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DE524931C - Selbsttaetige Sprechmaschine - Google Patents

Selbsttaetige Sprechmaschine

Info

Publication number
DE524931C
DE524931C DE1930524931D DE524931DD DE524931C DE 524931 C DE524931 C DE 524931C DE 1930524931 D DE1930524931 D DE 1930524931D DE 524931D D DE524931D D DE 524931DD DE 524931 C DE524931 C DE 524931C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
sleeve
shaft
stop
record
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1930524931D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technidyne Corp
Original Assignee
Technidyne Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technidyne Corp filed Critical Technidyne Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE524931C publication Critical patent/DE524931C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, um bei selbsttätigen Sprechmaschinen den selbsttätigen Plattenwechsel durch mechanische Hilfsmittel einzuleiten, indem durch die Bewegung des Tonarmes am Ende des Spieles einer Schallplatte eine Steuerwelle an das Sprechmaschinentriebwerk gekuppelt wird, und zwar soll das in solcher Weise geschehen, daß alle Arten von Schallplatten, solche ohne Auslaufrille und
ίο solche mit beliebigen Arten von Auslauf rillen verwendbar sind, ohne daß eine vorherige Einstellung erforderlich ist.
Der Erfindungsgegenstand beruht auf folgender Überlegung. Die Schalldose oder der Tonarm macht während des Spiels einer Platte eine nur sehr langsame Querbewegung, die bei jeder Umdrehung des Plattentellers nur aus dem Übergange von einer Tonrille in die nächste Tonrille besteht. Wenn aber die Schallnadel aus der innersten Tonrille in die Auslaufrille übergeht, tritt plötzlich eine stark beschleunigte Querbewegung des Tonarmes ein. Besitzt die Platte keine Auslaufrille, so hört die Querbewegung des Tonarmes auf. Jedenfalls entsteht am Ende des Vortrages ein Geschwindigkeitswechsel. Aus diesem Geschwindigkeitswechsel wird erfindungsgemäß ein kleiner Impuls abgeleitet zum Auslösen einer in geeigneter Weise aufgespeicherten Kraft für die Ausführung des
3p Kupplungsvorganges.
Das Antriebswerk der Sprechmaschine kann an sich ein beliebiges sein. Die Vorrichtung eignet sich besonders für Sprechmaschinen, bei denen der Plattenteller mittels eines schwenkbaren Lagerrahmens zwecks Plattenwechsels und Rück führung des Tonarmes in die Ausgangslage in einer senkrechten Ebene um einen Winkel von ungefähr 90 ° geschwenkt wird, wobei die Schwenkbewegung mittels einer sich nach dem Hinundzurückschwenken selbsttätig lösenden Kupplung vom Plattentellergetriebe abgeleitet wird.
Gemäß der Erfindung ist auf dem schwenkbaren Lagerrahmen eine Welle angeordnet, die vom Plattentellergetriebe aus dauernd gedreht wird und auf der unter Reibungsschluß eine axial verschiebbare Hülse sitzt, die sich normalerweise mit der Welle dreht. Dieser Hülse tritt während des Spiels einer Schallplatte ein mit dem Tonarm zwangläufig gekuppelter Anschlagarm in den Weg und hindert sie an der weiteren Drehung. Bei der langsamen Querbewegung des Anschlagarmes während des Spiels verschiebt sich die an der Drehung gehinderte Hülse axial, d. h. sie folgt der Querbewegung des Anschlagarmes. Sobald aber die Schallnadel in die Auslaufrille gelangt, die Querbewegung des Tonarmes und des Anschlagarmes also plötzlich stark beschleunigt wird, kann die Hülse ihr nicht mehr folgen. Sie löst sich vom Anschlagarm und dreht sich wieder mit der Welle.
Diese zweite Drehbewegung wird erfindungsgemäß dazu benutzt, die Totpunktlage eines Kniegelenkhebels zu überwinden, dessen kräftige Feder alsdann die Kupplung zwischen dem Plattentellerantrieb und der Schwenkvorrichtung einschaltet.
