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CH235600A - Grammophon mit automatischer Plattenwechsel-Vorrichtung. - Google Patents

Grammophon mit automatischer Plattenwechsel-Vorrichtung.

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Publication number
CH235600A
CH235600A CH235600DA CH235600A CH 235600 A CH235600 A CH 235600A CH 235600D A CH235600D A CH 235600DA CH 235600 A CH235600 A CH 235600A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pickup
gramophone
friction
sleeve
stack
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Esch Paul Von
Original Assignee
Esch Paul Von
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Esch Paul Von filed Critical Esch Paul Von
Publication of CH235600A publication Critical patent/CH235600A/de

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  Grammophon mit automatischer     Flattenwechsel-Vorrichtung.            Gegenstand    der -     vorliegenden    Erfindung  ist ein     Grammophon    mit automatischer       Plattenryveehselvorrichtung,    und mit Mit  teln, um einen Stapel von zu spielenden  Platten in einem Abstand     über,dem    Platten  teller zu halten.  



  Nach der Erfindung erfolgt der Antrieb  der     Plattenwechselvorrichtung    über zwei  verschieden     grosse,    miteinander zusammen  wirkende     Friktionsseheiben,    von denen die  kleinere mit der     Motorwelle        verbunden    ist  und die grössere an der     Friktionsflä.che    eine  Einbuchtung aufweist, an welcher     Stelle    der       Reibungsschluss    zwischen den     \beiden,        @Schei-          ben    aufgehoben ist.

   Weiter ist gemäss der Er  findung in den zum     Versehwenken    des Ton  abnehmers -dienenden     Mechanismus    eine  Rutschkupplung eingebaut, welche bei Be  grenzung der Schwenkbewegung des Ton  armes einen Schlupf zulässt. Ferner     isst    nach  ,der Erfindung zur Aufnahme des Platten  stapels ein -     fest    angeordneter     Dorn    vor  gesehen,     welscher    am     obern    Ende einen zu  diesem     exzentrischen        Zäpfen    aufweist, dessen    untere Stirnfläche um mindestens Platten  dicke von der obern     Stirnfläche        des:

          Dornes          absteht,    wobei um -den Dorn herum eine mit  der grösseren     Friktionsscheibe    in Wirkungs  verbindung     stehende        Steuerhülse    drehbar an  geordnet ist,     -welche    an ihrem     obern    Ende  einen vorspringenden Ansatz     besitzt"der    zum  Hineingreifen in die Bohrung der jeweils  untersten Platte des.

   Stapels     bestimmt    ist,  derart, dass diese     unterste    Platte, bei Drehung  der Hülse um     hundertachzig    Winkelgrade, in  eine zur Hülse koaxiale     Lage    verschoben  wird, so     Jass    sie der Hülse entlang auf den       Plattenteller    fällt.  



  In der     Zeichnung    ist     beispielsweise    .eine  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des     dargestellt,    und zwar zeigt:       Fig.    1 die Draufsicht auf den Apparat in  der     Stellung    des.     Spielbeginnes:    einer grossen       Platte,          Fig.    2 :

  die     Vorderansicht    des Apparates,       Fig.        3--    die teilweise Vorderansicht, bei     aus-          gekuppelter        Plattenaüswechselvorrichtung7,              Fig.    4 die teilweise Draufsicht auf den  Apparat, nach Ablauf des Spiels einer       Platte,    im Moment der     Ingangsetzung    des       Mechanismus.    für die Plattenauswechslung  und Rückbewegung     des    Tonabnehmers,

         Fig.    5 die     teilweise    Draufsicht auf den  Apparat nach beendigter Hebung und Aus  schwenkung des Tonabnehmers     und    soeben  erfolgter     Plattenauswechslung,          Fig:    6 den Tonarm samt     seiner    Lagerung       teilweise    in Seitenansicht und teilweise im       Schnitt,          Fig.    7 den Mechanismus für die Bewe  gung des Tonabnehmers, in grösserem     Mass-          sta;

  b,    teilweise im Schnitt,       Fig.    8 einen Schnitt durch den Bedie  nungsknopf für die Aus- und Einkupplung  des Antriebes für die     Plattenauswechsel-          vorrichtung,    sowie auch für die Betätigung  der     Auslösevorrichtung    für die     Ingang-          setzung    des Antriebsmechanismus für .die Be  tätigung des     Tonabnehmers,    gemäss Schnitt  linie     II        II    in     Fig.    1,       Fig.    9 eine Ansicht eines Steuerbügels,

    gemäss Schnittlinie     IH-III    in     Fig.    1,       Fig.    10 eine Seitenansicht des in     Fig.    9  dargestellten Bügels,       Fig.    11 eine Teilansicht des Horizontal  halters für den Stapel der zum     .Spielen    be  reitgestellten     Plenen,          Fig.    12 eine Teildraufsicht des Horizon  talhalters,       Fig.        1.3    einen Teil des in     Fig.    11 darge  stellten Haltedornes für die Platten,       F'ig.    14 einen     Querschnitt,    in zwei ver  schiedenen Schaltstellungen,

   durch den  Haltedorn für den Stapel der zum Spielen       bereitgestellten    Platten, im Sinne der Schnitt  linie     IV-IV    in     Fig.    13.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet  1 den Antriebsmotor des     Grammophonappa-          rates,    dessen. hohle Welle 2 den     Platten-          teller    3 und eine mit einer Gummibereifung  versehene Antriebsscheibe 4 trägt, welch  letztere den Mechanismus für die Auswechs  lung der     Platten    und für die Bewegung des  Tonabnehmers 5 antreibt.

