DE1762273U - Plattenspielgeraet mit einer abfuehlvorrichtung. - Google Patents
Plattenspielgeraet mit einer abfuehlvorrichtung.Info
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- DE1762273U DE1762273U DE1955E0007717 DEE0007717U DE1762273U DE 1762273 U DE1762273 U DE 1762273U DE 1955E0007717 DE1955E0007717 DE 1955E0007717 DE E0007717 U DEE0007717 U DE E0007717U DE 1762273 U DE1762273 U DE 1762273U
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Description
- Plattenspielgerät mit einer AbfUhlvorrichtung Die Neuerung betrifft ein Plattenspielgerät mit einer in Richtung der Plattentellerebene verschwenkbaren Vorrichtung zum Abfühlen des Durchmessers der jeweilig abzuspielenden, ihre Lage während des Abfühlens in vertikaler Richtung nicht veränderten Schallplatte, sowie mit einer Vorrichtung zum Einführen der Abtastspitze des Tonabnehmers in die Einlaufrille dieser Platte.
- Es sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen am Tonarm'ein Abfühlorgan angebracht ist, das nach dem Abwurf der abzuspielenden Schallplatte die Abtastspitze in die Einlaufrille führt. Das AbfUhlCH7gan ist bei diesen Geräten als eine in den Tonarm einziehbare Rolle ausgebildet, die mittels der Rotation des Plattentellers den bis in den Bereich der kleinsten zu spielenden Platte geschwenkten Tonarm an den Rand der abzuspielenden Platte befördert und beim Überschreiten des Plattenrandes die Abtastspitze in die Einlaufrille fallen läßt. Dieser unkontrollierbare freie Fall kann Beschädigungen an dem Abtastorgan. und der Platte hervorrufen. Außerdem besteht bei den oben beschriebenen Plattenspielgeräten die Gefahr, daß bei der größtmöglichen Drehzahl von 78 Umdrehungen pro Minute das Abtastorgan von dem Plattenrand abgleitet, da der Schwung oder das Beharrungsvermögen der nach außen strebenden relativ großen Tonarmmasse das erträgliche Maß übersteigt. Besonders bei nicht ganz ebenen, also gekrümmten Platten kann dieses Abrutschen sehr leicht eintreten.
sowohl aus der Decke als auch aus dem Boden des Tonarms ausgefahren werden können. Wenn der derart ausgebildete Tonarm eine Platte abgespielt hat und in seine Ausgangslage zurückgeschwenkt ist, so wird er je nachdem, ob er die Unterseite oder die-Oberseite einer Platte abspielen soll, unter einem Winkel von 45 Grad abwärts oder aufwärts geschwenkt. Trifft dabei das Fühlprgan auf eine Platte, die der größeren der beiden spielbaren Plattenarten angehört, so stützt sich der Tonarm mittels seines Fuhlorgans ab./ Es sind ferner Plattenspielgeräte bekannt, bei denen am Kopfende zwei Fühlorgane angebracht sind, die zum Zwecke des Abfühlens - Danach gleitet er auf dieser Platte einwärts bis in den Bereich der kleineren abspielbaren Schallplattenart. Trifft er auf dieser größeren Platte keine kleinere an, so wird der Tonarm wieder auswärts geschwenkt und die Abtastspitze in die Einlaufrille dieser Platte gesenkt. Wird jedoch die Einwärtsachwenkung durch den Rand einer kleineren Platte, die auf dieser größeren liegte unterbrochen, so wird das Abfühlorgan eingezogen und die Abtastspitze des Tonarms in die Einlaufrille dieser kleineren Platte gesenkt.
- Der Nachteil dieser bekannten Abfühlvorrichtung ist, daß nur zwei Plattengrößen verarbeitet werden können. Zum anderen können durch das Gleiten der Abfühlorgane auf der größeren der beiden Plattenarten die Tonrillen beschädigt werden.