Wenn die Schallplatte keine Auslaufrille besitzt, kommt der Anschlagarm für die unter Reibungsschluß auf der Welle sitzende Hülse am Ende des Spiels zur Ruhe. Die Hülse besitzt einen in den Bereich des Armes ragenden Stift, und die Anschlagfläche des Armes ist abgeschrägt. Der Stift der Hülse gleitet dann von der schrägen Anschlagfläche ab. Es entsteht also auch in diesem Falle die zweite Hülsendrehung ίο für die Auslösung der die Kupplung der Plattentellerschwenkvorrichtung bewirkenden Teile.
Die Erfindung sieht ferner Hilfsmittel vor, um die Hülse selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen und den Kniehebel, durch den die in der Feder aufgespeicherte Kraft freigegeben wird, selbsttätig wieder zurückzubewegen, also die Feder erneut unter Spannung zu setzen. Ferner sind Hilfsmittel vorgesehen, um den Kniehebel von Hand durchdrücken zu können, so daß nach Belieben jederzeit auch bei einer noch nicht zu Ende gespielten Schallplatte der Plattenwechsel herbeigeführt werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen-Standes ist" in der beigefügten Zeichnung dargestellt.
Abb. ι ist ein Grundriß, in welchem die Schallplatte und der Plattenteller teilweise weggebrochen sind.
Abb. 2 und 3 veranschaulichen Einzelheiten. Die Sprechmaschine besitzt einen Plattenteller A, aui dem eine Schallplatte mit exzentrischer Auslaufrille 40 und eine Schalldose R dargestellt sind. Der Plattenteller A wird von einem in einem festen Gestell C schwenkbaren Lagerrahmen F getragen und zwecks Plattenwechsels mittels einer Vorrichtung D um waagerechte Zapfen 80 in einer senkrechten Ebene geschwenkt. Gemäß Erfindung soll die Schwenkvorrichtung D auf mechanischem Wege mittels einer Sperrvorrichtung E und einer vom Tonarm beeinflußten Auslösevorrichtung H in Betrieb gesetzt werden.
Eine Schlitzhülse 12 sitzt drehbar und axial verschiebbar, aber mit einer gewissen Reibung auf einer Welle Γ4, die mittels Stirnräder 20, 22 und Schneckengetriebe 16,18 vom Plattentellerantrieb aus gedreht wird. Die Hülse 12 trägt einen Ring 24 mit einem radialen Stift 26. Der Tonarm 30 ist auf einer Säule 32 schwenkbar gelagert und mit einem Anschlagarm 34 zwangläufig verbunden.
Wenn der Plattenteller A mit einer neuen
Schallplatte in Gang gesetzt wird, dreht sich die Hülse 12, von der umlaufenden Welle 14 durch Reibung mitgenommen, zusammen mit ihrem Stift 26 frei. Die Schallnadel befindet sich in Abb. 1 in der äußersten Tonrille, wobei der Arm 34 die in vollen Linien gezeichnete
6q Lage einnimmt, also die Drehung des Stiftes 26 nicht hindert.
Nachdem ein Teil der Platte gespielt ist, kommt der mit dem Tonarm 30 langsam nach rechts schwenkende Arm 34 in den Bereich des Stiftes 26 und verhindert dadurch eine weitere Drehung der Hülse 12 durch die dauernd umlaufende Welle 14. Solange nun die Querbewegung des Tonarmes 30 und des Anschlagarmes 34 von einer Tonrille zur anderen eine sehr geringe und langsame ist, folgt die Hülse 12 dem Anschlagarm 34, indem sie sich an der Welle 14 entlang axial verschiebt, und zwar so lange, bis die Schalldose R alle Tonrillen durchlaufen hat. Dann steht der Arm 34 etwa in der strichpunktierten Stellung 34'. Die axiale Verschiebung wird durch die natürlichen Vibrationen des Tonarmes und damit des Anschlagarmes erleichtert.
