausgang jeweils an den Eingengskler wen einer zweiten monostabilen Kippstufe und einer bistabilen Kippstufe liegt. Je nach :arkierungszustand sperrt entweder die bistabile Kippstufe den Speicher oder läßt ihn sich schnell entladen. Der Ausgang der zweiten monostabilen Kippstufe ist mit dem Eingang einer zweiten bistabilen Kippstufe verbunden, deren Ausgangsklemme an einer Steuerklemme des Speichers zu seiner linearen Entladung liegt. Weiterhin liegt die Ausgangsklemme der zweiten bistabilen Kippstufe an einer weiteren Eingangsklemme des Gatters für die Zählimpulse. Ein zweiter Ausgang des oben-genannten weiteren _T;ullindikators ist mit Löscheingängen der bistabilen Kippschaltungen verbunden.
  • Zireckmäßig besteht das erste Register aus bistabilen Kippstufen und Gattern. Das zweite Register weist an seinen lKusgdngen Torschaltungen auf, die über eine dritte 'monostabile Kippstufe gesteuert werden, wobei diese Kippstufe von einem Meßimpuls über die erste und zweite monostabile. sowie die zweite bistäbile Kippstufe angeregt wird.
  • Zwei Figuren, die im folgenden beschrieben werden, erläutern die Erfindung.
  • Figur 1 ist ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung.
  • 'Figur 2 stellt ein Impulsdiagramm dar, das an der Anordnung nach Figur 1 abgenommen werden kann.
  • Ein linear entladbarer Speicher S hat eine-Eingangsklemme für eine impulsförmige Eingsngsspennung E 1.
  • Eine kusgengeklemme des Speichers S, der aus einer nicht dargestellten Verstärkerstuie und einer Aufladeeinrichtung besteht, ist mit F.ingangsklermen mehrerer ä:ullindikatoren NI 1 :.. ,,Z n verbunden. Zweiteingangsklecr.@en der Nullindikatoren ::Z 2 .... 1:Z n sind einzelnen Stufen eines Spannungsteilers ^ zugeordnet. Der Spannungsteiler T wird von einer Konstr-.ntspannung UK gespeist. Die Nullindikatoren IM 3 ... NL n-1 weisen je zwei Ausgangsklenr-@en auf. Die '_:ullindikatoren NL 2 und NL n haben je eine Ausgangsklemme. Die gesamten Lusgangsklemmen der Nullindikatoren sind auf Eingänge einer Anzahl von Gattern G 2 ... G n derart verteilt, daß je ein Ausgang aufeinanderfolgender ?:ullindikatoren an eines der Gatter G 2 ... G n angeschlossen ist. Die Ausgänge der Gatter G 2 ... G n sind. parallel mit den einzelnen Stufen zweier Register Z bzw. A verbunden. Die Stufen des Registers Z sind außerdem an einen Digital-lnalog-I.*,ndler DA angeschlossen. Der Ausgang des Digital-fnalog-I.',ndlers DA ist mit dem zweiten Eingang des Nullindikators IN 1 verbunden. Einer von zwei Ausgngen des Iullindikators I?I 1 beaufsdhlagt den einen Eingcng eines Catters G 1. Ein anderer Eingang des Gatters G 1 ist mit einem Zählimpulsgererator ZG vertunden. Der Au,-gang des Gatters G 1 liegt en einem Uhleingang des Registers A. Desweiteren ist die Eingengsklmme für 3_eßir-pulse des linearen Speichers S noch mit den Eingang einer monostabilen Kippstufe IIK 1 verbunden: Deren Ausgang liegt jeweils an den Eingangsklemr-cn einer zweiten rorost bilcn Kippstufe fall 2 und einer bistabilen Kippstufe IM 1. Die bistabile Kippstufe HK 1 ist ausgangsseitig an einen Steuereingang des Impulsspeichers S geführt. Der Ausgang der monostabilen Kippstufe :CK 2 steht mit