DE2421992A1 - Vorrichtung zum voreinstellen eines zaehlers - Google Patents
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Description
Vorrichtung zum Voreinstellen eines Zählers
Die Erfindung bezieht sich auf die Techniken des Voreinstellens
von Impulszählern. Sie betrifft insbesondere
eine Vorrichtung, die das automatische Rückstellen eines Zählers auf eine vorbestimmte Ausgangsstellung
ermöglicht, ohne daß irgendeine Einwirkung auf die entsprechenden Steuereingänge seiner Flipflops erfolgt. Die Erfindung betrifft außerdem eine
Vorrichtung, die das Rückstellen eines Zählers auf eine vorbestimmte Ausgangsstellung ermöglicht, und
zwar nicht nur ohne irgendeine Einwirkung auf die Steuereingänge seiner Flipflops, sondern auch ohne
die Benutzung seiner parallelen Ausgänge. Schließlich
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betrifft die Erfindung eine -Vorrichtung, die nach einer Zählphase das Anzeigen der Stellung eines
Zählers ermöglicht, ohne daß seine parallelen Ausgänge verwendet werden.
Die Erfindung bezieht sich nicht allein auf das Nullstellen der Zähler, die mit hohen Frequenzen arbeiten
müssen, sondern auch auf das Voreinstellen der Zähler mit vorheriger Festlegung, die bei sehr hohen
Frequenzen verwendet werden, insbesondere in der Abtastungstechnik, um Schaltungen mit veränderlicher
Verzögerung zu bilden.
Wenn man bei dem gegenwärtigen Stand der Technik zwischen zwei Zählphasen einen Zähler auf eine bestimmte
Ausgangsstellung rückstellen möchte, legt man an jeden der Flipflops dieses Zählers einen Impuls an seinen
1-Setzeingang (Eingang S) oder an seinen Nullstellungseingang (Eingang R) gemäß der gewünschten Stellung an.
Beispielsweise wird deshalb, um den in Fig. 1 dargestellten, bis 16 zählenden Binärzähler auf 9 rückzustellen,
der Impuls an die Eingänge S, R, R und S der Flipflops mit den Stellenwerten 2 bzw. 2 bzw. 2 bzw.
2 angelegt. Diese vier Flipflops nehmen folglich die Zustände 1 bzw. 0 bzw. 0 bzw. 1 ein, was der Stellung
9 in Binärschreibweise entspricht. Selbstverständlich wird in dem häufigsten Fall, in welchem es sich ganz einfach
darum handelt, den Zähler auf Null rückzustellen, der Impuls an die Eingänge R der vier Flipflops angelegt.
Diese Technik bringt zwar kein Problem mit sich, wenn
der Zähler mit niedrigen Frequenzen arbeitet, doch, gilt dies nicht für hohe Frequenzen, "beispielsweise
ab 100 MHz. Die Verbindungen, die das Anlegen von Impulsen an die Steuereingänge S und R derverschiedenen
Flipflops ermöglichen, rufen nämlich aufgrund der Tatsache, daß sie mit "heißen Punkten"
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der Schaltungen in Berührung sind, Streukapazitäten hervor, die die Grenzfrequenz des Zählers verringern
und folglich seine Fähigkeit, den hohen Frequenzen zu folgen, merklich mindern. Deshalb führt beispielsweise
eine Frequenz von 1 GHz, die an einen Zähler angelegt ist, der. solche Verbindungen besitzt, lediglich
zur Registrierung einer Impulsrate von ungefähr 800 MHz.
Durch die Erfindung sollen Vorrichtungen geschaffen werden, die ohne Einwirkung auf die "heißen Punkte "
der Schaltungen die automatische Rückstellung eines Zählers für elektrische Impulse auf eine vorbestimmte
Ausgangsstellung ermöglichen.
Eine erste Bauart einer Vorrichtung nach der Erfindung enthält erste Einrichtungen zum Vergleichen
der Stellung des Zählers mit der Ausgangsstellung, auf welche er rückgestellt werden soll, die in der Lage
sind, ein besonderes Signal zu liefern, wenn sich der Zähler in dieser Ausgangsstellung befindet, und zweite
Einrichtungen, die während der Phase des Rückstellens auf die Ausgangsstellung Impulse an seinen Zähleingang
liefern und die durch das Vorhandensein des genannten Signals gesperrt werden.