- Des weiteren sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen der Tonarm mittels einer Schlüpfungskupplung mit einem Fühler verbunden ist, wobei nach dem Abspielen einer Platte während der selbsttätig gesteuerten Auswärtsbewegung des Tonarms, der Fühler an den Rand der nächstfolgend abzuspielenden Platte stößt und dabei arretiert wird, während der Tonarm unter Überwindlung der Reibung der Schlüpfungskupplung sich weiter in seine äußere Endlage bewegt, wobei der Winkel zwischen Fühler und Tonarm in Abhängigkeit von der Lage des Plattenrandes und damit von der PlattengrSße sich ändert und wobei Mittelvvorgesehen sind, die in Abhängigkeit vom Winkel zwischen Fühler und Tonarm die Schalldose über der Anfangsrille auf die Platte aufsetzen.
- Diese bekannte Vorrichtung weist u. a. den beträchtlichen Nachteil auf, daß bei kontinuierlicher Abtastung, d. h. Abtastung aller möglichen Plattengrößen innerhalb eines festgesetzten Durchmesserbereiches, zum Heben und Senken des Tonarms sowie zum Steuern desselben über die vom Fühler eingestellte Kupplung je eine gesonderte Antriebsvorrichtung angeordnet sein muß,. Ferner ist von Nachteil, daß der Tonarm bei kontinuierlicher Abtastung nur mittels Reibung von der Steuervorrichtung einwärts geschwenkt wird. Dieselbe Reibung muß aber auch überwunden werden, wenn das Fühlorgan beim Auswärtsschwenken des Tonarms gegen den Plattenrand stößt. Dabei kann die Reibkraft sehr leicht so groß ausfallen, daß das Fühlorgan zu stark gegen den Rand der Platte drückt und sich unter den Vorratsstapel schiebt, wodurch eine Fehleinstellung der Tonarmsteuervorrichtung verursacht würde, überhaupt ist das bei diesem Vorrichtung verwendete . bfühlen der untersten Plattengröße eines Vorratsstapels von außen nach innen äußerst schwierig. Wenn nämlich zuunterst in dem Vorratsstapel eine ausgesprochen kleine Platte liegt, über dieser aber eine Schallplatte der größeren abspielbaren Schallplattenart, so kann es sehr leicht vorkommen, daß durch die Last des Vorratsstapels oder durch Verwerfung der Platte selbst, sich die größere, oben liegende Platte über den Rand der kleineren wölbt. Dadurch würde der einwärtsschwenkende Fühler nicht gegen die als nächste abzuspielende kleine Platte, sondern genen den Rand der erst als übernächste zu spielenden größeren Platte geschwenkt werden und die Tonarmateuervorrichtung ealsch einstellen. Eine ebenfalls bekannte Ausführungsform eines Plattenspielgerätes sieht eine getrennte Anordnung des gemeinsam mit dem Tonarm ein-
zuspielenden Platte und bewegt sich dann in seine Ruhestellung zurück. Der Nachteil dieses Plattenspielgerätes ist, daß jeweils nur eine Platte auf dem Plattenteller liegen kann. Soll nun die jeweils oberste von mehreren auf dem Plattenteller-aufgestapelten Schallplatten abgespielt werden, so muß das Abfühlorganin einer Höhe einschwenken, die größer oder zumindest so groß ist wie die Gesamthöhe der maximal auf dem Plattenteller unterzubringenden Schallplatten. Um die Nachteile der bekannten Vorrichtungen der eingangs genannten Art zu vermeiden, ist neuerungsgemäß auf der Montageplatte des Plattenspielgerätes ein gegenüber dem Tonarm horizontal verschwenkbares und vertikal verstellbares Abfuhlorgan angeordnet, welches von einer Steuerkurve stets zwangsläufig gesteuert wird, wobei an der vertikalen Achse des Tonarms ein Steuerhebel (11) starr befestigt ist, welcher mit dem Abfuhlorgan derart kuppelbar ist, daß der Tonarm den Schwenkbewegungen des Abftihlorgans einwärts bis in den Bereich der kleinsten zu spielenden Platte und von dort wieder auswärts bis an dem Rand der jeweilig abzuspielenden Platte Folge leistet, und wobei das Abfühlorgan beim Überschreiten des Plattenrandes die Entkopplung des Tonarms auslöst und danach auswärts in seine außerhalb des Bereichs der größten abzuspielenden Platten gelegene Ruhestellung schwenkt.schwenkenden Abfühlorgans vor. Dieses Abfuhlorgan wird pneuma- tisch betätigt. Es befördert den Tonarm bis bei den Rand der ab- - Die Vorteile der Vorrichtung nach der Neuerung gegenüber dem Bekannten sind, daß innerhalb eines festgesetzten Bereiches Schallplatten aller Größe mit Sicherheit und größtmöglicher Schonung abgefühlt werden können, daß das Abfühlorgan und der Tonarm gemeinsam von einer Steuervorrichtung betätigt werden, und daß die Abtastspitze des Tonarms nach dem Abkühlen einer Platte nicht freifallend, sondern zwangsläufig gefühlt auf die abzuspielende Platte gesenkt wird. Die Neuerung ist im folgenden anhand der Zeichnung erläutert.