Tritt nun die Schallnadel in die exzentrische Auslaufrille 40 der Schallplatte ein, so wird die Bewegung des Armes 34 plötzlich stark beschleunigt. Das erfindungsgemäß vorgeschlagene neuartige Elementenpaar 12, 14 zeigt nun die Besonderheit, daß die Hülse 12 ihre axiale Verschiebung auf der Welle 14 nicht fortsetzt, wenn die Bewegung des sich gegen den Stift 26 legenden Armes 34 gewisse geringe Geschwindigkeiten überschreitet. Diese Überschreitung findet beim Übergang der Schallnadel aus den Tonrillen in die Auslaufrille statt. Die Hülse 12 kann dem Anschlagarm 34 nicht mehr folgen. Letzterer gleitet vom Stift 26 ab, und die Hülse 12 dreht sich wieder frei. Dieser Vorgang wird durch die günstige Lage, welche Stift und Anschlagarm inzwischen zueinander eingenommen haben, erleichtert.
Besitzt die Schallplatte keine Auslaufrille, so kommen der Tonarm 30 und der Arm 34 — etwa in der Stellung 34' — zum Stillstand. Die Spitze des Anschlagarmes ist abgeschrägt, und die Hülse 12 verschiebt sich noch so lange axial, bis der an der schrägen Anschlagkante entlang gleitende Stift 26 den Arm 34 verläßt, um sich dann ebenfalls wieder frei zu drehen.
Nach dem Verlassen des Armes 34 befindet sich der Stift 26 im Bereich einer Stange 42 an einem bei 46 drehbaren Arm 44. Der Stift 26 drückt die Stange 42 und den Hebel 44 in die strichpunktierte Stellung nach Abb. 2: 26', 42', 44'. Wenn dann der Stift 26 (26') unter der Stange 42 (42') hindurchgleitet, kann er sich weiterdrehen und z. B. in die Stellung 26" gelangen. Diese Bewegungen werden in der später anzugebenden Weise nutzbar gemacht.
Bei einer selbsttätigen Sprechmaschine ist zum Ankuppeln der Plattentellerschwenkvorrichtung eine gewisse Kraft erforderlich. Im gezeichneten Beispiel ist das dauernd umlaufende Zahnrad 20 mit einer Scheibe 50 durch einen Kupplungsbolzen 52 zu verbinden, der genügend kräftig und lange angedrückt werden muß. Hierzu ist ein Arm 54 auf einer unter dem Druck
einer Feder 58 längsverschiebbaren Stange 56 vorgesehen.
Die Stange 56 ist mit einem Kniegelenkhebel 60, 62 verbunden, der an seinem anderen Ende mittels Bolzen oder Zapfen 64, 65 in Lagern 66 gehalten wird. Der Kniegelenkhebelarm 60 hat eine über den Mittelzapfen 68 hinausgehende Verlängerung 70, die ihn nur wenig unter seine Totpunktlage sinken läßt. Der Zapfen 64 trägt einen Arm 72, der in den Bereich des Armes 74 des Hebels 44 reicht.
Wenn der Anschlagarm 34 den Stift 26 freigibt, drückt letzterer mittels des Hebels 44, 74 den Arm 72 nach oben, also den Kniegelenkhebel 60, 62 über seine Totpunktlage hinaus, so daß die Feder 58 den Arm 54 gegen den Kupplungsbolzen 52 pressen kann, um die Plattentellerschwenkvorrichtung D in Gang zu setzen. Der Zapfen 65 trägt einen durch einen Schlitz 7J des Rahmens F nach unten gehenden Arm 76 im Bereich einer nach außen gehenden Stange 78. Durch Zurückdrücken der Stange 78 kann man den Kniegelenkhebel 60, 62 jederzeit von Hand auslösen, d. h. nach oben durchdrücken, kann also nach Belieben auch das Ablegen einer noch nicht abgespielten Schallplatte bewirken.
Der Zapfen 64 besitzt einen nach oben gerichteten Arm 82, der beim Auslösen des Kniehebels in die Stellung 82' gelangt. Er trifft beim Schwenken des Plattentellers zwecks Plattenwechsels gegen die schräge Kante 86 einer am Gestell C befestigten Hubscheibe 84, wird dabei in die Stellung 82 zurückgedrückt und spannt also selbsttätig den Kniehebel 60, 62 und die Feder 58 wieder.
Wenn der Stift 26 der Hülse 12 in die Stellung 26" gekommen ist, trifft er auf eine ortsfeste zylindrische Hubscheibe 90 an einem Ständer 94 des Rahmens F. An der schraubenförmigen Kante 92 gleitet er nach links herüber und bringt die Hülse 12 in ihre Anfangsstellung zurück, worauf die beschriebenen Vorgänge sich bei der nächsten Schallplatte wiederholen.

