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DE1761765U - Thermophor in kuebelform. - Google Patents

Thermophor in kuebelform.

Info

Publication number
DE1761765U
DE1761765U DE1957V0008278 DEV0008278U DE1761765U DE 1761765 U DE1761765 U DE 1761765U DE 1957V0008278 DE1957V0008278 DE 1957V0008278 DE V0008278 U DEV0008278 U DE V0008278U DE 1761765 U DE1761765 U DE 1761765U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bucket
thermophore
lid
clamping devices
resilient clamping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957V0008278
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER ALUMINIUMFABRIKEN RISTAU
Original Assignee
VER ALUMINIUMFABRIKEN RISTAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER ALUMINIUMFABRIKEN RISTAU filed Critical VER ALUMINIUMFABRIKEN RISTAU
Priority to DE1957V0008278 priority Critical patent/DE1761765U/de
Publication of DE1761765U publication Critical patent/DE1761765U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

  • Thermophor in Xübelform.
    Die Neuerung betrifft insbesondere einen
    kübel. Solche werden in verschiedener Weist verwend « tebet-
    spielsweise um eßwarme Speisen an Baustellen ist oft
    sie kommen aber auch in Bergwerken und ferner in Xt&wtap-
    phenfällen o. dgl. zum Einsatz. Die Neuerung ka-am ae aas&
    bei anderen ähnlich gearteten Behältern zur X « t k,
    In seiner Ausbildung als Speisetranspertkubel besteht ein
    Thermophor üblicherweise aus einem z. B. aus Leicht » tau
    bestehenden Innenkübel und eines Außenkübely der robatw
    Beanepruchungen und Behandlungen gewachzen sein mßo Zwi-
    schen Außenkübel und Innenkbel ist im allgemeinen eine
    geeignetewarmeiBOlierende Schicht angeordnet. In gleeer
    Weise ist auch der Deckel des Dübels doppelwaadig mit
    Isolierschicht ausgebildet.
    Es ist bekannt, den Deckel vermittels eines oder mehrerer
    federnder Spannmittel auf den Kurbel aufzuspannen. Zu di*wm
    Zweck ist es übliche auf den Kübeldeckel ateraf6rmig yeA
    Stege aufzunieten, deren freie Enden meist sternförsig e
    den Deckelrand hinausragen und zur Befestigung den Deckel*
    auf den Kurbel dienen. Das Festspannen erfolgt dabei ttbli-
    cherweise mittels Kniehebelverschlüs oder n oder
    die in beiden Fällen an der AuBenwandung des XHbela g : e<a
    kig befestigt sind. Das Spannmaul der
    greift über den Deckelrand und zieht diesen &wf wei&e Blu-
    tung. Die Spannschrauben werden hochgeschwenkt 1. n entapn-
    chende Aufnahmekerben, der auf den Deckel sterzLfSrmig anf : <t-
    nieteten Stege hinein worauf dann die Radmuttex der
    Spannschraubenheruntergeschraubt werden und damit des*
    Deckelauf seine Dichtung gepreßt wird.
    Die bekannten Tranaportkübel und ihre Spannaittel hab «
    erhebliche Nachteile. Die Sp&nnmittel sind nicht aaar
    kompliziert zu handhaben, sondern daa Aufapoomem de<
    Deckel. und sein Wiederlösen ist vor allem bei d
    schrauben sehr zeitraubend. Die bei on--. : real e1Jd'Mh
    an seiner Außenwandung herunterhängenden Xmieheelve-
    schlüsse oder Spannschrauben bilden unhygienieohe ßehmat-
    nester, weil ein überschwappen des XübelimhmItM teim Aa-
    füllen nicht immer zu vermeiden ist. Die ad Zo Zerfi
    des meist dünnwandigen Hohldeokels sternförmig In radialer
    Richtung aufgenieteten Stege bewirken leicht, wean <m item
    freien meist überstehenden Enden eine zu ge&e ßparmkraft
    ausgeübt wird, eine Deformation dee KUbeldeckele. Xia. w-
    sondern wichtiger Haohteilliegt jedoch darint 4aJ
    die Kniehebelverschlüsse als auch inab*eondere die 8<w-
    schrauben über die Deekelobertliche himux
    einAufeinanderstapeln der Transportkabel nieM mSgli. em tw «
    Die Neuerung beseitigt diese Nachteile umd liefet eiM&
    Transportkübel, der vor allem auch bei aufgeaaaBteme<<
    eine völlig ebene Deckelfläche besitzt die ein eimfMew