dem Eingang einer bistabilen Kippstuf e BK 2 in Verbindung, deren Ausgang wiedarum mit einer anderen Steuerklerr:e des Speichers S verbunden ist. Der Ausgang der bistabilen Kippstufe DK 2 ist außerdem mit einen dritten Eingang des Gatters G 1 verbunden: ,in zi-:eiter LusgC--ng des Zullindikators 3L 1 liegt an den beiden bistabilen Kippstufen EMK-i und DK 2. Mit den Signal über diese Verbindung' kUnnen die bistabilen Kippstufen gelU: cht werden. Der- Eingang einer dritten mcrostabilen Kippstufe K.K 3 liegt ebenfalls ar; Ausgang der bistabilen Kippstufe EK 2: Das Ausgangssignal der ccncstabilEn Kipps rufe 3 ist an einen Steuereingang fair :-:ehr ehe parallel geschaltete lorschaltun gen D, die an den Ausgängen des Registers 4 liegen, geführt. Desweiteren führt eire Leitung ton der kusgcngsklem-e der r-onostabilen Kippschaltung :=K 1 zu den :Registern Z bzw. A, über welche Leitung diese Register gelcscht werden kUnnen. Vom Ausgang der monostabilen Kippstufe '-ii 2 führt eine Verbindung Zu dritten Eingängen der Gatter G 2 ... G n. Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Schaltung ist wie folgt. Aachdem die Eingangsspcnnung E 1 als Irr.-puls an den Zeßeingcng des Impulsspeichers S angelegt wurde, lädt sich der Speicher bis zum Spitzenwert des Imrulzes auf und behält diese Ladung über eine bestimmte Zeit. Gußerdcm kippt mit dem Eintreffen de; ersten :,Ießimpulses die monostabile Kippstufe :.,K 1 und hält sich über eine kurze Zeit. In dieser Zeit werden die Register und Z gelöscht. :;ach der Aufnahme des ersten Meßimpulses besitzt der Speicher S eine Ladung, die dem Spitzenwert dieses Impulses entspricht'. Die :;ullindikatoren NL 2 ...Illn vergleichen die Ausgangsspannung E 2 des Speichers S mit den Stufenspannungen am Spannungsteiler T. Diese Spannungen sind linear gestuft, die grcßte Spannung am Ausgang des Spinnungsteilers T entspricht 100;' des Höchstwertes des Geßimrulses. Der Spennungsteiler bildet beispielsweise an zehn Ausgängen Spannungen von 10, 20, 30... 1CC5 des Meßimpulses ab. Mit Hilfe der Gatter G 2 ... G n, deren Eingänge mit Vn insgLngen der hullindikatorcn I:L 2... '.:L n verbunden sind, wird nun festgestellt, innerhalb welt eher Stufen des Spannungsteilers die Speicherspünnung, bezogen auf irren Endwert, liegt. Bei der oben angei ;ebenen Stufung kann so die Grcße des Speicherinhalts mit einer C enauigkeit vcn 1C% ermittelt werden.
  • Ait der RückflanYe des Signals, der monostabilen Kippstufe KK ! kippen die biet labile Stufe B-L 1 und die monostabile Kippstufe :::K 4. Da: von der bistabilen Kippstufe BK 1 ausgehende Signal sperrt den Speicher S für weitere Meßimpulse. Die monostabile Kippstufe MK 2 hält sich über eine kuwze Zeit; innerhalb dieser Zeit wird der Inhalt der beiden Register Z und A eingestellt. Die in der: Registern eingestellten Zahlen Und beide gleich und ent,yrcchcn einer Spannung, die mit Sicherheit kleiner ist als die irr Speicher S gespeicherte :.:eßsparnung. Der Inhalt des Registers Z wird gleichzeitig in den Digital-Analog-Umsetzer DA in eine Spannung umgewandelt, die kleiner ist als die _°:eßspc.nnung y 2. Der ;;ullindikator EM 1 vergleicht nun diese beiden Spannungen.