Solange der Zähler eine Stellung einnimmt, die von der Ausgangsstellung verschieden ist, auf welche er rückgestellt
werden soll, werden deshalb Impulse an seinen Eingang angelegt. Wenn der.Zähler nun in die gewünschte
Stellung zurückkehrt, wird das Anlegen dieser Impulse gesperrt und der Zähler verharrt in dieser Stellung,
in welcher er für eine neue Zählphase bereit ist. Man erkennt folglich, daß das Rückstellen des Zählers auf
seine Ausgangsstellung ohne Einwirkung auf die Eingänge S und R seiner Flipflops ausgeführt wird. Auf diese
Weise werden die Verbindungen an seinen Steuereingängen
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beseitigt und das Nichtvorhandensein von Streukapazitäten ermöglicht nun, den Zähler mit hohen Frequenzen (von mehreren Hundert MHz) arbeiten zu lassen, ohne daß befürchtet zu werden braucht, daß die
registrierte Impulsrate kleiner ist als die wirkliche Impulsrate der an den Zähler angelegten Impulse.
Eine zweite Bauart der Vorrichtung nach der Erfindung enthält erste Einrichtungen, die durch
einen Befehl zum Rückstellen auf die Ausgangsstellung ausgelöst werden, damit sie Impulse an den Eingang
des Zählers liefern, und zweite Einrichtungen, die durch den überlaufimpuls ausgelöst werden, der an
dem Ausgang des Zählers erscheint, wenn derselbe auf Null abfällt, damit von diesem Augenblick an das
Anlegen einer Anzahl von Impulsen an den Zähler, die gleich der Ausgangsstellung ist, gesteuert wird.
Wenn ein Zähler auf eine Ausgangsstellung N rückgestellt werden soll, beginnt man deshalb in diesem Fall
mit dem Anlegen der Impulse an seinen Zähleingang, die die Aufgabe haben, den Zähler bis in seine Maximalstellung
weiterzuschalten, bevor er auf Null abfällt und dabei an seinem Ausgang einen überlaufimpuls abgibt.
Dieser überlaufimpuls löst nun das Zuführen einer Folge von N Impulsen zu dem Zähler aus, die
ihn in die gewünschte Ausgangsstellung N bringen. In diesem Fall erkennt man folglich, daß der Zähler nicht
nur ohne Einwirkung auf die Steuereingänge seiner Flipflops, sondern auch ohne Benutzung seiner parallelen
Ausgänge auf seine Ausgangsstellung rückgestellt wird.
Für die sehr hohen Frequenzen ist diese Technik wesentlich vorteilhafter als die vorhergehende. Die vorgeschlagene
erste Bauart der Vorrichtung ist
nämlich mit den parallelen Ausgängen des Zählers in Verbindung und es ist sicher, daß diese Verbindungen
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eine leichte Verringerung der Grenzfrequenz durch zurückgeführte Streukapazitäten hervorrufen. Dagegen steht die zweite Bauart der Vorrichtung allein mit dem Eingang und dem Ausgang des Zäh
lers in Verbindung; die hervorgerufenen Streukapazitäten sind deshalb auf das Minimum verringert und der
Zähler kann problemlos bei sehr hohen Frequenzen (in der Größenordnung von GHz) arbeiten.
Es ist unmittelbar zu erkennen, daß, wenn die Stellung eines Zählers angezeigt werden soll, dessen
Rückstellung auf die Ausgangsstellung durch eine Vorrichtung der vorgeschlagenen zweiten Art ausgeführt
wird, es ausgeschlossen ist, seine parallelen Ausgänge zu verwenden, da man auf diese Weise Streukapazitäten
wieder einführen würde, die diese Vorrichtung gerade beseitigen soll. Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung
geschaffen werden, die das Anzeigen der Stellung eines Zählers ohne Verwendung seiner parallelen
Ausgänge ermöglicht.