    Aufeinanderstapeln der gefüllten oder leerea I. ll.""-
    tet und überdies unter anderem auch für as hutes
    stapeln in besonderer Weise verstärkt ist.
    Gemäß dem einfachsten Grundmerk » 1 der Zrfindtffl tat dor
    neue Transportkübel dessen Deckel in bekaaNter Wei w ve
    mittels eines oder mehrerer federnder Spwaamittel at <<m
    Kübelaufspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, da. a di<
    Spannmittel längenelastische Span&elemente <imd. Diee
    kennen in geeigneten Pillen mechanischer Art, beispiels-
    ». vrm
    weiseTeleskopfedern., sein, es ist jedoch vorteilhafter
    die Längenelastizität dadurch zu ersielen, daJ 41e paaa-
    elemente aus elastischem Material bestehen. GemM eimr
    besonderen Ausführungsform handelt es sich bei den Symm-
    mittelnum ummischlaufen, die vorzugsweise am Kubeldeeel
    befestigt sind und beim Aufspannen desselben in geeignete
    z. B. hakenförmige Elemente des Kübels e1ng.. pumt. er4ea.
    Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung haaAelt
    es sich bei den Spannmitteln um elastische Lasoheä. Hierbei
    hat es sich als günstig erwiesen, als Spannmittel massive
    laschenartig Gummistücke zu verwenden. Die elastischem
    Laschen können geeignet profiliert sein. Überraschend gut
    brauchbar erwiesen sich Spannelemente, die aus massiven
    Flachgummistücken bestehen, vor allem dann, wenn du
    gummistücke ca. 1 cm dick und ca. 4 cm breit sind, wobei
    die Länge ca. 12 cm sein kann.
    Die laschenartigen Gummistücke können an freiem Bade mit
    Binhakvorrichtungen o. dgl. ausgerüstet in gws ifi
    jedoch. einfach in der massiven Gummilasehe ein Loch o. Al.
    vorzusehen, mit dem die Gummilasohe mit Spansamg aaf einem
    Kugelzapfen o. dgl. gehakt werden kann der an der XSbelawa-
    wandung in geeigneter Höhe z. B. angeachweißt ist. Un bei d «
    oft robusten Behandlung einen Torse1t1gen Yereohla11......
    meiden, wird zweckmäßig das Einhakloch der Gamailmsehe a1t
    einer Meta. llõse eingetaßtt die beispielsweise a&s xwei ver-
    nietetenÖsenscheiben bestehen kann. Es zeigte sioh, dm$
    die Handhabung derartiger lauchenartiger GvmistUok*'be-
    sendersbequem ist und das Einhaken und WieAerashake& tyte
    der ausreichend großen Spannkraft verh&ltnismMi leieh M.
    bewerkstelligen ist, wenn die z. B. mit einer KetallBse as-
    gerostete Lasehenbohrung in der Laschenmittet d. h. auf
    halber taschenlänge angeordnet ist und damit ein freies
    Griffende beläßt, an dem die Gummilanehe gekon wordtu
    kann. Das Gritfende wird zweckmäßig ca. 6 om lang ausge-
    bildet.
    Wenn der Kübeldeckel in bestimmten Fallen einseitig am
    Kübel gelenkig befestigt ist, genügt als Spaanmittel
    meist schon ein einziges laschenartigen Gummiotüek an der
    gegenüberliegenden Kübelseite. Bei losem Xüeldokel aiad,
    sofern der Deckel nicht einseitig unelastisch eingehakt
    wird, mehrere derartige Gummilasohen vorrunebiu, Die Spam-
    kraft der mit einer GummischlauchabdichtMm : es Beakelt
    zusammenwirkendenlaschenartigen Guamiatüeke ist jedoch ao
    groß, daß in der Regel zwei diametral Bue1aaa4er angeordnete
    Gummilaschen genügen.
    Gemäß einer Besonderheit der Neuerung sind die a » lasehen-
    artigen Gummistücken bestehenden Spannelement< a Xübeldeokel
    befestigt. Die Befestigung am Deckel ist voraugsweine ge-
    lehkig, und zwar zweckmäßig so, daß die amwistSeke &. B.
    nach Verschleiß oder aus anderen Gründen
    werdenkönnen.
    Eine andere Besonderheit des neuen TranaportkNela, die
    diesen für den gewollten Zweck besonders geeigat macht,
    besteht in einem auf der Deckeloberfläche vorgesehenen
    ringförmigen Rahmen, an dem die Spaanmittel anywifen. Ba
    handelt sich dabei vornehmlich um einen
    der beim Anspannen den an sich dilnnwandigen Rohldeekel