   6     äst    eine     grössere,       an der     Antriebsscheibe    4 angreifende, eben  falls mit Gummibereifung versehene     Frik-          tionss        cheibe,        welche    an ihrem Umfang eine       Aussparung    7     (Fig.    1) für die Stillegung des  genannten Mechanismus während :des Spiels  einer Platte aufweist. Die     Friktionsscheibe    6       isst    auf einem an der Unterseite der Grund  platte 8 des     Grammophongehäuses    sitzenden       Achsenzapfen    9 drehbar gelagert.

   An der  Unterseite der     Friktionsscheibe    6 sitzt ein       Kurbelzapfen    10. Dieser ist durch eine Ver  bindungsstange 11 mit einem an einer verti  kalen und drehbaren Kurvenhülse 21 be  festigten     Antriebshebel    12     (Fig.    6) verbun  den und erteilt bei einer ganzen Umdrehung  der     Friktionsscheibe    6 dem Hebelarm 12 eine  Schwenkbewegung von angenähert     120 ,     durch welche     Verschwenkung    das Heben und  Senken, :sowie das Aus- und Einschwenken  des Tonabnehmers 5 bewerkstelligt sind.  



  Für die Lagerung des Tonabnehmers 5  dient eine an der     Grundplatte    8     befestigte     und diese durchsetzende Lagerhülse 13       (Fig.    6), um welche auf einem     Kugellager     14 ein Support<B>15</B> drehbar gelagert ist. Auf  dem Support 15 ist     eine        Konsole    16 befestigt,  an welcher mittels einer horizontalen     Aehse     17 der     Tonabnehmer    5     angelenkt    ist.

   Dieser  ist somit um die Achse 17 vertikal und durch  Drehen des Supportes 15 um :die Achse der  Lagerhülse 13 horizontal     verschwenkbar.    Die  horizontale und vertikale Schwenkbewegung  des     Tonabnehmers    5 wird durch     einen    aus  Gummi bestehenden     Friktionskol'ben    18  übertragen, auf     -welchem    der Tonabnehmer  mittels eines Gummipolsters 19 abgestützt  ist. Das Gewicht des Tonabnehmers stellt  dabei den     Friktionsschluss    her. Der     Friktions-          kolben    18 sitzt auf dem     obern    Ende eines       Bolzens    20.

   In der Lagerhülse     1.3,    ist, wie       Fig.    7 zeigt     "die    Kurvenhülse 21 drehbar ge  lagert und gegen     Achsialverschie'bung    ge  sichert. Die Kurvenhülse weist einen Kur  venschlitz 22 mit     einer    Steigung von 45  auf.  Der Bolzen 20 trägt einen seitlichen aus  ladenden Zapfen 23, welcher durch .den     Kur-          ense,    greift und in einem     Winkel-          v        'hlitz   <B>2</B>       förmigen    Schlitz 24 der Lagerhülse 13 ge-      führt ist.

   Wird bei     Ingangsetzung    der     Frik-          tionsscheibe    6 der Hebel 12     so@        verschwenkt,     dass die Kurvenhülse     2'1        (Fig.    7) in der Rich  tung es     Pfeils    a gedreht     wird,        eo    wird der  Zapfen 23 unter -der Einwirkung des Kur  venschlitzes 22 zuerst im     vertikalen    Teil des  Kurvenschlitzes 24 nach oben bewegt und  dann in den waagrechten Teil des Kurven  schlitzes 2'4     hineingesteuert.    Dementspre  chend wird.

   auch der den Zapfen 28 tragende  Bolzen 20 zuerst     achsial    nach oben bewegt  und dann im gleichen 'Sinn wie die Kurven  hülse<B>921</B>     .gedreht.    Diese Bewegung des den       Friktionskolben    18 tragenden     Bolzens    20 be  wirkt ein Heben und Ausschwenken des  Tonabnehmers 5. Beim Zurückschwenken des  Hebelarmes 12 , also bei Drehung der Kur  venhülse 21 in entgegengesetzt zum Pfeil     a     gerichtetem Drehsinn, wird der Tonabneh  mer     zuerst    einwärts geschwenkt und dann       gesenkt.     



  25 ist eine auf der Konsole 16     (Fig.    6)  drehbar gelagerte Anschlagklinke, deren  nach einwärts     gerichtetes    Ende unter den       Friktionskolben    18' greift und welche durch  Heben und Senken des letzteren     verschwenkt     wird. 26 ist ein Anschlagblech, welches im  Bewegungsbereich der     Anschlagklinke    2'5  auf der     Grundplatte    8 befestigt ist, und  gegen welchen die     Anschlagklinke    beim Ein  wärtsschwenken des Tonabnehmers stösst,  wenn diese in gehobener Stellung ist (siehe  strichpunktierte Linie in     Fig.    6).

