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DE1762053C - Schaltungsanordnung fur Fernsprech anlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Vermittlungsplätzen, bei denen eine Anzeige des Besetztzustandes von in Grup pen zusammengefaßten Teilnehmeranschluß leitungen mit Hilfe von Gruppenkennzeich nungsmitteln erfolgt - Google Patents

Schaltungsanordnung fur Fernsprech anlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Vermittlungsplätzen, bei denen eine Anzeige des Besetztzustandes von in Grup pen zusammengefaßten Teilnehmeranschluß leitungen mit Hilfe von Gruppenkennzeich nungsmitteln erfolgt

Info

Publication number
DE1762053C
DE1762053C DE19681762053 DE1762053A DE1762053C DE 1762053 C DE1762053 C DE 1762053C DE 19681762053 DE19681762053 DE 19681762053 DE 1762053 A DE1762053 A DE 1762053A DE 1762053 C DE1762053 C DE 1762053C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
identification means
group identification
circuit arrangement
group
lamp control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681762053
Other languages
English (en)
Other versions
DE1762053B1 (de
Inventor
Artur 8000 München Bardl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19681762053 priority Critical patent/DE1762053C/de
Publication of DE1762053B1 publication Critical patent/DE1762053B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1762053C publication Critical patent/DE1762053C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Vermittlungsplätzen, bei denen eine Anzeige des Besetztzustandes von in Gruppen zusammengefaßten Teilnehmeranschlußleitungen mit Hilfe von Gruppenkennzeichnungsmitteln und von der Anzahl der Anschlußleitungen einer Gruppe entsprechenden Anzahl von Anzeigeorganen erfolgt und bei denen pro Vermittlungsplatz eine Belegtlampensteuereinrichtung mit Gruppenkennzeichnungsmitteln vorgesehen ist.
Um dem Bedienungspersonal von Wählvermitllungsanlagen den Belegzustand der über Anschlußleitungen angeschlossenen Teilnehmerstelle anzuzeigen, sind Besetztlampentableaus vorgesehen. Nimmt aber die Anzahl der an dieser Vermittlungsstelle angeschlossenen Teilnehmer zu (z. B. 1000 Teilnehmer), so ergeben sich für die Ausgestaltung eines Besetzt-
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65 lampeniable.ius große Schwierigkeiten. Vor all·.·,,, wären sie /u umfangreich im Aufbau und zu unui·,-:- sichiiu !1 für die abfragende Beamtin. Durch ,: ,· deutsche Au-Jeges.hr.ft 1249 35ft ist bereits e:. Schaltungsanordnung für die Losung dieses Prohle; ■> angegeben worden, in der die Anzeigeorgane über
Kontakte der den AnschiüUeiiungen /.ugeordn·. ;. ; Teilnehmerrelais jeweils einer Gruppe, deren
Seile innerhalb der Gruppe wclfach geschaltet si:
und einen Gruppeiuüsscheidungskontakt des ,.-.· entsprechende Gruppe der Anschlußleitungen , , Platz kenn/.eiehnendeii Sch., tmitlel eingeschaltet «a, den. Durch die \'elfach.mschallung der An/ei:
organe der einzelnen l'liüze besteht bei dieser Se!.·. tungsanordnung aber der Nachteil, daß. falls ,·.-Plätze uleiehzeiuu in zwei \ei schtedenen Teilnehii.
gruppen die Bcscizllage prüfen wollen, in dem Beset.· lampenfeld eine:» i'U/.es auch, die belegten Teilnehr. der durch den anderen Plat/ ausgesuchten Teilnehmt :- gruppe angezeigt werden, wenn auch mit verminderter Leuchtstärke, da nicht nur ein Stromkreis zu d,r Sekundärwicklung der Wechselstromtransformator! :i des eigenen Platzes hergestellt wird, sondern gleichzeitig eine Stroniah/.weigiing zu der Sekundärwicklung des anderen Platzes.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung veimeidet den oben angeführten Nachteil dadurch, duH die jeweils eine Gruppe der Tcilnehmeranschlulileitungen auswählenden Gruppenkennzeichnup.gsmittel aller Belegtlampensteuereinrichtungen der verschiedenen Plätze zyklisch ansteuernde Einrichtung in Abhängigkeit der eingeschalteten Gruppenkennzeichnungsmittel und des dem Platz zugeordneten Zeitabschnitts im Zyklus alle Anzeigeorgane für die in einer Gruppe des Platzes belegten Teilnehmeranschlußleitungen an den der Belegtlampensteuereinrichtung entsprechend zugeordneten Vermittlungsplatz wirksam schaltet.