Gemäß der Erfindung enthält eine solche Vorrichtung
Einrichtungen zum Liefern von Impulsen an den Eingang des Zählers, die durch einen Anzeigebefehl ausgelöst
und durch den Überlaufimpuls gesperrt werden, der
an dem Ausgang des Zählers erscheint, wenn derselbe auf Null abfällt, und einen Abwärtszähler, der durch
den Anzeigebefehl auf Null gestellt wird und der so angeschlossen ist, daß er die zu dem Zähler gelieferten
Impulse empfängt.
Bei einem Zähler mit einer Kapazität K, der sich in der Stellung L befindet, löst deshalb der Anzeigebefehl
das Anlegen einer Folge von K-L Impulsen an den Zähleingang aus, die den Zähler auf Null rückstellen.
Diese K-L Impulse werden gleichzeitig an den Eingang des Abwärtszählers angelegt, der sich am Anfang auf
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Null befindet und auf diese Weise in die. Stellung L gebracht wird. Ein diesem Abwärtszähler zugeordnetes Anzeigesystem ermöglicht nun die optische Anzeige dieser Stellung.
Es ist folglich zu erkennen, daß die- Erfindung nach
einer Zählphase das Anzeigen der Stellung und das Rückstellen eines "blinden" Zählers, d.h. eines Zählers,
der lediglich einen Eingang und einen Ausgang besitzt, auf eine bestimmte Ausgangsstellung ermöglicht. Ein derartiger
Zähler kann deshalb bei sehr hohen Frequenzen arbeiten, da die hervorgerufenen Streukapazitäten, die für
die Verringerung seiner Grenzfrequenz verantwortlich sind, auf .ein Minimum verringert sind.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, die lediglich als Beispiel
dient und nicht als Einschränkung zu verstehen ist, einer Ausführungsform jeder dieser Vorrichtungen unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 die Art und Weise, wie gegenwärtig ein bis 16 zählender Binärzähler auf 9 rückgestellt
wird,
die Fig.
2 und 3 schematisch die beiden Vorrichtungen nach der Erfindung, die das Rückstellen eines Zählers
auf eine bestimmte Ausgangsstellung ermöglichen, und
Fig. 4 schematisch die Vorrichtung zum Anzeigen der Stellung eines "blinden" Zählers.
In Fig. 2 ist ein bis 16 zählender Binärzähler 20 dargestellt, der in herkömmlicher Weise aus vier Flipflops
22, 24,- 26 und 28 mit den Stellenwerten 2° bzw. 2 bzw.
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2 bzw. 2 besteht, die zwischen seinem Eingang 3Ό
und seinem Ausgang 32 hintereinandergeschaltet sind.
Die erste Bauart der Vorrichtung nach der Erfindung, die ermöglicht, nach einer Zählphase diesen Zähler
auf eine bestimmte Ausgangsstellung rückzustellen, ist in Fig. 2 mit der Bezugszahl 34 bezeichnet. Die
Vorrichtung 34 enthält vier Spannungsvergleicher 36, 38, 40 und 42, die mit den Ausgängen der Flipflops
22 bzw. 24 bzw. 26 bzw. 28 durch einen hochohmigen Widerstand R verbunden sind und eine sehr kleine Streukapazität
aufweisen. Diese Vergleicher 36, 38, 40 und 42 haben als Bezugswerte die digitalen Werte, die zu
den Werten entgegengesetzt sind, welche an den Ausgängen der Flipflops, mit welchen sie verbunden sind,
vorhanden sind, wenn sich der Zähler in der gewünschten Ausgangsstellung befindet. Wenn beispielsweise der
Zähler auf die Stellung 9 rückgestellt werden soll, die durch die digitalen Werte 1 0 0 1 an den entsprechenden
Ausgängen seiner vier Flipflops definiert ist, werden deshalb die Vergleicher 36 bzw. 38 bzw.
bzw. 42 als Bezugswerte die digitalen Werte 0 110 haben.
Die Bezugswerte der Vergleicher 36, 38, 40 und 42 werden vorzugsweise durch nicht dargestellte Umschalter
auf 1 oder 0 festgelegt, die durch eine einfache Betätigung das Definieren der Ausgangsstellung ermöglichen,
auf welche der Zähler rückgestellt werden soll.