   Beim Ein  wärtsschwenken des gesenkten Tonabnehmers  während des 'Spiels wird die     Anschlagklinke     jedoch vom Tonarm angehoben, so dass sie  sich am Anschlagblech 26 vorbei bewegen  kann. Durch den Anschlag der     Klinke    25 an  das     Anschlagblech    26 wird     @die        Einwärts-          schwenkbewegung    des Tonabnehmers 5 in  einer Stellung     begrenzt,    welche für     das    Spiel  einer kleinen Platte 2'9 berechnet ist, während  der     Friktionskolben    18 sich unter dem     Ab-          stützungspölster    19 weiter drehen kann,  ,

  vorauf der     Friktionskollben    gesenkt     und    der  Tonabnehmer 5: am Rande einer kleinen  Platte     abgesetzt    wird.    Für das Spiel     einer    grossen Platte 29'  russ die     Einwärtss        chwenkbewegung    des Ton  abnehmers entsprechend früher begrenzt wer  den. Hierzu dient ein     Vorscha'ltanschlag    26',  welcher durch eine Abbiegung der auf der  Grundplatte 8 in Lagern 27' drehbaren  Achse     2"7,    welche den Arm 2'8 besitzt, gebil  det ist.

   Der     Vorschaltanselilag    2,6' wird, wie  später beschrieben, beim Auflegen einer  grossen     Platte    29' auf den Plattenteller, auto  matisch in die in     F'ig.    1     dargestellte    Arbeits  stellung gebracht.  



  Die zu     spielenden    Platten 29, 29' werden  im Stapel in beliebig gewünschter Auf  einanderfolge, auf einem zweiteiligen Dorn  30, 30' mit Abstand über dem     Plattenteller    -3  aufgesetzt. Der Dorn 30 durchsetzt konzen  trisch die     hohlausgebildete        -Motorwelle    2  und ist an der     Unterseite    des Motors 1 mit  tels eines     Halters    31 und Mutter 32 fest  gehalten.

   Auf den     untern    Teil 30 des Dornes  ist eine dünnwandige Hülse 33     aufgesteckt,     welche die Motorachse 2 ebenfalls durchsetzt  und auf dem untern Ende zwischen Motor 1  und Halter     3!1    einen Hebel 34 trägt, bei       dessen        Verschwenkung    -die Hülse     3'3    mit  gedreht wird.

   Der Dornteil 30' ist     mittels     eines an seinem Unterende exzentrisch an  geordneten     Einsteckteils    35     (Fig.    11) in eine  ebenfalls exzentrische,     von,der    Hülse 33 um  gebene     Ausnehmung    ,6 des Dornteils. 30 so  weit eingesteckt,     @dass    der Absatz 37 des  Dornteils 310' in einem Abstand von etwas  mehr als der Dicke einer     Grammophonplatte     über dem Ende 3,8 des Dornteils 3'0 liegt.

    Die Hülse     3'3    reicht mit dem grösseren Teil  ihres     Randes    bis an das Oberende     38,    des  Dornteils 30, während der die     Aüsnehmung     36 umgrenzende Rand der Hülse eine der  Dicke einer     Grammophonplatte        entspre--          chende        Verlängerung        319    als     Plattenmit-          nehmer        aufweist.    Der Stapel der zum Spielen       bereitgestellten        Platte    2,9, 2'9' ist auf dem  Dornteil 30'     aufgesteckt,

      wobei die unterste  Platte     desStapele    auf der in     bezug,auf    den  Dornteil     3'0'    exzentrisch     versetzten,        Fläche     des Dornendes 38     aufliegt.    Durch eine halbe  Drehung der     Hülse        3'3        (Fig.    11, 13, 14) wird      die unterste     Platte    des Stapels, welche zwi  schen den     Endflächen,37,    381 liegt, durch den       P'lattenmitnehmer    39 so     verschoben,

          dass    sie  in     konzentrische    Stellung zum     Dornteil    30  gebracht     wird    und auf den     Plattenteller    3  herunterfällt.  



  40 ist ein     Horizontalhalter,    welcher mit  tels breiter Auflageflächen 41, 41'     (Fig.    12)  auf den Stapel aufgedrückt wird. Der Teil  41.' ist in einem Längsschlitz 40' des Halters  verschiebbar und mit einer Bohrung- 42 ver  sehen, mittels welcher er über den     Dornteil     <B>30'</B> geführt ist. Der Halter 40 ist mit einer       vertikalen        .Stange    43 versehen, welche in  einer auf der     Grundplatte    angeordneten ver  tikalen     Führungshülse        4@4    verschiebbar gela  gert ist.

   Durch eine an einer ringförmigen       -Auflage    45 der Stange 43, des     Horizontal-          halters    angreifende Feder 46 wird der Hori  zontalhalter niedergedrückt.     Das    Unterende  der     Stange    43     durchsetzt    die Grundplatte 8  und wirkt, beim Herabfallen des Horizontal  halters 40, auf das eine Ende eines     zwei-          armigen    Hebels 47     (Fig.    2) ein, welcher um  eine feste Achse 48 drehbar ist.

