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DE1288117U - - Google Patents

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Publication number
DE1288117U
DE1288117U DENDAT1288117D DE1288117DU DE1288117U DE 1288117 U DE1288117 U DE 1288117U DE NDAT1288117 D DENDAT1288117 D DE NDAT1288117D DE 1288117D U DE1288117D U DE 1288117DU DE 1288117 U DE1288117 U DE 1288117U
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DE
Germany
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vessel
reinforcements
transition
jug
dash
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DENDAT1288117D
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Publication of DE1288117U publication Critical patent/DE1288117U/de
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l.'A. 9-5 7378 *27.1233
Ce brauo h anus t e ranm β 14 auf::
■ Gefcsse, insbesondere Trtnsportktnnen mit aus dem IToterial herausgearbeiteten Bas8lvea Verstärkungen"» ___
λ 3el Transportkannea, wie z.B. Milchkannen und dergl.
; wird daa Gefäse allgemein in an sieh bekannter Weise, beiepiels- ,·
weise durch Ziehen, Schwelssen etc. hergestellt, während naoh-■ tr&glich dann an den im Gebrauch am meisten beanspruchten Stellen,
\ beispielsweise aa Fuss und auf dem Hantel langer cylinCLrisoher
\ . Körper oder am UeHergang zu einem engeren Querschnitt 7er-
stärbxngen in Form von Hingen oder Helfen J»efcgii aufgesetzt
! und etwa duroh Schweiseong oder iietung befestigt «erden.
;·. j Gegenstand der Anmeldung sind &ef£Lseet insbesondere Trans-
....£ portgefiisse, die so hergestellt werden, dass die erforderlichen
...··!· TerstSjrkungen gleich bei der Herstellung aus dem Material des j*;"*; Gefasses herausgearbeitet werden. Solche Kannen haben gegenüber
Γ:#*Ι" den bekannten den gros3en Vorteil, dass der Körper ganz aus einem
:""·.: Stack besteht. Da die Verstärkung immaterial des Körpers selbst
·;··*: liegt, ist keine Gefahr vorhanden, dass, wie bei den bisher
. üblichen Kannenverstärkungen, der Grundkörper unter den Ver-
8tärkunfr8reifen sich einbeult, oder dass die Reifen g&r abspringen;
: eratere Kannen sind also erheblioh widerstandsfähiger. Aueserdem
haben Kannen nach der neuen Art den Vorzug, dass sie hygienischer sind, was insbesondere z.B. bei Hi Ichtann en ins Gewicht fällt. Auf beiliegender Pause ist als Ausführungsbeispiel eine Kilchkftnne in Schnitt and Aufriss gezeigt. Der Körper a der hat die übliche oylind-rische Grundform and ist oben zu einem
Bl.2

Claims (1)

  1. «ι
    engeren H'.ls eingezogen. Der oyl. Mantol e und der Hals b sind in der Üblichen üetallet&rke ausgeführt.
    Der Boden c der Kanne, der Uebergang rom Boden zum
    cyl. Körper d, sowie der obere cyl. Teil e am Uebergang zun Haie sind Jedoch in wesentlich grösserer Starke ausgeführt und zwar aus dem gleiohen Grundmaterial. Die Herstellung der Kannen erfolgt in der Welse, dass zunächst ein cylindrisches Gefass in der Wandstärke, welche später die verstärkten Stellen haben sollen in an sich bekannter Weise, beispielsweise durch Ziehen erzeugt wird. Die Teile des Gefö-sses, welche am fertigen Körper schwächer sein sollen, werden \
    denn einer entsprechenden Bearbeitung unterworfen durch Abdrehen, Planieren oder dergl. , so dass die Wand des Ge fass es an diesen Stellen die gewünschte geringere Stärke erhält, wie auf der Zeichnung strichpunktiert angegeben. An dem oberen Rand des ursprünglichen &ef£.sses bleibt ebenfalls eine Verstärkung stehen, wodurch, das nun folgende Einziehen des Halses der Kanne erleichtert wird.
    Je nach der Beanspruchung solcher Gefasse könnten aber auch noch am Mantel des cylinir. Teiles eine oder mehrere Verstärkungen angebracht werden, wie beispielsweise bei g strichpunktiert angedeutet.
    Die Zubehörteile zu. den Kannen, wie beispielsweise der Henkel h und der Teckel i vrerien in allgemein bekannter und üblicherweise ausgeführt.
    Sohutzanspruch:
    G-efcLsse, insbesondere Transport ge fasse, wie bei spielst! ese liilchkennen etc. dadurch gekennzeichnet, dass die im Gebrauch am meisten beanspruchten Stellen ( c, d, e, g) 7erStärkungen erhalten, welche aus dem Grundmetall herausgearbeitet sind, so dass der ganze Körper des Gefässes aus einem massiven Stück besteht·
    J ■
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