Da bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung die Vermittlungsplätze einzeln zyklisch abgetastet werden, besteht zur gleichen Zeit nur ein definierter Stromkreis für die Anzeigeorgane eines einzelnen Platzes, so daß eine Beeinflussung von anderen Vermittlungsplätzen nicht möglich ist. Durch eine entsprechende Gruppierung der notwendigen Schaltmittel bleibt der Aufwand äußerst gering.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den F i g. 1 und 2 dargestellt. Die vorliegende Erfindung ist aber nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt. Weiterhin sind auch nur die für die Beschreibung der vorliegenden Erfindung notwendigen Schaltmittel dargestellt, um eine bessere Übersicht zu gewährleisten. In den Figuren sind drei Gruppen von Teilnehmeranschlußleitungen, die durch ihre f-Kontakte gekennzeichnet werden, dargestellt. Es handelt sich um die Teilnehinergruppen 101 bis 100, 201 bis 200 und jcOl bis x&Q. Weiterhin sind in den Zeichnungen zwei von η Vermittlungsplätzen dargestellt, und zwar die Plätze Pia und Pin. Die Plätze sind mit Tasten zur Auswahl der jeweiligen Teilnehmergruppe versehen, so der Vermittlungsplatz Pia mit den Tasten Ta 1 bis Tax und mit einer der Anzahl der Teilnehmer innerhalb einer Gruppe entsprechenden Anzahl von Anzeigeorganen. Jedem Vermittlungsplatz ist individuell eine Belegtlampensteuerung B-St zugeordnet. Eine zentrale Einrichtung Pl-Su ist allen Vermittlungsplätzen zugeordnet, welche auf Anforderung von einem Vermittlungsplatz alle Ver-
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nnillungsplätze in zyklischer Reihenfolge ζ. Β. mit dvn Taktimpulsen Tl his Tn ahtastei. In dem vorliegenden Beispie! ist die Abtastschaltung mit Hilfe son Relais realisiert, wodurch, bedingt durch die langsame Abtastung, eine Speicherung der die An-/eigcorgane steuernden Anreize erforderlich ist. Dcs-I: ilb ist jedem Platz ein Belegllampenspeicher Ii-Sp zugeordnet.
Wird die Abtastgeschwindigkeit im Platzsucher l'!-Sii aber z. H. mittels elektronischer Schaltmittel !•■!loht, und zwar in einen Bereich, daß zwei aufein-.· derfolgende Abtastungen des gleichen Platzes so • :niell erfolgen, d;;ß ein Erloschen der Anzeigeorgane ! das menschliche Auge nicht mehr wahrnehmbar . so kann selbstverständlich auf die Speicherung r Anschaltanreize für die An/eigeorgane verzichtet •■'den.
Weilerhin ist jedem Vermittlungsplatz eine individuelle Zeiteinrichtung zugeordnet, die von einem Tastendruck am Platz angereizt wird und diesen I isteiidruck für eine zuvor bestimmte Zeitspanne p.xhbildct. Die Einrichtung erspart der Beamtin, den ί .istendruck auf der Gruppenauswahltaste solange Vrtzusetzen, bis sie die Information aufgenommen hat. :Ke Zeitspanne wird also so lang gewählt, daß die Beamtin sich einen Überblick über den Besetztzust.ind in der ausgewählten Gruppe machen kann. 1 : fahrungsgemäß liegt die Zeitspanne bei etwa ] Sekunden.
Im folgenden soll nun die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung an Hand des gewählten Ausführungsbeispiels in Einzelheiten beschrieben werden. Is sei angenommen, die Beamtin vom Platz Pia wünscht die Besetztzustände der Teilnehmer in der /weiten Gruppe festzustellen. Dabei betätigt sie die Taste Tal (F i g. 2) und schaltet dadurch zunächst einmal das Relais Tal in der diesem Platz zugeordneten 3esetztlampensteuerung B-Sta ein und weiterhin das Relais Sa in der dem Platz zugeordneten Zeiteinrichtung Za. Mit Hilfe der Kontakte \sa des Relais SA wird für die zuvor bestimmte Zeitspanne ein Haltestromkreis für das den Tastendruck kennzeichnende Relais Tal gebildet. Mit Hilfe eines weiteren Kontaktes des Relais Tal, der aber nicht dargestellt ist, wird in ebenfalls nicht dargestellter, aber bekannter Weise das Wirksamwerden eines zweiten Tastendruckes innerhalb der durch den ersten Tastendruck ausgelosten Zeitspanne verhindert.