- In den Figuren 1 bis 4 ist die Abfühlvorrichtung eines Plattenspielgerätes dargestellt, welche die Schwenkbewegungen des Tonarms bis über den Rand der abzuspielenden Platte ausführt, während das Ausschwenken nach dem Abspielen eine besondere Kurve bewirkt.
- Die Steuerung des nicht dargestellten Abfühlorgans wird von einer Kurvenscheibe 1 mitgenommen, die zugleich das Steuerorgan des Wechselmechanismus darstellen kzna. Außerdem können auf ihr Nocken vorgesehen werden, die das Heben und Senken des Tonarms bewirken. In die Kurvenscheibe 1 sind zwei ineinander laufende Kurvenbahnen 2 und 3 eingearbeitet. Zwischen beiden Bahnen 2 und 9 ist eine Weiche 4 schwenkbar angeordnet, die je nach ihrer Stellung die eine oder die andere Kurvenbahn als in sich geschlossene, endlose Kurve ausbildet. Ein mit der schwenkbaren Weiche 4 starr verbundener Stößel 5 ragt über den Rand der Kurvenscheibe 1 hinaus und kann von einem Schalthebel 6 betätigt werden. Der Schalthebel 6 läßt sich durch Betätigung der nicht gezeichneten Stoptaste einstellen. In den Kurvenbahnen 2 und 3 gleitet ein Stift 7, der auf einem unterhalb der Kurvenscheibe 1 schwenkbar gelagerten Kuppelhebel 8 fest angebracht ist. Dieser Kuppelhebel 8 ist starr mit dem nicht gezeichneten Abfühlorgan verbunden. Das Abfühlorgan betätigt einen in dem Kuppelhebel 8 heb-und aenkbaren Kuppelstift 9. An der Spitze des Kuppelhebels ist ein Mitnehmerstift 1o angebracht, der gegen das abgebogene Ende eines horizontal schwenkbar gelagerten und mit dem Tonarm fest verbundenen Steuerhebels 11 stößt. Der Tonarmkopf 12, der in dieselbe Richtung zeigt wie der Steuerhebel 11, ist in den Figuren 1 bis 4 strichpunktiert dargestellt. In ihm ist durch ein Kreuz 13 die Lage des Abtastorgans angedeutet. Die Schwenkebene des Steuerhebels 11 befindet siuh eben oberhalb der Kurvenscheibe, so daß ein auf dieser starr angebrachte Steuerstift 14 mit einer Gleitkurve 15 des Steuerhebels 11 in Eingriff gelangen kann.
- In der Figur 1 steht der Tonarm in der Ruhestellung auf der Ablage. Wird nun das Pattenspielgerät inganggesetzt, so erhält die Steuerscheibe 1 einen Stoß und kommt in Eingriff mit der Plattentellernabe oder einem Zwischenrad. Damit beginnt die Steuerscheibe zu rotieren. Der Stift 7 des Kuppelhebels 8 gleitet entsprechend der Weichenstellung in der inneren Kurvenbahn 2 entlang und zwar zunächst innerhalb des konzentrischen Teiles dieser Bahn. Dabei wird der Sonärat7abgehoben und eine Schallplatte abgeworfen. Erreicht der Stift 7 die Einbuchtung der Kurvenbahn 2, so wird, wie Figur 2 zeigt, der Kuppelhebel 8 sowie das nicht dargestellte Abfühlorgan einwärts bewegt. Der Mitnehmerstift 10 des Kuppelhebels nimmt den Steuerhebel 11 mit, so daß der Tonarm ebenfalls einwärts schwenkt. Erreicht das Abfühlorgan und damit auch das Abtastorgan 13 den Rand der kleinsten zu spielenden Schallplatte, so hat der Stift 7 den tiefsten Punkt der Einbuchtung 16 erreicht. Nun senkt sich das etwa in der maximalen Hohe aller auf dem Plattenteller unterzubringenden Schallplatten eingeschwenkte Abflihlorgan auf die obere zuletzt abgeworfene Platte.