   Das andere  Ende des zweiarmigen     Hebels    47 liegt an  dem Unterende eines in einer Führung 49 -der       Grundplatte    8     'verschiebbaren    Bolzens. 50 an       (Fig.    1). Dieser     bildet    in gehobener Stel  lung mit     einem        obern    Ende einen Begren  zungsanschlag der     Auswärtsbewegung    des  Tonabnehmers nach beendigtem Spiel aller  Platten des     Stapels.    Zu diesem Zwecke ar  beitet der Bolzen 50 mit einem am Support  15 des     Tonabnehmers    5 sitzenden     Anschlag-          stiften.    51 zusammen.

   Durch einen ebenfalls  am Support     15-sitzenden,        Anschlag,    52 wird  durch Auftreffen :desselben gegen das An  schlagblech 26 die     Ausschwenkbeiv.egung        -des     Tonabnehmers 5 nach jedem Spiel einer       Platte    begrenzt. 53     (Fig.    6) ist ein Schalt  bolzen für die     Betätigung    eines     Quecksilber-          schalters    54, welcher durch den     Tonabnehmer     gegen die Wirkung einer Feder nieder  gedrückt     wird"    -wobei :

  der     .Schalter    ausge  schaltet wird, wenn, nach dem Spielen aller       Plätten    des Stapels, durch den inzwischen in  gehobene     .Stellung    gebrachten Begrenzungs-    bolzen 50 der Tonabnehmer in der     Auswärts-          achwenkbewegung    gehindert wird und in  folgedessen auf .den Schaltbolzen 53, nieder  gesetzt wird.  



  Am Kurbelzapfen 10     (Fig.    1) ist ferner  eine Verbindungsstange 55     angelenkt,    welche  mit einem Hebel 56 gelenkig verbunden ist.  Der Hebel 56 ist an einer vertikalen Achse 57       (Fig.        2()    befestigt,     -welche    in einer an der       Unterseite    der Grundplatte 8 angeordneten       Konsole    58 drehbar und     verschiebbar    gela  gert ist.

   59, 60     sind    die Klauen einer Kupp  lung, wobei die obere Klaue 59 mit der  Achse 57 fest verbunden ist und mit dieser  durch eine Feder 61 nach unten,     dass    heisst in  die     Eingriffstellung    mit der Klaue 60 ge  drückt wird. Die Kupplungsklaue 60 ist auf  der     Achee    57     drehbar    gelagert und trägt  einen Hebelarm 62, dessen Ende durch eine  Verbindungsstange 63 mit dem Hebel 34 ge  lenkig verbunden ist.  



  Die Kupplung 59, 60 ist durch einen am       Unterteil    der Konsole 58 geführten, auf das  Unterende der Achse 57 einwirkenden Keil  schieber 64     ausrückbar.    Für     -die    Betätigung  des     Keilschiebers    64     bezw.    der Kupplung 59,  6,0     ist    auf der Grundplatte 8 ein Bedienungs  knopf 65 vorgesehen     (Fig.    2 und 8).

   Eine  mit dem     Bedienungsknopf    65 in Drehverbin  dung stehende Achse 6,6 trägt an ihrem Un  terende einen Hebel 67, dessen freies Ende  mit einer     Verlängerungsstange    68     des        Keil-          sehiebers    gelenkig     verbunden    ist. Durch  Drehen des Bedienungsknopfes 65 kann also  die Kupplung ein- oder ausgerückt werden.  



  Befindet sich .die     Friktionsscheibe    6 mit  der Aussparung 7 gegenüber der Antriebs  scheibe 4, so steht der     Plattenwechselmecha-          nimus    still. Zum     Inbetriebsetzen    ist eine  Drehung ,der Scheibe 6 erforderlich, so weit,  bis die Scheibe 4 auf :den Umfang der  Scheibe 6 aufläuft. Zur Drehung der Scheibe  6 dient eine Rolle 69 an einem     zweiarmigen     Hebel 70     (Fig.    5), welche Rolle auf eine       Exzenterseheibe    71 einwirkt, welche auf der       Friktionsscheibe    6     angeordnet    ist.

   Der zwei  armige Hebel 70 ist auf einem an der Unter  seite der     Grundplatte     &  -sitzenden Achs-      zapfen 72     drehbar    und steht     unter    dem     -tin-          fluss    einer an seinem andern Arm angreifen  den Feder     73.,    welche bei Drehung :der den  Exzenter 71 tragenden     Friktionsecheibe    6       abwechslungsweise    gespannt und     entspannt     wird. 69' ist die nach oben verlängerte  Achse -der     Rolle        9-,        welche    durch     einen:

      kreis  bogenförmigen Schlitz 74     (Fig.    1) in der       Grundplatte    8 über     :diese.vorsteht        und    indem       Augenblick,    in welchem die     Aussparung    7  die Antriebsscheibe 4     passiert    gegen einen  Sperrhebel '75 stösst, womit die Wirkung der  Feder 73 auf den     Exzenter        bezw.    die     Frik-          tionsscheibe    6 aufgehoben ist.