Die Ausgänge dieser vier Vergleicher 36, 38, 40, 42 sind mit den entsprechenden Eingängen einer ODER-Schaltung
44 verbunden, die vier Eingänge aufweist. Der Ausgang dieser ODER-Schaltung 44 ist mit einem Eingang
einer UND-Schaltung 46 mit zwei.Eingängen verbunden, deren zweiter Eingang mit dem Ausgang eines Taktgebers
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verbunden ist, der Taktimpulse niedriger Frequenz liefert. Der Ausgang der UND-Schaltung 46 ist mit einer Klemme B
verbunden. Die zu zählenden Impulse werden an eine Klemme A angelegt, und ein Umschalter 50 ermöglicht,
entweder die Klemme A (Stellung I) oder die Klemme B (Stellung III) mit dem Zähleingang 30 zu verbinden.
Die Betriebsweise der soeben beschriebenen Vorrichtung ergibt sich unmittelbar. Während der Zählphase befindet
sich der Umschalter 50 in der Stellung I und die an die Eingangsklemme A angelegten Impulse werden
dem Zähler 20 zugeführt. Wenn diese Phase beendigt ist, wird der Umschalter 50 während der Zeit, die zum
Lesen des gespeicherten Zählerstandes erforderlich ist, in eine Zwischenstellung II gebracht. Wenn dieser
Lesevorgang ausgeführt ist, wird der Umschalter 50 schließlich in die Stellung III gebracht, die in
Fig. 2 mit ausgezogener Linie dargestellt ist, damit ein Rückstellen des Zählers 20 auf die gewünschte Ausgangsstellung
möglich ist, bevor wieder mit einer neuen Zählphase begonnen wird. Wenn in diesem Augenblick
der Zähler bereits die Ausgangsstellung einnimmt, auf welche er rückgestellt werden soll, empfängt
keiner der vier Vergleicher 36, 38, 40 und aus dem zugeordneten Flipflop den digitalen Wert, der
eur Betätigung seines Ausgangs erforderlich ist, so daß der Ausgang der ODER-Schaltung 44 auf dem Wert
0 bleibt, wodurch die UND-Schaltung 46 daran gehindert wird, dem Zähleingang 30 Impulse aus dem Taktgeber
48 zuzuführen. Damit erfährt die Stellung des Zählers 20, bei welcher es sich um die gewünschte Ausgangsstellung
handelt und die folglich nicht verändert zu werden braucht, tatsächlich keine Änderung. Wenn dagegen
in dem Augenblick, in welchem der Umschalter in die Stellung III gestellt wird, sich der Zähler
in einer Stellung befindet, die von der gewünschten
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Ausgangsstellung verschieden ist, liefert mindestens einer seiner Flipflops dem zugeordneten Vergleicher
den digitalen Wert, der seine Betätigung ermöglicht. Der Ausgang der ODER-Schaltung 44 nimmt folglich
den Wert t an und öffnet die UND-Schaltung 46 für die Impulse des Taktgebers 48, die folglich dem
Zähleingang 30 zugeführt werden. Die Stellung des Zählers wird folglich im Takt der Impulse wei'tergeschaltet,
die ihm zugeführt werden, solange der Ausgang der ODER-Schaltung 44 auf dem Wert 1 bleibt, d.h.
solange mindestens einer der vier Vergleicher 36, 38, 40 und 42 aktiviert ist. Der Zähler 20 kehrt deshalb
automatisch in die gewünschte Ausgangsstellung zurück. In diesem Augenblick aktiviert keiner der
vier Flipflops 22, 24, 26, 28 mehr seinen Vergleicher 36, 38, 40, 42, so daß nun der Ausgang der ODER-Schaltung
44 auf den Wert 0 abfällt, wie zuvor angegeben, und die UND-Schaltung 46 für die Impulse des Taktgebers
48 verschließt. Der Zähler 20 ist folglich in der gewünschten Ausgangsstellung stillgesetzt und eine
neue Zählphase kann beginnen.