  • "; en der Rückflanke des Signals der monostabilen Kippstufe i:K 2 wird die bistabile Kippstufe BK 2 umgestellt, sie bringt über den mit ihr verbundenen Steuereingang des Speichers S diesen zur Entladung. Der Speicher S entlädt sich dabei streng linear. Solange die Spannung E 2 größer ist als die Ausgangsspannung des Digital-@nalog-;;anders DA und solange die bistabile Kippstufe BK 2 noch urgekippt ist, bleibt das Gatter G 1 frei. Infolgedessen werden Zählirpulse des Zühlimpulsgenerators ZG mit einer konstant= Folgefrequenz in das Register A eingezählt. Der Inhalt des Registers vergrößert sich deshalb so lange, bis die sich linear verringernde Ausgangsspannung des Speichers gleich der Ausgangsspannung des Digital-Analog-Wandlers DA geworden ist. Zu diesen Zeitpunkt werden über den !u--gang des hullindikätors NL 1 die bistabilen Kippstufen FK `i und BK 2 zurückgestellt und damit auch das Gatter G 1 gesperrt. i.iit der Vorderflanke des von der bistabilen Kippstufe- EK 1 ausgehenden Signales wird der Speicher S vorbereitet, d. h. sehr schnell entladen. Die ückflanke des von der bistabilen Kippstufe BK 2 ausgehenden Signales kippt die monostabile Kippstufe MK 3 über eine kurze Zeit unc. In dieser Zeitwerden die Torschaltung@l3 geöffnet und damit der Inhalt des Registers A für die weitere Verarbeitung freigegeben. Der Inhalt des Registers A entspricht nun dem verschlüsselten Spitzenwert des ersten ?@eßimpulses-T,Zit= jedem weiteren TIeßimpuls wiederholt sich der dargelegte Ablauf. In den einzelnen Zeilen des Impulsdiagramms der Figur 2 sind in den ersten beiden Zeilen die Eingangsmeßirr..pulse E 1 bzw. die Ausgangsspannung E 2 des Speichers S dargestellt. In den weiteren Zeilen sind die Ausgangssignale der verschiedenen Kippstufen in ihrem zeitlichen Ablauf gezeichnet, wobei die Spannungsverläufe mit kleinen Buchstaben gekennzeicl_net sind, die den großen Buchstaben der zugehörigen Kippstufen entsprechen. Der-nach ist in der Zeile 3 das Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe NK 1 zu erkennen. Die Vorderflanke dieses Ausgangssignals veranlaßt die Löschung der Register A und Z. Die Rückflanke des Ausgangssignals der monostabilen Kippstufe IIK 1 löst die bistabile Kippstufe BK 1 aus, deren negatives Ausgangssignal den Speicher S sperrt. Die Rückflanke des Ausgangssignals der bistabilen Kippstufe BK 1 wird vom ":ullindikator ::L 1 gesteuert und löst ihrerseits die schnelle Entladung und damit Vorbereitung des Speichers für einen neuen ITeßimpuls aus. In der fünften Zeile des Ir:pulsdiagrarms ist das Ausgangssignal der monostabilen Kippstufe i--K 2 dargestellt. Innerhalb. der Kippzeit dieser Stufe werden die Register Z und A eingestellt. Die Rückflanke des Ausgangssignals der monostabilen Kippstufe :1:K 2 löst die bistabile Kippstufe BK 2 aus, während deren Ausgangssignal der Impuls-Speicher linear entladen wird. Schließlich wird von der Rückflanke des Ausgangssignals-der bistabilen Kippstufe BK 2 die monostabile Kippstufe I:K 3 ausgelöst, deren Ausgangssignal in der Zeile 7 dargestellt ist. iriährcnd ihrer Kippzeit wird die Ausgabe des Inhalts des.Registers A über die Torschaltungen B veranlaßt.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e-1. Verfahren zur Analog-Digital-Unwandlung, vorzugsweise für Zwecke der Impulshörcnanalyse, dadurch gekennzeichnet, daß der Lnalogwert in einer ersten Verfahrensschritt mit einen Vlelfaehnarmal (T) nach der an sich bekannten direkten Methode verglichen und der erhaltene Digitalwert gespeichert sowie gleichzeitig in einen Lnalogwert umgewandelt wird und daß in einem weiteren Verfahrensschritt die Differenz beider Analogwerte nach dem an sich bekennten Zählverfahren verschlüsselt und dem schon gespeicherten Digitalwert hinzuaddiert wird. -2. Verfahren nach Inspruch 1, dadurch gekennzeichnet, du3 ein in einem Impuls-Speicher (S) kurzzeitig gespeicherter Impulshöchstwert (E 2) mit einen-ersten Verfahrensscl ritt gleichzeitig an erste Eingangsklemmen vcn mit zweiten yingangsklen.en einzelner. Stufcn eines Sper.-nungsteilers (T) zugeordneten rullindikatoren (.;Z 2 ... 