   Der :Sperrhebel  75 ist um einen auf der     ,Grundplatte    8 sitzen  den     Achsenzapfen    76     drehbar        und-        w@.r.d        durch     eine Feder 77 gegen einen Anschlag 78 ge  zogen.

   Auf einem Zapfen. 79 des     iSperrhebels     75 ist ein zweiarmiger Hebel 80 drehbar,  dessen eines Ende in     einen    Ausschnitt<B>81</B> des  Supportes 15 eingreift und     dessen        hinteres     Ende zwischen zwei     Anschlägen        8'21        ver-          schwenkbar    und in -der :einen Schwenkstel  lung in der     Bewebunbgsbahn    eines     Aus:löse-          nockens    8.3' liegt, so dass :dieser bei -seiner  Drehung     (Fig.    4)     gegen    :

  das Ende des Hebels  80 stösst und diesen Hebel verschiebt, wobei  der Sperrhebel 75     verschwenkt    und die       Achse    69' freigegeben wird.     In,diesem    Mo  ment     drückt    die     Rolle    69 wieder gegen den       Exzenter    und erzeugt ein Drehmoment,  durch welches die     Friktionsscheibe    6 in Ein  griff mit der Antriebsscheibe 4 gebracht  wird.

   Der     Auslösenocken:    83 sitzt auf der  Nabe -des Plattentellers 3 und     leitet    nach Ab  lauf einer     Platte    automatisch die     Inbang-          setzung    des Mechanismus. für den Platten  wechsel und die Bewegung des Tonabneh  mers ein.  



  Die     Ingangsetzung        :des    Mechanismus  kann auch     von.    Hand     bewerkstelligt    werden.  Hierzu dient ein zweiarmiger     Auelösehebel     84, 85, welcher mittels seiner Achse<B>86</B> in  der Grundplatte 8     @drehbar    gelagert ist. Der  Arm 84 befindet sieh über der Grundplatte 8  und     greift    an einem an der     Unterseite        des     Sperrhebels 75 vorgesehenen. Zapfen 87 an.

    Der     unterhälb    der     Grundplatte     &  schwin-         gendb        Arm-    85 ist mit     emer        Verbindungs-          stange    88 gelenkig verbunden,     welche        ander-          en:ds    an einem Winkelhebel 89     angelenkt    ist.

    Der Winkelhebel 89' ist auf einer an der     Un-          tereeite    der Grundplatte 8 gelagerten Achse  90 drehbar und greift untenan     den:    Flansch  91 einer den Bedienungsknopf     6ä,    tragenden  Führungshülse 92,

       welche    auf der Achse 66  verschiebbar und durch einen in     einem     Längsschlitz 93 der     Aühse    66 spielenden       Querbolzen    94 in Drehverbindung mit der  Achse 66     steht.    Die - Achse 66 wird durch  einen Querbolzen 95 über einem an der       Grundplatte    8 befestigten     Halter    96 gegen  Herabfallen     gesichert.    Eine Feder 97 hält  den     Bedienungsknopf    65 in gehobener Stel  lung.

   Durch     Niederdrfi,cken    des.     Bedienungs-          knopfes    65 ist über :das Hebelsystem 84-90  die Auslösung des Sperrhebels 75. und somit  die     Ingangsetzung    des     P'lattenwechsehmecha-          n1smus    während des Spiels einer     Platte     möglich.  



  Bei     Ingangsetzung    des     Plattenweehsel-          mechanismue    wird     bleichzeitig    :auch der       Steuerbügel    2'8 nach     einwärts,    in die in       Fig.    5 und 9, gezeichnete     Stellung.    ge  schwenkt.

   Dies wird durch einen um den  Drehpunkt     9$        (Fig.        1)-schwingbarenr    Arm 99       bewerkstelligt;        welcher    mittels.     .eines-    schräg  zu seiner     Längsriehaung    gestellten Endes 99'  an einem an der Achse - 27 befestigten, nach  unten     ,gerichteten    Arm. 100 angreift.     Das    an  dere Ende -des Armes 9'9 weist einen ge  kröpften Teil 9-9" auf, welcher im Bewe  gungsbereich eines am.

   Hebel. 56 sitzenden  Zapfens 101'. liegt, derart,     dass    .der Teil     :99"     durch die Schwenkung des Hebels 56 bei In  gangsetzung -des     Mechanismus        versehwenkt     und dadurch der     :Steuerbügel        einwärts    ge  schwankt wird:

    Das     beschriebene    Grammophon wird nach       Stromans:chluss        mittels    eines Steckers, durch  Abheben des Tonabnehmers 5- vom     @Schalt-          balzen    53, wobei durch     h'ederwirkung    der       Kippschalter    54     verschwenkt    wird, und  Druck auf -den     Bedienungsknopf    65 in Gang       gesetzt.    Der Mechanismus:

   tritt durch - die  Auslösung.     :des        Sperrhebels'    75 und     :den    da-           durch        bewirkten        Antrieb    der     Priktions-          scheibe    6 durch die Antriebsscheibe 4 in       Funktion.    Auf einer     Drehung    der     Friktionss-          scheibe    6 von etwas. mehr wie 18'0  werden,  wie ein     Vergleich    der     Fig.    1 mit     Fig.    5 zeigt,  die folgenden Funktionen abgewinkelt:

   Der       Tonabnehmer    5 wird in     die    .gehobene Stel  lung versetzt durch Drehung des Hebels 12  um angenähert     1210 ,    wie aus     den;    Pfeilen in       Fig.    5 und 7 erkennbar ist.