- Dabei wird der Kuppelstift 9 derart hochgedrückt, daß beim jett erfolgenden Ausschwenken des Kuppelhebels sole des Abfühlorgans der Kuppelstift 9 gegen das abgebogene Ende des'Steuerhebels 11 stößt. Der Steuerhebel 11 samt Tonarm also ebenfalls, wie in Figur 3 gezeigt, auswärts geschwenkt. Sobald nun das Abfühlorgan den Rand der Platte 17 überschreitet, wird der Kuppelstift 9 wieder abgesenkt und der Steuerhebel 11 sowie der Tonarm bleiben in ihrer augenblicklichen Lage liegen, während das Abfühlorgan nach außen in seine Ruhestellung schwenkt. Wenn der Stift 7 dèn konzentrischen Teil der Kurvenbahn 2 erreicht, das heißt, das Abfühlorgan in seine Ruhestellung gelangt ist, senkt sich der Tonarm und das Abtastorgan 13 kommt mit der Einlaufrille der abzuspielenden Platte in Eingriff. Gleichzeitig wird die Kurvenscheibe zum Stillstand gebracht. Nach dem Abspielen der Platte bewirkt eine automatische Schaltvorrichtung die abermalige Ingangsetzung der Kurvenscheibe. Dabei trifft der Steuerstift 14 auf die Gleitkurge 15 und schwankt über den Steuerhebel 11 den Tonarm nach außen in die Ruhestellung. Nach Abwurf einer weiteren Platte kann der Abfuhr- und Abspielvorgang von neuem beginnen.
- Soll der Plattenwechsler zum Stillstand gebracht werden, so muß die nicht gezeichnete Stopptaste gedrückt werden. Dadurch wird ein Schalthebel 6 derart eingestellt, daß er den Stößel 5 zum Mittelpunkt der Kurvenscheibe hindrückt und die Weiche 4 verstellt, Der Stift 7 gleitet damit in die äußere Kurvenbahn 3, wie Figur 4 zeigt. Hat der Stift 7 den Drehpunkt der Weiche 4 überschritten, so stellt er diese in ihre ursprüngliche Stellung zurück. Beim weiteren Rotieren der Kurvenscheibe 1 gleitet der Stift 7 in der äußeren Kurvenbahn 3 entlang. Eine Nase 18, die am Rand der Kurvenscheibe vorgesehen ist, schiebt den Schalthebel 6 in seine Anfangsstellung zurück. Wenn die Kurvenscheibe 1 eine halbe Umdrehung gemacht hat, trifft der Stift 7 auf einen Kipphebel 19 und schaltet den Motor ab, ohne daß der Tonarm eingeschwenkt wurde. Damit ist der Plattenwechsler außer Betrieb gesetzt, Denselben Weg in die äußere Kurvenbahn 3 nimmt der Stift 7, wenn die letzte Platte vom Vorratsstapel gefallen ist und eine Endabschaltungsvorrichtung die Weiche 4 entsprechend verstellt hat. Damit wird automatisch der Wechaler nach dem Abspielen der letzten Platte außer Betrieb gesetzt.