Durch den zuvor erfolgten Tastendruck auf der Taste Tal wurde gleichzeitig ein Anreiz in die allen Plätzen gemeinsame Einrichtung Pl-Su gegeben und dort das Relais A (Fig. 2) eingeschaltet Mit dem Kontakt la des Relais A wird in der zentralen Einrichtung in Abhängigkeit des Impulstaktes 7*1 ein den Platz Pia kennzeichnendes Relais Pa eingeschaltet, und zwar über folgenden Stromkreis:
1. Π (F i g. 2) la, Pa,3tal (F i g. 1), Hl, —.
In diesem Stromkreis wurde neben dem Relais Pa in der zentralen Einrichtung Pl-Su ebenfalls das Relais Hl in der dem Platz Pia zugeordneten Besetztlampensteuerung B-Sta eingeschaltet. Mittels des Kontaktes AhI des Relais Hl wird positives Potential an die bewegliche Feder der Teilnehmerkontakte der zweiten Gruppe der Teilnehmer, die vielfach geschaltet sind, gelegt. Je nach dem Besetztzustand der Teilnehmer innerhalb dieser Gruppe, welcher durch die Betätigung des zugeordneten Teilnehmerkontaktes gekennzeichnet wird, wird das positive Potential zu dem l.ampenspcicherrdais Lc 1 his La 100 des Belegtlampenspeichers B-Spa auf folgenden Stromkreis über ι raue η :
■ (Fi g. 1), 4/ι2.
Ίρα (F' i g. 2).
5/201 LaI 6/200 ' La 100
Die in diesem Stromkreis angesprochenen l.ampenspcicherrelais La I und La 100 halten sich in nicht dargestellter, aber bekannterweise über 1 [altcstrinnkreisc, die ebenfalls in Abhängigkeit der Zeiteinrichtune /ti gesteuert werden. Mit Hilfe der Kontakte der l.ampenspeichenda's z.B. der Kontakte 8/<; 1 und 9/i/lOO werden die entsprechenden Anzeigeorgane am Platz Pia eingeschaltet.
Djiti Abtastzyklus der zentralen Einrichtung Pl-Su gemäß wird in nicht dargestellter Weise das dem Platz Pia zugeordnete Relais Pa (F i g. 2) abgeschaltet und das Relais des nächstfolgenden Platzes eingeschaltet. So wird das Relais des Platzes Pin, das Relais Pn, in Abhängigkeit des Abtastzyklus mit dem Impulstakt Tn erst dann eingeschaltet, wenn das Relais des davorher gelegenen Platzes des Relais Pn-I abgefallen ist. Der Zyklus beginnt immer wieder von neuem, so lange der Anforderungsanreiz, der auch zeitbedingt ist, vorhanden ist. Bei jedem neuen Abtasten eines Platzes wird die in der Zwischenzeit zwischen zwei Abtastungen vollzogene Änderung innerhalb des Besetztzustandes der Teilnehmergruppe registriert und so entweder Lampenspeicherrelais zu- oder abgeschaltet. Die Beamtin erhält also immer die neueste Information, während des Zeitraumes, da die Information ansteht.