   Durch die  Schwenkung des Hebels 56 wird der Steuer  bügel 28 nach     einwärts        geschwenkt    und die  unterste Platte des     auf    den Dorn 3,0'     auf-          gesetzten    Stapels der zu spielenden Platten  durch Drehung der Hülse 331 über das Hebel  system 55; 56, 57, 6<B>2</B>, 63, 34 in eine zum       Dorn    30 konzentrische     Stellung    verschoben,  wodurch diese auf     den        Teller    3' fällt.

   Die  hierbei     zurückgelegten:        Wege    der     Hebel    sind  in     Fig.    5 durch Pfeile angedeutet, wobei die       Ausgangsstellungen    der Hebel durch strich  punktierte Linien angedeutet sind. Bei der  zweiten     Hälfte    der Umdrehung der     Friktions-          scheibe    6 führen die Hebel wieder die Rück  bewegung- in ihre Ausgangsstellung aus.

    War .die während -des     Ausschwenkens    des  Tonarmes auf den     Teller        beförderte    Platte  eine grosse Platte, so wurde bei ihrem Herun  terfallen der     Steuerbügel    '218 nach aussen ge  schwenkt und dadurch der     Vorschaltansnhlag     26' in     Bereitstellung    :der     Fig.    1 gebracht.

    Durch die     Rückbewegung    des Hebels 12     wird     der Tonabnehmer 5 einwärts     geschwenkt,    bis  die     Anschlagklinke    25 auf .den     Vorschalt-          ansschlag        2i6'    auftritt     (Fig.    1), worauf der  Tonabnehmer 5 auf den Rand der grossen       Platte    gesetzt wird, wodurch die Klinke  ausser Eingriff mit dem Anschlag 26'     ge-          längt.    Das Spiel der     Platte    beginnt.

   Mit dem  Abspielen     ,dem        Platte    wird     der-Tonabnehmer     <B>gegen</B> den     Plattenmittelpunkt    zu bewegt     und.     der     Plattenwechselmechänismus    wird still  gesetzt, sobald die     Aussparung    7 gegenüber  der     Antriebsscheibe    4 gelangt.

       Unmittelbar     vor der Beendigung der     Einwärtssthwenk-          bewegung    des Tonabnehmers beim Abspielen  der Platte wird durch die Drehung des     Sup-          portes    15 der     Hebel   <B>SG</B>     aus    -der     Stellung    in         Fig.    1 in die     Stellung    nach     Fig.    4 ge  schwenkt, worauf der     Ausslösenocken    83' auf  den Hebel<B>80</B> stösst und -diesen verschiebt,

    wodurch der Sperrhebel 75 aus seiner     Stel-          lung    in     Fig.    1 in die in     Fig.    4     gezeichnete     Stellung geschwenkt wird. In diesem Mo  ment wird durch die Kraft der     gespannten     Feder 73, welche über -den Hebel<B>7-0,</B> durch  die Rolle 69 auf den     Exzenter    71 einwirkt,  die     Friktionsscheibe    6 wieder in     Betrieb        b      setzt.

   Diesmal bewirkt die Schwenkung des  Hebels 12 ein Heben und     Auswärtsschwen-          ken    des     Tonabnehmers    5, bis der Anschlag  stift 52 auf das Anschlagblech 26 auftrifft.  Durch die     Schwenkung    des     Hebe1syetems    55,  56, 62, 63,     @34    wird das     Einwärtsschwenken     des Steuerbügels und das Verbringen der  nächsten     Platte    des     Stapels    auf den Platten  teller bewirkt.

   Ist diese eine kleine     Platte    29,  so verbleibt der vom Hebel     5ss-    zurück  geführte Steuerbügel in der gegen die       Plattentellerwelle    hin     eingeschwenkten    Stel  lung und der     Vorsnhaltansnhlag    26' ausser  Wirkung: Die     Rückschwenkung    des Ton  abnehmers 5 wird nun durch den Anschlag       2ü    begrenzt, so dass der Tonabnehmer auf  den Rand der kleinen Platte gesetzt wird.

      Nach dem Abspielen der     letzten    Platte  wird gleichzeitig mit dem Heben und Aue  wärtsschwenk en des Tonabnehmers der     Plat-          tenhorizontalhalter    durch Bewegung des  Teils 41' durch Wirkung der sich     drehenden     Hülse 33 in konzentrische Stellung zum  Dorn<B>30</B> zu Fall gebracht, wodurch über den       z,#veiarmigen    Hebel 47 der Bolzen 50 gehoben  wird.