1r11 n) angelegt wird, die e eine bzw. je zwei iusgangzklcnr: cn aufweisen, welche auf die Eingänge einer Anzahl von Cattern (G 2 ... G n), die der um eins verminderten 'nzahl der Aullindika torcn (EL 2 ... '.;Z n') entspricht, derart verteilt sind, daß je ein Ausgang aufeinanderfolgender :;ullindikaorcn an eines der Gatter (G 2 ... G n) angeschlossen ist, und die l ucgnge der Gatter (G 2 ... G n) parallel den Stufen zweier Register (Z, A) zugeführt sind, und die Stufen des einen Registers (ü) Eingänge eines Digital-4nalog-Wandlers (DA) beaufschlagcn; dessen usgang mit einer der Eingcngsklemmen eines weiteren, mit seiner zweiten Eingangsklerne a.n den Speicher (S) angeschlosscnen ,;ullindik ters (,:Z 1) vertun den ist, und daß nac:_ einen von einer l-:eßinpuls in Gang gesetzten Zeitintervall mit einer weiteren Verfahrensschritt gleichzeitig der Speicher (S) linear entladen und ein Gatter (G 1) vor einen Zähleingang des zweiten Registers (A) für Zählimpulse eines Impulsgenerators (ZG) geöffnet wird, welches Gatter (G 1) über einen mit dem weiteren I;ullindikator (:;Z 1) verbundenen Eingang . sperrt, sobald der Nullindikator (IM 1) die Ubereinstir:rung des augenblicklichen Inhalts des linear entladenen Speichers (S) mit der Ausgangswert des Digital-lnalog-Wandlers (DA) feststellt. 3. Verfahren nach Lnspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spz,nnungsteiler (G) einzelne Stufen aufweist, die jeweils 1C;i der höchsten ::eßimpulsspannüng betragen. 4. Anordnung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, dz~ü:°:lä gekennzeichnet, daß die Ausgangsklemme eines linear entladbaren Speichers (ä) für einen Analogwert mit @;ing@@ngskler..mer: mehrerer :;ullindilcatoren (ITL 2... ::Z n) verbt-naezi ist, deren zweite Eingangsklemmen einzelnen Stufen eines Spannungsteilers (T) zugeordnet. sind und die je eine bzw. je zwei Ausgangsklemmen aufweis weiche auf die einer Anzula von Gattern (C 2 ... (in), dis der um eins verminderten ,I:nzahl der _=ullindi.ka+oren (I"@ ? ..,. hL n) entspricht, derart verteilt sird, daß je eir Ausgang aufeinanderfolgender :;ullirdil:r@to:@4*@ an eines der Gatter angeschloä,sen tut, und di3 Au@.rygänge der Gatter parallel an den S-lufen zweier Register (A, 7) liegen, und die Stufen des einen Register:, (Z) an die '#;42J.ngänge eines Digital-1.-ialog-landlers (na) Grligescl,.lossen sind, dessen Ausgang -_t e---'ner der beiden 7';'ingz-->zgsklermen eines weiteren, -:einer anderer E@i~c@t,nghler@r?e an die Ausgangskler,rir, .e d linearen Speichers (S).angeschlossenen Nullindikators (NL ?) verbunden ist, und daß eine Ausgangsklemme des weiteren I:ullindikators (NL 1) mit einem der Eingänge eines Gatters (G 1) in Verbindung steht,-von dem ein anderer Eingang mit den Ausgang eines Zählimpulsgenerators (ZG) verbunden ist, und dessen :Ausgang an einem Zählimpulseingang des zweiten Registers (A) liegt. . 5. Anordnung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, .daß eine Eingangsklemme iür.:eßimpulse des Impulsspeichers (S) noch mit dem Eingang einer monostabilen Kippstufe (ITIK 1) verbunden ist, während der Ausgang der Kippstufe (1_K 1) jeweils an den Eingangsklemmen einer zweiten monostabilen Kippstufe (I-:K 2) und einer bistabilen Kippstufe (EK 1) liegt, welche bistabile Kippstufe (EK 1) je nach i*Iarkierungszustand den linearen Speicher (S) entweder sperrt oder schnell entlädt: und der Ausgang der zweiten monostabilen Kippstufe (EK 2) mit der Eingang einer zweiten bistabilen Kippstufe (BK 2) verbunden ist, deren Ausgangsklerme an eine Steüerkler_me des Speichers (S) zu seiner linearen Entladung und an eine weitere Eingangsklemme des Gatters (G 1) angeschossen ist. Anordnung*nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein zv:eiter nusgang des Nullindikators (NL 1) mit Löscheingängen der bistabilen Kippschaltungen (BK 1 und BK 2) verbunden ist. ?. .'nordnung nach "x.spruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Register (Z) aus bistabilen Kippstufen und Gattern besteht. B. lnordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Register (A) 4n'seinen Ausgängen Torschaltungen (R) aufweist, die über eine dritte monostabile Kippstufe (M 3) gesteuert ist, wobei die dritte monostabile Kippstufe (Ifx 3) vors I1.eßinpuls über die erste und zweite monostabile und die zweite bistabile Kippstufe (HK 2) angeregt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845635A1 (de) * 1977-10-21 1979-04-26 Western Electric Co Analog-digital-wandler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2845635A1 (de) * 1977-10-21 1979-04-26 Western Electric Co Analog-digital-wandler

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