    rundherum dicht auf den Behälter drückt uad gwwtEhrleiatety
    daß die Gumaischlauchabdichtung wirklich ruahyam eine
    luftdichte Schließung bewirkt. Der TerstNrkanNriag schützt
    zudem den empfindlichen dünnwandigen Hohldeckel beim nun
    möglichen Aufeinanderstapeln der Kübel.
    Für den Angriff der Spannmittel besitzt der auf Aar Dackel-
    oberf lEche vorge ßehene chrXg tf ecl5 tlSth
    Diese sind gemäß einer Weiterbildung der ErfiBam als
    Sehamierösen ausgestaltet, an denen die Spanamittel ange-
    lenkt sind, bei denen es sich vornehmlich um lasohenartige
    Gummistücke handelt.
    Die einzeln erläuterten Einzelmerkmale des neuen Transport-
    kübels liefern bei gemeinsamer Anwendung über ihre Einzel-
    vorteile hinaus eine Kombinationswirkung durch besondere
    günstigegegenseitige Ergänzung. Ein soloher Thermephor in
    XUbelform, dessen Deckel vermittels eines oder mehrerer
    federnder Spannmittel auf den Kübel aufspannbar i<t, ist
    gekennzeichnet durch einen Deckel mit einem auf seiner Ober-
    fläche vorgesehenen Flachring mit zwei diametral.. einander
    angeordneten seitlichen nasenartigen ScharnierSwen und daran
    angelenkten, mit Metallaugen ausgerüstete laaeheamrtigen
    massiven Flachgummistücken von vorzugsweise ea cm Dicke
    und ca. 4 cm Breite und vorzugsweise mit einem freies Griff-
    ende von beispielsweise ca. 6 cm Länge, und ist ferner ge-
    kennzeichnet durch einen Dübel mit zwei an seinem AujSeamantel
    diametral zueinander angeordneten, vorzugsweise sageschweitt «
    Kugelzapfen für das Einrasten der FlachguamistUek.
    Es ist angebracht, für die Gummiatüake einen gut alterunge-
    beständigen Gummi zu verwenden.
    In der Zeichnung ist ein vorzugsweises Ausführungbeispiel
    der Neuerung anhand eines für den Transport von Speisen be-
    stimmteThermophors scheaatisch in verkleinerter Darstellung
    verdeutlicht :
    Fig. 1 zeigt den Thermophor von der Seite mit Bliok aaf da «
    aus einer Gummilasche bestehende Spannelement.
    Fig. 2 ist der Grundriß zur Fig. 1 und zeigt den Mbelaeckel
    vonoben.
    Fig. 3 zeigt den Thermophor der Fig. 1 von der Seite und
    teilweise im Schnitt,
    Die Figuren 4 und 5 zeigen in etwa natürlicher Größe die
    Einzelheit"A"der Fig. 3, wobei die Pig. 4 den Xelaackel
    lose aufgesetzt zeigt. während die Fig. 5 den « a Ittbeldeokel
    in seiner Aufspannstellung erkennen läßt.
    Gemäß den Figuren 1 bis 5 besteht der Therphor aus eines
    Kübel 1 und einem Kübeldeckel 2. Der Dübel 1 Ist hoblwandig
    ausgebildet und umfaßt einaahier aus Reinalamninm bestehen-
    den Innenkübel 3 und einen mit Sicken veraehenea. A&Benkübel
    4, zwischen denen eine nicht gezeiobnete Inoller » hicht
    vorgesehen sein kann. Am Außenkübel 4 aind die fliehen
    Traggriffe 5 befestigt. Der Deckel 2 besitzt das Ubliehe
    Griffloch 6 und ein ebenfalls versenkt angeordnetem Tentil7.
    Auf der Deckeloberfläche 8 ist ein den RaaA dea Deutele 2
    verstärkenderringförmiger Rahmen befestigt, der hier ein
    Flachring 9 ist. Der Flachring 9 besitzt zwei diametral
    zueinander angeordnete seitliche Nasen 10, die als $char-
    nierõsen 11 ausgebildet sind. Die ScharnierSwan f ! wind
    Gelenke für die am hohlen Kübeldeckel 2 befeatigtem hier
    laschenartigen Flachgummistücke 12, die je ein mit einer
    Metallose 13 eingerahmtes Einhaklooh 14 bealtzwn. Die
    Gummilaschen12 sind damit in Xugelsayfen eingehakt,
    die am AuBenmantel 4 des Dübels 1 angeschweißt 81Ja4.
    Gemäß den Figuren 4 und 5 sind die mit Metallaaeca 13 ver-
    stärkten Einhaklöcher 14 in den massiven Opezialgunalatttk-
    kan 12 in halber Hohe der taschenlänge ang*ordnet, so daß
    die Gummilaschen 12 ein längeres Griffende 16 beeits « p an
    dem sie beim Aufdrücken auf den Kugelzapfen 15 aA beim
    Wiederabziehen davon bequem gehandhabt werden kämmen.