   Bei der folgenden     Einwärtsschwenk-          bewegung    des Hebels 1.2, wird der Weg     des          Tonabnehmers    durch den Bolzen 50, gegen  welchen der Stift 51 anschlägt,     begrenzt,     während die Weiterdrehung des     Friktions-          kolbens    18 gegenüber dem Auflagepolster 19       des    Tonabnehmers weiterhin ermöglicht  wird, bis der Tonabnehmer auf dem .Schalt  bolzen 53 abgesetzt wird, womit der     Grammo-          phonapparat        ausgeschaltet    ist.

      Durch Ausrücken der Kupplung 59, 60  durch Drehen des Bedienungsknopfes 65      kann der     Plattenwechselmeehanismus    ausser  Betrieb besetzt werden. Dies hat zur Folge,  dass die bleiche Platte so     lange    repetiert wird,  bis die     Kupplung    wieder eingerückt wird.  



  Durch     Drücken    des Bedienungsknopfes  65 während des Spiels einer Platte wird das  Spiel dieser Platte abgebrochen, und die  gleiche Platte     wieder    von Anfang an bespielt  oder eine neue Platte zum Einsatz gebracht  und gespielt, je nachdem die Kupplung 59,  60 in ausgerückter     oder        .in        einberückter    Stel  lung sich befindet.  



  Die     Bewebunbsübertrabunb    auf     den        Ton-          abiiehmer    vermittels     tincs        Friktionskolhens     aus     Guninii    im     Zusammenwirken    und     einem     auf diesem sich     abstützenden        Gwminiholster     macht     den    ganzen     Mechanismus    unempfind  lich     gegen        irgendwelche        Manipulationen    am       Tona.bnehnier    während des  <RTI  