Nimmt man wieder den Fall an, in welchem der Zähler auf
9 rückgestellt werden soll, und nimmt man an, daß er sich an dem Ende der Zählphase in der Stellung 5 befindet, so
faßt die unten stehende Tabelle die Vorgänge in dem System zusammen:
| Zustand der | 2° | 21 | 22 | 23 | Ausgang | der | 21 | 2 | 2 23 | Ausgang der | An den Zähler |
| Flipflops | 1 | 0 | 1 | 0 | Vergleicher | 0 | 1 | 1 | ODER-Schalt. | angelegte Takt | |
| 0 | 1 | 1 | 0 | 2° | 1 | 1 | 1 | impulse | |||
| (5) | 1 | 1 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 | |
| (6) | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 | 1 | 1 | |
| (7) | 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 0 | 0 | i | 1 | |
| (8) | 1 | 1 | 1 | ||||||||
| (S). | 0 | 0 | 0 |
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Es ist folglich zu erkennen, daß die ODER-Schaltung 44 das Anlegen von vier Impulsen des Taktgebers
daiDh die UND-Schaltung 46 an den Eingang 30 des Zählers
freigibt, die ihn aus der Stellung 5 in die Stellung 9 bringen. In diesem Augenblick sind die
vier Vergleicher 36, 38, 40 und 42 gleichzeitig auf Null und sie blockieren folglich mittels der
ODER-Schaltung 44 die UND-Schaltung 46. Auf diese Weise wird das Speisen des Zählers 20 beendigt.
Selbstverständlich ist diese Technik ebenfalls anwendbar, wenn der Zähler 20 auf seine einfachste
Erscheinungsform reduziert ist, d.h. wenn er aus einem einzigen Flipflop besteht (Zähler, der bis
2 zählt). In diesem Fall ist die ODER-Schaltung natürlich nicht mehr erforderlich, und der Ausgang
des dem Flipflop zugeordneten Vergleichers ist direkt mit der UND-Schaltung 46 verbunden.
In Fig. 3 ist ein "blinder" Zähler 52 schematisch dargestellt, der folglich lediglich einen Eingang
und einen Ausgang 56 besitzt. Die zweite Bauart der Vorrichtung nach der Erfindung, die nach einer Zählphase
das Rückstellen dieses Zählers auf eine bestimmte Ausgangsstellung ermöglicht, ist in Fig.
in ihrer Gesamtheit mit der Bezugszahl 58 bezeichnet. In der Vorrichtung 58 ermöglicht ein erster Umschalter
60 das Verbinden des Eingangs 54 des Zählers 52 entweder mit einer Klemme A, an welche die zu zählenden
Impulse angelegt werden, oder mit einer Klemme B, die mit dem Ausgang einer mit zwei Eingängen versehenen
UND-Schaltung 62 verbunden ist. Die beiden Eingänge dieser UND-Schaltung sind mit dem Ausgang
eines Taktimpulse niedriger Frequenz liefernden Taktgebers 64 bzw- mit dem Ausgang Q einer bistabilen
Schaltung 66 verbunden. Ein zweiter Umschalter 68 ermöglicht das Verbinden des Ausgangs 56 des Zählers
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entweder mit einer Klemme A, die den eigentlichen Ausgang des Systems bildet, oder mit einer Klemme B
die mit dem Eingang S einer bistabilen Schaltung 70 verbunden ist* Die beiden Umschalter 60 und 68 werden
durch eine einzige Steuereinrichtung (nicht dargestellt) betätigt, mittels welcher beide Umschalter
gleichzeitig in die Stellung Ϊ (Klemmen A), in die Stellung III (Klemmen B) oder in eine Zwischenstellung
II (Klemmen C) gebracht werden können. Der Ausgang Q der bistabilen Schaltung 70 ist mit einem Eingang
einer zwei Eingänge aufweisenden UND-Schaltung 72 verbunden, deren anderer Eingang mit dem Ausgang
des Taktimpulsgebers 64 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung 72 ist mit dem Eingang eines Zählers
74 verbunden, dessen Ausgang mit dem Eingang R der bistabilen Schaltung 66 verbunden ist. Der Zähler
74 ist ein herkömmlicher programmierbarer Zähler, der einen Teiler-durch-N bilden kann, wobei N die Ausgangsstellung
ist, auf welche der Zähler 52 rückgestellt werden soll. Schließlich ist eine Klemme 76, die für
den Empfang eines digitalen Wertes 1 vorgesehen ist, welcher den Befehl zum Rückstellen des Zählers 52
auf N bildet, sowohl mit dem Eingang S der bistabilen Schaltung 66 wie auch mit dem Eingang R der bistabilen
Schaltung 70 und mit dem Eingang zum Nullstellen des Teilersdufch-N
74 verbunden.