Wünscht die Beamtin am Platz Pin zur gleichen Zeit den Besetztzustand der Teilnehmer der Gruppe 1 festzustellen, während der Platz Pia den Besel/tzustand der zweiten Gruppe überprüft, so drückt sie die Taste TnX und schaltet dadurch in der Belegtlampensteuerung B-Stn das Relais TnX ein. Gleichzeitig wird die diesem Platz zugeordnete Zeiteinrichtung eingeschaltet und ein Haltestromkreis für das Relais TnX über den Kontakt lOsn hergestellt. Gleichzeitig wird der Haltestromkreis für das Anreizrelais A in eier zentralen Einrichtung Pl-Su nun in Abhängigkeit des Ablaufes der Zeitspanne der Zeiteinrichtung Zn gebracht. Wenn der Abtastzyklus bei dem den Platz Pin kennzeichnenden Relais Pn angelangt ist, wird das Relais Pn und über den Koniakt XXtnX das Relais HX in der Belegtlampcnsteuerung B-Sta eingeschaltet, welches mit seinem Kontakt 12Λ1 positives Potential an die vielfach geschalteten beweglichen Federn der Teilnehmerrelais der ersten Gruppe legt. Der Stromkreis für die Speicherrelais des Belegungsspeiehers B-Spn des Platzes Pin wird nun mittels des Kontaktes \3pn durchgeschaltet. Die Relais Hl und Hl und Hx liegen an Vielfach leitungen, die von allen, die entsprechende Gruppe der Teilnjhmeranschlußleitungen auswählenden Kontakten der verschiedenen Plätze erreichbar sind. Dadurch wird erreicht, daß die das positive Potential an die beweglichen Federn der vielfach geschalteten Teilnehmerkontakte legenden Relais z. B. Hi, Hl, Hx nicht in jeder Belegtlampensteuerung des einzelnen Platzes angeordnet werden müssen, sondern auf die Belegtlampensteuerungen der vorhandenen Plätze
verteilt werden können. Im vorliegenden Beispiel ist das Relais Hi und Hl der Belegtlampensteuerung B-Sta zugeordnet und das Relais Hx der Belegtlampensteuerung B-Sm.
Es ist weiterhin möglich, den Abtastzyklus der zentralen Einrichtung Pl-Su nicht starr zu machen, sondern der Abtastzyklus kann, falls eine Anforderung von dem gerade abgetasteten Platz vorliegt, in Abhängigkeit von dem Vollzug der Speicherung des die Anzeigeorgane steuernden Anreizes verzögert werden und bei Abtastung eines Platzes, von dem kein Anreiz vorliegt, normal durchgeführt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. I 762
    Patentansprüche:
    I. Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen. insbesondere Nebenstellenanlagen mit Vermittlungsplatzen, bei denen eine Anzeige des Besetztzustandes von in Gruppen zusammengefaßten Teilnehmeranschlußleitungen mit Hilfe \on Gruppenkennzeichnungsmitteln und von der Anzahl der Anschlußleitungen einer Gruppe entsprechenden Anzahl von Anzeigeorganen erfolgt und bei denen pro Vermittlungsplatz eine Helegtlampensteuereinrichtung mit Gruppenkennzeichnungsmitteln vorgesehen ist, dadurch ge- '5 k e η η ζ e i c h η e t, daß die jeweils eine Gruppe der Teilnehmeranschlußleitungen auswählenden Gruppenkennzeichnungsmittel (ta 1 bis tax, tn 1 bis tnx) LUzr Belegtlampensteuereinrichtungen vielfachgeschal'et sind und eine die Belegtlampen-Steuereinrichtungen (B-Sta) der verschiedenen Plätze zyklisch ansteuernde Einrichtung (Pl-Su) in Abhängigkeit der eingeschalteten Gruppenkennzeichnungsmittel (tal bis tax, /al bis tnx) und des dem Platz zugeordneten Zeitabschnitts im Zyklus alle Anzeigeorgane für die in einer Gruppe des Platzes belegten Teilnehmeranschlußleitungen an den der Belegtlampensteuereinrichtung (B-Sta, B-Stn) entsprechend zugeordneten Vermittlungsplatz wirksam schaltet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die illen Vermittlungsplätzen gemeinsam zugeordnete, diese zyklisch ansteuernde Einrichtung (P.'-Su) in Abhängigkeit eines Anreizes (Relais A) von einem Verniittlungsplatz für eine von einer jedem Vermittlungsplatz zugeordneten Zeiteinrichtung (Za bis Zn) festgelegte Zeitspanne angelassen wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansteuerzyklus der gemeinsamen Einrichtung (Pl-Su) in Abhängigkeit des Vollzuges der Speicherung des die Anzeigeorgane steuernden Anreizes verzögert wird.
DE19681762053 1968-03-29 Schaltungsanordnung fur Fernsprech anlagen, insbesondere Nebenstellenanlagen mit Vermittlungsplätzen, bei denen eine Anzeige des Besetztzustandes von in Grup pen zusammengefaßten Teilnehmeranschluß leitungen mit Hilfe von Gruppenkennzeich nungsmitteln erfolgt Expired DE1762053C (de)

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DE1762053B1 DE1762053B1 (de) 1970-06-25
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