   ID="0007.0026">   Spiels.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Grammophon init automatischer Platten- wechseIvorriubtiim.b, und mit Mitteln; uni einen Stapel von zu spielenden Platten in einem Abstand über dem Plattenteller zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass der An trieb der Plattenwechselvorrichtung:
    über zwei verschieden grosse, miteinander zuam- inenwirkende Friktionsscheiben erfolgt, von denen die kleinere mit der l@l_otorwelle ver- blinden ist und die grössere an der Friktions- fläche eine Einbuchtung aufweist., an wel cher Stelle der Reibungsschluss zwischen den beiden Scheiben aufgehoben ist, ferner da durch gekennzeichnet,
    dass in den zum Ver- schwenken des Tonabnehmers dienenden Mechanismus eine Rutschkupplung eingebaut ist, welche bei Begrenzung der Schwenkung des Tonarmes einen Schlupf zulässt, weiter dadurch beken.uzeichnet, dass zur Aufnahme des Plattenstapels ein fest angeordneter Dorn dient, welcher am obern Ende einen zu diesem exzentrischen Zapfen aufweist. dessen untere Stirnfläche um mindestens Platten dicke von der obern Stirnfläche des Dornes absteht,
    und dass um den Dorn herum eine mit der grösseren Friktionsscheibe in 'Wir kungsverbindung stehende Steuerhülse dreh- bar angeordnet ist, die an ihrem obern Ende einen vorspringenden Ansatz besitzt, der zum Hineingreifen in die Bohrung der jeweils untersten Platte -des Stapels bestimmt ist, derart, & ss diese unterste Platte, bei einer Drehung .der Hülse um hundertachzig Win- kelgrade, in eine zur Hülse koaxiale Lage vorschöben wird,
    worauf sie der Hülse ent lang auf den Plattenteller fällt. UNTERANSPRüCHE 1. Grammophon nach Patentanspruch, da durch äekennzeichnet. dass der gegenüber dem Dorn (30) exzentrische Zapfen (30') ab nehmbar ausgebildet ist.
    ?. Grammophon nach Patentanspruch, da durch. gekennzeichnet:. da.ss Dorn (3,()) und Steuerhülse (33) koaxial zu der hohl ausbe- bildeten Motorwelle verlaufen und diese d urclrsetzen. 3. Grammophon nach Patentanspruch, da durch.
    gekennzeichnet, dass in den Bewe- gunbsmechanismus der Steuerhülse (3 $) eine ausrückbare Kupplung (59" 60) einbebaut ist. 4.
    Grammophon nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ausrück- bare Kupplunä (59, 60) über ein Gestänge (6$, 67) mit einem manuell bedienbaren Schaltknopf (65) in Wirkungsverbindung egtelit. 5.
    Grammophon naeli Patentanspruch, da durch gekennzeichnet. dass mindestens die eine Friktionsscheibe (4) im Bereiche der Reibungsfläche finit einem nachgiebigen, elastischen Belag ver-ehen ist. 6. Grammophon nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der nach elastische Bclab aus (xumnii besteht.
    7.- Grammophon nach. Patentanspruch, da durch g@kenn:aa@hilet, dass die beiden, Frik- tion3scheiben (4, (i) finit ihrem Umfang zu- sa.inmenwirken. 8.
    Grammophon nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die in den Bewe- 0111ibsinechanismus des Tonabnehmers ein- bebaute Rutschkupplung durch zwei Gummi polster (18., 19) gebildet ist.
    9. Grammophon nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass zur Herbeifüh- rnng des Reibungsschlusses zwischen den Teilen der Rutschkupplung (18, 19) lediglich (las Gewicht des Tonabnehmers benutzt wird.
    10. Grammophon nach Patentansprlicli, dadurch gekennzeichnet, dass die grössere der beiden Friktionsscheiben (6) einen.
    Exzenter (71) besitzt, welcher über einen sperrbaren Mechanismus (69, 70, 72,) derart mit einer Fe der (73) in Wirkungsverbindung steht, dass d(-r Friktionsscheibe (6) nach Lösen der Sperrung (75) ein Drehmoment erteilt.
    wird, rlureli @@ckhes die Friktionsscheibe (6) in Anlauf versetzt und dadurch der Reibunbs- :,zclilu13 zwischen den beiden Frikiions- ,:hcihen (4, 6) hergestellt wird. 11. Grainmoplion nach Unteranspruch 1.0.
    dadurch gekennzeichnet, dass zum Lösen der Spe riung ein manuell bedienbarer Knopf (65) dient, welcher über ein Gestänge (89, 88. 35, 86, 84) mit. dem Sperrorgan (75) in t@'irl:uugsverhindnng steht.
    1?. (;raniinoplion nach Unteranspruch 10, dachireli g < @l;ennzeichnet, dass zum Lösen der Sperrung ein an der Motorwelle (?) angeord- neii#r Arin (8,3) dient sowie ein zweiarmiger Hfebel (80), dessen eines Ende mit dem Mo- ior -ellenarni (83) und dessen anderes Ende mit dcni Support (15) des Tonabnehmers (5)
    derart in @\Tirhungsvcrbindung steht., dass bei cin@geschwenkteni Tonabnehmer das diesem iiligel:elirte Ende des Doppelhebels (80) in die Bewegungshalin .des Motorwellenarmes (g.3) Hineingreift. 1:3. Graniinophon nach patentan sprileb, dadurch g@l:
    ennzcichnct, dass zuni Heben und Vei:cchwenken des Tonarmes eine drehbare und mit einer -climubenlinienförmio; ver laufenden I-Zitrvenbalin -(22) versehene Hülse (21) dient, dir, über einen Steuerstift (23) finit einem Steigbolzen (2,0) in Wirkunms- vcriiincluur;
    - steht, wobei der Steuerstift (2'3) in eine Nurvenbalin (24) einer feststehenden Hüls- (13) hineingreift, welche Bahn (2i4) zum Teil in der Längsriehtlinf; des Steig- 1Jolzens (20) verläuft und am obern Ende in einen dazu quer verlaufenden Schlitz über geht.
    14. Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Über schieben über den Zapfen (30) des Dornes für den Plattenstapel und zum Auflegen auf die oberste Platte bestimmter Halter (40, 43,) vorgesehen ist, welcher in einer senkrechten Büchse (44) axial verschiebbar geführt ist. 15.
    Grammophon nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, da,ss der Halter (4(), 43) über einen doppelarmigen Hebel (47) mit einem Arretierorban (50) für die Enwä.rt:s- bewecung des \Tonabnehmers in Wirkun l;
    s- verhindung steht, derart, dass nach Abspielen der letzten Platte des Stapels der Ton abnehmer in einer derartigen Schwenkstel- lung arretiert bleibt. dass er beim Nieder- sehwenken auf einen den Stromkreis des ATo- tors unterbrechenden Abstellknopf fällt und diesen durch sein Eigengewicht bestätigt.
    16. Grammophon nach Patentanspruch, dadurch gekennzeicbnet, dass ein Steuerbügel (28) verschwenkbar angeordnet ist, welcher lmini Niederfallen einer grossem Platte des Stapels dermassen verschwenkt und mit einem .jlnsehla(l. für den Tonabnehmer in eine olehe Stellung gebracht wird,
    (a13 der Ton abnehmer beim Einschwenken durch den Anschlag in einer derartigen Stellung arre- l.icrt wird, in welcher die Nadel beim Nieder schwenken des Abnehmers in die äusserste Tonrille der Platte zu lieben. kommt.
    17. Grammophon nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerbügel (?8) über ein Gestänge (9,9, 99') derart mit deni Bewebunbsmeclianismus der Steuerhülse (3;3) in Wirkungsverbindung steht, dass der Steuerbügel (28,) nach jedem Niederfallen einer Platte in die innere Grenzstellung, gegen die Plattentellerwelle hin, verschwenkt wird.
    1.8. Grammophon nach Patentansp.rueli wie in Fih. 1 bis 14 dargestellt und mit Be- t' auf diese Figuren beschrieben.
CH235600D 1943-07-01 1943-07-01 Grammophon mit automatischer Plattenwechsel-Vorrichtung. CH235600A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2636742A (en) * 1947-09-26 1953-04-28 Admiral Corp Phonograph record changer
US2637558A (en) * 1949-03-05 1953-05-05 Gen Instrument Corp Automatic record changer phonograph with movable loading support and stack aligning member
US2738193A (en) * 1950-09-30 1956-03-13 Emi Ltd Record changing mechanisms for phonographs and the like
US2906537A (en) * 1952-08-21 1959-09-29 Webcor Inc Record changer

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