Die Vorrichtung. 58 arbeitet folgendermaßen. In der Zählphase nehmen die Umschalter 60 und 68 beide die
Stellung I ein. Die an die Klemme A des Umschalters 60 angelegten Impulse werden folglich dem Zähler 52
zugeführt, und die Klemme A des Umschalters 68 liefert in dem Augenblick des Überlaufens des Zählers 52
einen Ausgangs impuls. Wenn diese Phase beendigt ist,, werden die beiden Umschalter 60 und 68 für die Zeitspanne, die zum Anzeigen des gespeicherten Zählerstandes erforderlich ist, gleichzeitig in die Zwischen-
einen Ausgangs impuls. Wenn diese Phase beendigt ist,, werden die beiden Umschalter 60 und 68 für die Zeitspanne, die zum Anzeigen des gespeicherten Zählerstandes erforderlich ist, gleichzeitig in die Zwischen-
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stellung II gebracht, was mit Hilfe einer weiter unten mit Bezug auf Fig. 4 beschriebenen Vorrichtung
erfolgen kann. Wenn diese Anzeige ausgeführt ist, werden die beiden Umschalter 60 und 68 schließlich in
die Stellung IHgebracht, damit der Zähler 52 auf die
gewünschte Ausgangsstellung N rückgestellt werden kann, die zuvor mit Hilfe des Teilers 74 festgelegt
worden ist. Der Befehl zum Rückstellen auf N wird nun an die Klemme 76 angelegt, damit der Zähler-Teiler
74 auf Null·rückgestellt wird und die bistabilen Schaltungen 66 und 70 in die Zustände 1 bzw. 0 versetzt
.werden. Die Ausgänge Q der beiden bistabilen Schaltungen 66 und 70 sind folglich auf 1 bzw. 0, so daß die UND-Schaltung
72 blockiert ist, während die UND-Schaltung 62 die Impulse des Taktgebers 64 durchläßt, die an
den Eingang 54 des Zählers 52 angelegt werden. Die Stellung desselben wird folglich im Takt dieser Impulse
weitergeschaltet und er erreicht auf diese Weise seine Maximalstellung, bevor er auf Null abfällt
und dabei an seinem Ausgang 56 einen Impuls erzeugt, der bewirkt, daß die bistabile Schaltung 70 auf 1
gesetzt wird. Der Ausgang Q derselben nimmt folglich den Wert 1 an und öffnet die UND-Schaltung 72 für die
Impulse des Taktgebers 64, die deshalb an den Zähler-Teiler-durch-N
74 angelegt werden. Die beiden Zähler 52 und 74 starten folglich gleichzeitig bei Null. Wenn
sie gemeinsam die Stellung N erreichen, liefert der Zähler 74 einen Impuls, der die bistabile Schaltung
auf Null setzt;der Ausgang Q derselben fällt folglich auf 0 ab und die UND-Schaltung 62 wird gesperrt. Der
Zähler 52 ist auf diese Weise in der gewünschten Ausgangsstellung N stillgesetzt und eine neue Zählphase
kann wieder beginnen.
Die soeben beschriebene Vorrichtung vereinfacht sich beträchtlich, wenn sie lediglich zum Rückstellen eines
Zählers auf Null dienen muß. Die bistabile Schaltung
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die UND-Schaltung 72 und der Zähler-Teiler 74 können
nämlich weggelassen werden; die Klemme B des Umschalters 68 ist nun mit dem Eingang R der bistabilen
Schaltung 66 verbunden. In diesem Fall setzt der an die Klemme 76 angelegte Nullstellbefehl die bistabile
Schaltung 66 auf 1, die die UND-Schaltung 62 für die Impulse des Taktgebers 64 öffnet. Wenn der Zähler 52
auf Null abfällt, sperrt der Impuls, den er an seinem Ausgang 56 abgibt/ die UND-Schaltung 62 und der Zähler
52 bleibt deshalb auf Null stehen.
