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DE1761044U - Anordnung an spueltischen. - Google Patents

Anordnung an spueltischen.

Info

Publication number
DE1761044U
DE1761044U DE1957K0026890 DEK0026890U DE1761044U DE 1761044 U DE1761044 U DE 1761044U DE 1957K0026890 DE1957K0026890 DE 1957K0026890 DE K0026890 U DEK0026890 U DE K0026890U DE 1761044 U DE1761044 U DE 1761044U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
piping
arrangement according
bar
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957K0026890
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Heinrich Kins
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957K0026890 priority Critical patent/DE1761044U/de
Publication of DE1761044U publication Critical patent/DE1761044U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

  • Georg Heinrich K 1 n 8
    HainstadtamI. ain
    *ist
    Anordnung an Spanische
    Spültische sind durchweg so aufgestellte daß sie mindestens
    an einer Seite an einer Wand anliegen. An diesen Stellen bildet sich in den meisten Fällen ein Spalt, der schlecht zu reinigen ist und der Feuchtigkeit eindringen last. Zu diesem Zweck hat man an der entsprechenden Seite des Semitisches einen nach oben gerichteten Flansch angebracht, der bei Tischen aus Stahlblech einen zusätzlichen Arbeitsgang zum Anschweißen erfordert, während man bei gespritzten Kunststofftischen hierzu komplizierte und teuere Formen benötigt. Es kommt noch hinzu, daß sich trotz des vorgesehenen Flansches bei unebener Wand eine Spaltbildung nicht vermeiden lässt.
  • Die Neuerung sieht dagegen vor, an einer oder mehreren Kanten des Tisches einen Keder anzubringen, der ähnlich dem bekannten Flansch die Tischebene nach oben überragt und zur Befestigung an dem Tisch dessen Kante oder Zarge umgreift. Der aus nachgiebigem Material bestehende Keder kann als Meterware hergestellt und an den fertigen Tischen, je nach Bedarf, aufgesetzt werden.
  • Er schmiegt sich dicht an jede Unebenheit an, so daß eine Spaltbildung verhindert ist. Der Keder kann in der Farbe des Tischen oder in jeder beliebigen anderen Farbe hergestellt werden, eo daß er gleichzeitig noch die Sch uokwirkung des Tisches erhöht.
  • Es ist zweckmäßig, den keder aus Polywinülklorid herzustellen.
  • In besonderer Ausbildung der Neuerung ist der Keder im Querschnitt T-förmig ausgebildet, wobei sich der Mittelsteg auf die Tischebene auflegt und mit dieser eine Nut-Feder-Verbindung bildet. Der nach unten ragende Teil des Kederprofils ist so ausgeführte daß es entweder die Zarge des Spültisches umgreift oder, wenn eine solche nicht vorhanden ist, eine Leiste des mit dem Tisch verbundenen Schrankes. Außerdem kann der Keder an dem nach unten gerichteten Teil noch durch Schrauben, Stifte oder Nieten befestigt werden. Um die Anpresswirkung des Keders bezw. des nach oben gerichteten
    Flansches zu erhöhen, ist dieser etwas geneigt, so daß er beim
    C>
    Anrücken des Tisches an die Nand immer mit Spannung an dieser anliegt.
  • Da, wie-schon erwähnt, der Keder aus nachgiebigem Material hergestellt ist, kann er, wenn es erforderlich sein soll, eine Versteifung dadurch erfahren, daß man eine metall-Holz- oder Kunststoffleiste in einer auf der Rückseite des nach oben gerichteten Flansches befindliche Nut einschiebt und der Flansch etwas zurückgesetzt ist. Diese Anordnung kann auch verwendet werden für Fälle, bei denen der Tisch einen nach oben gerichtete Begrenzung aufweisen soll, ohne daß die entsprechende Tischweite an einer Wand anliegt. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch einen Spültisch mit aufgesetztem Keder Fig. 2 einen ähnlionen Schnitt mit einer anderen kederausführung ; Fig. 3 eine andere Ausführungsform eines Keders.
  • Die obere Platte 1 des Spültisches gem. Fig. 1 ist an einer
    Seite durch eine stumpfe Kante 2 begrenzt und auf der Hols-
    leiste 3 eines mit dem Tisch verbundenen Schranken aufgelegt oder befestigt. Im Randbereich der Tischplatte ist eine Nut 4 vorgesehen, in die die Feder 5 eines aus Kunststoff bestehenden Keders 6 eingreift. Der Keder weist einen etwa T- ! rmigen
    Querschnitt auf und die Feder idt an dem Mittelsteg 7 be-
    festigt, der auf der Platte 1 des Spültisches aufliegt. Der
    8
    nach unten gerichtete Flansch/des Kederprotile umgreift mit
    izi
    einer Umbördelung 9 die leiste 31 während der nach oben ge-
    richtete Flansch 19 die Spültischfläche überragt und einen Rand bildete der sich an die Wand anlegt. Gleichzeitig kann der nach oben gerichtete Flansch 19 dazu benutzt werden, um unter einen Wandbelag, z.B. aus Platten oder dergleichen zu greifen.
  • Der ähnlich ausgebildete Keder 6a gem. Fig. 2 ist in einem Spültisch 1 angebracht, der mit einer Zarge 11 versehen ist die von dem nach unten gerichteten Flansch 8 durch die Umbörderung 9 umgriffen wird. Der nach oben gerichtete Flansch 10 ist etwas zurückversetzt und bildet mit dem angesetzten Teil 12 eine Nut 13, in die eine starre Leiste 14, die in gestrichelten Linien angedeutet ist, eingeschoben werden kann. Wie aus der Zeichnung zu erkennen ist, weist wenigstens der nach oben gerichtete Flansch 10 eine Neigung auf, so daß der Keder bei an die Wand angerücktem Tisch dicht anliegt. Gem. Fig. 3 besteht der Keder 6b aus einem U-Profil mit angesetztem nach oben gerichteten Flansch 10.

Claims (3)

  1. S c h u t z an s p r ü c h e : 1. Anordnung an Spültischen, d a d u r a h g e k e n nz e i c h n e t , daß an einer oder mehreren Kanten des Tisches ein Keder angebracht ist, der einerseits die Kante oder Zarge des Tisches umgreift und andererseits die Tischebene nach oben flanschartig überragt.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n nz e i c h n e t, daß der Keder etwa einen L-förmigen Querschnitt hat und dessen sich auf dem Rand der Tischebene auflegende Mittelsteg mit dem Tisch eine Mut-Feder-Verbindung bildet.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß d r Keder ein nach unten gerichteten Flansch aufweist, der die Tieohzarge oder eine Leiste des mit dem Tisch kombinieerten Schrankes um- greift.
    4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche d a d u r a h g e k e n n z e i a h n e t, an an daß der nach unten gerichtete Flansch/der Zarge oder Leiste
    durch Schrauben, Stifte oder Nieten befestigt ist.
    5. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r o h g e k e n n-
    z e i c h n e t, daß der nach oben gerichtete Flansch den Keders etwas geneigt ist. 6. Anordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h b e k e n n- z e ich n e t s dnß der nach oben gerichtete Flansch den
    Keders am freien nde auf der Rückseite eine Längsnut zum Einschieben einer starren Leiste aufweist. 7. anordnung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n nz e ich n e t, daß der nach oben gerichtete Flansch etwa um die Stärke der einzuschiebenden Leiste zurückver- setztist.
DE1957K0026890 1957-09-17 1957-09-17 Anordnung an spueltischen. Expired DE1761044U (de)

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DE1761044U true DE1761044U (de) 1958-02-06

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