Claims (1)

  1. SchutzaneprUche
    1. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittele eiMw oder mehrerer federnder Spannmittel auf den XNbel aufaMR-* bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaanmittel ISno- elastische Spannelemente sind. 2. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittels eim<w oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kuel &ufapaMm- bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaaamittel Tele- topf ledern sind. 3. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittele eiae oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Dübel Kafpeam- barist, dadurch gekonnseichnetl daß die Spammittel gumt- schlaufen sind. 4. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittele eim* oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Dübel aufspazu- bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spazaamittel elasti- sehe Laschen sind. 5. Thermophor in Kübelform"dessen Deckel vermittele ciaM oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Mbel aaa-* barist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannimittel a » massiven laschenartigen Gummistücken (12) bestehen. 6. Themophor in Kübelform, dessen Deckel vermittelei eiaa oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kübel aufapaan- bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel a » massiven Flachgummistücken (12) beatehen, die vorzaweiM ca. 1 cm dick und ca. 4 cm breit sind und ca. 12 ca le » 4 seinkennen.
    7 « Thermophor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die laachenartigen Guamistüoke (12) fSr dM Aufstecken auf z. B. ICugelzapfen (15) c. dgl. Metallösen (13) besitzen$ die vorzugsweise auf halber Laachenlänge angeordnet sind und ein freies Griffende (16) belassen, daa bei pielsweise ca. 6 cm lang sein kann. 8.Thermophor in Kübelform, dessen Deckel Termittela eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf des Dübel aufspannbar ist gekennzeichnet durch einen Beekel (2) mit zwei daran diametral zueinander angeord&et*n uad mit Metallaugen (13) ausgerüsteten » aeiveu lanchtuartigen Gu » i- stücken (12) von vorzugsweise ca 1 cm Dicke und ca. 4 an Breite, sowie durch einen Z : übel (1) mit an seinem Aulenx=- tel angeordneten Kugelzapfen (15) für daw Einrasten der Summistücke (12). 9. Thermophor nach Anspruch 7, dadurdh gekeNn&eichnet, daß die Gummistücke (12) am Deckel (2) gelenkig befestigt undvorzugsweise auswechselbar sind. 10. Thermophor in Eübelform, dessen Deckel vermittels eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kübel auf- spannbarist"dadurch gekennzeichnet t daS auf 4er Deckel- oberfläche (8) ein ringfõrm1ger Rahmen vorg8a8h.. iet. an dem die Spannmittel angreifen. 11. Thermophor in Kübelform dessen Deckel vermittels eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Xübel aufspannbar ist, dadurch gekennzeichnete daS auf der Deokel- oberfläche (8) ein Verstärkungering (9) vergeben ist, an dem die Spannmittel angreifen.
    12. Thermophor in Kübelform, dessen Deokel vermittele eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kübel aufspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Deokeleberflaohe (8) ein Flachring (9) mit seitlichen asen (10) vorgeahhen ist, an denen die Spannmittel angreifen. 13 Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittels einea oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kurbel aufspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Deokeloberfl&ohe (8) ein Flachring (9) mit seitlichen nasenartigen §omrnler8aen (11) vorgesehen ist, an denen die Spannmittel angeleckt aind. 14. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittele eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kübel autspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Deckeloberfläche (8) ein Flachring (9) mit seitlichen nasenartigen Sh&mierßsen (11) vorgesehen ist, an denen als Spannmittel laschenartige Gummi- stücke (12) angelenkt sind. 15. Thermophor in Kübelform, dessen Deckel vermittels eines oder mehrerer federnder Spannmittel auf den Kurbel aufspannbar ist, gekennzeichnet durch einen Deckel (2) mit einem auf seiner Oberfläche (8) vorgesehenen Plachring (9) mit swei diametral zueinander angeordneten seitlichen nasenartige Boharnieraen (11) und daran angelenkten, mit Metallaugen (13) ausgerüsteten laschenartigen massiven Flachgummiatücken (12) von vorzugsweise ca. 1 cm Dicke und ca. 4 cm Breite und vorzugsweise mit einem freien Griffende ( ! 6) von beispielsweise ca. 6 em mnge, sowie gekennzeichnet durch einen Kübel (1) mit <wei an meinem AuBen- mantel (4) diametral zueinander angeordnetenp vorzugaweine angeschweißten Kugelzapfen (15) für das Einrasten der ? nach- gummiatüoke(12). 16. Thermophor nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9 und 14 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daS die S'ammiwtüoke (12) aus gut alterungsbeständigem Gummi beetehea.
DE1957V0008278 1957-11-26 1957-11-26 Thermophor in kuebelform. Expired DE1761765U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE1761765U true DE1761765U (de) 1958-02-20

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957V0008278 Expired DE1761765U (de) 1957-11-26 1957-11-26 Thermophor in kuebelform.

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DE (1) DE1761765U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006028225A1 (de) * 2006-06-13 2007-12-27 Rieber Gmbh & Co. Kg Speisentransportbehälter und Speisentransportbehältersystem

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006028225A1 (de) * 2006-06-13 2007-12-27 Rieber Gmbh & Co. Kg Speisentransportbehälter und Speisentransportbehältersystem

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