Fig. 4 zeigt eine Vorrichtung 78 nach der Erfindung, die mit den Klemmen C der Umschalter 60 und 68 der
Vorrichtung 58 von Fig. 3 in Verbindung steht, damit durch eine Anzeigeeinheit 80 die Stellung angezeigt
werden kann, in welcher der "blinde" Zähler 52 angehalten worden ist. In der Vorrichtung 78 ist der Ausgang
einer mit zwei Eingängen versehenen UND-Schaltung 82 mit der Klemme C des Umschalters 60 verbunden und
ihre Eingänge sind mit dem Ausgang des Taktimpulsgebers 64 bzw. mit dem Ausgang Q einer bistabilen Schaltung
84 verbunden, deren Eingang R mit der Klemme C des Umschalters 68 verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung
82 ist außerdem mit dem Abwärtszähleingang eines Zählers 86 verbunden, der dieselbe Kapazität wie der
Zähler 52 hat. Die Anzeigeeinheit 80 ist mit den parallelen Ausgängen dieses AbwärtsZählers verbunden. Schließlich
ist eine Klemme 88, die zum Empfang eines digitalen Wertes 1 vorgesehen ist, der den Befehl zum Anzeigen
der Stellung des Zählers 52 bildet, einerseits mit dem Eingang zum Rückstellen des Zählers 86 auf Null und
andererseits mit dem Eingang S der bistabilen Schaltung 84 verbunden.
Die Vorrichtung 78 arbeitet folgendermaßen. Wenn beide Umschalter 60 und 68 auf die Zwischenstellung II eingestellt
sind, wird der Anzeigebefehl an die Klemme 88
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angelegt, damit der Zähler 86 auf Null .rückgestellt
und die bistabile Schaltung 84 in den Zustand 1 gesetzt
wird. Diese öffnet folglich die UND-Schaltung 82 für die Impulse des Taktgebers 64, die den Zähler
52 von seiner anzuzeigenden unbekannten Stellung L aus weiterschalten und den Zähler 86 von der Nullstellung
aus rücksetzen. Der Zähler 52, der die Kapazität K hat,· wird deshalb K-L Impulse empfangen, bevor
er auf Null abfällt und dabei an seinem Ausgang 56 einen Oberlaufimpuls abgibt, der die bistabile
Schaltung 84 in den Zustand 0 setzt und folglich die UND-Schaltung 82 sperrt. Da diese K-L Impulse ebenfalls
an den Abwärtszähler 86 angelegt worden sind, der am Anfang die Stellung O hatte, befindet sich derselbe
nun in der Stellung L. Die Anzeigeeinheit 80 zeigt folglich in diesem Augenblick die Stellung des
Zählers 52 in dem Augenblick an, in welchem die Umschalter 6O und 68 in die Stellung II gebracht worden
sind.
Es ist unmittelbar zu bemerken, daß diese Vorrichtung gleichzeitig ein Nullstellen des Zählers 52 und eine
Anzeige der Stellung desselben bewirkt. Sie ermöglicht auf diese Weise, auf die Vorrichtung von Fig. 3 zu verzichten,
wenn der Zähler lediglich auf Null rückgestellt werden soll. Diese Vorrichtung bietet im übrigen den
nicht zu vernachlässigenden Vorteil, daß sie die Code-Umsetzung oder die Decodierung ermöglicht. Wenn nämlich
der "blinde" Zähler 52 beispielsweise gemäß dem Code 1-2-2-4 aufgebaut ist, kann der Abwärtszähler
gemäß dem Code 1-2-4-8 aufgebaut sein, wodurch an dem Ausgang der Binärcode für Dezimalziffern gewonnen werden kann.
Der Abwärtszähler 86 kann auch mit Johnson-Zyklus arbeiten, wodurch die Dezimalinformationen von 0 bis 9 erhalten werden
können. Schließlich ist zu bemerken, daß die beschriebene Vorrichtung eine Speicherung der Stellung des Zählers
während der folgenden Zählphase ermöglicht.