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    i. Selbsttätige Sprechmaschine, bei der am Ende des Spieles einer Schallplatte durch den Tonarm eine die einzelnen Bewegungsvorgänge bewirkende Steuerwelle mit dem Plattentellergetriebe gekuppelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer vom Antriebswerk der Sprechmaschine dauernd angetriebenen Welle (14) unter Reibungsschluß eine axial verschiebbare Hülse (12) sitzt, die während des Abspielens einer Platte durch einen mit dem Tonarm (30) zwangläufig verbundenen Anschlagarm (34) an der Drehung mit der Welle (14) gehindert wird und sich dabei axial verschiebt, durch die beim Übergehen der Schallnadel in die Auslaufrille erfolgende rasche Querbewegung des Anschlagarmes (34) jedoch freigegeben wird und durch die alsdann wieder einsetzende Drehbewegung die Kupplung der beiden Wellen bewirkt.
  2. 2. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagarm (34) mit einer abgeschrägten Anschlagkante versehen ist, von der ein mit der Hülse (12) verbundener Anschlagstift (26) abgleitet, wenn die Schwenkbewegung des Armes (34) nach dem Abspielen einer Schallplatte ohne Auslaufrille aufhört oder bei einer Schallplatte mit Auslaufrille plötzlieh stark beschleunigt wird.
  3. 3. Sprechmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zum Verschieben der einen Kupplungshälfte (52) dienende Hebel (54) auf der Verlängerung (56) eines unter der Spannung einer Feder (58) stehenden Kniegelenkhebels (60, 62) befestigt ist, dessen Totpunktlage durch den auf der Hülse (12) sitzenden Anschlagstift (26) bei der nach erfolgter Freigabe einsetzenden Drehbewegung überwunden wird, indem dieser auf eine Querstange (42) eines an der Kniegelenkhebelwelle (64, 65) angreifenden Zwischenhebels (44, 74) trifft und diesen verschwenkt.
  4. 4. Sprechmaschine nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine ortsfeste, die Hülse (12) umgreifende zylindrische Kurvenscheibe (90) mit schraubenförmiger Hubkante (92), die nach dem Zurückdrücken der Querstange (42) durch das Zusammenwirken des umlaufenden Anschlagstiftes (26) mit der schraubenförmigen Hubkante (92) die Hülse (12) in die Ausgangslage zurückführt.
  5. 5. Sprechmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniegelenkhebelwelle (64, 65) mit einem Arm (76) ausgerüstet ist, der mittels einer nach außen ragenden Stange (78) von Hand bewegt werden kann, um den Kniehebel (6o, 62) jederzeit auslösen zu können.
  6. 6. Sprechmaschine nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kniegelenkhebelwelle (64, 65) einen zweiten Arm (72) trägt, der beim Niederschwenken des Plattentellers zwecks Plattenwechsels auf eine am Gestell (c) befestigte Hubscheibe (84, 86) trifft und so zurückgedrückt wird, daß der Kniegelenkhebel (60, 62) und die Feder (58) wieder gespannt werden.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen
DE1930524931D 1929-09-18 1930-02-23 Selbsttaetige Sprechmaschine Expired DE524931C (de)

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US524931XA 1929-09-18 1929-09-18

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Publication Number Publication Date
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ID=21977958

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DE1930524931D Expired DE524931C (de) 1929-09-18 1930-02-23 Selbsttaetige Sprechmaschine

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