Claims (1)
- Schutzansprüche 1. Plattenspielgerät mit einer in Richtung der Plattentellerebene verschwenkbaren Vorrichtung zum Abfühlen des Durchmessers der jeweilig abzuspielenden, ihre Lage während des Abfühlens in vertikaler Richtung nicht verändernden Schallplatte, sowie mit einer Vorrichtung zum Einführen der Abtastspitze des Tonabnehmers in die Einlaufrille dieser Platte, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Montageplatte des Plattenspielgerätes ein gegenüber dem Tonarm horizontal verschwenkbares und vertikal verstellbares Abfühlorgan angeordnet ist, welches von einer Steuerkurve stets zwangsläufig gesteuert wird, daß an der vertikalen Achse des Tonarms ein Steuerhebel (11) starr befestigt ist, welcher mit dem Abfühlorgan derart kuppelbar ist, daß der Tonarm den Schwenkbewegungen des Abfühlorgans einwärts bis in den Bereich der kleinsten zu spielenden Platte und von dort wieder auswärts bis an den Rand der jeweilig abzuspielenden Platte Folge leistet, und daß das Abfühlrgan beim überschreiten des Plat-
tenrandes die Entkupplung des Tonarms auslöst und danach auswärts in seine außerhalb des Bereiches der größten abzuspielenden Platten gelegene Ruhestellung schwenkt.\ 2. Plattenspielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein von einer Kurvenscheibe (1) gesteuertes Abfühlorgan bb in den Bereich der kleinsten zu spielenden Platte ein- ist, daß der Tonarm gezwungen ist, die Bewegungen des Abfühlorgans in horizontaler Ebene mitzumachen, daß das Abfühlorgan während der von der Mittel des Plattentellers auswärts gerichteten Schwenkbewegung beim Überschreiten des Randes der jeweilig abzuspielenden Platte den Tonarm entkuppelt und stehen läßt, daß, nachdem das weiter auswärts schwenkende Abfühlorgan in seine Ruhestellung gelangt ist, der Tonarm sich senkt, bis die Abtastspitze in die Einlaufrille gelangt ist, und daß auf der das Abfühlorgan steuernden Kurvenscheibe (1) ein Steuerstift 14 vorgesehen ist, der nach dem Abspielen der'Platte über eine Steuerkurve (15) des Steuerhebels (11) den Tonarm wieder auswärts in seine Ruhelage schwenkt.a - T wärts und wieder auswärts schwenkbar und mit einem mit dem Tonarm starr verbundenen Steuerhebel (11) derart gekuppelt 3. Plattenspielgerät nach einem der Ansprüche 1 und a, dadurch gekennzeichnet, daß zum Steuern des Abftthlorgans eine Kurvenscheibe (1) vorgesehen ist, in der zwei für einen Teil ihres Verlaufes zusammenfallende Kurvenbahn (2, 3) angeordnet sind, in denen ein Stift (7) gleitet, der starr über einen Kuppelhebel (8) mit dem Abfahlorgan verbunden ist.4. Plattenspielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kurvenbahn (2) zum Ein-und Ausschwenken desAbfiihlorgans und des mit diesem gekuppelten Tonarms vorge- sehenist, 6. Pattenspielgerät nach einem der AnsprUche 1 bis 5, dadurch gcennzeichnet, daß auf der Kurvenscheibe (1) eine Weiche (4 schwenkbar angebracht ist, die je nach ihrer Schaltet411ung eine der beiden Kurvenbahnen (2 und 3) zu einer ia sich geschlossenen endlosen Bahn verbindet.5* Plattenspielgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kurvenbahn (3) zum Abschälten des Gerätes nach be- endetem Spiel vorgesehen ist. 7. Plattenspielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine stoptaste vorgesehen ist, mittels der die Weiche (4) verstellt werden kann.8. Plattenspielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Endabschaltvorrichtung mit der Weiche (4) gekuppelt ist, die beim Herabfallen der letzten Platte des Vorratsatapela die Weiche (4) derart verstellt, daß der Stift (7) in die äußere Kurvenbahn (3) geführt wird.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1955E0007717 DE1762273U (de) | 1955-10-24 | 1955-10-24 | Plattenspielgeraet mit einer abfuehlvorrichtung. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1955E0007717 DE1762273U (de) | 1955-10-24 | 1955-10-24 | Plattenspielgeraet mit einer abfuehlvorrichtung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1762273U true DE1762273U (de) | 1958-02-27 |
Family
ID=32782264
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955E0007717 Expired DE1762273U (de) | 1955-10-24 | 1955-10-24 | Plattenspielgeraet mit einer abfuehlvorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1762273U (de) |
-
1955
- 1955-10-24 DE DE1955E0007717 patent/DE1762273U/de not_active Expired
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