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Claims (1)
- Patentansprüche: '1 .J Vorrichtung zum Voreinstellen eines Zählers für elektrische Impulse, der einen Zähleingang und einen Ausgang hat, auf einen bestimmten Zählerstand/ gekennzeichnet durch eine elektronische Torschaltung, deren Ausgang mit dem Zähleingang des Zählers verbunden ist, durch einen Impulsgeber, dessen Ausgang mit einem Eingang der elektronischen Torschaltung verbunden ist, durch einen Umschalter zum Verbinden des Zähleingangs des ImpulsZählers entweder mit der elektronischen Torschaltung oder mit einer externen Quelle elektrischer Impulse, und durch eine Steuerschaltung, die auf den in dem Zähler gespeicherten Zählerstand anspricht und an die elektronische Torschaltung ein Steuersignal abgibt, so daß die elektronische Torschaltung geöffnet wird, solange der Zähler nicht den gewünschten Zählerstand hat.2J Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler mehrere hintereinandergeschaltete Flipflops enthält und parallele Ausgänge hat und daß die Steuerschaltung mehrere Vergleicher mit zwei Eingängen» von denen der eine Eingang mit dem parallelen Ausgang des zugeordneten Flipflops verbunden ist und von denen der andere Eingang an einem digitalen Bezugswert liegt, der dem gewünschten Zählerstand entspricht, und eine weitere elektronische Torschaltung enthält, deren Eingänge mit den Ausgängen der Vergleicher verbunden sind und deren Ausgang mit der mit dem Impulsgeber verbundenen elektronischen Torschaltung verbunden ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Voreinstellen eines Zählers für elektrische Impulse auf einen bestimmten Zählerstand N, wobei der Ausgang des Zählers einen überlaufimpuls liefert, wenn er rückgesetzt409848/1003wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung erste und zweite Flipflops mit jeweils einem Setzeingang, einem Rücksetzeingang und einem Ausgang, einen Umschalter zum Verbinden des Ausgangs des Zäh lers entweder mit dem Setzeingang des zweiten Flipflops oder mit einem externen Ausgang, einen N-Teiler mit einem Zähleingang, einem Ausgang und einem Rücksetzeingang, wobei der N-Teiler einen Impuls an den Rücksetzeingang des ersten Flipflops anlegt, wenn er den Zählerstand N erreicht, und eine weitere elektronische Torschaltung enthält, deren Ausgang mit dem Zähleingang des N-Teilers verbunden ist und deren zwei Eingänge mit dem Impulsgenerator und mit dem Ausgang des zweiten Flipflops verbunden sind, während die Rücksetzeingänge des zweiten Flipflops und des N-Teilers ebenso wie der Setzeingang des ersten Flipflops mit einer externen Voreinstellklemme verbunden sind und der Ausgang des ersten Flipflops mit der mit dem Impulsgeber verbundenen elektronischen Torschaltung verbunden ist, wodurch der Impulszähler auf den Zählerstand N voreingestellt wird, wenn die externe Voreinstellklemme aktiviert wird.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 zum Voreinstellen eines elektrischen Impulszählers auf den Zählerstand Null, wobei der Ausgang des Zählers einen überlaufimpuls liefert, wenn er rückgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung einen Flipflop mit einem Setzeingang, einem Rücksetzeingang und einem Ausgang, der mit der mit dem Impulsgeber verbundenen elektronischen Torschaltung verbunden ist, einen Umschalter zum Verbinden des Ausgangs des Impulszählers entweder mit einem externen Ausgang oder mit dem Rücksetzeingang des Flipflops und einen Abwärtszähler enthält, der einen mit dem Ausgang der elektronischen Torschaltung verbundenen Zähleingang,409848/10032A21992einen mit dem Setzeingang des Flipflops und mit einer externen Rücksetzklemme verbundenen Rücksetzeingang und mehrere parallele Ausgänge hat, die mit einer externen Anzeigeeinheit verbunden sind/ wodurch der Impulszähler rückgesetzt wird/ wenn die externe Rücksetzklemme aktiviert wird, während sein Zählerstand vor der Aktivierung der externen Rücksetzklemme auf der externen Anzeigeeinheit angezeigt wird.409848/1003L θ θ r.s β i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7316453A FR2246122B1 (de) | 1973-05-08 | 1973-05-08 |
Publications (2)
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